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Mein Stiefsohn (Teil 1)




Mein Stiefsohn

Mein Name ist Carola, ich bin 42 Jahre alt und stolze Mutter von 3 Kindern.
Wie es dazu kam möchte ich nun erzählen.
Der Tag, an dem Johannes und ich den Bund der Ehe schlossen, war der schönste in meinem
ganzen Leben. Es war ein klarer, sonniger Tag und es schien mir so, als sei die Welt
einfach vollkommen.
Wir waren so verliebt ineinander und ich strahlte nur so vor Zuneigung zu ihm, wie mir
jeder auf unserer Hochzeit bestätigte. Obwohl Johannes schon einmal verheiratet war,
waren wir Seelenverwandte.
Es gab nur ein Problem, was meinem vollkommenen Glück im Wege stand.
Michael, der 14jährige Sohn meines Mann aus seiner ersten Ehe.
Er akzeptierte mich nicht als seine Mutter und machte mir das Leben schwer, wo Er nur
konnte. Ständig beschwerte Er sich bei mir und beschimpfte mich auf das Übelste, wenn ich
nicht jeden seiner Wünsche erfüllte.
“Wo ist mein Videospiel? Gib es mir endlich, Du Schlampe!”, um nur ein Beispiel zu nennen.
Ich versuchte, Ihm sein schlechtes Benehmen abzugewöhnen, doch es half nichts.
“Bitte gewöhne Dir eine andere Ausdrucksweise an, Michael, Du bist zu jähzornig.”
Doch es half nichts, egal um was ich Ihn bat, Er ignorierte mich.
“Was willst Du? Du bist nicht meine Mutter!” schrie Er mir häufig ins Gesicht, wann immer
ich Ihn bestrafen wollte. Das Kind war ein richtiger Satansbraten.
Das Schlimmste war, dass Er immer meinen Mann Johannes gegen mich aufbrachte, wenn ich
Ihm etwas verbieten wollte. Michael war ganz verrückt nach Filmen und Computer-Spielen mit
sexistischem und gewaltverherrlichendem Hintergrund, die nur für Erwachsene gedacht waren.
“Dieser Film ist erst für Jugendliche ab 18” wandte ich ein.
“Jetzt lass den Jungen den Film eben anschauen” fuhr mir mein Mann dann häufig in die
Quere. Ich spürte wie ich immer mehr die Kontrolle über den Jungen verlor.
Ich versuchte mich mit Ihm zu arrangieren und Ihm so weit wie möglich entgegen zu kommen,
doch Michael war spinnefeind mit mir. Er ließ sich auf keinen Kompromiss ein.
“Du kannst Fernsehen schauen so lange Du möchtest, wenn Du mit Deinen Hausaufgaben
fertig bist.”
“Eines Tages bekomme Ich dich dran, du Miststück!”
So kam es, dass ich meiner alten Schwäche, dem Kokain immer häufiger verfiel.
Ich hatte es während des Studiums gelegentlich genommen, weil es mir half mit dem Stress vor
Prüfungen besser zurecht zu kommen. Jetzt zog ich mir täglich ein bis zwei Reihen hinein,
weil mir Michael soviel Stress und Unbehagen bereitete. Das Pikante an der Sache war, dass mein
Mann Johannes sich von seiner letzten Frau scheiden ließ, gerade weil sie ebenfalls vom
Kokain abhängig war.
Es gab also keine Möglichkeit, Ihm von meiner Sucht zu erzählen.
Zum Glück war Er tagsüber bei der Arbeit; das machte es mir sehr viel leichter mein Geheimnis
vor Ihm zu verbergen. Ich hielt im Haus eine ganze Jahresration an Kokain versteckt, um nicht
auszurasten.
Ausrasten, das würde ich mit Sicherheit, wenn mein Vorrat plötzlich verloren ging.
Und genau so kam es! Eines Tages stellte ich mit Entsetzen fest, dass mein gesamter Vorrat
weg war, als ich nach einer hitzigen Auseinandersetzung mit Michael das Bedürfnis hatte, ein
oder zwei Reihen zu ziehen.
Panisch durchwühlte ich meinen ganzen Kleiderschrank, das Kokain war einfach weg!
Unter jedem Kleidungsstück schaute ich nach, bis ich einen Zettel mit einer hastig
geschriebenen Notiz darauf fand: “Jetzt habe ich dich, Schlampe!”
