Neus Geschichten

Au-pair 7




Amy

von Jacquelien_K

„Wehe, du sagst was meinen Eltern. Ich kann sie nur mit Mühe aus meinem Leben halten“, sagte das Mädchen. „Wenn ich nicht vor zwei Jahren ins Studentenheim gezogen wäre, würde die noch immer meine Kleider kaufen.“

Entweder was sie ein Wunderkind oder zwei Jahre älter als ich, was man ihr nur nicht ansah. Bei ihrem zierlichen Körperbau, der noch zarter war als der von Chloe, hätte ich auf sechzehn getippt.
Ich verbog mich etwas, um in die Spiegel zu sehen, und sah so, dass auf dieser Piste niemand an unsere Seite könnte.

„Fahr weiter“, sagte ich Dom. „Nur langsamer.“

Ich griff in meinen Schritt, wo mein Abgang alles verschmiert hatte, und wand mich mit meiner nun nassen Hand an das rechts neben mir hockendes Mädchen. Ich fuhr ihr damit durch die noch relativ trockene Möse. Zum Glück hatte sie sich ihren Slip nicht auch rein geschoben. Ich ließ meinen Finger kreisen und verteilte meine Feuchtigkeit auf dem herausragenden Schaltknauf.

Ich küsste sie, knetete ihre Brustwarzen und drückte sie dann ganz runter. Sie keuchte in meinen Kuss. Bevor sie genau wusste, wie ihr geschah, hob ich sie an und warf sie nach hinten auf den Sitz. Und folgte ihr und etwas ungelenk kamen wir dort zu liegen. Da ich bestimmt einen Kopf größer war und auch eine insgesamt sportlichere Figur aufwies, hatte ich nun Angst, sie zu zerdrücken.
Ich wühlte mich unter sie und verzog dabei das Gesicht, als mein linker Unterschenkel an dem Leder des Sitzes vorbeiglitt. Doch dann hatte ich sie auf mir und meine Finger an ihrer Scham. Vorsichtig tastete ich mit zwei Fingern durch ihren Kanal, ob etwas kaputt gegangen sei, aber alles war in Ordnung.

„Mach weiter, bitte“, sagte sie, als ich meine Finger zurückziehen wollte.

Ich tat ihr den Gefallen und ließ meine Finger in ihr tanzen. Sie richtete sich auf mir auf und stütze sich auf meiner Brust ab. Hingebungsvoll keuchte sie ihre Lust heraus. Kurz bevor sie soweit war, zog ich meine Hand zurück.

„Please dont Stop“, bettelte sie.
Ich lächelte und sagte ihr, dass sie nun mit dem Ritt dran sei und ich lenken würde. Sie machte große Augen.

„Er ist groß.“
„Oja, das ist er.“
„So einen Dicken hatte ich noch nicht.“
„Doch hattest du, der war nur nicht so weich.“

Ich deutete auf den Schaltknauf, der einen extra dicken Griffkopf hatte. Er war tatsächlich vom Umfang sogar einen ticken größer als Doms Eichel. Ich lächelte und küsste sie und schob sie wieder durch den Spalt nach vorne. Da sie mehr Platz als ich über Doms Schoss hatte, war ihr Eindringen deutlich kontrollierter.
Aber ich würde den beiden zu einem heftigen Abgang verhelfen, musste ich jetzt lenken. Ich ließ den Defender von einem Schlagloch zum anderen hüpfen und als sie kurz vorm kommen waren, fand ich das gleiche lang gezogene Wellenprofil, das auch mich weggeschossen hatte. Dom kam keuchend, was allerdings in einem noch lauteren Holly Shit des Mädchens unterging.

Später lag sie in meinen Armen auf dem Beifahrersitz und Dom bemühte sich, die Schlaglöcher auszulassen.

