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Alisha – Transformartyre: Das Pfingst-Martyrium 09




Alisha – Transformartyre: Das Pfingst-Martyrium 9 (Äquilibrium. Wie oben, so unten)

— Überarbeitet und alle drei Teile zusammengefügt

„Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt“ (Friedrich Schiller)

[Es handelt sich bei dieser Geschichte und allen folgenden Teilen um extreme Rollenspiel-Fantasien aus dem BDSM-und Tabu-Bereich. Obwohl Fiktion, ist Consent in der Geschichte die Voraussetzung und zwar für ALLES was passiert. Das bitte ich zu beachten, um Missverständnisse zu vermeiden. Safe, sane and consensual!]

Teil 1: Sonntag-Nachmittag

Alisha schlief wie eine Tote bis weit in den Nachmittag hinein und ich hütete mich, sie zu wecken. Nach den Exzessen des gestrigen Tages hatte sie jede Minute Schlaf reiflich verdient – und nötig. Es war schon gegen 5 Uhr morgens gewesen, als ich Alisha ins Bett gebracht hatte und sie, glücklich aber zu Tode erschöpft, eingeschlafen war. Ich hatte noch eine Weile wach gelegen, während mir Gedanken im Kopf umhergingen. Nicht nur die Bilder davon, was an diesem Samstag alles geschehen war, sondern auch die Frage, was der Sonntag uns bringen würde. Und mit diesen Gedanken erwachte ich auch.

Ich ließ Alisha schlafen, griff meine Hose und ein Hemd, und schlüpfte leise aus dem Zimmer. Im Flur zog ich mich an, besuchte kurz die Toilette und ging dann ins Wohnzimmer.

Sophia lag entspannt auf dem Sofa, eine Tasse Kaffee auf ihrem Bauch balancierend, und schaute sich die Videos der gestrigen Exzesse auf meiner Digitalkamera an. Sie lächelte, als sie mich sah, und rückte ein Stück zur Seite, damit ich mich setzen konnte. Ich holte mir ebenfalls einen Becher Kaffee und ließ mich neben ihr nieder.

„Na, schläft sie noch? Die Ärmste muss ganz schön erschöpft sein nach dem Programm gestern!“

Ich nickte und warf einen Blick auf die Kamera, sah Alisha mit Attila auf dem Sofa. Es war immer noch schwer zu glauben.

„Ja, sie schläft wie ein Stein. Kein Wunder. Das war anstrengend wie ein Marathonlauf. Aber sie ist auch nicht zu stoppen, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat. Da kenne ich sie mittlerweile gut genug.“

Sophia lachte: „In der Tat, sie ist ein wirklich außergewöhnlicher Mensch.“

Ich fragte sie, wo die anderen waren. Alain war wohl draußen bei den Rindern, die anderen drehten eine Runde mit den Hunden durch den Wald. Da also alle abwesend waren, teilte ich erst einmal nur Sophia meine Gedanken über den möglichen Ablauf des heutigen Tages mit. Sie war sofort Feuer und Flamme und versicherte mir, dass auch die anderen begeistert sein würden.

Auf dem Esstisch war Frühstück vorbereitet und daher aß ich erst einmal eine Kleinigkeit. In der Zwischenzeit kam Alain wieder, der sofort von Sophia mit meinem Anliegen konfrontiert wurde. Auch er war begeistert und begann sofort, mit seiner Frau Ideen auszutauschen.

Ich wartete noch auf die anderen drei, die auch bald zurückkehrten. Wir begrüßten uns, dann unterbreitete ich ihnen meinen Vorschlag. Lothar hatte ich sofort im Boot, Gerd und Natalya hatten erst noch ein paar Rückfragen. Ich merkte, dass mein Anliegen ihnen Überwindung kosten würde, dass es sie in unbekanntes Terrain führte. Obwohl – unbekannt sicherlich nicht. Eher würde es sie zwingen, über ihren Schatten zu springen und sich auf etwas einzulassen, was in dieser Form für sie nicht einhundertprozentig zu kontrollieren war.

Sophia, auf ihre unnachahmliche Art, sprang mir bei und redete auf die beiden ein, bis sie sich überzeugen ließen, wenngleich unter dem Vorbehalt, dass für sie die gleichen Bedingungen gelten würden, die auch bisher unser Spiel angeleitet hatten. Dies war selbstverständlich. Dann gaben sie ihre Zustimmung.

Der heutige Tag, soviel war sicher, würde ein paar Überraschungen bereithalten.

Ich ging zurück in unser Zimmer und öffnete leise die Tür. Alisha lag auf dem Rücken, den rechten Unterarm über ihre Augen drapiert, und schlief weiter tief und fest. Vermutlich aufgrund der Wärme, die die mittägliche Pfingstsonne ins Zimmer trug, hatte sie die Bettdecke weggeschoben, die nur noch einen Teil ihres Körpers bedeckte. Sie trug ihr Satin-Nachthemd, dessen linker Träger heruntergerutscht war und eine weiße Brust entblößte, die von Striemen und Kratzern gezeichnet war.

Ich ließ mich vorsichtig neben ihr nieder und strich mit dem Zeigefinger sanft über ihren Oberschenkel, wobei ich den dünnen Stoff ihres Nachthemds nach oben schob. Auch ihre Beine trugen teils heftige Male als Nachweis über die Intensität der letzten zwei Tage. Ich merkte, wie die Berührung in ihr Bewusstsein drang und sie langsam aus dem Reich des Schlafes zurücksank. Erst war es ein leichtes Zucken, dann ein sachtes Seufzen. Ich setzte nun beide Hände auf ihre Schenkel und glitt weiter nach oben, schob den Stoff über ihre Scham. Ihr Duft kam mir mächtig entgegen, erfüllte mich sofort mit gieriger Lust.

Meine Hände fanden Alishas Brüste und zu ihrem Stöhnen drang ich mit meiner Zunge zwischen ihre Schamlippen. Ihre Hände tasteten nach mir und schlossen sich um meinen Kopf, pressten mich in ihren Schoß, während ihr Atem tiefer und lauter wurde. Sie war innerhalb von Sekunden feucht geworden. Ich leckte sie, drang mit Zunge und Fingern in sie ein, saugte an ihrer Klitoris. Sie atmete tief in ihren Bauch, der sich schneller und schneller hob und senkte. Ihre Finger krallten sich in meine Haare, einige ihrer Fingernägel drückten schmerzhaft in meine Kopfhaut, es war mir egal. Ich hatte nur einen Gedanken, sie mit dem Mund zum Orgasmus zu bringen, bis sie auf meinen Lippen zerfloss.

Ich spürte, wie es sich bei ihr näherte. Ihr Stöhnen wurde spitzer, ihre Muskeln spannten und lösten sich rhythmisch, während sie mich mit den Händen immer fester auf ihre Pussy presste, mich förmlich über sich rieb. Ich hatte ihre Klitoris fest zwischen den Lippen, zog und saugte an ihr, während Zeige- und Mittelfinger tief in ihr waren und zustießen; wusste, wie wahnsinnig sie diese doppelte Stimulation machte. Und dann kam sie, einer Eruption gleich, presste meinen Mund auf ihre zuckende, klatschnasse Vulva, der ganze Körper von Muskelkontraktionen erschüttert. Sie schrie und lachte gleichzeitig, vor Lust und Freude, so in den Tag geholt zu werden.

Ich befreite mich aus ihrem Griff und grinste sie zwischen ihren Schenkeln heraus an. „Guten Morgen, du Schlafmütze. Ich hoffe, du hast dich gut erholt!“ Sie lachte, immer noch heftig keuchend. „Ich bin auf jeden Fall gut aufgewacht, womit habe ich das verdient?“ Ich leckte noch ein paar Mal über ihre nasse, warme Scham. „Du hast das immer verdient, dafür braucht es keinen Anlass.“ Alisha seufzte und zog mich an den Haaren hoch zu sich, bis unsere Lippen sich fanden. Wir versanken in einen leidenschaftlichen Kuss, meine Lippen noch imprägniert mit ihrem Geschmack, der sie nur noch wilder zu machen schien.

Ihre Hand rutschte zwischen uns und griff nach meinem Schwanz. Sie begann ihn zu reiben und schnell war er hart und feucht zwischen ihren Fingern. Sie keuchte und hauchte mir ins Ohr: „Los, fick mich Baby, fick mich hart bis du kommst.“

Sie küsste mich feucht und biss mir in die Unterlippe. Rasende Geilheit durchflutete jede Faser meines Körpers. Ich rutschte über sie, schob mit den Knien ihre Schenkel auseinander und drang mit einer Bewegung in sie ein. Alisha stöhnte auf und fasste mich fest am Po, presste mich auf sich. Meine Hände umfassten ihren Kopf, drückten ihn in die Matratze, krallten sich in ihre Haare. Dann fickte ich sie mit harten, tiefen Stößen, unsere Münder weiterhin auf- und ineinander verbissen.

Wir waren ein eingespieltes Team. Ich kannte ihre Lust darauf, nach einem oralen klitoralen Orgasmus noch einen vaginalen Höhepunkt zu erleben, und wusste, wie es sie erregte, wenn ich sie dabei fickte, als ob sie eine Sexpuppe sei, ein Instrument nur zur Befriedigung meiner Lust. Meine Stöße waren brutal und drängten sie in die Matratze, das Bett knarzte und stieß gegen die Wand, jeder im Haus würde mitbekommen was wir gerade taten. Doch es war egal, es zählte nur unser Verlangen in diesem Moment.

Nach ein paar Minuten warf ich sie um, auf den Bauch, und drang wieder in sie ein. So fickte ich sie weiter, während ich mit meinem schwereren Körper auf ihr lag und sie nach unten drückte. Es war eine Stellung, die sie liebte und die sie garantiert und heftig kommen ließ. Daher dauerte es auch nicht lange, bis sie wimmernd und japsend ihren zweiten Höhepunkt erlebte. Diesmal liefen ihr Tränen aus den Augen. Ich intensivierte meine Stöße und brachte mich ebenfalls zum Orgasmus. Heftig keuchend pumpte ich meinen Samen in sie hinein, jede Konvulsion durchflutete mich mit Endorphinen, während Alisha meinen Schwanz mit den Muskeln ihrer Vulva massierte, bis der letzte Tropfen in sie hineingelaufen war.

Erschöpft, glücklich und schweißüberströmt fielen wir nebeneinander aufs Bett.

Alisha grinste und schaute mich an: „Also wirklich, was für ein Start in den Tag. Du heckst doch irgendwas aus, oder?“ Ich lachte zurück und schnippte ihr mit dem rechten Mittelfinger gegen eine Brustwarze. „Ich weiß nicht wovon du sprichst!“ Sie schrie spitz auf und schlug mir dafür mit dem Kopfkissen ins Gesicht. „Du kannst doch eh nicht lügen, versuch es also erst gar nicht. Los, sag schon, was ist hier los?“

Ich schaute sie an, wieder ernst. „Erinnerst du dich an unser Gespräch gestern? Als wir über das Teilen von Erfahrungen gesprochen haben? Ich habe gestern Abend und heute Morgen lange darüber nachgedacht. Und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es eine gute Idee wäre für den heutigen Tag, um unseren Besuch hier abzurunden.“ Alisha stand noch etwas auf dem Schlauch. „Was genau meinst du damit?“

„Was ich meine ist folgendes: ich fände es schön, wenn der heutige Tag unter dem Zeichen des Rollentausches steht. Das heißt, dass du diejenige sein wirst, die bestimmen kann, was wir tun und vor allem, wer was mit wem tut. Du wirst heute die Herrin der Zeremonie sein, und wir alle deine Untergebenen. Wachs in deinen Händen. Was hältst du davon?“

Alisha schaute mich an, noch mit einem Anflug von Skepsis im Gesicht. „Du meinst, ich kann vollkommen frei entscheiden, was ich mit euch machen will?“ Ich antwortete: „Ja, vollkommen. Es gelten die gleichen Regeln wie vorher auch, aber ansonsten hast du komplett freie Hand.“ Alishas Augen begannen zu leuchten. „Mit allen? Auch mit dir?“ Ich nickte. Das Leuchten wurde zu einem blitzenden Lächeln. „Oh ja, das gefällt mir! Das gefällt mir sehr!“

Während wir gemeinsam duschten, erklärte ich Alisha, dass die anderen bereits allesamt zugestimmt hatten. Sofort verfiel Alisha in wildes Assoziieren, was sie mit wem anstellen könne. Ich steuerte ein paar Ideen bei, auch was mich selbst betraf. Natürlich war das Ganze nun sehr spontan und ungeplant und würde viel Improvisation nötig machen. Doch machte ich mir in dieser Hinsicht keine Sorgen um Alishas Kreativität. Was Gerd betraf, hatte sie sogar wie mit der Pistole geschossen eine Idee, womit sie ihn aller Voraussicht nach an seine Grenzen bringen könne. Es war ein krasser Vorschlag und ich war mir nicht sicher, ob Gerd sich dafür bereit erklären würde. Auf jeden Fall versprach der heutige Tag eine geballte Ladung Unterhaltung.

