Neus Geschichten
Startseite / Fick Geschichten / Marion – Hausfrau und Mutter 3

Marion – Hausfrau und Mutter 3




Sammlung umfangreicher „Lebenserfahrung“ aus der Studienzeit

In meiner Studienzeit, knapp zwei Jahre nach dem kleinen Abenteuer mit den beiden Typen nach der Wohnheimparty, war ich kurz mit Patrick zusammen. Wie die meisten anderen Mädchen nahm ich die Pille und so konnte ich, sagen wir mal, freizügig mit den Männern umgehen. Er war ein paar Jahre älter als ich, war in einem höheren Semester, fuhr einen kleinen, ziemlich schicken, offenen Sportwagen und sah einfach toll aus. Er verstand es wie nur wenige andere, die Bedürfnisse der jungen Studentinnen zu befriedigen. Auch andere Studentinnen waren hinter ihn her gewesen. Nach einer Party aber landete ich mit ihn in einem freien Bett und sein Schwanz war sofort in meinem Mund. Wir vögelten die ganze Nacht in allen möglichen Stellungen weiter und danach waren wir ein Paar. Aber schon nach ein paar Wochen Beziehung trennte er sich so schnell von mir, wie er in mein Leben gekommen war. Der Grund war: Sabine.

Und das werden die, die Sabine kennen, auch verstehen können. Wenn die Jungs darüber diskutierten ob Mädchen mit Apfel- oder Birnenärschen besser wären, verstummten sie, wenn Sabine in einem luftigen Sommerkleid ihren dermaßen perfekten, knackigen Kirscharsch spazieren führte. Wenn sie einen Vorlesungssaal betrat, nein, wenn sie darin erschien, verstummten alle Männer, einschließlich der Professoren, die wir alle für über 100 hielten. Ihre langen, dunklen, aber nicht schwarzen Haare, schimmerten je nach Lichteinfall in allen Braunvariationen, die man sich vorstellen konnte. Sie waren mit ein paar Handgriffen, Haargummis und Haarnadeln immer nur einfach hochgesteckt, was ihren wahnsinnigen Hals und Nacken betonte. Aber diese einfache Perfektion ließ daneben die Frisuren der anderen Mädchen so aussehen wie ein Knäuel erbrochener Katzenhaare.

Ihr Kleidungsstil war eher einfach, aber immer passend und elegant. Sie war um einiges größer als ich, aber nicht zu groß für die meisten Männer. Wahrscheinlich war sie für eine Modellkarriere nur etwas zu klein. Oder ihr konservatives Elternhaus hatte es ihr verboten. Ihre Beine, auf denen sie ging, nein, auf denen sie immer schritt, waren nicht zu lang, aber auch nicht kurz. Aber dermaßen perfekt und wohlgeformt und endeten immer in Schuhen mit moderaten Ansätzen. Wenn sie einen Minirock trug oder eine kurze Hose, drohte allen Männern ein Herzinfarkt. Auch ihre Brüste waren nicht groß, aber auch nicht klein. Eine sportliche B-Cup Größe, mehr brauchte sie nicht, um die Kerle um den Verstand zu bringen. Und oft dachten wir alle, ihre Brüste hätten nur die perfekte Form unter ihren eleganten Oberteilen, weil sie sich einen sündhaft teuren, formenden BH leisten kann. Bei genauerem Hinsehen mussten wir aber feststellen: Sie trug gar keinen BH! Ihr Gesicht war dermaßen symmetrisch schön, nicht rund, aber auch nicht länglich oder kantig. Der Mund machte perfekte Schwünge um die vollen, aber nicht wulstigen Lippen. Große ausdrucksstarke Augen, die in nicht zu tiefen, aber perfekt geformten Augenhöhlen saßen. Eine nicht zu niedlich aussehende, gerade Nase. Und geschminkt war sie immer nur so viel, dass es noch natürlich aussah.

Kurzum: Wir anderen Studentinnen hassten sie abgrundtief.

Anders die männlichen Studenten, die nicht schwul waren. Drei Jahre nach mir kam sie neu an die Universität und war die elegante, dunkelhaarige Augenweide schlechthin. Zumindest trennte sich Patrik offiziell von mir. Da Sabine ihn aber stets auf Distanz hielt und nicht ranließ, suchte er immer nach Sex mit der Ex, also mit mir.

Regelmäßig gab es Events und Veranstaltungen, bei denen wir uns über den Weg liefen. Zugegeben, viele von uns studierten nicht wirklich, sondern machten viel Party. Der monatliche Scheck aus der Provinz machte es möglich und da nichts verbindlich war, konnte man immer ausschlafen. Und der Reiz mit Patrick war, dass er in die umwerfende Sabine verschossen war, aber nicht zu seinem Ziel kam. Er schaffte es nicht mit ihr zu schlafen oder sie als Freundin zu bekommen. Wenn Sabine dann von den Konzerten oder Partys nach Hause ging, suchte er immer meine Nähe. Natürlich wusste ich immer, was sein Bedürfnis war. Eigentlich hatte ich nichts dagegen und oft nahm er mich mit zu sich. Dort fielen wir immer übereinander her und wir trieben es, manchmal zwei oder dreimal. Vielleicht versuchte ich auch über meine prallen Brüste, die in den drei Jahren, auch wegen der Pille, von 70D auf ansehnliche 75F angewachsen waren, Macht über ihn auszuüben. Ansonsten war ich immer noch sehr schlank geblieben, hatte dünne Bein, einen flachen Bauch und einen kleinen, runden Po.

Bei so einem der zahlreichen Ficks, nach einem Live Konzert, als er wieder Trost brauchte, fingerte er vorsichtig an meinem Poloch rum. Das hatte er vorher noch nie so gemacht. Immer wieder verteilte er Speichel mit dem Fingern darauf, während er immer wieder von hinten in meine glatt rasierte Möse eindrang, während ich, wie so oft, auf allen vieren vor ihm kauerte. Schließlich drückte es ziemlich offensichtlich eine Fingerkuppe in meinen Anus. Eigentlich wusste ich ziemlich deutlich, was er vorhatte, nämlich mit mir Analverkehr zu machen. Durch die schmerzhaften Erfahrungen nach der Wohnheimparty, wo ich als kleiner analer Snack für Zwischendurch herhalten sollte, hatte ich keinen mehr an meinen Arsch gelassen. Einige der One-Night-Stands, wie der betrunkene Biologe oder die Jungs, mit denen ich kurz zusammen war, hatten es zwar immer wieder versucht. Einige auch mit Nachdruck und ziemlich penetrant, aber ich habe es bei mir immer geblockt, da alle grob und egoistisch waren. Mein Arsch war also bis dahin noch Jungfrau. Aber sein Versuch war irgendwie anders, irgendwie gefühlvoll. Zuerst drehte ich mich zu ihm herum und sagte leise: „Du Patrik, ich weiß, was du willst…! Aber, sowas, …sowas geht bei mir nicht…! Ich bin da zu eng…!“ Aber ich konnte wieder nicht leugnen, dass es mich erregte, so berührt zu werden und der Gedanke, endlich richtig in den Arsch gefickt zu werden, etwas neues, Unbekanntes zu tun, war trotz allem erregend. Plötzlich verstand ich Melanie, die mir bei unseren gemeinsamen Nächten immer berichtet hatte, wie sie von Geron, ihrem „Freund“, und vielen anderen hinten rein gefickt worden war.

