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Teil 4 – Meine kleine Geschichte




Zerlegt man meine Jugend in kleinen Geschichten, eröffnet sich der Eindruck eines wilden, zügellosen und geilen Mädchens. Das war ich nicht und ich bin es immer noch nicht. Jeder von uns hatte Erlebnisse. Jeder geht anders mit diesen Erinnerungen um.
Verdrängung, Stolz, Scham, Erregung diese … nennen wir es „Emotionen“ können ausgelöst werden.
Ich möchte weder Verdrängen noch Scham empfinden, wenn ich zurückdenke. Es ist wie es ist. Bis heute kann ich von mir behaupten, dass niemand durch mich bewusst zu Schaden gekommen ist. – Nur das ist am Ende des Tages wichtig.
Die Tatsache das ich hier meine Selbstbefriedigung, die im Teenageralter begann zugebe, löst in mir keine Scham aus. Für mich ist es weder verwerflich oder schmutzig. Ich bin „normal“. Ich hoffe deine Enttäuschung hält sich in Grenzen.

Der Besuch beim Frauenarzt änderte nicht bewusst mein Verhalten. Ich dachte viel darüber nach. Es war mir wichtig was der Doktor über mich dachte. Zumindest die ersten Tage.
Die Erinnerung an meine geöffnete Muschi und der Untersuchung durch den Arzt, in Verbindung meiner zusammengerollten Decke zwischen den Schenkeln, begleitete mich lange Zeit vor dem Einschlafen. Ich kokettierte ständig mehr mit meiner Umwelt. Dies ging natürlich nur eingeschränkt. Zuhause gab es Wolfgang und Jonas, meine auserkorenen Opfer. Nackt durch die Wohnung laufen wurde zur täglichen Challenge. In der Schule gab es wenig Möglichkeiten. Die Jungs in meiner Klasse waren zu unreif und die älteren nahmen keine Notiz von mir. Zu kleiner Busen und/oder Po.

Monate vergingen ohne nennenswerte Ereignisse. In der Schule lief es gut. Ohne viel Aufwand war es mir möglich zu den „Strebern“ der 7B gezählt zu werden.
In diesem Jahr lernte ich Vanessa kennen. Ihre Familie war von Kärnten in den Wiener Raum gezogen. Kurze rote Haare, … oder genauer gesagt orange Haare und Sommersprossen, kombiniert mit ihrem Kärntner Dialekt war sie ungewollt der Mittelpunkt jeder Gruppe.

Die zu Beginn fehlende Sympathie wurde im Sportunterricht Mitte des Jahres korrigiert.
Völkerball. Die Chance für unsere pubertierenden Jungs in der Klasse den Idioten raushängen zu lassen. Vanessa bekam im Moment von Unachtsamkeit, einen Ball mitten ins Gesicht. Ihre blasse Haut wurde knall Rot und Tränen waren das Ergebnis. Das kann passieren. Jedoch war die Reaktion von Manuel einfach nur blöd.
»Pumuckl heul ein bisschen«, schrie er und lachte. Das war zu viel, zumindest für mich. Ich hob den Ball auf, lief auf ihn zu und fragte ihn »Bist du bescheuert? was ist daran lustig?« und ohne eine Antwort abzuwarten drückte ich ihn den Ball ins Gesicht. Nasenbluten, ein Vorsprechen beim Direktor, in Beisein meiner Mutter, waren die Konsequenz.
Vanessa und ich wurden beste Freundinnen.

Im Frühjahr des nächsten Jahres trennte sich meine Mama von Wolfgang, weder Jonas noch ich rechneten damit. Der Grund war denke ich nicht so Wichtig. Ein heftiger Streit beendete ihre Beziehung unschön. Die Auswirkungen für Mama, Jonas und mich waren gravierend. Die Wohnung gehörte Wolfgang. Wir mussten raus.
Die 2 Zimmer Wohnung, aus der wir ausgezogen waren, wurde wieder unser Zuhause. Meine Mutter hat diese Eigentumswohnung von ihrer Oma geerbt und eines Tages sollte sie mir gehören.
»Es tut mir leid Kinder, ich versuche die Situation zu ändern«, war die Antwort meiner Mutter, nach dem Protest von Jonas. Zwei Teenager mussten sich plötzlich ein Zimmer teilen. Mir war es weniger unangenehm als ihm, war doch unser Verhältnis als sehr gut zu bezeichnen.

