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Meine verführerische Stiefmutter




Achtung: fiktive Geschichte, nicht auf wahre Begebenheit.

Ich bin ein schüchterner junger Mann, vor drei Tagen erst 18 Jahre alt geworden und habe es einfach nicht drauf mit den Frauen. Ich bin nicht mal in der Lage, ein paar einfache Worte mit ein Mädchen zu wechseln. Oft hocke ich also nach der Schule in mein Zimmer und schaue mir Pornos im Internet an. Das es aber mal anders kommen wird, konnte ich nicht ahnen. Ich lebte mit meiner 4 Jahre jüngeren Halbschwester und meiner Stiefmutter in einer kleinen gemütlichen Wohnung in ein riesigen Plattenbaugebiet. Luxus sah anders aus. Warum lebte ich bei meiner Stiefmutter? Meine Mutter habe ich nie kennengelernt, mein Vater ist leider vor 10 Jahren gestorben. So nahm mich meine Stiefmutter komplett auf. Ich kannte sie schon als Kleinkind und sie war für mich einfach die richtige Mutter. Zu ihr hatte ich eine wunderbare Beziehung. Diese sollte sich aber noch komplett ändern und intensiver werden. Sie hieß Sarah und war noch recht jung als “Mutter”, grad mal 36 Jahre alt. Und sie sah verdammt gut aus. Sie hatte lange, glatte blonde Haare, die ihr bis runter zu ihren C-Körpchen reichten. Ihre blauen Augen raubten so manchen Mann den Verstand. Sie war recht schlank und sportlich. Zu mir sagt sie immer” Nimm dir mal ein Beispiel an mir, geh zum Sport. Das ist gesund und du wirst es mir später, wenn du mal so alt bist wie ich, mir danken.” Ich rollte bei diesen Satz immer die Augen. Die Faulheit musste ich wohl von mein Vater geerbt haben. Aber Mutti mochte es, denn es bremste ihre energiegeladene Art. Mutti hatte auch viel Stil, sie zog sich stets modisch angesagt an. Trug gerne körperbetonende Kleidung. Sie hatte ja auch ein Hammerkörper.
Heute Morgen verabschiedete meine Mutter sich von meiner kleinen Schwester. Hannah fuhr heute für 5 Tage in ein Feriendorf mit ihren ziemlich nervigen Teeniefreundinnen. Mein Gott, konnten die kichern, wenn die bei uns zu Besuch da sind. Das hält niemand aus.
Während meine Mutter meine Schwester verabschiedet und von unseren Balkon noch ihr hinterher winkt, bin ich im Internet unterwegs und suche mir etwas erotisches. Ich habe ein mörderlichen Druck in mein Eiern . Keine Freundin ist jetzt da, die mein Schwanz zum Spritzen bringt. Das meine Mutter in der Wohnung ist, stört mich wenig, da ich gerne meine Tür verschließe. Heute sollte ich es aber vergessen haben. Ich suche mir reifere Frauen, die junge Kerle besteigen und durchficken. Am ehsten finde ich sowas immer in japanischen Pornos. Dort beobachte ich, wie eine reife Milfsau ihren scheinbaren Sohn durchfickt. Gott dieser Gedanke ist so pervers, machte mich aber schon irgendwie total scharf. Ich packe mein 20 cm großen Schwanz aus und fange an, ihn genüsslich zu wichsen. Wie sie diesen jungen Kerl mit der Zunge küsst, ist total geil. Durch mein Headset mit den dicken Kopfhörern bemerke ich in diesen Moment nicht, wie meine Mutter in das Zimmer schleicht. Sie hat mitbekommen, das ich meine Tür nicht geschlossen habe und kam jetzt rein. “Was macht mein Sohn da. Oh Gott, er wichst sich ja ein und guckt ein Porno” denkt sich meiner Mutter. Sie stellt sich hinter meinen Rücken und schaut mir zu, wie ich es mir zu der geilen japanischen Mutter besorge. Beim Anblick meines Schwanzes kommt ihr fast ein “Wow, ist der groß und dick” über die Lippen. Sie lehnt sich etwas weiter nach vorn, so das sie über meine Schultern genauer mein Schwanz begutachten kann. Ich bin immer noch vertieft und wichse genüsslich meine dicke Eichel. Als das Bild in einer Szene dunkler wird, sehe ich im Spiegelbild des Screens plötzlich meine Mutter und erschrecke, das mir fast die Tastatur wegfliegt. “Um Himmelswillen, Mutti, wie bist du hier reingekommen? Oh, Scheiße, es ist nicht das, wo nach es aussieht” versuche ich mich schnell noch peinlich zu rechtfertigen. Aber ist war zu spät. “Tut mir leid mein Liebling, aber deine Tür war offen und ich dachte mir, ich komme noch kurz zu dir rein. Jetzt wo wir beide 5 Tage Sturmfrei haben, dachte ich, wir bereden, was wir tolles anstellen können über die Tage. Du musst dich nicht schämen, jeder Junge wichst gerne. Interessant was du dir da anschaust.” Sie ist jetzt ziemlich rot im Gesicht, sie versucht cool zu wirken, aber diese Situation war ihr schon etwas unangenehm. Oder vielleicht doch etwas anderes als unangenehm? “Tut mir leid Mutti, ich kann doch nicht vor dir wichsen, du bist meine Mutter… Ich hätte die Tür richtig abschließen sollen. Habe ich Depp wohl vergessen oder so. Mist.” Mir wird die Situation immer unangenehmer. Mutti spürt es und versucht, die Situation für uns beide zu verbessern. “Es ist nicht schlimm. Eigentlich… muss ich dir noch was gestehen Hase.” Was denn Mutti?” Was will sie mir genau jetzt gestehen?