Obwohl ich gesagt hatte, dass es nicht geht, hörte Patrik nicht auf, sondern massierte meinen Anus vorsichtig weiter. Aber ich war zunächst immer noch etwas skeptisch, ließ es aber zu, so berührt zu werde. Da es sich nicht unangenehm anfühlte, genoss ich es regelrecht. Vielleicht wollte ich auch einfach versuchen, mit einem analen Fick Macht über ihn ausüben. Plötzlich zog Patrick seinen Schwanz aus meiner Möse, senkte seinen Kopf und ich spürte etwas Warmes und Feuchtes an meinen Anus. Ziemlich überrascht stellte ich fest, dass er mit seiner Zunge meinen Ringmuskel umspielte. Etwas, was noch keiner bisher gemacht hatte und was sich gut anfühlte. Ein etwas gepresstes, aber sehr freudig klingendes „Ooohhh, jaaa…!“ signalisierte ihn, dass es mir gefiel und das meinen Erregung dadurch stieg. Als er dann mit seiner Zunge meinen nassen Ringmuskel regelrecht anfing zu ficken, da war mein Widerstand endgültig gebrochen und ich drückte ihm meinen Po stöhnend entgegen. Und als er sich dann im Anschluss aufrichtete und seine Eichel gegen den geschlossenen Ringmuskel drückte, rammte er sie nicht rücksichtslos hinein. Anders als bei den vorherigen Versuchen, war er nicht grob und egoistisch, sondern verharrte schon beim ersten Widerstand, bevor es mir weh tat und wartete, dass sich mein Ringmuskel langsam öffnete. Dabei stöhnte ich vor Erregung auf, den das Gefühl kannte ich nicht. So konnte ich den Druck selbst bestimmen und als ich mich entspannte, fühlte ich, wie er ruckweise ein kleines Stück eingedrungen war.

Er fühlte sich groß an, so wie er in meiner Hinterpforte stand. Patrick ließ sich Zeit und ging sehr behutsam vor, obwohl er selbst sehr erregt war. Jedes Mal, auch wenn er nur ein ganz kleines Stück tiefer eingedrungen war, zog er seinen Schwanz wieder heraus und befeuchtete mit seiner Zunge meinen Anus. Die Berührungen erregten mich deutlich. Als er so allmählich immer tiefer in meinen engen, jungfräulichen Arsch eindrang, tat es doch etwas weh, aber er war sehr vorsichtig, nicht wie die beiden Wohnhaus Rammler von damals. Patrick hatte anscheinend Erfahrung mit dieser Spielart, bei der großen Zahl von Ex-Freundinnen unter den Studentinnen kein Wunder. Er war ganz klar ein Könner, was das anbelangte. Immer wieder holte er seinen Schwanz heraus, wenn er bemerkte, dass ich dabei Schmerzen hatte. Dann umspielte die kleine, enge Öffnung mit der Zunge, was sich unglaublich gut anfühlte, um dann wieder seinen Schwanz anzusetzen. Es dauerte lange, ich war ja immer noch klein und zierlich, bis er den ersten, großen Widerstand überwunden hatte. Aber zu meiner Überraschung öffnete sich mein Anus allmählich immer weiter und ich verspürte ein noch nie da gewesenes Gefühl, dass durch meinen Unterleib zog. Es war geil, anders als in der Möse, aber es war geil. Plötzlich öffnete sich mein Anus vollständig und ich spürte seinen Schwanz Stück für Stück immer tiefer in mich hingleiten. Stöhnend schloss ich die Augen und genoss das Gefühl, dass Gefühl in den Arsch gefickt zu werden. Auch Patrick stöhnte auf und strich mit seinen Händen über meinen Rücken.

Kurz verharrte er, ich ließ dabei mein Becken ganz vorsichtig kreisen und spürte den harten Schwanz tief in meinen Darm. Anscheinend fühlte er sich dadurch aufgefordert, weiter zu machen. Ganz vorsichtig fing er danach an, seinen Schwanz etwas zurückzuziehen, um ihn dann wieder hineinzudrücken. Der Schwanz war so fest eingespannt, dass ich immer wieder dieses Ruckeln spürte. Vor allem beim Eindringen, wenn durch die große Reibung zwischen seinem Schwanz und meinem Darm, dieser nur ruckweise vorankam, erregte mich das. Nachdem er mich ein paar Mal vor und zurück gefickt hatte, spürte ich auch keinen Schmerz mehr und seine Bewegungen wurden etwas intensiver. Es fühlte sich nur noch geil an, wie er mich vorsichtig stieß, wie sein Schwanz vollständig in meinen engen Arsch glitt und wie er ihn halb wieder herauszog. Patrick legte sich auf meinen Rücken und als er mir mit den Fingern kreisend über meinen Kitzler rieb, zog es intensiv im meinem ganzen Unterleib. Sein Kopf war neben meinen und ich spürte seinen erregten Atem. Langsam drehte ich den Kopf zu ihm und unsere Münder trafen sich für einen feuchten Zungenkuss. Leise, aber erregt stöhnte ich nach dem Kuss: „Uuuhh, ist das geil…! Ooaahh, … ist das ein geiles Gefühl…!“ Patrick lächelte mich an und plötzlich drückte er seinen Schwanz ganz fest in meinen Arsch. Gleichzeitig fuhr er mit zwei Fingern in meine schmale, verspannte Möse und stimulierte mich gekonnt an den Innenseiten. Laut stöhnte ich auf und während er weiter machte, hatte ich den bis dahin heftigsten, am längsten andauernden Orgasmus meines Lebens. Meine Möse zuckte dabei heftig und seine Finger massierten mich weiter. Stöhnend drückte ich meinen Kopf in ein Kissen und ließ den Orgasmus abebben.

