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Shame of Thrones – Das Glied aus Eis und Feuer – 7




Sanza Stark: die Bestrafung

Kaum hatte sie die Worte ausgesprochen, wusste Sanza, dass es ein Fehler war. Ein gewaltiger Fehler. Sie kannte Jofry doch inzwischen gut genug, um zu wissen, dass er Widerspruch, erst Recht was ihren Bruder Rob betraf, und ganz besonders von ihr, niemals ungestraft lassen würde. Tatsächlich färbte sich sein Gesicht bereits rot vor Wut.
„Das… das wirst du bereuen“, stotterte er aufgebracht.
Sanza wusste, dass es keinen Zweck hatte, ihn zu beruhigen. Was immer sie jetzt noch sagte, würde es nur noch schlimmer machen.
„Ans Kreuz mit ihr!“, befahl Jofry. Die Männer der Königsgarde sahen ihn verständnislos an. Was den jungen König nur noch wütender machte. „Worauf wartet ihr? Gehorcht mir gefälligst! Ich bin euer König! Ich befehle es euch!“
Ser Meryn Trant und Ser Boros Blount packten Sanza unsanft an den Armen und schleiften sie zum Pranger, der mitten auf dem Hof stand. Fragend schauten sie Jofry an.
„Bin ich denn nur von unfähigen Narren umgeben“, wetterte der König. „Ihr sollt sie ans Kreuz binden!“
Sanza erschauderte. An das X-förmige Kreuz, den Pranger, kamen nur verurteilte Verbrecher oder Soldaten, die einen Befehl missachtet hatten, um ausgepeitscht zu werden. Das würde er doch wohl nicht wagen! Oder doch?
Die beiden Ritter packten ihre Arme und banden sie hoch ausgestreckt an die oberen Streben. Das gleiche machten sie unten mit ihren Beinen. Sanza war nun so gut wie bewegungsunfähig.

Jofry trat zu ihr und packte sie grob an den Haaren. „Nun, meine geliebte Verlobte, möchtest du mir immer noch widersprechen, mir, deinem Herrn und König?“
„Nein, Herr, ich…“
„Nein? Du widersprichst mir also schon wieder! Nun, dagegen haben wir ein bewährtes Mittel.“ Er drehte sich zu Sanduhr Clegahn um, dem Henker des Königs. „Bluthund, waltet Eures Amtes. Zehn Hiebe mit der Gerte sollten fürs erste reichen.“
Sanza erbleichte. Er würde sie tatsächlich auspeitschen lassen! Vor der gesamten Königsgarde und dem größten Teil des Hofstaates! Was für eine Demütigung!
Sanduhr trat vor und griff nach der Gerte, die stets beim Pranger aufbewahrt wurde. Ein böses Grinsen lag auf seinem zerstörten Gesicht.
Gerade als er ausholen wollte, hielt Jofry ihn zurück. Schon wollte Sanza erleichtert aufatmen, da hörte sie ihn sagen: „Seit wann wird eine Bestrafung denn so ausgeführt? Ist es nicht üblich, den Delinquenten auszuziehen und die Schläge auf den bloßen Rücken zu geben?“
„Ja gewiss, Herr, aber…“, antwortete der Bluthund vorsichtig.
„Kein Aber, kein Pardon. Es soll nicht heißen, der König würde seine Verlobte bevorzugen und ungerechtfertigte Milde walten lassen.“
„Dann soll ich…“
„Reiß ihr die Kleider vom Leib, wie du es sonst auch tust, Henker!“, befahl Jofry.
Sanza lief es eiskalt den Rücken hinunter. Nicht nur, dass er sie öffentlich auspeitschen ließ, er musste sie noch zusätzlich dadurch demütigen, dass er ihren nackten Leib den Blicken der Ritter und Höflingen aussetzte? Wie sollte sie sich jemals wieder irgendwo blicken lassen können, ohne dass über sie getuschelt wurde?
Doch Sanduhr zögerte nicht. Mit einem lauten Ratsch zerriss er ihr teures Kleid von oben bis unten. Mit wenigen Griffen war sie vollständig entkleidet. Sanza spürte, wie ihr das Blut in den Kopf stieg. Splitternackt hing sie am Kreuz. Alle starrten sie an. Sie schämte sich so. Zumindest kehrte sie den Zuschauern nur den Rücken zu. Das einzige, was sie von ihr sehen konnte, war ihr nackter Hintern. Nur mit Mühe konnte sie ihre Tränen zurückhalten. Ich bin eine Stark von Winterfell, sagte sie sich immer wieder. Wölfe weinen nicht!
Da spürte sie, wie Clegahns raue Hand über ihren Rücken strich, als wollte er Maß nehmen für seine Schläge. Immer tiefer wanderte die Hand, bis sie auf ihrem nackten Po lag. Sanza wurde schlecht vor Ekel.
„Nun denn, beginnt!“, kommandierte Jofry.

Der erste Schlag traf sie unerwartet. Ein heißer Schmerz durchfuhr ihren Rücken wie ein Messerschnitt. Sanza schrie gegen ihren Willen laut auf.
Sie hörte Jofry lachen. „Es ist üblich, dass die Delinquenten laut die Schlage mitzählen. Nur um sicherzugehen, dass sich niemand zu ihren Ungunsten verzählt. Also bitte, meine Liebe!“
Eins“, stieß Sanza hervor. Sie hasste ihn, hasste ihn mit ganzem Herzen.
Der nächste Schlag traf sie exakt einen Fingerbreit unter dem ersten.
„Zwei.“
Patsch!
„Drei…. Vier… Fünf.“
Die nächsten fünf Schläge platzierte der Bluthund quer zu den ersten, so dass sich ein hübsches Karomuster aus Striemen auf dem Rücken des Mädchens bildete.
„Zehn“, keuchte Sanza mit zusammengebissenen Zähnen.