Mein Herz begann wild zu schlagen als ich mit Schrecken die Notiz las.
Dieser Mistkerl von Stiefsohn hatte mein Versteck gefunden und meinen gesamten Vorrat
entwendet!
Ich war so wütend und stellte Ihn sofort zur Rede.
“Wie kannst Du es wagen in meinen Sachen herumzuschnüffeln?”
“Sag mir sofort wo es ist, du kleiner Teufel!”
Aber Michael lachte mich nur aus. Er wusste genau wie schwer Er mich damit traf und Er genoß
es jede Minute, dieser kleine miese Satansbraten! Er wusste genau, dass Er mich jetzt in der
Hand hatte.
“Das werde ich dir ganz bestimmt nicht sagen. Geh in die Küche und backe mir einen Kuchen!”
Er lachte süffisant und legte sich auf die Couch, um einen Comic zu lesen.
“Ich möchte einen Ottilienkuchen mit großen Schokostückchen darin!”
Er sagte das in einem bestimmten, schroffen Ton, so als ob ich seine Bedienstete oder
sogar seine Sklavin wäre. Seine Art brachte mich zur Weißglut.
Ich hätte Ihn am liebsten erwürgen wollen, hätte Ihm am liebsten sein Comic-Heft entrissen
und Ihn damit geprügelt, aber ich tat es nicht. Stattdessen ging ich widerwillig in die
Küche und backte einen Kuchen für Ihn, wie Er es verlangte.
“Hier ist dein Kuchen, ich hoffe Du erstickst daran!” entfuhr es mir, als ich mit dem Backen
fertig war. Seine Reaktion kam jedoch prompt.
“Halt’s Maul und kaufe mir ein neues Computerspiel!” befahl Er mir hart.
Es war ein Alptraum. Widerwillig ging ich aus dem Haus und stieg ins Auto, um zum
nächstgelegenen Spielwarengeschäft zu fahren. Fast 100 Euro musste ich für sein verdammtes
Spiel ausgeben.
Zuhause angekommen machte es sich Michael auf seinem Bett gemütlich und fing an sein neues
Computerspiel zu spielen. Es dauerte nich lange bis ich die nächste Erniedrigung über mich
ergehen lassen musste. Er befahl mir seine Füße zu massieren. Ich kniete am Ende des Bettes
und tat, was Er verlangte. Es war so demütigend, Anweisungen von Ihm entgegen zu nehmen,
aber ich hatte keine andere Wahl.
“Massier mehr meinen großen Zeh, du Idiotin” bemerkte Er abfällig.
Ich war so schockiert über seine erniedrigende Ausdrucksweise mir gegenüber, dass ich nur
noch seufzte “Also gut, halt bitte still”.
Danach zeigte Er mir, wo Er etwas Kokain für mich vorbereitet hatte.
Gierig lief ich dorthin und zog es mir hinein. Es fühlte sich so gut an, endlich wieder etwas
Kokain zu mir nehmen zu dürfen.
Am nächsten Tag gab mein Mann Michael einige Aufgaben im Garten zu erledigen.
Er sollte ein Loch graben für unseren neuen Kiefernbaum.
“Kein Problem, Pappa. Das schaffe ich schon.” sagte Michael überzeugend zu meinem Mann.
“Ich weiß, dass ich mich auf Dich verlassen kann, mein Junge.” entgegnete Er seinem Sohn
und klopfte Ihm aufmunternd auf die Schulter. Dann ging Er zur Arbeit und ließ mich mit
meinem Stiefsohn allein.
Wie Ihr Euch sicher schon denken könnt, war ich es, die das Loch für den neuen Baum
im Garten graben musste während mein Stiefsohn sich gemütlich auf den Rasen legte und
den ganzen Tag faulenzte und Süßigkeiten aß.
“Du könntest mir etwas behilflich sein” bat ich Ihn freundlich, aber ich bekam nur eine
verächtliche Antwort von Ihm.
“Halt die Klappe und grab weiter!”
Ich musste die gesamte Arbeit im Haus und seine Aufgaben alleine erledigen.
Sogar den Kot unseres Hundes im Garten musste ich auflesen, eine Arbeit die Ihm sein Vater
aufgegeben hatte.
Bevor sein Vater nach Hause zurückkehrte gab Er mir meine Belohnung für den arbeitsreichen
Tag.