Nach dem Duschen bat mich Alisha, den anderen ein paar der Vorschläge von ihr zu unterbreiten. Ich übernahm die Rolle des Boten, während Alisha sich ankleidete und schminkte. Als ich ins Wohnzimmer kam, wo bereits wieder die erste Flasche Crémant auf dem Tisch stand, erwarteten mich die anderen mit grinsenden Gesichtern. Natalya sprach es aus: „Ihr zwei habts aber ganz schon krachen lassen, hier sind die Bilder von den Wänden gefallen!“ Ich musste lachen, die anderen stimmten ein. „Das tut mir leid, das ist wirklich sehr unschicklich von uns, euch mit unserem Sex zu belästigen.“ Sophia kicherte: „Ja genau, ohne uns dazu zu holen! Das ist unverzeihlich!“

Ich zwinkerte ihr zu: „Es wird nie wieder vorkommen, versprochen! Dafür habe ich gute Nachrichten. Ich habe mit Alisha gesprochen und sie ist sehr begeistert von meinem Vorschlag. Sie hat auch schon viele Ideen, was sie mit euch anstellen will. Für einige von uns wird es ernst werden, befürchte ich. Sie kommt gleich zu uns, nachdem sie sich fertiggemacht hat, dann kann es losgehen.“

Meine Ankündigung stieß auf freudiges Interesse. Natalya fragte mich, ob es irgendwelche Vorbereitungen zu treffen gäbe. Dazu konnte ich allerdings nichts Genaues sagen: „Eigentlich nicht, ich denke, dass Alisha frei improvisieren wird. Alles Weitere wird sich im Spiel ergeben.“ Dann erläuterte ich kurz Alishas erste Gedanken zum Spielverlauf. Als ich Gerd erwähnte, ging ein Raunen durch die Runde. Er hörte mir zu und rieb sich das Kinn dabei. Sein Blick war schwer zu lesen – eine Mischung aus Skepsis, Neugier und Geilheit. Dann nickte er mit dem Kopf. Natalya schaute ihn an und lachte: „Du wirst dein blaues Wunder erleben, Killer, glaub mir!“

Nach ein paar Minuten kam Alisha ebenfalls zu uns ins Wohnzimmer und wurde begeistert von allen begrüßt. Sophia lotste sie sofort zum Frühstückstisch, wo Alisha sich gierig über Kaffee, Eier und Marmeladenbrote hermachte. Es war nicht schwer sich auszurechnen, dass sie nach den gestrigen Exzessen ganz schön ausgehungert sein musste.

Sie hatte sich für den Anlass einigermaßen herausgeputzt. Ihre Haare hatte sie zu einem strammen Zopf geflochten, um den Hals trug sie ihr Nietenhalsband. Das Makeup war düster, mit starkem schwarzen Lidstrich, Smokey Eye und knallroten Lippen. Sie hatte sich für ihren Minirock aus Kunstleder entschieden, der von einem metallenen und mit Nieten besetzten Gürtel gehalten wurde. Darunter trug sie ihren Netz-Catsuit, von dem ich wusste, dass er untenrum ouvert war. Ihre Brüste wurden von einem Lack-BH gehalten, der wirkte, als ob er jeden Moment platzen müsste. Passend zur Farbe all ihrer Kleider, hatte sie sich die Fingernägel schwarz lackiert. Zur Krönung hatte Alisha ihre eleganten schwarzen Glattleder-Stiefeletten mit dem 12cm Absatz angezogen. Sie verliehen ihrem ohnehin schon beeindruckenden Outfit einen wirklich sehr dominanten Touch.

Während sie ihren Hunger stillte und mit Sophia herumalberte, schwelgten die anderen in Anekdoten und Erinnerungen an den gestrigen Abend. Alain hatte meine Filmkamera an den riesigen Fernseher der beiden angeschlossen und versorgte uns auf diese Weise mit eindrücklichen Bildern. Die Flasche Sekt hatte sich auf magische Weise wieder aufgefüllt und entsprechend gelöst war die Runde, in Erwartung dessen, was kommen möge.

Es war gegen 14 Uhr als Alisha aufstand und sich vor die versammelten Runde stellte. Sie folgte kurz einen Moment lang den Videobildern, ein verzücktes Lächeln im Gesicht, dann sprach sie zu uns:

„Ich habe es schon mehrfach gesagt seit ich hier bin, aber ich möchte es an dieser Stelle noch einmal betonen. Die letzten zwei Tage mit euch gehören wirklich zum Schönsten und Wichtigsten, was ich in meinem Leben bislang erleben durfte. Ich habe ziemlich viel emotionales Gepäck dabei, wo immer ich hingehe und das macht es nicht immer einfach. Aber ich kann doch sagen, dass ich mich noch nirgendwo so wohl gefühlt habe, wie bei euch. Dafür möchte ich euch danken!“

Liebe und Glückseligkeit strahlte ihr aus allen Gesichtern entgegen, und auch die ein oder andere Andeutung von sexueller Erfüllung, die sich der Anwesenden in den letzten 48 Stunden bemächtigt hatte.

„Die letzten zwei Tage haben mir so viel positive Energie gegeben, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, das zu beschreiben. So vieles, von dem ich seit Jahren geträumt habe, ist wahr geworden. Ganz besonders der gestrige Tag hat mir gezeigt, dass ich keine Angst haben brauche vor dem Menschen, der in mir steckt, und der befreit sein möchte. Ich weiß, dass es manchmal schwer nachvollziehbar ist, worum es mir geht, was ich suche, und warum ich all das über mich ergehen lasse. Aber bei euch habe ich durchgängig das Gefühl, dass ihr mich respektiert, für das, was ich bin. Ich fühle mich bei euch extrem geborgen. Ihr habt mir dabei geholfen, mich zu befreien, und dafür bin ich euch auf ewig dankbar.

Als ich heute Morgen aufgewacht bin“ – sie lachte und schaute mich an: „oder besser gesagt, geweckt wurde, war mir bewusst, dass ich einen großen Schritt meiner Transformation durchlaufen habe. Ich habe meine selbst gesetzten Ziele für diesen Moment erfüllt und es fühlt sich großartig und erfüllend an. Ich habe gelitten, gelernt, und bin gewachsen. Dafür danke ich euch. Und was den Abschluss gestern Abend angeht – was soll ich sagen: Es war eine neue Dimension für mich. Es macht mich unendlich glücklich, dass ich das mit euch gemeinsam erleben durfte.“

Sie machte eine kurze Pause und sah in erwartungsvolle Gesichter.

„Es wäre ein schöner Abschluss für unser Beisammensein, wenn wir für den heutigen Tag einmal die Rollen tauschen. Wie ihr gesehen habt, ziehe ich meine Kraft vor allem aus dem Erleben von Schmerzen und Erniedrigung. Das ist sehr, sehr wichtig für mich, macht aber nur einen Teil meiner Persönlichkeit aus. Es wäre mir eine große Ehre und Freude, wenn ihr euch bereit erklären würdet, dass ich heute das Heft in die Hand nehme. Ich habe wenig Erfahrung in der dominanten Rolle und würde gerne auch in dieser Hinsicht dazu lernen. Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam sehr viel Spaß haben können. Wenn ihr mir vertraut, wenn ihr Lust habt.“

Sie schaute erneut in die Runde. Sophia strahlte sie an, ihre Meinung dazu war offensichtlich. Alain und Lothar äußerten ebenfalls begeistert ihre Zustimmung. Und auch Natalya und Gerd nickten Alisha zu und signalisierten ihr OK. Ich hob meinen rechten Daumen und formte einen Kuss mit meinen Lippen. Alisha lächelte zufrieden und sah jeden von uns der Reihe nach an: „Hervorragend. Wir fangen um 15 Uhr an. Vorher könnt ihr euch noch ein bisschen auffrischen, etwas essen, und vor allem: euch vorbereiten.“

Und nach diesen Worten erklärte sie jedem von uns kurz was sie sich vorstellte, ausführlich genug, um unsere Zustimmung zu erhalten, gleichzeitig aber so offen, dass ein Moment der Überraschung bleiben würde. Ihre Ideen und Anweisungen sorgten teils für Erheiterung, teilweise aber auch für ernste Gesichter, besonders bei Natalya und Gerd. Tatsächlich nahm sie beide noch einmal zur Seite um mit ihnen unter sechs Augen zu sprechen. Wie ich vermutete, um Fragen von Intensitäten und individuelle Grenzen abzuklären. Und wie zu erwarten, gab es nach dem Gespräch keine Einwände oder Rückzieher.

Der einzige, den Alisha nicht persönlich über die geplante Behandlung informierte, war ich. Wie sie mir erklärte, wolle sie mich überraschen, sofern ich ihr dafür vertraute. Es war klar, dass diese Frage keiner Antwort bedurfte.

Alisha war in der Zwischenzeit aufgeregt durch Haus und Hof gelaufen und hatte Unmengen an Dingen zusammengetragen, die offensichtlich eine Rolle spielen würden. Teilweise hatte sie Sophia und Alain gebeten, ihr bestimmte Utensilien zusammenzusuchen.

Um Punkt 15 Uhr versammelten wir uns wieder im Wohnzimmer.
Unsere Herrin trat hinzu und inspizierte uns, die Reitgerte in der Hand.

Wir vier Männer waren komplett nackt. Natalya und Sophia trugen beide nur Strapsgürtel mit Strümpfen – Natalya aus Nylon, Sophia aus feinem Netz.

Alisha schien zufrieden. Sie lächelte. Dann herrschte sie uns an: „Auf die Knie, Sklaven!“

Wir gehorchten.

Aus einer kleinen Stofftasche holte Alisha nun sechs Halsbänder hervor. Zwei davon gehörten ihr, der Rest war wohl aus Sophias Beständen. Sie ging der Reihe nach an uns vorbei und zog jedem eines der Halsbänder an. Dazu ließ sie die Gerte je einmal auf den Hintern jeder Person klatschen, gab uns einen ersten Vorgeschmack auf die kommenden Schmerzen. Als nächstes beförderte sie aus der Tasche mehrere Hundeleinen. Drei davon hatten wir mitgebracht, die anderen waren die Leinen der Hunde von Natalya und Gerd. Sie verband jedes Halsband mit einer Leine und trat dann hinter uns. „Los, ihr Hunde. Wir gehen spielen. Raus mit euch!“

Unter härter werdenden Schlägen mit der Gerte ließ sie unseren nackten Pulk auf allen Vieren aus dem Wohnzimmer in den Hausflur und hinaus in den Hof kriechen. Es musste ein sensationeller Anblick sein, ein Moment den kein Paketbote oder verirrter Wanderer je in seinem Leben vergessen würde. Die strenge Domina mit ihren sechs Sklaven an der Leine. Pasolini hätte seine wahre Freude gehabt.

Die Enge der Haustür sorgte für kurzeitiges Chaos und aufbrandendes Gelächter, was Alisha aber mit energischen Schlägen sofort effektiv unterband. Ich fragte mich, ob irgendjemand bereits die Entscheidung bereute, sich ihr auszuliefern. Doch jetzt gab es kein Zurück mehr. Es war ihre Partie und sie war am Zug.

Alisha führte uns über den Kies des Hofes bis zum hölzernen Gartentisch, der vor dem Haus stand. Dort befahl sie uns, zu warten. Während sie zurück ins Haus ging, vermutlich um Zubehör zu holen, rieb ich meine schmerzenden Knie. Der Kies war fein und spitz und bohrte sich unangenehm in die Haut. Doch worüber sollten wir uns beschweren. Alisha hatte dies in den letzten Tagen bereits mehrfach erlebt. Quid pro quo.

Sie kehrte bald zurück, unsere Spielzeugtasche in der einen Hand, einen Picknickkorb in der anderen. Alisha stellte beides auf einen der Holzstühle und setzte sich dann auf den Rand des Tisches. Dort drehte sie sich erst einmal in aller Ruhe eine Zigarette und steckte sie an. Dann sprach sie zu uns: „Ich habe mir für alle von euch etwas Besonderes überlegt. Dabei war es mir wichtig, dass sich in meiner Behandlung von euch widerspiegelt, was ihr mit mir gemacht habt. Ein Echo aus den letzten beiden Tagen, sozusagen. Das wird mal mehr, mal weniger intensiv sein. Wenn euch etwas zu viel wird, wenn ihr abbrechen wollt, wisst ihr was ihr tun müsst. Ansonsten freue ich mich aber darauf, dass ihr mir vertraut und euch meinen strafenden Händen übergebt.“

Sie erwartete keine Antwort oder Widerworte.

