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Verführung in der Physiotherapie(3)




Es war der letzte Termin von Frau Krämer. Nach vorne gebeugt hing sie, – in halb stehender, halb liegender Position, über die Behandlungsbank.
Ihre durchhängenden, massiven Brüste schwangen hin und her. Mal seitlich, von links nach recht. Dann in kreisender Bewegung. Leicht stießen sie gegen die Bank und sie stöhnte, während ich meinen steinharten Schwanz in ihre fleischige Lusthöhle stieß. Die rauen, aber nassen Schamlippen umschlungen meine Männlichkeit.
Es gab kein Entkommen. Ihre Muskulatur war gespannt. Frau Krämer genoss jeden Stoß, den ich ihr versetzte. Klatschend drang ich rein und raus. Meine Frequenz beschleunigte sich. Mit einer Hand ihre rechte Brust haltend, die andere vor den Mund gepresst, stöhnte sie, ich solle sie härter nehmen. Ganz und in vollem Ausmaß sollte ich in ihr stecken. Frau Krämer löste die Hand von ihrem Mund, griff nach hinten und drückte meinen Körper enger an den ihren heran. Sie hatte eine raue Hand. Eine Arbeiterin, ging es mir durch den Kopf, während sie gegen mein Gesäß presste, um mich in ihr zu spüren. So fest es nur ging.
Beide Hände von mir griffen nach vorne. Lüstern umschlang ich ihre hängenden Euter. Presste meine Finger fest um ihre Warzenhöfe und stimulierte die erbsengroßen Nippel. Die fest und erhaben von den tollen Brüsten der reifen, willigen Lady hervor ragten.
Ich hatte meinen Dienst erst vor einer Stunde begonnen, und mit rasendem Herzen vernahm ich meine Kollegen, wie sie an unserem Behandlungsraum entlang schlenderten, – ein kurzes Gespräch mit ihrem Patienten auf dem Flur führten, und in den nächst-freien Raum gingen.
Frau Krämer gab mir nicht den Hauch einer Chance, sie nicht zu nehmen.
Schon beim Aufrufen lächelte sie verführerisch, schon fast familiär, als würden wir uns Ewigkeiten kennen. Ihre rauchige Stimme drang in mein Ohr, als sie einen kleinen Smaltalk begann, auf dem Weg in den Behandlungsraum.
„Na Herr Martens, was macht ihr Wohlbefinden? Hatten Sie einen schönen Feiertag? Ich denke sie hatten einen. Das Wetter war doch so schön. Haben Sie etwas vermisst? Vielleicht meine gierigen Brüste, die nur darauf warten, wieder von Ihnen gesaugt zu werden.“
Den letzten Satz sagte sie, während ich die Tür schloss, die Utensilien aus meiner Tasche: Kugelschreiber, Schlüssel etc., auf die Ablage packte und sie gerade fragen wollte, was die Rückenschmerzen so machen.
Von da an, stand ich wieder kerzengerade nach oben.
„So schnell heute? Ohne mich zu berühren?“
Frau Krämer zog das Oberteil aus und legte es auf den Stuhl, so wie immer. Genüsslich und provozierend streifte sie ihren BH ab. Weiß, mit Spitze, leicht durchsichtig. Jedenfalls im Bereich der Brustwarzen. Und dieser, war bei ihr betörend ausgeprägt.
„Wir müssen leise sein Herr Martens. Scheint viel los zu sein bei Ihnen.“
„Das stimmt.“ Meine Hände zitterten ein wenig. Immer noch, nach all den Erlebnissen, mit dieser wundervollen Frau.
„Ich bekomme leider keine Verlängerung mehr Herr Martens. Sehr schade, da mir Ihre Therapie doch so gut tut. Aber ich fliege nächste Woche in die Sonne. Zwei Wochen Mallorca. Auch das wird dem Rücken gut tun. Mein Mann hat endlich Urlaub bekommen. Den haben wir dringend nötig.“
Während sie von ihren Plänen erzählte zog sie die Hose aus, und legte auch diese über den Stuhl. Ihr Slip war wieder sehr schlicht. Es war ihr nicht wichtig, Dessous zu nutzen, um naive, schüchterne, junge Männer zu verführen. Sie tat es mit ihrem Körper. Diesem reifen und natürlichen Körper.