Nun trat Jofry wieder zu ihr. Seine Hand zeichnete die blutigen Striemen nach, was sie erneut stöhnen ließ. Sie konnte sich einfach nicht mehr beherrschen. „Reicht es dir nicht, mich vor allen Leuten auszupeitschen wie einen gemeinen Verbrecher? Oh nein, du musst mich ja auch noch demütigen, indem du mich entblößt und meinen Körper den Blicken deiner Männer aussetzt. Aber auch das reicht dir wohl noch nicht, was?“
Sie hätte noch mehr gesagt, aber Jofry gab ihr eine schallende Ohrfeige. „Ich bin der König, und ich tue, was immer mir gefällt. Und du, kleine Stark-Schlampe, hast zu gehorchen.“ Er kniff ihr schmerzhaft in den Po. „Deine Aufsässigkeit werde ich dir schon noch austreiben. Was jetzt kommt, hast du dir selber zuzuschreiben. Bluthund, dreh sie um!“
„Nein!“, schrie Sanza und bäumte sich in ihren Fesseln auf. Aber gegen die Rohe Kraft des Henkers hatte sie keine Chance. Geschickt löste er ihre Fesseln und band sie umgekehrt an das Kreuz. Nun kehrte sie den Zuschauern ihre Vorderseite zu. Ihre kleinen, knospenden Brüste, ihre spärlich behaarte Scham, alles war den gierigen, lüsternen Blicken der Männer ausgesetzt. Dadurch, dass ihre Beine weit gespreizt waren, konnte man ihr Spalte und die daraus hervorschauenden Schamlippen deutlich sehen. Sanza glaubte, vor Scham im Boden versinken zu müssen. Sie konnte die brennenden Blicke geradezu auf ihrer Haut spüren. Aber noch etwas anderes spürte sie. Ein merkwürdiges Kribbeln in ihrem Unterleib.
Jofry betrachtete sie eingehen aus nächster Nähe. Fast zärtlich berührte er ihre Nippel, doch es lag keine Zärtlichkeit in seinem harten Blick. „Schaut euch diese niedlichen Tittchen an“, sagte er zu seinen Rittern. Sanft berührte er ihren rechten Nippel. Dann drückte er zu und quetschte ihn zwischen den Fingern. Sanza schrie auf. „So klein und zart.“ Er nahm den linken Nippel und drehte ihn, bis Sanza erneut schrie. „Es tut mir in der Seele weh, aber du musst bestraft werden. Das verstehst du doch, meine Liebe?“
Sanza antwortete nicht, sie hatte schon viel zu viel gesagt.
„Henker, je zehn Schläge mit der neunschwänzigen auf jede Titte! Nun ja, jedenfalls auf das, was hoffentlich irgendwann mal eine Titte werden soll.“
Einige der Zuschauer lachten.
Sanza wusste nicht, was sie mehr demütigte, die Strafe oder die Bemerkung über die Größe ihrer Brüste. Sie war doch gerade erste erblüht, was erwartete er denn von einem jungen Mädchen wie sie?

