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Marie – Von der Chefin unterworfen Teil 3




Hallo zusammen, dies ist meine erste Geschichte die ich veröffentliche und ich hoffe sie ist nicht langweilig oder zu übertrieben. Ich versuche alles im Rahmen des machbaren zu halten.
Mir ist es wichtig, dass alles unter vernünftigen Regeln abläuft, wie zum Beispiel SSC.
(SSC = Safe, Sane, Consensual – zu deutsch, Sicher, bei Vernunft und Einvernehmlich)
Auch wenn Marie scheinbar in ihre Rolle zur Sklavin hinein gepresst wird, so ist es eher so, dass Frau Fink (Sandra)
spürt, was Marie braucht und sie auf diese Bahn lenkt. Zugegeben mit etwas Zwang aber letztendlich freiwillig.

Alle Charaktere sind frei erfunden, sollten Ähnlichkeiten bestehen ist das Zufall.
Alle Charaktere die an sexuellen Handlungen beteiligt sind, sind über 18 Jahre.

Es empfiehlt sich zuerst Teil 1 und 2 zu lesen.

Teil 3

Mit diesen Worten nahm sie Maries linke Wange in die eine Hand, während sie mit der anderen nicht aufhörte Marie’s Nacken zu kraulen.
Sacht half sie Marie auf und drückte Maries rechte Wange an ihre Brust, so, wie man ein kleines Kind tröstet.
Auch wenn sie total verwirrt war und Angst hatte, so lies Marie es mit sich geschehen und lies sich trösten.
Sanft küsste sie Marie aufs Haar.

„Brennt dein Po noch sehr feste?“
„Ja, Frau Fink, aber es ist nicht mehr ganz so schlimm wie am Anfang.“
„Es lässt jetzt immer mehr nach, in 2-3 Minuten ist es dann so gut wie weg. Was machen deine Pobacken? Tun sie noch sehr Weh?“
„Etwas, sie fühlen sich sehr Warm an, aber es tut viel weniger weh, oder sagen wir mal kaum noch.“
„Du warst sehr tapfer fürs erste mal. Ich wette, beim nächsten mal wirst du es ohne Geschrei aushalten können.“
„Sie wollen das nochmal mit mir machen?“ Die Frage war nicht erschreckt gestellt, es war einfach sachlich gestellt.
„Gerne, wenn du es willst würde ich es nochmal machen. Nicht nur einmal, sondern immer wieder. Marie, wenn du es zulässt, dann werde ich dich Unterwerfen. Ich weiß, dass du dieses Verlangen in dir trägst und gerne ausleben würdest, aber dich nicht traust.“
Nun ist Marie doch etwas erschreckt „Woher wollen sie das Wissen?“
„Reine Menschenkenntnis, ich hab Personalführungslehrgänge durchgemacht und ein Jahr Psychologie studiert, bevor ich mit BWL weiter machte. Außerdem steckt in jedem von uns eine devote und eine dominante Seite, nur sie ist bei jeden Menschen verschieden Stark ausgeprägt. Ich bin stärker dominant aber auch etwas devot manchmal. Bei dir spüre ich, dass du das Verlangen hast, geführt zu werden, dich hinzugeben. Ich Wette mit dir, du hast bestimmt das Buch, „die 50 Schatten des Grau” gelesen. Es fasziniert dich bestimmt, du hast bestimmt eine Sehnsucht aber du weißt nicht wie du sie erfüllen kannst. Hab ich Recht?“
„Ich hab es noch nicht durchgelesen, ich bin gerade dabei. Aber sie haben recht, es ist wirklich faszinierend. Ich denke oft daran, wie es wäre das zu erleben.“
„Wenn du es zulässt, dann kannst du es ausleben. Die Entscheidung liegt bei dir.
Ich kann dich dahin führen. Aber du musst dich dafür mir komplett unterwerfen.“
„Was heißt das, sich komplett unterwerfen?“
„Ich bestimme alles in deinen Leben, was du isst, was du trägst, was du tust, über deine Sexualität. Ich werde dich an deine Grenzen führen, sie aber nicht überschreiten, sondern dich dazu bringen sie zu überschreiten und neu zu stecken.
Alles wird in den Regeln laufen, die wir zusammen aufstellen. Aber ab dann werde ich bestimmen. Es gibt eine Regel im BDSM. Kennst du sie?“
„Nein“
„ SSC. Das steht für safe, sane and consensual. Weißt du was das heißt?“
„Ich glaube ich verstehe das. Sicher, bei Verstand und einvernehmlich.“
„Stimmt genau. Alles was dir widerfährt gefährdet dich nicht. Wir werden beide bei klaren Verstand dabei sein. Und nichts geschieht gegen deinen und auch meinen Willen.“
„Wenn das so ist, wieso hast du das dann einfach so mit mir gemacht? Wir haben doch auch nichts abgesprochen. Du hast mich gegen meinen Willen geschlagen und Anal vergewaltigt.“
„Ja, das habe ich. Ich bin ein sehr hohes Risiko eingegangen. Aber ich hab auf meine Intuition vertraut. Ich glaube daran, dass ich dein geheimes Verlangen geweckt habe. Wenn ich falsch liege, dann wirst du mich wohl Anzeigen und ich werde verhaftet und komme in den Knast. Doch ich glaube, dass du das nicht machen wirst, weil ich etwas mit dir gemacht habe, was dir insgeheim gefiel. So groß die Demütigung auch war, es war genau das, was du brauchtest.“

