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Vanessas Albtraum Teil 1




Als wenn ich es geahnt hätte …

Ein Zitat von Lichtenberg besagt: „Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.“ Das Unglück nahm seien Lauf, als Florian sich bei dem Mann von Vanessa ausweinte, als Helene sich von ihm trennte und ihm gestand, dass sie schon seit einiger Zeit ein Verhältnis mit Thomas Seitel hätte. Als Thomas verkündete, dass ihm das nicht passieren würde und Vanessa und er jetzt sogar Nachwuchs erwarteten, platzte die Bombe. Florian platzte die Hutschnur und er posaunte raus: „Sei mal bloß nicht so sicher. Vanessa hat auf der Tour im November gezeigt, dass sie auch kein Kind von Traurigkeit ist. Es ist nicht sicher, ob das Kind von Dir ist.“ Vanessas Mann war von den Socken und fragte so lange nach, bis er alles erfahren hatte.

Sicher tat Florian es sofort leid, dass er so vorlaut und unachtsam war. Aber es war geschehen.

Auch Vanessas Ausrede, es sei ein einmaliger Ausrutscher gewesen half nicht. Denn ihr Mann wusste ja nun,was in dem Whirlpool, auf dem Zimmer und in der Hütte passiert war. Von Einmaligkeit konnte also keine Rede sein.

Völlig aufgelöst rief mich Vanessa an und erzählte von ihrem Albtraum. Ihr Mann habe in seinem Zorn gesagt, er mache sie fertig. Sie ist darauf hin mit nur ein paar Sachen von ihm weg. Wegen der Schwangerschaft hatte ihr Mann keine Termine mehr für Auftritte gemacht und die Tourneeferien von 3 Monaten hatten ohnehin bis nach ihrer Niederkunft gereicht.

Ich versprach ihr, Asyl zu gewähren. Sie könne bei mir, wenn sie meine Junggesellenwirtschaft nicht stören würde wohnen und bis zu der Niederkunft in 4 Monaten bleiben. Die kleinen Racker würden wohl, wenn alles geplant verliefe, Ende Juli zur Welt kommen.

So kam es, dass ich bereits am nächsten Tage Vanessa von der Bahn abholen sollte. Mir fiel die mädchenhafte Gestalt gleich auf, als die Fahrgäste ausstiegen. Vanessa trug nur ein luftiges Sommerkleidchen und offensichtlich keinen BH, weil sich ihr Brustwarzen, die ich ja nun schon in natura gesehen hatte, deutlich abzeichneten. Mein kleiner Soldat meldete sich sofort und erinnerte sich wohl an die vergangenen Erlebnisse. Vanessa nahm mich herzlich in den Arm und küsste mich auf den Mund, bedankte sich dann sehr rührend und ich trug ihren Koffer zum Wagen. Sie hakte sich bei mir ein und die Nähe von mir war ihr offensichtlich wichtig.

Meine Behausung war so ordentlich, wie seit langem nicht mehr. Ich wollte ja einen guten Eindruck machen und hatte aufgeräumt, Staub gewischt, das Bett im Gästezimmer und in meinem Schlafraum neu bezogen, gesaugt und gespült.. Sogar an Blumen hatte ich gedacht und ein paar Pflanzen, die auf meiner Fensterbank Selbstmord begangen hatten entsorgt. Vanessa gefiel mein Reich offensichtlich und freute sich über das eigene Zimmer.

„Kann ich mich vielleicht etwas frisch machen? Ich bin so verschwitzt. Koffer und die Kleinen sind doch etwas mühsam.“ sie deutete dabei auf ihren Bauch, der sich sehr nach vorne wölbte, wie es ja oft bei schlanken und zierlichen Frauen der Fall ist. Ich zeigte ihr, wo sie alles finden konnte und ließ sie allein. Vanessa schloss nicht die Tür und so konnte ich von der Küche aus sehen, wie sie sich auszog. Sie kehrte mir den Rücken zu und öffnete ihr Kleid. Von keinem BH-Verschluss und von Trägern unterbrochen sah ich ihren makellosen Rücken.

Der knackige Po und schön geformte Schenkel waren eine glatte Augenweide. Als sie sich dann umdrehte, sah man den Bauch, von dem man annehmen konnte, das er bald platzt. Dieses Wunder Natur, werdendes Leben bis zur vorläufigen Reife in einem geschützten Raum wachsen zu lassen berührt mich immer wieder und, das sei gestanden, es erregt mich. Eine schwangere Frau finde ich sehr sexy.

Vanessa beugte sich nach vorne und entledigte sich ihres Slips. So groß hatte ich die Brüste gar nicht in Erinnerung. Sie waren eher klein und zierlich. Aber nun waren sie bestimmt um eine, wenn nicht um zwei Größen gewachsen. Und die Brustwarzen: Schön dunkel und aufregend.

Kurz darauf hörte ich das Wasser rauschen und wandte mich wieder dem Kaffeeautomaten zu, um zwei schöne Cappuccino und den selbst gekauften Kuchen vorzubereiten. Eine Stimme rief mich aus meiner Geschäftigkeit.

„Ich finde kein Handtuch. Ich habe eines vergessen.“ Ich eilte ins Bad, wo die Venus nackt, wie sie erschaffen war vor mir stand. Mein Gott, sah die schön aus. Meine Augen feierten eine Orgie und ich musterte Vanessa von Kopf bis Fuß, ihr das Badehandtuch aus dem Schrank reichend.

„Brüste und Bauch sind nicht mehr so attraktiv, oder?“ Vanessa schien etwas unsicher.

