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Hanna, Engel oder Hure




Ein Follower hatte es mir angedroht, wilder Sex mit verschmutzten Obdachlosen unter einer Brücke. Ein Alptraum, der hoffentlich nie wahr werden würde. Aber er holte mich ein, wenn auch in anderer Form. Dazu aber erst später in meiner Geschichte. Alles schön der Reihe nach.

Walter war wieder da. GustavWalter, er der mich zu der Frau gemacht hatte, die ich heute bin. Einer hemmungslosen, versauten Ehenutte. Und er wollte mich immer noch als seine Sexsklavin. Auf Twitter hatte er es für alle sichtbar angekündigt.

Aber wie konnte ich mir ihm wieder entziehen? Er war mein Schicksal. Musste ich ihm nicht sogar dankbar sein? Mein Mann war es jedenfalls, weil er mich auf alle geilen Sexpartys mitschleppen und allen anbieten konnte.

Deshalb hatte mein Mann Horst ihn ja schon im vergangenen Jahr zu Weihnachten eingeladen und ihm beim gemeinsamen Sex angeboten, uns jederzeit zu besuchen. Dabei erfuhr ich dann auch, dass Walter mich mit Wissen meines Mannes verführt und zur geilen Nutte erzogen hatte. Wer diese Geschichte noch nicht kennt, kann sie bei geblicktfikt.de nachlesen.

Warum also rief er mich nicht einfach an und postet stattdessen beleidigende Tweet auf Twitter? Das wollte ich von ihm persönlich erfahren. Nach einem Telefonat wurde mir klar, er wird nie und nimmer wieder mein Master sein. Wie ein winselnder Hund klang es am Telefon. Fast weinend gestand er mir, er könne es nicht ertragen, dass ich mich mit diesem Nuttenausweis allen anbiete, mich von jedem Kerl ficken lasse. Ich solle doch NUR für ihn und meinen Mann da sein. Da wusste ich, nicht er würde mein Master werden, sondern ich bin längst seine Herrin, der er hörig ist. Er hatte es nicht gewagt, mich anzurufen und wollte mich mit seinen Tweets bei Twitter nur zur Handlung provozieren.

Abends, während ich mit Horst und Lisa zusammensaß, erwähnte ich beiläufig meine Einladung von Walter zu Silvester. Horst, der ihn doch selber noch im letzten Jahr einlud, regierte total überzogen. „Aber doch nicht zu Silvester, wo auch noch andere unsere Gäste sind. Du kannst du ja gleich einen Penner von der Straße einladen.“

Erschrocken dachte, was würde er erst sagen, wenn er die ganze Wahrheit erfuhr. Ich hatte Walter nämlich angeboten, für die Dauer seines Deutschlandaufenthalts das Lotterbett mit uns zu teilen. Etwa zwei Monate lang hätten wir drei Frauen dann drei heiße Männer in unserem Bett. Ob alle damit einverstanden wären und auch Lisa und Luela für Walter ihre Beine breit machten? Zumal er bei einer früheren Party Lisa übel mitgespielt hatte und sie ihm damals Hausverbot erteilte.

Bei der Reaktion meines Mannes konnte ich das jetzt nicht klären. Ich sah ihn nur entsetzt an. „Aber Horst, Walter ist doch kein Penner. Darf ich dich daran erinnern, dass du ihn damals ermuntert hast, mich zu verführen?“.
Lächelnd schob ich nach „Oder bist du vielleicht sogar eifersüchtig auf ihn?“

Lisa schmunzelte nur und enthob ihm einer Antwort. „Aber das mit dem Penner von der Straße finde ich ist keine schlechte Idee: Mit einem verdreckten Penner von der Straße hatte unsere Hanna bisher noch keinen Sex.“

Blitzartig schoss mir wieder die Drohung eines Followers durch den Kopf und ich sah schon im Geiste, wie ich unter einer Brücke von mehreren verlausten Obdachlosen vergewaltigt wurde. Ein eisiger Schauer lief mir den Rücken herunter, aber in meinem Bermudadreieck brodelte es. Ein Glück dass ich da noch ein Höschen anhatte, sonst wäre mir die Feuchtigkeit die Beine herunter gelaufen.