“Du warst heute ein braves Mädchen, Carola, und hast Dir eine Belohnung verdient”
lachte Er verächtlich über mich und gab mir meine Ration Kokain, die ich so dringend brauchte.
Ich ging damit sofort in mein Zimmer und zog es mir gierig durch die Nase hinein.
Er gab mir gerade soviel, dass ich für den Rest des Tages fröhlich war.
Der nächste Tag allerdings sollte sehr hart für mich werden.
Es war ein warmer Sommertag und Michael wollte den Nachmittag in unserem Garten verbringen
und nicht mit seinen Freunden nach der Schule ins Freibad gehen, wie ich gehofft hatte.
Warum, das sollte mir schnell klar werden. Um mich noch mehr zu demütigen und mir zu zeigen,
wer ab jetzt der Herr im Haus war, forderte Er mich auf, meinen Bikini anzuziehen und Ihm im
Garten Gesellschaft zu leisten. Aber das war noch nicht genug, ich musste Ihn mit “mein Herr”
ansprechen und Ihn mit einem Schirm vor der Sonne schützen.
“Ja so ist es gut, gib Deinem Herrn etwas zu essen, Sklavin” sagte Er als ich Ihm ein paar
Trauben anbot während Er es sich auf der Sonnenliege gemütlich machte.
Es war ein Schock für mich, als Er mich zum ersten Mal “Sklavin” nannte, aber meine Sucht
nach Kokain machte mich willig und ich wagte es nicht, mich zu widersetzen, obwohl ich
eine große Wut auf Michael in mir spürte.
Da stand ich nun und hielt den ganzen Nachmittag einen Schirm über meinen Stiefsohn, um
Ihn vor der Sonne zu schützen. Zum Glück haben wir einen hohen Zaun um den Garten angelegt, so
dass die Nachbarn nicht so leicht in unseren Garten schauen können, dachte ich, als mein
Steifsohn auch schon die nächste erniedrigende Bemerkung von sich gab.
“Ein großartiger Tag, nicht wahr, mein Sklavin?”
“Ja, mein Herr” grummelte ich widerwillig.
Das war nun wirklich nicht meine Vorstellung von einem entspannten Tag.
Plötzlich klingelte mein Smartphone in der Nähe. Michael gestattete es mir, nachzuschauen wer
anrief. Ich sah, dass es mein Mann Johannes war. Ich war auf einmal voller Scham, als ich
mit dem klingelnden Smartphone zu Michael zurücklief und nur mit meinem Bikini bekleidet vor Ihm
stand. Oh mein Gott, ging es mir durch den Kopf, wenn das mein Mann wüsste,
Er würde mich umbringen!
“Es ist Dein Vater, Michael” gab ich Ihm schamvoll Bescheid.
“Sag Ihm, dass Du beschäftigt bist!” befahl Er mir schroff.
“Und es heißt mein Herr, nicht Michael, vergiß das nicht!”
Ich fühlte mich nur noch hilflos und seufzte “Ja, ich meinte natürlich, mein Herr”
und tat, was Er von mir verlangte.
Ich sagte meinem Mann, dass ich überschwemmt war mit Arbeit und gerade mit Backen beschäftigt
war. Verdammt! Wieder eine Sache mehr, die ich erledigen musste, dachte ich mir im nächsten
Moment. In der Zwischenzeit, ich hatte mich von Michael abgwandt, hörte ich Ihn hinter mir
leise erstaunt ausrufen “Wow, hübsch”. Er hatte bemerkt, dass mein Bikini meinen Hintern nur
sehr spärlich bedeckte. Mein Bikini war ein Stringtanga, so dass nur ein dünner Riemen meinen
Hintern bedeckte, der zu meinem Leidwesen auch noch zwischen meine Pobacken geglitten war.
Mein Stiefsohn hatte jetzt einen freien Ausblick auf meinen nackten Hintern, der Ihm sehr
zu gefallen schien. Ab diesem Zeitpunkt wurde alles nur noch schlimmer für mich.
Ich drehte mich erschrocken herum als ich seinen Ausruf hörte und bedeckte meine Brüste
mit der einen und meine Scham mit der anderen. Zum Glück konnte ich das Gespräch mit seinem
Vater gerade noch rechtzeitig beenden. Ich sah seine Augen gierig glänzen während Er meinen
Körper von oben nach unten musterte.
“Ab heute trägst Du keine Hosen mehr in meiner Gegenwart, Carola, sondern nur noch Schlüpfer”
Mir fiel die Kinnlade herunter.