Sanduhr nickte und wechselte das Foltergerät. Mit einer nahezu zärtlichen Bewegung strich er die einzelnen Riemen der Peitsche glatt. Mit einer schnellen Bewegung holte er aus und traf zielsicher Sanzas linke Brust und gleich darauf auch die rechte.
Der Schmerz durchfuhr Sanza wie ein Blitz. Ihre Nippel, die durch Jofrys unsanfte Behandlung bereits empfindlich geworden waren, schienen zu brennen. Mit äußerster Willensanstrengung unterdrückte sie ein Stöhnen. Auch den zweiten Doppelschlag nahm sie noch schweigend hin.
Jofry lachte. „Hast du nicht etwas vergessen, meine Süße?“, fragte er mit gefährlich ruhiger Stimme. „Du sollst mitzählen, du nichtsnutzige Schlampe!“
„Entschuldigung, Jofry. Euer Ganden, meine ich… Zwei. Zwei, Euer Gnaden.“
Jofry lachte gehässig. „Zu spät, meine Liebe. Das bedeutet, wir fangen noch einmal von vorne an. Bei Eins.“
„Ja, Euer Gnaden, wie es Euch gefällt, Euer Gnaden“, stammelte Sanza verzweifelt.
Die nächsten fünf Doppelhiebe wurden mit noch größerer Wucht ausgeführt. Sanzas Brüste und vor allem die Nippel brannten wie Feuer, trotzdem zählte sie tapfer mit, in der Hoffnung, damit weiterer Bestrafung zu entgehen. Gleichzeitig war ihr bewusst, welch obszönen Anblick sie bot: Arme und Beine weit ausgestreckt, nackt wie an ihrem Namenstag, Brüste und Scham gut sichtbar. Die Zuschauer, Königsgardisten, Hofbeamte wie Bedienstete, drängten sich um sie herum, um sich kein Detail des unwürdigen Schauspiels ihrer Bestrafung und Demütigung entgehen zu lassen. Und um sich kein Detail ihres blutjungen, nackten Körpers entgehen zu lassen. Einige schauten mitleidig, andere schockiert, viele jedoch schadenfroh. Und die allermeisten aber starrten sie lüstern an. Vor allem Ser Meryn Trant und Ser Boros Blount weideten sich sichtlich an ihrem schamlosen Anblick. Die verdächtigen Beulen in den Hosen der Männer sprachen für sich. Diese gierigen Blicke brannten mindestens genauso schlimm auf ihren Titten wie die Schläge der Peitsche. Gleichzeitig aber spürte sie, wie das Kribbeln in ihrem Unterleib, in ihrer Scham, immer stärker wurde. Und noch etwas spürte sie ganz deutlich: ihre Spalte wurde zunehmend feuchter. Wie konnte das sein? Sie kannte dieses Kribbeln und die Feuchte, wenn sie nachts in ihrem Bett lag und von ‚ihrem Ritter‘ träumte, der sie retten, den Tod ihres Bruders rächen und sie nach Hause bringen würde. Oft hatte sie sich dabei erwischt, wie sie sich selbst streichelte, an ihren Brüsten und auch an ihrer Spalte. Das war ein wunderbares Gefühl, wenn sie mit ihren Nippeln spielte, mit den Fingern durch ihren nassen Schlitz fuhr und den kleinen Knopf berührte. Schon mehrmals hatte sie nach einer Weile eine Art Krampf, der aber nicht weh tat, sondern sich wunderbar anfühlt. Sie wusste aus den Gesprächen der Dienstmägde und Zofen, dass dieser Krampf Höhepunkt oder Orgasmus genannt wurde. Und das angenehme Kribbeln Erregung oder Geilheit. Beides bekam man, wenn man Sex hatte oder zumindest daran dachte. Aber wie konnte sie jetzt, in dieser demütigenden und peinlichen Situation, vor all den Zuschauern und mit den Schmerzen, erregt sein? Was hatte ihre Erniedrigung und ihre Schmerzen mit Sex zu tun? Wieso erregte es sie, wenn sie nackt war, wenn ihr nackter Körper in schamloser, obszöner Weise präsentiert wurde, wenn sie angestarrt wurde. Wieso wurde sie geil, wenn ihre Brüste ausgepeitscht wurden, wenn sie Schmerzen litt?

Während sie ihren Gedanken nachhing, bemerkte sie nicht, wie Jofry sie genauso verwundert musterte. Ihre Nippel waren hart, stellte er fest, aber das konnte auch eine Reaktion auf die Schläge sein. Aber ihre Fotze glänzte verdächtig. Sie war doch nicht etwa… feucht? Prüfend fuhr er mit einem Finger durch ihre Spalte. Tatsächlich, sie war nicht nur feucht, sie war triefend nass. Wie konnte das sein? Erregte es die kleine Schlampe etwa, nackt vor dem ganzen Hofstaat ausgepeitscht zu werden?
Sanza fuhr überrascht zusammen und schrie entgeistert auf. Wie konnte er es wagen, sie dort an ihrer intimsten und geheimsten Stelle zu berühren? Nach der Hochzeit, das war ihr klar, wäre es sein Recht als Ehemann, sie überall zu berühren, und sie wusste, dass er seinen Penis dort hineinstecken würde, um sie zu entjungfern und ihr ein Kind zu machen. Es war ihre Pflicht als Ehefrau, dies zu dulden. Aber doch nicht hier, vor all den Zuschauern! „Finger weg, du Hund!“, zischte sie wütend. Und wusste sofort, dass sie auch dies würde bitterlich bereuen müssen.
„Wie nennst du mich? Hund? Du erdreistest dich, deinen König und Verlobten ein Hund zu nennen? Dabei bist du es, die sich wie eine Hündin benimmt. Wie eine läufige Hündin.“ Er wandte sich an die Zuschauer. „Diese kleine Stark-Hure macht ihrem Wappentier alle Ehre. Ob ihr es glaubt oder nicht, aber es scheint ihr Spaß zu machen, nackt vor euch am Kreuz zu hängen und ausgepeitscht zu werden. Ihre Fotze ist nass wie bei einer läufigen Hündin.“
Einige lachten, andere schüttelten abfällig den Kopf.
„Ihr glaubt mir nicht? Seht her!“ Wieder fuhr er mit dem Finger durch ihren Schlitz, tiefer diesmal. Triumphierend hielt er den schleimverschmierten Finger hoch. „Nass wie ein Schwamm.“
Während die Menge aufgeregt murmelte, wollte Sanza am liebsten sterben. War ihm denn nichts heilig, nichts peinlich? Musste er ihre Schande, ihre Scham und Demütigung noch immer weiter treiben? Ein gequälter Laut drang aus ihrer Kehle, mehr brachte sie nicht hervor.
„Überzeugt euch ruhig selbst davon, verehrte Damen, hohe Herren“, rief Jofry laut. „Tretet näher und prüft selbst, ob ich die Wahrheit sage oder nicht.“
Niemand trat vor, niemand traute sich oder wollte die Verlobte des Königs unsittlich berühren. Niemand… außer den beiden Rittern der Königsgarde.
Ser Meryn Trant verbeugte sich höfisch vor dem König, der mit einer nachlässigen Bewegung auf Sanza deutete. Trant grinste das Mädchen hämisch an, bevor er mit seinem Finger tief durch ihre Fotze strich. Auch er hob seinen schleimigen Finger zum Beweis hoch. „Wenn Euch dies hier so viel Lust bereitet, wird es mir ein Vergnügen sein, Euch blad die nächste Gelegenheit zu verschaffen, Euren perversen Trieben nachzugehen, Herrin“, flüsterte er ihr leise zu.
Sanza knurrte nur böse.
Ser Boros Blount tat es ihm gleich. Doch statt den verschmierten Finger hochzuhalten, roch er genüsslich daran und leckte ihn dann ab. „Hm, Ihr schmeckt köstlich, Sanza. Ich hoffe ich habe noch öfter Gelegenheit, Euren Fotzennektar zu kosten. Notgeile Schlampen wie Ihr wollen doch ständig hart durchgefickt werden. Mein Speer ist allzeit bereit, Euch diesen Dienst zu erweisen, Euer Ungnaden.“
„Nun, Werte Ritter der Königsgarde, was sagt Ihr?“, fragte Jofry lauernd.
„Lady Sanza’s Fo… Scheide ist feucht, Euer Gnaden“, erklärte Ser Meryn.
„Und Ihr, Ser Boros, kommt ihr zu dem gleichen Schluss?“
„Gewiss, Euer Gnaden, ihre Scheide ist feucht. Sehr feucht sogar.“
„Seit wann drückt Ihr Euch so gewählt aus, meine Herren? Nennen wir es doch beim Namen: ihre FOTZE ist GEIL. Ist es nicht so?“
„Ja, Euer Gnaden, genauso s ist es. Ihre Fotze ist geil.“ Die Ritter grinsten Sanza lüstern an.
Jofry wandte sich an Sanza. packte sie grob am Kinn und zwang sie, ihn anzusehen. „Es gefällt dir wohl dich so unzüchtig und schamlos meinem Hofstaat zu zeigen, was? Das können wir nicht dulden. Wir werden dir deine perverse Geilheit schon austreiben. Wir werden die Perversion aus dir herausprügeln. Bluthund! Weitere zehn Schläge auf jede Titte, und zusätzlich zehn Schlage auf die Fotze. Von unten geführt, direkt auf die Möse. Aber nicht so sanft wie eben. Ich will sie schreien hören. Dann werden wir ja sehen, ob ihre Fotze danach immer noch feucht ist, oder ob ihr ihre Geilheit vergangen ist.“

