Neus Geschichten
Startseite / Fick Geschichten / Harter SM mit Erniedrigung und Demütigung

Harter SM mit Erniedrigung und Demütigung




Strikt_Master gab mir folgende Begriffe als Vorgabe
Fotzenfisting, Milcheuter, Arschfick, Maulfotze, Rimming.
Personen: Masoschlampe, Strikt_Master, Novizin. Öffentliche Toilette, Harter SM mit Erniedrigung und Demütigung.

Harter SM mit Erniedrigung und Demütigung

Wer harten SM oder Erniedrigung nicht mag, sollte die Geschichte nicht lesen !!

Sie war seit Jahren ihrem Master treu ergeben und liess sich von ihm und seinen Freuden benutzen und erniedrigen. Er kannte ihre Leidenschaften und liess sie regelmässig die Grenzen ihrer Leidensfähigkeit erweitern.
So musste sie seit einiges Zeit Homone nehmen um ihre Euter zu vergrössern – er schloss sie jeden Tag für 2 Mal 30 min an eine Melkmaschine an – ihre Nippel waren unterdessen fingerdick und standen 3 cm von ihren Eutern ab.

Seit einigen Tagen floss wenig Milch bei den Melkzitzen – doch ihr Master war nicht zufrieden, er liess sie das spüren mit dem Rohrstock, gerade gestern hatte er ihr einen Arschvoll verpasst und ihr rundes Hinterteil glühte noch immer und war übersäht mit roten Striemen.

Sie hatte im Club eine unerfahrene Frau aufgetan, die interesse an SM hatte, sie hatte ihr vom ihrem Master erzählt, wie er sie in die Geheimnisse ihrer Lust eingeführt hatte. Natürlich hatte sie Lin nicht erzählt, dass er hart unerbittlich und sehr steng sein konnte – sie liebte das und wollte Lin diese Freuden auch erfahren lassen.

Master hatte die beiden zum Toilettenhaus der Truckerraststätte beordert und gierte auf die Novizin, diese wollte er heute anal einreiten und ihr die Freuden der schmerzhaften Lust beibringen.

Die Toilette war ein beliebter Treffpunkt für Sexsuchende und abgearbeitet Truckerfahrer jeder Art, vorallem bei Pissschlampen war sie sehr beliebt.
Der Master hatte das Fixiergestell mit der Melkmaschine in seinem Van mitgenommen. Wenn alles klappte, würde er seine Schlampe heute das erste Mal öffentlich melken und sie züchtigen, falls die Milch nicht floss.

Janine hatte sich vorbereitet, ihre Löcher waren sauber, sie hatte den gnazen Tag nichts gegessen und sich in den letzten Stunden mehrfach den Darm gespült. Nun konnte sie über einen Liter Wasser einlassen und es kam klar wieder raus.

Bevor Janine Lin ihrem Master zuführte, zog sie sie in ihr Hotelzimmer. „Zieh dich aus, Slip runter!!“, herrschte sie Lin an. Beschämt entkleidete sich die sehr jung aussehende 30 jährige Novizin. „Bücken – Arsch rausstrecken und Arschbacken auseinander ziehen!!“ Sie drückte ihre Finger Lin ins Maul und stiess die eingespeichelten Finger dann in ihre Arschfotze. Lin schrie auf und wollte weg, aber Janine hielt sie an den Haaren zurück. 2BIST DU SAUBER? _ Kacke rausgespült, wie ich dir aufgetragen hatte?“ „Ich habe es so erledigt, wie du es mir geraten hattest

Gut so – Janine stopfte einen dicken Plug in Lins Arsch und packte ihren Slip weg – da sie selber keine Tasche oder Wäsche trug, stopfte sie den String in ihre Fotze
Ihre dicken Nippel drückten sich auf ihrer Bluse ab und standen obszön ab. Lin zog ihren Mini über ihren po – er zeigte mehr als er verdeckte. Janine zog Lin hinter sich her und

So machten sie sich auf zum genannten Treffpunkt.

Janine war voller Vorfreude und ihre Fotze triefte, ihre Beine waren nass und sie roch wie eine Schlampe. Der Master sah die Zwei sich in der nach Pisse stinkenden Toilette umschauen. Er kam von hinten an Lin ran, packte ihre Hände und band sie am Pissoirablauf fest. „Drück die Beine durch – Arsch rausstrecken“, er musste grinsen, der Plug wurde sichtbar, und er erkannte wie ihr gieriges Loch pumpte.

