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Besuch von Carmina – Teil 5




Kapitel 7 – Schluchsee

Am anderen Morgen checkten wir schon früh aus, denn wir wollten die Insel Mainau besuchen und danach in ein Hotel am Schluchsee fahren. In Meersburg überquerten wir den Bodensee mit der Autofähre Richtung Konstanz und erreichten bald den Parkplatz der Insel Mainau. Wir spazierten zwei Stunden über die Insel, aßen vor der Weiterfahrt noch eine Kleinigkeit und nahmen Kurs auf unser Hotel am Schluchsee. Nach 1,5 Stunden parkte ich unseren Porsche Cayenne auf dem für uns reservierten Parkplatz neben dem Hoteleingang. Unsere Superiorsuite hatte Blick auf den Schluchsee und war angenehm groß. Auch das Bett war für drei Personen ausreichend. Es gab aber die Möglichkeit, allein in einem kleinen, angrenzenden Raum zu schlafen.

Wir wollten uns noch etwas die Beine vertreten. Meine beiden Damen hakten sich bei mir ein und wir gingen den knappen Kilometer zum See. Dort setzten wir uns auf eine Bank und Jasmin und Carmina kuschelten sich an mich. „Lasst uns zurück in Hotel gehen“, schlug ich nach einer halben Stunde vor. „Wir müssen uns doch noch schick anziehen. Das wird in diesem Hotel erwartet!“ Wir schlenderten zurück und erforschten unsere Suite. Im Badezimmer war eine weiße Schachtel mit einem roten Kreuz und dem Wort Notfall. Jasmin untersuchte den Inhalt und musste lachen. „Die denken hier aber auch an alle Notfälle“. Sie hielt eine Schachtel mit drei Präservativen hoch.

„Gehen wir einzeln ins Bad“, fragte ich. „Gegen 19:00 Uhr sollen wir zum Abendessen kommen.“ – „Besser ist das!“, meinte Jasmin, „ich werde sonst wieder wuschig!“ – Carmen schaute meine Frau fragend an. „Das Wort habe ich in der Schule nicht gelernt. Wuschig?“ Ich versuchte zu übersetzen: „Wuschig ist so etwas ähnliches wie córneo“. – „Oh, ich verstehe!“ Nacheinander gingen wir zum Duschen. Jasmin konnte es nicht lassen, vor mir ihr Handtuch fallen zu lassen und mir ihre Brüste zum Küssen hinzuhalten. Ich nahm eine Brust von ihr in meine beiden Hände und leckte und saugte an ihren Warzen. „Hör auf, Du machst mich córneo“, lachte Jasmin und entzog sich mir.

Uns erwartete ein im Preis inkludiertes Fünf-Gang-Schlemmer-Menü. Zusammen mit den Weinempfehlungen war es ein sehr gelungenes Abendessen. Wir gingen danach wieder in unsere Suite und setzten uns auf unseren Balkon mit Blick auf den Schluchsee. Die Damen zogen sich ihre Negligés an, ich beschränkte mich auf einen durchsichtigen Slip, den mir Jasmin einmal, aus einer Laune heraus, in einem Sexshop gekauft hatte. Es war herrlich warm und wir waren die einzigen Personen auf den Balkonen.

Ich brachte den beiden einen Prosecco aus der Minibar, ich probierte einen irischen Whiskey. Wir genossen den Ausblick auf den See. Carmina legte ihre Stuhlauflage vor uns auf den Boden und setzte sich zu unseren Füßen. Sie lehnte sich an meine Knie und streichelte die Waden von Jasmin. Nach einigen Minuten hielt ihr Jasmin ihre Füße vor das Gesicht und Carmina begann, diese zu küssen und danach an den Zehen zu lutschen.

„Oh, Carmina, ich finde es wunderbar, wir einfühlsam und zärtlich Du bist!“ Jasmin genoss die Liebkosung ihrer Füße. Carmina schaute zu mir herauf: „Streichelst Du meine Brüste“, bat sie mich. Ich beugte mich etwas vor und griff nach ihren Titten. Liebevoll umfasste ich diese und suchte die Brustwarzen. Mit Daumen und Zeigefinger stimulierte ich sie durch den Stoff des zarten Negligés. Sie wurden sofort steinhart. Über den Ausschnitt fanden meine Hände das nackte Fleisch und das Verwöhnen von Carminas Oberweite ging weiter. Carmina lutschte weiter an Jasmins Zehen, während diese selbst mit ihrer Möse spielte.

Auf dem Balkon unter uns hörten wir Stimmen. „Lasst uns reingehen, bevor wir zum Gesprächsthema des Hotels werden,“ schlug Jasmin vor. Ich schloss hinter uns die Balkontür und drehte die Klimaanlage auf 23 Grad. Jasmin und Carmina lagen schon auf dem Bett und warteten auf mich. Sie nahmen mich zwischen sich und begannen meinen Heinz zu streicheln.

