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Endlich mit meinem Stiefvater gefickt, Teil 5




Jennies Einführung als Blasstute auf dem Reiterhof

Inzwischen ging´s richtig geil und tabulos mit meinem Stiefvater Harald und mir ab, aber ich wollte mehr mit auch anderen reifen Kerlen erleben, das konnte am besten auf Onkel Ludgers Pferdehof sein. Da gibts jede Menge stramme Reiter, die da ihre Pferde stehen haben, oder auch Halter, die mit ihren rossigen Stuten auf den Hof kommen, um die von seinen prächtigen Hengsten besamen zu lassen, denn Onkel Ludger hat sehr gute Deckhengste, mit denen er gut Geld macht. Seine fast fünfzig Boxen sind immer alle belegt, aber da gehen eben auch andere versaute Sachen ab, was ich bald rausgekriegt habe.

Onkel Ludger ist mit seinen fast Sechzig noch ein wirklich knackiger Typ und mein Stiefvater Harald sagt immer „Der macht Geld mit Scheiße“. Sein Pferdehof läuft eben gut, er kennt ne Menge Leute und er ist auch ein geiler Kerl. Dass er auch gut daran verdient, wenn´s auf dem Hof geil zur Sache geht, hab ich bisher gar nicht gewusst. Geheiratet hat er nie, er fickt aber die dralle Stina, seine etwas beschränkte Haushälterin mit ihren enormen Titten und auch mit dem langen Ferdi, seinem Pferdepfleger. Der ist so Mitte dreißig, bärenstark und immer gut drauf. Erst neulich hab ich mitgekriegt, wie Ferdi dem Onkel bei den Pferden seinen dicken Schwanz geblasen hat! Ferdi kniete vor dem im Stroh, lutschte ihm schmatzend den fetten Riemen und schluckte das geile weiße Zeug auch noch schön! Ich wurde sofort scharf auf die beiden Kerle, ich steh ja auch so auf Sperma, und dann kam es zu meinem Gruppenfick mit denen, der drallen Stina und meinem Stiefvater Harald.

Ich weiß jetzt, dass es auf Onkel Ludgers Hof keine Tabus gibt, so wie wir da herumgesaut haben, und das im Stall, wo auch meine Haflingerstute Sally steht und der große braune Shadow, das ist Haralds Hengst, ein schöner Hannoveraner. Irgendwie ist mein Stiefvater aber doch überfordert, dass ich da so geil mitgemacht hab und mich als Spermasau geoutet habe, und jetzt will ich unbedingt nochmal Onkel Ludgers megageilen Schwanz abmelken und seinen Saft haben! Der hat tatsächlich zweimal unglaublich viel abgespritzt und er weiß jetzt wie ich ticke. Außerdem hat die Decksaison wieder angefangen und ich bin immer gerne dabei, wenn es bei den Pferden geil abgeht, das macht mich an.

Heute ist ein warmer Frühlingstag, meine Mutter und Harald sind auf Arbeit und ich fahre gleich nach der Schule zum Hof. Da steht Onkel Ludger vor der offenen Stalltür, winkt mir sofort und lacht mich an:

„Hey, da kommt ja mein Pferdemädchen! Jenny, schön, dass du da bist, kannst du mir gleich mal helfen, ich muss noch den Caro waschen, der kriegt gleich ne rossige Stute zum Decken, das wird Zeit.“

Er weiß genau, dass ich gerne dabei bin, mir das anzugucken. In der Geschirrkammer füllt er Ludger einen großen Eimer mit warmer Seifenlauge, gibt mir den in die Hand und greift sich einen braunen Schwamm. So ein geiler Kerl, wie er vor mir her den Gang entlanggeht: Seine blanke Glatze über dem breiten Stiernacken, und einen kräftigen Arsch vom Reiten hat er auch in seiner schwarzen Breitcordhose, dieser Anblick geilt mich an! Wir kommen an Caros Box, der Hengst hebt den Kopf und als wir hineingehen, tritt er gleich ruhig heran, Rolf tätschelt ihm den schönen braunen Hals:

„Ja, mein Großer, gleich musst du richtig ran. Komm her, ich mach ich dich erstmal schön sauber.“

Der Hengst schnaubt willig, als er ihm ein paar Mal über die Flanke streicht, ihm auf die Kruppe klopft und dann nach unten guckt:

„Na, da kommt er ja schon, komm mal schön raus, ja.“

Er klopft ihm nochmal die Kruppe, da schiebt Caro auch schon seine dunkle Schwanzspitze ein Stück heraus. Der Hengst steht ganz ruhig und schachtet seinen enormen Schwanz immer weiter aus, boah, ist der riesig! Er hängt jetzt über einen halben Meter nach unten, in der Mitte ist er hellrosa und oben, wo er noch dicker wird, ist er wieder dunkelgrau, wie vorne an der Spitze. Sieht das geil aus! Onkel Ludger taucht den Schwamm in das lauwarme Wasser und wäscht den dicken Hengstriemen, der noch länger geworden ist, gefühlvoll und langsam. Er taucht den nassen Schwamm immer wieder ins Wasser, bis der Schwanz ganz glänzend und sauber ist, und er dem Hengst schräg unter dem Bauch steht. Er grinst mich an:

„Hier, Jenny. Das ist sehr wichtig, dass sein Schlauch ganz sauber ist, bevor er die Stute deckt, sonst kann die sich infizieren. Guck, der sieht doch jetzt super aus! Dann kann der gleich drauf, die Stute, rosst schön und steht hinten im andern Stall; kannst du gleich bei mit gucken, wie der die rannimmt.“

Ich beuge mich herunter, um mir das Riesenteil von dem Hengst genau anzusehen, ich bin so scharf, gehe aufs Ganze und greife Onkel Ludger an den kräftigen Oberschenkel, wie um mich da festzuhalten:

„Boah, hat der ein riesiges Ding, is der Schwanz groß!“

Onkel Ludger steht ganz ruhig und sagt nichts, ich blicke ihm ungeniert auf seine dicke Beule im Schritt, schiebe direkt meine Hand dahin und sehe zu ihm hoch:

„Ohh, bitte! Ich möchte nochmal, das war so schön mit dir, gib ihn mir!“

Er atmet laut aus, lächelt mich versaut an, schiebt seine Zunge etwas heraus, knöpft sich die Hose auf und holt seinen dicken, halbsteifen Schwanz heraus:

„Klar, Jenny, kannst den gerne haben, ich steh auch da drauf, wenn du den mit deinem kleinen Leckmaul verwöhnst! Ich weiß doch, dass dich der Hengst scharfmacht, is doch okay.“

Er lehnt sich an den Hengst, greift sich nochmal in die Hose, holt seinen dicken Sack heraus und legt mir seine große Pranke auf den Kopf:

„Mach schön, geh mir auch an die Eier, die sind voll, kriegst du gleich mein Sperma, du schluckst das ja gerne und ich hab heute noch gar nicht abgespritzt!“

Es hat mich so scharf gemacht zu sehen, wie er den enormen Hengstschwanz eben behandelt hat, ich muss seinen Riemen jetzt haben, den in meiner Hand fühlen, daran lecken und ihn bis zum Ende hochwichsen, ich will seinen geilen Saft! Der prächtige Schwanz ragt steil und hart aus seiner geilen Arbeitshose. Während ich gefühlvoll seinen dicken, warmen Sack kraule, ziehe ich seine fleischige Vorhaut zurück und lege die breite, glänzende blau-violette Eichel frei:

„Boah, is die geiiil!“

Onkel Ludger schnaubt auf, als ich mir sein langes Rohr ein Stück ins Maul schiebe und anfange, es gierig zu lutschen. Mmmh, es schmeckt ein bisschen nach Pisse und kräftig nach Kerl, boah! Ich lecke daran entlang bis zu seinem haarigen dicken Sack, nehme seine Eier einzeln ins Maul, gehe wieder nach oben, wichse ihn die ganze Zeit gekonnt und ausdauernd, blicke jetzt hoch:

„Bitte, ich will das von dir haben, spritz es mir rein!“

Er keucht vor Geilheit auf:

„Uaaah, Jenny, bläst du gut. Du bist ja eine richtige Spermamaus, jaaaa, du kriegst alles! Buaaaah, ich komme!“

Was für ein fetter Schwall dickes Zeug er mir tief in den Rachen rotzt, ich kann´s kaum schlucken, was da in Schüben kommt! Ich muss fast würgen, soviel Geilsaft, den ich gierig schmatzend aufnehme, dann den immer noch harten fett geschwollenen Schwanz abschlecke und ihn anlächle:

„Boah, hast du viel Sperma, und das schmeckt so super geil!!“

Ich stehe auf, fasse an seinen blanken großen Kopf, ziehe den herunter und flüstere:

„Bitte! Das müssen wir öfter machen. Ich finde dich so geil, und dein Zeug schmeckt so gut, küss mich!“

Als wir uns innig und gierig küssen, geht seine große Hand an meinen Arsch und er knetet den vor Geilheit:

„Mann, Jenny, so wie du bläst hier keiner. Du kannst den haben so oft du willst. Komm, wir gucken mal, dass Ferdi die Stute herbringt, die muss jetzt ran, wo der Hengst so schön gewaschen ist.“

Ich greife ihm in den Schritt, boah, er wird schon wieder hart!