„Natalya, du wirst die Ehre haben, die Vorstellung zu eröffnen. Du hast mir die letzten zwei Tage so unglaublich viel Glück durch Schmerzen und Erniedrigung geschenkt, dass es unmöglich sein wird, dir dafür einen angemessenen Preis zurückzugeben. Aber ich möchte es zumindest versuchen.“ Sie lachte. Zog an ihrer Zigarette. Dann befahl sie mit grausamer Schärfe in ihrer Stimme: „Auf die Knie, Fotze. Leck meine Stiefel.“

Natalya gehorchte, beugte sich vor Alisha auf den Boden und fing an, hingebungsvoll ihre Stiefeletten abzulecken. Alisha blickte triumphierend in unsere Runde. „Ihr anderen schaut zu, wenn ich mit jemandem beschäftigt bin. Und wehe, ich sehe wie ihr an euch selbst herumspielt!“ Sie ließ die Gerte auf Lothars Rücken klatschen, der gerade noch schnell seine Hand aus seinem Schritt zurückgezogen hatte, doch zu spät. „Ich sehe euch! Vorsicht, Freunde!“

Sie griff nun hinter sich in die Spielzeugtasche und holte den Strap-On Dildo hervor, den sie sich umschnallte. Dann zog sie Natalya an der Leine nach oben: „Los, mach deinen Mund auf, Fotze!“ Natalya kniete sich vor Alisha und bekam den Dildo von ihr zwischen die Lippen geschoben. „Lutsch daran!“ Sie gehorchte und bemühte sich, eine überzeugende Fellatio darzubieten. Alisha ließ es sich eine Weile gefallen, erhöhte dann jedoch die Intensität. Sie packte Natalya mit einer Hand an den Haaren und zog sie fest zu sich. Dabei drückte sie den Dildo immer tiefer in ihre Kehle. Es war klar, worauf es hinauslief.

Natalya begann, schwer zu atmen und mit dem Würgen zu kämpfen. Sie versuchte, so gut es ging, den Dildo zu schlucken, doch Alisha stieß immer tiefer und tiefer zu. Schon bald darauf konnte Natalya es nicht mehr unterdrücken. Sie würgte und verschluckte sich, während ihr Gesicht knallrot anlief. Ein Schwall Speichel schoss zwischen ihren Lippen hervor und seilte sich vom Dildo nach unten in ihre Strümpfe ab. Alisha hatte ein zufriedenes Lächeln im Gesicht und tätschelte Natalya den Kopf. „Sehr schön machst du das, Fotze. Ich hoffe du bist auf den Geschmack gekommen!“

Sie befahl Lothar zu sich: „Leg dich auf den Rücken, Dreckstück, den Kopf vor mir. Und du, Fotze“, sie sprach wieder mit Natalya, „knie dich über sein Gesicht und lass dich lecken.“

Sie wartete ab, bis die beiden sich positioniert hatten. Dann stieß sie wieder in Natalyas Kehle und fickte sie erneut tief und brutal, bis ihre Sklavin würgen musste. Ihr Speichel ergoss sich nun über ihr Kinn, ihren Hals, zwischen den Brüsten hindurch und über den Bauch direkt auf ihre Vulva, und von dort in Lothars Gesicht. So machte Alisha eine ganze Weile weiter, wobei sie erkennbar aufpasste, dass Natalya zwar regelmäßig würgen musste, sich aber nicht übergab. Dann zauberte sie die erste Überraschung aus dem Picknickkorb.

Als Natalya sah, was Alisha in ihrer Hand hielt, gab sie einen gequälten Laut des Missmuts von sich, fügte sich jedoch in ihr Schicksal. Sie ließ sich von Alisha die Flasche an den Mund setzen und trank dann in mehreren Zügen die etwa halbvolle Einliterflasche Vollmilch aus. Es dauerte, bis sie die Flüssigkeit komplett intus hatte, und man konnte ihr ansehen, wie wenig sie es mochte. Alisha streichelte ihr weiterhin den Kopf und stellte dann die leere Flasche zur Seite. Natalya wusste, was nun geschehen würde. Lothar, der sie die ganze Zeit unablässig leckte und dadurch abgelenkt war, vermutlich nicht.

Es dauerte nur wenige Sekunden, nachdem Alisha den Dildo wieder in Natalyas Kehle gedrückt hat, dass ihre Sklavin den ersten Schwall Milch hochwürgte. Ich konnte mir vorstellen, dass Natalya, die bei all ihrer sexuellen Durchtriebenheit doch auch eine sehr kultivierte und feine Frau war, unter dieser Behandlung besonders leiden musste. Schwall um Schwall wurde die Milch von ihr herausgewürgt, die dabei immer schaumiger und schleimiger wurde. Es lief in Strömen an ihrem Oberkörper hinab und ergoss sich über Lothar, der leider keine Wahl hatte, als es über sich ergehen zu lassen.

Alisha verstärkte den Deep Throat stetig, stieß tiefer, fester und schneller zu. Sie nahm nun keine Rücksicht mehr und brachte Natalya mehrfach kurz davor, sich zu übergeben. Der Sklavin liefen in feinen schwarzen Mascara-Spuren die Tränen aus den Augen, und vermischten sich mit dem Strom aus Milch, Speichel und Magensäure, der ihren Körper verzierte. Es entwickelte sich eine Art von Kampf, bei der Alisha Natalya immer mehr reizte, während letztere versuchte, das Erbrechen zu verhindern. Doch vergebens.

Mit einem lauten, erbarmungswürdigen Stöhnen musste sich Natalya zum ersten Mal übergeben. Milch und sonstiger Mageninhalt schoss aus ihrem Mund hervor, sprudelte über ihre Brüste und zwischen Alishas Beine, und weiter in Lothars Gesicht. Milchiger Schleim seilte sich in endlosen, langen Fäden von ihrem Mund und Kinn hinab. Sie keuchte und hustete, aber Alisha gewährte ihr keine Gnade. Wieder stieß sie zu, fickte brutal Natalyas Kehle, die nun unablässig würgen musste und sich noch mehrfach übergab. Die gesamte Vorderseite ihres Körpers war verschmiert und Lothar lag förmlich in einem Pool aus geschäumter Milch.

Mit einem Ruck zog Alisha den Dildo aus Natalyas Mund und stieß sie dabei nach hinten, so dass sie auf dem Rücken landete, gebettet auf Lothars Körper. Natalya keuchte und war vollkommen außer Atem, immer noch liefen ihr die Tränen übers Gesicht. Strapsgurt und Nylonstrümpfe waren vollgesogen mit Flüssigkeit. Lothar rieb weiter Natalyas Pussy, was Alisha tolerierte. Sie wandte sich nun Sophia und Alain zu, zog beide an den Leinen zu sich. „Los ihr zwei Hübschen, ihr leckt sie jetzt schön sauber.“ Die beiden folgten willig Alishas Befehl, knieten sich neben Natalya und begannen mit Zungen und Küssen ihren Körper zu säubern.

Alisha betrachtete zufrieden die Arbeit der beiden. Dann zog sie den Korb zu sich heran und holte mehrere Gefäße aus ihm hervor. Als erstes öffnete sie eine Tube Honig, die sie über Natalyas Körper ausdrückte. Er seilte sich in einem dicken, goldenen Faden auf sie hinab und bedeckte schnell ihre Haut mit einer glänzenden Schicht. Sophia stöhnte vor Wohlbefinden, als sie den süßen Nektar von Natalyas Brüsten leckte. Es folgte ein Becher süße Schlagsahne, mehrere Ladungen Puderzucker und Schokoladenstreusel, und als letztes ein Glas Karamellcreme. Natalya war praktisch bereit dafür, in den Ofen geschoben zu werden.

Der Genuss stand für den Moment im Vordergrund und sofern Natalya keinen Ekel vor klebrigen Substanzen hatte, war es für sie vermutlich alles andere als unangenehm. Ich war mir allerdings sicher, dass Alisha noch andere Pläne für sie hatte. Und für mich, denn als nächstes stand ich im Mittelpunkt ihres Interesses. Sie lächelte mich an, zog an der Leine und winkte mich mit dem Zeigefinger zu sich. Ich kroch auf allen Vieren zu ihr und schaute sie erwartungsvoll an. Alisha griff in die Tasche und warf mir ein kleines Stoffbündel zu.

„Für dich hab ich mir etwas ganz besonderes überlegt. Zieh das an.“ Direkt im Anschluss befahl sie Lothar und Gerd, aufzustehen. Lothar kämpfte sich unter Natalya hervor und trat dann gemeinsam mit Gerd vor den Tisch. Ich schaute mir derweil Alishas Gabe an mich an. Es war ein Paar halterlose Nylonstrümpfe. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet!

Ich schaute sie an, sah ihr breites Lächeln, und machte mich daran, auf dem Boden sitzend die Strümpfe anzuziehen. Es waren keine, die ich bei Alisha zuvor gesehen hatte, vermutlich gehörten sie also auch Sophia. Erstaunlicherweise passten sie ganz gut, die breiten Spitzensäume umschlossen fest meine Oberschenkel etwa zwei Handbreit unter meinem Schritt. Alisha strahlte: „Ja, so gefällst du mir, du kleine Schlampe. Genau so wollte ich dich schon immer einmal sehen. Los, komm her zu mir.“

Alisha zog mich mit der Leine hoch zu sich, bis ich direkt vor ihr stand. Sie griff mich grob mit der linken Hand in meinen Haaren und küsste mich dann leidenschaftlich. Ihre rechte Hand fuhr an meinem Körper hinab, über meinen Po und berührte die Strümpfe. Es fühlte sich unfassbar erregend an, ihre Berührung auf dem straffgespannten Nylon zu spüren. Zwischen meinen Beinen wuchs eine mächtige Erektion. Alisha spürte meine Erregung. Sie trennte ihre Lippen von meinen und hauchte mir leise ins Ohr: „Du hast mir schon so oft davon erzählt, wie du es mit Männern getrieben hast. Seit wir uns kennen, träume ich davon, es einmal mitzuerleben. Und mein Traum wird jetzt wahr werden.“

Sie trat zur Seite und zog mich unsanft an den Haaren ein Stück nach vorne. Dann drückte sie meinen Kopf nach unten, so dass mein Oberkörper auf der Tischplatte zum Liegen kam. „Bleib so.“ Dann holte sie das Gleitgel aus der Tasche und drückte etwas davon in meine Pospalte, ebenso rieb sie ihren Dildo damit ein. Und bevor ich mich versah, drang sie in meinen After ein.

Es stimmte, dass ich sexuelle Erfahrungen auch mit Männern gesammelt hatte. Offensichtlich machte mich das bisexuell, auch wenn mir die Schubladen, die man dafür entwickelt hatte, nicht besonders wichtig waren. Ich liebte Sex, bevorzugt mit Frauen, hatte aber noch nie Abneigung oder gar Angst davor, auch mit Männern zu verkehren. Ganz besonders wenn es um Dreier ging, fand ich die Anwesenheit eines weiteren Schwanzes oft durchaus erregend. Dennoch waren meine Erfahrungen in der Hinsicht weniger ausgeprägt, als Alisha andeutete, oder als ich ihr vielleicht selbst suggeriert hatte. Ein paar Dreier hier, ein paar willige Crossdresser und Sissys im Club dort, mehr war es eigentlich nicht. Was mich jetzt erwarten würde, und ich hatte bislang nur eine Vorahnung, war daher so überraschend wie neu für mich.

Alishas harte Stöße unterbrachen meine Gedankengänge. Sie hielt mich an den Hüften und fickte mich mit großer Begeisterung, wie ihre Jubelschreie unter Beweis stellten. Parallel dirigierte sie Lothar unter den Tisch, und schon kurz darauf spürte ich, wie meine mittlerweile schmerzende Erektion von seinen Lippen umfangen wurde. Alishas Stöße gaben dabei den Takt vor, mit dem mein Schaft in seinen Mund gedrängt wurde. Doch das war natürlich noch nicht alles. Alishas letzter Befehl betraf Gerd, der sich nun vor mich stellte. Mir war klar, was Alisha von mir erwartete. Mit der rechten Hand ergriff ich Gerds Schwanz und schloss meine Lippen um ihn.

Alisha hatte mich zum reinen Objekt ihrer Begierde gemacht, ihrer Fantasien von entgrenztem Sex und hemmungsloser Lust. Und gleichzeitig übte sie durch meine Unterwerfung eine fast schon kosmologische Form der Gerechtigkeit aus. Wie oft hatte ich sie penetriert, oder ihre Penetration durch andere choreographiert? Indem sie mich zum Gefickten machte, ließ sie mir nicht nur ein besonderes Wissen darüber zukommen, wie sich dies für sie und andere Frauen anfühlte, sondern zeigte mir damit auch ihren Respekt und ihre Liebe. Und was soll ich sagen – es war unbeschreiblich geil.