„Ja es ist wahr. Auch wenn es schlimm für mich war. Ich hab es dennoch irgendwie genossen. Das Brennen meiner Pobacken hatte mir Lust bereitet. Dann hast du mich mit deiner Hand fast anal zum Höhepunkt gebracht. Ich wäre fast gekommen, doch dann hast du das schlimmste gemacht. Du hast mir den Orgasmus versagt, du hast mich mit dem Minzöl gestoppt. Ich wollte so sehr kommen. Warum hast du das gemacht?“
„Weil du noch nicht mein bist, wenn du ja zu mir sagst dann werde ich das hier und jetzt nachholen. Was sagst du?“
„Da ist noch etwas.“
„Jah? Und was?“
„Ich hatte noch nie etwas mit einer Frau, na ja, ich hab mal mit einer Freundin küssen geübt, aber das war es. Ich weiß nicht ob ich mich richtig anstelle.“
Frau Fink lächelte Marie an. „ Ist das dein einziges Problem?“
„Nein, ich hab noch eine Frage.“
„Und?“
„Wie soll ich dich dann ansprechen?“
„Oha, das wird kompliziert. In der Firma weiter mit Frau Fink, Privat Sandra, und als Sklavin mit Herrin.“
„Und wie mache ich das hier? Herrin Frau Sandra Fink? Wir sind ja in der Firma und das nach Feierabend.“
Sandra, musste lachen. „War das ein ja?“
Marie nickte.
„Na, dann ist hier ist mein erster Befehl an meine Sklavin. Ausziehen!“