Jasmin wünschte sich von mir, dass ich heute Abend unsere Freundin noch einmal so richtig hernehmen sollte. Auf meinen fragenden Blick meinte sie nur: „Morgen bekommt Carmina ihre Tage und dann reist sie bald ab. Sie soll jede Nacht an uns denken, wenn sie wieder in Spanien ist.“ Meine Frau schaute zu, wie Carmina meinen Schwanz nach allen Strichen der Kunst verwöhnte. Mit Lippen, Zunge, Zähne und Händen bearbeitete sie meinen Heinz so lange, bis er groß und hart vor ihr stand.

Jasmin und ich kümmerten uns um die Möse von Carmina. Schon bald war sie extrem nass. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine. Ich hielt meinen Schwanz vor Carminas Fotze und führte in vorsichtig ein. Sie umarmte Jasmin und küsste sie lang und gierig. Ich fickte sie in der Missionarsstellung weiter, immer darauf bedacht, ihr es besonders schön zu machen. Irgendwann rutschte Jasmin zu mir und flüsterte mir zu: „Sie möchte ihn wieder hinten rein.“

Ich brachte uns in die Löffelchenstellung. Jasmin schmierte meinen Schwanz und Carminas Poloch mit Gleitcreme ein. Jasmin setzte meine Eichel auf Carminas Rosette und führte meinen Heinz ganz langsam ein. Mit jedem Stoß drang ich tiefer in ihren Hintern hinein und weitete ihr Loch entsprechend. Bis auf Jasmin hatte ich noch nie eine Frau so tief in den Arsch gefickt. „Mach weiter, gib ihn ihr ganz,“ raunte Jasmin mir zu und ich schob meinen Pint noch ein Stück hinein.

„Oh, dios mio, dame todo, gib mir alles.“ Meine Eier berührten ihren Hintern. Ich hatte meinen Schwanz ganz in ihrem Arsch. Ganz langsam bewegten wir uns im Takt und ich zog meinen Heinz immer wieder ein Stück heraus und schob ihn wieder rein. Jasmin versorgte uns immer wieder mit Gleitcreme, bis mein Riemen problemlos in ihren Po eindringen konnte. „Despacio, despacio,“ schnaubte Carmina.

Meine Hände spielten mit Carmina Brüsten und Brustwarzen, Jasmin rieb den Kitzler und steckte ihr ab und zu zwei Finger in die Möse. Ich merkte, wie Carmina immer heftiger stöhnte und ihre Rosette zusammenkniff. „Parar, parar, hör auf,“ rief sie. Ich hörte nicht auf, sondern fickte sie weiter. „Sacarlo, sacarlo, por favor, sacarlo! Ziehe ihn raus!“ Während sie dies alles rief, bewegte sie ihr Becken wie wild weiter und drängte sich gegen meinen Schwanz. Ich war so geil, dass ich meinen Saft nicht länger halten konnte. Ich spritzte ihr eine riesige Ladung in ihren Arsch. Dieses Gefühl reichte aus, damit sie auch kam. Während ihres Höhepunkts rutschte sie von meinem Schwanz und krümmte sich zusammen. Sie zitterte am ganzen Körper und es dauerte lange, bis sie sich beruhigte. Jasmin hatte sie in den Arm genommen und streichelte ihren Kopf.

Ich lag auf der Seite und beobachtete meine beiden Süßen. Jasmin schaute mich an und warf mir einen Kuss zu. „Holst Du ein Tuch für Carmina?“ Ich ging ins Bad und holte die Box mit den Kosmetiktüchern. Jasmin fing an, Carmina damit sauber zu machen. Ich duschte kurz, besondere Aufmerksamkeit widmete ich meinem Heinz. Auf dem Weg zurück zu meinen Frauen kamen sie mir entgegen. Jasmin führte Carmina, sie hatte Schwierigkeiten beim Laufen, lächelte mich aber an.

Ich legte mich auf das Bett und döste vor mich hin. Nach einiger Zeit kam Jasmin zu mir. Carmina wollte heute in dem kleinen Zimmer alleine schlafen. „Du hast sie ganz schön rangenommen, sie wird morgen immer noch nicht richtig laufen können.“ – „Ich sollte es ihr doch richtig besorgen, hast Du gesagt.“ – „Ja, ist gut, aber das war schon heftig.“

Jasmin kuschelte sich in meine Seite. „Das war schon eine verrückte Woche mit Carmina, oder?“ frage mich Jasmin. Ich stimmte ihr zu: „Ja, das war es. Ich glaube, ich habe noch nie so oft gefickt wie in dieser Woche. Weißt Du, auf was ich mich freue?“ – Jasmin schüttelte den Kopf. – „Auf viele geile Gelegenheiten mit Dir alleine, ganz alleine!“ – „Ich bin heute Nacht noch nicht gekommen. Streichelst Du mich noch ein bisschen?“ Jasmin schaute mich sehnsüchtig an. – „Darf ich Dich auch noch ein bisschen lecken?“, fragte ich sie. – „Du darfst mich auch noch ein bisschen ficken, wenn Du noch mal kannst!“

Jasmin half mir dabei, ihr Negligé auszuziehen. Ich wurde schon wieder geil und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Brüsten. Meine Hände wussten nicht, wohin sie als erstes fassen sollten. An ihre Brüste, um sie zu kneten. An ihre Brustwarzen, um sie zu drehen. An ihre Muschi, um sie zu fingern. An ihre Schamlippen, um sie zu wichsen. An ihren Po, um ihn zu reizen.