„Okay, aber nachher machen wir´s nochmal, bitte!“

Wir hören die hintere Tür, da kommt Ferdi auch schon mit der Stute über den Gang angetrottet. Als er sie anbindet, wiehert der Hengst hell auf und tritt hart gegen die Tür seiner Box. Onkel Ludger redet ihm zu:

„Komm, Caro, jetzt geh mal ran, die wartet schon auf dich.“

Er führt den Hengst am Halfter aus der Box, der schachtet auch schon aus, schlägt nervös mit seinem schönen Kopf, sein enorm langer Riemen steht ihm jetzt schräg unterm Bauch, da geht er auch schon hoch. Es geht ganz schnell: Ferdi tritt heran, umgreift den dicken Hengstschwanz, zieht den Schweif der Stute zur Seite und führt ihn direkt vor die blinkende Stutenmöse, da rammt Caro den auch schon tief in die feuchte rosa Grotte und stößt hart ein paar Mal nach. Jetzt flutscht der nasse, vorne ganz breite enorme Schwanz wieder heraus, die Stute drückt etwas weißes dickes Hengstsperma ab, ihre Möse ist etwas geschwollen. Ferdi führt sie an der Leine herum, sie muss sich bewegen, dass da nicht alles wieder rauskommt, dann führt er sie zurück in ihre Box im anderen Stall. Ich lächle Onkel Ludger an, stelle mich vor ihn und schiebe meine Hand sanft an seine feste Beule:

„Mmmh, das war ja geil, wie der Caro die gefickt hat, das wird sicher ein super Fohlen!“

Er nickt und zieht mich zu sich ran:

„Ja, Jenny, Caro ist mein bester Hengst hier, der bringt ne Menge ein. Mädchen, komm mal her, ich hab da ne Idee. Komm, ich zeig dir mal was.“

Er küsst mich auf den Mund, ich schiebe ihm gleich meine Zunge in den Rachen und greife fester in seinen harten Schritt, er sieht mir tief in die Augen:

„Du bist so ein scharfes kleines Luder, so mag ich dich!“

Er geht mit mir bis zum Ende des Ganges, wo die Klos sind, wir betreten den großen Raum, da sind zwei Pissbecken und vier Kabinen. Er grinst mich versaut an:

„Jenny, du stehst ja so auf Schwänze, guck mal, was der Ferdi hier gebastelt hat. Hier, ist das nicht auch was für dich? Kennst du sowas schon?“

Er öffnet die mittlere Tür, in beiden Trennwänden ist jeweils ein Loch, boah, das sind Gloryholes!

„Oh, das ist ja geil! Ich kenn das aus Videos, aber wer geht denn hier da ran? Da kann man schön Schwänze blasen, woau, super!“

Er lächelt und nickt:

„Mann, Jenny, hier auf den Hof kommen so viele geile Kerle! Einige von den Reitern kennst du ja, und dann auch ne ganze Menge Pferdeleute, wenn die ihre Stuten zum Decken bringen, die dann gerne dabei sind, dann werden die auch scharf. Die meisten kriegen einen Ständer und wollen gerne ihren Druck ablassen, die kennen das hier schon. Manche keulen sich einen einfach hier am Pissbecken oder sie schieben ihren Schwanz durch so`n Loch. Der Ferdi hat sich das gebaut, der lutscht gerne Schwänze, aber manche Kerle lassen sich doch lieber von nem Mädel blasen. Wenn du willst, kannst du hier gerne mitmachen, du stehst da doch so drauf.“

Oh wie geil ist das denn!! Ich strahle Onkel Ludger an:

„Au jaa! Klar, hier schön Schwänze blasen, das ist ja super! Du kannst mir ja sagen, wenn Männer kommen, die da drauf stehen, dass ich das mache.“

Er küsst mich auf den Mund, streichelt meine Backe und sieht mich tief an:

„Sicher, Jenny. Und weißt du was? Wenn ich denen sage, dass da eine kleine scharfe Reitschülerin am Loch auf sie wartet, schieben sie dir sicher gerne einen Schein durch, dann hast du was fürs Futtergeld für deine Sally, das ist doch klasse.“

