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Am Walddorfsee




Sandra, eine junge unerschrockene 28 jährige, gebürtige Schwedin liebt es jeden Sommertag am Walddorfsee im Osten Deutschlands zu verbringen. Sie ist hübsch und sehr aufgeschlossen. Mit den Massen 69 – 59 – 78 ist sie sehr glücklich und wird oft von anderen jungen Frauen beneidet, denn sie ist sehr zeigefreudig. Vielleicht liegt es einfach in ihrer Natur sich so zu geben.

Dieses Jahr hat sie sich ihr langes blondes Haar ganz kurz schneiden lassen, was ihr ganz gut steht. Sandra hat sich in den vielen Jahren wo sie schon hier zum See kommt die schönsten Plätze ausgesucht und so weis sie genau, wer wo zu finden ist. Es gibt viele abgelegene Winkel die ideal für Paare sind, um möglichst ungestört zu sein.

Auch an diesem schönen Vormittag ist sie zusammen mit ihrer Freundin Natascha am See. Nachdem sich die beiden mit Freunden im Wasser ausgetobt hatten gehen die beiden zurück zu ihrem Liegeplatz um sich auszuruhen.
Nach einem halbstündigen Sonnenbad packt Natascha die Sporttasche und geht den Fußweg zurück ins Dorf. Sandra schaut den badenden zu um sich dann weiter nach oben am Waldrand einen Platz zu suchen. Dort oben, abgeschieden vom See und umrahmt von vielen Sträuchern und Bäumen hat sie eine Stelle ausgemacht die oft von FKK Anhängern bevorzugt wird. Nur ein kleiner Weg durch den Waldrand ist von dieser Stelle zugänglich, doch bisher hatte sie noch niemanden hier angetroffen. Sie legt die Tasche ab und öffnet ein großes Badetuch und legt es auf den Rasen, und beginnt sich den Verschluss des gelben Bikinioberteils zu lösen. Sie streift sich das bisschen Stoff ab und legt es auf ihre Tasche. Sogleich greift sie mit den Händen den Bund der Bikinihose und zieht diese nach unten. Erst hebt sie den einen, dann den anderen Fuß um sich von dem Stoff zu befreien. Nun steht sie ganz nackt im Sonnenlicht. Erst vor zwei Tagen hatte Sandra sich die Scham ganz blank rasiert um diese Stelle ebenfalls bräunen zu können. Außerdem war es ihr immer lästig wenn die Schamhaare an ihren String Tangas herausschauten. Dann greift sie nah einer Sonnenölflasche in der Tasche und beginnt ihren Körper von oben bis unten einzuölen.

Plötzlich, fliegt ein Ball vom See herauf über das Gebüsch und bleibt wenige Meter entfernt liegen. Dann hört sie wie zwei, drei Jugendliche im Gespräch miteinander nach dem Ball suchen. Sie greift in aller Eile nach einem Stück Stoff um einen gewissen Sichtschutz zu bilden. Doch noch ehe sie ein Schutzwall errichten konnte kommt Jens, einer der Jungs, um den Busch gesprungen. Erschrocken starrt er auf die nackt dastehende Sandra, die verzweifelt versucht die Scham zu bedecken. Der junge Teenager bekommt ganz große Augen als er die unbedeckten Brüste sieht. Für kurze Augenblicke erhascht er jedes Detail der großen Brüste noch bevor der Stoff die Sicht versperrt.
„Da hinten!“
Sandra zeigt auf die Stelle wo der Ball liegt.
„Was?“
„Dort hinten liegt der Ball!“
Jetzt löst der junge die gierigen Blicke von ihr und geht ohne etwas zu sagen zu der Stelle, schnappt sich den Ball und verschwindet wieder. Sandra atmet durch und legt das Kleidungsstück wieder auf die Seite um sich fertig einzuölen. Sanft gleiten die Hände über den Körper und sie spürt wie gut diese Berührung tut. Nun träufelt sie etwas mehr Öl auf die Finger und beginnt den Teil der Intimrasur zu ölen. Sie stellt dazu ein Bein etwas mehr auf die Seite und bückt sich ein wenig um die Stelle besser zu erreichen. Dabei stellt sie fest, dass sie die Berührungen viel intensiver fühlt als sonst. Schließlich war es das erste Mal, dass sie sich unten rasiert hatte. Ein leichtes kribbeln stellt sich ein und auf einmal richten sich ihre Brustspitzen auf. Sie stellt die Flasche seufzend auf die Seite und setzt sich auf den Boden. Nur noch das Gesicht, dann war sie Komplet eingeölt. Sie schiebt sich ein zusammengewickeltes Handtuch unter den Kopf und legt sich in die herrlich warme Sonne.
