Neus Geschichten
Startseite / Fick Geschichten / Nicht zu befriedigen – Teil 2

Nicht zu befriedigen – Teil 2




Nicht zu befriedigen Teil 2

“Hey Babe, hättest Du nicht mal Lust auf einen kleinen Sandwich?”, fragte Kilian. “uhh, Kili, ich weiß nicht..:”, stöhnte sie, weiter Max’ Schwanz reitend. “Das ist zu viel!”. “Ach komm schon, wir probieren es vorsichtig. Es ist wahnsinnig intensiv und macht Dich geil!” Sie stöhnte weiter “Geil bin ich schon…, aber ok Süßer, probiers! Schieb ihn mir rein!” Sie erhob sich, drehte sich um, ließ sich rittlings auf Max’ Pfahl herab und führte ihn sich wieder in ihr geweitetes Arschlöchlein ein, um ihn weiter zu reiten. Geil, der passte schon ganz gut bei ihr hinten rein. Dann spreizte sie die Schenkel und lud so Kilian ein, in ihre Möse einzudringen. Er schob seinen Riesenkolben langsam in ihre nasse Fotze, aber es war schon verdammt eng, mit einem gleichzeitigen Schwanz im Arsch. “Ohhhhh je!”, stieß Milena hervor. Das war unglaublich heftig, intensiv, und es stimulierte alle möglichen Rezeptoren in ihr. Die bloße Massage von innen und gleichzeitig die unheimlich versaute Tatsache, dass sie es jetzt mit zwei Kerlen gleichzeitig trieb, zwei Schwänze in ihr, machte sie so sehr an. Sie spornte sie an, obwohl es fast schon schmerzte und gab sich den Prügeln hin. “Fickt mich, fickt mich, stoßt zu!” Über sich sah sie Kilian, der sie voller Hingabe ansah und ihr feuchte Zungenküsse gab. So schaukelten sie die beiden über einen See voller Emotion und Gier und trieben sie unaufhaltsam auf einen Wasserfall zu, der sie in den Abgrund mitreißen würde. Kilian stieß nun, wo es schön flutschte, immer heftiger zu und so ließ sie sich schließlich mit einem Aufschrei hinübertreiben in den Strudel und bekam unter heftigen Zuckungen einen langen und intensiven Orgasmus. Ein tiefes “Uuuuuuuh jaaaaa” entrang sich wie ein Röcheln aus ihrer Kehle und sämtliche vaginalen Drüsen öffneten ihre Schleusen und pumpten einen Schwall Sekret hervor, der aus ihre heraussprudelte. Kilian bemerkte die Schleimsoße, die sich um seinen Schwanz entleerte und dass Milenas Körper plötzlich erschlaffte und sie die Augen verdrehte. So unterbrach er seine Stöße und tätschelte ihr die Wange. “Hey Süße, was ist los? Alles gut?” Sie schlug die Augen auf und sah ihn schlaff an. “Oh Mann, bin ich gekommen!”, flüsterte sie. Kilian zog seinen Schwanz aus ihrer Möse und half ihr hoch. Sie rutschte vom Sofa und krabbelte zu einen Sessel, in den sie sich erschöpft fallen ließ. Langsam rieb sie sich mit ihren Fingern über ihre kochende Spalte, die gerade dringend Abkühlung benötigte. Jetzt ein Spritzer kaltes Wasser auf ihre Fotze und er würde sofort zischend verdampfen! “Wow”, flüsterte sie, “ihr habt es mir soo heftig besorgt!”