Sofort errötete Marie und schaut ihre neue Herrin an, deren strenger Blick keinen Widerspruch duldete.
Also ergibt sie sich ihrem Schicksal und fängt an ihre Bluse
langsam aufzuknöpfen. Das geht Sandra aber zu langsam, nachdem sie ihrer Sklavin etwas zu geschaut ruft sie:“ schneller, ich hab nicht den ganzen Abend Zeit.“
Sie beeilt sich nun mit der Bluse, schnell sind die letzten Knöpfe auf und schnell ist die Bluse abgestreift. Der Rock ist schnell geöffnet,
nur 2 Knöpfe halten ihn in Position und so rutscht er wenige Sekunden später bis zu den Füßen die noch in den schicken Riemchensandalen stecken. Ansonsten trägt sie nur einen ganz normalen schmucklosen weißen BH und einen ebenso normalen weißen G-String. Sie hält inne und schaut verlegen zu Boden.
„Hab ich was von anhalten gesagt, los weiter.“ raunzt Sandra sie scharf an.
„Herrin, bitte, ich schäme mich so.“
„Ich zähle jetzt bis 10, die Stellen, die dann noch bedeckt sind werden bestraft.“
Fassungslos schaut Marie ihre Herrin an und kann es gar nicht glauben.
Als diese aber 1 zählt, schluckt sie kurz und als die 2 ertönt greift sie schnell an die Seitlichen Bänder ihres Strings und schiebt ihn schnell von den Hüften bis zu den Knien. Von da rutscht er von allein bis zu den Füßen. Bei 5 hat sie schon den Rückenverschluß ihres BH’s erfasst. Sie hatte noch nie Probleme diesen zu öffnen und hat sich immer über die Ungeschicklichkeit von einigen ihrer früheren Liebhabern amüsiert, aber diese Gemeinheit sollte sich jetzt rächnen.
Irgendwie sind die Häkchen verhext und lassen sich nicht öffnen und so ertönt es 10.
„Stopp, was sollte das denn? Kannst du dich nicht alleine ausziehen? Ich muß dir wohl alles beibringen. Du bist ja noch ungeschickter mit deinen BH wie ein Tölpel, deine Sandalen sind auch noch an. Du wirst also Schläge auf deine Titten bekommen und auf die Fußsohlen. Eigentlich sollte ich für die Füße einen Stock nehmen, aber da du noch nicht daran gewöhnt bist wird ein Flogger reichen. 10 Schläge auf jede Titte und Fußsohle einzeln. Du darfst entscheiden, was zuerst bestraft wird.“
„Ich… ich weiß nicht, ich hab keine Ahnung was mich erwartet… ich, ich.“
„Sag schnell, sonst erhöhe ich das Strafmaß.“
„Fußsohlen.“ kommt es aus Marie heraus.
„Dann zieh jetzt deine Sandalen und deinen BH aus. Aber dalli.“
Komischerweise geht der BH jetzt leicht auf und so landet er sehr schnell einfach fallen gelassen auf den Boden. Die Sandalen sind auch kein Problem, der Fersenriemen ist recht locker, so wird er einfach nach unten geschoben und der Fuß hinten herausgezogen.
„Machst du das bei dir Zuhause auch, einfach alles auf den Boden werfen. Räum gefälligst auf, aber auf allen Vieren und mit dem Mund.“
Wieder schaut sie ihre Herrin ungläubig an.
Einige Sekunden schaut sie nur Streng zurück, dann dreht sie sich und geht schnellen Schrittes zum Wandschrank.
In dieser Tür steckt kein Schlüssel, den holt sie aus ihrer Hosentasche hervor und schließt diesen auf.
Sie nimmt einen schwarzen Flogger, hält den Griff in die Rechte und zieht die Riemen prüfend durch die linke Hand. Anschließend geht sie schnell auf Marie zu, die alles wie erstarrt beobachtet. Erst als Sandra mit den Flogger ausholt und die Riemen nach unten Richtung Schenkel sausen lässt, wird Marie aktiv und versucht sich wegzudrehen. Doch die Riemen treffen sie auf die Rückseite der Oberschenkel
„Ahhh, ich mach es, ich mach es….“ schreit Marie.
Trotzdem muss sie noch 3 weitere heftige Hiebe auf die Schenkel ertragen, die auch wenn sie sich in Sicherheit bringen will nicht ihr Ziel verfehlen.
Die Schlagpause nutzt Marie um schnell auf allen Vieren zu kommen.