“Aber, Michael, Du kannst doch nicht von mir erwarten, dass ich halb nackt vor Dir herumlaufe.”
“Doch, das kann ich sehr wohl, ich habe Dich jetzt in der Hand!” entgegnete Er entschieden.
Das kann alles nicht wahr sein, sagte ich zu mir selbst, das passiert alles nicht wirklich.
Aber es passierte genau jetzt und ich fürchtete die kommenden Tage.
Vom nächsten Tag an durfte ich in seiner Gegenwart keine Hosen oder Röcke mehr tragen.
Sobald sein Vater aus dem Haus war, verlangte Er von mir auszuziehen, was auch immer ich trug,
so dass Er meine untere Körperhälfte nach Belieben den ganzen Tag lang bestaunen konnte.
“Du bist ein richtiges Schwein, Michael” rutschte es mir vor lauter Wut heraus als Er
von mir Fotos mit seinem Smartphone machte während ich mit Staubsaugen im Wohnzimmer beschäftigt
war. Doch er erwiderte nur süffisant “Dieser Slip steht Dir wirklich sehr gut” und machte noch
ein weiteres Bild von mir.
Die Tage vergingen und Michael machte immer mehr Fotos von mir. Er kam dabei immer näher an mich
heran und schaute mich immer mit einem dümmlichen Ausdruck in seinem Gesicht an. Wenn ich seinen
Vater nicht so sehr geliebt hätte, ich hätte schon längst das Weite gesucht. Doch wo hätte
ich auch hingehen sollen? Seit unserer Heirat hatte ich Ihm zuliebe meinen Beruf aufgegeben und
mich ausschließlich um seinen Sohn aus erster Ehe gekümmert. Was mich jedoch am meisten
beunruhigte war, dass Michael immer öfter seine Hand in der Hose verschwinden ließ während
Er den ganzen Tag über meinen Körper studierte. Außerdem verbrachte Er immer weniger Zeit mit
seinen Freunden und war stattdessen den ganzen Nachmittag nach der Schule zu Hause, um
demütigende Fotos von mir zu machen.
Auch das gemeinsame Abendessen entwickelte sich immer mehr zu einem Spießrutenlauf für mich.
Michael machte oft Anspielungen in Gegenwart meines Mannes, die mich jedesmal zu Tode
erschrecken ließen und mich glauben ließen, dass Er jetzt Johannes alles erzählen würde, was
sich tagsüber abspielte, wenn Er bei der Arbeit war.
“Papa, Du glaubst nicht, was Carola heute anhatte”
“Oh wirklich, was trug sie denn?”
Doch Er tat es nie. Es war nur eine Warnung für mich, die mir Angst und mich gefügig machte.
Ich war so wütend, ich hätte Ihn jedesmal am liebsten mit der Gabel erstochen, diesen kleinen
Mistkerl.
“Sie trug ein Sweatshirt auf dem ‘Flotte Mieze’ daraufstand, ich konnte es nicht glauben.”
Sein Vater und Er begannen daraufhin loszulachen, doch Er gab mir mit seinem verschlagenen Blick
zu verstehen, dass Er schon neue Pläne machte, um mich zu erniedrigen und bloß zu stellen.
Immerhin bekam ich von Ihm immer wieder kleine Rationen an Kokain, die mich aufheiterten und mich
das Ganze durchstehen ließen. Und zum Glück hatte bisher niemand entdeckt, was ich für furchtbare
Dinge vor Ihm machen musste.
In der nächtsten Woche wurde es noch schlimmer. Ich durfte mich in Gegenwart meines Herrn nur
noch in Dessous zeigen. Er verfolgte mich auf Schritt und Tritt und ich musste sowohl seine als
auch meine Hausarbeiten erledigen.
Tag für Tag sah mein Stiefsohn mich so wie mein Mann mich hätte sehen sollen, wehrlos und
zerbrechlich, spärlich gekleidet in aufreizenden Dessous, die jedem Mann, der das Glück hatte
mich in ihnen zu sehen, alle möglichen Spielarten der Lust versprachen. Ich schämte mich so sehr
dafür. Vergeblich versuchte ich immer wieder Michael von mir abzulenken.
“Möchtest Du nicht lieber mehr Zeit mit Deinen Freunden verbringen?” fragte ich Ihn, als ich
gerade dabei war in verheißungsvoller Reizwäsche seine Hemden zu bügeln.