„Aber Lisa“, entrüstete sich nun Karl. Lisa ließ sich aber nicht beirren.
„Ja, ich meine es ernst. Wir leben hier in Saus und Braus und die armen Kerle unter einer Brücke haben nichts zu essen. Wir sollten jetzt zur Weihnachtszeit ein gutes Werk tun.“
Im Hinblick auf meine verräterische Nässe in meinem Slip hielt ich mich zurück und lies die Beiden ihren Kampf austragen. Wie immer würde ich akzeptieren, was sie beschlossen.
„Aber doch nicht zu Silvester. Wir können doch unseren Gästen keinen verdreckten Penner zumuten“, empörte sich Horst.
„Wer spricht denn von verdreckt? Hanna wird ihn persönlich waschen, pflegen und zu einem würdigen Mitglied in unserer Sexrunde machen.“
Lisa behielt wie immer das letzte Wort. Und so fuhren Horst und ich samstagabends nach Frankfurt, um einen verwahrlosten Obdachlosen zu suchen, dem wir etwas Gutes antun konnten.

Viele Obdachlose hatten wohl über die Feiertage dann doch eine Bleibe in einer dieser Notunterkünfte gefunden. Jedenfalls waren kaum welche an den bekannten Stellen zu finden. Sie versuchten wir es unter den Mainbrücken. Ein Glück dass mich mein Mann begleitete. Alleine hätte ich mich dort nicht hingewagt. Aber wir wurden fündig.

Drei Männer ließen eine Flasche Rotwein kreisen. Mich schauderte es, als ich sah, wie sie dort hausten. Ungepflegt, verschmutzt, unrasiert, mit zottligen Haaren. Um sie herum Schmutz und Unrat. Ihr Alter war zwar schwer zu schätzen, aber doch sehr unterschiedlich, so zwischen 20 bis 50 Jahre.

Horst hielt sich vornehm im Hintergrund, ließ mir den Vortritt. Schließlich hatte Lisa ihn überstimmt und ich sollte die Person sein, die ihn aussuchte.
Allen Mut nahm ich zusammen und sprach sie an. „Wir würden jemand von euch übers Wochenende eine Unterkunft und Verpflegung anbieten. Wer ist daran interessiert.“

Drei Augenpaare musterten mich. Schließlich erhob einer von ihnen, es war der etwas 35 Jährige, die Stimme. „Was sucht eine so feine Lady bei uns? Hast du keinen der dich fickt?“
Alle drei lachten über diese schmutzige Bemerkung. Mit Grausen stellte ich mir vor, für ihn meine Beine zu spreizen. Aber ich hatte einen Auftrag. Einen Auftrag von Lisa.

Unbeirrt blieb ich stehen. Frech erwiderte ich. „Ich habe dabei nicht ans ficken gedacht, sondern wollte einem etwas Gutes tun.“
Endlich antwortete der Ältere. „Danke für dein Angebot. Aber wir drei lassen uns nicht trennen. Deshalb sind wir auch in keinem Obdachlosenheim.“

Mein Mann im Hintergrund. „Komm lass und wieder gehen.“
Noch zögerte ich. Impulsiv geschah es. „Gut, dann lade ich euch alle drei ein.“
Hinter mir spürte ich meinen Mann entsetzt aufatmen. Drei Männer sahen mich erstaunt an. Atemlose Stille. Der Ältere machte den Anfang und erhob sie. „Wenn das dein Ernst ist, dann kommen wir mir.“

Er war es wohl, der das Kommando gab, jedenfalls erhoben sich jetzt auch die beiden anderen. Noch ungepflegter sahen sie nun in ihrer zerlumpten Bekleidung aus. Langsam nahmen sie ihre Bündel auf. Der Älter hatte zumindest eine alte Reisetasche, welche einmal bessere Tage gesehen hatte. Die beiden andern hatten lediglich ein Bündel, was aus einem zusammengeknoteten Tuch bestand.

