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Vanessas Albtraum Teil 3




Immer wieder musste ich im Verlaufe des Tages an die so erotischen Formen von Vanessa denken und die Begegnung mit Alexandra machte es auch nicht leichter. An Konzentration auf das Berufliche war gar nicht zu denken.

Was für tolle Frauen hatte ich kennen gelernt! Die eine, Alexandra, hatte die wohl schönste Muschi, die ich je gesehen hatte: Gut versteckt zwischen den äußeren Schamlippen lag der Eingang zu ihrem Lustgebiet. Die kleinen Schamlippen zeigten sich vorwitzig, wenn die Erregung in ihr anschwoll und sich die Scheide mit Blut füllte. Ihren Kitzler sah man erst richtig bei genauerem Hinsehen und wenn sie mit ihren gepflegten , langgliedrigen Fingern mit sorgfältig manikürten French Nails das erotische Versteck öffnete.

Von ihrem schlanken und doch so weiblichen Körper konnte man nur träumen. Die Brüste waren eine ständige Aufforderung, sie zu betrachten, zu kneten, zu massieren, den Mund voll der Brustwarze diese zu verwöhnen. War sie erregt, dannn formten sich die Warzenhöfe zu kreisrunden Erhebungen, deren – im wahrsten Sinne des Wortes – heraus ragenden Erhebungen sich offensichtlich Lust spendend in meinem Mund und meinen Händen wohl fühlten und ihrer Besitzerin wohlige Schauer in Richtung des Schoßes bescherte.

Und Vanessa: Sie bediente perfekt das Bild eine jungen Frau, die derzeit ihren Körper dem Heranwachsen neuen Lebens zur Verfügung stellte. Wie herrlich dieser gewölbte Bauch aussah und darüber thronten Brüste von eher mädchenhafter Größe, die jedoch jetzt, wo sie in guter Hoffnung war, sich dunkler präsentierten und die Nippel wuchsen zu kleinen Zitzen, an denen man fortwährend saugen wollte.

Merkt ihr, wie ich schon beim Schreiben wieder ins Schwärmen komme. Mein Jonny regt sich auch. Aber er muss ich gedulden. Jetzt muss ich Euch erst mal erzählen, was so ab lief.

Der Vormittag im Büro zog sich wie Kaugummi und wollte nicht enden.

Dann endlich war Mittagspause und ich marschierte in die Kantine. Zu meinem Glück entdeckte ich Alexandra. Sie saß etwas abseits und hatte wohl sich gerade auch erst mit gefülltem Tablett hin gesetzt.

Ich setzte mich zu ihr und wir kamen schnell zu dem, was sich in unseren Köpfen anspielte. Ich sc***derte Alex sehr ausführlich, was in den letzten 24 Stunden passiert war. Besonders schien sie die Szene in der Dusche zu interessieren. Ihre Nachfragen ließen nur den Schluss zu, dass sie gerne an Vanessas Stelle gewesen wäre.

Vollends sicher war ich, als sich unter dem Tisch ein Fuß langsam meinen Unterschenkel hinauf bewegte.

„Würdest Du das mit mir auch mal machen?“ Donnerwetter! Alex ließ nichts anbrennen.

„Klar… Wer könnte Dir attraktiven Frau irgendetwas abschlagen?“ murmelte ich. Ich wollte ja nicht, dass wir beide im Betrieb zum Hauptthema werden.

„Dann komm.“ Vanessa stand auf und ich folgte ihr. Nach dem Abstellen unseres Geschirres strebte Alex auf den Fahrstuhl zu. Er war leer und Alex drückte den Knopf zum Kellergeschoss. Kaum hatten sich die Türen geschlossen, griff Alex mir an die Hose und knetet meinen steifen Schwanz. Und das konnte sie!!! Wären nicht meine Testikel in den letzten Stunden bereits geleert worden, hätte ich mich in meine Hose erleichtert.

Mit einem Ruckeln stoppte der Fahrstuhl und wir standen wieder artig da und verließen den Käfig.

Alex strebte dem hinteren Teil des Archivs zu. Ich begann zu ahnen, was sie vor hatte: Die Toiletten waren ihr Ziel. Sie öffnete die Tür und grinste: „Hier ist für Frauen und Du bist doch für Frauen, oder?“

„Aber so was von…“ gab ich mit grinsen zurück. Wir verschwanden schnellstens in einer der Kabinen, nachdem sich Alex vergewissert hatte, dass niemand außer uns in diesen Räumen war.

Schneller als Alex denken konnte, schob ich ihr T-Shirt mitsamt dem BH nach oben und legte die Brüste frei. Herrlich, wie warm und weich sie in meiner Hand lagen und durch das Aufstellen der Warzen und das Kräuseln des Vorhofes von der Geilheit ihrer Besitzerin erzählten. Alex drängte sich an mich und küsste mich in einer Art und Weise, die man schon als Geschlechtsakt bezeichnen konnte.