Das krause, dunkle Haar schimmerte durch den Slip. Meine Fantasie malte sich alles erdenkliche aus, was ich mit ihr tun würde.
Aber Frau Krämer erzählte weiter von ihrem Mann. Sie freute sich wahnsinnig auf den Urlaub und auf die Sonne, in der sie sich aalen würde.
„… er parkt auch nur das Auto und setzte sich dann vorne in den Wartebereich. Hab ihm gesagt er kann ja dort seine Autozeitschrift lesen.“
Mein Schwanz verlor die Härte und sie bemerkte es.
Ein wenig enttäuscht war ich schon, das es der letzte Tag sei, und keine Chance auf ein baldiges Wiedersehen bestand.
„Das bedeutet, Herr Martens. Wir müssen die ganze Zeit nutzen.“ Frau Krämer riss mich aus meinen Gedanken.
„Ich will Sie die ganze halbe Stunde nur für mich mein Kleiner. Ich brauche genug für den Urlaub.“
Frau Krämer zog ihren Slip ebenfalls aus und setzte sich mit gespreizten Beinen auf die Bank.
„Komm mein Junge. Streng dich an, ja? Dann schieß deine Ladung tief in mich hinein.“
Während ich sie von hinten nahm, ihre Brüste knetete und sie ihre Hand fester an mich drückte um tief in ihr drin zu stecken, kochte es in mir hoch. Der Druck in meinem Schaft stieg ins unermessliche. Meine Knie zitterten. Eine Hand löste ich von ihrer Brust, um mich abzustützen, aber sie machte sich einen Spaß daraus sie von der Bank zu lösen und wieder fest an ihre Euter zu pressen.
Ich biss mir auf die Zähne, um nicht lauthals aufzustöhnen, während ich meine komplette Ladung in sie abspritzte. Meine Beine sackten kurz zusammen, aber ihre Hand drückte weiter an mein Gesäß, so das ich auch keinen Zentimeter nach ließ.
Ich bemerkte, wie Frau Krämer ihr Gesicht in die Unterlage drückte.
Auch sie hatte einen heftigen Orgasmus, der ihr alles abverlangte nicht durch die ganze Praxis zu brüllen.
Eigentlich wollte ich sie fragen, warum sie meinen Saft in sich behielt. Sich nicht sauber machte, und in ihren Slip tropfen ließ. Vielleicht liebte sie das Gefühl oder den Geruch des Spermas, der ihr dann, den ganzen Tag in die Nase stieg. Aber ich traute mich nicht.
Sie hätte es als Beleidigung auffassen können und das hätte meine schöne Illusion von dieser einzigartigen Frau zerstört.
Den Slip nach oben ziehend, wippten ihre Brüste seitlich hin und her.
Auch ich zog meine Hose wieder nach oben und musste meinen halb steifen Penis so positionieren, dass es niemand bemerkte, wenn ich auf den Flur trat.
Frau Krämer musste lächeln und fragte, ob ich immer noch nicht genug hätte.
Verstohlen blickte ich zu ihr, brachte aber kein Wort hervor.
„Sie sind ja auch noch sehr jung Herr Martens. Suchen Sie sich bloß eine kleine Freundin. Bei ihrem Potenzial.“
Tolles Kompliment, dachte ich.
„Jemanden mit solch begabten Händen zu Hause zu haben, wäre ein Segen für jede Frau. Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Für die wundervolle Behandlung. Gerne empfehle ich Sie weiter Herr Martens. Ich kenne einige Damen aus meinem Bücherclub, die genauso verspannt im Rücken sind, wie ich.“
Auch ich bedankte mich und trat gemeinsam mit Frau Krämer auf den Flur.
