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“Wir wissen wer ihr seid” Teil 3




Auszug aus dem Buch “Wir wissen wer ihr seid” Teil 3 Jetzt bei Amazon zu bekommen. Die anderen Teile sind auch schon zu haben und jetzt viel Spass beim lesen.

Diese Erzählung erzählt die Geschichte von einem jungen Mädchen. Ich habe sie zur Mahnung aufgeschrieben. Ich hoffe es geht ihr gut, wo immer sie auch ist!
„Ich habe dir tausendmal gesagt, du sollst keine Bilder, von dir, in das Netzt stellen. Was hast du dir dabei gedacht? Ausgerechnet von unserem Badeurlaub und noch dazu im Bikini. Bist du jetzt bescheuert? Das bleibt für immer im Netz und jeder kann es sehen!“ Papa ist am toben und ich habe keinen Plan was los ist. Da komme ich nichts ahnend aus der Schule und der fährt mich an, als ob ich was verbrochen hätte.
„Ich habe nichts hochgeladen und schon gar nicht ein Bikinibild!“ Bei meiner Figur ja auch nicht möglich, ohne dass ich mich blamieren würde. Mit meinem Babyspeck auf den Hüften, will das doch keiner sehen.
„Ach und jetzt willst du mir auch noch erzählen, dass du das nicht bist?“ Er hält mir sein Handy vor die Nase und ich schaue drauf. Ich sehe das er Instagram offen hat und ich sehe ein Bild von mir wie ich mit Bikini am Strand von Griechenland stehe. Das war diesen Sommer und an die Situation kann ich mich erinnern. Nur wer hat das Bild gemacht? Papa wischt das Bild zur Seite und ein neues kommt. Wieder ich, nur diesmal von vorn und ich beuge mich gerade nach unten. Ach du Scheisse, da sieht man meine Brüste. Noch ein Bild und diesmal ist mein Po zu sehen. Wer hat die gemacht und wozu? Papa ist sauer und ich kann ihn auch ein wenig verstehen, solche Bilder von mir hätte ich niemals hochgeladen. Ja ich bin bei FB und Instagram aber da sind nur Bilder wo nicht so viel Haut zu sehen ist. Das übliche halt, Bilder vom Sportverein, dem Konzert und von meinem Freundeskreis. Nichts was irgendwie anrüchig wäre oder mir später Ärger einbringen würde. Ich bin ja nicht doof, meine Eltern sind auch auf den Plattformen aktiv und würden es sofort mitbekommen. Wie kommen die Bilder aber bitte zu Instagram?
„Na was ist? Bist du das?“ Er macht die einzelnen Bilder zu und ich kann den Eintrag lesen.
14 Jahre jung und dahinter die Deutschlandfahne
„Ja das bin ich und ich hab die nicht gemacht. Schau dir die doch mal an. Sehen die aus wie Selfies? Die hat jemand gemacht und dann reingestellt. Da muss doch ein Benutzername stehen, ich war es jedenfalls nicht. Außerdem warum sollte ich mein Alter drunter schreiben und das ich aus Deutschland bin? Meine Freunde wissen woher ich komme und somit wäre es doch sinnlos. Ich würde doch eher sowas wie, schöner Urlaub in Griechenland, schreiben.“ Das ist doch offensichtlich! Papa sieht mich an und scheint angestrengt zu überleben.
„Na dann hast du dir halt ein zweites Profil zugelegt!“ Er hat es immer noch nicht verstanden!
„Papa warum sollte ich das machen? Wie bitte soll ich außerdem die Bilder gemacht haben. Da hat jemand aus weiter Entfernung fotografiert. Das erste Bild von der Seite sieht ja noch ganz gut aus mit dem Meer im Hintergrund, nur schau dir doch bitte mal die anderen zwei an. Auf beiden sehe ich weder in die Kamera oder bin besonders schön zu sehen. Bei dem zweiten fallen mir sogar fast meine Brüste aus dem Oberteil und beim dritten ist mein Po zu sehen. Ich bitte dich mein Po, der ist ja wohl das letzte was ich in eine Kamera halten würde. Falls ich Bilder in dem Outfit versenden wollte würde ich das bestimmt nicht so machen. Für wie blöd hältst du mich eigentlich?“
„Ach und wer ist das dann? Hier schau der Benutzername ist dein Vorname und zufällig dein Geburtstag. Das ist doch kein Zufall.“ Wieder zeigt er mir sein Handy und leider hat er recht. „Wer außer uns kann das den gewesen sein? Nur du, Mama und ich waren da unten. Ich glaube nicht, dass Mama solche Bilder von dir in das Netz stellen würde und ich war es nicht. Denk mal nach, da bleibt nicht viel Auswahl, oder?“ Überlegen sieht er mich an.