Ein fester Schlag auf meine Pobacke riss mich wieder aus den Gedanken. Alisha zog den Dildo aus mir heraus und wies Gerd an, die Position mit ihr zu tauschen. Er trat hinter mich und drang mit seinem Schwanz, der etwas dicker war als der Dildo, in mich ein. Einen kurzen Moment tat es weh und ich versuchte mich zu entspannen, um ihn in mir aufzunehmen. Derweil zog mich Alisha an den Haaren nach oben. „Na, wie fühlt es sich an, du kleine Schlampe? Gefällt es dir?“ Sie lachte und spuckte mir ins Gesicht. „Jetzt weißt du wie ich mich fühle, wenn ihr es mit mir treibt, wenn ihr mich fickt mit euren harten, dreckigen Schwänzen!“

Auf diese Worte gab sie mir eine schmerzende Backpfeife und drängte dann den Dildo zwischen meine Lippen. Ich hatte kaum Zeit darüber nachzudenken, was dies bedeutete, als sie mich auch schon heftig in den Mund fickte. Schnell breitete sich das Aroma meines Darms in meinem Mund aus, aber auch das, wenn ich ehrlich bin, war eine Lektion in Demut gegenüber Alishas Opfern. Denn darum ging es doch letztlich: zu teilen, und ehrlich zueinander zu sein.

Natalya, die immer noch von Sophia und Alain oral verwöhnt wurde, hatte die Ereignisse mit großem Interesse verfolgt und feuerte ihren Mann an, es mir richtig zu besorgen. Ich weiß nicht, ob Gerd seinerseits Erfahrungen mit Männern hatte (obwohl: jeder hier war doch eigentlich mit allen Wassern gewaschen), zumindest ließ er sich nichts anmerken. Eher fickte er mich so wie auch die anwesenden Frauen vor mir: hart, dominant, ausdauernd. Alisha wies ihn sogar darauf hin, dass er auf jeden Fall in mir kommen solle, dafür könne er mich so hart ficken, wie es eben nötig sei…

Als er soweit war, stöhnte er laut auf und krallte sich in meine Hüften. Ich spürte, wie unter seinen letzten, tiefen Stößen das Sperma in meinen Darm gepumpt wurde, wie es sich in mir feucht und warm verteilte. Erschöpft grunzend, trat er zur Seite und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Alisha sah zufrieden aus und zog ebenfalls den Dildo wieder aus meinem Mund hervor. Dann befahl sie mir, mich über Natalya zu hocken, und ihr, meinen After zu lecken, bis Gerds Sperma in ihren Mund fließen würde.

Ich genoss die Berührung ihrer feuchten Zunge in mir, schloss die Augen und konzentrierte mich darauf, wie das Sperma langsam der Schwerkraft folgte. Es dauerte einen Moment, aber dann lief es aus mir heraus. Erst als feiner Faden, der sich zwischen Natalyas Lippen ergoss, gefolgt von ein paar dickeren Klumpen, die aus mir heraus und in ihren Mund fielen. Natalya schluckte artig und leckte noch ein paar Mal nach, bis auch die letzten Spuren verschwunden waren.

Alisha nickte freudig und lobte Natalya: „Das hast du gut gemacht, Schlampe.“ Dann befahl sie mir, aufzustehen und hockte sich selbst über Natalyas Gesicht. „Und weil du so brav warst, bekommst du noch eine Belohnung von mir! Mach den Mund auf, Fotze!“ Ohne Vorwarnung ließ sie einen harten Strahl Urin direkt in Natalyas Mund zischen, der sofort überlief. Die Sklavin verschluckte sich und musste husten, wodurch Alishas Urin kreuz und quer durch die Runde spritzte und sich mit der Kuchenmischung auf Natalyas Körper vereinte. Alisha hielt kurz inne, bis Natalya wieder Luft bekam, dann ließ sie es erneut laufen, bis ihre Blase leer war. Natalya schluckte und schluckte, so viel wie nur möglich, und doch schoss der goldene Saft immer wieder schäumend über ihre Lippen hinweg. Als sie fertig war, musste Natalya vor Erschöpfung prusten und man konnte ihr deutlich ansehen, dass die goldene Munddusche ihr nicht nur Wohlbehagen bereitet hatte.

Aber Alisha war noch lange nicht fertig mit Natalya.

Während Sophia und Alain sich erneut und mit nun noch größerer Begeisterung an die Säuberung von Natalyas Körper machten, holte Alisha das nächste Utensil aus dem Korb. Sie kniete sich auf den Boden hinter Natalyas Kopf, die – im Gegensatz zu allen anderen – nicht sehen konnte, was Alisha trieb. Sophia und Alain mussten lachen, freuten sich offensichtlich auf das was kam. Und es kam, nicht zu knapp.

Alisha ging wieder in die Hocke über Natalyas Gesicht, zog ihren Rock über die Hüfte und rieb ihren After über den Mund der Sklavin. Wohlerzogen, wie sie war, hatte Natalya schnell ihre Zunge im Spiel, ließ sie spitz rein und raus gleiten zu Alishas rhythmischen Beckenbewegungen. Und während Natalya noch glaubte, sie verpasse ihrer Herrin einen unschuldigen Anilingus, schoss mit einem knatternden Geräusch die Flüssigkeit des Einlaufs aus Alishas Darm und explodierte förmlich in Natalyas Gesicht.

Natalya schrie auf und riss die Arme in die Luft, aber Alisha fixierte sie unerbittlich mit dem Gewicht ihres Unterleibes, den sie fest auf das Gesicht der Sklavin presste. Schwall um Schwall spritzte die Flüssigkeit hervor und ergoss sich über Natalyas Kopf, ihre Brüste und ihren Oberkörper. Natalya war in Agonie, hatte die Arme und Finger verkrampft und man konnte deutlich sehen, dass sie nun wirklich die Grenze zum Ekel deutlich überschritten hatte. Der Einlauf war mit Sicherheit nicht der Schmutzigste, gerade im Vergleich zum gestrigen Tag, doch war offensichtlich, dass Natalya ein persönliches Limit erreicht hatte. Aber auch hier galt: quid pro quo, und letzten Endes kam sie damit noch durchaus gut davon.

Nachdem sie sich geleert hatte, stieg Alisha wieder ab und gab Natalya einen Kuss auf die Wange. Dann überließ sie ihre Sklavin den unersättlichen Zungen von Sophia und Alain, die Natalya hingebungsvoll wieder aus ihrem Schock zurückholten, und sich gleichzeitig an der stetig verfeinerten süßen Mischung labten.

Alisha stand wieder auf, zog sich ihren Minirock zurecht und drehte sich erst einmal eine neue Zigarette. Dann setzte sie sich auf den Tisch, ließ die Beine baumeln und rauchte entspannt. Zufrieden blickte sie auf ihr Werk und befand es für gut. In relativ kurzer Zeit hatte sie bereits eine gehörige Menge Exzess produziert. Und wir alle wussten, dass sie gerade erst angefangen hatte.

Als ob sie unsere Gedanken gelesen hatte, lächelte sie uns freudig an:
„Na, ihr Süßen, seid ihr bereit für die Schmerzen?“

Teil 2: Sonntag, späterer Nachmittag

Alisha genoss ihre neue Rolle sichtlich.

Sie drückte ihre Zigarette in den Aschenbecher und stand auf. Hart zog sie an der Leine, die an meinem Halsband befestigt war und befahl mir auf diese Weise unmissverständlich, ihr zu folgen. Ich kroch auf allen Vieren hinter ihr her, über den Kies des Hofes, bis vor die Gerätehalle. Hier ließ mich Alisha warten. Sie holte die Tasche mit unseren Spielzeugen und kehrte dann wieder zurück zu mir.

An der Wand der Halle, neben dem Eingangstor, lehnte eine große Grubber-Egge an der Wand, wie man sie an Traktoren befestigen kann. Alisha befahl mir, mich davorzustellen. Ich gehorchte. Kalter Stahl drückte in meinen Rücken und an meine Oberschenkel, die Sonne konnte das Gerät nicht mit ihren Strahlen erreichen um es aufzuwärmen. Alisha lächelte mich an: „Heb deine Arme!“ Ich gehorchte. Sie stieg auf einen Hackklotz, der neben uns stand und befestigte dann meine Handgelenke an den oberen Streben des Werkzeugs. Dazu benutzte sie zwei Dreieckstücher, die aus einem alten Verbandskasten stammten.

Sie vergewisserte sich, dass ihre Knoten fest waren, ohne dass mir die Fesseln in die Haut schnitten, und stieg dann wieder auf den Boden hinab. Sie begutachtete mich kurz, dann schob sie mit ihrem rechten Fuß meine Beine auseinander. Als ihr der Abstand groß genug war, fixierte sie auch meine Fußknöchel an dem Gerät. Hierzu nutzte sie zwei Ledermanschetten, die durch eine stabile Kette verbunden waren und die sie so um die Streben wickelte, dass Zug auf ihr war. Zusätzlich wickelte sie die Hundeleine um eine Strebe, bis auch die Bewegungsfreiheit meines Halses fast komplett eingeschränkt war.

Erneut begutachtete sie mich, lächelte mich an und strich dann mit der Reitgerte über meinen Oberkörper. „Ja, so gefällst du mir. Hilflos und ausgeliefert. Bereit, meine Liebe zu empfangen.“ Sie trat näher an mich heran und nahm meinen halberigierten Penis in die Hand. Zärtlich rieb und massierte sie ihn. Dabei flüsterte sie mir ins Ohr: „Ich werde dir jetzt Schmerzen zufügen. Denk an all das, was du mir jemals gesagt hast: du brauchst mir nichts zu beweisen, höre auf, wenn es dir zu extrem wird. Vertraue mir und habe keine Angst. Spüre den Schmerz und lass dich von ihm erleuchten.“

Ich schluckte und spürte wie mein Puls anstieg. Es war eine perfide Mischung aus Angst und Erregung. Angst vor Schmerzen, die ich kaum gewohnt war; Erregung davor, ein neues Level an Vertrautheit und Intimität mit Alisha zu erreichen, und die Welt, in der sie sich befand, noch ein Stück besser zu verstehen. Meine wachsende Erektion verdeutlichte auch für Alisha meine Gedankengänge. Sie schaute mich liebevoll an, ging dann in die Knie und nahm mich in den Mund. Ich schloss die Augen, während sie kraftvoll an meinen Schwanz lutschte, verlor mich in der Intensität der Berührung, die durch meinen steigenden Endorphinpegel verstärkt wurde.

Wie ein Blitz schlug daraufhin der Schmerz in mir ein, aus dem Nichts, unerwartet. Sie hatte mich gebissen. Alisha hatte mich hinters Licht geführt, mir eine erste Lektion erteilt. Ich hatte das Gefühl, kurz Sterne zu sehen, als der Schmerz durch meinen Körper wallte. Alisha stand auf und lachte laut, sah mich liebevoll an, streichelte mein Gesicht. Dazu hauchte sie ganz leise: „Willst du es spüren? Willst du wissen, wie es sich anfühlt?“ Ich nickte, heftig atmend. Dann erfolgte der erste Schlag. Meine Backe brannte, übertonte kurz – aber nur kurz – den Schmerz in meinem Penis. Doch der nächste Schlag folgte, und der nächste, und der nächste…

Alisha verpasste mir harte Schläge mit der flachen Hand, immer abwechselnd rechts und links, und wenn sie eines konnte, dann Zuschlagen. Der Schmerz der einzelnen Schläge war für sich genommen gar nicht so intensiv, allerdings baute sich durch ihre regelmäßige Abfolge ein Potential an Schmerzen auf, das dazu führte, dass schnell mein ganzes Gesicht brannte und kribbelte. Ich hatte nicht gezählt, es waren sicher mehrere Dutzend Schläge, bis sie von mir abließ. Ich atmete schnell und gepresst, hatte das Gefühl, als ob mir der Kopf anschwoll.

Aus der Tasche holte Alisha nun ein kleines Säckchen, dessen Inhalt ich nur zu gut kannte. Sie griff hinein und holte eine Handvoll Wäscheklammern heraus. Sie steckte eine an jede meiner Brustwarzen. Ein stechender Schmerz schoss durch meinen Oberkörper, um ein vielfaches heftiger als ich es erwartet hätte. Keuchend stieß ich die Luft aus. Alisha lachte: „Na, hast du schon genug? Gar nicht zu unterschätzen, die gute alte Wäscheklammer, oder? Bei mir etwa eine drei auf der Schmerzskala.“ Ich lachte ebenfalls, wenn auch etwas gequält. „Keine Angst, ich habe nicht vor mich mit dir zu messen.“ Alisha grinste: „Das würde ich dir auch nicht empfehlen!“ Mit diesen Worten steckte sie zwei weitere Klammern an meine Unterlippe. Je eine an meine Ohrläppchen. Je eine an die zarte Haut genau über den Hüftknochen. Sie wartete kurz und achtete auf meine Reaktion. Dann setzte sie zwei weitere an die weiche Haut meiner Hoden und meiner Vorhaut.

