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Red Bitch Redemption 1




Prolog: Scarlett Meadows

“Ist da jemand?” rief ich lallend. Ich nahm einen Schluck aus der Whisky Flasche und roch wohl bis nach Saint Denis nach Alkohol. Ich klopfte wild an die Tür. “Kommt schon! Macht auf!”

Ich schaute auf den Boden und trat gegen die Tür, als diese sich öffnete. Ein großer bärtiger, böse Blickender Mann öffnete mir die Tür.

“Was willst du?” fragte eine tiefe Stimme.

Ich erhaschte einen Blick in die kleine Hütte und zählte insgesamt drei Männer. Ich nahm wieder einen kräftigen Schluck aus der Pulle und zeigte hinter meinem Rücken drei Finger.

“Ich habe mich verlaufen” lallte ich. “Wo lang muss ich, wenn ich nach Rhodes will?”

“Du bist hier richtig” sprach ein weiterer Kerl selbstbewusst und kam auf mich zu. Er lehnte seinen Arm an den Türrahmen neben mir und seine Hand hielt er an seinem Gürtel. In seinem Holster steckte ein geladener Revolver. Ich blickte noch einmal in die Hütte. Ein heruntergekommenes Loch von einer Hütte. Das Holz war modrig, die Teppiche terfranzt und die Möbel waren aus dem letzten Jahrhundert. Auf dem Boden lag Müll, ein paar leere Flaschen und in der Mitte des Raumes stand ein kleiner Tisch, an dem sie bis zuvor Dominos spielten. Ein Kerl saß noch da und sah zu mir herüber. Drei Kerle also, alle bewaffnet. Eine Schrotflinte lag auf dem Tisch. Rechts sah ich zwei Türen zu anderen Zimmern, eventuell waren da noch mehr. Drei Kerle schaffe ich, dachte ich mir.

“Ach so?” fragte ich, schwippste und beugte mich leicht vor. Meine großen Brüste hüpften dabei fast aus dem weißen Rüschenhemd. Diesem Dekolleté konnte bisher noch kein Mann widerstehen.

“Wie wäre es, wenn du hier bleibst?” fragte der Mann neben mir selbstbewusst “Du könntest dir etwas Geld verdienen”

“Und wie?” fragte ich obwohl ich ganz genau wusste wie. Der Kerl senkte seinen Arm und drängte mich in den Raum hinein.

“Meine Jungs und ich haben lange keine so schöne Frau wie dich gesehen. Wir sind schon ganz ausgehungert”

Er näherte sich mir und ich wurde immer weiter bis zur Mitte des Raumes gedrängt.

“Was könnt ihr zahlen?” fragte ich, obwohl ich wusste, dass das vollkommen irrelevant war.

“Fünf Dollar” sprach er so großkotzig, als sei es eine Riesensumme.

“Alle drei?” fragte ich und sah mich um, als sich die drei Kerle um mich herum versammelten.

“Alle drei” wiederholte der Großkotz.

“Zehn Dollar für drei” verhandelte ich.

“Sieben!” rief er.

“Neun. Und ihr dürft alles mit mir machen, was ihr wollt” erklärte ich lallend.

“Schätzchen, du bist ganz falsch gewickelt, wenn du denkst wir würden nicht machen, was wir wollen” erklärte dieses Arschloch. Arschloch trifft es als Beschreibung ganz gut.

“Für neun mache ich es aber freiwillig und ohne Widerworte” sprach ich und lehnte mich an den Tisch.

“Deal” sagte das Arschloch und fasste mir an meine Oberschenkel, um unter meinem purpurnen Rock an meine Unterwäsche zu gehen. Mit einem Ruck zog er meine Unterwäsche von den Beinen und hob meine Beine hoch, sodass der Rock nach oben rutschte und die Kerle direkt in meinen Schritt sehen konnten. Gierig schaute das Arschloch auf meine feuchte Muschi und zog seine Hose herunter. Ein schön langer und harter Schwanz sprang meinen Augen entgegen. Ich lehnte mich mit meinen Armen an den Tisch und zog mein Rüschenhemd herunter, damit meine großen Brüste Frischluft schnuppern konnten. Sofort stellten sich meine Nippel auf. Das Arschloch nahm meine Beine hoch und drückte mir seinen Schwanz in meine Muschi – sofort lag ich mit meinem Rücken auf den Tisch und spürte die Dominosteine sich in meinen Rücken bohren. Er packte mich fest und gab mir harte Stöße. Ich stöhnte lauter, als es mir eigentlich gefiel, aber ich musste denen ja eine gute Show liefern. Immerhin zahlten sie mir “ganze zehn Dollar”. Der bärtige, sowie der stille Typ, fassten mir dabei an meine Brüste. Ich liebte es ja an den Titten stimuliert zu werden, aber die Arschlöcher hätten sich wenigstens vorher die Hände waschen können.