Melanie kam uns auf dem Gang entgegen und konnte nicht umhin, die Dame und mich mit einem erstaunten aber auch gleichzeitig frechen Gesichtsausdruck zu mustern.
Melanie trug wie immer eine kurze Sporthose, sowie dazu passende Turnschuhe. Als Physiothe****ut hatte man sehr bequeme Arbeitsbekleidung.
Ihre glatt-rasierten, sportlichen Beine ragten aus den schwarzen Shorts hervor.
Melanie war braun gebrannt und hatte ihre dunkelblonden Haare zu einem wilden Dutt nach oben gebunden. Das hellblaue Arbeitsshirt, – was wir alle trugen, lag leicht auf ihrem knackigen Körper. Ein betörender süßlicher Duft zog hinter ihr her, während sie an meiner Patientin und mir vorbei rauschte.
„Auf Wiedersehen Herr Martens. Und danke nochmal.“
„Gerne Frau Krämer. Bis zum nächsten Mal.“
Mel machte sich einen Spaß daraus, mich seit einigen Tagen aufzuziehen.
Sie hatte mich beobachtet, hatte gesehen wie meine Finger in die feuchten, fleischigen Lippen der reifen Dame eindrangen. Die Tür einen Spalt geöffnet sah Mel, wie Frau Krämer meinen Schwanz im Mund hatte. Wie sie leidenschaftlich dran saugte, schmatzend und gierig.
Was sie wohl tat, während ich liegend auf der Bank, die wackelnden Brüste im Mund, und die Dame sich auf mir hin und her bewegend begnügte?
Melanies frecher Ausdruck begleitete mich die letzten Tage. Immer wieder begrüßte sie mich mit; ‘Na du Hengst…’ oder ‘Der Stecher betritt den Raum…’ oder anderen Anspielungen. Raus reden konnte ich mich ja nicht, und so musste ich die kleinen Verhöhnungen irgendwie ertragen. Ich kam aber nicht umher zu bemerken, das sie diese Situation sehr beschäftigte. Waren wir gemeinsam in den, – nur von Vorhängen getrennten, Kabinen, vernahm ich des öfteren wie sie mit ihren männlichen Patienten begann zu flirten. Zweideutige Anspielungen und ein keckes Kichern drang in meine Ohren. Ich sagte nichts dazu, sondern genoss ihre betörende Stimme, jedes mal wenn ich sie vernahm. Begann unser Dienst gemeinsam und wir trafen uns in der Umkleide, – was selten vorkam, denn Mel neigte immer zum zu spät kommen, entkleidete sie sich sehr langsam und sanft vor mir. Als The****uten waren wir es gewöhnt uns vor einander zu entkleiden, denn so lief es auch in der Ausbildung, da wir ja im Praxisunterricht an uns gegenseitig üben mussten. Aber Mel zelebrierte es dann doch sehr offenkundig. In all den Jahren, in denen wir jetzt gemeinsam arbeiteten, sah ich sie niemals knapp bekleidet. Sie trug immer Shorts unter ihrer Sporthose, meistens einen Sport-BH und achtete darauf, niemals zu viel von sich zu präsentieren.
Klar, war ich immer enttäuscht, wenn sich die Chance bot, sie zu beobachten während sie sich umzog. Doch die Vorstellung ihres knackigen Körpers reichte mir meistens.
Seit einigen Tagen bemerkte ich, dass sich die Auswahl ihrer Unterwäsche veränderte. Mal trug Mel einen Tanga. Sehr fein geschnitten, mit wenig Stoff. Mal einen Slip mit Spitze, der seitlich ein wenig schimmerte.
Sie schaute in meine Richtung während sie sich auszog und ich bemerkte ihr schmales Becken. Und der V-Schnitt, mit dem der dünne Stoff ihren Intimbereich verdeckte. Knapp und nur mit allergrößter Mühe. Ihre Oberteile wechselten vom Sport-BH zu aufreißenden Modellen. Mit schicken Verzierungen und kleiner Spitze verdeckte der, – teuer scheinende, Stoff ihre Brüste. Müsste ich schätzen würde ich tippen, Melanie hat ein straffes B-Körbchen.