Der Schmerz raste wie eine Feuerwalze durch meinen Körper. Ich hatte das Gefühl, nicht mehr richtig hören und sehen zu können, als ob meine Sinne reduziert seien und alles nur noch auf das Schmerzempfinden ausgerichtet war. Ich hatte noch nie bewusst solche Schmerzen erlebt. Mein Herz pumpte, die Synapsen glühten, das Dopamin ergoss sich in mein Nervensystem. Schnell fühlte ich mich high, auch wenn der Schmerz immer präsent war. Eher war es so, als ob ich auf einer Welle schwamm, von ihr mitgerissen wurde, einer Welle von glühender Lava, immer kurz davor, von ihr verzehrt zu werden. Doch immer nur kurz davor: denn der Schmerz wurde von enormen Glücksgefühlen begleitet, die mir in dieser Form unbekannt und neu waren, und die mich für den Moment erst einmal in eine andere Dimension wegbeamten.

Alisha betrachtete mit großer Zufriedenheit das Werk, das sie angerichtet hatte. Dann ging sie zurück zu den anderen.

Leider war meine Wahrnehmung von da an etwas getrübt, doch sah ich, wie Alisha sich wieder Natalya zuwandte und ihr befahl, aufzustehen. Sie zog ihre Sklavin an der Leine hinter sich her und zeigte dann auf den Tisch. Natalya stieg hinauf, wobei Alisha ihren Bemühungen mehrfach mit der Reitgerte Nachdruck verlieh, und legte sich dann auf den Rücken. Alisha fixierte ihr ebenfalls die Hand- und Fußgelenke an den Tischbeinen, bei den Beinen allerdings so, dass zusätzlich die Kniekehlen an den Tisch gebunden wurden. Dies führte dazu, dass Natalya mit gespreizten und angewinkelten Beinen gefesselt war. Ihr Kopf hing über den Rand des Tisches hinab. Anders als mir, zog Alisha Natalya den Gagball an, was eine Vorahnung davon vermittelte, was ihrer Sklavin bevorstehen würde.

Doch ging es anders los als erwartet. Alisha beorderte alle ihre vier restlichen Objekte zu sich und gab ihnen eine Anweisung. Sie gruppierten sich um Natalya und begannen dann, sie von vier verschiedenen Seiten her zu kitzeln. Natalya, gedämpft durch den Knebel, schrie wie am Spieß und wand sich in ihren Fesseln. Sophia und Alain hatten ihre zarten Füße im Griff, Lothar und Gerd waren jeweils an ihren Flanken zugange. Es war eine unmenschliche Tortur und Natalya litt sichtlich darunter.

Alisha kniete sich neben ihren Kopf, hielt sie fest und redete auf sie ein. Dann beugte sie sich über Natalyas Körper und schlug mehrfach mit der flachen Hand auf ihre Pussy. Das feuchte Klatschen schallte laut über den Hof. Natalya war immer noch in Agonie aufgrund der Kitzelfolter, erhielt aber nun eine (kurzfristige) Entspannung, da Alisha ihre vier Helfer wieder zurückrief.

Sie presste nun Natalyas Gesicht in ihren Unterleib, immer noch über sie gebeugt, und schlug weiter auf ihre Vulva. Dazu benutzte sie erst ihre Hand, dann wechselte sie zur Reitgerte. Natalya wimmerte, hatte aber keine Wahl, als die Marter über sich ergehen zu lassen. Nach etwa einem Dutzend Schlägen holte Alisha das Paddel aus der Tasche. Damit überzog sie nun Natalyas Oberschenkel mit harten Hieben. Ein paar setzte sie auch auf die Brüste ihrer Sklavin, was Natalya mit lautem Jammern beantwortete. Ihre Haut zeigte bereits sichtliche Rötungen.

Nach einer Weile nahm Alisha wieder das Säckchen mit den Wäscheklammern zur Hand und fing damit an, sie Natalya anzustecken. Wie bei mir, waren es zuerst die Brustwarzen. Natalya schrie unter ihrem Knebel. Alisha setzte weitere Klammern an die Ohrläppchen und die Haut über der Hüfte. Sie gewährte Natalya einen Moment der inneren Sammlung, um den Schmerz auf sich wirken zu lassen. Dann setzte sie die nächsten Klammern, nun an Natalyas Vulva, rechts und links auf die Schamlippen, insgesamt vier Stück. Der Schmerz musste extrem sein, Natalya hatte mein vollstes Mitgefühl.

Ich wusste, dass Natalya mit Sicherheit mehr Erfahrung mit Schmerzen hatte, als ich. Man hatte es in den letzten Tagen daran gemerkt, wie einfühlsam sie mit Alisha umgegangen war und wie souverän und selbstsicher sie ihr Schmerzen zugefügt hatte. Es war Erfahrung durch das eigene Erleben, die sie anleitete. Nur deshalb konnte sie Alisha in jene Sphären der Ekstase bringen, die das Mädchen seit Freitag erlebt hatte. Und nur durch ihr eigenes Schmerzerfahren konnte Alisha das Gefühl dafür entwickeln, andere an ihre Grenzen zu bringen, auf genau jene Weise, die die Grenzerfahrung zu einer Bereicherung machte. Und naturgemäß lag diese Grenze bei mir wesentlich niedriger.

Natalya jammerte und wimmerte unter ihrem Knebel, sie hatte die Fäuste geballt und riss an ihren Fesseln, vergebens. Alisha hielt ihr Gesicht in den Händen und küsste und streichelte sie, während sie die Schmerzen Welle für Welle über ihre Sklavin hinwegspülen ließ.

Damit ließ sie Natalya nun erst einmal in Ruhe und befahl den anderen, ihr zurück zu mir zu folgen. Die Vier mussten sich entlang der Wand aufstellen, zu meiner Rechten, so wie ich mit dem Gesicht zu Alisha. Zusätzlich befahl Alisha ihnen, ihre Hände hinter dem Kopf zu verschränken. Sie korrigierte kurz den Abstand der Leute zueinander, dann holte sie die Peitsche aus der Tasche und positionierte sich in etwa zwei Metern Entfernung vor uns.

Sie erklärte sich: „Ich werde euch jetzt auspeitschen. Da ich damit nicht so viel Erfahrung habe, fange ich sanft an und werde mich dann steigern. Wenn euch die Schläge zu hart werden, fallt ihr ganz einfach vor mir auf die Knie.“ Unsicher, ob mir ihre Aussage Angst bereiten sollte, da ich ja schließlich gefesselt war, sah ich den Schlägen mit gemischten Gefühlen entgegen. Die Klammern verursachten immer noch enorme Schmerzen und der Gedanke, dass die Peitsche mich zwischen den Beinen, gar auf einer der Klammern traf, ließ mir kalten Schweiß ausbrechen.

Doch Alisha kümmerte sich erst um die anderen. Der Reihe nach teilte sie leichte Schläge aus, übte sich in Handhabung, Technik und Schwung am lebenden Objekt. Bei Lothar und Gerd hatten die Schläge keinerlei Wirkung, ein leichtes Zucken hier und da. Sophia und Alain hatten sichtlich weniger Erfahrung mit BDSM, waren aber eher schreckhaft als schmerzerfüllt. Entsprechend stellte Alisha ihre Schläge ein. Lothar und Gerd traf es daraufhin zunehmend härter, vor allem auf den Oberkörper, immer wieder auch zwischen die Beine, was nicht ohne Wirkung blieb. Sophia und Alain bekamen auch Schläge in ihren Intimbereich, jedoch seltener und weniger heftig. Mich verschonte Alisha auch weiterhin.

Sie gewann schnell an Sicherheit beim Führen der Peitsche, konnte immer besser bestimmte Körperstellen treffen, was besonders Sophia auf ihren Brüsten zu spüren bekam (doch auch hier war weniger mehr). Man merkte schnell, dass Alisha sich besonders auf Gerd am Einschießen war. Ihn auf den Knien zu sehen wäre mit Sicherheit ein besonderer Genuss für sie. Immer wieder klatschte der Riemen quer über seine Lenden, an die Innenseite seiner Oberschenkel, auf Penis und Hoden. Er nahm es mit viel Selbstkontrolle, doch merkte man an seinem schwerer werdenden Atmen, dass Alisha ihn mehr forderte, als er zugestehen würde.

Die ersten Striemen erschienen auf der Haut der Vier, wobei auch hier deutlich wurde, mit welcher Härte im Vergleich Alisha zuvor ausgepeitscht worden war. Ein Blick auf ihre leuchtend roten Male stellte dies eindrucksvoll unter Beweis. Davon waren Alishas Sklaven noch weit entfernt. Alisha wollte niemanden verletzen oder bestrafen. Sie wollte Lust spenden und an Grenzen führen.

Nach einer Weile befahl Alisha den Vieren, sich umzudrehen. Jungfräuliche Rücken und Hintern erwarteten ihren Tribut. Und jetzt legte sie richtig los. Der Riemen zischte nur so durch die Luft, während sie Schlagzahl und –kraft erhöhte. Der Reihe nach, wieder und wieder, knallten die Peitschenschläge auf die zarten Hintern der Vier, die mit Sicherheit weniger gewohnt waren als Alishas Körper.

Aus der Tasche holte sie noch zusätzlich die neunschwänzige Katze dazu, die sie nun ebenfalls dazu verwendete, ihren Sklaven zwischen die Beine zu schlagen. Bei den Männern genoss sie diese Art der harten Zuwendung sichtlich. Aber auch Sophia bekam nun teils äußerst heftige Schläge auf ihre Vulva, die sie schreien und erzittern ließen. Und so war sie die erste, die auf die Knie sank. Alisha ging sofort zu ihr und umarmte und küsste sie, bedankte sich bei ihr. Dann schickte sie Sophia zum Tisch, das Paddel holen.

Die drei Männer empfingen nun einen wahren Sturm an Schlägen auf Schultern, Rücken, Pobacken und Oberschenkel, bei dem die beiden Peitschen aber auch das Paddel zum Einsatz kamen. Es wurde schnell deutlich, dass es nun verstärkt um einen Machtkampf ging, zwischen den drei Herren und dem jungen Mädchen, das erstere zu gerne auf den Knien sehen wollte. Gerd hielt sich weiterhin mannhaft, Alain und Lothar gerieten jedoch schon bald ins Schnaufen, wurden instabil und wacklig. Alain kapitulierte als erster, kurz nach ihm dann auch Lothar. Alisha verabschiedete beide mit einem Kuss, und widmete sich dann Gerd.

Mit vollem Schwung und mittlerweile wahrhaft elegant, ließ sie den Lederriemen auf seinen Rücken und seinen Po klatschen. Die Peitsche hinterließ nun deutliche Spuren auf seiner Haut, es musste sehr stark schmerzen. Gerd hatte die Fäuste geballt und atmete fest durch aufeinandergebissene Kiefer. Sie hatte ihn bald. Und doch hörte sie plötzlich auf, ihn zu peitschen.

Alisha trat nahe an ihn heran, fasste ihn an den Hüften, eine Hand von ihr rutschte zwischen seine Beine und ergriff seinen Schwanz. Er keuchte, während sie anfing ihn zu reiben. Dazu flüsterte sie ihm etwas ins Ohr. Gerd blieb unbewegt, während Alisha vor ihm auf die Knie ging. Und überraschenderweise nahm sie seinen feuchten, vor Erregung triefenden Schwanz in den Mund und lutschte ihn leidenschaftlich. Gerd stöhnte auf und legte seine Hände auf Alishas Kopf. Das wiederum passte ihr gar nicht.

Sie stand abrupt auf und schlug ihm ins Gesicht: „Die Hände bleiben weg, habe ich gesagt! Hast du das verstanden?“ Gerd nickte und verschränkte die Arme wieder hinter dem Kopf. Daraufhin ging sie wieder in die Knie. Die Hände an seinem Po, lutschte Alisha weiter fest und intensiv an seinem Schwanz. Zwischendurch nahm sie ihn mehrfach in die Hand und wichste ihn. „Sag mir, wenn du kommst!“ wies sie Gerd an. Er keuchte und genoss die orale Behandlung, die Alisha ihm gewährte, sichtlich. Sein Saft quoll aus ihren Mundwinkeln und seilte sich in langen Fäden an ihrem Kinn herab.

So hart, wie sie ihn lutschte, konnte es gar nicht mehr lange dauern. Und tatsächlich, nur wenige Augenblicke später stöhnte Gerd auf und signalisierte seinen Höhepunkt. Alisha zog sofort seinen Schwanz aus dem Mund und umfasste mit festem Griff Schwanz und Hoden, wobei sie sadistisch lachte. Sie unterdrückte seinen Orgasmus. Was für eine Teufelei! Gerd grunzte und räusperte sich laut, wagte aber nicht, die Hände dort zu Hilfe zu nehmen, wo es ihn gerade am meisten schmerzte. Alisha hatte ihn auf andere Weise in die Knie gezwungen. Mit einem Klaps auf den Po entließ sie in zu den anderen.