“Nein, warum sollte ich auch, wenn ich hier meiner Sklavin bei der Arbeit zuschauen kann?”
erwiderte Er unbeeindruckt.
“Außerdem, wer von meinen Freunden hat schon das Privileg, eine Mutter zu haben, die
ihnen gleichzeitig auch als Sklavin dient?”
Ich war sprachlos und biß mir auf die Lippen.
“Aber was ist denn mit Deinen Mitschülerinnen, möchtest Du mit Ihnen denn gar keine Zeit
verbringen?” fragte ich verdutzt.
“Nein, Dein Körper gefällt mir viel besser. Er ist so schön ausgereift und formvollendet.”
Ich war zum ersten Mal angenehm überrascht in seiner Gegenwart und fühlte mich sogar ein
wenig geschmeichelt, obwohl mir die Tatsache, dass ich in das Beuteschema meines Stiefsohnes
passte, doch großes Unbehagen bereitete.
“Außerdem, wozu brauche ich noch eine Freundin, wenn ich meine Stiefmutter als Sklavin haben
kann?”
Ich wusste wieder nicht, was ich darauf antworten sollte, ich war einfach nur sprachlos.
Nach dem Bügeln war ich damit beschäftigt Ihm seinen Lieblingskuchen zu backen, den Er verlangt
hatte. Es war sehr heiß in der Küche und ich begann am ganzen Körper zu schwitzen, so dass
mein Büstenhalter und mein Höschen praktisch durchsichtig wurden. Das entging Michael natürlich
nicht, denn Er schaute mich die ganze Zeit über gierig an.
“Zieh deinen Slip für mich aus, Sklavin!” forderte Er mich plötzlich auf.
Ich war so fassungslos und schockiert, dass es einige Momente brauchte, bis ich mich etwas
gesammelt hatte.
“Ich…ich soll meinen Slip ausziehen, das ist jetzt hoffentlich nicht Dein Ernst?” stammelte
ich erschrocken und ließ beinahe den Kuchen fallen.
Das war zuviel für mich. Er hatte mir zwei Tage lang kein Kokain mehr gegeben und jetzt verlangte
Er, mich vor Ihm ganz auszuziehen. Das ging eindeutig zu weit. Voller Wut zeigte ich Ihm meinen
Mittelfinger. Ich machte keinen Hehl daraus wie angepisst ich von Ihm war.
“Fahr von mir aus zur Hölle, dass Du mich nackt siehst kannst Du vergessen, Du Mistkerl!”
Flink wie ein Wiesel zog er daraufhin ein Tüte mit Kokain hervor. Ich schaute gierig auf das
Tütchen, es war eine Ration, die mindestens für drei Tage halten würde.
“Ach, das ist aber Schade, ich wollte Dir gerade das hier geben” sagte Er und hielt mir grinsend
das Kokain entgegen. Mein Gott, ich brauchte so dringend etwas von dem Stoff. Aber ich kann
meinem Stiefsohn doch nicht dafür meine intimste Stelle offenbaren. Für was würde Er mich dann
halten? Eine Hure, etwa? Ich musste mir doch noch einen kleinen Rest Selbstachtung bewahren.
Hatte ich nicht noch ein bisschen Stolz in mir?
Ich kämpfte innerlich mit mir doch am Schluss gewann meine Gier, endlich wieder ein paar Linien
ziehen zu dürfen.
Ich ließ meinen Slip vor den Augen meines Stiefsohnes auf den Boden gleiten.
Bitte verurteilt mich nicht deswegen. Die Welt geht doch deswegen nicht unter, oder?
Ich ließ ihn ja nicht in mich eindringen, Und außerdem, was ist schon dabei?
Er kann sich doch Millionen von Vaginas im Internet anschauen. Ich bekam mein Tütchen und Er
bekam einen realen Frauenkörper zu sehen. Was für eine Schande, jetzt versuche ich mir das auch
noch schön zu reden.
“Wow, deine Muschi sieht scharf aus, Sklavin Mama” begutachtete Er mich mit offenem Mund.
“Rasierst du dich regelmäßig?” fragte Er neugierig.
“Ja, dein Vater hat es gerne so” erwiderte ich zögerlich.
“Rasier weiterhin deine Muschi regelmäßig, sie gefällt mir auch sehr gut so.”