So liefen meine Tage, mit dem Wissen, meine Kollegin hatte mich beim Vögeln mit einer Patientin beobachtet.
Das Flirten und die zweideutigen Anspielungen machten mich sehr nervös und in meiner Nähe trieb sie es dann auch langsam auf die Spitze. Typisch Mann, war ich erstmal perplex und hatte nicht den leisesten Verdacht, was sie damit bezwecken wollte. Sobald sich der Trubel in der Praxis legte, die meisten Kollegen den Feierabend antraten und nur noch wenige Patienten über die Flure humpelten, begann Melanie mit ihren heißen Flirts.
Sie stand im Lager und tat so, als würde sie Handtücher in die Regale räumen. Ihre kurze Sporthose hing sehr tief auf ihrer Taille. Sie beugte sich tief nach vorne, mit gestreckten Knien und tat absichtlich so, als würde sie im untersten Fach etwas suchen. Natürlich konnte sie sich ein Lachen nicht verkneifen und begrüßte mich mit den Worten:
„Hallo Martin mein Hengst. Wie war die Zweisamkeit mit der Dame?“
„Ach komm schon Mel. Ich sagte dir doch schon, dass es nicht so war, wie du denkst.“ Das war natürlich die dämlichste Aussage die man treffen konnte, aber was sollte ich denn sagen?
„Ja. Ist klar Martin.“ Sie richtete sich auf und strich dabei seitlich an ihren Schenkeln entlang, setzte einen verführerischen Blick auf und drängte sich dicht an mir vorbei.
Oh mein Gott, diese Frau. Obwohl ich mich schon massiv entleert hatte, pulsierte mein Penis in der Hose. Ich hatte nur Augen für ihren knackigen Hintern, und bemerkte nicht, das ihr Blick die ganze Zeit auf meinen Schritt gerichtet war.
„Wie viele Frauen hast du denn hier schon verführt, mein kleiner Stecher?“
„Nur… Nur die eine Mel. Das musst du mir glauben.“
„Ach ja. Muss ich das? Hmm. Ich glaube dir aber nicht.“ Dann verließ sie das Lager. Ich drehte mich zum Waschbecken und klatschte mir kaltes Wasser ins Gesicht.
Dann geschah etwas, das ich nicht erwartet hätte. Obwohl ich wohl vieles, was in den letzten Wochen geschah, niemals erwartet hätte.
Mit einem Zellstofftuch das Gesicht trocknend, hörte ich ein leises; „Pssst.“
Mel war zurück gekehrt und stand im Türrahmen der Schiebetür zum Lagerraum.
„Gefallen dir denn alte Ladys mehr als jüngere?“
„Ich… Was? Nein. Natürlich nicht.“
„Okay. Das freut mich aber.“ Melanie gluckste.
Ihr frecher Blick in meine Richtung. Sie schien doch ein wenig nervös. Auf ihren sommersprossigen Wangen legte sich eine leichte Röte.
„Wie gefällt dir denn das Martin?“
Und noch während sie den Satz aussprach zog sie ihr Shirt nach oben.
Melanie trug keinen BH. Sie präsentierte ihre knackigen und festen Brüste.
Bei einem Sport-BH konnte man nie genau abschätzen, wie groß die Brüste einer Frau wirklich waren. Es täuschte meistens doch sehr. Und Melanies Brüste hatten eine beachtliche Fülle.
Sieh hingen keinen Zentimeter nach unten. Ihre Warzenhöfe waren geschwollen und standen, – als wären sie aufgepumpt, nach vorne. Völlig anders als die reifen Brüste von Frau Krämer, aber nicht weniger anziehend. Diese pink-leuchtenden geschwollenen Nippel waren einzigartig, betörend. In meiner Fantasie umschloss ich sie komplett mit meinen Lippen, während ich sanft, die nach innen gezogene Brustwarze mit meiner Zunge hervor kitzelte.