Es dauerte eine Weile, bis sie wieder klar denken konnte. Sie saß im Sessel und rieb sich über ihre Lustgrotte. Vor ihr standen die zwei Jungs mit prallen Ständern und wichsten sich mit lüsternen Blicken. “Oh Jungs, bestimmt wollt ihr jetzt beide heftig auf mich abspritzen!?”, fragte Milena. Die beiden grinsten gierig. “Wie wärs, wenn ihr mich ein bisschen erholen lasst und Euch derweil miteinander beschäftigt?”, fragte Milena. Da waren die beiden ja bekanntlich nicht abgeneigt. Deswegen machte sie gleich einen konstruktiven Vorschlag. “Hey Max, du bist echt ein genialer Arschficker! Wie wärs, wenn Du das mal bei Kilian probierst? Leck ihm einfach vorher ein wenig die Rosette, so wie du es bei mir gemacht hast.” Sie erhob sich langsam und munterte Kilian auf “Komm Kili, knie dich aufs Bett!”, sie zog ihn auffordernd am Schwanz dorthin und tatsächlich machte er das. Sie zog seine Arschbacken auseinander und leckte mit ihrer Zunge über sein Poloch. Dabei griff sie ihm von hinten durch die Beine und wichste ihn weiter. “So, jetzt Du, Max. Schön Arschlecken! Und dabei auch bisschen wichsen, damit Kili geil bleibt. Obwohl, da gibts eh kein Problem, der ist ja immer geil”, lachte sie. Sie gab Kilian einen Klapps mit der flachen Hand auf eine Arschbacke und zog die beiden dann so auseinander, dass Max dazwischen eintauchen konnte. Machte Spaß, die beiden Jungs zu Sauereien anzuleiten. Sie stand daneben und fand es cool, wie sie als die Regisseurin in ihrem Privatporno fungieren konnte.

Mittlerweile war ihre Erschöpfung verschwunden und sie genoss die gemeinsamen Sexspiele. Allerdings: Jetzt, wo sie so schön runterkommen war, spürte sie, dass sie aufs Klo musste, stellte sie sich auch gleich vor, wie geil es wäre, die beiden vollzupissen. Immerhin hatte Kilian sie ja unter Anfeuerung von Max mit Satursekt bespritzt. Wäre also nur eine faire Rache. Sie stellte sich breitbeinig aufs Bett, über Max’ Kopf, der gerade seine Zunge in Kilians Arschloch tanzen ließ. Sie zog sich ihre Schamlippen auseinander und stellte sich einen schönen Strahl vor, aber leider… es kam nichts. Sie konnte einfach nicht. Was sollte sie tun? Sie musste einfach. In die Flasche würde sie kaum treffen. Weitere Utensilien wie einen Topf oder ähnliches fand sich im kleinen Studentenzimmer nicht. In den Blumentopf? Würde genauso wenig gehen. Sie musste sich entspannen. Schade! War wohl unvermeidlich, dass sie auf den Gang ins Gemeinschaftsklo musste. Aber nackt konnte sie nicht gehen. Und ihr Kleidchen war nassgepisst. Sie strampelte es ganz aus und kickte es auf den Boden, bisher hatte sie es noch um ihre Hüften getragen. “Hey Max, zieh mal kurz die Zunge aus Kilis Arsch und sag mir, was ich anziehen kann. Ich muss raus aufs Klo!” Max sah auf, sein Gesicht ganz gerötet. Kein Wunder, das steckte ja auch fast in Kilians Arsch. “Pinkel’ doch uns an, Süße! Wir trinken gerne deinen Natursekt!”, meinte er. “Würde Euch gerne anpissen, aber ich kann nicht. Ich muss raus! Ganz entspannt auf die Schüssel. Jetzt sag schon, kann