In eisigem Schweigen ging mein Mann voran, ich versuchte ihm zu folgen und hinter mit diese drei zerlumpten Gestalten. Mir wurde es angst und bange. Was würde erst Lisa sagen, wenn wir mit diesen drei übelriechenden Kerlen auftauchten?

Zum Glück hatten wir unser Auto nicht weit entfernt abgestellt. Horst war sauer. Ich sah es nicht nur, er hielt mir auch nicht wie sonst die Beifahrertür auf und setzte sich ohne auf unsere drei Gäste zu warten, hinters Steuer. Ich war es, die den Kofferraum öffnete, damit sie ihre Bündel dort verstauen konnten. Ich hielt ihnen auch die Türen zur Rückbank auf und bat sie ins Auto.

Weiter schweigen fuhr Horst los. Erstaunt reagierten meine Gäste, als es aus der Stadt hinausging. Aber kein Wort kam über ihre Lippen. Stattdessen verbreitete sich ein penetranter Geruch im Auto. Wie lange hatten sich diese Männer wohl nicht mehr gewaschen?

Ich atmete auf, als wir endlich vor unserem Haus ankamen. Schnell stieg ich aus, um diesem Geruch zu entkommen. Sofort öffnete ich die hinteren Türen und bat sie auszusteigen. Augen und Mund rissen sie auf, als sie unsere Haus, oder besser ausgedrückt, unsere Villa sahen. „Wow“ hörte ich nur laut und deutlich.

Langsam ging ich aufs Haus zu, deutete ihnen an, mir zu folgen. Horst hielt sich immer noch zurück. Ich hatte zwar einen Schlüssel, aber ich klingelte. Zum Glück war es Lisa, welche öffnete. Sie sah mich, sah diese zerlumpten Kerle hinter mir, dann sah mit weit aufgerissenen Augen wieder zu mir. Die Spannung hätte ich mit einer Schere zerschneiden können.

Aber dann lachte Lisa mich an, umarmte mich, „Oh Hanna.“
Mehr musste sie nicht sagen, wir verstanden uns auch so. Ganz Frau der Lage ging sie auf diese verwahrlosten Männer zu und gab ihnen die Hand. „Da Hanna euch eingeladen hat, heiße auch ich euch willkommen. Ich bin Lisa.“

Fast ehrfürchtig reichten sie Lisa ihre Hand und stammelten ihre Namen, der Älteste voran. Stefan, Viktor und Michael, der Jüngste, stellten sie sich vor. Wie eine Königin drehte sich Lisa zu der geöffneten Haustüre. Mit einer einladenden Handbewegung bot sie ihnen einzutreten.

Gebannt blieben sie in der großzügigen Diele stehen. Sahen auf den Marmorboden, sahen zu den wunderbaren und erotischen Gemälden an den Wänden. Wieder schlüpfte Michael, dem Benjamin ein „Wow“ über die Lippen.

Lisa war es, welche diese atemlose Stille unterbrach. „Hanna, bitte begleite diese Herren ins Bad, helfe ihnen bei der Reinigung. Horst wird neue Bekleidung für sie aussuchen und du wirst sie einkleiden. Anschließend erwarte ich euch an unserer dann gedeckten Tafel zum Essen“.

Bei dieser großzügigen Geste von Lisa wurde es mir warm ums Herz. Ich schritt die Treppe hoch und bat die drei Männer mir zu folgen. Oben lenkte ich meine Schritte in Richtung zu unserem Bad, öffnete die Türe und lies sie vor mir eintreten. Auch hier wieder dieses gebannte Erstaunen.

Michael war es, der wieder als Erster sein Empfinden ausdrückte. „Ich glaube ich träume. Wir sind im Himmel angekommen.“
Lachend erwiderte ich „Ja und ich bin euer Engel“.
Während sie noch staunend standen, ließ ich bereits Wasser in unseren großen runden Whirlpool einlaufen.