Mit bebendem Körper wand ich mich unter ihm und als ich mich beruhigt hatte, richtete sich Patrick auf und fasste meine Arschbacken mit seinen starken Händen. Seine Erregung war deutlich spürbar und er fing an mich vorsichtig zu stoßen. Noch benommen von meinem Orgasmus stöhnte ich ihm zu: „Ja, komm fick mich…!“ Patricks Stöße wurden intensiver, stärker und tiefer. Kurz darauf krallten sich seine Hände in mein Gesäß und er stöhnte erregt: „Oooahh, ist das eng!“, während seine Stöße noch härter wurden. Plötzlich stöhnte er laut auf, es zuckte in meinem Arsch. Deutlich spürte ich, wie er Schub um Schub sein Sperma tief in meinem Po pumpte, wie er dabei hoch erregt zitterte und stöhnte. Sein Schwanz blieb danach hart, obwohl er abgespritzt hatte und er hörte nicht auf, sondern stieß langsam weiter. Kaum das er sich beruhigt hatte, ging ich aber nach vorne und sein Schwanz rutschte aus meinem überfluteten Arsch. Patrik legte sich benommen aufs Bett und ich setzte mich auf ihn. Mit einer Hand führte ich seinen harten Penis wieder zu meinem Po und führte ihn langsam ein. Es fühlte sich geil an, wie er den ersten, jetzt nicht mehr so großen, Widerstand des Ringmuskels überwand und sich dann an meinen Darmwänden rieb. Immer wieder hob und senkte ich mein Becken, ich ritt regelrecht auf ihm. Patrick bäumte sich dabei unter mir auf, so stark war der Reiz, den mein enger Arsch auf seinen Schwanz ausübte. Als er es fast nicht mehr aushielt, hob ich mein Becken an und sein Schwanz rutschte heraus. Langsam glitt ich herunter und nahm das glitschige Teil in meine Hand. Als ich die Vorhaut über die leicht gerötete Eichel vor- und zurückzog, stöhnte Patrik auf. Dann konnte ich irgendwie nicht anders, ich öffnete meinen Mund und führte den Schwanz zwischen meine Lippen.

Als ich den Mund schloss, hatte ich zum ersten Mal richtig den Geschmack meines Anus im Mund, gemischt mit Sperma und Mösensekret. Ein Schauer der Lüsternheit ging durch meinen Körper und Patrik, der sich das ganze mit offenem Mund betrachtete, entglitt ein langes „Uuuuhhh…!“ Er war überrascht, was ich da für eine kleine Sauerei machte. Während ich mit meinen Lippen über den Schaft glitt, drehte ich den Kopf zu ihm. Deutlich konnte er sehen, wie sein Schwanz, der eben noch in meinem Arsch gesteckt hatte, von mir lustvoll direkt vor seinen Augen geblasen wurde. Als der Schwanz in meinem Mund wieder vor Geilheit anfing zu pulsieren, setzte ich mich wieder auf ihn drauf und führte seinen Harten in meine Möse. Und begann mit langsam, kreisenden Bewegungen meines Beckens ihn wieder zu reiten. Patriks erwartungsvoller Blick lag auf mir. Also nahm ich mehrmals seinen Schwanz wieder vorsichtig in meinen mit Sperma gefluteten, immer noch verdammt engen Arsch, was ihm offensichtlich gefiel, da er jedes Mal dabei aufstöhnte, wenn er eindrang. Oder führte ihn kurz in meine warme, feuchte Vagina ein oder blies das verschmierte Teil, so das er alles erkennen konnte, als er zwischendurch drohte, schlaff zu werden.

Patrik war völlig perplex über das, was ich da direkt vor seinen Augen machte, aber ich wollte auch noch auf meine Kosten kommen. Am Ende setze ich mich mit meinem ganzen Gewicht auf ihn drauf und ließ seinen Schwanz langsam bis zum Anschlag in meinen Darm gleiten. Mit meinen dünnen Fingern spreizte ich erst die Schamlippen meiner glatten, unbehaarten, leeren Möse, glitt dann über meinen Kitzler und masturbierte dann offen vor seinen Augen. Meine großen Brüste wippten dabei hin und her, während ich meine Perle immer wieder rieb. Bis er mir noch mal, sich heftig unter mir windend und laut stöhnend in den Arsch spritzte, hatte ich so noch zwei sehr heftige Orgasmen. Später sagte er zu mir, dass ich so viel Erotik in mir hätte, dass ich auch locker mit zwei oder mehr Kerlen gleichzeitig zurechtkommen könnte. Er wusste nicht, wie recht er damit hatte und dachte an die beiden von der Wohnheimparty. Wir trafen uns noch eine Zeitlang noch mehr oder weniger regelmäßig, was dann immer mit solch heftigen Analverkehr endete. Am Ende waren wir richtig eingespielt und wenn ich ihn, wenn Sabine weg war, ins Ohr flüsterte „Hi, ich brauch mal wieder einen dicken Schwanz in meinem Arsch…!“ konnte ich seine Erektion in der Hose regelrecht spüren. Aber als Sabine und ich uns angefreundet hatten, wurde ihn es zu kompliziert und er verschwand zunächst aus unserem direkten Umfeld.

So waren meine ersten richtigen Erfahrungen mit Analverkehr. Sie waren ziemlich positiv und so war es nicht verwunderlich, dass es mich immer anmachte, wenn ein Mann seine Eichel gegen meinen Anus drückte. Auch wenn es an Anfang immer etwas weh tut, der Gedanke, meinen ganzen Unterleib stimuliert zu bekommen, lässt mich über die ersten Schmerzen hinweg gehen. Wenn nach dem Erlebnis mit Patrick die Jungs, mit denen ich mich einließ, von sich aus in meine Hintertür wollten, sagte nicht mehr grundsätzlich nein. Wenn ich richtig erregt war, gab mir das noch einen weiteren Kick. Wenn plötzlich eine dicke Eichel gegen meinen nassen Anus drückte, gingen bei mir alle Sicherungen durch und ich ließ mich immer öfter darauf ein.

Oder wenn einer auf der Seite hinter mir lag und so in meine Möse eindrang, packte ich den Schwanz mit einer Hand. Vorsichtig zog ich ihn aus meiner Möse, setzte die Eichel an meinen Hintereingang an und sagte unschuldig: „Uh, ja, komm fick mir in den Arsch!“ Diese Momente fand ich immer sehr anregend, fast spannend: Wie reagieren die Jungs, wenn ihnen unerwartet Analverkehr angeboten wurde? Die Überraschung war bei den Jungs immer groß, da wohl nur sehr wenige Mädchen ihre Hintertür frei gaben. Alle nahmen sie, dankbar und sichtbar erregt, dass Angebot an. Auch wenn die schon einmal abgespritzt hatten, stand der Schwanz innerhalb kürzester Zeit wieder, besonders wenn ich noch mal mit dem Mund nachgeholfen hatte. Aber bei den meisten Jungs, bis auf wenige Ausnahmen, ging es dann recht schnell, wenn sie einmal in meinem kleinen, engen Loch steckten. Selbst wenn sie noch nicht ganz drin waren, spritzen sie mir nach wenigen Stößen in meinen engen Darm ab.

Immer wenn einer der Kerle in meinen Hintereingang wollte, wurde ich automatisch noch geiler und rief erregt. „Oh, ja, ja…, das ist geil, ja…, das ist geil…!“ Dabei hockte ich mich auf allen Vieren vor sie hin, streckte ihnen immer meinen Hintern einladend entgegen. Angespornt durch meine Reaktion drückten sie ihre Eichel gegen meine kleine, enge Rosette und wollten dann loslegen. Dabei musste ich immer aufpassen, dass sie nicht einfach losrammeln. Aber wenn ich sagte: „Sei erst etwas vorsichtig, dann kannst du mich richtig hart ficken!“ verstanden das eigentlich alle und dehnten langsam meinen Anus. Gierig drückte ich, wenn sich mein Ringmuskel geweitet hatte, den Jungs mein Becken entgegen. Meistens spritzten die aber schon nach kurzer Zeit ab und es kann fast nie zu mehr als ein paar, nicht sehr tiefen Stößen. Das ich dabei auf meine Kosten kam, konnte ich nicht wirklich sagen.