Es waren nur ein oder zwei Sekunden, ehe sie ihr Shirt wieder fallen ließ, um schnellstmöglich die Situation zu verlassen. Aber dieser Moment reichte, um einen warmen Tropfen zu spüren, der sich in meinen Boxershorts ausbreitete.
Was war das denn?
Meine Kollegin, die so jung geheiratet hatte, mit einem Abziehbild von einem Mann. Steile Karriere bei der Kriminalpolizei. Sportlich. Gut gebaut. Und sehr gut verdienend. Und trotzdem präsentierte sie sich mir. Zeigte nicht den Hauch von schlechtem Gewissen. Ein wenig Nervosität, ja. Aber mit einem kecken Grinsen über dem ganzen Gesicht.
Wie oft stellte ich sie mir vor, während ich morgens unter der Dusche stand. Das warme Wasser über meinen harten Schaft perlte, und ich meine Vorhaut mit Leidenschaft vor und zurück bewegte.
Wie sehr wünschte ich mir, dass sie meine leuchtend-rote Spitze in sich zwang.
Das warme Gefühl in meiner Hose breitete sich aus, und ich hoffte inständig, das ich nicht schon abgespritzt hatte. Wie peinlich wäre das denn?
Doch es war nur die Vorfreude.
Der Tag ging zu Ende. Wie immer mit der Spätschicht betraut, war ich der letzte The****ut in der Praxis und räumte die restlichen Räume auf.
Melanie ging schon am frühen Nachmittag. Aber sie machte mich so scharf, dass ich es gar nicht abwarten konnte, nach Hause zu kommen, um mich zu erleichtern.
Der Flur lag im Dunkeln, und während ich zum Anmeldetresen nach vorne ging, schaltete ich die restliche Beleuchtung aus.
Ein Geräusch drang aus unserem Aufenthaltsraum. Stühle schabten über den Fußboden. Sicherlich die Reinigungskräfte, dachte ich.
„Der hintere Teil ist schon fertig, da können sie los… Was machst du denn hier?“
In den Raum tretend, sah ich Melanie wie sie gebeugt über den Tisch lehnte. Sie blätterte in der Fachzeitschrift, die auf dem Tisch lag.
„Hi Maddin.“ Sie zog meinen Namen in die Länge. Das tat sie öfter. Man merkte daran, wie gut gelaunt sie war.
„Ich bin nur noch mal schnell gekommen, um die Rezepte ins Fach zu legen. Hatte noch welche im Rucksack und wollte sie nicht zu Hause liegen haben.“
Das war doch Blödsinn. Mel hatte am nächsten Morgen wieder die Frühschicht.
Ob die Rezepte heute Abend oder morgen früh in der Praxis lagen, war total egal.
Sie führte was anderes im Sc***de. Und nach all den Wochen wusste ich ganz genau, was es war. Ich stellte mich absichtlich dumm.
„Klar. Mach das. Das ist auf jeden Fall sehr verantwortungsbewusst von dir.“
„Und mein Stecher. Heute Abend noch ne reife Lady geknallt?“
„Haha. Das lässt dir keine Ruhe oder? Schade. Leider nicht.“
„Hätte ich gar nicht von dir gedacht. Du wirkst immer so ruhig und schüchtern.“
Mit ihren geschmeidigen Bewegungen schritt sie auf mich zu. Sie trug immer noch ihre Arbeitskleidung. Nur unter die Shorts hatte sie jetzt eine schwarze Strumpfhose gezogen. Es machte mich ein wenig nervös. Der Gedanke, Melanie unter ihrem Shirt, vollkommen nackig.
„Gefall ich dir Martin?“
„Mel… Oh man. Ich weiß nicht was ich sagen soll.“
„Aber du weißt doch was wir Frauen gerne hören, oder?“
„Hoffe ich doch. Du bist der Wahnsinn. Aber… Du hast einen Mann.“
„Na was denkst du denn, was ich hier mit dir vor habe?“ Sie blieb kurz stehen. Schaute mit einem aufgesetzten Erstaunen.
Mist. Hab ich mir doch wieder zu viel erhofft?