„Das geht voll auf die Federung“, sagte er. „Das geht ganz schön ins Geld, Jac.“
„Du heißt Jac?“, fragte das Mädchen.
„Eigentlich Jacqueline“, sagte ich.
„Du bist Französin“, fragte sie nun auf Französisch und ich schüttelte den Kopf.
„Ich komm aus Deutschland.“
„Das ist ja toll“, sagte sie nun auf Deutsch. „Ich bin Amy Maxwell. Ich studiere seit drei Jahren europäische Sprachen, deutsch, spanisch, italienisch und Französisch. Ich will Übersetzerin oder Lehrerin werden, aber ich bin mir noch nicht sicher.“
„Mit den Sprachen kann ich auch dienen. Wobei ich sie mehr durch Zufall kann. Ich habe einen Onkel in Spanien, meine Mutter kommt aus Frankreich und mein Vater ist deutscher Botschafter in Rom. Nur Englisch war bisher etwas unterfrequentiert und deshalb bin ich nach Australien gekommen.“

Nach einer Zeit.

„Als ich dich gesehen habe, war meine erste Frage nach der Altersgrenze für die Tour.“
„Ja, habe ich mir gedacht. Ich kenne die Blicke, die ich bekomme. Kaum einer glaubt mir, dass ich schon zweiundzwanzig bin und wenn ich die Kleidung trage, die meine Mutter aussucht, schon mal so was von gar nicht. Ich habe mich mit meinen Eltern auf diese Tour angemeldet, damit die das auch Sehen und mich endlich als Frau wahrnehmen. Und wenn ich dafür mit jedem Kerl auf dieser Tour schlafen muss.“
„Auch mit deinem Vater?“
„Wenn es sein muss“, grinste sie. „Aber ich versuche das dann doch zu umgehen und küsse lieber dich. Das alleine wird dann schon Schock genug.“
„Wie kommst du auf die Idee, dass es bei dieser Tour um Sex geht?“, warf Dom ein.
„Elisabeth hat das zumindest nicht ausgeschlossen“, meinte Amy. „Auch wenn ich die Idee damals, als sie in der Schule damit anfing, total irre fand. Schade, dass sie nicht mehr da ist.“
Dom sah sie traurig an: „Du kanntest meine Schwester?“
„Wir waren in einer Arbeitsgruppe. Ja. Aber ich würde nicht behaupten wollen, dass wir Freunde waren. Sie war das it girl. Ich war der komische Kauz in den kleinen Mädchenklamotten, dessen größter Kick des Tages war, von Elli angelächelt zu werden. Alle andere haben den Sonderling ignoriert. Deshalb hatte ich meinen ersten Sex auch mit einem besoffenen Jungen nach dem Abschlussball, der sich am anderen Tag nicht mehr an meinen Namen erinnerte. Egal, er lag unten.“
Amy schaute nachdenklich aus dem Fenster. „Eigentlich lagen sie alle immer unten.“

Ich ließ sie in den Gedanken und sah zu Dom herüber. Irgendwie konnte er meine Gedanken lesen oder es war der Umgang und die Ähnlichkeit zu seinem Bruder, die mich das glauben ließ. Aber ich dachte, dass wir uns einig darin wären, dass Amy ab sofort zu uns gehörte und sie auch die Nächte mit uns teilen würde.
Ich musste grinsen. Was machte ich gerade eigentlich wieder? Dom und sein Bruder waren zwischen fünfundzwanzig und dreißig. Amy war zweiundzwanzig und ich war gerade zwanzig geworden und bestimmte schon wieder, was passieren sollte. Dabei war ich hier eigentlich das Küken. Ich küsste Amy.