“Reich mir deinen Slip, Sklavin Mama!” befahl mir Michael.
Ich hatte bereits resigniert und folgte seiner Anordnung.
Ich trat aus dem am Boden liegenden Slip heraus und überreichte ihm diesen.
Er nahm ihn freudig entgegen und schnüffelte daran.
“Hmmmm…. du riechst gut, Sklavin Mama, schön, dass Du jetzt mir gehörst!”
“Dreh dich um und bück dich ein wenig, damit ich noch ein paar Fotos von deiner rasierten
Fotze machen kann”
Seine rüde Ausdrucksweise kam mir nicht geheuer vor, aber ich hatte bereits jeden Widerstand
aufgegeben und tat wieder, was Er verlangte.
“Das sieht sehr gut aus, Sklavin Mama. Jetzt spreize die Beine noch etwas weiter auseinander
und schau zu mir nach hinten”
Es kam mir wie eine Ewigkeit vor bis Er endlich aufhörte mich gierig anzuschauen und Fotos von
mir zu machen.
“Ja genau so ist es gut, das werden wunderschöne Fotos, Sklavin Mama” lächelte Er mich hämisch
an und voller Befriedigung an. Jetzt hatte Er endlich die Bilder von mir mit denen Er mich ganz
und gar in der Hand hatte. Er hatte jetzt das Sagen und konnte mit mir machen, was Er wollte.
“Du kannst Dich wieder umdrehen und deinen BH auch noch ausziehen. Ich möchte deine Titten
sehen!”
Ich zog meinen BH aus und ließ ihn auf den Boden fallen.
“Du hast sehr schöne, reife Brüste, Sklavin Mama.” sagte Er voller Bewunderung.
Ich muss gestehen, dass ich mich durch seine Worte geschmeichelt und erregt fühlte.
Das hatte sein Vater schon lange nicht mehr gesagt. Überhaupt fühlte ich mich durch Michaels
Bewunderung für meinen Körper wieder wie eine begehrenswerte Frau und vergaß für einen Moment,
dass ich sein Eigentum war und von Ihm erniedrigt wurde.
Meinem Stiefsohn, oder sollte ich besser sagen, meinem Herrn, entging es nicht, dass seine
Worte mich erregt hatten und kam ganz nah zu mir heran. Ohne ein weiteres Wort nahm Er meinen
linken Busen in seine Hand und wiegte ihn behutsam.
“Deine Brüste haben eine schöne Größe, Sklavin Mama. Welche Körbchengröße hast Du?”
“80D, mein Herr” antwortete ich gehorsam.
Michael nahm daraufhin auch meinen rechten Busen in seine andere Hand und streichelte ihn
zärtlich.
“Ich liebe deine Brüste, Sklavin Mama, sie liegen gut in der Hand und sind viel ausgereifter
als die kleinen Titten von meinen Mitschülerinnen”
Obwohl mich seine Worte schockierten ließ ich ihn gewähren und meine Brüste weiter streicheln.
Es war so ein herrlich angenehmes Gefühl und ließ mich ganz vergessen, dass ich die Sklavin
meines Stiefsohnes geworden war.

Am nächsten Wochenende nahm uns sein Vater mit in einen Vergnügungspark, den Michael schon
immer einmal besuchen wollte. Wir schlenderten zwischen den verschiedenen Attraktionen und aßen
dabei viele Süßigkeiten. Endlich einmal wieder ein Tag, an dem ich mich entspannen konnte und
nicht rund um die Uhr von meinem Stiefsohn dazu gedrängt wurde, mich Ihm in erniedrigender
Weise zu präsentieren. Michael hielt vor einem Karussel, das sich nicht nur drehte sondern
sich dabei auch noch hoch in die Lüfte erhob. Johannes sah Michael an, dass Er damit gerne
einmal fahren wollte und schlug vor, dass wir alle gemeinsam ein Fahrt unternehmen sollten.
Kurz bevor es losging erhielt Er jedoch einen Anruf, so dass ich allein mit meinem rotzfrechen
Stiefsohn in der Gondel zurückblieb. Ich beschloss einige Fotos mit meinem Smartphone für
das Familienalbum zu machen und war angemehm überrascht, dass Er sich tatsächlich einmal
koopertiv mir gegenüber zeigte. Er lutschte genüßlich an seinem Lolly während ich ein paar
Fotos machte und das Karussell immer weiter nach oben stieg.