„Klar. Natürlich nichts. Du… ich muss dringend los.“
„So schnell Martin. Hast noch ne Verabredung mit, wie hieß sie noch gleich…?“
„Frau Krämer“, schoss es aus mir raus, obwohl ich nicht wusste warum.
„Aber. Nein. Das habe ich natürlich nicht.“
„Schade für dich. Hat sicher Spaß gemacht mit ihr. Du warst so voll bei der Sache. Hast es der alten richtig besorgt. Die war ja so feucht und glitschig wie ne nasse Pussy. Sry. Katze mein ich natürlich.“ Wieder dieses freche Glucksen.
„Mel. Bitte behalte es für dich, ja.“
„Und dein Schwanz sah so gut aus. Mächtig und verführend.“
Sie stand jetzt direkt vor mir. Ihre Hand griff mir in den Schritt. Sanft und zärtlich. Mein erigiertes Glied glitt sanft in ihren Händen.
„Oh Gott. Mel. Ich glaube wir sollten nicht…“
„Und wie wir sollten Martin. Ist doch niemand hier. Keiner erfährt irgendwas. Und versuch mir nicht weiß zu machen, dass du es nicht willst. Sei kein Schlappschwanz Martin. Davon habe ich schon einen zu Hause.“
Ich verstand es. Und ich wollte sie, mehr als alles andere.
Mit meinen Händen griff ich an ihre Taille. Ich hob sie nach oben und setzte sie auf den Tisch. Mit beiden Händen drang ich unter ihr Shirt und knetete ihre puffigen Brustwarzen.
Wow. Wahnsinn. Welch ein Gefühl.
Melanie bearbeitete meinen Schwanz durch die dünne Sporthose. Der Schaft ragte unter den Boxershorts hervor und bahnte sich den Weg nach oben, in die Freiheit.
Leidenschaftlich legte ich meinen Lippen auf ihren zarten Mund.
Sie wurde etwas wilder und küsste mich mit einer Leidenschaft, die sie scheinbar seit Ewigkeiten vermisste.
Beim Küssen riss sie die Arme nach oben und signalisierte, das sie ihr Shirt loswerden wolle. Da waren sie.
Die pinken Nippel. Ein aufgerichteter Warzenhof, mit leichten Pünktchen darauf.
„Gefallen sie dir Martin? Mein Mann steht nicht so drauf. Zu unweiblich sagt er immer. Blödes Arschloch.“
Als sie den Satz beendete setzte sie sich auf meinen Beckenknochen und vergrub ihre Zunge noch leidenschaftlicher in meinem Mund. Sie ließ mich nicht antworten und ich spürte wie sie ihre zarten Brustwarzen an meinen Körper presste.
„Bring mich nach nebenan. Und dann fick mich. Fick mich so, wie deine Frau Krämer. Mach mich richtig nass Martin…“
Ich tat alles was sie wollte.
Auf der Behandlungsbank im Nebenzimmer legte ich sie ab. Zog mein Shirt über den Kopf und warf es in die Ecke. Mit beiden Händen griff ich ihre Shorts, auch die flogen zu meinem Shirt. Genauso wie die Strumpfhose und ihre Schuhe.
Ihre Socken ließ ich an den kleinen Füßen. Homer Simpson war darauf abgebildet und irgendwie mochte ich Homer.
Aber nur kurz war ich abgelenkt denn dann erkannte ich, dass Melanie ohne Slip in die Praxis kam. Ihr Intimbereich, glatt rasiert. Die Haut weich und zart. Ihre Schamlippen waren knackig und drängten sich dicht aneinander. Die von Frau Krämer hingen, aneinander reibend nach unten. Es war der Hammer. Aber die von Mel brachten mich, – beinahe nur vom anschauen, zum Orgasmus.
Auch ihre äußeren Lippen waren ein wenig geschwollen. Und als sie ihre Beine ein Stück weiter öffnete, waren sie immer noch fest aneinander gepresst. Wie ein Sandwich nur in senkrechter Position.