Ich musste lachen. Als Alisha dies sah, kam sie rüber zu mir: „Amüsiert dich das? Es kann ganz schön schmerzhaft sein, habe ich gehört!“ Ich stimmte ihr zu und versuchte mit den Klammern auf meinen Lippen zu sprechen: „Aber nicht schmerzhafter als diese Klammern.“ Alisha ließ ihren Blick über mich gleiten und prüfte bei allen Wäscheklammern, ob sie noch festsaßen, schnippte dagegen, zog an ihnen. „Soll ich dich von ihnen befreien?“ Ich war ehrlich: „Es tut schon ziemlich weh…“ Sie lachte. „Ok, dann will ich mal nicht so sein. Schließ die Augen!“ Ich gehorchte, auch wenn ich mich über diese Anweisung etwas wunderte.

Bevor ich aber auch nur einen weiteren Gedanken daran verschwenden konnte, rauschte ein neuer Schmerzreiz durch meinen Körper, als ob mich ein Schuss getroffen hatte. Ich öffnete die Augen. Alisha hatte mit einem gut gezielten Peitschenschlag die Klammer von meiner linken Brustwarze gehauen. Der Schmerz war infernalisch und ich schrie. Doch es war nur der Anfang. Für die rechte Brustwarze benötigte sie drei Versuche. Jeder einzelne Schlag sorgte für höllische Schmerzen. Ich schrie nicht mehr, ich krakeelte, Speichel quoll mir unkontrolliert aus dem Mund, ich war ein Häufchen Elend.

Alisha kam zu mir und fasste mich sanft am Kopf. Leise sprach sie zu mir, ihr Mund ganz nah an meinem Ohr: „Es ist gleich vorbei, du schaffst es.“ Dann nahm sie mir die Klammern an Ohren und Lippen ab. Sie warf sie zurück in den Sack und ging dann wieder auf Abstand. Ich atmete durch und schloss die Augen. Der nächste Schlag traf mich auf der Höhe der Hüfte, traf die Klammer dort, ohne sie aber zu lösen. Es waren schreckliche, schreckliche Schmerzen….

Alisha schlug erneut zu und die erste Klammer flog fort. Sie holte sofort aus und traf die zweite Klammer, die ebenfalls zu Boden fiel. Es fühlte sich an, als ob mir die Haut abgezogen würde. Und doch war es noch nicht die schmerzhafteste Stelle.

Alisha trat erneut zu mir und hielt mir einen kleinen Span hin, der neben dem Holzblock gelegen hatte. „Zum Draufbeißen. Glaub mir, ist besser so.“

Ich biss auf das Holzstück. Was hatte ich mir angetan? Meine Beine begannen unkontrolliert zu zittern und ich hatte Angst vor dem nächsten Schlag. Auch wenn der Schmerz insgesamt am Abebben war, vor allem aufgrund der entfernten Klammern, war es das Wissen über die Intensität der folgenden Schmerzen, das mich in Unruhe versetzte. Ich wusste, dass Alisha mir niemals wirklich weh tun würde. Gleichzeitig war ich mir bewusst darüber, was ihre Schmerzgrenzen waren. Irgendwo zwischen beiden Polen lag ihr persönlicher Ermessensspielraum. Ich konnte nicht anders, als ihr zu vertrauen.

Ich sammelte mich innerlich, versuchte mich zu konzentrieren, und biss auf das Holz. Als Alisha mich fragte, ob ich bereit sei, nickte ich. Verbissen erwartete ich den ersten Schlag. Als die Peitsche mich zwischen den Beinen traf, zuckte ich zusammen und stöhnte – doch es war nur eine leichte Berührung, wie eine Feder, da Alisha das Zielen übte. Auch die nächsten zwei Schläge von ihr dienten der Feinjustierung. Dann zischte der Riemen heran und ein brennender Schmerz durchfuhr meinen Körper, setzte mich in Flammen.

Ich hatte das Gefühl, ohnmächtig zu werden. Mir wurde flau im Magen, meine Beine gaben nach. Die erste Klammer war zu Boden gefallen. Der Riemen zischte erneut und klatschte auf der anderen Seite gegen meinen Hoden. Ich jaulte vor Schmerzen und biss an einer Seite das Holzstück durch. Alisha musste zwei Mal zuschlagen, bis die Klammer fiel. Ich wusste nicht mehr, wo oben und unten war. Konnte nicht mehr sehen. Der Schmerz loderte in mir wie die leibhaftige Hölle. Und immer noch fehlte die letzte Klammer.

Als Alisha sie traf, nach drei Versuchen, und sie von meiner Eichel abflog, wurde mir schwarz vor Augen. Ich kann nicht mehr sagen, ob ich in jenem Moment überhaupt noch Schmerz empfand. Es war, als ob ich mich kurzfristig in der Schwerelosigkeit befand, sorgenlos, als ob mein Körper zerfloss. Erst im Nachhinein war es mir möglich, diese Erfahrungen richtig einzuordnen. Im konkreten Moment war es einfach nur ein Rausch, der mich absolut willenlos überwältigte.

Alisha löste meine Fesseln und half mir, mich von der Egge zu lösen. Ich konnte nicht laufen, so wacklig war ich auf den Beinen, daher ließ mich Alisha sanft auf den Boden gleiten. Ich lag in der Sonne, der Boden war warm, und langsam spürte ich wie das Leben zurück in mich kehrte. Auch wenn an Aufstehen fürs Erste nicht zu denken war. Alisha versicherte sich, dass es mir gut ging, gab mir einen Kuss und hauchte mir leise ins Ohr: „Ich bin wirklich stolz auf dich!“ Dann ging sie zurück zu Natalya.

Wie zu erwarten, war sie mit ihrer bevorzugten Sklavin noch nicht fertig. Natalya hatte, auf den Tisch gefesselt und ebenfalls mit Wäscheklammern ausgestattet, der Auspeitschung zugeschaut. Sie hatte also durchgängig Schmerzen gehabt und dazu noch die Ungewissheit, wie es mit ihr weitergehen würde. Denn so wie mit Gerd war es offensichtlich, dass sie heute im Mittelpunkt stand.

Alisha löste ihre Klammern jedoch ohne damit verbundenes Martyrium. „Na, wie geht es dir? Hältst du es noch aus?“ Natalya, immer noch geknebelt, summte ihre Zustimmung. Alisha lächelte: „Sehr gut, denn ich bin noch lange nicht fertig mit dir! Zwei Prüfungen hast du noch vor dir. Dann bist du befreit. Vertraust du mir?“ Erneut signalisierte Natalya ihre Zustimmung. Alisha griff daraufhin wieder nach der neunschwänzigen Katze und peitschte ihre Sklavin mehrfach damit zwischen den Beinen, wie um das Gesagte noch einmal zu unterstreichen.

Natalya wimmerte und zuckte unter ihren Fesseln, während Alisha die Peitsche wieder weglegte. Stattdessen ging sie zur Spielzeugtasche und holte jenes Gerät heraus, mit dem Natalya ihr in den letzten Tagen ganz besonders zugesetzt hatte. Als Natalya sah, was Alisha in der Hand hielt, jammerte und lachte sie gleichzeitig, wobei nicht ganz klar war, welche Stimmung überwiegte.

Alisha postierte sich zwischen Natalyas Beinen und zeigte ihr das Instrument des Schreckens. Sie hielt es nur hoch und nickte fragend in die Natalyas Richtung. Die erwiderte das Nicken, wobei ihr schwerer Atem verdeutlichte, dass ihr durchaus, umgangssprachlich gesagt, die Muffe ging. Alisha streichelte das zarte Fleisch an der Innenseite von Natalyas Oberschenkeln. Dort setzte es auch den ersten Schlag, als sie den Cattle Prod auslöste.

Natalya zuckte zusammen und stöhnte, hielt sich aber noch ziemlich gut. Weitere elektrische Schläge folgten an Hüften, Lenden, Pobacken. Natalya konnte sie gut wegstecken, doch rückten die Einschläge näher. Man konnte Alisha ansehen, wie sie es genoss, der ihr ausgelieferten Frau den Stab auf die Klitoris zu setzen – ohne ihn auszulösen, einfach als Machtdemonstration.

Ein Zittern durchlief Natalyas Körper, aus Angst und Erwartung, die sich mit ihrer Erregung mischte. Sie wimmerte und keuchte, schien darum zu betteln, dass Alisha endlich auslöst und sie von ihrer Qual befreit. Ihre Herrin steigerte die Spannung noch ein bisschen weiter, rieb mit der Spitze des Stabes über die Klitoris ihrer Sklavin. Dann drückte sie.

Natalya schrie und bäumte sich auf, so gut es in ihren Fesseln möglich war. Alisha gewährte ihr etwa zehn Sekunden Endorphinrausch, dann löste sie erneut aus. Und so weiter. Und so fort. Es waren mit Sicherheit ein halbes Dutzend Stromstöße, die sie nacheinander auf Natalyas Klitoris abgab, immer im Abstand von 10-15 Sekunden. Dann hielt Alisha inne und ließ die zuckende, zitternde Frau zu Atem kommen. Erneut vergewisserte sie sich, dass Natalya weiterhin ihre Zustimmung gab. Da dies der Fall war, auch wenn sie bereits stark angeschlagen wirkte, setzte Alisha weitere Stromschläge, nun neben Natalyas Vulva und auf die Schamlippen. Die Malträtierte war bald nur noch am Wimmern. Es war ein extremes Martyrium, und ich mochte mir nicht vorstellen, worin die letzte Prüfung bestehen würde. Doch Alisha spannte uns damit nicht lange auf die Folter.

Erst einmal legte sie den Elektroschocker wieder zur Seite und ging dann zwischen Natalyas Beinen auf die Knie. Sie liebkoste die Scheide ihrer Sklavin mit Küssen und zärtlichen Zungenstrichen, besänftigte sie, erregte sie. Natalya entspannte sich zusehends und konzentrierte sich darauf, den Cunnilingus zu genießen.

Was sie nicht sah, war das grünliche Objekt, das Alisha nun aus dem Picknick-Korb holte. Ich konnte es aus der Entfernung nicht genau erkennen, es war aber auf jeden Fall organisch. Sie schnitt vorsichtig mit einem kleinen Küchenmesser die Spitze ab und hielt das Objekt dann in der linken Hand, während sie mit der rechten weiterhin Natalyas Vulva stimulierte. War es…? Konnte es sein? Nein, das wäre zu krass. Oder doch?

Alisha rieb nun rasend schnell über Natalyas Klitoris, so dass ihre Sklavin nicht anders konnte, als in kürzester Zeit einen gewaltigen Orgasmus zu erleben. Im gleichen Moment, als Natalya ihren Höhepunkt herausstöhnte und von ihren Nervenzellen mit Dopamin überschüttet wurde, bewegte Alisha ihre linke Hand und berührte mit der angeschnittenen Spitze des Objektes Natalyas Klitoris. Es dauerte nur den Bruchteil einer Sekunde, bis sich die Lustschreie der Sklavin in infernalische Schmerzenslaute wandelten. Ja, es konnte kein Zweifel daran bestehen. Alisha hatte ihr eine Chilischote in die Pussy gerieben, dem Augenschein nach war es eine Jalapeno.

Natalya rastete aus, fluchte und schrie, riss an ihren Fesseln, zitterte und zappelte, ballte die Fäuste und schlug mit ihnen umher, die wenigen Zentimeter, die sie Spielraum hatte. Alisha führte die Schote ein weiteres Mal nach unten, berührte diesmal kurz die Schamlippen auf beiden Seiten. Natalya schrie erneut auf und verfiel dann in ein erbärmliches und bemitleidenswertes Wimmern. Alisha warf die Schote zu Boden und trat zu Natalyas Kopf. Vorsichtig löste sie den Knebel, von dem eine Flut an Speichel zu Boden tropfte. Dann kniete sie sich neben ihre Sklavin und nahm ihren Kopf in die Arme.

Natalya war knallrot angelaufen, röchelte und japste nach Luft. Alisha löste ihr auch die Fesseln an Armen und Beinen, woraufhin Natalya sofort ihre Hand zwischen die Beine schob und sich in der Embryonalstellung zusammenrollte. Alishas Marter, soviel war sicher, hatte durchschlagenden Erfolg gehabt.

Aus dem Korb holte Alisha eine Flasche Evian, deren Inhalt sie nun kühlend und reinigend über Natalyas Scheide goss. Sie hatte auch einen Waschlappen dabei, den sie benässte und Natalya übergab, die sich dankbar damit die Schärfe des Capsaicins abrieb.