Minuten vergehen. Immer wieder legt sie ihre Arme mal seitlich, mal über den Kopf um möglichst überall gleichmäßig die Sonnenstrahlen abzubekommen. Sie spürt die Wärme auf ihrem Körper und dabei streicht sie auch gelegentlich den Schweiß von der Stirn und zwischen den Brüsten ab. Sanft verteilt sie das überschüssige Öl. Nach einer Weile zieht sie die Beine ein wenig näher an ihren Körper und winkelt diese ab. Dabei spreizt sie, jedoch ohne Absicht, die Beine auseinander. Nun scheint die Sonne direkt auf die blanke Muschi und das Öl lässt die Schamlippen im Licht glänzen. Routinemäßig streicht sie sich über die Haut, über den Bauch und den Nabel etwas tiefer dann über die Scham, entlang zu der Innenseite der Schenkel. Dabei spürt sie wie kalt doch diese Stellen war und so kippte sie die Knie nach Außen. Nun öffnen sich die großen Schamlippen unwillkürlich und die zarten kleinen Schamlippen und die rosarote Furche wird sichtbar.

Indessen hat sich unbemerkt der Jugendliche mit dem Ball herangeschlichen. Er hat seinen Freunden natürlich nichts gesagt von der Begegnung mit Sandra. Er hofft natürlich dass sie noch da war und so war er froh als er sie da so liegen sieht. Er versteckt sich hinter dem dichten Busch und beobachtet den nackt daliegenden Körper. Noch nie hat er eine Frau so nackt gesehen und bei dem Anblick wird ihm schon warm. Er begutachtet den eingeölten Körper ganz genau. Erst schaut er auf die großen Brüste und schluckt obwohl sein Mund ganz trocken ist. Seine Augen wandern über den ganzen Körper dieser Frau. Von dieser Position wo er jetzt gerade ist verdecken die Beine den Blick dazwischen. Er will unbedingt sehen wie diese Frau „untenherum“ aussieht. Langsam bewegt er sich den Busch entlang näher zu Ihr. Seine Augen werden immer größer und je näher er kommt desto mehr Details sieht er. Als er nun fast bis auf zwei drei Meter an Sandra herankommt, schlägt sein Herz schneller. Was er da jetzt sieht treibt ihm fast den Schweiß auf die Stirn. Vor ihm liegt eine Frau mit weit gespreizten Beinen, die Muschi total zur Schau gestellt. Und während er noch über den Anblick staunt, spürt er wie sich sein Glied in der Hose aufrichtet. Er starrt auf den Körper und schon steigt seine Erregung in Schwindelerregende Höhe. Ohne daran zu denken dass er ja gesehen werden könnte schiebt er seine Hand in die kurze Turnhose und beginnt seinen Penis durch vor- und zurückschieben der Hand zu stimulieren. Er starrt gebannt auf Sandra, als diese sich ein wenig bewegt. Als sie nun die Hand wieder über die Schenkel zurückgleiten lässt, spürt sie die Vertiefung der Furche und bleibt kurz mit der Hand zwischen dieser. Dann gleiten ihre Finger ein Stückchen weiter und sie spürt den kleinen Kitzler zwischen den Schamlippen.
Leise seufzt sie auf. Nach wenigen Minuten bewegt sie den Finger erneut und es schien ihr gut zu tun. Wieder eine kleine Pause, dann das ganze von vorne. Doch jedes Mal bewegt sie die Finger länger an der gewissen Stelle. Nun gleiten der Finger ringförmig um die Klitoris und sie beginnt sich mit der zweiten Hand ebenfalls zu streicheln. Sie legt die Hand an die Brust und fährt sanft von links nach rechts über die Brüste. Sofort richten sich die Brustspitzen auf. Sandra beginnt heftiger zu atmen und zu stöhnen, während sie sich immer schneller streichelt.