„Janine, schleck ihr Loch aus und weite sie!“ – Janine wusste, dass er sie nehmen wollte und sie kannte seinen langen dicken Prügel – so gab sie sich Mühe und schleckte das Loch der Novinzin aus, sie zog den Plug raus, spuckte und speichelte das Kackloch der Neuen ein. Diese wand sich und begann sich vor Geilheit zu strecken, kaum hatte sie ihren Arsch gesenkt, spürte sie einen harten Schmerz auf ihrem Arsch, der Master hatte seine Rute dabei und ihr einen harten Schlag verpasst – „ARSCH HOCH !!!!“, herrschte er sie an.

Sie schrie auf, eine Träne lief über ihre Wange, Janine spuckte in ihre Kackröhre und schleckte ausgiebig das zuckende Loch.
Der Master schob Janine beiseite, griff Lins Haare, zog ihren Kopf zurück und sagte mit leiser drohender Stimme: „Geniesse meinen Schwanz! Ich will dich besitzen, dir deine Lust zeigen und dich mir unterwerfen.
Und nun sage mir, was dein Master mit dir machen soll.“ Lin konnte sich kaum rühren, war aber von Janine so geil gemacht worden, dass sie endlich einen Schwanz spüren wollte: „Bitte ficken sie mich Master.“

WIE BITTE ??

Er riss weiter an ihrem Haar – MASTER FICKEN SIE MEINE ARSCHFOTZE !!

Darauf hatte er gewartet und stiess ihr mit einem Stoss seinen fast trockenen 6.5 cm dicken langen harten Schwanz in ihre Arschfotze – ihr gellender Schrei durchschnitt die Stille im Pisshaus. Der Master verharrte nur kurz – sie verstummte – atmete in kurzen Stössen und fühlte wie der stechende Schmerz sich im ganzen Fotzen- und Arschbereich ausbreitete. Darauf hatte der Master gewartet.

Er gab Janine ein Zeichen und sie drückte Lin ihre Fotze ins Gesicht, Lin konnte nichts anderes machen als die nasse schleimige Fotze lecken. Nun legte der Master los, er rammte ihr seinen Prügel rein, zog ihn fast raus und stiess ihn mit aller Härte wieder tief in ihren Arsch.
Sie bäumte sich auf und schrie wie am Spiess, aber Janines Fotze dämpfte die Schreie und der Master hielt ihren Kopf wie in einer Zange fest. Nach den ersten 5 Minuten brüllenden Schmerzen breitete sich plötzlich ein anderes Gefühl in ihrem Kackrohr aus. Der Schmerz wandelte sich in eine wohlige Wärme, die spürte ihre Fotze. Sie tropfte und begann zu zucken – der Master beobachtete dies und nickte – ICH WUSSTE ES – du bist eine geborene Schmerzschlampe.

Er fickte immer schneller und rammte seinen Schwanz so tief er konnte in ihr Loch, ihre Fotze produziere unentwegt mehr Fotzenschleim
Master spürte seine Rotze aufsteigen und mit grunzendem Gebrüll schoss er ihr seine Rotze tief in ihren Darm. Er ficke sie daraufhin mit gleicher Härte weiter (er könnte dies schon seit Teenagertagen und war stolz darauf ohne Pause jedes Loch nach dem Kommen weiter stossen zu können).

Janine war sich klar, das heute geiles Schemrzhaftes auf sie zukommen musste, sie kannte ihren Master und wusste, wenn er so fickte, würde sie leiden und ihr Körper vibrierte vor Vorfreude und Anspannung.

Plötzlich zog Master seinen noch immer harten Schwanz aus Lins Arschfotze und herrschte sie an: „Bleibt so ! Das war nur der Anstich, dein Loch wird heute noch benutzt !“ – Er winkte einen der umstehenden Trucker her und meinte: „Kannst sie benutzten ! Bedient euch ! – Sie braucht es hart !!!“

Bevor Lin sich umsehen konnte, steckte ein neuer Schwanz in ihr und harte schwielige Hände quetschten ihre Euter, zogen sie in die Länge und klatschten ihr immer wieder auf den Arsch – nach dem ersten Schock begann sie es zu geniessen und wartete auf die nächsten brennenden Schläge auf ihrem Arsch. Einer nach dem Andern jagte ihr seine Rotze in ihre Arschfotze, sie verlor schnell die Übersicht wie viele sich in ihr entleert hatten.

Master sah, dass sich die Trucker nun um Lin kümmerten und ihr die nächsten Stunden eine ordentliche Abreibung verpassen würden – er konnte seine Schlampe nun in Szene setzen.