Auch bei einem meiner diversen One-Night-Stands, da hatte ich einen besonders hübschen Jungen namens René aus einem Erstsemester, überraschte ich mit einem ziemlich pikanten Angebot. Eigentlich wollte er es nicht von sich aus, er war ein paar Jahre jünger als ich und nicht so dreist, wie die älteren Kerle, die immer sehr schnell auf perverse Sachen kamen. Aber ich war so erregt, dass ich seinen Schwanz überall spüren wollte. Denn, wenn es einer wie er es geschafft hat, dass ich beim Sex zweimal gekommen bin, bekam ich plötzlich Lust auf mehr. René war zwar nicht sehr einfühlsam, dafür aber sehr ausdauernd gewesen. Über eine Stunde hatte er mich in allen möglichen Stellungen regelrecht gevögelt. Nachdem er abgespritzt hatte, blies ich noch lange seinen Schwanz und wartete, dass er wieder hart wurde. Als er sich wieder ganz beruhigt hatte, glitt ich nach oben und ritt auf ihm, obwohl er jetzt etwas teilnahmslos war. Dabei küsste ich ihn und ließ meine großen Brüste leicht über seinen Brustkorb gleiten. Um noch mehr zu bekommen, wollte ich verhindern, dass er sich anzieht und geht, nachdem er bekommen hatte, was er wollte. Denn er hatte mir während des Abends von sich aus erzählt, dass er eine Freundin hatte. Aber das wusste ich schon bevor ich mich mit ihm eingelassen hatte. Sie war auch an der Uni und so kannte ich sie vom Campus her. Sie war nur etwas größer als ich, hatte lange dunkle Haare und sehr zierlich, fast ohne Oberweite, aber auch recht hübsch. Trotzdem war ich an ihm drangeblieben und mir war von Anfang an klar, dass ich für ihn nur ein Fick mit großen Titten war. Darüber machte ich mir keine Illusionen. Und eigentlich wollte ich auch nicht mehr, als an den Wochenenden von einem Kerl möglichst lange durchgefickt zu werden.

Als René meine vor seinen Augen baumelnden Brüste wieder in die Hände nahm und wieder anfing sie zu streicheln, küsste ich ihn noch mal ganz zärtlich. Danach sah ich ihn ganz unschuldig an und hauchte ihm sanft ins Ohr: „Hast du es schonmal anal gemacht…?“ Als die Worte hörte, hatte ich wieder seine volle Aufmerksamkeit. Aber er gab mir keine Antwort, sondern sah mich nur mit großen Augen an. „Hast du?“ Verlegen schüttelte er nur leicht den Kopf und sah mich weiter fragend an. „Wenn du Lust hast, dann kannst du es bei mir auch… hinten rein machen!“ Noch erstaunter als vorher sah er mich an und verstand nicht sofort, was ich damit meinte. Verschmitzt lächelte ich, rieb noch mal mit meinem Brüsten über seinen Brustkorb und küsste zärtlich seinen Hals. Als ich seinen fragenden Blick erwiderte, hauchte ich ihm zärtlich ins Ohr: „Komm, fick mir in den Arsch!“ Jetzt hatte er verstanden, denn ich spürte wie seine Erregung sofort zurückkam. Langsam stieg ich von ihm herunter und kniete mich neben ihn, wobei ich ein Hohlkreuz machte und meinen Hintern einladend herausstreckte. Die eindeutige Situation machte ihn spitz, denn René richtete sich auf und kniete sich hinter mich. Zuerst drang er in meine Möse ein, aber ich spürte seine Finger, wie sie Speichel an meinem kleinen engen Loch verteilten.

Auch ich fuhr mit meinen Fingern zum meinem Mund, machte befeuchtete meine Finger mit Speichel und verteilte ihn dann auf meiner Rosette. Kurz darauf spürte ich, wie er seinem Schwanz auf meiner Möse zog und die Eichel an meinem Arsch ansetzte. Als er dem Druck erhöhte, stöhnten wir beide auf und er krallte erregt seine Hände in die Haut meines Hinterns. Er war zwar sehr vorsichtig, aber ich war geil darauf, in den Arsch gefickt zu werden und mein Schließmuskel war schon sehr entspannt. René stöhnte erregt auf, als seine Eichel meinen Anus passierte, denn es war für ihn sicher noch sehr eng. So konnte er das erste Stück ohne großen Widerstand hineingleiten, aber er zog seinen Schwanz wieder heraus, da es wohl sehr intensiv war. Er brauchte danach nur vier- oder fünfmal Anläufe, bis sich mein Anus ganz öffnete und er ziemlich tief in meinen Darm eindringen konnte. Sein lautes, erregtes Stöhnen zeigte mir, dass er gerade von dem Neuen, was sich ihm bot, angenehm überrascht war. Langsam fing er an mich zu stoßen, aber immer bedacht, nicht abzuspritzen. Wenn es ihm kam, hörte er auf und ließ seinen harten Prügel, halb in meiner Hintertür steckend, kurz ruhen. Wieder schaffte René es, mich fast eine halbe Stunde in den Hintern zu vögeln. Dabei rieb ich mir über meine Perle und kam noch dreimal. Immer wenn ich meinen Orgasmus herausstöhnte, hörte ich, wie er sowas wie: „Ist das geil…!“ keuchte. Nach meinem dritten Orgasmus hatte ich genug und ich hielt ihm meinen Hintern nur noch bereitwillig entgegen. Aber auch er könnte nicht mehr und nachdem er sich laut im in meinem Arsch ergossen hatte, fielen wir beide schweißgebadet und laut keuchend auf das Bett.

Langsam kamen wir wieder zu Atem und als ich mich zu ihm drehte, sagte er nur. „Uh, Marion! Wahnsinn…!“ Mit einer Hand strich ich über seinen Brustkorb und küsste seinen Hals. Leise sagte ich zu ihm. „Das war gut!“ und sah ihn an. „Und, wie was es für dich?“ Plötzlich hatte ich das Bedürfnis, mir doch so etwas einen Freund zuzulegen, von dem ich wusste, dass er genügend Ausdauer für meine Bedürfnisse besitzt. René sah mich an und sagte, immer noch etwas außer Atem: „Ich hätte nie gedacht, dass das so geil ist. Das es so geil ist, in ein so enges Loch…!“