Als Sanza das hörte, wurde ihr fast schlecht vor Angst. Der Schmerz war so schon nahezu unerträglich gewesen, und jetzt sollte sie noch härter geschlagen werden, und auch auf ihre… Fotze? Sie wusste, dass sie dort zwischen den Beinen äußerst empfindlich war. Die Riemen der Peitsche würden sie zerfetzen, sie verstümmeln, sie würde verbluten und elend verrecken. Wie konnte Jofry so etwas wollen? Sie war doch seine Verlobte. Auch wenn er sie nicht liebte, so musste er doch dafür sorgen, dass sie unverletzt in die Ehe ging, er musste…
Klatsch.
„Aaahhh!“
Sanduhr Clegahn hatte unvermittelt zugeschlagen. Schneller und härter als zuvor. Die Riemen schnitten tief in Sanzas Brust. Der Schmerz war beißend und heftiger als alles, was je zuvor gefühlt hatte. Ohne es zu wollen, schrie sie laut auf.
Jofry lachte gehässig. „Ich lasse das als Eins gelten, Geliebte. Aber die nächsten Zahlen solltest du deutlicher aussprechen, sonst…“
„Wie es Euch gefällt, euer Gnaden“, presste Sanza mühsam hervor.
Einen Herzschlag später traf sie der nächste Schlag auf die andere Brust.
„Aahhzweiii!“, schrie Sanza ihren Schmerz heraus.
Jofry lachte noch lauter. Er nickte Clegahn zu, der sogleich wieder ausholte.

Waren die Schläge auf die Titten schon schmerzhaft gewesen, so waren sie doch nur Streicheleinheiten gegenüber den Schmerzen, die die Hiebe auf ihre empfindliche Fotze auslösten. Gellende Blitze schossen durch ihren Unterleib, Blitze des unsagbaren Schmerzes und Blitze der… Lust. Jeder Hieb, jeder Schmerzensstoß steigerte ihre Erregung. Ihr Fotzensaft floss ihr Strömen, und bald ging das Klatschen der Peitsche in ein feuchtes Platschen über, wenn die Riemen ihre tropfende Spalte traf. Obwohl ihre Möse wie Feuer brannte und ihr empfindlicher Kitzler zu explodieren drohte, spürte sie einen gewaltigen Orgasmus nahen. Waren die ersten Schläge noch pure Qual gewesen, so sehnte sie sich jetzt geradezu nach dem nächsten Hieb, in der Hoffnung, dass dieser ihrer Erregung endlich Erlösung bringen würde.
Als es vorbei war – ohne dass sie die ersehnte Erlösung gefunden hatte – bedauerte sie dies geradezu.