ich mir was von deinen Sachen nehmen?!” “Die dürften Dir zu groß sein, aber schau einfach in den Schrank!” Milena machte die Tür auf und wühlte sich durch ein paar Sachen, dann fiel ihr ein Trikot vom örtlichen Fußballverein in die Hand und sie zog sich flugs das Oberteil drüber. Mehr brauchte es nicht, denn es hing ihr bis über den Arsch. An den Titten etwas zu eng, aber es musste kurz ausreichen. So schlich sich Milena raus auf den Gang, um die Toilette zu finden. Sie musste wohl den Gang des Wohnheims ganz nach hinten. Irgendjemand kam ihr allerdings entgegen, aber an dem musste sie halt schnell vorbeischlüpfen. Es war ein Mann mittleren Alters, der sie beim Vorbeigehen grüßte und auch ein wenig anstarrte. Als sie gerade dachte, dass sie an ihm vorbei wäre und fast die Toiletten erreicht hatte, rief er sie plötzlich von hinten “Milena? Bist du es?!” Sie wollte eigentlich weitergehen, drehte sich dann aber doch um. Irgendwie kam ihr der Typ entfernt bekannt vor, dürfte so ca. Mitte 40 sein. “Hey, Milena, du bist es tatsächlich! Kennst Du mich nicht mehr? Ich bin der Freund deiner Eltern, Thomas!” Es dämmerte ihr ganz dunkel. “Mensch, du warst doch öfters mit deinen Eltern bei uns zu Besuch. Ich kenn’ dich noch als kleines Mädchen. Beim Geburtstag Deiner Mutter hast Du im Garten immer Rad geschlagen. Mensch, bist Du groß geworden. Wie alt bist du denn?”, fragte er. “18”, antwortete sie einsilbig, und wunderte sich, dass der Typ sich überhaupt an sie erinnerte. Und das fragte sie auch gleich: “Da war ich vielleicht 12. Wie können Sie mich nach 6 Jahren noch erkennen!” “Na, wir waren ja auch danach mal noch zu Besuch. Und außerdem, kenne ich dein Facebook Profil.” “What? Sie haben mich online verfolgt?”, fragte sie fassungslos. “Na, bei so ‘ner süßen Partymaus, die alle Bilder von ihren Feiern hochlädt, schaut mal gerne mal rein!”, grinste er. Das war natürlich richtig, dass sie von manchen Feten, auf denen sie nicht mehr nüchtern war, die Bilder hochgeladen hatte. Ihre Eltern hatten sie dafür immer geschimpft. Milena spürte plötzlich, wie er sie angaffte. Und ihre Titten standen natürlich wie abgemalt unter dem Trikot, und unten rum hatte sie nichts an. Bestimmt konnte man noch ihren Mösensaft riechen. Oder roch sie auch noch nach Pisse? “Du hast dich ja zu einer richtig scharfen Maus entwickelt”, meinte Thomas anzüglich. “Hab immer gewusst, dass das so kommen würde!” Milena war aufgebracht: “Scheiße, du hast mich schon als Teeny angeglotzt, oder was? Das ist i*****l!” “Aber jetzt bist du ja erwachsen und an Dir ist nix kindliches mehr, das kann ich bestätigten!”, meinte er lüstern und hob ihr Trikot an. “Wow, nix untenrum an, hä? Gleich bereit für einen Eindringling? Ganz schön geil! Oder hast Du gerade mit einem Kommilitonen gebumst, da in dem Zimmer, aus dem Du gekommen bist?” Er stellte sich ganz nah vor sie hin, aber Milena machte auf der Stelle kehrt und huschte schnell in die Frauentoiletten. Sie schloss sich sofort in eine Kabine ein und verhielt sich ganz still.