„Siehst du die graue Plastikbox? Da bringst du jetzt jedes deiner Kleidungsstücke einzeln hin, wage es nicht die Hände zur Hilfe zunehmen.“
Mit diesen Worten nimmt Sandra die Box auf und stellt sie in die Ecke des Raumes, die am weitesten von dem Kleiderhaufen entfernt ist.
„Na los, fang an, hopp!“ Marie setzt sich in Bewegung und erreicht schnell den Kleiderhaufen. Zuerst nimmt sie ihren BH in den Mund, da dieser oben auf lag.
Dann krabbelt sie Richtung Box quer durch den Raum, in deren Mitte Sandra steht und darauf wartet, bis Marie fast an ihr vorbei ist.
Dann holt sie aus und lässt den Flogger auf Maries rechte Pobacke sausen.
AAAHHH kommt es aus ihr hervor und schon rutscht der BH aus ihren Mund.
Erschreckt richtet sie sich auf den Knien auf und reibt mit ihren Händen den Po. Sandra holt wieder aus und trifft etwas tiefer auf die mittlerweile von schön roten Striemen gezeichneten Schenkel. Marie rutscht auf den Knien von ihrer Herrin weg, doch diese folgt ihr und gibt den nächsten Schlag, doch diesmal auf die Vorderseite der Schenkel.
„Los, weiter aufräumen, ich hau dich die ganze Zeit, wenn du schneller aufräumst bekommst du weniger Hiebe ab. Auf alle Viere, aber zackig.“
Marie braucht noch 6 Hiebe, die sie auf allen Seiten der Schenkel bekommt, bis sie erkennt, dass Gehorsam die beste Alternative ist, um Schläge zu vermeiden.
Schnell geht sie in die Knie, dann krabbelt sie auf allen Vieren wieder zum BH und nimmt ihn mit den Mund auf.
Das klappt aber auch mit den zweiten Versuch erst, da der erste mit einen Hieb auf den Po zum scheitern verurteilt wurde und sie nochmal aufschreckt und selbigen streicheln musste.
Marie beeilt sich schnell zur Box zu kommen und lässt den BH hinein plumpsen.
Als sie sich umdreht sieht sie, dass Sandra in der Mitte stehen geblieben ist.
Marie kriecht wieder auf den Haufen zu und als sie Sandra wieder passieren will, gibt es wieder dreimal den Flogger zu spüren, davon zweimal Po und einmal auf die Hinterseiten der Schenkel.
Marie krabbelt angespornt schnell zum Haufen. Sie sieht sich um und versteht nun, dass Sandra in der Mitte auf sie wartet.
Sie nimmt nun eine Sandale am Reimen auf und krabbelt nun am Rand entlang. Um die in der Mitte wartenden Herrin zu umgehen, aber die schneidet ihr den Weg ab und haut wieder zu. Da der Weg aber länger geworden ist, bekommt sie mehr Schläge ab.
Als die Sandale in die Box plumpst, lässt Sandra sie anhalten. Sie holt ein schwarzes Tuch aus dem Schrank hervor und verbindet damit Marie die Augen.
„Du weißt ja jetzt, wo die Wäsche und die Box ist. Das macht die Sache für dich viel spannender. Los!“
Mit diesen Worten lässt sie Marie da stehen und geht ein paar Schritte weg.
Marie denkt sich, dass das, wohin Sandra ging, nicht die Mitte war. Tatsächlich ist sie zum Schrank gegangen und holt eine Plastikdose mit ganz vielen Plastikkügelchen hervor, mit der man Softairpistolen laden kann.
Marie ist schon wieder beim Haufen und schnappt sich die zweite Sandale, als Sandra den ganzen Inhalt auf den Nadelfilzboden entleert, und zwar so, dass der ganze Raum bedeckt wird. Bei dem Prasseln der Kugeln ahnt Marie schon, dass es nun schmerzhafter sein wird, auch wenn der Nadelfilz schon die Haut an den Knien langsam brennen läßt. Tatsächlich drücken sich die Kugeln sehr schmerzhaft in die Haut der Knie, an den Fußrücken geht es noch. Marie lässt sich nun mehr Zeit, bis sie das Knie auf den Boden absenkt, sie geht auf Nummer Sicher, dass auch keine Kugel sich in ihr Knie bohren kann. Das gibt Sandra viel Zeit für Schläge, was Marie aber lieber hinnimmt, als die Kugeln.