Jens indessen kann es nicht glauben, dass er Sandra zusieht während sie es sich selber besorgt, dabei tut er es ihr doch gleich. Und als nun beide sich intensiver mit sich selber beschäftigen und Jens sich die Hose nach unten zieht um seinem steif gewordene Glied mehr Platz zu verschaffen, tritt er auf einen trockenen Ast der mit einem Knacks zerbricht.
Erschrocken fährt Sandra hoch und sieht Jens im Gebüsch mit dem Schwanz wichsend in der Hand. Dieser ist ebenfalls aufgeschreckt und steht nun verlegen vor ihr. Er weis gar nicht was er jetzt sagen soll, geschweige was er nun tun soll. Sandra setzt sich hin und schließt die Beine.
„Na! Du kleiner Spanner. Was tust du denn da?“
Jens versucht verzweifelt nach seiner Hose zu tasten, doch er steht mit einem Fuß darauf so dass er sie nicht anziehen kann.
„Ähhh.. eigentlich wollte ich gerade gehen.“
Schnell springt sie auf und packt ihn an der Hand um ihn daraufhin aus dem Gebüsch herauszuziehen.
„So so. Komm mal her jetzt! Du hast doch nichts gesehen, oder?“
„Ähh, also…. Also wenn ich ehrlich bin. Nicht so viel.“
Sie schaute sich kurz um und konnte aber niemand anderen mehr sehen. Sie bemerkte, dass er für sein Alter ganz gut bestückt war.
Verzweifelt versuchte er die Hose zu erhaschen und nach oben zu ziehen, aber es will ihm nicht gelingen. Fest umklammert hält er die Hand vor seinen Schwanz. Nun stellt sich Sandra auf die Knie und legt ihre Hand um seinen Unterarm und zieht ihn näher zu sich her, bis er genau vor ihr steht.
„Was hast du denn da?“
Sandra fasst seine Hand und zieht sie von seinem Penis weg und schon sieht sie die noch mässig harte Latte.
„Nichts. Ich meine.. ähhh.“
Verlegen wird er rot. Doch Sandra geht mit einem breiten lächeln in die Offensive.
„Lass mal sehen, was wir hier haben.“
Mit der Hand fasst sie sanft den Penisschaft und hebt das Glied ein Stück nach oben, wobei sie die zweite an das Gehänge legt und dies von unten her leicht anhebt. Mit den Fingern spürt sie das weiche Fleisch seines Schwanzes.
In kürzester Zeit versteift er sich wieder.
„Schau, schau. Du hast ja einen steifen…“
Prüfend wird das Glied unter den zarten Berührungen von Minute zu Minute größer und fester. „… und was für einen,“ fügt sie sogleich hinzu.
Der Junge wird noch verlegener. Sandra schaut in lächelnd an und ohne zu zögern beginnt sie nun die Hand, an dem steifen Schaft, rauf und runter zu bewegen. Langsam macht sie die Eichel frei, schaut dann immer wieder hin und her ob auch wirklich niemand in der Nähe ist. Sanft lässt sie die Finger kurz an die Spitze stoßen und Jens zuckt zusammen. Sie schaut ihm tief in die Augen.
„Tut das gut, wenn ich so mache?“
Jens blickt wieder zu Boden, nickt dann aber doch.
„Du brauchst dich nicht zu schämen. Wenn du das nicht willst sag es nur. Dann hör ich auf!“
Sandras Hand hält still und sie will gerade sein Glied loslassen, als er seinen Kopf dann doch hebt und zu ihr schaut.
„Na siehst du! Hast du schon mal eine Frauenbrust angefasst?“
Jens schüttelt den Kopf.
„Würdest Du gerne mal?“
Jens schaut ihr kurz in die Augen dann wieder zu Boden. Sekunden später nickt er und Sandra grinst und sagt: „Sieh das ganze doch nicht so tragisch. Versuch es doch einfach mal!“
Sie löst die Hand von seinem Hoden und greift ihn am Handgelenk, führt seine Hand an ihre warme, eingeölte, feste Brust und legt sie darauf. Zaghaft bewegen sich seine Finger, erst langsam, dann immer mehr gleitet er über das weiche Fleisch.
„Du kannst ruhig fester drücken. Das tut echt gut!“
Jens schaut zu ihr und das erste mal kommt ein lächeln über sein Gesicht. Seine Hände forschen nun erst an der einen, dann auf der anderen Brust und bei Sandra werden die Brustspitzen fest. Für einen kurzen Augenblick gibt sie sich den massierenden Händen des Jungen hin und schließt dabei die Augen. Wenige Minuten später spürt sie auch seine zweite Hand auf ihrem Busen.