Alisha drehte sich nun erst einmal eine weitere Zigarette und schaute sich dann beim Rauchen interessiert um. Sie sah mich und Natalya, zerstört und schachmatt, Sophia, Alain und Lothar, erledigt aber glücklich, und sie sah Gerd. Er kniete auf dem Boden neben Lothar, übersät mit Striemen, und schaute interessiert dem Martyrium seiner Frau zu. Er sah noch viel zu frisch und gut erhalten aus. Wir alle wussten, dass noch eine Aufgabe ausstand, bevor diese Session an ihr Ende kam.

Und vor allem Gerd wusste das.

Teil 3: Sonntag, früher Abend

Als Alisha ihre Zigarette fertig geraucht hatte, forderte sie alle auf, sich auf den Tisch und die Stühle zu setzen. Da Natalya weiterhin auf der Tischplatte lag und keinerlei Anstrengungen machte (oder machen konnte), sich aufzusetzen, gruppierte sich der Rest um sie herum. Alle, bis auf Gerd. Ihn bat Alisha, sich vorzubereiten, woraufhin er die Runde verließ und ins Haus ging. Sie drückte die Zigarette in den Aschenbecher, und zog dann ihre Schuhe aus. So trat sie vor uns und erklärte uns den weiteren Ablauf:

„Wie ihr wisst, habe ich heute noch eine Rechnung offen. Ich habe Gerd bislang verschont, weil ich ihn noch brauche, und zwar im Vollbesitz seiner Kräfte. Er hat mir versprochen, dass er sich für etwas zur Verfügung stellt, was ich schon ganz lange einmal erleben wollte, was aber auch ziemlich gewagt ist. Ich weiß nicht, ob er euch allen schon davon erzählt hat, worum es geht.“ Sie ließ den Blick umherwandern, beantwortete dann selbst ihre Frage: „Ich möchte mit ihm kämpfen. Aber nicht so, wie ich es gewohnt bin.“ Die Runde hing gebannt an Alishas Lippen, als sie ihren kryptischen Wunsch aussprach. Ich war informiert, hatte aber natürlich auch nur vage Vorstellungen darüber, wie es ablaufen würde. Und welche Grenzen sich die beiden gesetzt hatten.

Gerd kam nach kurzer Zeit zurück. Er hatte sich sein T-Shirt mit dem kyrillischen Killer-Slogan („киллер“) angezogen, eine Flecktarnhose, die zur Bermuda zurechtgeschnitten war, und trank in langen Zügen aus einer Flasche Wasser. Er reichte sie Alisha, die ebenfalls trank, dann stellten sich beide in ein paar Metern Abstand vor dem Tisch auf den Kiesboden. Alisha zog ihren Minirock ein Stück nach oben, damit sie genügend Beinfreiheit hatte. Sie trug weiterhin ihren Netzcatsuit und den BH, sonst nichts. Beide waren barfuß.

Alisha sprach erneut: „Wir ihr wisst, bin ich ausgebildete Kampfsportlerin. Es wäre unfair für Gerd, wenn ich mit ihm ohne Einschränkung kämpfe. Gerd ist ein starker, trainierter Mann, deshalb können wir mit ein paar Regeln gleiche Bedingungen schaffen. Gerd darf mich am ganzen Körper schlagen und treten, schlagen auch ins Gesicht. Tritte an den Kopf sind Tabu. Er darf mir an den Haaren ziehen und mich würgen. Ich dagegen darf keine Schläge oder Tritte in den Unterleib machen und keine ins Gesicht, sonst überall hin.“ Sie machte eine kurze Pause, wobei sie lächelte:

„Und damit das Ganze noch ein bisschen aufregender ist, wird Gerd versuchen, mich zu überwältigen und unter der Anwendung von Gewalt zu ficken. Wenn es ihm gelingt, hat er gewonnen. Wenn ich es aber schaffe, ihn zu überwältigen, dann, ja dann…“, sie lachte und hob ihre rechte Faust, „werde ich mich auf angemessene Weise bei Gerd revanchieren können.“ Als sie das sagte, musste Gerd kurz lachen. Doch wirkte er dabei, als ob er nicht hundertprozentig siegessicher sei. Vermutlich hatte er mehr Respekt vor Alisha, als anders herum.

Sie ergriff noch einmal das Wort: „Es gibt natürlich keinen Ringrichter. Wir respektieren uns gegenseitig und werden sofort aufhören, wenn einer von uns ernsthaft verletzt ist. Auch wenn es dazu nicht kommen wird.“ Aus ihren Worten sprach die Erfahrung und das Bewusstsein, dass sie Verletzungen sowohl von sich selbst als auch ihren Gegnern würde abwenden können. Daraufhin gab sie Gerd die Hand. Beide schlugen ein, machten sogar eine kleine Verbeugung, dann ging es los.

Es war für uns alle nach den Torturen der letzten Stunden schwer, überhaupt wieder klare Gedanken zu fassen. Was Alisha soeben angezettelt hatte, war eigentlich schon wieder viel zu krass für einen solchen Rahmen. Auch wenn ich ihr vertraute, hoffte ich doch, dass alles gut verlaufen würde. Auch für Gerd. Oder auch wegen Gerd. Denn er würde sich sicher nicht leicht „geschlagen“ geben.

Die beiden begannen, sich tänzelnd zu bewegen, Alisha mit sehr viel Leichtfertigkeit, Gerd etwas schwerfälliger. Sie schätzten sich ein paar Sekunden ab, dann machte Gerd einen Schritt vor und schlug nach Alishas Gesicht. Sie reagierte blitzschnell, zog ihren Oberkörper zurück, und trat in der gleichen Bewegung gegen seinen Oberschenkel. Es war kein fester Tritt, aber er saß und überraschte Gerd, der vermutlich erst jetzt den Ernst der Lage realisierte. Er schaute grimmig, rieb sich kurz die getroffene Stelle und nahm dann eine Boxerstellung ein.

Wie ich später erfuhr, hatte er ein paar Jahre während seines Studiums an der Universität geboxt, kannte also zumindest die Grundtechnik. Er näherte sich Alisha, das Gesicht gedeckt, und machte ein paar Schläge in ihre Richtung. Sie konnte mühelos ausweichen und abwehren, es wirkte allzu leicht. Wie um ihm das zu demonstrieren, setzte Alisha einen Schlag mit der Linken unter Gerds Deckung durch, während er noch in der Vorwärtsbewegung war, genau gegen sein rechtes Schultergelenk. Gerd stöhnte auf, das musste weh getan haben.

Man merkte nun, dass er wütend wurde, provoziert von Alishas Leichtigkeit. Seine Bewegungen wurden kraftvoller, Schläge kamen mit mehr Druck, und er versuchte sogar einen ersten Tritt zu landen, gegen ihre Hüfte. Der überraschte Alisha auch in der Tat, so dass sie ihm nur halb ausweichen konnte und ins Stolpern geriet. Diese Gelegenheit nutzte Gerd sofort und stürzte sich auf sie. Er umschlang sie mit den Armen, woraufhin sie sich wieder zu lösen versuchte.

Es folgte ein Gerangel, bei dem sich Alishas Technik mit Gerds Körperkraft maß. Sie schoben und drückten sich hin und her, wobei Gerd nicht viel mehr leisten konnte, als ihre für ihn gefährlichen Arme zu fixieren. Alisha nutzte Kniestöße und ihren Kopf als Waffe, um Gerd zu treffen und die Blockade zu lösen. Nach und nach, gelang es Alisha dabei, sich freizukämpfen. Gerd schien dies zu antizipieren und stieß sie – in einem klugen Manöver – von sich weg, anstatt sie einfach nur loszulassen.

Denn sofort folgte ein Fußtritt Alishas in Gerds Seite, wobei sie durch die Rückwärtsbewegung allerdings ins Straucheln geriet und nach hinten fiel. Gerd bekam den Tritt zwar ab, allerdings nur mit abgemilderter Härte. Dabei gelang es ihm, Alishas Fuß festzuhalten, während sie auf den Rücken fiel. Er zog sie ein Stück weit am Fuß über den Kiesboden und trat ihr dann gegen den Oberschenkel des fixierten Beines. Alisha stöhnte schmerzhaft auf und versuchte, Halt zu finden. Sie zappelte und stieß mit den Füßen, um sich aus Gerds Griff zu lösen, der deshalb versuchte, sie umzudrehen. Erneut zog er sie weiter über den Kiesboden, diesmal so, dass sie auf dem Oberkörper über den Boden rutschte.

Dann stürzte sich Gerd auf sie und drückte sie mit seinem Körpergewicht nach unten, wobei er ihre Arme auf ihren Rücken zog und sie mit der Linken festhielt. Als ihm dies gelungen war, hatte er plötzlich die rechte Hand frei, mit der er Alisha mehrfach von der Seite hart ins Gesicht schlug. Es war die flache Hand und es klatschte laut. Alisha wehrte sich heftig, indem sie rollte und bockte, und ihn mit den Füßen traktierte. Es war massive Gegenwehr, aber Gerd gelang es für den Moment, sie zu kontrollieren. Er nutzte dies, um seine Hand grob unter ihren Minirock zu schieben. Was er dort tat, entzog sich unserem Blickfeld, doch hörte man den Stoff ihres Catsuits reißen. Alisha stöhnte und ächzte und versuchte, sich zur Seite zu rollen.

Gerd grinste über seinen Triumph, die Hand in Alishas Schritt. Doch konnte er den Druck auf ihren Körper nicht allzu lange aufrechterhalten. In einer massiven Kraftanstrengung gelang es Alisha, ihren Körper zur Seite zu drehen und so ihre Beine freizubekommen. Sofort bekam Gerd einen schmerzhaften Kniestoß vor die Brust, der ihn laut aufstöhnen ließ. Alisha nutzte den Moment und verpasste Gerd erneut einen harten Faustschlag genau auf sein Schultergelenk. Er stieß schmerzhaft die Luft aus, während ihn schon der nächste Schlag auf die gleiche Stelle traf. Gerd revanchierte sich mit einem Hieb zwischen Alishas Brüste, der dramatisch aussah, aber Alisha kaum aus dem Konzept brachte.

Die beiden rangen nun weiter auf dem Boden miteinander, wobei Alisha versuchte, wieder auf die Füße zu kommen, aber weiterhin von Gerd daran gehindert wurde. Im kleinen Handgemenge setzte es weiter Schläge in beide Richtungen, und man merkte, dass es den beiden nun doch ziemlich ernst geworden war. Die Tatsache, dass Alisha Gerd weder zwischen den Beinen noch im Gesicht erwischen durfte, verschaffte ihm einen klaren Vorteil.

Alisha kam dagegen zunutze, dass sie klein und wendig war. Es dauerte nicht mehr lange und sie hatte sich von Gerds Zugriffen befreit. Mit einer schnellen Bewegung, bei der ihr Zopf wild umherflog, schwang sie sich über Gerd und setzte sich auf seine Hüfte. Sofort schlug sie ihm gezielt unter das Brustbein und drückte parallel dazu ihre Knie in seine Seiten. Das presste Gerd die Luft aus den Lungen. Er sackte zusammen, was Alisha dazu nutzte, sich endgültig von ihm zu befreien.

Sie sprang auf, trat ein paar Schritte zurück und gab Gerd damit die Gelegenheit, zu Atmen zu kommen, gab ihm also eine Chance. Es dauerte einen Moment, bis Gerd sich, noch etwas unsicher auf den Beinen, aufrappeln konnte. Schwer atmend musterte er sie. Er brauchte eine Strategie. Alisha war zu schnell für ihn. Sie tänzelte wieder vor ihm, ihr Rock hochgerutscht bis über den Po, ihr Catsuit im Schritt zerrissen. Sie lockte und reizte ihn.

Überraschend trat er plötzlich mit dem Fuß in den Boden, so dass eine Handvoll kleiner Steine in Alishas Richtung flog. Sie musste sich schützen und drehte sich zur Seite, was Gerd dazu nutzte, mit voller Wucht gegen sie zu laufen. Er hatte sie überrumpelt. Alisha taumelte nach hinten, wobei Gerd eine Sequenz von harten Schlägen gegen Kopf, Schulter, Brustkorb und Bauch des Mädchens prasseln ließ, gefolgt von einem heftigen Stoß mit der Sohle gegen ihre Hüfte.

Alisha ging in die Knie und machte sich klein, wobei sie mit den Armen ihr Gesicht schützte. Es war ein Moment vollkommener Defensive. Gerd nutzte ihn und trat Alisha in den Bauch. Ein Raunen ging durch unsere Gruppe, Sophia entfuhr ein entsetztes „Oh Gott!“, Alain sprang auf, wie in einem Impuls, um dem Mädchen zu Hilfe zu kommen. Mir selbst lief es vor Schreck eiskalt den Rücken hinunter. Es war einmal mehr eine Situation, in der die Grenzen zwischen Spiel und Ernst ins Verschwimmen gerieten, die Gefahren von Alishas Leidenschaften zutage traten, ihr existentieller Gehalt durchblitzte.

