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Geschehnisse – Teil 2




Geschehnisse

oder: Wie das Leben so spielt

Diese Geschichte ist -wie alle anderen auch- reines Produkt meiner Phantasie.
In der Phantasie geschehen Dinge, die in der Realität wohl kaum passieren.

Soviel vorweg……

Teil 2

Ein tiefes, kehliges Stöhnen entrang sich unkontrolliert aus Markus’ Kehle. Unbewußt und völlig in den Bann geschlagen, gab er seinen Empfindungen Ausdruck:

“Britta…. Britta,” keuchte er, “woher weißt du…. du….das sieht geil aus!”

Die Art, in der Markus das Wort ausgesprochen hatte, diese gezügelte Wildheit, die darin zum Ausdruck kam, entsprachen genau dem Zustand, in dem Britta sich befand. Sie war nicht nur erregt; sie fühlte mehr als Erregung. Ja, auch sie war geil, hochgradig geil, wie ihr in diesem Moment bewußt wurde.

“Was hast du gerade gesagt?” flüsterte sie an Markus’ Ohr.

“Daß du geil aussiehst, in deiner Wäsche,” wiederholte Markus seine Äußerung, “ich mag das. Du glaubst gar nicht, wie sehr.”

Als Britta das Wort, das sie herausgefordert hatte, ein zweites Mal so völlig unbefangen hörte, schnitt es wie mit glühenden Messern durch ihren Unterleib. Schlagartig fühlte sie sich feuchter werden. Sie fühlte ihr Liebessekret aus sich hinauslaufen, das eng anliegende Höschen im Schritt nässen.

“Mein Gott,” durchzuckte sie die Erkenntnis, “ich nässe, wie eine läufige Hündin. Die… die Geilheit läuft aus mir heraus und… und ich fühle mich wohl dabei, so wohl, wie selten.”

Markus hatte geschafft, was bisher noch keinem anderen Mann gelungen war. Er hatte ihre ganz besondere Seite zum Schwingen gebracht und Britta fühlte, wußte, daß sie sich in seinen Armen endlich so schamlos, so ganz ohne Vorbehalte, so ohne alle Hemmungen geben konnte, wie sie in Wirklichkeit war.

Wie Markus sie ansah. Seine Augen, wie sie glänzten und diese Andächtigkeit in seinem Gesicht. So sah ein Mann eine Frau nur an, wenn er verliebt war. Aber nicht nur verliebt, sondern auch scharf, scharf und geil.

Sie hatte es nie haben können, wenn die Männer, mit denen sie bisher geschlafen hatte, obszöne Wörter, die sie doch eigentlich sehr mochte, von sich gegeben hatten. Hier und jetzt mit Markus, war es richtig und sie hätte laut hinausschreien mögen:

“Ich auch…. ich bin auch geil…. so geil…..”

Und doch hielt sie sich noch zurück. Sie wußte schließlich nicht, ob Markus Frauen mochte, die diese ‚schmutzigen‘ Wörter selbst gebrauchten.

Langsam und noch etwas zögernd begann Britta ihre Beine zu öffnen. Wie naß sie war. Gleich würde Markus den großen, dunklen Flecken in ihrem Höschen sehen können. Ob Markus das mochte? Ob es ihn berauschte, wenn er sah, wie feucht sie war? Insgeheim war Britta stolz auf die Reaktion ihres Körpers.

Wie in Trance bemerkte sie, daß Markus sie rückwärts zum Bett führte, auf das sie sich einfach fallen ließ, als sie die Kante in ihren Kniekehlen fühlte. Als Britta sich zurechtgelegt hatte, waren ihre Schenkel weit und einladend geöffnet. Markus stand reglos vor dem Bett; seine Augen verschlangen die vor ihm Liegende förmlich.

Britta sah an sich hinunter. Wie offen, wie schamlos breitbeinig sie vor Markus lag. Das dünne Gespinst des Höschens bildete ein letztes Hindernis, bewahrte noch ihre intimste Sphäre vor seinen gierigen Blicken. Und doch verriet ihm der durchweichte Stoff des Höschens, wie es darunter aussehen mußte, zeichneten sich darunter doch ihre geschwollenen, von Feuchtigkeit und Nässe überzogenen Schamlippen ab.

Britta schob ihre Hände hinab, legte sie in die Leistenbeugen, drückte mit ihnen die Schenkel noch weiter auseinander.

“Markus,” sagte Britta mit einem ruhigen Ernst in der völlig klaren Stimme, “sieh’ her…. hierher, zwischen meine Beine. Siehst du…. wie.. wie naß ich bin… kannst du sehen, daß…. daß mein Höschen auch schon ganz naß ist… wie… wie ich mich auf dich freue… Markus… ich…. ich bin geil… so geil…. komm’…. komm’, nimm mich und… und fick’ mich…. bitte…. fick’ mich.”

Markus federte hoch. Mit zwei Griffen hatte er sich seines Bademantels und seines Slips entledigt. Nackt und mit steil nach vorn ragendem Geschlecht stellte er sich dicht vor Britta auf, sah auf sie hinunter, ihren makellosen, erhitzten Leib noch immer mit glühenden Augen verschlingend.

“Britta,” keuchte er, “komm’… zeig’ sie mir… zeig’ mir deine Spalte nackt… zeig’ mir deine Fotze…”

Das Wort traf Britta wie ein Peitschenhieb; es explodierte förmlich in ihrem Kopf, preßte ihr die Luft mit einem Schlag aus den Lungen.

Fotze hatte er gesagt, Fotze! Wie geil sich das Wort plötzlich anhörte, so gar nicht mehr obszön und gemein. Eine geile Frau -und sie war geil- hatte keine Scheide mehr oder eine Vagina. Sie hatte eine Fotze. Sie, sie selbst war die Fotze. Nichts, als eine Fotze, die darauf wartete, gestopft zu werden; gestopft von einer Latte, einem Riemen, gefickt von einem Schwanz.

Ohh ja, Markus sollte sie ficken… ficken!

Als Britta ihr Becken anhob, um sich den Slip auszuziehen, gebot Markus ihr Einhalt.

“Nein,” forderte er, “laß’ es an. Zieh’ nur den Stoff zur Seite… ich… ich mag das lieber so.. es ist geiler für mich, wenn… wenn ich dich durch die Beinöffnung ficke.”

Für einen Augenblick lag Britta reglos da. Wie es wohl aussehen mochte, wenn Markus ihr seinen steifen Riemen durch die Beinöffnung in die Möse trieb, wenn sein harter Schwanz an dem türkisfarbenen Stoff ihres Höschens entlangglitt.

Britta tat, was Markus von ihr forderte, hielt mit zwei Fingern den Zwickel zur Seite. Wie naß sie war. Da war kein trockener Faden mehr und immer noch trat Feuchtigkeit aus ihr heraus. Wie steif ihr Kitzler stand und die inneren Schamlippen, wie geschwollen sie waren, wie geradezu neugierig sie sich aus dem Schutz ihrer großen Schwestern herausgeschoben hatten. Britta sah das alles mit hinabgebogenem Kopf. Noch nie hatte sie es so stark erlebt, noch nie sich so an sich selbst aufgegeilt, am Anblick ihres eigenen Geschlechts ergötzt.

Britta konnte nicht anders. Sie mußte sich selbst berühren. Was sie jahrelang nur für sich allein getan hatte, mußte sie plötzlich mitteilen. Ihre Finger, zwei, glitten hinein, in das juckende, naßglänzende, geschwollene Fleisch, berührten den Kitzler, betupften, streichelten, rieben ihn. Britta stöhnte. Sie stöhnte und keuchte bewußt laut, sich der Wollust hingebend, die ihre eigenen Lustäußerungen ihr gaben.

Weit spreizte sie ihre Schamlippen auseinander, öffnete sich weit und schamlos Markus’ Blicken.

“Sagst… sagst du mir, wie… wie ich aussehe, da unten… zwischen meinen Beinen….?”

Wortlos wandte Markus sich ab, ging zwei Schritte hinüber zu dem Sideboard, nahm Britta’s Schminkspiegel, kam zurück, hielt den Spiegel zwischen ihre Beine, richtete ihn aus und keuchte:

“Sag’ es mir selbst…. sag’ du es mir… was siehst du?”

Spätestens in diesem Moment erkannte Britta, daß nicht sie die Bestimmende in ihrer gegenseitigen Beziehung sein würde. Es würde geschehen, was Markus wollte, nichts sonst. Er würde sie nicht knechten oder gewaltsam gefügig machen. Nein, das nicht. Aber er würde sich von ihr abwenden -früher oder später- wenn sie sich ihm nicht freiwillig unterwarf. Zugleich aber gewann sie auch Macht über ihn.

Doch zuerst mußte sie sich ihm hingeben; mit Haut und Haaren, Körper, Geist und Seele und zwar so schamlos, wie er es sich ganz offensichtlich wünschte. Er, Markus hatte es nicht ausgesprochen, aber Britta wußte es in diesem Augenblick genau: Markus wünschte sie sich als Hure, als seine Hure, mit der er alles tun konnte.

Es lag nur ein kurzer Augenblick zwischen der Erkenntnis und ihrer geistigen Verarbeitung. Britta akzeptierte die Rolle, die ihr zukommen würde, vorbehaltlos und öffnete sich ihr weit.

Ja, genau das wollte sie sein: Seine Hure. Markus’ Hure würde sie sein. Für ihre absolute Hingabe bekäme sie, auch das war Britta plötzlich vollkommen klar, den treuesten, wildesten, geilsten, zärtlichsten Mann, den sie sich vorstellen konnte. Auf Händen würde er sie tragen.

“Was ich sehe?” röchelte Britta, “Ich… ich sehe meine eigene Fotze…. sie.. sie ist naß… ich….. meine Hand wühlt darin… wühlt in der Nässe…. ich sehe meine Finger feucht werden… naß… aaahh….. so geil…. und mein Kitzler… er.. er ist so hart… und steif… mmhhhmmm… wie sich das anfühlt…. oooh… aacchch… wie das zuckt…. und mein Loch…. mein Fotzenloch…. es ist weit.. weit offen.. siehst du es auch….?”

“Britta… das… das sieht so gekonnt aus… so geübt… sag’…. sag’ es mir… masturbierst du… machst du es dir auch selbst..?”