Sie strich ihren Finger genussvoll durch den Mund und führte ihn dann zwischen diese fleischigen Schamlippen. Ein schmatzendes Geräusch hing leicht in der Luft. Dann ihr verführendes Gestöhne.
„Komm Martin. Fick mich endlich. Oder willst du, das ich verrückt werde?“
Wieder ließ sie mir keine Zeit zum antworten, griff den Bund meiner Hose, zog diese, gemeinsam mit meinen Shorts nach unten und wichste an meinem harten Schwanz.
Melanie fiel auf die Knie, streifte meine Vorhaut nach hinten und lutschte genüsslich an meinem Penis.
„Wow. Martin. Riecht sogar ein bisschen nach deiner Lady.“
Gerötet verdrehte ich die Augen nach oben. So sehr nahm sie mir die Sinne.
„Ich steh drauf“, sagte sie mit vollem Mund während sie sich schmatzend daran befriedigte.
Immer weiter. Wieder und wieder steckte sie ihn in ihren Mund.
Ihr Speichel tropfte auf den Teppich.
Dann drehte sie sich auf den Bauch. Die gleiche Position, die am Vormittag schon Frau Krämer einnahm.
„Bitte. Fick mich endlich.“
Langsam führte ich meine Spitze an ihre engen Lippen.
Melanie war klitschnass. Ihr Schleim legte sich sofort auf meine glühend-rote Spitze.
„Sei nicht zu sanft Martin. Steck ihn rein.“
Das tat ich. Und als mein gesamter Schaft in ihr steckte, spürte ich ihre anspannende Beckenmuskulatur. Sie presste ihre ganze Leidenschaft, ihren ausgehungerten Intimbereich gegen mich. Mel bewegte sich, – auf der Bank lehnend, vor und zurück.
Ihre Muskulatur immer noch fest um mich herum.
Meine Eichel pulsierte so sehr. Sonst konnte ich das immer kontrollieren, nur diesmal hatte sie das Ruder übernommen.
„Fass meine Titten an Martin. Knete sie, wie bei der Lady.“
Auch das tat ich liebend gerne. Mit Daumen und Zeigefinger umrundete ich ihre Warzenhöfe. Die kleinen spitzen Warzen drangen hervor, und auch die bezog ich in mein Spiel mit ein.
Mel wurde immer lauter. Stöhnend drang ihre liebliche Stimme durch den Raum. Wahrscheinlich auch über den Flur, denn die Tür stand meterweit offen.
Wie konnte sie nur so ausgehungert sein?
„Komm. Machs mir. Komm…“
Ihre Leidenschaft fesselte mich.
Auch ich stöhnte, und zwar heftig. Für einen kurzen Moment dachte ich, es würde zu lange dauern. Ich hatte all meinen Saft in Frau Krämer geschossen. Doch das Gefühl, des aufsteigenden, kochenden Spermas, drang durch meine Eier.
„Mel. Mach langsam. Ich spritz gleich in dich hinein.“
„Mach Martin. Ich will deinen Saft in mir haben. Mach es so, wie bei der alten. Aber fick mich härter.“
Meine Bewegungen wurden kräftiger. Ein klatschendes Geräusch gesellte sich zum Stöhnen dazu. Ihr knackiger Arsch klatschte gegen meine Oberschenkel.
Er war fest, hatte die Form eines Apfels. Die Backen durchtrainiert und zwischen den festen Muskeln erkannte ich den Schleim, der aus hier hinaus presste. Und der mich so herrlich in sie gleiten ließ.
„Mach weiter Martin. Ich- ich komm mit dir… Oh Gott…“
Der Moment war gekommen, an dem ich es nicht mehr aufhalten konnte.
Meine Ladung presste in sie hinein. Und in dem Moment als ich wieder einigermaßen zu Atem kam, drückte sie ihre Scheidenmuskulatur nochmals zusammen. Auch sie kam jetzt. Und zwar so sehr, das ihre Beine nachgaben. Melanie sackte stöhnend auf die Liege. Ich spürte wie die Bank meine Hände fester an ihre Möpse presste.