Jofry trat zu ihr und schaute sie durchdringen an. Seine Finger strichen über ihre malträtierten Brüste, kniffen in ihre Nippel – was sie zum Stöhnen brachte. Dann fuhr er durch ihre Spalte. Sein Finger war erneut schleimverschmiert, als er ihn für alle sichtbar hochhob.
„Die Fotze der kleinen Schlampe hier ist immer noch nass. Ich selbst kann es kaum glauben, so unnatürlich ist das. Bitte, überzeugt Euch selbst davon. Ihr, Ser Marten, kommt und fühlt selbst.“
Jofry winkte einen der nahestehenden Edelmänner heran. Mit sichtlichem Widerwillen kam er näher und fuhr durch Sanzas Schlitz. „Ja, Euer Ganden, sie ist feucht“, bestätigte er mit zittriger Stimme.
„Noch jemand, der sich persönlich einen Eindruck verschaffen möchte?“, fragte Jofry sichtlich ungeduldig.
Nun traten doch noch ein paar Männer vor, die sich die vermutlich einmalige die Gelegenheit nicht entgehen lassen wollten, die Fotze der zukünftigen Königin berühren zu können. Andere taten es ihnen nach, einige getrieben von Lust oder Gehässigkeit, andere, um dem König zu gefallen oder zumindest seinen Zorn nicht zu erregen. Schließlich waren es gute zwei Dutzend Männer und Frauen, vom Ratsmitglied bis zur einfachen Magd, die an Sanza vorbeigingen und ihre Fotze berührten, mal nur leicht, mal tief durch den Spalt strichen. Sie wusste, dass einige ihrer Peiniger später damit prahlen und alle Einzelheiten ihres nackten Körpers und vor allem ihrer Fotze und ihrer Reaktion weitererzählen würden. Sanza nahm diese erneute Demütigung nach außen gelassen hin. Innerlich jedoch war sie hin und hergerissen zwischen bodenloser Scham und wachsender Erregung. Jede Berührung ihrer Möse oder ihres Kitzlers löste geile Blitze in ihrem Unterleib aus. Ihr war bewusst, dass ihr Fotzensaft in Strömen floss. Sie wollte sich dagegen wehren, aber ihr Körper ließ sie im Stich. Ihr Verstand schrie STOPP, aber ihre Lust war lauter. Sie kämpfte mit den Tränen, aber nicht wegen der Erniedrigung, sondern wegen ihrer Unfähigkeit, sich gegen ihre perverse Geilheit zu wehren.

„Nun, meine Herren, oh, und natürlich auch Damen, wie lautet Euer Urteil? Ist die Fotze meiner Verlobten feucht oder nicht?“
„Ja, Herr, sie ist in der Tat feucht.“
„Sogar sehr feucht.“
„Nass ist sie zwischen den Beinen.“
„Ja, der tropft der Saft aus der Möse.“
„Wie ein Wasserfall.“
„Wie der Schwarzwasser bei Hochwasser.“
Die Günstlinge des Königs überboten sich mit ihrer Darstellung.
Sanza wusste, dass sie Recht hatten. Und sie mit ihren abfällig gemeinten Beschreibungen nur noch geiler machten. Je gemeiner und gehässiger sie über sie redeten, ihre Scheide Fotze, Möse oder Fickloch nannten, sie selbst mit Schlampe, Hure und Nutte betitelten, desto geiler wurde sie. Sie musste sich eingestehen, dass es sie erregte, beschimpft und beleidigt zu werden. Warum?! Warum war das so? Sie verstand das alles nicht.
„Nun, das Urteil scheint eindeutig zu sein. Die Fotze meiner Verlobten ist nass. Und was folgern wir daraus?“ Er schaute sich Beifall heischend um. „Sie ist erregt. Geil. Die Schläge haben sie aufgegeilt. Was nichts anderes bedeutet, als dass meine Verlobte eine exhibitionistische, schmerzgeile masochistische, zeigefreudige Schlampe ist. Sanza Stark von Winterfell ist eine SCHLAMPE!!!“ Er schrie das letzte Wort mit aller Kraft heraus.
Sanza hörte die Worte, hörte das Getuschel der Leute, hörte immer wieder das eine Wort: Schlampe. Sie wusste, was eine Schlampe war. Eine Frau, die sich vielen Männern hingab. Sich ficken ließ. Oder aufreizend gekleidet war und ihre Reize freizügig zeigte. Wie also konnte sie eine Schlampe sein? Sie war noch Jungfrau, hatte noch nicht einmal einen Mann geküsst, geschweige denn… bei ihm gelegen. Gefickt, wie die Dienstmädchen es nannten. Fast musste sie lachen. Eine unberührte, jungfräuliche Schlampe. Fast ein Paradoxon.
„Und was wollen Schlampen? Was tut man mit Schlampen?“, fragte Jofry herausfordernd.
„Ficken!“, rief jemand aus den hinteren Reihen.
„Schlampen wollen ficken.“
„Gefickt werden!“
„Schlampen sind zum Ficken da!“
„Ficken! Ficken! Ficken!“
Jofry hob beruhigend die Hände. „Ja, so ist es. Schlampen sind dazu da, um gefickt zu werden.“
Plötzlich herrschte Totenstille. Alle schauten gespannt zum König. Auch Sanza hielt den Atem an. Was hatte er vor? Er konnte doch wohl nicht wirklich… seine eigene Verlobte…