„Verdammt ich war es aber nicht und das kannst du mir glauben oder du lässt es!“ Ich gehe auf mein Zimmer und schalte meinen Rechner an. Wer hat die gemacht? Ich gehe den ganzen Urlaub in Gedanken nochmal durch. Das erste Bild kann eigentlich nur gewesen sein als ich mal allein am Strand gelaufen bin und die Pause bei den Felsen gemacht habe. Doof nur das ich eben allein war und kein anderer dabei war. Die anderen zwei sind vom Strand als wir zu dritt schwimmen waren. Da war auch keiner mit Kamera dabei, wobei die auch mit Sicherheit nicht offen gemacht wurden. Den Bikini hatte ich immer an, daran kann ich den Strandtag nicht feststellen. Das erste Bild muss am dritten Tag gewesen sein, nur da war ich allein am Strand unterwegs. Was haben Mama und Papa mir eine Moralpredigt gehalten als ich zurückkam. Sowas solle ich nie wieder machen und wir wären in einen fremden Land und da ist es nicht so sicher wie in Deutschland und und und . Viele Gründen für eine 14-jährige es doch zu tun. Es war ein Abenteuer und ich fühlte mich frei. Einmal nicht bei Mami und Papi auf der Decke sitzen und irgendwas Sinnloses spielen. Wie mich das genervt hat. Komm wir spielen Monopoly oder Mensch ärgere dich nicht, hallo ich bin keine 10 Jahre mehr. Meist habe ich mich dann hinter einem Buch versteckt und sie haben mich in Ruhe gelassen. So bringt das nichts. Anderer Versuch, wer dort unten wusste meinen Namen und mein Geburtstag? Eigentlich keiner! Oder doch? Aber das kann nicht sein das der sowas macht. Da war doch dieser Junge aus Österreich. Henry hieß der doch und mit dem habe ich doch am Hotelpool gequatscht. Der war auch mit seiner buckligen Verwandtschaft da und wollte ab nächstes Jahr nicht mehr mit denen mitfahren. Laut seinen Erzählungen war er aus der Nähe von Salzburg und 17 Jahre gewesen. Wir haben drei oder vier Nachmittage zusammengesessen und viel erzählt. Eigentlich hat er viel erzählt. Ich schätze mal von 10 Stunden war er allein 8 am erzählen. Jetzt fragst du dich was ein Junge solange erzählen kann. Einfach alles über sich und die Urlaube mit seinen Eltern. Die waren ganz schön rumgekommen und müssen wohl auch gut Geld haben. Schade eigentlich das er schwul war und so überhaupt nichts mit Mädels anfangen konnte. Würde ein Schwuler Bilder von mir im Bikini machen? Eigentlich eher nicht und schon gar nicht von meinen Brüsten und Po! Wozu auch? Henry kann ich ausschließen glaube ich. Ein Schwuler, der sich an Bildern von Mädchen aufgeilt ist ja wohl eher Unsinn. Wer noch? Wem hab ich erzählt wie ich heiße und wie alt ich bin? Ich sitze in meinem Zimmer und zerbreche mir den Kopf. Die Susanne aus dem Zimmer gegenüber? Die war aus Berlin und eine richtig nette Person. Eigentlich die einzige mit der ich reden konnte, zu mindestens vom Alter her. Die war auch allein auf Reise und total cool. Mama hat sogar erlaubt das ich mit ihr in die kleine Stadt durfte und wir hatten einen schönen Tag ohne Eltern und generve. Mama und Papa waren sich an dem Tag so komische Ruinen am Anschauen, absolut nicht mein Ding. Mir hatte es Spaß gemacht lieber mit Susanne shoppen zu gehen. Das war am dritten Tag und die hat mir auch den schönen Bikini gekauft. Ein Tag später ist sie wieder abgereist und somit ist sie auch aus dem Kreis der Verdächtigen raus. Wer hat die Bilder gemacht? Ich habe keine Ideen mehr und komm auch nicht weiter. Es klopft an der Tür. Will der mir jetzt weiter einen Vortrag halten oder was möchte der Herr Vater von mir. Es ist nicht Papa, sondern Mama kommt in mein Zimmer.