„Oh mein Gott Martin…“
Mehr sagte sie nicht. Völlig sprachlos stand ich hinter ihr. Melanie mit meinem Schwanz in ihr drin. Die Steifheit ließ kein bisschen nach, so wie es nach dem wichsen immer der Fall ist.
„Lass ihn noch einen Moment drin mein Stecher, ja?“
„Kl-klar. Ich kann mich eh nicht bewegen.“
Melanie lachte und und sah zufrieden aus.
Ich hatte kurz Sorge, sie würde es bereuen, aber ihre Zufriedenheit bereitete mir ein gutes Gefühl.
„Das hat echt Spaß gemacht Martin. Jetzt muss ich aber dringend nach Hause. Ich sagte meinem Mann, ich wäre schnell wieder da. Aber bestimmt interessiert es ihn sowieso nicht.“
„Aber. Das-das bleibt doch unter uns Mel, oder?“
„Was denkst du denn? Schließlich will ich ja nicht, das er dir was tut mein Hengst.“
Schmatzend zog sie meinen Schwanz aus ihrer engen Vagina. Das Sperma tropfte auf den Fußboden.
Mein Glied stand immer noch wie eine Eins.
„Du kriegst wohl nie genug, oder? Er steht ja immer noch.“ Sie legte sanft den Finger auf die Spitze und federte ihn hoch und runter.
„Ja. Kann schon sein.“
Zärtlich küsste sie mich, nachdem sie ihre Klamotten beisammen hatte.
„Können wir das denn mal wiederholen?“, sagte ich.
„Mal schauen Martin. Hat Spaß gemacht. Und ein Loch haben wir ja noch gar nicht benutzt.“ Kichernd ging sie aus dem Raum.
„Bis morgen mein Hengst“, rief sie in den Raum hinein und wieder winkte sie mit der rechten Hand über ihrem Kopf.
Der Flur war beleuchtet. Wahrscheinlich der Bewegungsmelder als Mel verschwand. Doch ein Räuspern kam aus der Sitzplatzecke hervor, den die Patienten als Wartebereich nutzten.
Die Reinigungskraft wischte den Staub von den Regalen. Sie starrte mich an. Glotzte auf meinen Schritt und in dem Moment bemerkte ich, das nur Melanie ihre Klamotten zusammen suchte. Meine waren im Raum verteilt und die Putzfrau schaute auf meinen knallharten Schwanz, der tropfend und mit Schleim bedeckt, nach oben stand. Kopfschüttelnd drehte sie sich in die andere Richtung und fuhr mit ihrer Arbeit fort.
Leider gab es kein weiteres Abenteuer mit meiner Kollegin Melanie. Die Turnerin/Tänzerin mit dem Wahnsinnskörper. Mit der glatt rasierten, engen Muschi. Der weichen, gebräunten Haut. Ihren puffigen Nippeln und diesen festen, nach vorne stehenden Brüsten. Ich schaltete wieder auf Handbetrieb. Denn auch keine Patientin gab sich mir hin. Und von allein die Initiative ergreifen, war sehr gefährlich.
Ich liebte meinen Job und wollte ihn behalten.
Ein paar Mal in der Umkleide konnte ich meiner Fantasie freien Lauf lassen, während Mel sich umzog und mir ihren knackigen Hintern in hautengen Leggings präsentierte.
Aber ihr Körper änderte sich. Der straffe, flache Bauch wölbte sich ein wenig. Nur ganz dezent und mir fiel es eigentlich gar nicht auf. Aber ihr T-Shirt spannte mehr, und ihre festen Brüste schienen größer zu werden.
Einige Monate nach unserem Abenteuer kam ich den Aufenthaltsraum und eine hellblaue Torte stand auf dem Tisch.
Irgendjemand hat wohl wieder Geburtstag, dachte ich. Doch als ich bemerkte wie alle Kollegen in unserer Praxis Melanie umarmten und sie beglückwünschten wusste ich, das niemand Geburtstag hatte.
Verdammte Scheiße!!

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