Er fuhr seinen Truck direkt vor die Toilette und öffnete die rückwärtige Türe. Janine erschauderte, als sie das Gestell darin entdeckte, dieses hatte Master noch nie benutzt – er begann sie darin festzuschrauben und zu fixieren, so wurde ihr Oberkörper waagerecht festgezurrt, ihre Euter schwangen frei, die Nippel standen ihr schon dick und lang ab. Den Arsch streckte sie weit in die Höhe, die Beine waren so weit gespreizt, dass ihre Löcher offen präsentiert wurden und ihr Kopf und Hals wurden zu guter Letzt so fixiert, dass jeder ihr Maul als Fickloch benutzen konnte.

Der Master war zufrieden mit seinem Nutzgestell und winkte den in der Nähe stehenden Typen zu sich, und meinte: „Stopf ihr das Maul“, Janine erschauderte. Der Kerl roch von weiter – nein er stank nach Pisse und altem Mann. Nur widerwillig öffnete sie ihre Maulfotze, dieses Zögern reichte und der Rohstock vom Master traf ihre Euter – sie schrie auf und in dem Moment hatte sie den stinkenden lange nicht gewaschenen Pimmel des Kerls in ihrem Maul – dieser wurde sofort geil und hatte einen erstaunlich langen Schwanz.

Sie spürte ihn am Kotzpunkt vorbeireiben – versuchte sich zu beruhen und ekelte sich gleichzeitig vor dem Gestank, den der Typ verbreitete. Der Typ vor so geil, dass er in kürzester Zeit sich in ihrem Hals erleichterte und seinen stinkenden Pimmel aus ihrem Fickmaul zog. Sie wusste, wenn sie nicht alles schlucken würde, bekäme sie mind 10 Stockhiebe auf ihre Nippel und das wollte sie nicht riskieren. So schluckte sie würgelnd das dickflüssige ekelige Zeug des Typen runter.
Währenddessen hatte sich der Maste ihrer Fotze, heute würde ihre Fotze seine Faust schlucken, ob sie wollte oder nicht. Er kannte seine Schlampe – je mehr Schmerzen sie erdulden musste, umso mehr flossen ihre schmierigen Fotzensäfte, und so holte er seine Melkmaschine und setzte die Saugen auf ihre langen Nippel.

Erst drehte er das Saugen auf kleiner Stufe auf. Janine begann wohlig zu schnurren. Janine genoss das Ziehen an ihren Nippeln und das regelmässige leicht schmerzhafte Ziehen in ihren unterdessen ordentlich grossen Eutern (sie trug im Alltag Bh’s der Grässe 110 H)

Doch der Master wollte heute mehr, ermunternd klatschte er ihr auf ihren roten striemigen Arsch und drehte dann die Saugkraft auf mittelstark auf. Sie schrie kurz auf, dieses Ziehen kannte sie noch nicht, es schmerzte sehr und sie dachte, die Nippel würden ihr vom Euter gesaugt und weggerissen. Ihre Euter begannen zu brennen und gleichzeitig floss ihr Fotzensaft entlang ihrer Beine runter.

Ihr Schrei wurde gleich von einem neuen Schwanz in ihrem Maul gestopft und so merkte sie erst verspätet was ihr Master vorhatte, er begann die Finger seiner rechten Hand in ihre Fotze zu schieben.

Da er echt grosse Hände hatte, war nach vier Fingern die Fotze schon gedehnt, aber heute musste sie rein, der Master hatte dies beschlossen und so sollte er kommen.

Er kontrollierte die Melkmaschine und drehte den Saugregler nochmals eine Stufe höher. Von Janine kam nur ein gurgelndes Geräusch. Sie kämpfte gegen das Kotzen, da sie gerade von einem Hengstpimmel tief im Hals gefickt wurde. Der Master nutze dies aus, drehe den Saugregler voll auf und drückte gleichzeitig die ganze Hand in die klatschnasse Fotze vor sich – zu seinem Erstaunen flutschte seine Pranke ins Loch und stiess hart an den Muttermund SEINER Schlampe.

Im gleichen Moment zog der kleingewachsenen Trucker seinen grossen Larry aus ihrer Maulfotze, drehte sich um und hielt ihr seinen Arsch hin – er zog seine Arschbacken auseinander und drückte ihr das muffig riechenden Arschloch aufs Maul, sie schluckte schnell die riesiege Menge Sperma runter und begann das Loch zu lecken.