„Wenn du willst, kannst du das öfter haben…!“ hauchte ich ihm zu, aber er sah mich nur regungslos an. Langsam glitt ich herunter zu seinem Schwanz, der halbschlaff, verschmiert und ziemlich gerötet auf seinem Bauch lag. Mit einer Hand hob ich ihn etwas hoch und stülpte sofort meine Lippen über die Eichel. Der Geschmack war einzigartig. Sperma, Mösensaft und der Geschmack meines Anus erregten bei mir Gedanken, es noch mal zu machen. Aber als ich hochsah, konnte ich erkennen, dass sich René aufrichtete und unter mir weg glitt. Er stellte sich vor das Bett und packte sich seine Kleidungsstücke, die auf dem Boden lagen. Zuerst zog René sich das T-Shirt über den Kopf, dann die Unterhose und die Jeans an, während ich nackt auf dem Bett lag und ihn ansah. Zuletzt Socken und Schuhe. Kurz kam er zu mir und setzte sich auf das Bett. Sein Kopf näherte sich meinem und plötzlich konnte er doch einfühlsam sein. Ein sehr zärtlicher und sehr langer, feuchter Kuss folgte, bei dem er über meine Brüste streichelte. Als er den Kopf wieder etwas hob und mich ansah, sagte er: „Marion, das war unglaublich! Aber ich muss jetzt gehen.“ Er machte eine Pause, in der er langsam aufstand. „Ich habe dir gesagt, dass ich kein Single bin!“ Vorsichtig richtete ich mich auf und kniete mich auf das Bett. Zum ersten Mal war ich etwas enttäuscht, wenn mein One-Night-Stand sich anzieht und geht. René kam nochmal zu mir und küsste mich noch einmal kurz. Als er wieder meine Brüste streichelte, hauchte ich ihm zu „René, du weißt, du kannst alles mit mir machen. Alles, was du willst!“ Dabei sah ich ihn an und ich bemerkte seinen inneren Konflikt. Vielleicht konnte ich ihm doch noch ein Versprechen für weitere Nächte abringen, die ich mir sehr ausdauernd vorstellte. „Hat das jemals ein Mädchen zu dir gesagt?“ René sah mich eine Weile an und nickte danach nur. Plötzlich verstand ich. Er war halt ein paar Jahre jünger als ich und noch nicht so erfahren. Kurz schloss ich die Augen und stellte mir vor, wie er das nächste Mal, wenn er mit seiner hübschen, zierlichen Freundin im Bett ist, sie nicht nur ausdauernd in die Möse vögeln wird. Sondern sie mit einem neuen Wunsch konfrontieren wird. Immer noch etwas enttäuscht hörte ich kurze Zeit später die Tür ins Schloss fallen. Aber an diesem Abend war der Wunsch nach einem ausdauernden Liebhaber aufgekeimt. Leider hatte ich danach nur ein paar Enttäuschungen und ließ erstmal auch keinen der betrunkenen Kerle mehr in meine Hintertür.

Aber einmal wurde ich nach einem der wenigen Besuche eines abendlichen Kolloquiums von einen etwas älteren wissenschaftlichen Mitarbeiter namens Michael abgeschleppt, der neu an das Institut gekommen war. Älter ist vielleicht etwas übertrieben. Er war Mitte Dreißig, ziemlich schlank und sehr sportlich. Während der lähmend langweiligen Stunde, da war er noch Herr Jäger, zog er mich immer wieder mit den Augen aus. Gut, es war Sommer geworden, ich zeigte viel von meiner schlanken Figur, viel straffe Haut, viel von meinen zwar nicht übermäßig langen, aber schönen dünnen Beinen und zeigte dazu ein üppiges Dekolleté. Da ich wie eigentlich immer, wenn ich die wenigen Male zu Pflichtveranstaltungen ging, wieder zu spät gekommen war, hatte er mich schon beim Hereinkommen bemerkt. Wieder einmal trug ich Sandalen mit sehr hohen Absätzen, denn mit meinen nur 1,54 konnte ich oft nicht punkten. Mit den hohen Absätzen sah ich dann so groß aus, wie die meisten anderen Studentinnen waren. Als er mich sah, spürte ich sofort seinen Blick auf meinen kleinen, runden Hintern. Etwas umständlich setzte ich mich unter seinen Blicken in die erste Reihe und versuchte, interessiert zu wirken. Immer wieder bemerkte ich seinen Blick auf meiner Oberweite und auf meinen übereinander geschlagenen Beinen. Und seine Blicke gefielen mir und ich erwiderte sie immer mit meinem unschuldigsten Augenaufschlag. Und ich kann nicht wirklich sagen, dass er mich danach abgeschleppt hat. Vielleicht wollte ich ihm nur die Illusion geben, dass er die treibende Kraft hinter dem war, was danach passierte. Mit meiner knappen, kurzen Hose, einer sehr sommerlichen, transparenten Bluse mit einem klassischen Blumenmuster, deren obere Knöpfe alle offen waren, hob ich mich von den anderen Studentinnen ab. Die waren sonst alle ziemlich bieder gekleidet, lange Röcke, blickdichte, hochgeschlossene, weiße Blusen und die Haare zum Dutt. Unter meiner Bluse aber schimmerte ein edler, schwarzer BH mit viel Spitze, hervor. Der aber auch nur so viel verdeckte, wie es nötig war, um nicht wegen unsittlichen Tätigkeiten verhaftet zu werden. Eigentlich brauchte ich den BH nicht, da meine Brüste trotz ihrer Größe kaum hingen, aber mit der fast durchsichtigen Bluse wäre das zu gewagt gewesen. Vor dem Spiegel hatte ich es mir angesehen und mir gedacht, dass ich damit bestimmt bei den meisten Kerlen punkten kann. Dazu war ich etwas stärker geschminkt, so als ob ich auf eine Party gehen würde. Dadurch erregte ich sofort seine Aufmerksamkeit, die er aber gut gegenüber dem Rest der Anwesenden zu verbergen wusste.

Als alle anderen Studenten schon weg waren, blieb ich und stellte ihm noch einige fachliche Fragen, die aber alle recht banal waren. Und es war ihm sofort klar, dass ich eigentlich nicht inhaltlich interessiert war, sondern dass ich eigentlich an ihm interessiert war. Dabei setzte ich mich immer so, dass er einen guten Einblick in mein üppiges Dekolleté hatte. Dieses Angebot nahm er auch gerne an, blieb dabei aber immer auf etwas Distanz. Etwas, was mich immer motivierte, dass Spiel weiter zu treiben. Vielleicht dachte er, ich wollte ihn nur aufheizen, um ihn dann als Grabscher bloßzustellen oder anzuzeigen. Aber ich hatte was anderes im Sinn. Als es immer später wurde, sagte er, dass gleich das Gebäude geschlossen wird. Und als ich vorschlug, in die Studentenkneipe nebenan zu gehen, um meine fachlichen Fragen weiter zu beantworten, sagte er nicht nein. Dort setzten wir uns in eine dunkle Ecke, fühlten uns unbeobachtet und rückten direkt nah zusammen. Nach drei Drinks legte ich eine Hand auf sein Bein und streichelte ihn. Das Angebot war eindeutig, er rückte näher, unsere Köpfe näherten sich und kurz darauf trafen sich unsere Münder. Gekonnt wusste er seine Zunge einzusetzen, was mich mehr erwarten ließ. In meinem Schritt wurde es feucht und ich spürte, wie er unauffällig mit zwei Fingern meine ausladenden Rundungen streichelte. Im Gegenzug fuhr ich mit meiner Hand höher und streichelte über die Beule in seiner Hose. Erstaunt sah er mich an und ein leises Stöhnen der Vorfreude kam aus ihm heraus. Trotz meines einladenden Outfits versuchte ich unschuldig auszusehen, machte einen Augenaufschlag, sah ihn dabei an und hauchte ihm leise zu: „Du, …, ich heiße Marion…! Und ich wohne hier um die Ecke…“ Dabei drückte ich meine Brüste seinen Bewegungen entgegen. „Wenn du nichts vor hast…, dann…, dann zeige ich dir mal meine Bude…!“ Er sah mich kurz an und nickte dann.