„Siehst du, wie mir das gut tut? Meine Nippel sind schon hart geworden!“
Er nickt und streichelt weiter.
Dann rückt Sandra etwas näher zu ihm, dabei spreizt sie die Beine leicht rechts und links an seinem Körper vorbei. Jens schluckt und sein Blick senkt sich langsam nach unten. Seine Augen wandern über die großen Brüste mit den steifen Nippeln, den Bauch hinab über die blanke Haut. Als er dann die Hautfalte ihrer Scheide von oben her betrachtet zuckt sein Glied kurz und Sandra beginnt den Schwanz, den sie die ganze Zeit in den Händen hält, wieder zu wichsen, erst ganz langsam, dann schneller. Sie bemerkt, dass sein Blick ihr genau zwischen die Füße geht, an ihre Intimste Stelle. Sie leckt sich über die Lippen, um dann, mit pochendem Herzen, den nächsten Schritt zu tun.
„Sag mal… Würdest du mir einen Gefallen tun?“
Jens schaute zu ihr hoch und schon stoppt ihre Bewegung an seinem harten Glied und sie löst die Hand von ihm. Jetzt setzt sie sich hin und beginnt den Körper nach hinten zu legen. Sie greift nach der Ölflasche.
„Du könntest mich einölen!“
Sie gibt ihm die Flasche und er öffnet sie. Dann kommt er etwas näher. er dreht die Flasche um und beginnt die Flüssigkeit auf ihren Körper tropfen zu lassen.
„Wo denn überall?“
„Na überall!“
Er bückt sich ein wenig zu ihr herunter und seine Hände reiben das Öl über den warmen Körper. Sanft reibt er über die Brüste und dazwischen. Schnell ist auch der Hals versorgt. Dann lässt er erneut Öl auf den Bauch tropfen.
Schnell fließt das Öl nach unten. Er gleitet mit der Hand über den weichen Bauch und verreibt alles, fast alles. Ein Rinnsal läuft ihr über den Schamhügel nach unten. Er zögert. Sandra richtet sich auf.
„Und hier?“
Sie spürt dass er sich nicht traut, sie dort zu berühren. Also greift sie sich zwischen die Beine und verreibt das Sonnenschutzmittel auf der Scham.
„Hast du schon mal…? Na du weist schon! Mit einem Mädchen geschlafen?“
Jens schüttelte den Kopf.
„Hast du schon mal die Scheide einer Frau berührt, oder gesehen?“
„In der Schule hatten wir Aufklärungsunterricht. Aber auf den Zeichnungen sah das alles anders aus. So in echt … hab ich’s noch nie geseh’n. Außerdem…“ er zögert eine Weile „… sind ja da unten bei dir keine Haare!“
„Hast du noch nie von blank rasierten Muschis gehört?
Sandra musste lachen als er den Kopf schüttelt.
„Na‚ das ist ja kein Beinbruch!“

Prüfend schaut sie rechts und links, stützt sich mit den Armen ab, legt dabei die Beine langsam weit gespreizt auf die Seite ab. Die Schamspalte öffnet sich und die Schamlippen liegen feucht schimmernd zwischen den Beinen. Am oberen Ende schaut der kleine Kitzler hervor. Jetzt legt sie eine Hand auf die Scham und mit den Fingern beginnt sie, erst an den Schamlippen, dann an der Liebesperle zu spielen. Gespannt schaut Jens zu. Sandra schließt kurz die Augen und stöhnt, als sie erneut über die Kitzlerperle streicht. Dann schaut sie zu Jens und hebt die Hand aus ihrem Schoß und zeigt ihm unmissverständlich, dass er näher kommen soll.
„Komm schon! Jetzt hattest du ja etwas Zeit mir zuschauen wie es geht. Willst du es mal versuchen? Gib mir deine Hand!“
Jens ging zwischen den Beinen auf die Knie und streckt seine Hand zu ihr aus. Dann schaut er wieder zu ihr um sogleich seine Finger sachte auf den Bauch von ihr zu legen. Erst ganz sacht schiebt er die Finger über den glattrasierten Teil des Schamhügels, bis er an der Stelle angelangt ist wo sich die großen Schamlippen teilen. Er zögert noch und bevor er sich noch selbst entscheiden konnte, griff sie nach der Hand und schob sie tiefer auf die feuchte Spalte. Kaum hat seine Hand die feuchtwarme Muschi berührt seufzt er tief und beginnt die Finger langsam zu bewegen.