Sicher wäre eine Dusche zweckmäßiger gewesen, um zunächst einmal den groben Schmutz abzuwaschen. Aber im Whirlpool konnte er zumindest erst einmal einweichen. Noch etwas Badedas hinzu und ich bat meine Gäste sich auszuziehen und ein Bad zu nehmen.

Dabei machte ich keine Anstalten, das Badzimmer zu verlassen. Wieder war es Michael „Hier, vor deinen Augen?“
„Glaubst du ich habe noch keinen nackten Mann gesehen“, antwortete ich ihm.
„Außerdem hat Lisa mir aufgetragen, euch zu waschen“.
„Was?“, lies sich Michael vernehmen.
„Stell dich nicht so an, du könntest ja mein Sohn sein. Wenn es für euch leichter ist, dann ziehe ich mich eben auch aus“.

Schon hatte ich mein Kleid, meinen BH und meinen Slip ausgezogen und stand nun nackt vor ihnen. Während sie mich noch anstarrten, durchströmte mich wieder dieses geile Gefühl und ließ meine Muschi erbeben. Der Gedanke, mich jetzt diesen verschmutzten Männern hinzugeben, faszinierte mich.

Zum Glück wurde die verräterische Nässe in meiner Spalte von meinem wilden Haarbusch verdeckt. Zumindest hatte ich eins erreicht. Schnell, sehr schnell entledigten sie sich ihrer zerlumpten Bekleidung und tauchten in das Schaumbad ein. Dabei sah ich noch kurz die strammen Riemen, die aus einem wilden Dschungel in der Körpermitte auftauchten.

Es bedurfte keine Worte, ich sah auch so, wie wohl sie sich in diesem warmen Wasser fühlten. Viktor saß in meiner Blickrichtung und starrte er mich an.
„Ich muss Michael zustimmen, wir sind im Himmel gelandet. Und du bist der schönste Engel den ich bewundern darf.“
Er schloss seine Augen und leise fuhr er fort. „Dieses wunderbare Bad. Ich träume davon in den Armen eines solchen Engels zu liegen und möchte nie mehr aufwachen“.

Ein warmes Gefühl durchströme mich. In diesem Augenblick stand mein Entschluss fest. Nicht nur saubere Kleidung und ein warmes Essen würden sie bekommen, ich würde auch mein Bett mit ihnen teilen.
Und so drückte ich meine Gefühle aus. „Nicht träumen sollst du. Wasche, pflege dich und steige wie Phönix aus der Asche aus diesem Bad und vereinige dich mit deinem Engel.“

Viktor riss seine Augen auf und auch die anderen drehten ihren Kopf zu mir. Und er rief „Ich sehe das Paradies vor mir und einen Engel der Liebe, der mich erwartet“.
Da wusste ich, er hatte einmal bessere Tage gesehen und konnte sich ausdrücken.

Hatte Lisa mich nicht beauftragt, diesen drei Männern bei der Reinigung zu helfen? Kurz entschlossen nahm ich ein weiteres Stück Seife, einen Waschlappen und eine Bürste und stieg einfach zu ihnen in die Wanne. Mitten in der Wanne stand ich drohend vor ihnen und hielt die große Handbürste hoch. „Mit wem fange ich nun an?“
Michael, der Jüngste, hatte wohl den meisten Respekt vor mir. Ihm wandte ich mich zu. „Herumdrehen, erst ist dein Rücken dran.“ Sofort drehte er mit den Rücken zu. Ich seifte in ein und schrubbte ihm den Rücken. Mit festem Griff drückte ich ihn anschließend ins Wasser. Sprudelnd kam er wieder hoch. Noch bevor er irgendetwas äußern konnte hatte ich schon seine Haare eingeseift.