“Aacchchc Markus…. Markus…. in all’ den Jahren ist kein Tag vergangen, an dem ich es mir nicht selbst gemacht hätte…. manchmal sogar zwei- und dreimal….”

“Und Männer? Hast du Männer gehabt?”

“Na klar…. selbstverständlich habe ich Männer gehabt.”

“Viele?”

“Was heißt viele? Ist…. ist doch egal… mit… mit keinem war’s so, wie jetzt mit dir.”

“Bist du geil gewesen, wenn du mit einem Mann gefickt hast?”

“Sicher war ich geil. Aber… aber nie so geil, wie heute. Seit eben erst, erst, seit ich mit dir in diesem Zimmer bin, weiß ich, wie sinnlich ich wirklich bin. Kein Mann hat es bisher geschafft, mich so in Fahrt zu bringen, wie du. Gut, ich hatte Orgasmen, manchmal auch mehrere. Aber so richtig geschafft hat mich noch kein Mann. Hätte… hätte ich sonst noch masturbieren müssen? Und wenn ich es tat, habe ich an dich gedacht.. ich schwöre es.”

“Ach Britta, wie schön du das sagst. Ich…. mit mir war es nicht anders… immer mußte ich daran denken, wie… wie wir uns geleckt haben und gefickt, wie… wie ich dir meinen Samen in den Mund gespritzt habe und wie wild du immer darauf warst. Immer habe ich diese Bilder vor mir gesehen, wenn ich wichste…. und deinen Namen habe ich geschrien, wenn ich spritzte…. Britta… meine Britta…”

“Und du…. hast du viele Frauen gehabt?”

“Was heißt viele?” lächelte nun Markus, “einige schon.. ich müßte nachdenken.”

“Mehr an zehn, oder mehr an zwanzig?”

“Wenn du so fragst… mehr an dreißig.”

“Was?” entfuhr es Britta, “mit so vielen Frauen hast… hast du gefickt?”

“Na und? Was macht es? Unbewußt war ich wohl immer auf der Suche nach dir. Aber jetzt habe ich dich ja wieder.”

“Und, wenn du mich mit anderen vergleichst…. wie… wie schneide ich da ab?”

“Anstrengen wirst du dich schon müssen,” grinste Markus, “aber ich denke, du schaffst es.”

“Ooohh… Duuuu…. warte….”

“Worauf?”

“Auf mich. Wenn ich dich erst mal in der Mangel habe, bleibt für andere Frauen nichts mehr übrig. Ich will dich jeden Tag haben… jeden Tag mit dir ficken…. dir den letzten Tropfen aus den Eiern lutschen und… und bevor du mal allein weggehst, mußt du wichsen… vor meinen Augen wichsen….”

“Oh ja…. und du…. du vor mir… Du mußt es mir zeigen und erzählen mußt du… erzählen, was du mit den anderen Männern getrieben hast. Ich will alles von dir wissen…. alles.”

“Ach Markus… ich…. ich werde dir alles erzählen… jaahh… bis in die kleinste Kleinigkeit…. magst du scharfe Geschichten…. geile Geschichten…?”

“Und wie! Für mich gibt es kaum etwas schöneres, als geil zu sein…. als geile Geschichten zu erleben… zu lesen…. zu hören und… und zu sehen.”

“Erklärst du mir das?”

“Später… jetzt nicht.”

Die Vorstellung, daß Britta vor seinen Augen masturbieren, daß sie ihm von ihren Männerbekanntschaften erzählen würde, hatte Markus so in ihren Bann geschlagen, daß er glaubte, er müsse platzen. Daß Britta so mit-, so auf ihn einging, hatte er nicht zu träumen gewagt. Aber jetzt wollte er sie haben; ficken wollte er sie und lecken…. ihre Fotze lecken und sie dann ficken…. und in ihr fertig werden… in ihr abspritzen.”

Ganz unvermittelt ließ er sich vornüber auf die Knie fallen, legte die Hände auf Britta’s Schenkel, drängte sie weit auseinander.

“Magst du es noch?” heiserte er, “Erinnerst du dich noch?”

“Und wie… und wie ich es mag…. du… du willst mich lecken, ja? Du willst meine Muschi…. meine Fotze lecken…. jjahhhh…. ooohhh Markus…. bitte…. ja bitte tu’s….. leck’ meine Fotze… leck’ mich…..,” verfiel auch sie in die Sprache, sie sie seinerzeit anläßlich ähnlicher Situationen gesprochen hatten.

Aufstöhnend ließ Markus sich nun ganz nach vorn fallen; getrieben von dem Gedanken Britta’s Geruch und Geschmack in sich aufzunehmen. Wie lange hatte er darauf gewartet, wie oft von diesem Augenblick geträumt, insgeheim bangend, daß es nie mehr geschehen würde.

In tiefen Zügen trank er Brittas Aroma, wissend, daß er nach all den Jahren jetzt endlich daheim war; daheim bei Britta, die sich ihm öffnete, sich ihm schenkte.

Tastend schob er seine Zunge vor, berührte den Kitzler. Wie Britta zuckte, wie sie über ihm stöhnte, jetzt schon, wo er noch kaum begonnen hatte. Markus umfaßte Brittas Schenkel -die Seide der Strümpfe, wie sie knisterte- hob sie auf seine Schultern, wühlte seinen Mund tief und immer tiefer in den Schoß, von dem er nie mehr loskommen würde.

Wie Britta schmeckte! So scharf, etwas metallisch, und wie heiß es aus ihr herauslief; so unglaublich heiß. Es brannte in seiner Kehle; es machte sie trocken und gierig. Mehr wollte er, mehr, immer mehr. Die Lippen seines weit geöffneten Mundes umschlossen die äußeren Schamlippen. Seine Zunge leckte, mal steif und spitz, dann wieder breit und weich, immer wieder durch die Nässe des tobenden Schoßes.

Britta schrie; laut, hoch, ungehemmt. Und noch immer hatte Markus nicht genug. Seine Zunge flutschte quer über den Damm, wühlte sich auch zwischen die Pobacken der jubelnden Frau, suchte, fand das runzelige, krampfig zuckende Rosenloch, drang fickend dort ein, kam zurück, peitschte über den geil erigierten Kitzler, fuhr hinab, umkreiste das nässende Liebesloch, drang auch dort ein, während sein Mund alle Flüssigkeit aus ihr heraussaugte.

Längst schon hatte Britta die Klimax überschritten. Sie brauchte nicht mehr zu kommen; sie war schon da, wand sich in einem nicht enden wollenden Dauerorgasmus. Sie hatte sich den BH hochgeschoben, ihre Brüste mit beiden Händen umschlossen und knetete sie; kniff in die Warzen, zog sie lang und preßte sie wieder nach innen in das schwellende Fleisch.

Im Orgasmus gefangen und doch seltsam klar dachte Britta daran, wie gut es war, daß die Decke des Zimmers so gut gegen Geräusche isoliert war. Doch gleichzeitig wurde sie sich bewußt, daß sie nicht anders gehandelt hätte, wenn es die Geräuschdämmung nicht gäbe. Jetzt, in diesem Augenblick, war es ihr völlig egal, wo sie sich Markus hingab; wenn er nur die kochende, brennende Lust in ihr löschte. Auf dem Marktplatz hätte sie ihm ihre Fotze hinhalten mögen. Ja, auf dem Marktplatz.

Kein Erschrecken, keine Verwunderung über diese Gedanken kam in ihr auf, wie Britta, losgelöst von aller irdischen Schwere feststellte. Im Gegenteil, wie schön müßte es sein, sich in ihrer Lust anderen Menschen zu zeigen, sie teilhaben zu lassen. In diesem Augenblick kam der latent in Britta schlummernde Exibitionismus voll zum Ausbruch.

In der extatischen Wildheit ihres Empfindens hatte Britta ihre Beine zusammen-gekniffen, so daß Markus Atemnot bekam. Nur mühsam konnte er sich aus der Beinschere befreien und sich aufrichten. Sein eisenharter Penis zeigte in dieser Stellung zielgenau auf Brittas klaffendes Mösenloch. Gerade noch rechtzeitig bemerkte Markus, daß ihm der Samen schon am sprichwörtlichen Kragen stand.

Kräftig, fast schon brutal, packte er zu, riß Brittas Beine wieder zur Seite, nahm Maß, warf sich nach vorn und versenkte sein Rohr gerade noch früh genug in dem zuckenden, vibrierenden, sein Glied geradezu ansaugenden Liebeskanal. Zwei, drei feste, harte Stöße in den engen, krampfenden Schlauch noch; und Brittas Schrei:

“Du fickst mich…ja… jaaaahhhh… fick’ mich….”

warfen ihn über die Klippe.

Markus fühlte seine Eichel sich aufblähen, sich öffnen und dann klatschte dickflüssiger, brennend heißer, kochender Samen gegen die melkenden, saugenden Scheidenwände, während die Eichelspitze auf den Gebärmuttermund auftraf, der sich unter den Stößen, die er empfing, leicht verformte.

“Markus…..,” jammerte Britta, “Markus…… jaaaahhhh…. spritz’…. spritz’ es in mich…. gib ihn mir…. gib mir Deinen Saft…. spritz’ mich voll…. jaahhh….. aaaaiiijjjjaaahh….”

Es dauerte mehrere Minuten, bevor die beiden wieder zu Atem kamen. Markus schlaffte ab; sein zuvor noch so harter Riemen, nun zu einem normal-großen, weichen Penis geschrumpft, rutschte langsam aus dem Schoß, der ihn nicht mehr halten konnte.

Einigermaßen erschöpft ließ Markus sich längelang neben Britta gleiten und doch bekam seine Haltung plötzlich etwas Lauerndes.

Britta bemerkte es wohl, dachte kurzfristig daran, nicht zu tun, was Markus erwartete, konnte dann aber doch nicht anders.

Sie wälzte sich herum, hockte sich über Markus, der sie mit glänzenden Augen ansah, und preßte. Ihrer beider Erguß tropfte gleich darauf zähflüssig auf seinen Leib, verklebte die Schamhaare, benetzte seinen Schwanz und seinen Hodensack.

Mit irrleuchtenden Augen, funkensprühenden Augen sah Britta zu Markus hinunter und flüsterte:

“Siehst du, ich habe auch nichts vergessen,” bevor sie sich hinabbeugte und ihre Zunge in das geile Gemisch tauchte. Ihr war, als verbrenne ihr Mund, als dörre ihre Kehle aus und doch konnte sie nicht aufhören, bevor sie den letzten Tropfen des seimigen Nektars in sich aufgenommen hatte.