Die Schrotflinte lag direkt neben mir. Ich hätte danach greifen können, aber es wäre zu gefährlich. Zu schnell würden sie mich mit ihren drei Pistolen überwältigen, vor allem wenn einer von den Kerlen mit seinem Schwanz tief in mir steckte. Außerdem wusste ich nicht einmal ob die Flinte geladen war.

Ich lehnte meinen Kopf zurück und nutzte die Situation, dass der Stille direkt hinter mir stand. Kopfüber zog ich ihm die Hose aus und nahm seinen Schwanz in den Mund während das Arschloch meine Muschi bearbeitete. Wildes Gestöhne füllte den Raum, als ich den Schwanz des Stillen lutschte und mich vom Arschloch ficken ließ. Aber das war noch nicht alles in meiner Trickkiste. Ich lud den bärtigen ein sich auf den Tisch zu hocken und seinen Schwanz zwischen meine dicken Titten zu klemmen. So kamen alle in den Genuss meines Körpers. Doch der Schwanz des Bärtigen war eine Verschwendung zwischen meinen Titten. Er war zwar nicht besonders lang, aber scheiße war er dick. So ein fetter Schwanz gehörte in meine Fotze.

Sie alle hatten die Hosen unten und konzentrierten sich ganz auf mich. Ihre Holster mit ihren Waffen lagen auf dem Boden zerstreut. Ich hatte die Männer entwaffnet, mein Job war getan. Ich spielte noch für einen kurzen Moment mit den Gedanken die Flinte zu greifen. Aber es war zu unsicher. Draußen warteten nämlich Bill und Jack auf mein Zeichen und das war eine sichere Nummer. Sie würden die Hütte stürmen und alle ausnehmen. Ich hatte mich nämlich nicht verirrt und wusste genau an wessen Hütte ich klopfte. Es waren nämlich Kopfgeldjäger, die, wie wir hörten, eine große Beute machten, als sie Wilson the Blade auslieferten. Einhundert Dollar standen auf seinem Kopf und es war keine zwei Tage her, seit sie ihren Lohn bekamen. Unserer Meinung nach stand der Lohn uns zu, da wir dem Sheriff wichtige Hinweise zu seinem Aufenthaltsort bieten konnte und genau diesen Lohn wollten wir nun holen.

Wie gesagt: eigentlich war ich fertig, aber ich wollte mir den Pimmel des Bärtigen nicht entgehen lassen.

“Wollen zwei mich gleichzeitig ficken?” fragte ich als ich den Schwanz des Stillen aus dem Mund nahm.

Das Arschloch sah mich überrascht an: “Du scheinst dein Geld echt wert zu sein”

Ich rollte mich über die Seite vom Tisch und räumte ihn mit einer Armbewegung leer. Ich befahl dem Stillen sich auf den Tisch zu legen und setzte mich auf seinen Schwanz.

“Du” zeigte ich auf den Bärtigen und beugte mich vor. “Fick mich”

Er stellte sich hinter mich und rieb seine fette Eichel an meinem Arschloch. “Nicht da” sprach ich. “In meiner Fotze ist Platz genug für euch beide”

“Hohooohoo” lachte das Arschloch als er mir dabei zusah wie meine Muschi gleich zwei Schwänze verschlang. Verdammt fühlte sich das gut an. Ich liebte große Schwänze und ich liebte es wenn meine Muschi gut gestopft wurde. Und gleich zwei in mir zu haben war der Wahnsinn. Nicht jeder Mann machte das mit, aber die ausgehungerten Kerle würden alles tun.

Plötzlich hörte ich ein Geräusch von draußen, ganz leise, als sei etwas versehentlich umgestoßen worden. Der einzige Kerl, der nicht in mir steckte, nahm es wohl trotz lautem Gestöhne ebenfalls wahr und wollte gerade zu seiner Hose gehen, um nach der Waffe zu reichen. Ich handelte aber schnell. Ich zog den Kerl an seinem Schwanz zu mir und beugte mich vor. Während ich den Stillen fast mit meinem Brüsten erdrosselte, lutschte ich den Schwanz des Arschlochs und wieder befriedigte ich alle Schwänze.

“Das ist die geilste Muschi, in der ich je war” dröhnte der Bärtige. Ich nahm es mit Stolz wahr und bot ihnen eine Show, die sie nie wieder vergessen würden.

Plötzlich spritzte das Arschloch ab und drückte mir seine Ladung in den Mund. Ich schluckte es herunter und leckte ihm die Reste ab. Dieses verdammte Arschloch, dachte ich mir. Nun musste ich zum Schluss kommen. Aus Erfahrung wusste ich, dass er sich nun gleich die Hose wieder anziehen würde und somit seinen Revolver zur Hand hätte.