Marie nimmt die Schläge viel zu leise hin, denkt sich Sandra, das will ich ändern. Als Marie sie auf den Rückweg passieren will, nimmt sie Maß und schlägt den Flogger zwischen die Pobacken hindurch, so dass sich die Riemen genau auf die Schamlippen legen. Marie hat sehr füllige äußere Schamlippen, die die Inneren komplett verstecken. Wenn sie so krabbelt, sieht man nur den Venushügel und die dicken Schamlippen und einen Schlitz,
der dann in die Pofurche übergeht. Die Spitzen des Floggers beißen genau in dieses Schamlippenfleisch, was Marie mit einen sehr lauten und hohen Schrei quittiert und sie sich sofort hinlegen und mit ihren Händen ihre Vagina abdecken lässt. Wimmernd bleibt sie liegen. Sandra legt sich neben sie und streichelt ihren Nacken und versucht sie zu beruhigen. Das gelingt ihr auch schnell. Noch gut eine Minute bleiben sie so liegen, in der Sandra Maries Nacken krault, dann heißt es wieder auf.

Den Slip und die Bluse lässt Sandra auch dann mit nur wenigen Schlägen auf den Po durchgehen, und Marie denkt sich, ab jetzt ist es nicht mehr schlimm. Doch auf den Rückweg zur letzten Tour schlägt Sandra wieder genau auf ihre Scham, nicht so fest wie das erste mal, aber da sie mehrere male trifft, werden die spitzen aufschreie von Marie immer lauter. Der lange Rock ist dann auch als Transportgut tricky.
Marie kommt häufiger mit einen Knie drauf, so dass sie ihn beim vorwärts Krabbeln nicht weiterziehen kann und er ihr aus dem Mund gleitet. Das passiert dreimal auf dem Weg und gibt Sandra die Gelegenheit für ein paar Extrahiebe, die nun öfters auch die empfindliche Weiblichkeit treffen. Dann ist der Rock auch in der Box.
Völlig außer Atem lehnt sich Marie weiterhin kniend mit der Schulter an der Wand an. Sie ist völlig verschwitzt und etliche Haare ihrer roten Prachtmähne kleben in ihrem Gesicht.
„Aufräumen kann ja soviel Spaß machen. Du hast dir jetzt eine kleine Pause verdient. Ich werde jetzt auf die Toilette gehen und meinen Feierabendrundgang machen. Ich bin in 15 Minuten wieder hier. Bis dahin hast du alle Kugeln aufgehoben und in die Plastikdose geräumt. Danach bekommst du noch deine Strafe für deinen bummeligen Striptease. Danach hab ich noch etwas für dich geplant.“
„Ja Herrin.“ kommt die Antwort.
Sandra verlässt das Zimmer und Marie checkt nochmal die Uhrzeit. Noch Zwei Minuten nimmt sie sich zum ausruhen und fängt dann an die Kugeln zusammen zuschieben. Nachdem sie alle auf einen Haufen zusammen hat, füllt sie alle in die Dose. Danach kniet sie sich in die Mitte des Raumes und stellt die Dose direkt vor sich.
Dann versucht sie sich daran zu erinnern, was sie gelesen hat, wie eine Sklavin sich hinzuknien hat. Fußrücken auf den Boden, Po berührt die Ferse, die Schenkel gespreizt, ganz gerade den Oberkörper und die Hände mit den Handflächen nach oben auf die Oberschenkel. Dabei den Blick gesenkt halten.
So verharrt sie die letzten fünf Minuten, bis Sandra den Raum wieder
betritt.
Diese ist sichtlich beeindruckt, da ihr sofort auffällt, dass Marie es richtig gemacht hat. Woher sie das nur weiß, denkt sie sich.
„Bring die Kugeln zum Schrank und stell sie vor die andere Dose.“ kommt der Befehl von Sandra. Marie rappelt sich auf und kommt dem Befehl ihrer Herrin nach.