„Hat Papa mit dir geredet?“ Fragt sie und setzt sich zu mir.
„Ja hat er und ich habe die Bilder nicht hochgeladen. Ich habe auch keine Ahnung wer das war. Ich überlege schon die ganze Zeit und komme nicht drauf.“ Sage ich etwas genervt.
„Ich habe sie auch erst jetzt gesehen und die wurden wie du gesagt hast aus der Weite aufgenommen. Selfies sind das nicht. Was mich stört das der oder die wussten wann du Geburtstag hast und deinen Namen. Hast du das irgendjemanden erzählt.“ Mama sah mich besorgt an. „Den Namen kann man ja aufschnappt haben, falls die Person uns belauscht hat. Das mit deinem Geburtstag ist es was mich stört. Wer in Griechenland kennt deinen Geburtstag?“
Ich erzähle ihr von Henry und erinnere sie an Susanne. Sie hört mir aufmerksam zu und schüttelt den Kopf.
„Ein Schwuler und die aus Berlin, ich glaube nicht, dass die was damit zu tun haben. Aber ich und Papa glaube dir das du damit nichts zu tun hast. Das ist wohl nur ein Spanner, der dich fotografiert hat und durch Zufall mitbekommen hat das du aus Deutschland bist.“ Sagt sie darauf.
„Aber woher weiß der meinen Namen und den Geburtstag?“ Fragend sehe ich sie an.
„Der Name ist einfach, er kann ihm vom Hotel haben und den Geburtstag hat er von FB. Das ist jetzt nicht schwer. Er sagt einfach er hat gesehen wie du was verloren hast und fragt im Hotel nach deinen Namen. Muss er nicht mal. Er kann auch sagen, dass Papa oder ich was verloren haben und der Rest ist FB.“ Mama kannte sich besser mit FB und co aus.
„Also darf ich heute bei Biene schlafen?“ Mit treuherzigem Blick sehe ich Mama an.
„Natürlich und ich soll dir von Papa sagen das er dir nicht sauer ist. Er hat halt Angst um seine kleine Prinzessin. Soll ich dich rüberfahren zu Biene?“ Bloß gut das ich Mama habe und die es immer schafft Papa zu beruhigen.
„Nein ich fahre mit der U-Bahn und den Rest kann ich laufen. Danke trotzdem, lieb von dir.“ Ich gebe ihr ein Küsschen auf die Wange und fang an zu packen. Zwei Nächte bei Biene wird bestimmt der Hammer.
Ich bin auf dem Weg zur U-Bahn und neben mir hält ein Benz. Was will der den? Ich beuge mich runter und da sitzt Susanne und lächelt mich an.
„Ich glaube es ja nicht! Was machst du den hier. Was ein Zufall. Wie geht es dir den?“ Sie freut sich genauso wie ich sie zu sehen.
„Na ich wohne hier und was machst du hier?“ Frage ich sie.
„Ach die Arbeit halt was sonst. Ich habe hier zu tun und da sehe ich dich die Straße langlaufen. Man hab ich mich gefreut. Ich hatte doch vergessen dir meine Handynummer zu geben und jetzt das. Kann ich dich mitnehmen?“ Sie scheint sich wirklich zu freuen das sie mich getroffen hat.
„Ich will zu einer Freundin und wenn du magst kannst du mich ja hinfahren. Wir können unterwegs noch quatschen.“ Antworte ich und freu mich nicht in der Stinger-U-Bahn fahren zu müssen.
„Ja gern und unterwegs können wir noch was trinken, steig ein.“ Sie macht von innen die Tür auf und ich steige auf den Beifahrersitz. Von hinten kommt die Hand von Henry, der sich da versteckt hat, mit einem Tuche vor mein Gesicht und eh ich etwas sagen kann werde ich ohnmächtig.
Aus dem Polizeibericht:
Zeugen haben gesehen wie sie in einen Benz gestiegen ist und das Fahrzeug konnten wir finden. Es wurde Tage vorher in einer anderen Stadt gestohlen. Über die Täter ist nichts bekannt …

Sie wussten den Namen!
Sie wussten den Geburtstag!
Der Rest war FB und Instagram! (Sportverein, Schulklasse, Stadt und Wohnumfeld)
Der neue Besitzer des Mädchens hat sie jetzt und sie ist irgendwo auf dieser Welt!

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