In der ersten Nacht wurde mir klar, dass es auch Auswirkungen hatte, die ich im Vorfeld nicht bedachte. Mama war im Nachtdienst. Ich war schon im Bett und Jonas schaute im Wohnzimmer fern. Als um Zehn Uhr Jonas nach dem Zähneputzen ins Zimmer kam war ich am Einschlafen. Die Decke zwischen meinen Beinen, wie fast jede Nacht. Abrupt stoppte ich meine Bewegungen und verharrte. Ich schloss die Augen und täuschte einen tiefen Schlaf vor.
Mich nackt zu zeigen ist eine Sache aber mich vor Anderen zu befriedigen… hä? Nein danke.
So lag ich da, gespreizte Beine, die Decke unter mir. Ich trug zwar beim Schlafen einen Slip, aber das war schon alles, was meinen Körper bedeckte. Mein Bruder reagierte lieb und versuchte bewusst leise zu sein. Minuten später war das Licht aus und als ich meine Augen öffnete konnte ich in der Finsternis nichts erkennen.
Ich überlegte und lauschte. Was sollte ich tun? Ich beschloss zu warten und auf Schlafgeräusche meines Bruders zu achten. Minuten vergingen. Nichts. Stille.
Doch da war was. Oder doch nicht? Ich konzentrierte mich und meine Augen gewöhnten sich langsam an die Gegebenheit. Nach und nach konnte ich Umrisse erkennen. Zuerst das Poster an der weißen Wand mir gegenüber. Dann die Konturen vom Bett meines Bruders.

Ich hörte ihn nicht schlafen. „Schlaf endlich ein“ wiederholte ich immer wieder und wieder in meinen Gedanken. Er gehorchte nicht. Stattdessen schlug er die Decke zurück. Meine Augen suchten konzentriert nach verwertbaren Bildern. Schemenhaft erkannte ich wie Jonas seinen Penis streichelte. Ich kannte das ja schon und mir wurde blitzartig bewusst, dass wir uns ein Problem teilten. Mit dem kleinen Unterschied, er dachte ich schlafe und ich wartete auf seinen Schlaf.
Genaugenommen sah ich nicht wirklich etwas, so gut wie nichts, aber ich wusste was er machte. Wie schon einmal zuvor erregte mich dieser Gedanke und ich spürte ein Kribbeln in mir hochkommen. Auch ohne es zu fühlen wusste ich das sich zwischen meinen Schamlippen feuchter wurde.
Mein Bruder gab sich Mühe leise zu sein. Kein Stöhnen oder tiefes Atmen war zu vernehmen. Die Silhouette welche sich an der weißen Wand abzeichnete war eindeutig und seine Bewegungen wurden schneller. Ich verharrte und unbewusst vergaß ich dabei zu Atmen. Die unweigerliche Folge war ein reflexartiger, tiefer Atemzug.

Jonas stoppte, in der Vermutung ich könnte aufgewacht sein. Eine geschätzte halbe Minute später nahm er sein Tun, nämlich zu onanierte, wieder auf. Noch schneller als zuvor.
Ich konnte und wollte nicht mehr warten. Meine Muschi an der Decke zu reiben und dabei zu träumen war etwas Wichtiges für mich geworden. Das Kribbeln war da und wollte erwidert werden. Langsam und bedacht führte ich meine Hand zu meinem Schoß, ohne meine Position zu ändern. Mein Mittelfinger legte sich an den Kitzler, kleine kreisende Bewegungen mit meiner Fingerspitze, ließen meine Augen zufallen. Mit geschlossenen Augen sah ich geistig meinen Bruder im Bett sitzen und seinen Schwanz massieren. Ich saß ihm gegenüber mit geöffneten Schenkel meine Muschi streichelnd.

Mein Unterleib pulsierte und ich fühlte das Blut in mir zirkulieren. Eine unbeschreibliche Zufriedenheit umgab mich. Als ich meine Augen Sekunden später öffnete hatte ich den Höhepunkt meines Bruders verpasst. Er bemühte sich, immer noch leise, mit Taschentücher seinen Bauch von Sperma zu befreien. Ich schloss die Augen und schlief Minuten später ein.

-Fortsetzung folgt-

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