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Schwarze Glut 2 – Einsame Nächte 2




Reine Fiktion, gepaart mit Sehnsüchten und Gelüsten. Eine Suche, eine Jagd.

Das warme Wasser prasselt auf mich herab, und ich kann dem Drang nicht widerstehen, muss das noch immer andauernde Zucken zwischen meinen Beinen besänftigen. Meine Nippel sind trotz der Wärme des angenehmen Sommerregens aus der Brause hart und so endlos empfindlich. Die kalten Fliesen, gegen die ich meine Brüste presse, lassen mich zusammenzucken. Noch mehr aber der Gedanke daran, was im Zimmer nebenan auf mich wartet. Wie wird es wohl sein? Was erwartet mich denn wirklich?

Ich schaue herab, während ich meine Hände über meinen Körper wandern lasse. Weißer Schaum verliert sich in den dampfenden Fluten, perlt an mir herab, als ich keuchend meinen noch viel wärmeren, sehnsuchtserfüllten Schoß berühre. Ich stelle mir vor, wie ihre Hände mich erforschen, ihre Lippen, ihre Zungen… wie sie mich aufs Bett werfen, und lustvoll nehmen.

Eingedrungen in mich selbst nimmt die Erregung, und die Vorfreude, mir den Atem. Ein heiseres Keuchen, ein wohliger Schauer. Ich ficke mich.

In meinem Kopf erklingen Melodien, Töne, Gesänge, Rhythmen. Klischees, zweifellos, doch nicht wegzuwischen. Ich bediene jedes davon, lasse es auf mich einstürzen. Und ficke mich.

Der Geschmack brennender, erigierter Männlichkeit erfüllt meinen Mund, schattenhaft, nicht wirklich. Erinnerungen, Sehnsüchte. Es wird passieren. Der Gedanke bringt mich um den Verstand. Und ich ficke mich härter.

Eine letzte Kontrolle, alles ist glatt und blank, so, wie ich es mag. Erneut eintauchen. Mühelos. Widerstandslos. Die Erregung, die Lust… das endlose Verlangen. Unwillkürlich muss ich an meine Schule denken, den auferzwungenen Religionsunterricht, in dem uns wieder und wieder und wieder die Schande der Selbstbefleckung gepredigt wurde, die sündhafte Masturbation. Nimm meine Sünden, alter Pfaffe, nimm sie und wisch dir den selbstherrlichen, verlogenen Arsch damit ab. Ich ficke mich!

Was mache ich hier?! Nur eine Tür trennt mich davon, mich zwei vollkommen Fremden auszuliefern. Eigentlich nicht einmal das. Ich habe es bereits getan. Was, wenn er es herausfindet? Was, wenn das zwei Verrückte sind? Was, wenn… Vernunft. Ich wische sie weg. Und ficke mich.

Ich denke an die prall gefüllten Ausbeulungen ihrer Hosen, die ich geknetet und massiert habe. Die Hitze, die ihre verpackten, prachtvollen Schwänze abstrahlten. Wie sie wohl aussehen? Und sich anfühlen, wenn sie freigelassen werden? In meinen Händen, meinem Mund, zwischen meinen Beinen? Ich ficke mich. Ich ficke mich! Ficke, ficke, ficke mich!!!!

Der Orgasmus reißt mich von den Füßen, und ich rutsche wimmernd an den Fliesen entlang, hinunter in die Wanne der Duschkabine. Das Pulsieren, dass ich an meiner schützend, knetend, haltlos suchend vor meine auslaufende Fotze gepressten Hand spüre, fühlt sich so unfassbar gut, so erleichternd, so wohlig an. Ich habe mich gefickt. Voller Sehnsucht. Und Vorfreude.

Atmen. Atmen. Das warme Wasser strömt mir über das Gesicht.

Vier Hände richten mich auf. Ich hasse es, überrascht zu werden. In diesem Falle allerdings…

Sie sind nackt. Beide. Meine Hoffnungen voll erfüllt starre ich sie abwechselnd an. Und spüre erneut das Ziehen, das Verlangen im Schritt, das mich seit langem unerfüllt begleitet, und das ich endlich stillen möchte.

Auf Knien dienen. Ist das nicht gottesfürchtig? Ich genieße es. Und dabei jeden verdammten Zentimeter.

Schwarze Glut, sie entfacht meine Leidenschaft aufs Neue, zieht mich in ihren Bann, lässt mich taumeln, schreien, reißt mich hinauf und schmettert mich hinab. Aus Lust bestehen, Leidenschaft ohne Grenzen genießen. Fallen lassen. Sie füllen mich aus. Lassen mich genießen. Erfahren. Das Leben spüren.

Ihr Stöhnen dröhnt in meinem Kopf, während sie sich abwechselnd, und auch gleichzeitig in und an mir vergnügen. Ihren Sieg feiern. Mich begehren. Ficken.
Sie ficken mich! Fickt mich. Bitte, bitte, fickt mich! Fickt mich! Fickt mich! Fickt mich!!!

Anbieten. Nehmen und genommen werden. Schmecken und schmecken lassen. Ich taumele von Rausch zu Rausch, fliege von Licht zu Licht, Laterne zu Laterne, Stern zu Stern. Und dann… aus dunkelster Nacht strömt glänzend und nass das weiße Gold aus mir heraus. Fließt wie ein Strom zwischen den kahlen, doch brennenden Hügeln das Tal hinab. Salzige Magma, sprudelnd in mich gepumpt, das blasseste und gleichzeitig wertvollste Öl der Welt. Betankt, zuckend, mich windend.

Der Morgen naht. Sie schlafen beide, einer zu meiner Linken, einer zu meiner Rechten. Ich muss bald auf Wiedersehen sagen, schließlich bin ich dienstlich unterwegs. Vielleicht ein entschuldigender, feuchter und inniger Abschiedskuss auf die beiden feucht glänzenden, mächtigen Krieger in schwarzem Gewand…

Ich erwache. Es ist dunkel, die einzige Glut, die ich spüren kann, ist die zwischen meinen Beinen. Von der Bettseite links von mir nur ein friedliches, wohl vertrautes Schnarchen.

Träume sind seltsam. Hat Morpheus dich erst einmal in seinen Fängen, lässt er dich nicht mehr los. Er nimmt dich, wirft dich umher, er dringt in dich ein, und fickt dich in die Besinnungslosigkeit. Fickt dich, bis du kommst. Bis du froh bist, dass deine von a****lischer Wollust verzerrte Grimasse von der Dunkelheit der Nacht verborgen wird. Der Orgasmus durchflutet dich, lässt dich schreien, nimmt dir die Kontrolle über dich selbst, dein Körper nur noch aus Zucken und notgeilen Krämpfen bestehend. Heimlich, still und leise. Gewollt ungehört. Erklärungen aussparen wollend. Einfach nur… du.

Die Leere in der Küche macht mich traurig, jetzt, da ich wieder klar denke. Die kalte Morgenluft, die durch das offene Fenster meine Nippel streichelt, tröstet nur wenig. Im Gegenteil. Sie holt mich vollends ins Hier und Jetzt zurück. Erneut Klänge, und Töne. Aber nicht die gleichen.

Das Verlangen bleibt. Die Glut lebt weiter. Gedankenfeuer. Verbrennend, voller Gier. Ein Feuer, das ich nicht aufgebe. Ein Feuer, das meine Höhle erwärmt. Selbst wenn alle anderen Lichter erlöschen.

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