“Möchtest du auch einmal meinen Lolly lutschen, Carola?” fragte Er mich unvermittelt und
hielt seinen Lolly knapp über den Reisverschluss seiner kurzen Hose. Dabei spreizte Er auch
noch in anzüglicher Weise seine Beine auseinander. Ich hatte an diesem Tag noch keine Ration
Koks gehabt und war überhaupt nicht in Stimmung für seine üblichen Sauereien.
Ich fühlte mich in diesem Moment so sehr gedemütigt, dass ich nicht länger an mich halten
konnte und Ihm eine klatschende Ohrfeige gab. Was für eine Frechheit so etwas zu mir zu sagen
und das auch noch in der Öffentlichkeit! Für einen Augenblick schaute Er angeschlagen, dann
plötzlich schnellte seine Hand zu mir hinüber und gab mir eine ebenso klatschende Ohrfeige
ins Gesicht. Ich wurde noch nie in meinem Leben so hart geschlagen und war für einen Moment
ganz benommen. Eine so starke Reaktion hatte ich von diesem Satansbraten nicht erwartet.
Ich spürte wie ich noch wütender wurde und das Verlangen in mir hochkam, Ihm noch eine
zu knallen und Ihn anzuschreien, doch dazu kam es nicht. Suffisant lächelnd zog Er ein
Tütchen Koks aus seinen Shorts und hielt es mir vor die Nase:
“Ich habe Stoff für dich. Du bekommst ihn, wenn Du meinen Lolly so lutscht als wäre
es mein Schwanz.”
Seine Verdorbenheit nahm kein Ende. Ich konnte doch unmöglich seinen Bestechungsversuch
annehmen. Ich meine, ich bin doch seine Stiefmutter. Inzwischen waren wir am höchsten Punkt
angelangt und das Karussell drehte sich immer langsamer bis es schließlich anhielt.
Diese furchtbare Fahrt schien kein Ende zu nehmen. Zu meinem Entsetzen kam jetzt auch noch
eine Durchsage, dass es ein technisches Problem gab. Ich saß mit meinem Stiefsohn hier oben
fest und meine Gier auf das Koks wurde immer größer.
Immer wieder musste ich auf das Tütchen starren, das Er mir anbot.
Ich blase ja nicht wirklich seinen Schwanz, sagte ich mir. Es ist doch nur ein dummer Lolly
und wir sind hoch oben, also wer sollte mich schon sehen? beruhigte ich mich.
Schließlich tat ich, was Er verlangte, ich ging vor Ihm auf die Knie und begann an dem
Lolly zu lutschen, den Er mir zwischen seinen Beinen entgegenstreckte.
“So ist es gut, blas Ihn schön, meine Schlampe!” sagte Er als ich den Lolly in meinen Mund
gleiten ließ. Er grinste über das ganze Gesicht während ich ihn immer wieder vollständig der
Länge nach in meinen Mund eindringen ließ und ihn küsste so als ob es ein Schwanz wäre.
“Hmmm…. ich wette du gibst großartige Blowjobs” Michael stand auf und streichelte meine
Haare. Er schien es sichtlich zu genießen mich so zu sehen. Ich ergriff den Lolly und stellte
mir dabei vor, es sei der Schwanz seines Vaters und blies ihn so gut ich konnte.
Sein Vater liebte meine Art seinen Schwanz zu blasen und das nicht ohne Grund.
Ich war sehr gut darin und mir gefiel es seinen Schwanz mit meinem Mund zu verwöhnen.
Michael schaute mit großem Verlangen auf mich herab. Als Er mich aufforderte zu Ihm nach
oben zu schauen während ich seinen Lolly lutschte und in sein grinsendes Gesicht sehen
musste überkam mich ein Gefühl des Ekels. Dieser verdammte Satansbraten hatte es geschafft,
dass ich voller Erregung und seinen Lolly blies so wie ich dem Schwanz seines Vaters eine
Freude bereitete und machte dabei noch Vermutungen über meine wirklichen Blowjobs.
Ich tat das Ganze doch nur für ein Tütchen Koks und nicht für Ihn!
“Fick Dich” sagte ich wütend und stand auf. Dieser verdammte Satansbraten wusste genau,
wie Er mich erzürnen konnte und genoß es auch noch. Ich hoffte so sehr, dass diese blöde
Fahrt mit dem Karussell endlich weiter ging, doch es sollte noch nicht vorbei sein für mich…

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