„Abspülen“, befahl ich ihm nun. Ich hatte mich hinter ihn gesetzt und so streiften seine Haare an meinen Brüsten vorbei und der Kopf landete auf meinem Schoß. Jetzt wo er wieder hochkam, sah er trotz der langen Haare schon gepflegter aus.

„Aufstehen“, rief ich. Die beiden anderen Männer schauten gebannt zu, als ich nun seinen Po und seine Beine einseifte. Mit meiner Hand in dem Waschlappen mit Seife beschäftigte ich mich nun intensiv mit seiner Pospalte und fuhr ihm von zwischen die Beine.

Von hinten sah ich durch die gespreizten Beine seine Hoden baumeln. Beherzt griff auch hier zu, seifte auch sie kräftig ein. Ein Stöhnen konnte er nun nicht mehr unterdrücken. Auch wenn ich seinen Stab nicht sehen konnte, wusste ich, was sich dort tat. Mein kleiner Dämon war längst aktiv und so spuckte ich bereits den nächsten Befehl aus. „Herumdrehen“.

Jetzt war ich es, die ein Stöhnen unterdrücken musste. Direkt vor meinem Gesicht stand sein Speer, hochaufgerichtet. Michael wusste sicher nicht wie ihm geschah, als ich diesen nun auch einer intensiven Pflege unterzog. Natürlich hörte ich mit meiner Behandlung nicht auf, als er längst sauber war. Michael stand stöhnend vor mir, wimmerte „Bitte, bitte aufhören, ich kann nicht mehr einhalten.“
„Musst du auch nicht. Ich bin doch der Engel, der dich erlöst“.

Kaum hatte ich diese Worte ausgesprochen, da schoss es aus ihm heraus. Der erste Schwung spritze über meine Haare, der zweite in mein Gesicht und der Rest tropfte auf meine Titten. Ich wusch seinen Degen wieder sauber und bat ihn sich zu setzen. So als wäre nichts geschehen, nahm ich erst seinen rechten Fuß, legte ihn auf meinen Schoss und reinigte ihn ebenfalls gründlich.

Nachdem auch der andere Fuß sauber war, entließ ich ihn aus der Wanne.
„Hinten, über dem Waschbecken findest du Kamm, Schere und Rasierzeug. Bitte schneide deine Haare, rasiere dich, auch unten herum und schneide und säubere deine Finger und Fußnägel. Lisa erwartet dich gepflegt am Tisch“, rief ich ihm noch nach.

Kein Wort hatten Stefan und Viktor während meiner Beschäftigung mit Michael verloren. Obwohl ich hautnah vor ihnen in der Wanne saß, hatten auch niemand von ihnen zugegriffen. War ich dann für sie kein verlockender Anblick, weil sie nicht nach meinen Titten, nach meinem nackten Körper grabschten? Noch mit dem Sperma auf meinen Haaren und in meinem Gesicht drehte ich mich nun zu ihnen um.

Viktor rückte näher an mich heran und beugte sich vor. Mit den Worten „Oh mein Engel“, rieb er vorsichtig mit seiner Hand über meine Haare, um das Sperma abzustreifen. Er tauchte seine Hand ins Wasser und wischte mir das Sperma aus dem Gesicht. „Das ist eines Engels nicht würdig“, sagte er dabei.

In diesem Augenblick kam mein Mann mit einem Arm voller Kleidungsstücke ins Bad. Er hatte wohl die letzten Worte noch gehört. Sah auch, wie ich dort bei Stefan und Viktor im Whirlpool saß, sah wie Viktor mit seiner Hand mein Gesicht streifte und rief. „Nein, es passt aber wunderbar zu einer Teufelin wie Hanna, meiner Ehehure.“

Entsetzt rutschte Viktor von mir weg. Bestimmt nicht wegen den Worten meines Mannes. Eher schon, weil er so plötzlich auftauchte und ihn mit mir erwischte. Dabei war doch noch nichts passiert. Jetzt erst recht, flößte mir mein kleiner Dämon ein. Sofort erhob ich mich. Stellte mich unmittelbar vor Viktor. Meine Scham mit meinem wilden Haarbusch nur Zentimeter vor seinem Gesicht.