Der Geschmack ihres eigenen Liebessekrets, das Markus’ Glied anhaftete, der Geschmack seines Samens und das Wissen um die Perversität ihres Tuns brachte sie noch einmal hoch und der nächste Höhepunkt explodierte in ihrem Kopf, als Markus ihre verschmierten Lippen küßte und sie geradezu wütend beleckte.

Und ohne, daß sie wußte, daß Markus Gleiches empfand, fühlte sie, daß sie dort war, wohin sie gehörte: In Markus’ Arme nämlich, in die Arme, die sie festhalten und nie loslassen, die sie aber auch nicht einengen würden.

Britta war noch völlig zerschlagen, als sie am nächsten Morgen erwachte. In ihrem Schritt schmerzte es ein wenig und es fühlte sich alles wund an. Woher hatte Markus nur die Kraft genommen? Viermal hatte er sie gefickt. Das eine Mal wilder, als das andere.

Viermal hatte er sich in und auf ihr entladen. Nach unzähligen Orgasmen hatte sie förmlich um Gnade gefleht. Doch Markus hatte nicht aufhören können oder wollen. Seinen vierten Höhepunkt hatte er sich verschafft, indem er sich über ihre Brust gehockt, seinen Schwanz zwischen ihren Titten eingeklemmt und in den Tunnel, der sich auf diese Art bildete, hatte er so lange hineingestoßen, bis ihr die wenigen Tropfen seines letzten Ergusses ins Gesicht gespritzt waren. Erst danach hatte er von ihr abgelassen, war neben sie gefallen und sofort eingeschlafen.

Auch Britta hatte nicht mehr die Kraft gehabt, sich zu säubern, sondern war ihm augenblicklich in Morpheus Gefilde gefolgt.

In der Erinnerung, die im Erwachen sofort präsent war, mußte Britta ein wenig lächeln. Eine Gefühlsregung, die sich augenblicklich in Erregung wandelte, als sie den strengen Moschusduft wahrnahm, der ihrem ganzen Körper anhaftete.

Obwohl zwischen ihren Beinen wirklich alles wehtat, füllten sich ihre Schamlippen augenblicklich mit Blut und von einem Augenblick auf den anderen war sie klatschnaß und hätte vor Geilheit schreien mögen. Gut nur, daß Markus nicht da war. Sie wäre sofort über ihn hergefallen.

Kurzfristig dachte sie daran, es sich selbst zu besorgen. Aber nachdem sie ein-, zweimal durch ihre nässende Spalte gefahren war, zwang Britta sich, aufzuhören. Ab sofort wollte sie es sich nur noch dann selbst machen, wenn Markus dabei war und ihr zusah oder wenn es gar nicht anders ging; im Moment konnte sie warten.

Mit einem Satz sprang Britta auf, schlüpfte unter die Dusche, wo sie sich zuerst so heißes Wasser über den Körper laufen ließ, daß ihre Haut krebsrot wurde. Anschließend hüpfte sie, nach Luft schnappend, unter der eiskalten Brause von einem Fuß auf den anderen. Kurz noch die Haut eingecremt, besonders die arg in Mitleidenschaft gezogenen Schleimhäute ihres Geschlechts mit einer wohlriechenden und zugleich kühlenden Lotion und Britta war fit für den Tag.

Einen kurzen Moment lang überlegte sie, was sie anziehen sollte. Hosen hatte sie zwar, aber nicht so enge, wie Daggi sie gestern getragen hatte. Sie würde sich solche Jeans kaufen müssen. Stielaugen sollte Markus bekommen, wenn er erst sah, was sich bei ihr darunter abzeichnete.

Vorerst aber entschied Britta sich für eine cremefarbene Büstenhebe und einen French fürs Darunter. Zwar brauchten ihre Brüste nun wahrlich noch keine Stütze, aber sie wußte um den Reiz einer ansprechenden Verpackung. Schnell noch eine Bluse und einen kurzen, weiten Rock. Der weite Rock und der French würden Markus ungehinderten Zugang zwischen ihre Beine gewähren; am liebsten hätte sie überhaupt keine Wäsche angezogen, nur Rock und Bluse. Aber sie wußte nun mal seit einigen Stunden um Markus’ Vorliebe für scharfe Wäsche. Seltsam, daß seine Vorlieben auch die ihren waren. Wie gut sie sich doch ergänzten. Wenig später verließ Britta das Zimmer und sprang leichtfüßig die Treppe hinunter und stürmte zuerst in die Küche.

Erstaunt stellte sie fest, daß Markus schon den Tisch gedeckt hatte und gerade dabei war, den Kaffee aus der Maschine in eine Thermoskanne umzufüllen. Ein Mann der das Frühstück zubereitete? Keine Frage, Britta fand das sehr sympathisch.

“Wirst du wohl warten, bis man dich ruft?” “schimpfte” Markus, ein Brötchen in die Hand nehmend vortäuschend, er wolle damit werfen.

Schleunigst brachte Britta ihren Hintern aus der Gefahrenzone. Brötchen waren zum Essen da und nicht, um sie an den Kopf geworfen zu bekommen.

Ein paarmal ging sie auf dem Flur auf und ab. Markus war allein in der Küche gewesen, wo waren die Kinder? Klar, in der Schule, wo sie um diese Zeit hingehörten. Und Markus? Wie lange war er schon auf? Sie hatte nichts gehört. Und doch hatte er schon Brötchen gekauft und hatten da nicht auch Blumen auf der Arbeitsplatte gestanden?

Markus’ tiefe, kernige Stimme riß sie aus ihren Überlegungen.

“Frühstück ist fertig!” rief er heiter und jetzt erst wurde sich Britta ihres Hungers bewußt. Einen Bären mitsamt Fell hätte sie verspeisen mögen. Machte Liebe so hungrig?

Als Britta zum zweitenmal die Küche betrat, schaute sie in ein Meer roter Rosen. Ihr stockte vor soviel Schönheit fast der Atem. Plötzlich teilte sich das Bukett und dazwischen tauchte Markus’ Gesicht auf. Ein Gesicht, in dem tief empfundenes Glück und zugleich ein ungeheurer Ernst leuchtete.

“Britta,” sagte der Mann vor ihr leise, “hör’ mir bitte gut zu. Für mich war die vergangene Nacht unsere Hochzeitsnacht, die wir schon vor langen Jahren hätten haben sollen. Und deshalb frage ich dich jetzt: Willst du meine Frau werden?”

Aus dem Stand heraus überwand Britta die zwischen ihnen liegende Distanz von mindestens zwei Metern. Jauchzend warf sie sich in Markus’ Arme, dem es gerade noch gelang, die dornigen Blumen zur Seite fallen zu lassen.

Eng aneinander geschmiegt standen sie wohl gut fünf Minuten zusammen, küßten sich ein ums andere Mal, flüsterten sich albern klingende Liebesschwüre in die Ohren, streichelten sich und küßten sich wieder.

Sie hätten vielleicht noch eine Stunde so gestanden, wenn sie nicht durch amüsiertes Gekicher gestört worden wären.

Waren Daggi und Danny also doch nicht in der Schule!

Britta konnte es nicht verhindern, daß eine feine Röte ihr Gesicht überzog. Nicht auszudenken, wenn die beiden eine Minuten später aufgetaucht wären. Sie hatte gespürt, daß Markus bei den Zärtlichkeiten steif geworden war und hatte ihm gerade an die Hose fassen wollen. Nur dem Umstand, daß sie sich nicht hatte schlüssig werden können, ob sie sich auf den Tisch legen und Markus ihre schmerzende Spalte darbieten, oder ob sie es ihm besser mit dem Mund machen sollte, hatte sie beide davor bewahrt, in einer äusserst verfänglichen Situation überrascht zu werden.

Und im selben Moment war da wieder die Stimme in ihr, die fragte:

“Warum eigentlich nicht? Stell’ dir vor, wie geil es wäre, vor ihren Augen…. stell’ es dir nur mal vor!”

Brüsk wandte Britta sich um und fuhr, was sie so eigentlich gar nicht wollte, die Kinder an:

“Könnt ihr nicht anklopfen?”

“Anklopfen? Hier, bei uns? Das haben wir ja noch nie getan,” begehrte Danny auf.

“Britta hat das sicher nicht so gemeint,” beschwichtigte Markus, “aber ihr hättet uns fast in einer sehr eindeutigen Situation angetroffen. Wir müssen erst lernen, daß wir nicht allein sind, versteht ihr?”

“Ach soooh…,” dehnte Danny in einer Art, als langweile ihn das, “du wolltest Britta gerade unter den Rock und zwischen die Beine fassen, nicht?”

Markus war sprachlos. Alles hätte er erwartet, nicht aber, daß Danny so unumwunden aussprach, was er dachte. Noch mehr allerdings gab ihm Daggis Einwurf zu schlucken, die auf seine sichtbar ausgebeulte Hose deutete und dann, sich Britta zuwendend, fragte:

“Hast du ihn ein bißchen angewichst?”

Auch Britta blieb fast die Spucke weg. Sie wollte nicht glauben, was sie gehört hatte, sie glaubte vielmehr zu träumen.

“Ich denke,” sagte Danny zu seiner Schwester, “wir müssen die beiden aufklären, oder was meinst du?”

Daggi überlegte einen Augenblick lang und nickte dann zustimmend.

“Aufklären? Ich höre immer aufklären. Ja, worüber denn?” fragte Markus.

“Ich meine,” sagte Danny in sehr gönnerhaftem Ton, “wir sollten erst einmal ordentlich frühstücken und uns dann ganz gemütlich ins Wohnzimmer setzen. Hier, so zwischen Tür und Angel, noch im Stehen und so… Nein, ich denke, das bringt’s nicht und besser ist, ihr sitzt.”

Nach dem Frühstück setzten sich dann die Zwillinge und ihre verhinderten Eltern im Wohnzimmer zusammen und es war wirklich gut, daß Markus und Britta saßen. Was sie hörten, hätte sie sonst tatsächlich von den Beinen gerissen. Nur nach und nach konnten die beiden sich vom Schock des Gehörten befreien.