Der Tritt hatte Alisha in einer Schutzhaltung erwischt und damit nicht unvorbereitet. Ihre Bauchmuskeln waren höchstwahrscheinlich angespannt und in der Lage, einen Teil der Wucht des Tritts abzufangen. Dennoch hatte Gerd so viel Energie in den Angriff legen können, dass sie für einen Moment ausgeknockt wurde. Alisha ächzte schmerzhaft, sackte dann zusammen und hielt sich den Bauch. Für einen Augenblick musste sie würgen, erbrach sich jedoch nicht. Gerd setzte sofort nach und kniete sich hinter sie auf den Boden.

Mit eisernem Griff umschloss er mit der Linken ihren Oberkörper und ihre Arme. Mit der Rechten nahm er ihren Hals in den Schraubstock, um sie zu würgen. Sie wurde sichtlich schwächer und schwächer, sackte weiter nach vorne, ihr Kopf berührte bereits den Boden. Es schien, als ob sie gar keine Luft mehr in den Lungen hatte. Nach einer Weile lockerte Gerd seinen Griff. Alisha leistete keine Gegenwehr mehr. Seine Hände glitten über ihre Brüste und legten sie frei. Er riss den Catsuit über ihrem Rücken auf und zog ihr dann den BH heraus. Auch den Minirock streifte er über ihre Schenkel hinab, bis zu den Kniekehlen. Dann riss er den Catsuit auch in ihrem Schritt noch ein Stück weiter auf und fasste ihr erneut grob mit der Hand zwischen die Beine. Während er sie fingerte, öffnete er mit der anderen Hand seine Hose.

Es sah schlecht aus für Alisha. Allem Anschein nach hatte Gerd sie überwältigt und war kurz davor, sie zum Ausweis seines Sieges zu ficken. Mit einem solchen Ende hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet, vermutlich auch Gerd nicht. Er hatte bereits seinen prallen Schwanz in der Hand, ihn reibend und mit Speichel geschmeidig machend, bereit, Alisha zu penetrieren. Er lachte, halb im Triumph, halb voller Erleichterung und wickelte sich dabei langsam Alishas Zopf um die Hand. Brutal zog er ihr schließlich den Kopf zurück und presste sein Gesicht an ihre Wange. Dann keuchte er seine Ansage, immer noch schwer am Atmen: „So, du kleine Fotze, jetzt bist du da wo du hingehörst, im Dreck, unterworfen. Und jetzt werde ich dich ficken, so brutal wie du noch nie zuvor gefickt worden bist, das kann ich dir versichern.“

Während er sprach, drückte er seinen Schwanz zwischen Alishas Schenkel, schob mit seinen Knien ihre Beine auseinander, die sie zusammengedrückt hielt. Er lachte, spuckte ihr von der Seite ins Gesicht, und versuchte dann, in sie einzudringen.

In diesem Moment explodierte Alisha. Ihr rechter Ellenbogen schoss nach hinten und traf Gerd exakt unter seinem Kiefer, ihr Kopf sauste nach hinten und knallte gegen sein Kinn. Er stürzte nach hinten, perplex und benommen, woraufhin Alisha noch einen gut gezielten Tritt mit der Ferse nach hinten direkt auf seinen Solar Plexus landete. Gerd wusste nicht wie ihm geschah und fiel auf den Rücken, bewegungsunfähig wie ein Käfer. Alisha kniete sich neben ihn und vergewisserte sich, dass er bei Bewusstsein war. Sie streichelte seine Wange und flüsterte ihm leise etwas zu. Gerd atmete rasselnd und stöhnte, war aber offenkundig physisch schachmatt.

Alisha stand nun auf und ging langsam, mit zitternden Beinen, zurück zum Tisch. Sie holte die Wasserflasche und gab Gerd davon zu trinken. Danach stillte sie ebenfalls ihren Durst und versorgte sich mit einer unvermeidbaren Zigarette. Sie gab ein wildes Bild ab, wie sie zwischen uns und ihrer Beute stand, nackt bis auf den zerrissenen Catsuit, die Brüste bebend, ihre Brustwarzen hart vor Erregung durch die Maschen stehend, die Haare zerzaust, Kratzer von Fingernägeln auf Gesicht und Oberkörper, deutlich sichtbar neue Hämatome an Armen und Beinen. Sie schenkte sich nichts. Und doch stand sie aufrecht, hatte einen sportlichen, trainierten Mann mit Boxerfahrung niedergestreckt.

Natalya, die immer noch ziemlich mitgenommen war, schien ein bisschen besorgt über den Zustand ihres Mannes. „Muss ich mir Sorgen um ihn machen?“ fragte sie Alisha, die sich erschöpft neben Natalya auf die Tischplatte setzte. „Nein, du brauchst keine Angst haben. Er ist für eine Weile ausgeknockt, aber er hat keine Verletzungen. Es war ein gezielter Tritt und ich weiß, was ich mache. Ich werde mir jetzt erst einmal meine Belohnung abholen. Danach sorge ich dann dafür, dass er wieder auf die Beine kommt.“ Sie lachte und griff sich die Tube mit dem Gleitgel, die auf dem Tisch bereitlag.

Damit kniete sie sich neben Gerd auf den Boden, drehte ihn langsam auf den Bauch und zog ihm dann Hose und Slip herunter. Er half ihr dabei, indem er sich mühsam auf die Knie hochdrückte und ihr auf diese Weise seinen Hintern präsentierte. Alisha verteilte großzügig Gel in ihrer Hand und in seiner Pospalte. Dann fing sie an ihn dort zu reiben, erst sanft und zärtlich, dann fester und fordernder, und schließlich war sie in ihm.

So wurden wir Zeuge davon, wie unsere furchtlose Kriegerin ihren erbeuteten Sklaven auf dieselbe Weise erniedrigte, wie er sie zuvor behandelt hatte. Sie genoss ihre Rolle und zelebrierte es, Gerd ihre Macht zu demonstrieren. Sie tat es ohne Gewalt und ohne ihn zu verletzen, aber doch so, dass er spürte, wer ihn besiegt und unterworfen hatte. Und es war in diesem Moment mehr als das Finale eines kinky Rollenspiels. Alisha „erspielte“ sich Stufe für Stufe, Level für Level in einem Game, das größer war als nur Sex oder BDSM. Es war ihr Verhältnis zur Welt, das sich darin zeigte, ihr Bedürfnis nach Unterwerfung, das ohne die Erfahrung von Dominanz keinen Sinn ergab, so wie ihr Erleben von Schmerzen die Kenntnis darüber voraussetzte, ebensolche auch geben zu können.

Sie war groß in diesem Moment, und ich bewunderte sie. Sie war mir immer auch ein bisschen fremd in ihrem exzessiven Begehren, aber gleichzeitig hatte ich bei jedem neuen Abenteuer, jedem neuen Exzess das Gefühl, sie besser zu verstehen.

Während Alisha dabei war, Gerd zu fisten, massierte sie mit der anderen Hand seinen Schwanz, der steif nach vorne abstand. Nach einer Weile war sie offensichtlich der Meinung, dass Gerd genug Bestrafung erfahren hatte und zog ihre Hand aus ihm heraus. Stattdessen drehte sie sich auf den Rücken und schob ihren Kopf unter sein Becken. Sie schloss ihre Lippen um seine Eichel und massierte dann weiter seinen Schwanz. Gerd war durch das Fisten sichtlich erregt worden und keuchte voller Lust unter der Berührung von Alishas Mund. Er begann, sein Becken rhythmisch auf und ab zu bewegen und zwischen Alishas Lippen zu stoßen. Es dauerte nicht mehr lange, dann entfuhr ihm ein ekstatisches Grunzen, das seinen Orgasmus ankündigte.

Unter lautem Luststöhnen, sensorisch verstärkt durch die Schmerzen in seiner Brust, ejakulierte er sein Sperma in Alishas Mund, die unbeirrt weiter lutschte. Ihre rechte Hand war mittlerweile zwischen ihre Beine geglitten, wo sie sich schnell und zielsicher ebenfalls zum Orgasmus rieb. Es dauerte auch bei ihr nicht lange, bis der Höhepunkt sie erbeben ließ. Gerd stieg von ihr herab und legte sich neben sie auf die Seite, umarmte sie und zog sie an sich heran. In seinen Armen erlebte sie ihren Orgasmus, beide keuchten, zu Tode erschöpft, von Glück erfüllt. Die Welt war intakt. Wie oben, so auch unten.

Nach den entbehrungsreichen Erlebnissen der letzten Stunden war mit unserer Runde nur noch wenig anzufangen. Alain schlug vor, gemeinsam an einen nahegelegenen Badesee zu fahren und dort den Abend ausklingen zu lassen. Schnell war ein Picknick-Korb gepackt, mit ausreichend erfrischenden Getränken, und alle machten sich bereit für den Ausflug. Da der See, auf der französischen Seite gelegen, ohnehin vor allem zum Nacktbaden genutzt wurde, machte sich niemand allzu große Mühe mit der Kleidung. Alisha entledigte sich ihres zerstörten Catsuits und zog ein Oversize-Shirt über ihren nackten, geschundenen Körper. Auch Natalya und Sophia zogen nur kurze Kleidchen an, der Rest von uns kurze Hosen und Hemden.

Wir waren vermutlich wieder eine interessante Erscheinung, als wir nach ein paar Kilometern Fahrt den See erreichten und ächzend und stöhnend aus dem VW-Bus stiegen. Es waren nur wenige andere Leute da, allesamt nackt und im Gelände verstreut. Natalya war immer noch schwach auf den Beinen und wurde von Alisha gestützt, deren Shirt nur spärlich die Wunden und Striemen auf ihrer Haut bedeckte. Wir anderen schleppten uns ebenfalls mit schweren Beinen und weiterhin brennenden Körperstellen zum Wasser. Alain und Sophia hatten eine bevorzugte Stelle unter einer großen Weide, wo wir uns niederließen. Lothar, Gerd und Natalya warfen sofort ihre Kleider ab und sprangen ins Wasser. Sophia und Alain breiteten eine Decke aus und drapierten das – mehr als opulente – Abendessen darauf. Dann begaben sie sich ebenfalls in den See.

Ich zog meine Kleidung aus und genoss für einen Moment die wärmenden Strahlen der Abendsonne auf meiner Haut. Alisha drehte sich eine Zigarette und stellte sich rauchend neben mich. Ich legte meinen Arm um ihre Hüfte, streichelte sanft ihren Po, woraufhin sie ihren Kopf an meine Schulter lehnte. Leise sprach ich zu ihr: „Das war ganz schön krass vorhin.“ „Hattest du Angst um mich?“ Ich zögerte kurz: „Ehrlich gesagt, schon. Ich meine, ich kenne dich mittlerweile gut genug, denke ich, aber manchmal schockierst du mich doch noch ziemlich.“ „Das tut mir leid. Es sah vermutlich schlimmer aus, als es war. Wenn es ums Kämpfen geht, kannst du mir wirklich vertrauen. Ich hatte gebrochene Knochen, bin bewusstlos geschlagen worden, konnte manchmal tagelang nicht sitzen. Das heute war harmlos.“ „Der Tritt in deinen Bauch sah aber nicht so harmlos aus!“ „Ja, da hat Gerd einen Treffer gelandet, aber selbst da war ich noch in Deckung.“ Sie lachte und legte einen Arm um meine Schulter: „Ich bin nicht so leicht kaputt zu kriegen, das weißt du doch!“ „Ja, das weiß ich. Wenn ich eines gelernt habe, in den letzten Jahren dann das.“

Sie rauchte weiter, drückte dann die Zigarette mit dem Fuß aus. „Das war heute wirklich eine großartige Erfahrung. Du kannst dir das vermutlich nicht vorstellen, aber das Gefühl, einen ernstzunehmenden Gegner, einen gefährlichen Mann, im Kampf zu besiegen, ihn niederzuringen, das ist so erhaben, so groß und positiv. Und selbst wenn Gerd mit vollem Einsatz und ohne Rücksicht gekämpft hätte, um mir wirklich weh zu tun, ich bin mir sicher, dass ich ihn trotzdem fertiggemacht hätte. Das macht mich stolz. Es war eine tolle Erfahrung, vielen Dank dafür.“

Sie küsste mich, dann streifte sie ihr Hemd ab und ging zum Wasser. Ich schaute ihr nach, wie sie nackt in den See hineinlief, so unglaublich selbstbewusst und in sich ruhend. Einige der anderen Badegäste schauten irritiert in ihre Richtung, sahen eine junge Frau mit blasser Haut und langen dunklen Haaren, deren Körper von unzähligen blauen Flecken, roten Malen, Striemen und Kratzern gezeichnet war. Was auch immer sie denken mochten und zu erblicken glaubten – sie sahen nicht, was ich in diesem Augenblick sah: ein ätherisches Wesen, Aphrodite, geboren in schäumenden Fluten aus den Schmerzen des Uranos; Alisha, Transformartyre.

//Ende von Teil 9. Fortsetzung folgt//

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