Langsam ging ich in die Knie, ließ meinen wilden Haarbusch ein seiner Brust herabgleiten. „Mein Mann hat Recht. Die untere Hälfte ist die einer Teufelin und diese wartet jetzt darauf, dass sich der Beelzebub in ihr versenkt.“
Irritiert sah Viktor zu meinem Mann. Dieser lachte. „Keine Sorge, ich genieße es, wenn meine Frau sich so hemmungslos hingibt.“

Kniend spürte ich schon die Spitze seines Stängels an meiner Schamlippen. Mit den Händen fasste ich unter mich, öffnete die Furche, rieb über seine Eichel. Beide stöhnten wir auf. Jetzt gab es für mich kein Zurück mehr. Ich ließ einfach meine Beine zur Seite gleiten und spießte mich auf seinem Degen auf.

Mit einem gewaltigem Stoß schnellte er bis zum Anschlag tief in meine Grotte ein. Mir selber kam mein Schrei wie der eines wirklichen Teufels vor. Gleichzeitig riss es mich nach vorne. Meine Tittel pressten sich fest gegen Viktor und mein Gesicht landete in seinem wilden und noch schmutzigen Bart.

Dabei hörte ich die geilen Anfeuerungsrufe meines Mannes. „Ja nimmt sie dir, auch du Stefan, fickt sie richtig durch. Ja, ja, rammt eure schmutzigen Riemen in sie hinein, sie braucht das. Tobt euch einmal richtig aus.“

Erst in diesem Augenblick wurde mir so richtig bewusst, wir saßen zwar im Badewasser, ungewaschen und schmutzig waren aber beide noch. Nicht unter einer Brücke wurde ich nun von zwei Obdachlosen vergewaltigt, sondern in meiner eigenen Badewanne. Es war ein Rausch.

Mit meinem Gesicht tauchte ich in dieses Gestrüpp in seinem Gesicht ein, fand irgendwo dazwischen seine Lippen, seinen Mund. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund und unsere Zungen spielten einen wilden Tanz. Mit seinen Händen fasste unter meine Achsel. Im schnellen Rhythmus hob und senkte er mich auf seinem strammen Pfahl, rammte ihn immer wieder tief in mich hinein.

Die Wellen kamen immer schneller, näher. Sein Degen zuckte verräterisch in meinem Schlund. Es drängte hinaus. Ein warmer Strom ergoss sich in mir und ich glitt hinüber in mein Paradies.

Noch vollkommen benommen, hörte ich wieder Horst. „Meine Ehehure braucht noch mehr. Los Hanna, auf, stütze dich auf den Wannenrand. Zeige Stefan deinen geilen Arsch. Stefan nimm ihn dir. Stoß zu.“
Wie in Trance folgte ich seinen Worten, stand gebückt in der Wanne. Ich hielt die Luft an, als Hände in meine Taille griffen, eine Eichel sich an meinem Poloch rieb. Ein Stoß und schon schob er sich hinein. Er hatte wohl Seife als Gleitmittel genommen. Die Anfeuerung durch Horst ließ ihn immer fester zustoßen. Seine Hoden knallten gegen meine Po. Meine Schreie, die immer mehr in Lustschreie übergingen, hallten durch den Raum. Ein endloser Strom breitete sich warm in meinem Darm aus.

Mein Mann war wohl ebenso in einem Rausch wie ich selber. Er stöhnte „Oh ist das geil, meine Ehehure als Engel der Obdachlosen. So möchte ich dich jetzt öfters erleben. Nicht hier im Bad. Nein, du bringst deine milden Gaben zu ihnen unter die Brücken und lässt sie dort von deinem Nektar kosten.“
Mir befahl er „Lecke die Degen deiner Wohltäter wieder sauber und koste ihre Ficksahne. Gründlich waschen kannst du sie dann anschließend“.