“Wenn ich euch also richtig verstehe,” vergewisserte Markus sich später, “dann wollt ihr damit sagen, daß eure Aufklärung so weit ging, daß ihr unseren Eltern beim Geschlechtsverkehr zusehen durftet? Sie.. sie haben vor euren Augen miteinander geschlafen? Das… also wirklich… das ist doch wohl nicht möglich! Britta, sag’ mir, daß ich träume.”

“Nun, wie sie miteinander schliefen… das wissen wir nicht,” schmunzelte Daggi, woraufhin Britta und Markus, nun doch an einen unguten Scherz glaubend, sich schon entspannt zurücklehnen wollten. Doch dann kam es knüppeldick hinterher:

“Aber beim Ficken haben wir ihnen schon zugesehen.”

Die Wirkung eines Hammers, der ihnen mit voller Wucht auf den Kopf geschlagen wurde, hätte nicht anders sein können. Es riß Markus und Britta förmlich aus ihren Sesseln hoch.

Erst die ungeheuerliche Eröffnung, daß ihre Eltern in den letzten Jahren derart pervers gewesen waren, daß sie es vor den Augen ihrer Enkel -auch über Kreuz- miteinander getrieben hatten und dann auch noch dieses Wort aus dem Munde einer Siebzehnjährigen. Was mochte da wohl noch kommen? Was würde ihnen noch offenbart werden? Hatten etwa die Geschwister..?”

Markus hielt es nicht in seinem Sitz. Wie ein aufgeregter Tiger wanderte er im Wohnzimmer auf und ab.

“Also nochmal und langsam und zum Mitdenken,” rekapitulierte er, “Unsere Eltern wollten den Fehler, den sie bei Britta und mir gemacht hatten, nicht wiederholen und haben euch beide deshalb nicht nur theoretisch, sondern auch mittels praktischen Anschauungsunterrichtes aufgeklärt? Ist das soweit richtig?”

Die Zwillinge nickten bestätigend.

“Wir kennen eigentlich nichts anderes,” erklärte Danny, “es war schon immer so, solange wir zurückdenken können. Wir alle hatten keine Geheimnisse voreinander. Sex und körperliche Liebe seien ebenso menschlich und natürlich, wie Hunger und Durst. Und zum Essen verstecke sich ja schließlich auch niemand.”

“Und ihr? Was habt ihr getan?”

“Da wir nichts anderes kannten, war es für und ganz natürlich,” bekannte nun auch Daggi, “wir wunderten uns zwar, daß wir das bei den Eltern unserer Freunde nicht sahen. Uns wurde jedoch erklärt, daß es in den anderen Familien nicht anders sei, daß man es vor Fremden aber nicht tue und daß man mit anderen auch nicht darüber redet. Das sei unhöflich.

Später dann, als wir erkannten, daß das, was zu Hause geschah, nun wirklich nicht allgemein üblich ist, schwiegen wir selbstverständlich erst recht, weil…. nun, wir beide fanden es mittlerweile so schön, daß wir uns unser Vergnügen nicht mehr nehmen lassen wollten.

“Vergnügen? Was hat euch Vergnügen daran bereitet?”

“Na ja….. was die anderen taten, durften wir doch schließlich auch tun,” war Danny ganz offen.

Markus und Britta starrten voller Entsetzen auf die Kinder.

“Was..? Ihr… ihr habt auch… und mit….?” brachte Britta es nicht fertig ihren Gedanken Ausdruck zu verleihen. Wenn wahr war, was sie dachte…..

“Inzest!” schrie es in ihr, “Inzest….. Geschwisterliebe und… und mit den eigenen Großeltern…”

Zu welcher Lasterhöhle hatten sich ihr und Markus’ Elternhaus entwickelt?

Britta war entsetzt und doch bemerkte sie den feinen Stich, der durch ihren Unterleib fuhr und sie, -ja, war’s denn möglich?- feucht werden ließ. Sie mußte verrückt sein! Sonst würde sie das Bild der einander fickenden Geschwister, das blitzartig vor ihrem inneren Auge entstand, doch nicht so maßlos erregen, daß sie versucht war, sich hier und jetzt und vor aller Augen zwischen die Beine zu fassen. Wie war es nur möglich, daß es sie solche Mühe kostete, es nicht zu tun?

Wie aus weiter Ferne hörte sie Daggis entrüstet klingenden Worte:

“Nein…. was glaubst du denn? Danny und ich nicht… und wir auch nicht mit den El….. äähh.. Großeltern… aber…. aber jeder für sich… masturbieren… wichsen… onanieren, versteht ihr, sich selbst befriedigen….”

So ungeheuerlich auch dieser Gedanke war, war es doch eine Zentnerlast, die Markus und Britta von der Seele fiel. Wenigstens war es nicht bis zum letzten gekommen. Da schien ihnen die öffentliche Selbstbefriedigung als das weitaus kleinere Übel.

“Und… und wie lange geht das schon so?” wollte Markus wissen.

“Ja, wie lange…..?” rätselte nun Danny. “Irgendwann fing es eben an. Zuerst bei Daggi und ein paar Wochen oder Monate später bei mir… und da haben wir eben mitgemacht… wie’s ging, wußten wir ja.”

“Und habt ihr auch schon richtig….? Ich meine….”

“Du kannst die Dinge ruhig beim Namen nennen,” sagte Daggi, “Du kannst ruhig ‘ficken’ sagen.”

Und wieder war es Markus, als schnitte es wie mit einem Messer durch seine Hoden. Er selbst liebte diese offene, wenn auch obszön klingende Sprache sehr; es erregte ihn, sie in bestimmten Situationen zu gebrauchen und noch mehr, sie zu hören, von einer Frau zu hören.

Daß aber eine Siebzehnjährige sie aussprach und noch dazu so selbstverständlich, als kenne sie nichts anderes, machte ihm doch ganz schön zu schaffen. Aber gerade diese Wortwahl bewies ihm mehr als alles andere, daß die Zwillinge die Wahrheit sprachen. Die Vorstellung dessen, was in diesem Haus vor sich gegangen war, machte ihn schwindelig.

Er fühlte heißes Blut in seine Schwellkörper schießen, seinen Schwanz sich aufrichten, hart werden, gegen die Enge des Gefängnisses, in dem er eingeschlossen war, rebellieren. Am liebsten hätte er ihn befreit, ihn herausgeholt. Und nicht nur das. Noch lieber hätte er sich mit aus der Hose herausstehendem Penis weit zurückgelehnt und vor den Augen der anderen onaniert, geil gewichst.

Daher also kam die Lust sich zu zeigen, die er oft nur mühsam hatte unterdrücken können. Er hatte sie von seinen Eltern geerbt; denn nichts anderes als bis zum Exzeß gesteigerter Exibitionismus war es gewesen, der seine und Brittas Eltern zu ihrem Tun getrieben hatte. Alles andere, von wegen Aufklärung und so, war nichts anderes als fromme Verbrämung gewesen. Sie hatten sich daran aufgegeilt, es voreinander und vor den Augen der Zwillinge zu tun.

Einem Film gleich entstanden in seinen Gedanken Bilder. Er sah seine Eltern und die von Britta. Er sah, wie sie nackt oder doch nur sehr leicht und aufreizend bekleidet im Wohnzimmer saßen. Sie näherten sich einander, küßten sich, griffen einander ab, wurden geil und immer geiler, gaben sich schließlich scham- und hemmungslos einander hin, hackten wild ineinander. Markus sah die beiden Frauen einander lecken und hörte, daß sie von den Männern mit obszönen Worten angestachelt wurden. Er sah die Zwillinge, die mit brennenden Augen dem Geschehen zusahen und sich dabei von ihrer Kleidung befreiten, sah sie sich selbst befingern, sich bespielen, sah, daß Dannys Samen hoch in die Luft stieg und hörte Daggi, die Siebzehnjährige, seine Tochter, im Orgasmus stöhnen und schreien.

Nur für einen kurzen Moment hatte Markus seinen Phantasien freien Lauf gelassen. Doch dieser hatte genügt, um sein Innerstes total umzukrempeln. Wenn Britta “mitspielte” und wenn es auch die Zwillinge wirklich wollten, würde sich an den sexuellen Praktiken in diesem Hause nichts ändern.

Die Kinder, da war er fast sicher, würden einverstanden sein. Warum sonst wohl hatten sie es offensichtlich ganz bewußt darauf angelegt ihn und Britta zu schocken? Hatten sie sich deshalb schon am vorigen Tag so aufreizend angezogen? Waren sie vielleicht auch schon so sehr vom Bazillus des absoluten Sex infiziert, daß sie schon gar nicht mehr anders konnten, als sich körperlich und verbal zu exhibitionieren?

Wie auch immer, er würde zielstrebig auf die Sache zugehen und deshalb fragte er:

“Na gut,” ging er auf Daggis Ton und auch auf ihr Ansinnen ein, “habt ihr schon richtig ge… ge… (wie schwer es ihm trotzdem fiel, sich in ihrer Gegenwart so auszudrücken) gefickt…? Auch hier…. ich meine, hier im Haus, wenn…. wenn die anderen….?”

“Das sind mindestens zwei Fragen auf einmal,” grinste Danny. “Zuerst mal: Ja, wir sind nicht mehr unschuldig. Im Wortsinn sowieso schon lange nicht mehr und auch körperlich nicht.”

“Und zweitens,” ergänzte Daggi, “immer getrennt und nie zu Hause. Wen hätten wir denn mitbringen können? Die Welt ist voll von Spießern…”

“Richtig,” bestätigte Danny, “es gibt kaum ein Mädchen in meinem Alter, das mein Glied richtig, so, wie ich es gern hätte, anzufassen versteht. Und es mal in den Mund zu nehmen und mir einen abzulutschen…. also, das liegt schon gar nicht drin.”

“Meinst du nicht, daß Du zu ungeduldig bist?” warf Britta ein, “ein junges Mädchen, das solche Dinge zu Hause nicht vorgemacht bekommt, muß es vielleicht erst lernen.”

“Ne, ne,” beharrte Danny auf seiner Meinung, “entweder ein Mädchen mag das oder es mag es nicht. Und ich hab’ noch keins getroffen, das es mag. Gut, ‘nen bißchen bumsen… ja, aber dann hat sich’s auch schon. Aber ich wollte, will mehr…. will alles…. und solange ich das nicht kriegte, also, da war es mir zu Hause schon lieber.”

“Und du Daggi, was ist mit dir?”