Sie konnte und wollte sich nicht mit langen Vorspielen aufhalten, trennte sich von mir und streifte ihre Hose ab und meinte: „Los, mach hinne… Haste ein Kondom dabei? Ich bin in der heißen Phase und will nicht, dass mir der gleiche Albtraum wie Vanessa passiert.“

„Ne, habe ich nicht! Aber ich passe auf… Versprochen.“

„Dann komm!“ Alex drehte sich um, ich schob mir die Hose herunter, sie stützte sich auf dem Wasserkasten ab und bot mir ihre Rückseite an. Ich hatte einen herrlichen Blick auf ihre Scheide und den Po. Mit einem schnellen Griff stellte ich fest, dass die Dame keiner großartigen Ouvertüre bedurfte: Sie war schön schleimig nass und alles war sehr schön geschmiert. Mit einem Schwung betrat ich das Heiligtum mit meinem Stab bis zum Ende und begann das für beide segensreiche Werk.

Als wenn wir füreinander gemacht wären fanden wir unseren Rhythmus. Durch Alexandras Nektar war die Scheide so glatt, dass ich nicht übermäßig gereizt wurde. So könnte ich noch lange durchhalten. Nicht so Alex… Sie trieb sich selbst durch Massage ihrer Klit an, um bald den Höhepunkt zu erhalten.

Doch das Universum war gegen uns. Plötzlich öffnete sich die Tür zu den Toiletten und es kamen wohl offensichtlich zwei Frauen in den Toilettenraum. Sie unterhielten sich über die Erlebnisse des letzten Wochenendes und wie süß dieser oder jener gewesen sei.

Alex und ich hatten die äußere von drei Kabinen gewählt, die beiden Frauen nahmen die rechts davon. Ich hielt still, Alex hielt still und mein Schwanz steckte tief in ihrer Scheide und machte keine Anstalten, kleiner zu werden. Dann begann ich wieder, ganz vorsichtig, um kein Geräusch zu verursachen, mein Becken vor und zurück zu schieben. Nur für mich hörbar atmete Alex heftiger als sonst ein und aus. Ihre Klit bearbeitete sie vorsichtshalber nicht mehr. Einen Orgasmus jetzt zu bekommen würde uns garantiert in die Öffentlichkeit des Betriebes zerren.

Man hörte das Rascheln von Kleidung, die über Perlons rutscht und das Geräusche eines Reißverschlusses. Dann erklang das unverkennbare Rauschen eines Urinstrahles mit einem leichten Stöhnen… „Das wurde dringend Zeit. Die ganze Besprechung über dachte ich schon, ich mache mir in die Hose.“ meinte die eine, die wohl erleichtert stöhnte.

„Ich habe hier unten bald Spinnweben.“ ließ sich die andere vernehmen. „Ich brauche dringend Hilfe zwischen den Beinen. Immer Do it yourself ist auch keine Lösung.“

„Was hältst Du davon, wenn wir heute Abend einen Mädelsabend machen?“ fragte die Stöhnerin.
„O.k…. Männer sind sowieso zu ersetzen. Um 19 Uhr kommst Du zu mir…Wir werden es uns schön machen.“ die Betonung war so, dass es sich sehr zweideutig anhörte.

Die beiden verließen die Toilette, ohne sich die Hände zu waschen. Gut zu wissen, dass manche Akten oder Belege wohl auch Spuren von Ausscheidungen bei sich trugen.

Kaum hatte sich die Tür geschlossen raunzte Alex: “Das war knapp… Du bist verrückt! Ich bin fast gekommen. Aber auch sehr süß… Ich fand es geil, fast erwischt zu werden… Und nebenan war ja eine hungrige Muschi. Ich glaub die kenne ich. Um die solltest Du Dich mal kümmern. Aber jetzt mach weiter. Die Pause ist bald zu ende und ich will noch zu meinem Recht kommen.”

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und wir setzten unser Werk fort. Alex baute ihren Vorsprung aus und bald war Sie soweit, Gut, dass wir wieder alleine waren. Alex machte kein Hehl daraus, dass sie sehr befriedigt war.

“Na los… Ich will Dich nicht hängen lassen.” Alex spannte ihre Scheidenmuskeln an und ich strebte dem Höhepunkt zu. Wie versprochen zog ich meinen Pint raus und schob ihn ohne Probleme ein Stockwerk höher durch die Rosette. Ihre schleimige Nässe und der Orgasmus hatten gute Vorarbeit gemacht. Meine Güte war die eng… Es brauchte nur noch wenige Aktionen bis mein Jonny seinen Samen in ihren Darm spritzte. War das eine Erleichterung. So würde ich wohl den Nachmittag ohne Dauerständer überstehen.

Mit reichlich Toilettenpapier reinigten wir uns, küssten uns zum Abschied und kehrten in unsere Büros zurück. Auch wir wuschen uns nicht die Hände. Zu verlockend war die Vorstellung, von Zeit zu Zeit an den Fingern zu riechen und so die Erinnerung an die Mittagspause wach zu halten.

Mal sehen, was der Abend so bringen würde.

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