„Spannt sie auf den Bock!“, befahl Jofry mit einem sadistischen Lächeln.
Sanza wusste nicht, was der Bock war, aber sie ahnte nichts Gutes, als ein Raunen durch den Saal ging.
Auf einen Wink von Sanduhr Clegahn trugen zwei Helfer ein schweres Holzgestell herbei und stellten es in der Mitte des Raumes auf. Es sah aus wie ein hölzernes Pferd ohne Kopf und Schwanz. Die stabilen Beine standen schräg zur Seite ab. Zahlreiche Riemen und Schnallen waren daran befestigt.
Clegahn band Sanza vom Kreuz los und führte sie zu dem merkwürdigen Gestell. „Entspannt Euch, Sanza. Ihr müsst euch entspannen“, flüsterte er ihr dabei eindringlich ins Ohr.
Das Mädchen verstand nicht, was er damit meinte, wagte es aber auch nicht, nachzufragen.
Clegahn wies sie an, sich über das Gestell zu beugen und mit dem Oberkörper auf den Querbalken zu legen. Ehe sie sich’s versah, waren ihre Arme und Beine an den Beinen des Bockes festgeschnallt. Weitere Riemen fixierten ihren Oberkörper und ihren Kopf. Nun war sie völlig bewegungslos.
Sanza war bewusst, dass diese Position noch obszöner war als die am Kreuz. Ihr Oberkörper war um 90 Grad abgewinkelt, wodurch ihr Hintern herausgedrückt wurde. Jeder, der hinter ihr stand, konnte so ihre Spalte und ihr Poloch sehen. Sie hatte Dienstmädchen gesehen, die in genau dieser Position gefickt worden waren. Jofry hatte etwas von ficken gesagt. Aber sie war doch noch Jungfrau. Und sie war seine Verlobte, die Verlobte des Königs. Sie musste jungfräulich in die Ehe gehen, so war es Gesetz. Er konnte nicht wollen, dass sie gefickt wurde.
Klatsch! Jofry schlug kräftig auf Sanzas Hintern. Dann strich er wieder durch ihre immer noch nasse Spalte. Dann kniete er sich neben ihren Kopf nieder.
„Meine geliebte Sanza, du betrübst mich zutiefst. Es ist mir unbegreiflich, wie du in deinem Alter schon eine so schamlose Schlampe sein kannst. Du benimmst dich wie eine läufige Hündin… oh nein, verzeih mir, ihr Starks von Winterfell habt ja den Wolf als Wappentier. Also, du benimmst du dich wie eine läufige Wölfin, und wie eine läufige Wölfin sollst du behandelt werden. Es macht dich geil, dich schamlos nackt vor dem ganzen Hofstaat zu zeigen? Es macht dich geil, vor all den Leuten ausgepeitscht zu werden? Deine Fotze wird dabei nass? Dann wird es dir sicher auch gefallen, wenn wir dich wie eine läufige Wölfin ficken, nicht wahr, meine Liebe? Oh, keine Angst, deine Jungfräulichkeit wird nicht gefährdet. Schließlich sollst du ja unberührt – jedenfalls was dein süßes Fötzchen angeht – in die Ehe mit mir gehen. Ich will schließlich in der Hochzeitsnacht das Vergnügen haben, dich entjungfern zu dürfen. Oh nein, du sollst nicht in die Fotze gefickt werden. Aber eine Schlampe wie du hat ja noch andere Ficklöcher, nicht wahr? Deine Maulfotze und deine Arschfotze werden uns als Ersatz dienen. Ich denke, darauf freust du dich ganz genauso, nicht wahr? Wie viele Schwänze hast du schon geblasen, hm? Wie viele Männer haben schon deine Arschfotze benutzt und deinen Darm besamt?“
„Niemand, Euer Gnaden, niemand. Ich bin Jungfrau, ich bin unberührt, ich schwöre es, Herr, bitte, habt erbarmen“, flehte Sanza unter Tränen. Sie kannte die Begriffe, die Jofry verwendet hatte, aus den Gesprächen der Dienstmädchen und sie hatte eine ungefähre Vorstellung davon, was auf sie zukam. Und es gefiel ihr ganz und gar nicht.
„Kommt her, meine Herren, und benutzt diese läufige Wölfin, wie es ihr gebührt. Fickt sie in ihr Schandmaul oder in ihre Arschfotze, spritzt ihr Euren Samen in den Rachen und den Darm. Besorgt es der kleinen Schlampe und fickt sie gnadenlos durch. Auch die Damen seien eingeladen, sich die Mösen lecken zu lassen. Aber seid gewarnt. Wer sich in das falsche Loch verirrt und seinen Schwanz in ihre Fotze steckt und sie entjungfert, dem lasse ich auf der Stelle Schwanz und Eier abschneiden, merkt Euch das! Und nun wünsche ich Euch viel Spaß mit der kleinen Schlampe!“