“Ähnlich,” seufzte diese, “ganz ähnlich. Alle Jungs, die ich kennengelernt habe…. sich den Schwanz lecken lassen, das mögen sie…. aber mich küssen, wenn ich noch nach ihnen schmecke… das will keiner. Das ist dann plötzlich Schweinerei… und mich lecken…..? Gar nicht dran zu denken….. als…. als Nutte bin ich beschimpft worden.”

“Fotzelecken ist eben nicht jedermanns Geschmack,” hieb Markus bewußt brutal drein, um zu sehen, wie Daggi darauf reagierte.

“Dazu will ich ja auch niemanden zwingen,” zeigte das Mädchen überhaupt keine Reaktion, “wer’s nicht will, soll’s bleiben lassen. Ich mag einen Mann aber nur, wenn er sich nicht vor mir ekelt. Wenn einer schon seinen Schwanz in meinen Mund steckt und sich darin ausspritzt, dann kann ich schon verlangen, daß er mich auch mal leckt, oder? Ficken allein, nur ficken…. also, das bringt’s nicht. Ich mag nun mal gern geleckt werden.”

“Und woher weißt Du, daß du’s magst?” hakte Britta nach.

“Na, weil’s schon mal jemand getan hat,” reagierte Daggi etwas agressiv.

“….. und weil sie sich selbst mag,” kam es von Danny, “Ihr solltet mal sehen, was sie tut, wenn sie so richtig in Fahrt, wenn ihr Höschen naß ist und ihr der eigene Saft an den Beinen ‘runterläuft.”

“Magst du uns selbst sagen, was du dann tust,” wollte Britta wissen.

“Dann…,” leuchtete es in Daggis Augen auf, “dann halte ich mir mein Höschen vor die Nase….. mein eigenes Höschen…. und dann wichs’ ich…. oohhh…. dann wichs’ ich… so geil…. und… und meine Finger leck’ ich ab…. jahhh… dann leck’ ich meinen eigenen Saft von meinen Fingern….”

“Oh, mein Gott,” entfuhr Britta ein abgrundtiefes Stöhnen,” so.. so schlimm ist es mit dir?”

“Was ist daran schlimm? Ich find’s gut…. und ganz ehrlich.. ich find’s allemal besser, hier zu Hause geil zu wichsen, als.. als mit einem Mann ‘rumzumachen, der keine Ahnung hat.”

“Das kann ich gut verstehen,” gab Britta ihr recht.

“Ich stelle also fest,” resümierte Markus, sich bewußt, daß seine Worte angesichts der Situation hölzern klangen, “daß ihr Begriffe wie Scham und Hemmungen nicht kennt, dafür aber umso besser alles, was sich ergibt, wenn man die Silben ‘losigkeit’ an diese Wörter anhängt. Und deshalb meine Frage: Wie stellt ihr euch vor, daß es weitergeht?”

“Das ist ganz einfach,” erklärte Danny bestimmt, “entweder ihr könnt euch überwinden und ihr macht mit, oder ihr laßt es bleiben. In dem Fall werden Daggi und ich es hier unten nicht mehr tun. Aber ihr könnt nicht verlangen, daß wir es ganz unterlassen.”

“Wißt ihr,” lächelte Daggi und es war das Lächeln einer Sybille, das auf ihrem Gesicht stand, “ich glaube, wenn man einmal erfahren hat, wie geil es ist, sich beim Sex zusehen zu lassen, wenn man sich einmal so ganz ohne Scham gezeigt hat, dann kommt man nie mehr davon los. Für mich und für Danny jedenfalls gibt es nichts anderes, nie mehr.”

“Sei doch mal ruhig,” herrschte Danny plötzlich seine Schwester an, “sieh’ mal….. Britta….”

Erst durch diese Worte wurde auch Markus aufmerksam und sah hinüber zu ihr.

Britta saß mit hochrotem Kopf da. In ihren Augen glühte ein unheimliches Feuer; ihr Atem ging hechelnd und stoßweise. Sie hatte beide Hände in den Schoß gelegt und es bestand überhaupt kein Zweifel daran, daß ihre Finger sich zuckend in ihm verkrampften. Zwar war sie nach wie vor bekleidet, aber ihr ganzes Verhalten kam öffentlichem Masturbieren doch sehr nahe.

Die Zwillinge nahmen von ihm, Markus, im Augenblick keine Notiz. Mit lüstern glitzernden Augen sahen sie hinüber zu der Frau, die eigentlich ihre Mutter war, zu Britta, deren Mund sich nun öffnete und deren Zunge ihre wundersam erblühten, vollen Lippen hektisch beleckte.

Plötzlich war es, als erwache Britta aus einem Traum.

“Was ist?” schreckte sie hoch. Sich aber sofort bewußt werdend, wo sich ihre Hände befanden, steckte sie sich rot an, sah schuldbewußt hinüber zu Markus, dessen Schwanz im Begriff stand, die Hose zu sprengen.

“Das ist geil, nicht?” flüsterte Daggi ganz ergriffen, “mach’ weiter, Britta… komm’… mach’s ganz offen, so…. so wie ich jetzt.”

Ganz langsam, provozierend langsam erhob sich das Mädchen. Zwei Bewegungen und das kleine Hauskleid aus Frottee rutschte zu ihren Füßen hinunter. Daggi trug nichts als einen völlig durchsichtigen String, unter dem ihr Schamdreieck in seiner ganzen, prächtigen Form sichtbar wurde.

Markus konnte seine Blicke nicht von dem knackigen, jungen Körper des Mädchens abwenden und als er sah, wie es -seine Tochter!- völlig ungeniert die Beine weit spreizte, sich dazwischengriff und förmlich abtastete, konnte auch er sich eines tiefen, von ungeahnter Erregung geprägten Stöhnens nicht erwehren.

Wie das Mädchen dastand: So wissend und -wie machte es das nur?- gleichzeitig so unschuldig. Er sah hinauf zu Daggis Brüsten. Nicht mehr klein, hart und spitz standen die Kegel hervor. Große, etwas dunkler gefärbte Monde und die Warzen, wie erigiert sie waren!

Danny sprach aus, was er dachte und es war nicht zu überhören, daß er stolz war:

“Hab’ ich nicht ‘ne geile Schwester? Sieht sie nicht scharf aus, so, wie sie dasteht? Ihre Titten… seht euch ihre Titten an und… und die Zitzen… wie hart sie sind…. Wenn sie doch nur nicht meine Schwester wäre….”

Daggi hakte nun die Daumen in das Gummi ihres Strings, zog ihn nach unten und stieg mit fast unnachahmlicher Grazie aus ihm heraus.

Sie hob das süße Nichts hoch, sah hinüber zu Markus, sah seine flammenden Blicke erwartungsvoll auf sich gerichtet. Sie enttäuschte Markus nicht. Mit Augen, in denen alle Lust der Welt lichterloh brannte und mit einem unsagbar sündigen, geradezu verworfenen und ungemein lüsternen Lächeln führte sie es an ihre Nase.

“Aahhh..,” stöhnte das Mädchen, “wie ich rieche…. wie es riecht, zwischen meinen Beinen, so… so stark… und so geil…. und wie naß ich bin….aaahhhh…. ich bin so naß…..”

Achtlos ließ Daggi den feuchten Stoff fallen, setzte sich rasch wieder in ihren Sessel, legte die Oberschenkel rechts und links über die Armlehnen, faßte nach ihren voll ausgebildeten Schamlippen, die jetzt sichtbar wurden, zog sie auseinander; weit und immer weiter.

Die tiefrosa gefärbten Labien kamen ans Licht und darunter die ölig-naß glänzende Vagina. Nichts, aber auch wirklich nichts blieb den Augen des atemlos sie anstarrenden Markus verborgen. Nicht der Kitzler, dessen Kopf weit aus der kleinen Vorhaut hervorsah, nicht die zuckende, sich zu öffnen beginnende Scheide des Mädchens, nicht der stramme, fast haarlose Damm und auch nicht das leicht runzelige, hellbraun leuchtende, pulsierende Poloch.

“Könnt ihr alles sehen?” keuchte Daggi, “meine Fotze…. meinen Kitzler und mein Poloch…. Könnt ihr auch mein Arschloch sehen? Geil nicht….? Ist das nicht geil?”

Markus war die Spucke weggeblieben; im wahrsten Sinne des Wortes. Sein Hals war so trocken, als sei er viele Stunden durch eine Wüste marschiert. Der dicke Kloß, der ihm im Hals stak und heiß brannte, verhinderte jedes Wort. Nur krächzen konnte er, nur noch stöhnen.

Es war zuviel! Wer nur, wer konnte das aushalten? Er jedenfalls nicht. Er war nur ein Mann. Ein Mann zudem, der voll auf sinnliche Reize aller Art abfuhr. Der Anblick des nackt seinen Augen sich darbietenden Mädchens, dessen Finger nun im eigenen Schritt zu wühlen begannen, dieser starke, brünstige Moschusduft, der sich plötzlich im Raum ausbreitete und seinen Geruchssinn überfiel und die heisere, unflätige, obskure Worte flüsternde Stimme, das alles war zuviel für ihn.

Er spürte, daß er verlor. Wohlanständigkeit und Moral, was zählten sie im Vergleich zu den Gefühlen geradezu irrwitziger Erregung, die durch seine Adern rasten und ihn verbrannten? Wozu sich beherrschen? Wozu? Wem schadete er, wenn er seiner Lust nachgab? Hatte nicht auch schon bei Britta der Verstand ausgesetzt? Bei Britta, die ihre Hände unter ihren Rock geschoben hatte, die sich nun durch die weiten Beinausschnitte ihres Frenchs hindurch in ihrem Schritt vergruben, in dem sie herumzuwühlen begannen, als gelte es das Leben? Und nicht nur er sah es. So, wie er, Markus, zu Daggi hinüberstarrte, so stierte Danny auf Britta.

Markus hörte ihn flüstern und doch war es wie ein peitschender Befehl:

“Mach’ die Beine breit, Britta…. mach’…. los… zeig’ uns deine Fotze…. zeig’ uns, wie naß du bist… wie naß und wie geil…”

Sich selbst im Nu ausziehend, zielte Danny mit seinem Harten auf Britta.