Schnell bezahlte er und wir gingen zu mir, da es wirklich nicht weit weg war. Als die Tür hinter uns ins Schloss fiel, fielen wir uns sofort in die Arme. Dort rissen wir uns die wenigen Kleider vom Leib. Nur als ich meinen BH ausziehen wollte, sagte er kurz: „Nein, nicht! Du siehst wunderschön darin aus.“ Geschmeichelt sah ich ihn an, streichelte sein Gesicht, küsste ihn kurz und ich behielt den BH an. Als er seine Unterhose ausgezogen hatte, sprangen wir auf mein Bett und lagen sofort in 69-Stellung zwischen den Kissen. Gefühlvoll saugte er an meinen Schamlippen, ich an seinem brettharten Rohr. Als ich immer erregter wurde, drehte ich mich zu ihm und sagte schon ziemlich aufgegeilt.: „Komm, schlaf mit mir, ich nehme die Pille!“ Sofort drehten wir uns einander zu und zuerst drang er in Missionarsstellung in mich ein. Lange lagen wir so umschlungen, unsere Zungen spielten miteinander, er massierte dabei meine Brüste durch den dünnen Stoff des BHs und er drang immer wieder zärtlich in mich ein. Danach drehte er mich und ich ritt auf ihm. Wie alle anderen Kerle war er von meinen großen Brüsten fasziniert, die jetzt auch noch perfekt geformt in dem schwarzen Spitzen BH steckten. Immer wieder strich er mit den Händen über den dünnen, durchsichtigen Stoff, drückte sie zusammen, sah sie sich an und massierte sie vorsichtig. Dabei kreiste ich mit dem Becken und schließlich fragte ich ihn, als er wieder meine Titten knetete: „Stehst du auf große Brüste?“ Er sah mich an und nickte nur. Lächelnd neigte ich meinen Kopf zu ihm und küsste ihn: „Und worauf stehst du noch!“ Stöhnend bäumte er sich unter mir auf, zog mich zu sich herunter und sagte mir nach einer kurzen Pause ins Ohr: „Finde es heraus…!“ Erstaunt sah ich ihn an und lächelte. Mit den Kugeln meiner Brüste fuhr ich über seinen Brustkorb und flüsterte ihm in Ohr: „Auf was für… für perverse Sachen stehst du noch?“ Wieder bäumte er sich auf und sah mich nur aufgegeilt an. „Vielleicht zeigst du es mir…?“ hauchte ich ihm weiter zu.

Auch wenn Michael nicht übermäßig groß gebaut war, sein Schwanz war aber ziemlich lang, normal dick, kam ich auf meine Kosten. Denn er besaß eine gewaltige Ausdauer, die die von René noch weit übertraf. Nachdem ich richtig erregt und feucht war, drang er aus allen erdenklichen Stellungen in mich ein. Dabei streichelte er immer meine Klitoris, so dass ich mehrmals kam, ohne dass er abgespritzt hatte. Immer wieder, wenn er mich langsam von hinten fickte, merkte ich, wie er meine Pobacken auseinanderzog und mit dem Finger über meine Rosette strich. Bereitwillig streckte ich ihm dabei meinen Hintern entgegen und begrub meinen Kopf in einem Kissen. Dadurch hatte ich herausgefunden, dass er nicht nur auf vaginalen Sex steht, sondern auch auf das andere, dass kleine, enge Loch. Aber er wollte es wohl nicht von sich aus versuchen. Als er wieder von hinten in mich eindrang, noch etwas benommen von meinem letzten Orgasmus, wurde ich ungeduldig und wollte seinen Schwanz in meiner Hintertür spüren. Also griff ich selbst nach hinten, zog seinen Schwanz aus meiner Möse und setzte ihn selbst an meinem kleinen, engen Loch an. Überrascht stöhnte er auf und sein Schwanz pochte voller Erwartung in meiner Hand. Da ich selbst wieder erregt war, drehte ich meinen Kopf in dem Kissen zu ihm und sagte nur leise: „Uuuhh, ja, komm…., steck ihn mir hinten rein…!“ Michael stöhnte auf, steckte seinen Schwanz wieder in meine Möse und brauchte anscheinend etwas Zeit, sich zu fangen. Nach meiner überraschenden Einladung zum Analverkehr, fing er ganz vorsichtig an, meinen Hintereingang feucht zu machen. Vorsichtig verteilte er Speichen an meinem Ringmuskel. Plötzlich zog Michael seinen Schwanz aus meiner Möse, senkte seinen Kopf und ich spürte etwas Warmes und Feuchtes an meinen Anus. Ziemlich überrascht stellte ich fest, dass er mit seiner Zunge meinen Ringmuskel umspielte. Etwas, was bisher nur wenige gemacht hatte und was sich gut anfühlte. Ein etwas gepresst, aber sehr freudig klingendes „Ooohhh, jaaa…“ signalisierte ihn, dass es mir gefiel und dass meine Erregung dadurch stieg. Als er dann mit seiner Zunge meinen nassen Ringmuskel regelrecht anfing zu ficken, war es vorbei. Erregt rief ich: „Komm, fick mich… fick mich da rein!“ Michael richtete sich wieder auf und wenig später spürte ich, wie er seine Eichel an dem kleinem, engen Loch ansetzte. Vorsichtig drückte er seinen Schwanz in das feuchte Loch, dass sich schon bereitwillig öffnete. Erregt spürte ich, wie er sofort ein gutes Stück eindrang. Ich spürte, wie auch er hoch erregt versuchte seinen Schwanz in meinen engen Arsch zu zwängen. Zwei-, dreimal zog es ihn wieder heraus, obwohl er schon ein kleines Stück drin war, und verteilte wieder Speichel an der Rosette und fickte mich mit der Zunge.