Die beiden Königsgardisten waren die ersten, die sich herandrängten. Ser Boros holte seinen Pimmel aus der Hose und hielt ihn Sanza vors Gesicht. Zum ersten Mal sah sie einen Schwanz aus der Nähe. Fasziniert starrte sie darauf, bis ihr klar wurde, was sie tat. Angewidert drehte sie schnell den Kopf weg. Boros lachte hämisch. Er packte sie grob an den Haaren und riss ihren Kopf zurück.
„Bitte schön, Mylady, sicher könnt Ihr es kaum erwarten, meinen Schwanz zu blasen, nicht wahr?“, höhnte er lautstark.
Sanza presste die Lippen aufeinander. Auf keinen Fall würde sie einen Schwanz in den Mund nehmen, schon gar nicht den von Ser Boros. Sie war schließlich keine Hure, sie war…
PATSCH. Eine schallende Ohrfeige unterbrach ihre Gedanken. „Mach gefälligst dein Hurenmaul auf, Schlampe“, fuhr Jofry sie an.
Sanza schüttelte verzweifelt den Kopf.
KLATSCH!
Ein harter Schlag mit der Gerte auf ihren Arsch ließ sie aufschreien. Boros nutzte die Gelegenheit und schob ihr schnell seinen Pimmel in den Mund. Sanza schmeckte die herbe Mischung aus Schweiß und Urin. Nur mit Mühe konnte sie den Brechreiz unterdrücken. Der Geschmack war eklig! Aber der Schwanz selber… sie wusste, es war falsch, aber trotz allen fühlte es sich geil an, einen Penis im Mund zu haben und die Eichel auf der Zunge zu spüren.
Sie wusste nicht, was sie tun sollte, wie man ‚blies‘. Pusten konnte sie schließlich nicht mit dem Schwanz im Mund. Die Entscheidung wurde ihr abgenommen. Sie spürte, wie Boros seinen Unterkörper vor und zurück bewegte. Dabei wurde sein Schwanz in ihrem Mund rein und raus bewegt. ‚Er fickt mich‘, dachte Sanza verwundert. ‚Er fickt mich in den Mund. Er benutzt meinen Mund als Scheide. Als Fotze, wie er es genannt hat.‘
Immer tiefer stieß der Ritter zu. Sanza musste würgen, als er ihren Gaumen und ihr Zäpfchen berührte. Doch darauf nahm er keine Rücksicht. Gnadenlos fickte er ihre Maulfotze. Sanza hustete und würgte, bekam kaum noch Luft.
„He, Kollege, lass mich auch mal“, hörte sie die Stimme von Ser Meryn.
Der Schwanz wurde aus ihrem Mund zurückgezogen und gleich darauf durch einen anderen ersetzt. Der war deutlich kleiner und schlaffer. „Los, blas ihn steif, kleine Prinzessin!“
Sanza hätte gern gefragt, wie sie denn blasen sollte, aber mit vollem Mund ging das nicht. Also tat sie lieber gar nichts, als etwas falsch zu machen.
Ein harter Schlag auf den Hintern ließ sie zusammenzucken. „Blas gefälligst den Schwanz, geliebte Verlobte!“, fuhr Jofry sie an. „Lutsch ihn und verwöhn ihn mit deiner Zunge und zeig uns, was für eine geile Schlampe du bist.“
‚Ich bin keine Schlampe‘, dachte Sanza verzweifelt. ‚Geil allerdings… ja, ich glaube, ich bin geil!‘
Das Kribbeln in ihrem Unterleib war immer stärker geworden, während Boros ihren Mund gefickt hatte. Nun hatte sie schon den zweiten Schwanz im Mund, und es fühlte sich noch geiler an. Sie wusste immer noch nicht, wie man blies, aber lutschen und mit der Zunge lecken, das konnte sie.
„Na also, geht doch! Ich wusste doch gleich, dass du eine talentierte Schwanzbläserin bist!“, sagte Meryn. Sanza freute sich trotz ihrer misslichen Lage darüber, denn offenbar machte sie dieses Blasen doch richtig. Sie stellte fest, dass sein Schwanz immer größer und härter wurde. Das war ein geiles Gefühl, zu spüren, wie der Penis in ihren Mund hineinwuchs.

Ihr blieb jedoch wenig Zeit, sich zu freuen, denn plötzlich spürte sie, wie sich etwas gegen ihre Poloch drückte. Das tat weh. Sehr weh sogar. Sie versuchte, dem schmerzhaften Druck zu entkommen, aber die Fesseln verhinderten jede Bewegung. Sie wollte protestieren und schreien, aber sie brachte nur unverständliche Laute heraus.
Der Druck nahm zu. Unwillkürlich spannte sie sich an, was es aber nur noch schlimmer machte. Hinter sich hörte sie Ser Boros fluchen. „Die Arschfotze der kleinen Schlampe ist so verdammt eng, da braucht man ja einen Rammbock, um da rein zu kommen.“
KLATSCH!
Ein weiterer Schlag traf ihren Hintern, dieses Mal mit der Gerte. Sanza zuckte zusammen. Die kurze Ablenkung jedoch hatte ausgereicht, dass Boros‘ Schwanz ihren Schließmuskel durchdringen konnte. Sanza spürte zu ihrem Entsetzen, wie der dicke Prügel langsam immer tiefer in ihren Darm eindrang. Das war eklig, widerlich, abartig! Wie konnte Jofry sie vor dem Hofstaat so demütigen? In hilfloser Wut zerrte sie an ihren Fesseln, erreichte jedoch nur, dass sie in ihre zarte Haut einschnitten. Sie wollte schreien, aber Meryns Schwanz füllte ihren Mund aus. Gleichzeitig verstärkte sich das geile Gefühl in ihren Unterleib.
Plötzlich hörte sie Boros aufkeuchen und grunzen. Er rammte seinen Schwanz noch einmal bis zum Anschlag in ihren Arsch, dann spürte sie etwas heißes in sie strömen. Kurz darauf zog sich der Ritter zurück.
Sofort wechselte Meryn nach hinten und bohrte ihr seinen Schwanz in den Hintern. Sie spürte diesmal keine Schmerzen beim Eindringen, ihr Schließmuskel war noch geweitet. Gegen ihren Willen genoss sie das Eindringen, genoss den Schwanz in ihrem Arsch, genoss die Stöße. Ja, sie genoss es, gefickt zu werden.
Ein weiterer Schwanz schob sich in ihren Mund. Sie hatte gar nicht gemerkt, dass ein anderer Mann sich bereit gemacht hatte. Sie wusste nicht, wer es war, der ihre Maulfotze genutzt, wessen Schwanz sie da blies. Es war ihr egal. Es war einfach nur geil, so benutzt zu werden.
Auch Ser Boros ergoss sich in ihrem Darm. Sein Schwanz wurde sofort von einem anderen ersetzt.