“Ich stand einige Minuten hinter dir, du hast mich nicht bemerkt. Und ich habe dir zugeschaut, wie du dein Penis massierst. Es tut mir leid… aber dieser Anblick… Ich konnte noch nicht dir etwas sagen…wollte sehen wie du das so machst” Ihr läuft eine Träne über ihr schönes Gesicht. Ihr ist es so unangenehm. Meine Mutter tut mir jetzt viel mehr leid als das ich es seltsam finde, das sie mir beim wichsen zu schaut. “Nicht weinen Mutti” Ich nehme ihre Hand, sie setzt sich auf meine Beine und ich umarme sie. Diese Umarmung ist irgendwie anders als sonst. Ich ziehe ihren tollen Duft ein und streichle sanft ihr Haar. Wie sie auf meinen Beinen sitzt und ich ihr nah bin, reagiert gleich wieder mein Schwanz, der ein Hammerdruck hat. Er schwillt an und Mutti bemerkt es. Als wir uns aus der Umarmung lösen, schauen wir beide uns ganz nah und lange ohne etwas zu sagen tief in die Augen. Viele Minuten vergehen, ich streichle sanft über die Wange, wo ihr die Träne runtergekullert. “Du bist die aller schönste Frau von allen Mutti” sage ich zu ihr. Jetzt wird mir bewusst, das ich meine Mutter attraktiv finde. So wie ich Mädchen in mein Alter attrakiv finden sollte. In meinen Gedanken kommen Blitze, wie ich “mehr” mit ihr haben könnte. “Danke Liebling, du bist so süß und weißt, wie du mich tröstest. Sie gibt mir ein Kuss auf den Mund. Er ist kurz, aber irgendwie intensiver und sie verharrt bestimmt 1-2 Sekunden auf mein Lippen mit ihren roten Lippen. Dann schauen wir uns wieder an. Sie fängt an, meine Wange zu streicheln, ich umarme sie enger und drücke sie etwas näher an mich. Dann passiert es. Wir beide kommen uns wieder näher, (Stief-)Mutter und Sohn, und unsere Lippen treffen sich wieder für ein kurzen Kuss, dieses mal 3 Sekunden lang. Dann lösen wir uns wieder und schauen uns wieder tief in die Augen. Wir beide haben jetzt eine angenehme Gesichtsröte der Lust. Ich streichle über ihren Hinterkopf durch ihr langes blondes Haar und drücke sie leicht wieder gegen mein Gesicht. Doch jetzt ist es kein einfacher, kurzer Kuss. Wir fangen an, uns intensiv zu küssen. Wir spielen mit unseren Lippen, streicheln uns. Ich fühle mich wie im 7. Himmel. So geborgen und wam. Sie küsst so unglaublich gut. Mein Pimmel wird immer härter und drückt schon gegen ihr Schoß. Dann macht meine Mutter beim Küssen leicht den Mund auf, holt ihre Zunge raus und leckt damit zärtlich über meine Lippen. Meine Zunge erwidert und wir geben uns ein leidenschaftlichen Zungenkuss. Ich fange an, beim Küssen unter ihr Shirt zu greifen und ihre Sanfte, weiche Haut am Bauch zu berühren. Mutti atmet schon schwerer beim Küssen, sie wird immer erregter. Als wir uns kurz lösen, schauen wir uns wieder an “Ich will das am liebsten den ganzen Tag machen, aber wir sollten nicht. Das ist doch verboten” sagte meine Mutter. Sie gibt aber schnell ihre Bedenken wieder auf und fängt noch wilder an, mich zu küssen. Sie schiebt ihre Zunge richtig in mein Mund. Mir war es jetzt egal. Die Lust hat gesiegt und ich will einfach nur sie haben. Sie ist die heißeste Frau und läuft mir mein gesamtes Leben jeden Tag über den Weg. “Soll ich dir mit deiner Beule da unten etwas helfen?” fragte meine Mutter schon sehr lüstern. “Hmnn bitte, ich halts kaum noch aus, bitte mach etwas Mutti.” Sie steht von mein Schoß auf, nimmt meine Hand und führt mich auf mein Bett. Ich lege mich auf mein Bett und meine Mutter macht die Hose auf. Mein dicker Schwanz springt sofort raus. “Du hast den geilsten Schwanz aller Zeiten Sohnemann. So was geiles dickes habe ich noch nie gesehen.” Sie legt sich seitlich direkt neben mir und fängt an, mich wieder wild zu küssen. Dabei wichst sie jetzt mein Schwanz. Der Gedanke, das ich es hier mit meiner Mutter fast mache, ist so geil, das ich es kaum aushalten. Sie züngelt meine Zunge mit der ihrer. Ihre Handbewegungen werden immer schneller. “Ohh Muttiiiii, ich komme, oh Gott,Jaaa”
“Ja mein Sohn, wichs schön ab für mich, ich will es” Im Hohen Bogen spritzt das Sperma auf mein Bauch, und über ihre Hand. Wir küssten uns noch eine Stunde im Bett, Mutti meinte dann zu mir: “Jetzt wissen wir, was wir die freien Tage machen.”

Fortsetzung folgt

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