Am Schrank angekommen traut sie ihren Augen nicht.
An der Kleiderstange hängen statt Kleidung lauter Flogger in allen Größen, Gerten, Peitschen, Ketten und Seile, alles ordentlich aufgehängt. In den Regalen liegen alle möglichen SM Spielsachen.
Viele der Sachen sind Marie komplett unbekannt, bei anderen konnte man sich den Verwendungszweck denken.
Beim Anblick eines Tabletts, auf dem hunderte von steril verpackten Nadeln in allen Längen und Dicken waren, rutschte Marie das Herz in die Hose. Auch etliche Pinwheels ängstigten sie. Drei Koffer sah sie, einen mit der Aufschrift Violett Wand, einen mit Power Wand und einen mit E-Stim sah sie, konnte sich aber nichts darunter vorstellen. Dann war ein Fachboden mit ganz vielen Saugglocken in etlichen Größen, dazu mehrere Handpumpen und eins musste eine elektrische Pumpe sein, an der etliche Luftanschlüsse waren und Druckmessuhren. Dann waren da noch mehrere Pads in verschiedenen Formen bei denen auf einer Seite viele Metalldornen waren und ein Paar Handschuh auf der Innenseite ebenfalls mit Dornen.
Die Form der Pads ließen erahnen wo sie hinkommen würden. Die Runden waren bestimmt als BH Einlagen gedacht, während die länglichen in den Schritt gelegt werden. Das Arsenal wurde dann noch von vielen verschiedenen Klemmen und Klammern abgerundet. Ein weiterer Fachboden war mit Tuben, Glasröhrchen und Fläschchen belegt, darunter Gleitgel, Wärmesalben für Muskelschmerzen, Minzöl, scharfe Gewürze, Tabasco, Wasabi und etliches anderes. Dann sah sie neben einer Dose mit Kugeln eine Pistole, aber bei genaueren hinsehen merkte sie, dass es keine echte war, sondern eine für Softair.
Noch verpackt lag noch eine Zweite Softairpistole, die aussah wie eine Maschinenpistole Marke Uzi. Sie stellte die Dose die sie noch in der Hand hatte vor die andere ab. Und lies ihren Blick noch etwas schweifen.
Sandra war unbemerkte herangetreten und sagte leise: „Das ist mein Spielzeugschrank, gefällt er dir? Oder macht er dir gar Angst?“
„Ich weiß es nicht. Er erweckt meine Neugier und meine Angst. Willst du das alles an mir ausprobieren?“
„Ja, alles wenn es geht, aber keine Angst, ich werde dich langsam daran gewöhnen. Wir werden deine Grenzen ausloten. Alles kann, nichts muss.“
„Ich hasse Nadeln, ich hab Angst vor Spritzen.“
„Du wirst sie lieben lernen. Wenn ich dich Erstmal mit hundert Nadeln verziert habe und du dich daran gewöhnt hast, wirst du jeden Arzt um Spritzen anbetteln.“
Das bezweifelt Marie in Gedanken doch sehr, sagte aber nichts dazu.
Sandra öffnete ein Schubfach am Schrank und nahm zwei Liebeskugeln, die mit einen Band verbunden waren heraus. Diese kannte Marie, sie hat auch welche und benutzt sie öfters wenn sie sich Zuhause selbst verwöhnt.

In der Schublade waren noch viele andere Lustspender. Dildos und Vibratoren, Plugs und Inflateables. Mehrere Spekulums und Spielzeug zum dehnen und einführen.
„Sag mal, Herrin, mit wem benutzt du denn dies alles? Du hast das doch nicht alles nur für mich besorgt.“
„Doch, mehr oder weniger doch. Ich bin jetzt schon knapp zwei Jahre in der BDSM Szene dabei. Zuerst hab ich mir Sklaven im Internet bestellt. Weil ich meine Exmann hasse, hab ich es geliebt andere Männer stellvertretend für ihn zu quälen. Irgendwann hatte ich meine erste Sklavin dann geordert. Es gab an den Abend keine freien Männer. Das fand ich noch viel spannender. Ich hab mich von professionellen Dominas ausbilden lassen und nun bin ich bereit meine Sub eigene zu haben. DICH.“

Viele Sachen gingen durch Marie’s Kopf. Sie hat die Sachen im Schrank vor sich, vieles was sie zu erdulden haben wird, wird sehr schmerzhaft werden. Ich werde komplett ausgeliefert sein und muss das erdulden. Nadeln, oh nein. Und dann noch mit einer Frau, die ihre Chefin war und die sie komplett anders kannte. Nun zeigt sie ihr wahres Gesicht, sie ist eine strenge Domina.
Diese Frau forderte sie, sie tat ihr so fest Weh, dass es kaum auszuhalten war, sie erniedrigte sie über alle Maßen.
Aber Marie ertrug es und das seltsame ist, es macht sie auch noch geil.
Nur bislang war ihr der erlösende Orgasmus verwehrt geblieben. Den brauchte sie, wollte sie, musste ihn haben, JETZT.
Und dann doch die Angst, soviel, es wird mich fordern, ich werde weinen und vor Schmerzen schreien, Angst, NADELN.