Sie hörte nichts und nach einer Weile fing sie an, sich zu entspannen. Nach ein paar Minuten konnte sie endlich loslassen und ihrem Urin freien Lauf lassen. “Ahhh”, stöhnte sie erleichtert. Umso schockierter war sie, als sich plötzlich das Schloss in der Kabinentür drehte. In einem Wohnheim musste der Hausmeister eine Toilettentür immer von außen öffnen können. Und offensichtlich hatte da jemand den passenden Schlüssel hierfür. Schon ging die Tür auf und grinsend stand dieser Thomas bei ihr in der Kabine. War er hier der Hausmeister? Sie konnte ihren Harnstrahl nicht unterbrechen und musste hilflos über sich ergehen lassen, dass dieser Typ ihr zwischen die Schenkel griff und mit ihrer Möse spielte, während sie ihm auf die Hand pullerte. “Du kleine Pisshure!”, stöhnte er und klatschte ihr mit seiner Hand einen Schwung Urin ins Gesicht. Das wiederholte er ein paar Mal, fing immer wieder mit einer Hand Urin auf und kippte es über ihren Kopf. Dazwischen massierte er ihre Möse. Milena fühlte sich so passiv, dass sie sich nicht wehrte. Auch nicht, als sie fertig war. Sie blieb einfach breitbeinig auf der Kloschüssel sitzen und ließ es zu, dass der Hausmeister sie mit seinen Händen betatschte, ihre Möse fingerte, ihre Nippel durch das Trikot kniff. “Hast du vorhin im Zimmer 12 gefickt, kleine Hure? Ich muss das wissen, das ist nämlich verboten!” “ja..”, flüsterte sie kleinlaut. “Aha! Wohl immer geil, oder was? Naja, das muss Konsequenzen haben!”, zischte er sie an und holte nun seinen Schwanz aus der Hose. Er richtete ihn auf sie und schon nach kurzer Zeit kam ein goldener Strahl herausgeschossen. Erst pisste er ihr auf den Unterleib, dann ließ er den Strahl höher wandern und befeuchtete ihre Titten durch das Trikot, welches sich nun dunkel einfärbte und an ihrer Haut klebte. “Du hast geile Titten bekommen. Hab mir schon gedacht, dass aus Dir mal eine ganz geile Schnecke wird” grunzte er und kniff ihr grob in die vollgeweichten Nippel. Er zog ihr Trikot hoch und pisste ihr nun direkt zwischen die Brüste, so dass es nur so dazwischen sprudelte. Sie sah entgeistert an sich herunter, aber gerade als sie den Kopf senkte, hob der Hausmeister seinen Schwengel an und traf mit voller Wucht ihr Gesicht. “Na, mach dein Maul auf, kleine Pisshure!” Sie wollte protestieren, aber das war ein Fehler, denn nun traf sie der Strahl genau in den Mund und es kam folglich nur ein Gurgeln heraus. “Wer im Wohnheim ficken will, muss bei mir die Rechnung bezahlen. Schade, dass Du hier nicht wohnst, sonst würde ich Dich künftig öfters in deinem Zimmer besuchen!” Der Hausmeister war nun richtig geil und sein Schwanz stand fest und prall. Als er fertig gepisst hatte, wichste er sich weiter. “So Kleine, wie willst Du die Rechnung bezahlen? Einen Fick? Oder schön blasen?” Milena überlegte nur kurz. Gefickt wollte sie von ihm nicht werden. Da war es besser, es schnell hinter sich zu bringen. Daher griff sie sich den nassen Schwanz und beugte sich vor, nahm ihn in den Mund und fing an zu blasen. Das hatte sie drauf. Nur dass der Hausmeister ziemlich grob war und sie gleichzeitig tief in die Mundhöhle fickte, ja er griff sich ihre Haare und zog sie sich so her, dass er tief in ihren Rachen eindringen konnte. “Ja, du Sau! Ich fick dir Deine Mundfotze!” Sie hatte gut zu tun, sich aufs Luftholen zu konzentrieren und die Sekrete aus dem Mund auszuspucken, wenn er ihr kurz eine Pause gönnte. Sie verlor dabei das Zeitgefühl, aber irgendwann kam es dem Drecksack und er herrschte sie an “Maul auf, Zunge raus!” Dennoch spritze er nicht nur in den Mund, sondern über ihr gesamtes Gesicht, ihre Stirn, ihre Augen, ihre Wangen. Auch auf die Zunge, von der ihr das dickflüssige Sperma dann ihr Kinn hinunterglibberte. “Ja, geil schaust Du aus!” Er zog ein Handy aus dem Kittel und machte rasch ein paar Shots. “Das schick ich Dir bei Gelegenheit, Kleine. Dann kannst du das auch bei Facebook hochladen!”, lachte er dreckig, verstaute sein Ding und verschwand. Milena zögerte nicht lange, sondern huschte schnell wieder in Max’ Zimmer zurück, wo sie sich sicher fühlen konnte. Die beiden Jungs waren voll zugange. Kilian kniete auf dem Bett und Max fickte ihn in den Arsch. Beide blickten auf und sahen sie an. “Wie schaust Du denn aus!”, fragte Max völlig überrascht.