“Siehst du meinen Harten… am liebsten möchte er ‘rein in dich… aber das geht ja….. verdammt nochmal….. auch nicht… aber wichsen…. mir genügt auch wichsen, wenn…. wenn ich dabei deine Fotze sehen darf…”

“Du Teufel,” gurgelte Britta, “du Teufel…. was machst du mit mir… was tust du… wie… wie ist das möglich… aaahhh…. jaahh.. sieh’ her… ich zeig’ mich dir…. ich zeig’ dir meine Fotze… ooohhhh Gott… und ich schäme mich nicht… aaaachch.. wie geil.. wie kann man nur so geil sein….?”

Mit fliegenden Händen riß Britta sich Rock und Höschen vom Körper, warf sich auf den weichen Teppichboden, hob die Beine, winkelte sie an und spreizte sie. Weit offen lag sie vor den Zwillingen und ihre Hände, ihre Finger rieben und quetschten, massierten und drückten, während langgezogene, spitze Schreie irrsinniger Wollust ihrem weit offenen, hechelnden Mund entfuhren.

Nun gab es auch für Markus kein Halten mehr. Er selbst hätte später nicht zu sagen gewußt, wie er es gemacht hatte; aber innerhalb kürzester Zeit hatte auch er sich von seiner Kleidung befreit. Seine Faust umschloß seinen hoch aufgerichteten, steif erigierten Penis, aus dessen Vorhaut die blaurot geschwollene Eichel prall hervorsah und irgendwie stolz präsentierte er sich Daggis Blicken.

Angesichts der Größe des Gliedes, das nun zum Greifen nah vor ihr aufragte und seiner stählernen Härte durchfuhr ein kalter Schauer das Mädchen. Zischend zog Daggi die Luft durch die Zähne.

“Ist der schön,” flüsterte sie fast ehrfürchtig, “aahhh…. ist der schön.. und damit… damit bin ich gemacht worden… aaahhh… aaaaachchc…. wichs’…. los… wichs’ doch…. reib’ ihn…. laß’ es mich sehen…. wie… wie findest du das…. ist es nicht geil, zusammen zu wichsen… und sich dabei zuzusehen…?”

“Ja doch…. Daggi… ja…,” keuchte Markus, “ich… ich find’s ja auch gut….”

Ganz unvermutet gewann ein ungeheurer Wunsch Gewalt über ihn.

“Daggi…” stöhnte er, “Daggi….. magst du ficken…. dich mit deinen Fingern ficken… bitte…. ich möchte es sehen….”

Wieder überstrahlte ein betörendes Lächeln das Gesicht des Mädchens.

“Wie soll ich’s machen? Genügt ein Finger, oder soll ich mich mit zwei Fingern ficken?”

“Egal…,” heiserte Markus, “soviel, wie du ‘reinkriegst in dich.”

Ihm drohten die Augen aus dem Kopf zu fallen, als er Daggi gehorsam zuerst einen Finger in sich hineinschieben und, als sie sich etwas geweitet hatte, einen zweiten Finger nachdrücken sah. Fünf Sekunden später hatte das Mädchen seinen Rhythmus gefunden und während es mit der Daumenkuppe den Kitzler reizte, trieb es sich Mittel- und Ringfinger in den zuckenden, sich aufbäumenden Leib, wobei Zeige- und kleiner Finger die inneren Schamlippen aufspreizten.

“Markus… Britta… seht ihr es… seht ihr mich wichsen… aahh.. ooohh jaaaahhh… seht mir zu… ich ficke mich selbst…. mit meinen Fingern… mei…ne Fotze… sie brennt… wie sie juckt… hhhssss… ich laufe aus… hör ihr… wie es schmatzt.. und naß bin ich… soohh naß… wollt.. wollt ihr auch sehen, wie ich meine Finger ablecke…. meine Finger, die…. die naß von mir sind…. ooooaaaahh…”

Ohne eine Antwort abzuwarten, tat Daggi, was sie angekündigt hatte. Immer wieder beleckte sie ihre Finger, die sie ein ums andere Mal in ihrem überfließenden Schoß anfeuchtete.

Irgendwann, völlig der Zügellosigkeit ihrer Begierde ausgeliefert, schrie sie:

“Zwei Schwänze…. ich sehe zwei Schwänze… und keinen… keinen darf ich lecken… oh… oohh wie gern würde ich jetzt an deinem Schwanz saugen…”

Ebenfalls kaum mehr Herr seiner Sinne registrierte Markus aber doch, daß Daggi nicht ‘einen’, sondern ‘deinen’ gesagt und dabei nicht ihren Bruder, sondern ihn angesehen hatte.

Der hungrige, ja geradezu flehentliche Ausdruck in Daggis Augen, die sich offensichtlich nur für ihn in ihrer ganzen Schamlosigkeit zeigte und die jetzt offenbar als Ersatz für etwas, was sie nicht haben konnte, wie wild an ihrem eigenen Daumen lutschte, gaben ihm den Rest. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten und er wollte es auch nicht mehr.

Nur noch wilder Stier, geiler Hengst, jetzt wirklich bar jeden Vorbehalts, wollte er nur noch spritzen, sich nur noch von dem unerträglich gewordenen Druck in seinen Hoden befreien. Nicht, daß er nicht noch länger hätte aushalten können. Er befürchtete aber, daß er sich dann nicht mehr würde bremsen können, daß er sich auf Daggi, auf seine Tochter, stürzen und sie ficken würde, bis zur Besinnungslosigkeit, bis zur totalen Auflösung ficken würde.

Und Daggi wußte, wie es um ihn stand. Deutlich war es in ihren Augen zu lesen und deutlich war auch, daß sie einverstanden war. Luden ihre Augen ihn nicht geradezu ein, sich endgültig zu vergessen?

Er riß sich los vom Blick des Mädchens, der ihn festhalten wollte; sah hinüber zu Britta, die in heißer Extase stöhnend und in höchster Wollust sich am Boden wälzend nun auch ihr Poloch befummelte.

Dieser Anblick, den er noch von früher her kannte, peitschte nicht nur seine eigene Lust noch ein gutes Stück höher, er warf auch Danny anscheinend vollends über die Klippe. Urplötzlich jedenfalls schoß es weißlich aus dessen sich verdickender Eichel hervor. Hoch auf stieg die Samenfontäne, beschrieb im Scheitelpunkt einen kleinen Bogen und klatschte dann auf den Leib des sich im Orgasmus krümmenden, schreienden Jungen zurück.

Geradeso, als sei der wehe, spitze Schrei des Jungen der Startschuß gewesen, fühlte auch Markus nun die Blitze des Urgewitters durch seinen Leib fahren. Heiß und voll schwerer Süße fühlte er seinen Erguß im Grund der engen Röhre sich sammeln, in sie einschießen, höher und höher steigen und schließlich aus der sich aufblähenden Eichel hervorbrechen.

Wie aus einem Katapult abgefeuert spritzte sein Samen auf direkter Bahn durch die Luft, überwand, ohne, daß er es gewollt hatte, die Distanz zwischen ihm und Daggi, die ihn kommen sah und deren Körper im Angesicht dessen, was auf sie zugeschossen kam, zu zucken und sich zu winden begann. Der erste Schuß traf Daggis Brüste, der zweite, etwas kürzere, blieb in ihren Schamhaaren hängen, der Rest platschte in sich verkürzender Entfernung auf den Teppichboden.

Haltlos schwankend brach Markus in die Knie, starrte hinunter auf Daggi, nicht glauben wollend, was er sah. Daggi nämlich keuchte und schrie nicht. Ihr ganzer Leib war starr verkrampft; nur ihre Augen schienen zu leben und ihre rechte Hand. In ihren Augen stand die ganze Qual unerfüllter Sehnsüchte geschrieben, während ihre Rechte seinen Samen auf der Haut des pumpend sich hebenden und senkenden Brustkorbes verstrichen.

Daggis Finger hoben sich; immer höher hinauf. Ihre Nasenflügel blähten sich, nahmen schon den Geruch des ihnen anhaftenden Spermas auf. Schon umspielte die Zunge die erblühten Lippen.

“Nein,” stöhnte Daggi dann aber wie in höchster Not, “nein…. ich darf nicht…. ich darf es nicht… ich würde vielleicht nie wieder loskommen davon… ich darf es nicht.”

Urplötzlich aufschluchzend sprang sie auf, warf sich wie schutzsuchend in Brittas Arme, vergrub ihren Kopf in deren Halsgrube.

“Britta…. Britta.. nicht böse sein.. ich…. ich will dir deinen Mann doch nicht wegnehmen…. und ich darf es ja auch nicht. Er… ist mein Vater. Was.. was ist da bloß über mich gekommen?”

Beruhigend klopfte Britta auf Daggis Rücken, streichelte sie, war einfach nur zärtlich zu ihr, gab ihr das Gefühl, nicht allein zu sein.

“Pppssssttt.. ist ja gut… ist ja nichts passiert…”

Markus und Danny standen etwas verlegen dabei und sahen, keines Wortes fähig, zu.

Als Daggi sich von Britta löste, strahlte schon wieder die Sonne jugendlicher Unbekümmertheit über ihr Gesicht.

“Puhhh…,” jappte sie, “so… also so bin ich ja wohl noch nie ausgerastet und sag’ mir einer, daß man nicht süchtig danach wird.”

Niemand antwortete. Die anderen drei, vor allem aber Markus und Britta konnten ihr nicht widersprechen und unabhängig voneinander kamen diese beiden zu der Erkennntnis, daß sie soeben dem Kreis der Süchtigen beigetreten waren.

Markus sprach aus, was er dachte und traf damit genau Brittas Ansicht:

“Welch ein Erbteil, das sie uns da hinterlassen haben…”

Anscheinend mißverstand Daggi diese zweideutige Äußerung.

“Hat’s… ja hat’s euch denn nicht gefallen?” fragte sie unsicher.

“Doch… gut… sehr sogar,” antworteten Britta und Markus wie aus einem Mund und Markus fuhr fort:

“Wenn es euch, und davon gehen wir aus, wirklich nichts ausmacht, dann bleibt es dabei.”

“Oh, fein,” freute sich Daggi und fügte dann, ernst werdend hinzu:

“Du…. du darfst mich aber…. bitte…. nicht mehr mit deinem Samen bespritzen. Nicht… nicht, weil ich es nicht mag, aber.. aber es wäre zu gefährlich, verstehst du? Ich…. ich weiß nicht, ob ich mich noch einmal bremsen könnte…”

“Verzeih’,” war Markus genauso unsicher, “das habe ich nicht gewollt. Ich ahnte ja nicht… der Druck… er war einfach zu groß…. es kommt nicht wieder vor.”