„Komm rüber zum Schreibtisch! Ich werde dir jetzt die Liebeskugeln einführen. Kennst du so etwas?“
„Ja Herrin, ich kenne die, ich hab auch welche.“
„Oh, das hätte ich von meiner kleinen Sklavin gar nicht gedacht, in dir steckt wohl ein versautes Miststück. Das Freut mich sehr zu hören.“
Marie errötete, auch wenn die erniedrigenden Worte sie immer wieder beschämten, so wurde sie trotzdem oder gerade deswegen erregt.
„Setz dich schön auf die Kannte mit dem Po und spreiz deine Beine. Weiter, na mach schon, ich will dein Fickloch sehen.“
Endlich ist Sandra halbwegs zufrieden mit der Spreizung.
„Wow, das ist mir gerade schon aufgefallen, du hast ganz schön dicke äußere Schamlippen, ich kann deine Inneren gar nicht sehen. Da muss man ja ganz schön viel Fickfleisch beiseite schieben, wenn man an deine Mumu will.“
Wieder errötet Marie, na ja, eigentlich ist sie dauerhaft rot, nur die Intensität ändert sich immer wieder.
Mit der flachen Hand schlägt Sandra klatschend auf die Scham, Marie quittiert das mit einen ufff.
„Hör mal wie das klatscht.“ Sie schlägt gleich noch viermal auf die Fotze in schneller Folge, etwas leichter als den ersten, aber doch deutlich spürbar. Marie atmet nur schwer und hat Mühe, die Beine gespreizt zu halten. Dann drückt Sandra Maries äußere Schamlippen auseinander.
Die inneren Schamlippen sind eher klein, dafür ist aber die Klitoris recht groß.
Das Häutchen kann die Perle nicht ganz abdecken, dass muss an der Erregung liegen.
„Hm was haben wir denn hier, so ein pralles Lustknöpfchen. Ist das immer so groß, oder ist es wegen deiner Geilheit so geschwollen?“ Marie schaut an sich herunter.
„Nur wenn ich erregt bin. Normal ist sie etwas kleiner.“
„Hm, ich glaub die kriegen wir mit ein wenig Saugglockenbehandlung richtig groß. Ich stelle mir gerade vor, dass sie zwischen deinen dicken Prachtschamlippen heraus schaut.
Das wäre doch was, was denkst du?“
„Tut das sehr weh?“
„Das saugen selbst geht, aber danach wird dein Kitzler total empfindlich. Je nach dem was ich mache, wird es dann stärker spürbar sein. Dann wird sogar Mastubieren dir leichte Schmerzen bereiten, aber es wird aushaltbar sein.
Deine Klitty wird dann längere Zeit empfindsamer sein. Wenn ich nur daran denke, was das für Möglichkeiten eröffnet. Rrrrrrrr“
Marie versucht sich das vorzustellen, wie eine Riesenklitoris aus ihren Schamlippen hervorlugt. Dann stellt sie sich vor, wie ihre Herrin mit Vibratoren daran spielt. Der Gedanke daran lässt ihre Geilsäfte reichlich fließen. Sandra fängt an ihre Klitoris zu reizen, indem sie erst mit der Fingerkuppe und dann mit dem Nagel des rechten Zeigefingers reibt, während ihre Linke Maries Schamlippen teilen. Dadurch wird der Kitzler noch steifer und wächst nochmal ein kleines Stück.
„Siehst du, dieser geile Zapfen will förmlich an die frische Luft, diesen Wunsch werden wir ihr erfüllen.“ Das Reiben am Kitzler wird immer fester und ist für Marie kaum noch auszuhalten. Das eine oder andere Aaaahhhh und Uuuhhhh ist schon zu hören, aber sie hält tapfer ihre Schenkel geöffnet. Die Reizung ist genau dosiert und Marie schafft es immer mehr erregt zu werden. Langsam aber sicher steuert sie auf einen Höhepunkt zu. Offen fließen ihre Säfte am Schenkel herunter. Ihr Atem wird immer schwerer und geht langsam in ein stöhnen über. Als sie kurz vorm Kommen ist hört Sandra einfach auf.
„So, wollen wir zur Bestrafung kommen. Aber erst kommen die Kugeln noch an ihren Platz.“
„Was, nein bitte nicht jetzt, ich war doch schon kurz vorm kommen“, protestiert Marie.
„Alles zu seiner Zeit. Dein Orgasmus rennt schon nicht weg.“ Mit diesen Worten schiebt sie die erste Kugel langsam in Maries feuchte Spalte, es geht ziemlich leicht, weil ihre Höhle pitschnass ist. Darum folgt schon sehr schnell die Zweite Kugel.