“Ich hatte einen kleinen Piss- und Spermaunfall!”, meinte Milena kleinlaut und ließ sich wieder in den Sessel fallen. Max unterbrach nicht seinen Fick und stöhnte dabei geil. “Echt jetzt, saugst du jetzt jedem den Schwanz leer, der dir unterwegs begegnet.” “Na, ganz so ist es nicht!”, protestierte Milena und sah sich suchend nach einem Taschentuch oder etwas zum Abputzen um. Ihr klebte alles und spürte den Kleister vor allem in den Augen. Kilian keuchte, während er sein Hinterteil weiter gegen Max stieß, “geil auschauen tut es trotzdem! Wisch es nicht weg! Leck es lieber ab!” “Das ist aber eklig!”, schmipfte Milena, “das hat mir der Hausmeister draufgespritzt!” “Quatsch. Sperma ist Sperma. Und Sperma ist zwar eklig, aber auch sehr geil!”, stöhnte Kilian. Es war ein komischer Anblick, ihren Freund zu sehen, wie er sich den Arsch polieren ließ. Dabei war er doch sonst so dominant. “Dann leck du mir es doch weg, Du spermageiler Schwuchtl!” Sie war jetzt echt ein bisschen sauer. Sie wusste, dass er kein Schwuchtl war, aber das durfte man schon mal sagen, wenn der eigene Freund sich hinten rein ficken ließ. Kilian grinste geil und meinte nur: “Na, komm her!” Sie krabbelte vor ihn aufs Bett und kam seinen Gesicht ganz nahe. Gierig ließ er seine Zunge über ihre Wange und ihre Augen wandern und nahm das klebrige Sekret des Hausmeisters mit der Spitze auf und leckte es ab. Und so küssten sie sich, gierig und innig. “So, wie Max mich stößt, gibt’s gleich Nachschub!”, stöhnte Kilian, und es stimmte: Max stieß fest und heftig zu, stöhnte immer lauter und gab dann das Ergebnis bekannt: “Ich kooommmmmme!”. Ohne rauszuziehen, pumpte er drauf los. So einen Abgang hatte er noch nie, die enge Massage um seinen Schaft quetschte jeden Tropfen aus ihm heraus. “Ahh, Wahnsinn!” Erst als nichts mehr kam und der sein Schwanz langsam erschlaffte, zog er ihn raus und lehnte sich erschöpft nach hinten. “Oh Mann, ich glaub, ich hab da einen halben Liter Sperma hinten drin, so fühlt es sich an!”, war Kilian beeindruckt. Milena sah hinter ihn und meinte kichernd: “Dir steht der Arsch auf!”, denn sein Loch klaffte recht weit und weißer, glasiger Schleim tropfte draus hervor. Sie konnte nicht an sich halten, Kilians Arschloch zu küssen. Und ein wenig daraus zu schlürfen. “Jaa, Süße, geil, leck mein Loch!”, stöhnte Kilian. Dann richtete er sich auf, ging in die Hocke und ermunterte Milena, sich hinzulegen. Er hockte sich genau über ihr Gesicht und zog sich selbst die Arschbacken auseinander. Es floss nur so aus ihm heraus und benetzte ihren Mund und ihre Nase. Heute bekam sie es wirklich knüppeldick.

