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Gerardo und mirta




Gerardo stieg die treppe zum haus von Mirta hinauf. Mirta hatte ihn angerufen und er wusste warum. Mirta war die cousine von Pilar und war wie Pilar aus dem selben holz geschnitzt. Sie war dauer geil. Mirta stand bereits an der tür als er oben am haus ankam.
„Hallo Gerardo, hast ja gar nicht lange gebraucht,“ sagte sie und küsste ihn sofort mit einem zungenkuss.
„Hallo, was für ein empfang,“ sagte Gerardo und spürte wie auch er geil wurde. „Was ist denn so eilig?“
„Ach, ich muss immerzu an letzte woche denken als wir zu dritt gefickt haben. Naja, da hab ich mir gedacht, wir könnten mal alleine ficken,“ sagte Mirta unverblümt. Mirta schubste ihn aufs sofa, schob ihren rock nach oben und stellte ein bein aufs sofa.
„Mmmh, eine haarige, fleischige und geile möse,“ sagte Gerardo und seinem schwanz wurde es eng in der hose.
„Absolut natürlich wie du es magst. Ohne seife und eben war ich pinkeln,“ sagte sie, nahm Gerardos Kopf und führte ihn dicht an ihre muschi. Der geruch nach möse und urin stiegen gerardo sofort in die nase.
„Lass mich erst mal meinen schwanz frei lassen. Der hat keinen platz mehr in der hose,“ sagte Gerardo und stand auf. Mirta setzte sich und zog ihre Bluse aus. Mit einem ruck schob sie den bh zur seite und ihre riesigen titten fielen heraus.
„Ich werd ihn befreien,“ sagte sie und holte Gerardo´s schwanz aus der hose. „Mmmh, schon steif, mpf.
Und schon hatte sie den schwanz in ihrem mund. Gerardo liess es sich gefallen und streichelte die brüste von Mirta.
„Du blässt wie eine göttin,“ sagte Gerardo und kostete das oralspiel von Mirta voll aus.
„Jahre lange erfahrung,“ sagte Mirta und hatte schon wieder den schwanz in ihrem mund. Dabei kraulte sie seine eier. „Aber jetzt will ich ihn in meiner votze spüren.“ Mirta stand auf.
„Setz dich, ich werde dich reiten,“ Gerardo setzte sich und Mirta stieg verkehrt herum über ihn. Gerardo langte ihr zwischen den schritt und steckte ihr kurz einen finger in ihre muschi.
„Na, nass lecken brauch ich dich nicht,“ sagte Gerardo und leckte sich den finger ab. „Mmmh, köstlich.“ Mirta nahm den schwanz, führte ihn an ihre muschi und er verschwand ohne probleme in ihr.
„Aaah, an das musste ich den ganzen morgen denken, mmmh. Ist der schön steif,“ stöhnte Mirta und fing an zu reiten. Erst langsam und dann immer schneller, dabei klatschten ihre titten auf ihren körper.
„Ja, reit mich. Dann mach ich es dir von hinten, aaah,“ stöhnte Gerardo und Mirta änderte immer wieder den rhytmus. Mit beiden händen öffnete sie jhre schampippen.
„Oooh, jaaa. Ich spür ihn tief in mir, mmmh. Du hast nen tollen fickstab,aah,“ sagte Mirta und Gerardo wusste das schweinische worte sie anheizten.
„Du reitest wie eine hure. Fick dich so richtig durch auf meinem steifen,“ heitzte Gerardo nach.
„Oh gott,“ sag das noch mal,“ bat Mirta und Gerardo spürte wie sie sich selbst ihren kitzler massierte.
„Fick dich alte hure,“ sagte Gerardo und Mirta fin an zu zittern und fiel zur seite. Gerardo machte die bewegung mit, ohne seinen schwanz aus der muschi gleiten zu lassen.
„Jetzt fick ich dich zum orgasmus,“ sagte er und hämmerte seinen schwanz in ihre möse.
„Das brauchst du nicht, aaah. Ich komm schon, mmmh. Fick, fick, aaah,“ schrie Mirta und ihre mächtigen brustwarzen zogen sich zusammen. Gerardo liess seinen schwanz in ihr stecken, bis das zucken in ihrer muschi langsam aufhöhrte.
„Deine muschi zuckt ja immer noch,“ sagte er und genoss diese massage.
„Ja, mir kommt´s immernoch. Es will gar nicht aufhören,“ sagte Mirta und genoss den schwanz in sich. Für einige minuten bleiben beide ruhig liegen.
„Alles in ordnung?“ fragte Gerardo.
„Ja, oh man. So stark bin ich schon lange nicht mehr gekommen,“ sagte Mirta und liess den schwanz aus ihrer muschi gleiten.
Mit noch etwas wackeligen beinen stand sie auf und stützte sich auf die seitenlehne des sofa´s. Ihre mächtigen titten schauckelten vor Gerardos gesicht. Er nahm sie in beide hände und saugte an den nippeln.
„Du hast wunderbare titten,“ sagte Gerardo und massierte sie.
„Wenn du mich noch einwenig von hinten bumst, darfst du sie dann voll spritzen,“ meinte Mirta und Gerardo stand auf. Wie von selbst drang sein schwanz in ihre muschi.
„Mmmh, ist der steif. Tiefer, jaaah,“ stöhnte Mirta und Gerardo stiess tief in sie. Sein schwanz war mit einen weissen film ihres mösensaftes überzogen. Der duft der in seine nase stieg, machte ihn unheimlich geil.
„Herrlich wie deine möse duftet,“ sagte er und zog seinen schwanz heraus. „Die muss ich unbedingt probieren. Gerardo bückte sich und fuhr mit der zunge durch die nassen schamlippen. Ein herber geschmack machte sich in seinem mund breit.
„Fick weiter, ich bin schon wieder so weit,“ bat Mirta und Gerardo bumste sie weiter.
„Lange kann ich nicht mehr,“ sagte er und musste sich beherrschen um nicht in Mirta zu kommen.
„Mmmh, ich komm ja schon, aaah,“ stöhnte Mirta und wichste ihre klitoris um es schneller zu machen.
„Aaah, ich komm,“ schrie Gerardo und zog seinen schwanz aus der muschi und Mirta kniete sich schnell vor ihn. Sie hob ihre brüste an und schon traf der erste strahl auf sie.
„Mmmh, geil dein saft und so viel,“ sagte Mirta und ihre titten waren voll mit sperma. Sie hob sie noch weiter an und leckte über sie. „Mmmh, schmeckt das gut. Den rest massierte sie sich ein.
Gerardo wichste sich bis auf den letzten tropfen alles heraus und zum schluss leckte Mirta seine schwanz sauber.
„Ruf mich nur an wenn du wieder mal lust hast. Ist mir ein vergnügen mit dir zu bumsen,“ sagte Gerardo und zog sich an.
„Auf alle fälle. Übrigens hat mich Pilar Samstag eigeladen. Da ficken wir eh wieder,“ sagte Mirta.

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