„Geil!“ kommt es aus seinem Munde heraus und Sandra lacht und legt den Kopf nach hinten um sich seinen Berührungen hinzugeben. Zärtlich schiebt er seine Hand leicht hin und her, berührt dabei die weichen kleinen Schamlippen mit seinen Fingern. Nervös und zittrig gleitet sein Finger über die warmen Stellen ihres Körpers.
Plötzlich greift Sandra wieder ein. Mit den Fingern teilt sie die Schamspalte so dass ihre kleine Perle sichtbar wird, die sie mit dem Zeigefinger kurz umkreiste.
„Du musst mein kleines Knöpfchen da reizen.“
Sie legte ihre Hand auf die seine und führt einen Finger an ihre empfindlichste Stelle heran.
„Ja! Genau da! Spürst du es?“
Sandra schaute prüfend zu ihm. Jens nickte und schaut dann wieder genau an die Stelle wo seine Hand liegt. Es erregt ihn mächtig wie er da so direkt eine Muschi streichelte.
„Zier dich nicht. Du kannst mich ruhig erforschen und berühren wie du möchtest!“
Jens wird immer mutiger und so kommt es auch, dass sein Finger in die feuchte Furche rutscht und seine Fingerkuppe ganz leicht in die Fotze eindringt. Dabei stöhnt Sandra ganz leicht auf und er verharrt einen Moment. Dann spürt er wie sie die Hand an seine legt und die Hand zu sich zieht. Der Finger der noch immer an der Lustpforte ist schiebt sich tiefer und tiefer in ihr Lustparadies hinein. Sandra stöhnt immer lauter und dann bewegt sie seine Hand rhythmisch rein und raus, bis sie spürt, dass er die Bewegung selber ausführt. Wieder schließt sie Genussvoll die Augen und gibt sich den Gefühlen hin. Immer wieder stößt seine Hand an die empfindliche Klitoris uns ihr Körper zuckt zusammen. Sandras Erregung steigt immer weiter.
„Spürst du schon wie ich feucht werde?“
Sie hebt ihren Kopf und schaut zu ihm. Jetzt bemerkt sie dass er seine zweite Hand an sein Glied gelegt hatte und es langsam wichste.
„Na! Macht dich das wohl scharf? Pass mal auf…“
Sie setzt sich auf und Jens nimmt beide Hände weg. Wiederum schaut sie nach allen Seiten, dass auch ganz bestimmt niemand da ist, um dann ihr Badetuch zurecht zu rücken.
„So mein Junge, leg dich mal hier auf den Rücken hin.“
Jens befolgt die Anweisung und kaum liegt er auf dem Badetuch, schon kommt sie über ihn. Die Beine auf den Seiten abgewinkelt sitzt sie nun über ihm, um dann mit der linken Hand nach seinem steifen Glied zu greifen. Mit der anderen spreizt sie sich die großen Schamlippen ein wenig auseinander. Danach bringt sie seine feuchte rote Eichelspitze an ihre nasse Furche. Sie bewegt die Eichel in der Spalte leicht hin und her und rutscht etwas höher zu ihm um sich im nächsten Moment auf seinem harten Glied niederzulassen. Durch die vorhandene Feuchtigkeit gleitet der Schwanz wie von selbst tief in Sandras Fotzenöffnung.
Sandra und Jens quittieren diesen Vorgang mit einem lauten aufstöhnen.
„Ahhhh… ja… ahhh.“
Langsam senkt sie ihren Körper Stück für Stück, bis die ganze Länge in ihrer Muschi verschwunden war. Kaum war dies geschehen hebt sie ihren Körper wieder bis der Schwanz fast wieder herausrutscht. Mit der Hand geführt hält sie ihn fest in Position.