“Und das nach der Nacht,” lachte Danny.

Die Betonung des Wortes ‘der’ war es, die Britta und Markus stutzig machte.

“Häh?” machte Markus, “was bedeutet das? Hast du… habt ihr etwa gelauscht?”

“Ja und nein,” antwortete der Junge, “gelauscht nicht, aber abgehört und…. und aufgenommen.”

“Abgehört und aufgenommen?”

“Wir haben euch noch nicht alles gesagt,” erklärte Daggi ruhig und zu ihrem Bruder gewandt fragte sie:

“Willst du oder soll ich?”

Nach und nach wurden Britta und Markus gewahr, zu welchem Sündenpfuhl ihre Elternhäuser tatsächlich geworden waren. Nicht nur, daß ihre Eltern es über Kreuz miteinander getrieben und ihre Enkel zumindest teilweise in ihre Ausschweifungen mit einbezogen hatten, nein, darüber hinaus hatten sie in ihrem Haus wilde Sex-Parties und so manche Orgie gefeiert.

Da aber ihr ganz besonderes Verhältnis zu den Zwillingen, die allgemein nicht als Enkel, sondern als Kinder angesehen wurden, nicht offenbar werden durfte, sie diese aber am exzessiven Reiz von Gruppensex-Parties teilhaben lassen und sich darüber hinaus später noch einmal an ihren Erlebnissen ergötzen wollten, waren in jedem Zimmer Mikrophone und versteckte Videokameras mit Restlichtverstärkung eingebaut worden.

Für die Zwillinge war es immer ein Heidenspaß gewesen, das zügellose Treiben unterhalb ihrer Zimmer videotechnisch festzuhalten und später auch filmisch aufzubereiten.

In der Nacht nun, in der Britta und Markus sich wiedergefunden hatten, hatten sie nicht widerstehen können und zu den technischen Mitteln gegriffen, die ihnen zur Verfügung standen.

“Seid ihr nun böse auf uns?” fragte Daggi doch etwas unsicher.

“Heut’ morgen vor dem Frühstück wären wir es sicherlich gewesen,” antwortete Britta, “aber nach allem, was seither geschehen ist und weil ihr freiwillig damit herausgerückt seid… ich denke, wir können es auf sich beruhen lassen.”

“Und die Filme? Existieren sie noch?” fragte Markus.

“Alle nicht,” schränkte Danny ein, “wie haben nur die besten Szenen zusammen-geschnitten.

“Und das Video von heute nacht…. von Britta und mir?”

“Soll ich es holen?” war Danny sofort bereit.

Nur wenig später flimmerte ein in jederlei Hinsicht scharfer Sexfilm in brillanter Aufnahme- und farbgetreuer Wiedergabequalität über den großen Fernsehschirm.

Nichts blieb den Augen der unfreiwilligen Akteure dieses Films verborgen und kein noch so leises Stöhnen war zu überhören. Es war verdammt aufregend, sich selbst beim Sex zuzusehen. Markus und Britta sahen sich immer wieder verwundert an. Daß sie so geil gewesen waren, war ihnen gar nicht zu Bewußtsein gekommen. Da konnte einem ja glatt nochmal der Blitz ins Höschen und in die Hoden fahren.

Und genau das tat er…..

Annähernd zwei Jahre später war aus der Jurastudentin eine “Dr. jur.” geworden, aus dem angehenden Mathematikprofessor ein Unternehmer par excellance und aus beiden ein rechtmäßig verheiratetes Ehepaar. Markus, der den ererbten Betrieb seiner Eltern und Schwiegereltern leitete und Britta, die im als Justitiarin dabei half, waren so erfolgreich, daß Geld eigentlich keine Rolle mehr spielte. Man hatte es.

In ihrem Haus herrschte eitel Freude und Sonnenschein.

Schon bald nach jenem Morgen, an dem die vier Bewohner des Hauses sich so nahe, wie es nur irgend ging, gekommen waren, kannten sie überhaupt keine Scham mehr.

Gleichgültig, wer wann nach Hause kam; die erste Handlung war, sich aus- beziehungsweise umzuziehen. Markus und Danny gewöhnten sich an, im Hause nur noch einen knappen Herren-Tanga zu tragen, unter denen sich ihre Geschlechter deutlich abzeichneten und die keinen Zweifel daran ließen, wenn sich darunter etwas tat.

Und es “tat” sich oft etwas; vor allen Dingen, wenn sie Britta und Daggi in ihrer Wäsche sahen. Die beiden nämlich nutzten die vielfältigen Möglichkeiten, die ihnen die Produkte diverser Wäschehersteller eröffneten, weidlich aus und kamen auf immer neue Varianten aufreizend bekleideter Nacktheit.

Verschlossene Türen gab es nicht mehr und jeder gab sich seinen Lüsten an dem Ort hin, an dem er sich gerade befand. Niemandem machte es zum Beispiel etwas aus, wenn er auf der Toilette bei seinem “kleinen Geschäft” beobachtet wurde. Daggi fand sogar ein ausgesprochenes Vergnügen daran, sich dabei zusehen zu lassen, daß sie während dieser Verrichtung oft an sich herumspielte und ihre Finger im goldenen Strahl benetzte.

Danny und seine Schwester lasen Sex-Magazine und -bücher wie andere Gleichaltrige Karl May oder Marie-Louise Fischer und im Verlauf der Zeit war eine Porno-Videothek entstanden, die nur die besten und schärfsten Vidoes enthielt. In einem großen Teil davon waren Markus und Britta die einzigen Akteure, denen es mittlerweile das größte Vergnügen bereitete, sich im Beisein ihrer Kinder in wildester Lust zügellos einander hinzugeben und die sich bei ihren diesbezüglichen Aktivtäten oft geradezu den “Regieanweisungen” der Zwillinge unterwarfen.

Selbstverständlich gab es auch Filme von Daggi und Danny, die nicht immer nur Selbstbefriedigung betreiben wollten und die sich im Haus ihrer Eltern mit diesem Jungen oder jenem Mädchen im Bewußtsein, daß sie dabei gefilmt wurden, den Freuden der Liebe hingaben.

Markus und Britta mußten den beiden insgeheim recht geben: Keiner der Partner oder Partnerinnen, mit denen die Zwillinge intim wurden, konnte oder wollte die besonderen Wünsche der beiden erfüllen. Es blieb immer alles Stückwerk. Der eine mochte dies, die andere jenes nicht. Es war auch niemand dabei, den man zu einer scharfen Party mit Gruppensex hätte einladen können.

Mochte es auch Mädchen geben, die sich von Danny gern lecken ließen, so verweigerten sie ihm anschließend doch einen Kuß, weil seine Lippen nach ihrem Liebessaft schmeckten und Daggi wartete immer noch auf den Jungen, der sie küssen mochte, wenn sie seinen Samen getrunken hatte.

Sie wußte nur von zwei männlichen Wesen, die ihre Wünsche Wirklichkeit werden lassen würden, die sie nicht einmal zu bitten brauchen würde: Danny und Markus, ihren Bruder und ihren Vater; ausgerechnet die beiden, die ihr verboten waren. Gerade dies Verbot aber reizte sie. Oft überlegte sie, was Britta und Markus wohl tun oder sagen würden, wenn sie sich an Danny heranmachen würde; oder gar an Markus? So, wie Markus sie manchmal ansah, oder auch Danny: Es würde ihr nicht sonderlich schwerfallen einen von ihnen oder auch beide zu verführen.

Danny schlug sich oft mit ganz ähnlichen Gedanken, in denen Britta, diese reife Vollblutfrau, die Hauptrolle spielte, herum. Nicht selten nahm er eines ihrer getragenen Höschen heimlich aus der Wäsche und während er ihren Duft atmete, träumte er allein in seinem Zimmer davon, sie zu ficken. Das Wissen, daß sie seine Mutter war, übte dabei einen nicht unerheblichen Reiz auf ihn aus. Die zweite Frau, von der in dieser Hinsicht fast genauso oft träumte, war seine Schwester.

Warum sollte man nicht alles, wirklich alles miteinander teilen? Was stand dem entgegen? Ein paar dumme Gesetze doch nur und die “Moral”; eine Moral, die in den meisten Fällen sowieso nur nach außen hin zur Schau getragen wurde und um die sich kaum jemand wirklich kümmerte. Es würde doch niemand dabei sein, wenn Britta unter ihm lag und vor Geilheit schreiend nach seinem Schwanz verlangte; niemand würde es sehen, wenn Markus Daggis Möse ausschleckte. Was war Schlimmes daran, wenn alle es wollten?

Einmal hatte er seine Sehnsucht nach Britta verraten, hatte, als er sich in ein Mädchen namens Tanja verspritzte, Brittas Namen gerufen. Wie sie, Britta, ihn, als sie sich zusammen mit den anderen das Video anschaute, angesehen hatte; ihr Blick war ihm durch und durch gegangen. Nicht länger konnte er seine Gedanken verheimlichen, nun, da er sie auf diese Weise vor ihr offenbart hatte und nicht nur vor ihr. Wie sie gelächelt hatte, sie und auch Daggi. Und hatte Britta ihn nicht auch besonders zärtlich angesehen, als sie danach in Markus Armen verging?

Britta ihrerseits hatte eine von Daggis Vorlieben zu ihrer eigenen gemacht. Wie diese zeigte auch sie nun, daß sie sich an ihrem eigenen Duft, an ihrem eigenen Geschmack erregen konnte. Wenn Markus tief in ihr steckte, konnte es geschehen, daß sie mit ihrer Hand hinabtauchte, mitten hinein in ihre nässende Spalte. Ihre Finger dort mit ihrem Sekret befeuchtend, führte sie sie dann an ihren Mund, wo sich zwei Zungen und zwei Lippenpaare zärtlich um den geilen Seim balgten.

Markus mochte dieses Spiel genauso, wie er es ungeheuer erregend fand, auf seinen gelegentlichen Geschäftsreisen immer eines von Brittas getragenen Höschen in seinem Koffer vorzufinden.

Gar manches Mal erreichte die Telefonrechnung fast die Höhe der Übernachtungskosten allein deshalb, weil er, Brittas herrlichen Moschusduft atmend, mit ihr Telefon-Sex machte, an dem die Zwillinge selbstverständlich teilhatten.