In diesem Rauschzustand machte es mir auch nichts aus, diese verschmutzen Prügel in den Mund zu nehmen und ihnen noch einmal die Sahne zu entlocken. Wie sie schmeckte? Ich könnte es nicht beschreiben. Es war der Rausch, der mich alles genussvoll schlucken ließ.

Dann wusch ich sie. Erst Viktor, dann den älteren Stefan. Hinter ihnen sitzend ihren Rücken, ihre Haare. Sie von vorne auf meinen Schoß ziehend, die Brust, das Gesicht. Vor mir stehend, den Po, das Geschlecht. Zum Abschluss wieder sitzend nahm ich ihre Beine, ihre Füße und rieb sie kräftig sauber.

Ja ich ließ mir von Horst Nagelschere und Nagelfeile reichen, und reinigte und schnitt noch in der Wanne ihre Fußnägel. Es war ein herrliches Gefühl, sie so vor mir sitzend zu bedienen. Immer wieder glitt meine Hand aus und verirrte sich zu dem herrlichen Stab in ihrer Körpermitte. Michael beneidete seine Kumpels, die in der Wanne so herrlich verwöhnt wurden.

Er hatte sich rasiert, die Haare geschnitten. Horst hatte ihm die passenden Kleidungsstücke herausgesucht und ihn eingekleidet. „Was für ein hübscher junger Mann“, entfuhr es mir unwillkürlich.
Für meinen Mann Anlass ihm zu sagen „Hörst du Michael. Ich bin mir sicher, meine Frau wird dich nachher auch verwöhnen.

Das verschmutzte Wasser hatte ich zwischenzeitlich durch neues frisches Wasser ersetzt. Der bereits gepflegte Viktor genoss neben seinen Kumpel Stefan sitzend das Bad und natürlich meine Nähe. Und um ihnen zu zeigen, wie sauber nun ihre Füße waren, lutschte ich genussvoll an ihren Zehen. So blieb es auch nicht aus, dass ich wieder auf dem Schoß von Viktor landete und er seinen Stab tief in mich hinein bohrte. Dabei suchte ich in dem Wirrwarr seiner Barthaare wieder seinen Mund und spielte mit seiner Zunge. Weich und sauber wie sie jetzt waren, genoss ich dieses weiche Gefühl in meinem Gesicht. „Nein, dieser Bart wird nicht abrasiert, den möchte ich noch etwas länger genießen.“

Lisa war ebenfalls ins Bad gekommen, um uns zum Abendessen zu bitten. Sofort reagierte sie. „Ich finde, auch Stefan sollte seinen wilden Bart und die langen Haare noch einige Tage tragen. Ihr Beide macht damit einen so verwegenen Eindruck. So möchte ich euch gern unseren Gästen an Silvester präsentieren.“

„Silvester“, ertönte es wie aus einem Mund.
„Ja, ihr seid bis Neujahr meine Gäste. Aber bitte kommt jetzt zu Tisch. Die nächsten Tage wird euch Hanna exklusiv zur Verfügung stehen, wann immer ihr Lust auf Sex habt.“
Sie wandte sich an Horst. „Es ist dir doch Recht mein Lieber?“
„Oh Lisa, der Gedanke gefällt mir sogar sehr gut. Ja pausenlos, Tag und Nacht dürfen unsere Gäste meine Frau benutzen und sich einmal so richtig bei ihr austoben.“

Schnell folgten Stefan und Viktor Lisas Aufforderung. Lisa ließ es sich nicht nehmen, Badetücher Stefan persönlich abzutrocknen, während ich mich um Viktor kümmerte.
Horst hatte auch für Stefan und Viktor passende Kleidung dabei und so konnten wir nach einiger Zeit gemeinsam das Bad verlassen.

Es versprach erregende Tage zum Abschluss des alten Jahres zu werden. Würde das neue Jahr noch mehr solche, meinen kleinen Dämon begeisternde, Erlebnisse bringen?

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