Ich werde ganz nass bei der Idee und will gleich anfangen, wir küssen uns wieder, da kommt der lange Ferdi durch die Tür um zu pinkeln, er hat schon die Hand an der offenen Hose, er grinst breit:

„Na, ihr beiden. Ludger, hast du der Jenny schon die Löcher gezeigt? Da kann sie geil mitmachen, die bläst ja auch gerne Schwänze.“

Onkel Ludger nickt ihm zu:

Jau, hab ich gerade gemacht. Piss du doch eben und dann zeigst du ihr gleich mal, wie das geht. Das Mädchen sowas doch noch gar nicht. Komm her, Jenny, geh mal hier in die Kabine.“

Ferdi hat schon seinen langen, halbsteifen Schwanz in der Pranke und strullt plätschernd ins Wandbecken, geil sieht das aus! Onkel Ludger bleibt an der offenen Tür stehen und guckt zu, wie ich vor dem Loch in die Hocke gehe.
Ferdi schlurft in die Nebenkabine, öffnet seine blaue Arbeitshose, die ihm auf die schwarzen, mistbeschmierten Stiefeln rutscht, wichst sich ein paar Mal und schiebt ganz langsam seine helle Vorhautspitze durchs Loch. Boah, wie geiiil!! Ich gehe ganz ans Loch und lecke die vorne mit spitzer Zunge, als er ihn weiter durchschiebt, umgreife ich seinen warmen Schwanz mit der Rechten und ziehe die Vorhaut nach hinten. Was für ein langes Teil der hat! Seine große, etwas längliche Eichel steht fett vor meinem gierigen Maul, Onkel Ludger kommt ganz nah heran und flüstert mir zu:

„Komm, lutsch ihn schön, da steht die Sau drauf, dass du sie verwöhnst.“

Ich schiebe mir den harten Riemen tief in den Hals und fange an, ihn gekonnt zu blasen, schön langsam und niemals mit den Zähnen drangehen! Auf der anderen Seite ein lautes Schnaufen:

„Uaaah, macht die das gut, die bläst echt super, boaaah!“

Ich züngle ein paar Mal schnell über die dunkelrote dicke Eichel und geh auch an sein großes Pissloch:

„Komm, Ferdi, spritz schön ab, ich will´s ins Maul von dir, du geiler Saubock!“

Er grunzt vor Erregung und drückt seinen langen Riemen bis zum Anschlag durchs Loch. Was für ein Kaliber! Ich lecke den ganzen Schaft entlang, wichse ihn mit der rechten Hand und umschließe seine warme Eichel fest mit meinen Lippen, sauge sie stark und keule ihn dabei die ganze Zeit schön langsam. Auch Onkel Ludger hat sein hartes Rohr aus der Hose geholt und steht wichsend in der Kabinentür:

„Mach zu Ferdi, rotz ihr ins Maul, die Jenny is ein Spermamädchen, die braucht das von dir!“

Da stöhnt der auch schon auf:

„Uaaaah, ich komme jetzt, jaaa!“

Das starke Pulsieren seiner Harnröhre, da spritzt er mir auch schon seinen warmen Saft tief in den Rachen, dass ich würgen muss, so viel ist das! Das Sperma läuft mir aus den Mundwinkeln, auf mein T-Shirt, aber ich lecke weiter an seiner dunkelroten, stark geschwollene Eichel herum, jetzt grunzt Onkel Ludger auf:

„Hiiier, ich spritze auch!“

Er rotzt ein paar fette weiße Schübe auf Ferdis Schwanz und in mein weit geöffnetes Maul, boaaah, wie so ne Menge Geilsaft!“

Ich lecke alles und schlucke gierig schmatzend was ich kriegen kann, da tritt Ferdi an unsre offene Tür und Onkel Ludger lacht uns an:

„Boah, Ferdi, der Jenny müssen wir hier gar nichts beibringen, die ist als Blasstute perfekt am Loch einsetzbar. Jenny, dat hast du super gemacht. Hör mal, komm doch mal so um halb acht wieder, wir haben doch um halb sechs heute die Reiterversammlung. Da gibt´s schön Würstchen und reichlich Bier und einige Kerle sind bestimmt angesoffen und geil drauf, wenn ich denen sage, dass sie schön hier am Loch einen geblasen kriegen können, bevor ihre Frauen dann kommen, um sie nach Hause zu fahren. Hör mal, aber nur gegen einen Schein, das hast du dir verdient, und dass du das bist, das müssen die ja nicht erfahren…

Wie`s wohl auf dem Reiterhof weitergeht…? Ich freu mich auf eure Kommentare.

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