Wie hätte er ahnen sollen, daß Daggi, die irgendwann mitbekommen hatte, was Britta ihrem Mann als “Souvenier” mitzugeben pflegte, bei sich bietenden Gelegenheiten einen Austausch vornahm und daß er dann in Wirklichkeit ihren Geruch in sich hineinsog. Wie hätte er ahnen sollen, daß Daggi beim gemeinsamen Telefon-Sex immer dann einen besonders intensiven Orgasmus erlebte, wenn sie wußte, daß es ihr Slip war, an dessen wohlriechendem Zwickel er sich erregte.

Britta hatte diesen Schwindel gleich beim zweiten Mal bemerkt, es in ihrer feinfühligen Art aber unterlassen eine entsprechende Bemerkung zu machen. Sie ließ Daggi vielmehr stillschweigend gewähren und amüsierte sich königlich, wenn Markus ihr durchs Telefon zurief, wie sehr ihr Duft ihn errege und schließlich stöhnend bekanntgab, daß sein Sperma sich nun mit ihrem Saft mische. Wenn sie nach seiner Rückkehr dann, seinen Koffer ausräumte und ihm das noch von seinem Erguß feuchte Höschen entnahm, dann konnte es schon passieren, daß nun sie daran schnupperte und sich an dem Bewußtsein, daß es die miteinander vermischten Säfte ihres Mannes und ihrer Tochter waren, die sie einsog, berauschte. Und während sie dann ihren Kitzler bespielte, bis er Funken sprühte, hatte der Gedanke, daß es zwischen ihr und Danny, zwischen Markus und Daggi und zwischen den Geschwistern tatsächlich geschehen könnte, eine ungemein stimulierende Wirkung.

Markus hatte Britta zu deren zweiunddreißigstem Geburtstag ein ganzes Sortiment jener Geräte geschenkt, mit denen Frauen sich stimulieren können, also Dildos, Vibratoren, Liebeskugeln und Anusstrings . Britta machte oft und gern Gebrauch davon und lieh sie gelegentlich auch an Daggi aus. Britta trug die Liebeskugeln fast ständig und schon bald kam Markus in den Genuß der Wirkung, die diese auf Brittas Scheidenmuskulatur hatten. Es war nachgerade unwahrscheinlich, wie stark Britta ihre Scheidenmusklen zusammenziehen lernte und manchmal kam es Markus vor, als würde sie ihn regelrecht melken.

Bis es einerseits aber soweit war und bis andererseits Britta sich an die stimulierende Wirkung gewöhnt hatte, hatte sie gar manchen Höhepunkt zu überstehen, den die in ihrem Inneren rotierenden Kugeln oft ohne Vorwarnung verursachten. Auf offener Straße hatte sie ab und an stehenbleiben und abwarten müssen, bis die Orgasmuswellen, die sie zu zerfetzen drohten, abgeklungen waren.

Da er mit seinen Geschenken einen solchen Erfolg gehabt hatte, war es keine Frage, daß Daggi zu ihrem Achtzehnten die gleichen Gaben auf ihrem Geschenktisch vorgefunden hatte. Kaum hatte sie ihre Geschenke ausgepackt, als es auch schon kein Halten mehr gab. Wie hatte sie schließlich gejubelt, als sie nach zuerst wehem Ächzen und Stöhnen den dicksten Apparat in sich hineinzwängte und sich vor aller Augen befriedigte.

Daggi war wie vernarrt in die Liebeskugeln; sie behielt sie sogar nachts in sich. Zuerst war es ihr nicht anders ergangen, als Britta. Schließlich aber gewöhnte auch sie sich durch den ständigen Umgang mit ihnen an den immerwährenden Reiz und entwickelte eine wahre Meisterschaft im Gebrauch ihrer inneren Muskeln.

Selbstverständlich tauschten die beiden Frauen ihre Erfahrungen aus und Danny und Markus bekamen Stielaugen, als sie zum erstenmal sahen, daß die beiden jeden beliebigen harten und runden Gegenstand ohne Zuhilfenahme ihrer Finger geradezu in sich hineinsaugen konnten.

Eines aber hatten die vier schon sehr bald herausgefunden. Um wieviel erregender es nämlich war, sich bis zur Weißglut zu reizen, es aber nicht bis zum letzten kommen zu lassen. Und so liefen denn Markus und Danny oft mit steifen, zuckenden Schwänzen herum, während es in ihren Hoden gefährlich brodelte und Britta und Daggi waren ständig feucht zwischen ihren Beinen. Kein Slip, den sie trugen, blieb im Schritt lange trocken und keine der beiden machte einen Hehl daraus, wenn ihr der Liebessaft bis in die Strümpfe sickerte.

In ihren eigenen vier Wänden sprachen die vier nur eine Sprache; diese so offene, so wundervoll schmutzige, diese so herrlich obszön klingende Sprache der Geilheit. Und auch, wenn sie sich ausserhalb ihres Heims aufhielten, in Restaurants etwa oder im Theater, dann konnten sie sich gewisser sinnlicher Spiele und frivoler Anspielungen über die Wirkung der Geräte, die in den Scheiden der Frauen steckten, oft nicht enthalten.

Markus und Danny schwoll mehr als einmal der Kamm, wenn sie in einem Restaurant in die lustverhangenen Augen und auf die lüstern verzerrten Lippen ihrer Begleiterinnen sahen, die sich einen Spaß daraus machten, es sich just in den Momenten stöhnend abgehen zu lassen, in denen die Kellner ihnen vorlegten.

Eine solche Meisterschaft im Umgang mit den Liebeskugeln hatten Daggi und Britta erworben, daß sie oft in voller Absicht keine Höschen trugen, die im Fall der Fälle die herausrutschenden Kugeln hätten auffangen können. Immer der “Gefahr” bewußt, daß genau dieses geschehen könnte, wenn sie nicht aufpaßten, genossen sie den exzessiven Reiz, den Sexspiele in der Öffentlichkeit dem Kenner bieten, in vollen Zügen.

So aufgeheizt waren die vier manchmal, daß sie auf dem Heimweg und noch im Auto sitzend, die Finger nicht mehr von sich lassen konnten. Gar mancher Passant, der in den Innenraum des vor einer roten Ampel haltenden Autos blicken konnte, glaubte zu träumen, wenn er darin zwei phantastisch aussehende Frauen sah, die sich zwischen ihren weit und schamlos gespreizten Beinen selbst bespielten und zwei Männer, denen die steifen, von nervigen Fäusten umschlossenen Glieder aus der Hose hervorstanden.

Der achtzehnte Geburtstag der Zwillinge war ein großer Tag gewesen. Nun volljährig konnten sie selbst über das ihnen von den Großeltern testamentarisch vererbte Vermögen verfügen. Vertrauensvoll aber hatten sie beschlossen, die Verwaltung auch weiterhin in Brittas und Markus’ Händen zu lassen.

Der Geburtstag war groß gefeiert worden und Britta und Markus hatten sich nicht “lumpen” lassen. Von anderen “Kleinigkeiten” abgesehen durfte sich jeder der Zwillinge bis zu einer vorgegebenen, nicht kleinen Summe, ein nietnagelneues Auto aussuchen. Und da Daggis und Dannys “Achtzehnter” zeitlich ziemlich genau mit einem sehr gut bestandenen Abitur einherging, gab es noch einmal einen vierwöchigen Urlaub an einem Ort ihrer Wahl mit reichlich bemessenem Taschengeld dazu.

Die Wahl des Urlaubsortes war -eigentlich kaum glaublich- von einer gewissen Sentimentalität bestimmt gewesen. Danny und Daggi wollten unbedingt ihren Geburtsort -Buffalo, im Staat New York- kennenlernen. Aus diesem Grund wurden zwei Flüge nach New York gebucht. Dort würden die Zwillinge ein Wohnmobil vorfinden, mit dem sie, wenn es ihnen gefiel, außer nach Buffalo auch kreuz und quer durch die Staaten und Kanada würden fahren können.

Der Abend vor der Abreise gestaltete sich einigermaßen hektisch. Vor allen Dingen Britta hatte alle Hände voll zu tun. Zwar hatten die Zwillinge die Sachen, die sie mitnehmen wollten, zurechtgelegt, aber Britta war es, die die Koffer packte; vor allen Dingen Dannys, Daggi brauchte für sich nur ein wenig Hilfe.

Die beiden männlichen Wesen hatten demzufolge wenig zu tun, brachten aber, wie das meistens so ist, erhebliche Unruhe ins Geschehen.

Das geschäftige Hin und Her der langbeinigen und wie immer nur sehr leicht bekleideten Frauen regte Markus maßlos auf. Sein String beulte sich gewaltig aus und das schon seit fast zwei Stunden. Auch Danny trug eine prächtige Erektion vor sich her, die der von Markus in nichts nachstand. Im Gegensatz zu Markus jedoch, der, in einem Buch lesend, nur darauf wartete, daß Britta mal für fünf Minuten Pause machte, die er weidlich auszunützen gedachte, hielt Danny es schon bald nicht mehr aus.

Er klemmte sich vor den Fernseher, wo er mittels des Video-Recorders einen heißen Streifen ablaufen ließ und gleich darauf hallte geiles Gestöhne und Gekeuche durch das Haus; noch verstärkt durch die Geräusche, die Danny von sich gab, während er genußvoll onanierte.

Neugierig geworden steckten die Damen des Hauses kurz den Kopf durch die Tür. Markus nutzte die Gelegenheit um Britta von seiner Standfestigkeit zu überzeugen. Doch die und Daggi zogen sich ebenso schnell, wie sie gekommen waren, wieder zurück.

“Keine Zeit, keine Zeit,” bedauerte Britta um dann, Empörung heuchelnd, festzustellen, daß Markus auch immer “nur das Eine” im Kopf habe. Es werde noch ein schlimmes Ende mit ihm nehmen.

“Das ist es ja,” rief Markus lachend hinterher, “das Ende ist schon schlimm.”

Mit seiner Beherrschung war es dann aber endgültig vorbei, als Danny nach weiteren zwanzig Minuten lautstark seinen Höhepunkt verkündete und er merkte, daß ihm ebenfalls einiges bis zum Hals stand. Um diesem Zustand abzuhelfen und willens Britta notfalls handgreiflich zu ihrem Glück zu zwingen, was ihr zu Zeiten übrigens gut gefiel, stieg er hinauf in Dannys “Hütte”. Er kam genau richtig.

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