Schnell war ich total entspannt, mein Ringmuskel weitete sich und ich fühlte ihn, wie Michael immer weiter in meinen engen Darm eindrang. Immer wieder zog er seinen Schwanz etwas heraus, um ihn dann vorsichtig wieder rein zu drücken. Als er schon recht tief drin war, zog er ihn fast ganz heraus und wartete etwas. Deutlich hörte ich ihn tief ein- und ausatmen, bis er langsam anfing richtig zu stoßen. Anscheinend hätte er sofort abspritzten können. Es zog wieder in meinen Unterleib und ich kreiste mit den Fingerspitzen einer Hand über meinen Kitzler. Seine Stöße wurden tiefer und schneller, als es mir kam. Leise stöhnte ich: „Ooaarrghh, ist das geil…!“ und steckte mir zwei Finger in meine Möse, um mich besser stimulieren zu können. Plötzlich krallten sich seine Hände in meinen Hintern und ich spürte, wie auch er endlich laut stöhnend tief in meinem Arsch kam. Schwer keuchend legte er sich neben mich und ich drehte mich zu ihm. Langsam bewegte ich mich zu seinem Schoss herunter und hielt seinen verschmierten, immer noch harten, schon etwas geröteten Schwanz in der Hand. Während ich die Vorhaut vor und zurückzog sah ich ihn von unten an. Er war wieder bei Atem und richtete sich etwas auf, um erstaunt zu sehen, was ich da mache. Unschuldig biss ich mir auf die Unterlippe ich und sah ihn möglichst verlegen an. Mit ungläubigen, geweiteten Augen sah Michael mich an, wie ich anschließend meinen Mund öffnete und sein glänzender Schwanz allmählich zwischen meinen Lippen verschwand. Als ich meinen Mund schloss, stöhnte nicht nur er auf. Auch ich fand es erregend, ihn derart geil zu machen. Sein Schwanz war nur ganz kurz etwas schlaff geworden und nachdem ich ihn wieder hart geblasen hatte, ritt ich erst auf ihm. Zuerst führte ich seinen Schwanz in meine Möse. Während er wieder meine vor seinen Augen im schwarzen Spitzen-BH steckenden Brüste massierte, neigte ich mich wieder zu ihm und flüsterte ihm ins Ohr: „Und, war es geil für dich?“ Michael nickte nur und flüsterte ihm weiter zu: „Ich glaube, ich weiß worauf du stehst…!“ Dabei griff ich mit einer Hand nach hinten, hob mein Becken soweit, dass sein Schwanz herausflutschte. Danach setzte ich ihn mit der Eichel an meiner gut geweiteten Rosette an. Als ich mich aufrichtete, verlagerte ich mein Gewicht auf den harten Pfahl an meiner Hintertür und fühlte kurz danach, wie sein langer Schwanz tief in meinen Darm glitt. Selber leise stöhnend sah ich, wie er sich unter mir aufbäumte, den Kopf zur Seite drehte und ebenfalls laut stöhnte. Mit den Händen strich ich über seine Brust und ließ mein Becken kreisen. Lüstern beobachtete ich, wie er sich unter mir wand und mich dabei ansah. Während er wieder meine Brüste massierte, neigte ich mich noch mal zu ihm und hauchte ihn mit unschuldigem Ton ihm ins Ohr: „Ich glaube, ich weis noch etwas, worauf du stehst…!“ Erstaunt sah er mich an und ich ging etwas nach oben und sein Schwanz rutschte aus meiner Hintertür. Ohne ihn aus den Augen zu lassen, glitt ich nach unten, nahm seinen Schwanz wieder in die Hand und richtete ihn senkrecht nach oben. Wieder nahm ich unter seinen gierigen Augen den Schwanz, der vorher noch in meinem Arsch gesteckt hat, langsam in den Mund. Als ich den Mund schloss, entglitt mir ein langes: „Mmmmhhh…!“ und mit geschlossenen Augen blies ich den Schwanz. Erregt sah er sich das Schauspiel eine Weile an und zog mich dann wieder zu sich hoch. Gierig näherten sich unsere Münder und sofort öffneten sich unsere Lippen, damit sich die feuchten Zungen umringen konnten. Nachdem wir den Kuss beendet hatten, sah er mich lüstern an und ich hauchte ihm nur zu: „Komm, mach mit mir, worauf du stehst…!“ Michael sah mich nur fragend an und ich führte meinen Mund wieder auf seinen. Die feuchten Zungen umspielten sich wieder erregt und als ich meinen Kopf etwas zurück zog hauchte ich noch mal zu: “Komm, mach mit mir alles…“ Alles worauf du stehst…!“

Wieder stöhnte er auf und sah mich dabei lüstern an. Erst ins Gesicht, dann auf die Brüste und ergriff schließlich die Initiative. Zuerst drehte Michael mich auf alle viere und drang erst gefühlvoll in meinen Anus ein. Nachdem er ein paar Mal eingedrungen war, hielt er etwas an und plötzlich stieß er richtig fest zu. Zuerst stöhnte ich vor Schmerz auf, aber als er weitermachte spürte ich seine Geilheit. Als ich meinen Kopf zu ihm drehte, könnte ich deutlich erkennen, wie er erregt meinen Arsch umklammerte und mich immer wieder rammelte. Selber erregt durch seinen Ausdruck stöhnte ich ihm zu: „Oh, ja, fick mich hart…!“ Danach ermuntert fickte er mich über eine Stunde ganz tief anal in allen möglichen Stellungen. Dabei fingerte ich mich immer wieder selbst, steckte mir zwei Finger in die Möse, umspielte meinen Kitzler und ich hatte dabei viele kleine Orgasmen. Immer wenn Michael seinen Schwanz aus meinem Darm zog, wusste ich, dass er mich drehen oder anders hinlegen wollte. Bevor er in der neuen Stellung seinen Schwanz in meinen Arsch trieb, hielt er ihn mir vor das Gesicht. Sofort öffnete ich bereitwillig meinen Mund, sein nach Anus und Sperma schmeckender Pfahl verschwand zwischen meinen Lippen. Sichtlich erregt sah er sich dabei an, wie die kleine, blonde, unschuldige Studentin so eine kleine Sauerei machte. Dabei beobachtete ich ihn und fühlte dabei tiefe innere Genugtuung, ihn so geil zu machen. Am Ende lag ich auf dem Rücken, Michael hatte mir die Beine oben gegen die Brüste gepresst und er vögelte mich regelrecht in meinen Hintereingang. Plötzlich hörte er auf und kniete sich neben meinen Kopf, den ich sofort drehte. Kaum das sein verschmierter Schwanz in meinem Mund war, kam eine weitere große Ladung heraus. Während er Schub um Schub in meinen Rachen spritzte, blies ich weiter. So schnell konnte ich es nicht schlucken, so dass mir das Sperma aus meinen Mundwinkeln quoll. Michael kniete vor meinem Kopf und sah sich mit erregtem Gesicht an, wie ich immer weiter machte, wie ich das überschüssige Sperma aufleckte und schluckte.