Der Master freute sich über den tollen Mitspieler, der seine Schlape so gut benutzte und erniedrigte – so stellte er den Saugregler zurück auf mittlere Stärke. Noch immer wurden die Nippel fast auf doppelte Länge gesogen. Er begann ihre Fotze erst langsam und sanft, dann immer härter werdend zu fisten.
Erst drehte er die Faust im engen Loch und stiess sie dann in immer grösser werdenden Bewegungen gegen ihre hintere Wand. Schliesslich zog er sie fast raus und rammte sie mit aller Kraft gegen den Muttermund. Er boxte ihre Nuttenfotze und merkte wie sie im Wechsel vor Schmerz zusammenzuckte, Fotzenschleim produzierte und immer wieder kleine Pissstahle absonderte.

Schliesslich drehte er den Saugregler aufs Maximum auf, zog seine Faust aus der Fotze raus und boxte sie gleich wieder rein – dieses wiederholte er fünf Mal und seine Janine bäumte sich im Gestell auf, kam mit tierischem Gebrüll, schrie sich die Seele aus dem Leib und pisste in dickem Strahl.

Dieses Aufbaumen dauerte sicherlich über eine Minute, danach klappte sie im Gestell zusammen und hing in den Seilen und Gurten.

Sein Blick ging zurück zu Lin. Ihr lief die Spur der Männer, die sie abgefüllt hatten aus beiden Löchern, eben fickte ein Riese ihre Fotze – sein Schwanz war passend zu seiner Körpergrösse lang, richtig lang, und so war jeder Stoss ein stechender Schmerz in ihrem Innern, es schien als wolle er direkt in ihren Gebärmutterhals aufficken und seinen Samen direkt einspritzen.

Sie bot ein erbärmliches Bild – sicherlich 10 Kerle hatten in den letzten 30 Min sich in ihren 3 Löchern entleert und 5 weitere warteten.

Mit grosser Genugtuung hatte der Master das Schauspiel vor sich beobachtet.

Master wartete bis der Riese sein Ladung implatiert hatte und schob sich vor die wartenden Kerle.
Er riss ihren Kopf an den Haaren hoch und zog seinen Schwanz aus der Hose – Lin öffnete brav ihre Maulfotze, doch er kam nicht näher – er atmete ein und liess seine Pisse erst in ihr Maul laufen und lenkte dann den Strahl über ihre Augen, pisste ihr ganzes Gesicht ein und meinte zu den Wartenden – ihre Löcher sind auch als Pissloch zu benutzen – dies liessen sich die anderen nicht zwei mal sagen – sofort standen zwei an ihren Fotzen – drückten ihr gleichzeitig die Schwänze rein und pissen.

Lin stank nun auch noch wie ein lange nicht geputztes Klo, war körperlich völlig erschlagen, fühlte sich aber erfüllt und glücklich. Endlich hatte sie ihre Bestimmung gefunden. Sie wollte benutzt und erniedrigt werden, wollte in aller Öffentlichkeit als Pissklo da sein und ihre Löcher von grossen Schwänzen und Gegenständen gefüllt kriegen.

Master überliess die Novizin den gierigen Truckern und wandte sich seiner Schlampe zu – noch immer saugte die Maschine ihre Euter leer – mit grossem Erstaunen sah er, dass sie dieses Mal pro Euter eine ordentliche Menge an Milch gegeben hatte.

Er würde ihr die Hormone heute noch direkt in Euter spritzen um sie als Milchkuh benutzen zu können.
So zog er die Spritze auf und entfernte den Sauger der rechte Titte – der geschwollene fingerlange Nippel tropfte nach – er setze die Nadel an der Spitze des Nippels an, stiess die 5 cm lange Nadel in den Milchkanal und injizierte eine Dosis, die eigentlich für Kühe gedachte war – Janine erwachte aus ihrer Erschöpfung und sah ihn fragend an – er wiederholte die Prozedur mit der linken Titte.
Sie schrie auf, als er die Nadel längs in den feuerrot glühenden Nippel stiess – aber sobald sie Flüssigkeit in ihr Euter stöhmte verbreitete sich eine wohlige Wärme im weichen grossen Hängeeuter – sie fühlte, wie sich ihre Haut dehnte und war stolz ihrem Master so dienen zu dürfen.

Master überliess seine Schlampen den Männern und zog sich für drei Stunden zurück, sobald er ausser Sicht war, fielen die Kerle noch hemmungsloser über alle Löcher der zwei Weiber her – es waren immer mind 2 Löcher gefüllt – sie wurden eingepisst und abgefüllt mit allen Säften der zum Teil stinkenden schmutzigen Kerle – lange hatten sie keine Frau mehr gehabt und so kam manch einer kam 3 – 4 Mal und benutzte sie mit grosser Geilheit als Pissklo.

–> eine neue Story mit anderen Darstellern ist in Arbeit

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*