“Spritzt mich voll!” stöhnte ich unüberhörbar laut.

Ich spürte die Schwänze in mir richtig arbeiten. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Ich schwöre, es hätte nur fünf Sekunden gedauert bis sie in mir explodieren würden und mich mit ihrer Wichse vollspritzten. Zu dumm, dass nur nach drei Sekunden es an der Tür knallte.

Bill und Jack stürmten in die Hütte. Bill mit einem Revolver und Jack mit einem doppelläufigen Gewehr.

“Keine Bewegung ihr Arschlöcher!” rief Bill und zielte auf Männer. Der fette Schwanz verließ meine nasse Muschi und der bärtige Mann kniete sich mit den Händen auf dem Rücken nieder. Es war eine Falle, die fast immer funktionierte. Die Cowboys Amerikas waren oft so untervögelt, dass sie eine Falle nicht erkannten, wenn sie Brüste oder eine Muschi sahen.

“Auf den Boden! Auf den Boden” rief Jack durch sein schwarzes Halstuch, das er als Maske trug. Ich stieg vom stillen Typen ab, richtete Kleid und Bluse und half meinen Jungs die Männer zu fesseln.

“Wo ist das Geld!?” rief Bill und drückte seine Flinte an den Kopf des Arschlochs.

Er sah Bill hasserfüllt an und knirschte: “Im Kamin”

Sofort suchte Bill danach, während Jack auf die anderen zielte. Ich fesselte den Bärtigen persönlich.

Nachdem alle gefesselt waren, nahmen die Männer alles mit was sie fanden. Waffen, Lebensmittel, Geld, und das weswegen wir eigentlich hier waren: Schwarzgebrannten. Davon hatten sie eine Menge. Unter einer Decke stapelten sie fünf Fässer mit Schwarzgebrannten. Auf dem Markt würde er nicht viel bringen, vielleicht zehn oder fünfzehn Dollar, aber meine Jungs und mich würde er mehrere Wochen mit einem guten Besäufnis versorgen. Zu essen hatten meine Jungs genug, denn sie waren gute Jäger. Was brauchen Männer außer essen denn noch? Richtig. Alkohol und eine warme Muschi – für letzteres war ich zuständig.

Während Bill und Jack den Wagen beluden passte ich auf unsere Opfer auf. Wir waren keine Unmenschen, wir töteten nur, wenn es sein musste. Und die Gentlemen hatten nichts falsch gemacht, außer, dass sie sich in unser Geschäft einmischten.

Die Männer lagen vor mir, gefesselt und geknebelt. Sie schauten ängstlich und ihre Pimmel, die ich vor mir sah, waren auf den kleinsten Zustand geschrumpft.

“Mit dir war ich noch nicht fertig” sprach ich. “Dein Schwanz fühlte sich zu gut in mir an, als dass ich dich hier einfach so liegen lassen könnte”

Ich hatte ein großes Herz und eine feuchte tiefe Vagina. Meine Jungs brauchten keine Hilfe beim beladen, aber ich hatte noch eine Sache zu erledigen. Ich setzte mich auf den bärtigen Kerl und auf sein schlaffes Würstchen. Ich holte meine Brüste wieder aus der Bluse und drückte sie ihm ins Gesicht. Er hasste mich in diesem Moment, das wusste ich. Er hasste, dass wir sie ausnahmen, aber meine Titten hasste er nicht. Ich spürte seinen fetten Schwanz an meinen feuchten Schamlippen immer größer und härter werden. Und kaum war er hart genug, zeigte ich meinen besten Zaubertrick: ich ließ einen Schwanz in meiner Muschi verschwinden. Während meine Männer alles brauchbare mitnahmen mussten die Kopfgeldjäger mitansehen wie ich einen ihrer Leute fickte.

“Komm, gib’s mir” stöhnte ich. “Gib’s Mama”

Ich hätte ihm auch liebend gerne meinen Nippel in den Mund gedrückt, aber ich hatte zu sehr Angst, dass er hineinbeißen würde. Ich melkte also seinen Schwanz mit meiner Muschi und genoss es einen so großen starken Mann zu dominieren. Wie ein kleiner Junge lag er unter mir und musste es über sich ergehen lassen, wie ich nicht nur sein Geld, sondern auch sein Sperma stehlen würde.

“Sally, wir sind fertig. Wir müssen los!”

Sofort stand ich von diesem Schwanz auf. “Vielleicht ein anderes Mal, Großer” verabschiedete ich mich und verließ die Hütte. Schade eigentlich, dabei hätte ich gerne gespürt wie er mich vollwichst. Aber aus bestimmten Gründen war es auch gut so, dass er es nicht tat.

Bill half mir auf den Wagen zu springen und wir ritten los. Voll beladen ging es Richtung Süden zu unserem Versteck in Shady Belle. Nach Hause…

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