„Mensch du bist wirklich gut bestückt. Das ist richtig gut.“
Jens überkommt wieder dieses lächeln. Nach dem Lob beginnt sie nun die auf und ab Bewegung zu wiederholen und jedes Mal kribbelt es mehr und mehr. Jetzt reitet sie wild auf dem harten Schwanz, nimmt dabei die Hand zur Hilfe und spielt an ihrer Liebesperle. Sie macht sich so scharf, dass es ihr nach wenigen Minuten kommt und ihr Körper vom Orgasmus richtig durchgeschüttelt wird.
Auch bei Jens ist die Erregung mächtig fortgeschritten und jetzt wo er erlebt wie seine weibliche Gespielin zum Höhepunkt kommt spürt auch er wie es nur noch wenige Sekunden dauern konnte bis zur Erlösung.
„Du! Ich… ich glaub… ah… ich komm auch gleich…“
„Hey! Dass du mir keine Dummheiten machst! Bevor es soweit ist sagst du es mir!“
Er nickt. Und sie versucht ihm wieder mehr mut zu geben.
„Du machst das super!“
Der Ansporn hilft ihm und er rammelt, vielmehr macht Sandra alles, seinen Schwanz tief in ihre heiße Spalte. Sie bereitet sich jetzt vor um den richtigen Moment nicht zu verpassen wenn er zum Orgasmus kommt.
„Na los! Fick mich und spritz deinen weißen Saft heraus.“
„Jaaa… gleich… ahhhh… jaaa…. ahhhh… jetzt…. ahhhhhh…. jetzt kommt’s!“
Schnell hebt Sandra ihren Körper hoch und fasst das harte Glied mit der Hand, umschließt es fest und wichste es fest. Mit der zweiten Hand berührt sie die feuchte Eichel und genau in diesem Moment hebt er sein Becken leicht an und stöhnt laut auf. Das Sperma schießt regelrecht nach oben, direkt an ihrem Finger vorbei, der an der Eichel ist. In hohem Bogen spritzt der Liebessaft heraus, um dann auf seinen Bauch, seinen Schenkeln, Sandras Händen und zum Teil auch auf ihren Schenkeln zu landen. Immer wieder reibt sie seine Hand auf und ab, mal schneller, mal langsamer, bis wirklich kein Tropfen mehr aus dem Glied kommt.

Endlich beruhigt er sich und sein Atem wird langsamer. Sandra beginnt nun in ihrer Tasche nach einem Taschentuch zu suchen um die Spuren des Liebesaktes zu beseitigen. Jens hebt den Kopf hoch um die Spuren seines Höhepunktes zu begutachten. Als er die Menge auf seinem und Sandras Körper sieht ist er selber überrascht.
„Wow! Ist das alles von mir?“
Sandra wischt sich mit dem Taschentuch erst über ihre Hände dann beginnt sie das Sperma an ihrem Schenkel zu entfernen. Dabei steht sie auf schaut nach unten wo auch einige Spritzer auf ihrem Bauch sind die jetzt durch die Schwerkraft über die Scham nach unten laufen und zum Teil schon auf den Rasen tropften. Jens sah das wie sie sich bemüht die Flecken zu entfernen.
„Entschuldigung!“ kam es dann von ihm.
„Für was? Wenn ich das nicht so gewollt hätte wäre es auch nicht so weit gekommen. Wenn Du jedes Mal danach dich entschuldigen müsstest wärst du arm dran. Nimm es wie es kommt. Genieße dein Leben, du bist noch jung. Mir hat es Spaß gemacht und dir hoffentlich auch. Außerdem war ich mächtig scharf auf dein mächtiges Gehänge. Ich hab mir auch nur das genommen nach was es mir war.“
„Bist du öfter hier?“
„Und wenn schon. Sieh das als Einmaliges Abenteuer an.“
Sandra beginnt sich anzuziehen. Sie zieht ihr Sommerkleid ohne den Bikini über und packt langsam ihre Sachen ein.
„Du solltest dich jetzt auch besser anziehen!“
Jens zieht seine Hose an. Dann schlüpft sie in ihre Badeschuhe und geht ein paar Schritte den Weg entlang, als sie plötzlich stehen bleibt und sich zu Jens umdreht.
„Ach übrigens! Wenn ich dich noch mal beim spannen erwische, dann…“ sie überlegt kurz und lächelte zu ihm hinüber.
„…dann muss ich mir was neues einfallen lassen.“
Mit diesen Worten geht sie ihren Weg nach Hause und Jens kommt ins grübeln was sie wohl damit gemeint hat.

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