„Du bist die hübscheste Schwangere, die je in meinem Badezimmer nackt vor mir gestanden hat. Und wärst Du nicht schwanger, würde ich Dich jetzt vernaschen!“ versuchte ich das Ganze ins ehrlich gemeinte Kompliment zu ziehen.

„Seit mein Mann weiß, dass ich schwanger bin, hat er mich nicht mehr angerührt. Ich war ihm wohl zu fett.“ Vanessa bekam feuchte Augen. Ich ging auf sie zu und umarmte sie und trocknete sie ab. Dabei drückte ich sie leicht gegen mich und begann mit dem Kopf, dann dem Rücken, dann die Brüste und letztlich verwöhnte ich die Beine. Vanessa stand mit geschlossenen Augen vor mir.

„Bleib so stehen. Ich creme Dich noch ein.“ Ich nahm die Lotion zur Hand und wärmte sie in meiner Hand ein.

„Ich hoffe es macht Dir nichts aus, wenn Du so riechst wie ich.“

„Im Gegenteil. Mit Deinem Duft habe ich nur angenehme Erinnerungen.“ beschenkte Vanessa mich mit einem Lächeln und einem leichten verschwörerischen Grinsen. Ich begann ihren Körper einzucremen.

„Du machst das so gut.“ schnurrte sie und drehte sich langsam um die eigene Achse, bis sie mir ihren Po entgegen streckte. Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und legte meine Hände noch einmal auf ihre Brüste.

„Da warst Du doch schon.“

„Ja, aber die Creme ist so schnell eingezogen.“ rechtfertigte ich mich und Vanessa meinte: „Dann mach… Du wirst es schon richtig machen.“ Sie lies offen, was sie damit meinte.

Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und massierte und knetete die Brüste stereo. Das Seufzen von Vanessa zeigte mir den Erfolg. Ich zog sie an mich und mein kleine Held legte sich auffordernd ins Geschirr. Eine meiner Hände wanderte über den rundlichen Bauch in den Schritt von Vanessa und wurde dort feucht empfangen. Offensichtlich haben auch Schwangere ihre Bedürfnisse. Ich verfluchte den Tag, an dem mir kein dritter Arm gewachsen war. So konnte ich nur eine Hand an der Brust und die andere an der blank rasierten Schelde von Vanessa ihrer vergnüglichen Arbeit nach gehen lassen.

„Komm, ich zeige Dir Dein Zimmer…“ ich dirigierte Vanessa in das Gästezimmer und dort auf das frisch bezogene Bett. Vanessa kniete sich hin und ich setzte mein gerade begonnenes Werk fort. Mit einer Hand suchte ich ihren Eingang zur Höhle der Lust, aus dem Bald zwei neue Erdenbürger die entgegengesetzte Richtung nehmen würden und die andere, noch glitschig von der Creme massierte ich die Rosette und zog etwas die Pobacken auseinander. Ein hübsches sauberes Polöchlein lockte mich, sie dort zu küssen und ich ging meinem Verlangen nach. Aus der Scheidenregion duftete es nach Frau… Es war der Himmel.

„Ich komme… mach weiter…. Aaahhhh ja…. Jetzt…“ Vanessas Erlösung spürte ich deutlich am Poloch und am Eingang zu ihrem Lustkanal.

„Mach weiter… Ich bin noch nicht satt!“ Vanessa war sichtlich ausgehungert. „Komm zu mir!“ präzisierte sie ihre Wünsche.

„Du bist schwanger… Vorne oder hinten?“ erkundigte ich mich vorsichtshalber.

„Hinten kannst Du später. Jetzt sollen erst einmal die Kleinen erfahren, wer Mama besucht.“ Vanessa schien ja noch einiges mit mir vor zu haben. Ich stellte eine neuen Rekord beim Entkleiden meines Körpers auf. Vanessa blieb in der Position und war ein Bild für die Götter. Schwer hing der Babybauch runter und die Brüste folgten der Schwerkraft. Der Hintern ragt in die Höhe und als ich hinter sie kam, hatte ich den schönsten Ausblick auf ihre Muschi.

Mein Jonny, angelockt durch diese herrliche Frau stand wie eine Eins und mit eleganter Geschmeidigkeit und gut geschmiert durch eigenen Nektar glitt ich in Vanessa und verhielt mich etwas unauffällig. Mit vorsichtigen Stößen, das Vordringen bis zum Muttermund vermeidend sucht ich Erlösung für Vanessa und mich.

„Ja… komm in mich… schenk mir Deinen Samen…Ich brauche das jetzt…“ Vanessa genoss jeden Stoß und ich fühlte mich wie im Himmel.

„Fester… viel fester… Es passiert nichts, die Kleinen sind sicher verpackt…“ Die werdende Mutter stieß mit ihrem Becken zurück und forderte mich auf, den Akt zu vertiefen. Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und wir fanden unseren Rhythmus. Nach einer kleinen Ewigkeit merkte ich, dass ich gleich Spritzen würde. Ich meldete das Vanessa und sie stöhnte, unterbrochen von Seufzern der Geilheit und Hitze: „Ich will, dass Du in mir kommst. Schwanger kann ich nicht mehr werden…Ich will Deinen Samen in mir spüren.“

Dann war es um mich geschehen. Mein Schwanz pulste heftig und schleuderte den Lebenssaft in die Vagina der so süßen Frau. Als wenn ihr Orgasmus nur auf die Ausschüttung der Spermien gewartet hätte, schnellte der hervor und vertrieb Vanessa aus dem Diesseits in eine Welt des kleinen Todes, wie man den Orgasmus auch nennt. Vanessa lies sich zur Seite gleiten, ich in ihr und wir kamen zur Ruhe.

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