So viel Sperma hatte sie noch nie bekommen. Von Kilian. Von Max. Vom Hausmeister. Sie hätte sich selbst jetzt nicht als spermagierig eingestuft. Es gehörte halt irgendwie dazu. Und war schön versaut, und das schien sie ja auch zu sein, musste sie sich eingestehen. Würde sie sonst alles mitmachen? Und sie war ja auch heftig gekommen. Beim Sandwich. Sie kannte jetzt keine ihrer Freundinnen, die sich von zwei Typen gleichzeitig hätten ficken lassen. Und sie hatte es gewollt. Und was machte sie jetzt? Sie leckte ihrem Freund den Arsch aus. Von Sperma, das ihm ein Kumpel hinten rein geballert hatte. Sie schien wirklich eine dreckige Sau zu sein. Mittlerweile presste Kilian ihr seine Rosette ganz fest auf den Mund und stöhnte. Klar, Arschlecken fühlte sich gut an und machte geil. Er pupste ihr immer weiter Sperma in den Mund und sie nahm es auf und schluckte es brav. Max saß erschöpft am Rand und meinte “Mann, ihr seid echt ein versautes Paar.” Kilian saß auf Milenas Gesicht und wichste sich seinen harten großen Prügel. Er legte sich jetzt in 69er Stellung über sie. Milena machte ihr Maul auf und er drückte ihr von oben seinen Schwanz rein. Während er sich vornüberbeugte, um ihre Fotze zu lecken, fing er an, sie in den Rachen zu ficken. Es war so schön feucht und glitschig in ihrer Mundhöhle und Kilian rutschte mit seinem Schwanz tief in sie hinein. Dass er gleichzeitig ihre Knospe mit seiner Zunge massierte und mit zwei Fingern ihren Arsch penetrierte, steigerte sowohl seine wie auch ihre Lustgefühle. Max konnte sehen, dass die beiden derartige innige Spielchen gewohnt waren. Und Milena hatte wohl wieder ihren Kiefer ausgerenkt, denn sie konnte seinen Schwanz so tief hereinlassen, dass er bestimmt mit der Spitze in ihrer Speiseröhre war. Sein Sack lag auf ihrer Nase, und Max fragte sich, wie sie überhaupt atmen konnte. Kilian schien das egal zu sein, denn er stieß rücksichtslos und tief in sie hinein. Nun griff er auch noch hinter sich und griff beidhändig ihren Kopf, um ihn noch mehr an sich heranzuziehen. Erst nach einer Weile zog er kurz raus, als Milena dann doch mal Abwehrbewegungen machte. Kaum war er draußen, musste sie spucken und husten und würgen und es entleerte sich reichlich Schleim auf ihr Gesicht und ihre Haare. Er zog sie grob an den Haaren hoch und drehte sich selbst auf den Rücken, legte sich flach hin, dann zog er sie an den Haaren nach unten und presste sie mit ihrem Gesicht wieder in Richtung auf seinen feuchten, glitschen und sehr prallen Schwanz. “Maul auf!”, stöhnte er und pfählte sie. Er legte ein Bein über ihren Kopf, klemmte sie mit der Kniekehle ein und drückte sie richtig tief herunter. Schwanzsoße lief heraus aus ihrem Mund und verteilte sich als großer Schleimbatzen um seinen Sack und seinen Schaft. “Ohh, Wahnsinn! Ich fick Dich, Du Mundfotze!” Abermals quetschte er ihren Kopf nach unten und als er dann wirklich tief in ihr drin war, begann er zu zucken und zu stöhnen. Er spritze und spritzte, einfach in sie hinein. Es floß neben seinem Schaft herunter wie ein unaufhaltsamer Schleimbach. Als er ihren Kopf losließ, hob Milena mit weit aufgesperrtem Maul den Kopf an und es tropfte weiter Sperma aus ihr heraus. Zähle Schleimfäden erstreckten sich von ihren Lippen bis zu Kilians Schwanz. Erschöpft ließ sie ihren Kopf sinken, mitten hinein in die Spermapfütze, die sich auf Kilians Unterbauch um seinen Schwanz herum gebildet hatte und schlürfte langsam alles weg. Dann richtete sie sich auf und beide küssten sich feucht und innig.
“So, jetzt sind wir aber alle erstmal runtergekommen!”, seufzte Max zufrieden.
“Was? Nee..”, lachte Kilian, ” ich könnte schon wieder. Darf ich es dir nochmal besorgen, Max, mein Freund?”

“Oje!”, stöhnte Milena, “der ist ja wirklich nicht zu befriedigen!” und rollte mit den Augen.

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*