Sie half mir bei der Entscheidung. Sie drückte meinen Kopf herunter an ihre Pussi. Ich leckte über die ganze Spalte vom Kitzler bis zum Poloch, und sie genoss es. Ihre Beine spreizte sie immer weiter und sie hielt meinen Kopf fest, als ich an ihren Schamlippen saugte. Mit meinem Finger begann ich ihre Vagina zu ficken. Ich wechselte dazu, mit einer Hand schnell über ihren Kitzler zu reiben. Aus dieser Bewegung heraus, drang ich wieder in ihr Loch ein und suchte und fand ihren G-Punkt.

Den bearbeitete ich jetzt ganz besonders und je schneller ich meine Finger auf diesem Punkt bewegte, umso schneller atmete Jasmin. Ich hätte sie nur zu gerne gefickt, aber jetzt zählte nur Jasmin. Sie erreichte ihren Höhepunkt und ich erreichte was ich wollte. Mitten in ihrem Orgasmus bekam sie auch ihren gewünschten Squirting. In schnellen Dreier-Stößen fickte ich sie mit meinen Fingern weiter, so lange, bis ihr Orgasmus abgeklungen war.

Kurz danach sprang sie aus dem Bett und lief weinend ins Badezimmer. Ich folgte ihr und klopfte leise an die Tür: „Jasmin, kann ich Dir helfen?“ – „Lass mich bitte,“ war die Antwort. Ich ging wieder ins Bett und wartete auf meine Frau. Nach ein paar Minuten kam sie gleichzeitig lachend und weinend zu mir zurück. Ich wollte sie nach dem Grund fragen, aber sie legte mir ihren Zeigefinger auf meine Lippen. Also hielt ich zur Abwechslung einfach mal die Klappe.

Jasmin schmiegte sich in meinen Arm und legte ihren Kopf auf meinen Brustkorb. So schliefen wir ein.

Kapitel 8

Am anderen Morgen wurden wir von Carmina geweckt. Gegen alle Erwartungen hatte sie sich prima erholt. Allerdings hatte sich ihre Vermutung bestätigt, sie hatte ihre Tage. Davon ließ sie sich ihre gute Laune nicht vermiesen. „Auf geht’s zur großen Schwarzwaldtour“, rief sie. Wir wollten nach Donaueschingen mit seiner Donauquelle, nach Titisee, mit dem Lift auf den Feldberg und wenn noch Zeit war, nach St. Blasien. Sofort nach dem Frühstück fuhren wir los.

Den ganzen Tag hatten wir viel Spaß miteinander. Ein Küsschen hier, ein Streicheln da. Eine zärtliche Berührung an den Brüsten, ein Griff an meinen Heinz. Für uns war es ein wunderbarer Tag, ging doch die Zeit mit Carmina bald zu Ende. Gegen 18 Uhr waren wir wieder im Hotel. Wir gingen gemeinsam unter die Dusche und brachten zu zweit Carmina zum Orgasmus. Besser gesagt, Jasmin brachte sie zum Orgasmus. Ich stand nur hinter Carmina und hielt sie an ihren Hüften fest. Meinen steifen Schwanz rieb ich an ihren Hintern.

Jasmin küsste jede Partie, die sie von Carmina erwischen konnte. Besonders eindringlich widmete sie sich Carminas Brüsten. Mit ihren Fingern streichelte sie Carminas Pussi und schaffte es, sie zum Orgasmus zu bringen. Beide Freundinnen küssten sich immer und immer wieder. Zum Schluss standen sie sich eng umschlungen gegenüber, ohne sich zu bewegen. Ich verlies die Zwei und holte meine Nikon. Ich schoss ein tolles Foto, wie meine beiden Frauen sich eng umschlungen gegenüberstanden. Dieses Foto hängt in Postergröße daheim in unserem Schlafzimmer.

Das Abendessen war wieder sehr gut und wir nahmen noch einige Absacker in der Hotelbar. Am anderen Morgen checkten wir aus und fuhren über die BAB 81 zurück Richtung Würzburg. Zwei Tage später flog Carmina zurück nach Palma, nicht ohne uns das Versprechen abzunehmen, Ende September Urlaub an der Playa zu machen.

Ihr findet die Geschichten in den Kapiteln „Herbstgeflüster“.

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