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Schwarze Glut 1 – Einsame Nächte 1




Reine Fiktion, gepaart mit Sehnsüchten und Gelüsten. Eine Suche, eine Jagd.

Ich starre ihn an. Groß, vielleicht Mitte bis Ende 30?! Oder 40?! An sich von normaler Statur, dennoch… wenn die Beule in seiner Jeans auch nur halbwegs das Versprechen, das sie gibt, einlöst…

Nachdenklich schlürfe ich an meinem Cocktail, während um mich herum die Menge jubelt. Offenbar ein Touchdown. Ich habe dieses Spiel nie verstanden. Auf dem Bildschirm rennt ein Spieler triumphierend, mit hochgerissenen Armen am Spielfeldrand entlang. Ein Zoom auf seinen Helm – er ist schwarz. Und unwillkürlich starre ich auf sein Suspensorium, spüre, wie sehr es mich erregt, blicke nach links, starre ihn erneut an. Auch er jubelt. Verdammt, er ist wirklich heiß!

Es ist eine Nacht wie jede andere. Aber was tue ich dann hier? Die Kollegen sind in einer vollkommen anderen Bar. Klar, ich hatte vor, mich auszutoben, Spaß zu haben, aber ausgerechnet hier? Es wäre nicht förderlich für mein Vorhaben gewesen, mit den Arbeitskollegen einen trinken zu gehen. Zu schnell entsteht Gerede. Oder es sickert etwas durch.

Absetzen. Auf eigene Faust losziehen.

Auf der Suche nach der geeigneten Bar bin ich ausgerechnet hier gelandet. Intuition? Eher nicht. Vielleicht bin ich auch einfach meinem Instinkt gefolgt, als ich ihn hineingehen sehen habe.
Er geht zur Toilette, gibt einem seiner Kumpels noch ein High Five. Hat er mir gerade zugezwinkert? Wie gerne würde ich jetzt Mäuschen spielen, ihm folgen, heimlich zusehen, wie er seinen vermutlich enormen Riemen auspackt… Reiß dich zusammen! Wo soll das hinführen? Wenn die Kollegen dich im Hotel mit ihm sehen würden…
Die Fritten hier sind wirklich ganz lecker. Es ist Beschäftigungstherapie und Abendessen gleichzeitig. Ich habe schon schlechter zu Abend gegessen, vor allem mit weniger schönen Aussichten.

Gedanklich bin ich schon wieder auf der Arbeit, auf unserem Seminar. Zwei Tage noch. Ich freue mich darauf, wieder nach Hause zu kommen, bei meinem Freund zu sein. 23 Uhr. Er schläft bestimmt schon. Ich rufe ihn besser morgen an.

Ein Tippen an der Schulter. Mein Puls rast. Wie konnte er sich so anschleichen?

Er sieht so verdammt heiß aus. Diese Augen, diese sinnlichen Lippen… diese Ausbeulung in seiner Hose… Entschuldige, was hast du gesagt? Es ist so laut hier.
Nein, ich bin kein Fan, ich bin nur zufällig hier. Klar, ich gucke gerne mit euch zusammen. Aber du musst es mir erklären.

Na klasse, jetzt sind es vier Beulen, die ich mir anschauen kann. Aber seine ist die interessanteste. Robert, richtig? Glück gehabt.

Eigentlich ein interessantes Spiel. Es wird nur vermutlich Jahre dauern, es zu verstehen. Beobachten, lernen. An den richtigen Stellen jubeln. Zumindest erkenne ich, für welche Mannschaft sie halten. Oh, das war ein Touchdown!
Mit einer solchen Umarmung habe ich nicht gerechnet. Und vor allem nicht damit, dass du mir die Hand auf die Innenseite meines Oberschenkels dabei legst.

Er zieht mich an sich – ich lasse es zu. Er riecht so gut… Sein Arm um meine Schulter gelegt… Ich glaube, er hat Interesse. Sein Kumpel aber offenbar auch, so wie versucht, mir unter den Rock zu schauen… Verdammt, es macht mich irre!

Wo ich wohne? Im Hotel, ich bin nur ein paar Tage hier.

Ich zucke zusammen, als das Gebrüll losgeht. Offenbar ein Foul. Haben die sich nicht die ganze Zeit über den Haufen gerannt, was war daran jetzt so schlimm???

Er drückt mich, entschuldigt sich. Sehr süß. Es ist ihm scheinbar egal, dass sein Kumpel mir tröstend und beruhigend, lachend die Oberschenkel streichelt.
Zwei von ihnen gehen. Abwinkend in Richtung Leinwand. Einer wünscht mir noch zwinkernd einen schönen Abend. Ich glaube, den werde ich haben…

Touchdown! Wie lange ist es her, seit die beiden weg sind? Fünf Minuten? Zehn? Oha, da ist aber jemand im Siegestaumel… und sein Kumpel ebenso…

Ich spüre ihre Hände, die mich lustvoll erforschen, meine Oberschenkel hinaufkriechen. Ihre Zungen, die sich in meinen erwartungsvoll geöffneten Mund schieben, ihre prallen und immer dicker werdenden Ausbeulungen in den Jeans. Leise stöhnend genieße ich, wie sie meine Brüste dabei massieren, züngelnd, schnaubend. Scheiß drauf, wenn ich erwischt werde, dann ist es eben so.

Das Spiel ist zu Ende. Wie lange hat das jetzt gedauert? Irre. Ab ins Hotel. Flankiert, im Arm gehalten von zwei offenbar sehr interessierten Männern. Immer wieder ein Griff an den Hintern, ein Zungenkuss, ein Griff unter den Rock. Wenn wir nicht bald da sind…

Der Orgasmus überfährt mich im Fahrstuhl. Mit einem sanften „Bing“ öffnet sich die Tür, und ich starre in das Gesicht einer alten, angewidert schauenden Dame, die missbilligend die Nase rümpft, als die beiden ihre Hände aus meinem Slip und unter meinem Top hervorziehen. Es ist mir egal. Guck nicht so blöd, du alte Schreckschraube!

Als die Tür hinter uns zufällt, erwarte ich einen lustvollen Überfall – doch nichts geschieht. Sie gehen auf das Bett zu, plaudernd. In gewisser Weise bin ich enttäuscht – aber auch angenehm überrascht.

Ich gehe schnell duschen, dann bin ich bei euch.

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