„Heute Abend liegst du unten, das verspreche ich dir.“

Als wir am ersten Spot ankamen und Amys Mutter sie wieder zu Gesicht bekam, machte sie sofort einen Aufstand.
„Wie konnten sie das tun“, Mister Wright. „Was hat er dir getan, Amy. Wir reisen sofort ab. Ich werde sie verklagen.“
„Was soll der Aufriss, Mama. Wenn du gehen willst, tu dir keinen Zwang an. Ich bleibe.“
„Aber er hat doch …“, sie zeigte nach unten, wo an ihrem Slip und an ihren Beinen Spuren von Blut zu sehen war.
„Das ist nicht meins“, bemerkte Amy.
„Oh, es ist von mir“, sagte ich. „Eine meiner Wunden ist aufgerissen.“

Tatsächlich lief aus einem der tieferen Bisswunden ein dünner Blutrinnsal.

„Ich kann erste Hilfe“, sagte Amy. „Hat deine Wildnis Apotheke Nadel und Faden?“, fragte sie Dom.
„Alles da. Damit kann man sogar einen offenen Bruch schienen.“
„Okay Jac. Mitkommen. Auf die Motorhaube. Da liegst du genau in der richtigen Höhe.“

Und so wurde ich dann von Amy zusammengeflickt, während alle Herren freien Anblick auf meine nackte noch feuchte Möse hatten. Mehr als einmal hörte ich böses Getuschel, als einer der Herren unschuldig seine Kamera hob.

„Ich würde dich ja jetzt zu Bettruhe abkommandieren“, sagte Amy. „Aber ich habe das Gefühl, dass dies so gar nichts nützt.“
„Das hast du fein erkannt“, sagte ich und gab ihr einen Kuss auf den Mund. „Danke fürs Flicken. Jetzt habe ich Lust auf geile Fotos. Dom?“
„Alles klar, ich hab die Kamera.“
„Wo sind wir hier eigentlich?“
„Das ist der Lake Ballard Campground.“
„Ziemlich wenig Wasser in diesem See. Hat was von the Burning Man, nur ohne die Musik und die Menschen.“
„Warst du da schon?“, fragte Amy.
„Nein, aber da will ich unbedingt hin.“

Ich ging mit Amy Hand in Hand zu der großen Sandfläche, die den trockenen Grund des Sees bildete. Vor uns tauchte ein kleines Männchen aus Metall auf, dass auf der halben Strecke zwischen dem Ufer und einer Insel stand. Das wurde unser erster Spot, an dem wir uns in Posen fotografieren ließen.
Weiter gingen wir zu der Insel, wo ich mich auf einem glatten Felsen langlegte und Amy mit ihrer Zunge meine Scham berührte. Danach schoss ich ein Foto von Amy, wie sie mit erhobenem Hintern und der Backe auf dem Felsen wie empfangsbereit kniete. Zwei Tage? Wenn nicht heute Abend alle in ihren Wohnwagen die Post abgehen lassen würden, verstand ich die Welt nicht mehr.

Einige waren nicht zum Fotoshooting mitgekommen. Ich hatte sowieso festgestellt, dass es bis auf die Maxwells nur Pärchen waren, die mit auf Tour gekommen waren. Als wir zum Camp zurückkamen, hatten zwei Herren schon die Bänke und Tische fürs Lager aufgebaut und die Zeltplane aufgerichtet. Auch die Feuerstelle war schon gerichtet. Auf einem Gasfeuer kochte ein Eintopf und ich bemerkte, dass ich riesen Hunger hatte. Er jetzt erinnerte ich mich, dass es schon ein Tag her war, dass ich das letzte Mal was gegessen hatte. Mittagessen bei Sam. Im Krankenhaus war ich vor dem Frühstück abgehauen. Und zum Essen war ich bei Ellis Eltern auch nicht gekommen. Ich schaute erwartungsvoll in die Töpfe und der Geruch war herrlich.

„Darf ich“, fragte ich.
„Aber natürlich, ich habe für alle gekocht“, sagte der Mann, der sich als Jim vorgestellt hatte, und füllt mir einen Teller mit dem Eintopf und Reis. Ich probierte und es schmeckte so köstlich wie es roch.
„Amy, das musst du kosten“, sagte ich und schob ihr den zweiten Löffel in den Mund. Sie bestätigte es mit einem Lächeln und mit einem Kuss.