Kurz darauf lagen wir nebeneinander und umarmten uns. Michael hatte die Träger des BHs jetzt heruntergezogen und meine Brüste lagen jetzt frei. Zärtlich streichelte er über meine straffe Haut. „War es schön für dich…?“ fragte ich ihn unschuldig. Michael sah mich an und nickte: „Das war mein bester Sex seit langem…!“ Zärtlich küsste ich ihn und fragte ihn leise: „Hast du Sachen machen können, auf die du stehst, die du sonst….?“ Ich musste die Frage nicht zu Ende stellen. Michael sah mich an und lächelte. Sinnlich lächelte ich zurück und hauchte zart: „Das kannst du öfter haben…! Vielleicht finde ich noch ein paar Sachen heraus, auf die du stehst…?“ Erregt zog er mich an sich heran und bevor er mich küsste, entfuhr ihm ein langes „Uuuuh…!“ Nach einer kleinen Pause wurde er aber ernst und schließlich sagte er verlegen: „Marion… Ich muss dir was sagen…!“ Erstaunt sah ich ihn an. „Marion… ich bin… ich bin verheiratet…!“ Erstaunt sah ich ihn an und nickte nur ein paar mal. „Oh…“ sagte ich „Ist aber…. ist aber nicht schlimm…“ Verlegen sah er mich an und fragte mich: „Bist du enttäuscht…?“ Diesmal schüttelte ich den Kopf und sagte: „Nein, das ändert doch nichts an diesem tollen Moment, den wir gerade erlebt haben, …!“ dabei sah ich ihn eindringlich ein und sagte weiter: „… wir können auch so noch weitere tolle Momente erleben…. viele großartige Momente…!“ Während ich das sagte, glitt ich mit einer Hand zu seinem Schwanz und merkte, dass er wieder hart wurde. Langsam drückte ich ihn auf den Rücken und setzte mich auf ihn. Er war nur zu einem kurzen: „Marion, ich weis nicht…?“ fähig. Sein fragendes Gesicht beantwortete ich mit einem zärtlichen Kuss. Danach sah ich ihn unschuldig an und senkte meine großen, jetzt nackten Brüste auf ihn ab, um sie langsam auf seiner Haut kreisen zu lassen. „Viele einzigartige Momente… mit diesen Brüsten…!“ hauchte ich ihm zu. Sein Gesichtsausdruck wurde wieder erregter. „Hat deine Frau solche Brüste?“ hauchte ich ihm zu.

Michael sah mich nur an, ich griff mit einer Hand nach unten und stellte fest, dass sein Schwanz wieder hart war. Vorsichtig stellte ich ihn hoch und setzte meine Hintertür an. Als ich mich nach unten fallen ließ, spürte ich, wie er in meinen gedehnten Anus eindrang. Indem ich mich auf seiner Brust abstützte, richtete ich mich auf und sein Schwanz drang langsam immer tiefer ein. Als er am Anschlag war, kreiste ich mit dem Becken, spürte, wie er tief innen in mir in meinem Darm war und sah den verzückten Michael an. Auch er war wieder erregt und sah sich meine großen, nackten Brüste an. Kurz wartete ich, dann senkte ich mich zu ihm und flüsterte wieder in sein Ohr: „Und, lässt sich deine Frau auch da hinten rein und…!“ Kurz unterbrach ich meinen Satz und küsste ihn kurz. „…und wenn, findet sie das auch so dermaßen geil…?“ fragte ich ihn leise und spürte, wie der Schwanz in meinem Darm zuckte. „Und, mag sie es auch so richtig hart hinten rein…?“ Michael schüttelte verlegen den Kopf, senkte seinen Blick und sagte leise: „Nein, wir haben es… also das…. das letzte Mal vor über zehn Jahren gemacht…! Sie…sie mag es nicht…!“ Verständnisvoll sah ich ihn an und streichelte sein Gesicht. Langsam stieß er mich wieder und ich stöhnte leise meine Lust heraus. Während ich ihn ansah, ging ich etwas nach vorne und sein Schwanz rutschte aus meinem Arsch. Vorsichtig glitt ich nach unten und hielt seinen harten Schwanz nach oben. Vor seinen Augen zog ich die Vorhaut über die gerötete Eichel und sah ihn dabei an. „Und hat sie dir je deinen Schwanz nach einen Analfick geblasen…?“ sagte ich unschuldig. Michael sah mich wieder völlig erregt an, schüttelte den Kopf und schluckte. „Hat sie je dein Sperma geschluckt…?“ Wieder schüttelte er den Kopf und ich zog die Vorhaut wieder zurück. Langsam näherte ich mich der Eichel und hauchte: „Dann weis sie nicht, wie geil das schmeckt… nach einem Arschfick.“ Und kam dabei noch näher „Und sie weis nicht, wie geil es ist, dir zu geben, worauf du stehst…!“ Dabei öffnete ich meinen Mund und mit meinem langem „Mmmmh“ schob ich den verschmierten, geröteten Schwanz wieder tief in meinen Rachen. Michael riss die Augen weit auf, stöhnte laut auf und ich beobachtete ihn dabei. Gierig blies ich den Schwanz und als er sauber war, stieg ich wieder auf ihn drauf. Mehrmals senkte ich mein Becken und trieb seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Hintertür. Michael stieß erregt in meine Richtung und als ich wieder herunterstieg, sah er sich gebannt an, wie ich seinen Schwanz wieder zwischen meinen Lippen verschwinden ließ. Fest umschloss ich den Schaft mit meiner Hand und wichste ihn fest. Kurz darauf spürte ich, wie sein Schwanz zuckte, verstärkte den Reiz mit meiner Zunge und kurz darauf schoss es mir wieder in den Rachen. Wieder schluckte ich alles und legte mich neben ihn. Schwer atmend sah er mich an. „Und, willst du weitere solche Momente mit mir erleben…?“ fragte ich ihn und er nickte nur. Kurz darauf sagte er mir, dass er nach Hause müsste, stand auf und zog sich wieder an. Kurz bevor er ging, sagte ich zu ihm: „Meldest du dich…?“ Er nickte nur, gab mir einen Kuss und als die Tür ins Schloss fiel, hatte ich Lust zu Melanie zu fahren.

Drei Tage hörte ich nichts von ihm, aber dann rief er mich an. Wir trafen uns noch am Abend und nach einem kurzen Besuch in der Kneipe landeten wir wieder in meinem Bett. Über zwei Monate ging das so, ein-, zwei- gelegentlich auch dreimal die Woche trafen wir uns und fielen übereinander her. Seine Frau arbeite noch in einer anderen Stadt und er fuhr nur zum Wochenende zu ihr. Unter der Woche war es also unkompliziert. Auch wenn er jedes Mal nach dem Sex skeptisch war, wir trafen uns dennoch immer wieder. Aber als seine Frau zu ihm zog, wurde es sehr schwierig. Jetzt bemerkte ich, was es bedeutete, dass er verheiratet war. Die folgenden vier Wochen konnte ich ihn nur zwei-, dreimal heimlich sehen, was aber den Reiz wieder erhöhte. Aber bei jedem Wiedersehen wurde seine Ausdauer größerer und es war ihn deutlich anzusehen, dass er es genoss, mit einer hübschen, kleinen, jungen Studentin mit großer Oberweite schmutzige Sachen zu machen. Deutlich konnte ich immer wieder sehen, dass ich ihn die Sachen bieten konnte, die er zu Hause nicht bekam. Irgendwann wurde seine Frau aber misstrauisch und Michael sagte mir, dass er sich mit mir in der nächsten Zeit nicht mehr treffen könnte, dass er sich aber wieder meldet.

Leider meldete er sich nicht und so musste ich mich nach etwas Anderem umsehen.

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*