„Hm, wie machen wir das jetzt am besten, ich hab ja noch nichts hier um dich ordentlich zu fixieren. Sie geht zum Schrank und holt eine Spreizstange, ein paar Seile und 4 Manschetten
hervor. „ Das muss es tun, Anlegen!“ mit diesen Worten reicht sie Marie die Manschetten.
„An Händen und Füssen?“ fragt Marie. „Wo denn sonst?“ kommt die barsche Antwort.
Es fällt ihr schwer die Manschetten an den Armen zu befestigen, aber schließlich hat sie beide angelegt. An den Beinen knapp über den Fußknöchel geht es leichter, da sie hier mit beiden Händen frei hantieren kann.
„Schön, wurde auch langsam Zeit, du bist eine ziemliche Bummeltante, aber das treib ich dir schon noch aus. Ich werde mir einen Viehtreiber besorgen, mit dem kann ich dich toll anspornen.
So ein Viehtreiber macht keine Striemen. Auch wenn ich Striemen mag, aber die muss man immer ein paar Tage verheilen lassen, auf Dauer stresst es dann doch die Haut. Da sind ein paar nette Schocks besser. Da bleiben keine Spuren.“
Marie nimmt sich vor, das Ganze mit den Manschetten zu üben, sie will nicht mit Stromschlägen angetrieben werden, das scheint ihr viel zu unangenehm.
„Knie dich auf den Tisch und zwar ganz breitbeinig und Oberkörper auf den Tisch und die Arme nach hinten zwischen die Beine durch.“ kommt die Order von Sandra.
Während Marie den Befehl ausführt, besorgt Sandra noch vier Karabinerhaken aus dem Schrank und kommt zurück zu der bereits korrekt positionierten Marie.
Diese denkt noch, in dieser Position gefesselt zu sein, wird mich komplett ausliefern und verwundbar machen. Auch wenn sie Herzklopfen vor Nervosität bekommt, so ist die Neugierde doch stärker. Marie versteht nicht, dass sie das mit sich machen lässt. Was ist nur mit mir los. Die Spreizstange lässt sich teleskopartig verstellen und hat drei Ringe, je zwei an den Enden und einen in der Mitte. In der Mitte befestigt Sandra die beiden Handmanschetten mit zwei Karabinerhaken, und an den äußeren Ringen werden mit je einen Karabiner die Fußmanschetten befestigt. Die Füße sind nun gut sechzig Zentimeter auseinander, wobei der Fußrücken flach auf dem Tisch liegen und die Fußsohlen frei liegen.
Wie zwei schöne Ziele, denkt sich Sandra. Sie weiß, dass die Fußsohlen sehr empfindlich sind und dass die Schläge auf diesen Stellen zu den schmerzhaftesten gehören.
„Du darfst wählen, entweder gebe ich alle zehn Schläge erst auf einen und dann auf den anderen Fuß, oder immer abwechselnd.“ sagt Sandra.
„Mir ist das egal, wie du magst, Herrin.“ kommt die Antwort von Marie. Sie nimmt die Schläge auf die Füße nicht so ernst, ihr machen die Schläge auf ihre Brüste danach mehr Angst.
Sie wird ihre Meinung schon sehr bald ändern.
„Na gut, dann machen wir einen Kompromiss. Immer fünf auf eine Seite, dann Wechsel. Links fange ich an.“
Bevor Sandra aber anfängt müssen die Füße noch einen Test aushalten, ob Marie nicht kitzlig ist. Sie wird nicht enttäuscht, kaum dass sie die Sohlen zu kitzeln beginnt fängt Marie an zu lachen und zu quieken. Ihre versuche die Sohlen außer Reichweite zu bringen scheitern durch die Fesselung in dieser misslichen Position.
Herrlich kitzlig, denkt sich Sandra, das wird sie noch oft ausnutzen, aber nun wollte sie doch langsam mit den eigentlichen Programm weiter machen. Heute musste noch einiges geschehen. Sandra hatte noch viel vor. Darum stoppte sie das Kitzeln nach schon einer Minute, welche Marie aber endlos vorkam.
Marie brauchte dann noch eine halbe Minute, um wieder zu Atem zu kommen und sich zu beruhigen. Während der ganzen Zeit waren die Liebeskugeln in ihr am schwingen, was sie wieder geiler werden lies, allerdings arbeitete das Kitzeln gegen diese Erregung, aber jetzt, wo es aufhörte pochte es super angenehm in ihrer Scheide.

Fortsetzung mit Teil 4

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