Plötzlich zuckte der Schwanz in ihrem Mund und eine heiße, zähe Flüssigkeit füllte ihren Rachen. Sanza war derart überrascht, dass sie sich verschluckte und husten musste. Sie fragte sich, was das denn war und wo es so plötzlich herkam.
„Ja, füttert die Schlampe mit eurem Sperma, lasst sie euren Samen schlucken!“, rief Jofry begeistert aus.
Jetzt verstand Sanza. Es war Meryns Sperma, dass sie im Mund hatte. Instinktiv ekelte sie sich davor und spuckte es aus.
KLATSCH!
Ein weiterer Schlag traf ihren Hintern. „Schluck gefälligst, was man dir schenkt, Schlampe!“, schrie Jofry sie an. „Ich will nie wieder sehen, dass du kostbaren Samen ausspuckst, verstanden?!“
Verängstigt nickte Sanza.
„Los, der nächste! Fickt die Maulfotze der Hure und spritzt ihr das Sperma ins Maul! Wer will der nächste sein?“
Ein Freiwilliger war schnell zur Hand. Ein weiterer halbsteifer Schwanz schob sich in Sanzas Mund und ihr blieb nichts anderes übrig, als auch diesen zu blasen. Als er abspritzte, schluckte sie notgedrungen den Samen herunter. ‚So eklig ist das gar nicht‘, dachte sie dabei. ‚Eigentlich schmeckt Sperma gar nicht so schlecht.‘
Bei der zweiten Ladung explodierte das Kribbeln in ihrem Unterleib. Ein überwältigendes Gefühl verdrängte alles andere. So einen Orgasmus hatte sie in dieser Intensität noch nie erlebt. So schön, so intensiv, so geil!
„Schaut nur, ich glaube, unsere kleine Schlampe hat soeben einen Orgasmus gekommen. Der gefällt es wohl, in aller Öffentlichkeit von beiden Seiten gefickt zu werden. So eine Drecksau! Da werde ich mich ja mächtig anstrengen müssen, wenn ich sie in der Hochzeitsnacht befriedigen will. Andererseits… ist es mir völlig egal, ob meine Braut in der Hochzeitsnacht befriedigt wird. Hauptsache ich habe meinen Spaß, nicht wahr, Ser Boros?“
„Wie es euch beleibt, Euer Gnaden.“
Nach der dritten Ladung, die sie schlucken musste, entschied sie, dass Sperma sogar sehr gut schmeckte. Und nach der vierten entschied sie, dass sie Sperma mochte und noch mehr davon wollte.
Die Schwänze wechselten sich im Minutentakt in ihren Ficklöchern ab. Sie wusste bald nicht mehr, wie viele sie geblasen, wie viele ihren Arsch gefickt und wie viele Ladungen Sperma sie geschluckt hatte. Und wie viele Orgasmen sie dabei bekommen hatte.

Plötzlich unterbrach eine andere Stimme ihre Gedanken.
„Was zum Henker ist denn hier los?“, schrie Türion Lennister fassunglos. „Hört sofort auf mit dem Unsinn. Weg von dem Mädchen, ihr perversen Schweine. Jofry, erklär mir das! Sofort!“
„Aber Onkel, du verdirbst uns ja den ganzen Spaß!“, erwiderte Jofry.
„Spaß? SPASS?!?! Es macht dir Spaß, ein wehrloses junges Mädchen auf den Bock zu spannen und zuzusehen, wie sie von deinen Männern GEFICKT wird? Wie kommst du denn auf so eine abartige Idee?“
„Sie… sie hat mir widersprochen und musste bestraft werden“, verteidigte sich der König.
„Das nennst du eine Bestrafung? Ich sollte dich ganz genauso auf den Bock spannen. Mal sehen, wie es dir gefallen würde, wenn deine Soldaten und Ritter dich in den ARSCH FICKEN!“
Ser Boros trat vor und legte eine Hand an den Schwertgriff. „Bedroht Ihr den König, Lord Türion?“
„Ich bedrohe keineswegs den König. Ich erziehe meinen Neffen. Und jetzt geht mir aus dem Weg, Königsritter, oder ich lasse Euch den Schwanz abschneiden!“
Ser Boros zögerte einen Herzschlag, dann gab er den Weg frei.
Türion gab Ron, seinem Leibwächter, einen Wink. Der zerschnitt rasch die Stricke, die Sanza an den Bock fesselten.
„Ist kein Edelmann hier, der der Lady seinen Mantel leiht, damit sie ihre Blöße bedecken kann“, fragte Türion gefährlich ruhig.
Sanduhr Clegahn war der erste, der seinen Umhang auszog und ihn Sanza um die Schultern legte.
„Kommt, Mylady“, sagte Türion und reichte Sanza sie Hand. „Ich geleite Euch in Eure Gemächer.“
Während die beiden, eskortiert von Ron, den Saal verließen, rief Jofry ihnen hinterher: „Die Schlampe hat mehrere Orgasmen bekommen, während wir sie gefickt haben.“
Türion zog verwundert und gleichzeitig wissend die Augenbrauen hoch.

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