Damit war auch für den Letzten im Camp klar, dass sich hier zwei gefunden hatten. Während des Essens stellten wir uns alle vor. Ich bezeichnete mich dabei als Work and Travel. Arbeiten für Kost und Logis, sagte ich. Mehr nicht. Die Maxwells hatte ich ja schon kennengelernt. Ihre Mutter, die noch immer schwer daran zu knabbern hatte, dass Amy quasi offen auf meinem Schoß saß und so ihre Sexualität und Erotik voll präsentierte, war eigentlich Highschool Lehrerin und sollte sich mit pubertierenden Girls auskennen. Ihr Vater arbeitete bei einer Bank und war eher ruhig.

Der Koch Jim und sein Lebenspartner Jasper schienen sich vor erst recht kurzer Zeit gefunden zu haben und waren noch unsicher in ihrem gemeinsamen Auftreten. Zumindest einer der beiden war auch dem weiblichen Geschlecht zugetan. Ich hatte sein Geschlecht schon öfter zucken gesehen, wenn ich ihn mit einem Finger im Mund süß anlächelte.

Dann war da ein Paar um die sechzig, die noch immer nicht abgelegt hatten. Sie trugen weite dünne Stoffkaftas, erfreuten sich aber offensichtlich an dem Anblick von uns anderen. Im fünften Wagen saß ein junges Pärchen, wo sie eindeutig schwanger war. Sie wirkten frisch verheiratet und die junge Frau war offensichtlich nicht begeistert über seine Idee der Hochzeitsreise. Im sechsten Wagen war dann noch ein ungleiches Paar, wo er deutlich jünger als sie war. Sie hätte die Mutter sein können. Auch sie versteckte sich noch und er schielte immer wieder zu Amy und mir.
Irgendwann am Abend, als wir alle am Lagerfeuer saßen, ich im Sandwich zwischen Dom und Amy, stellte ich sie knallhart zur Rede.

„Ihr habt doch gewusst, dass ihr erotische anregende Anblicke an den anderen sehen würdet, warum ist das jetzt ein Problem für euch, wenn der Partner hinschaut?“
„Ich hatte gedacht, dass es hauptsächlich ältere sind“, sagte die Schwangere, die Alice hieß.

Ich sah auch bei den anderen ein Nicken. Nur die beiden Alten lächelten. Pytia und Ken, wie die beiden hießen, waren natürlich bei der Frage nicht betroffen. Aber ungeschoren wollte ich sie auch nicht lassen. Was verbergt ihr beiden? Wollt ihr geheim halten, dass euch das hier erregt? Ich schob Amy erst die Beine auseinander und zog dann Amys Schamlippen auf. Dass sie dieses öffentlich präsentiert werden erregte, war unverkennbar.

„Amy!“
„Heute nicht, Mama“, sagte Amy. „Eigentlich …“ sie nahm meine Finger und steckte sich diese in ihre Muschi. „Eigentlich nie mehr.“ Ich ließ meine Finger in ihrer Muschi kreisen und sie stöhnte.
„Das geht zu weit“, sagte Amys Mutter.
„Warum“, fragte ihr Vater. „Unsere Tochter ist erwachsen und weiß scheinbar genau, was sie will. Lass sie los. Sie ist nicht James.“
„Wer ist James“, fragte ich leise.
„Mein Bruder, er ist bei einem Motorradunfall ums Leben gekommen, da war ich zehn. Danach erst wurde Mam zur Helikoptermutter.“

Jetzt konnte ich ihre Mam verstehen. Trotzdem war ihr Verhalten nicht richtig.

„Wir sollten ihnen noch Zeit geben, bevor wir am Lagerfeuer herum vögeln“, sagte ich. „Lass uns gehen.“

In unserem Wohnwagen legte ich Amy demonstrativ auf den Rücken.

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