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Bi Liebhaber




Für https://xhamster.com/users/bi-liebhaber

Bi-Liebhaber. Ich hatte ihn bei Xhamster gefunden.
Ich fand seine Schwanzbilder geil. Sein Schwanz sah aus wie meiner. Ich wichste als ich sie mir anschaute.
Also schrieb ich ihm – und er antwortete.

Er hatte mich eingeladen. Er wollte mir unbedingt mal seinen Schwanz zeigen und vor mir wichsen. Ich hatte meine Frau mitgebracht, die allerdings von nichts wusste. Ich sagte er wäre ein Bekannter von der Arbeit.

Er bat uns herein und führte uns ins Wohnzimmer. Dort angekommen schob er sich ganz nebensächlich die Hand in die Hose und begann seinen Schwanz zu massieren. Meine Frau war etwas durcheinander. Ich beruhigte sie und flüsterte ihr ins Ohr: Alles in Ordnung, der wichst halt gerne, ich doch auch.

Ich glaube meine Frau wollte mich einfach nur blos stellen und mich ärgern. Sie sah zu, wie er sich seinen Schwanz rieb und schob mir ihre Hand in die Hose. Wahrscheinlich dachte sie, daß mir das peinlich wäre. Ihr machte es Spaß, mit ihrer kalten Hand meinen Kleinen anzufassen. Ich zuckte zusammen. Sie wartete auf eine Reaktion des “Kollegen”. Der schaute nur zu und spielte weiter an seinem Schwanz.

Jetzt wollte sie es wissen: Sie öffnete mir die Hose, fingerte meinen Schwanz heraus und schob mir die Vorhaut zurück. Sie nahm meine trockene Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger und wichste mich. Das war zuviel. Ich bog mich vor Überreizung. Sie schaute ihm tief in die Augen und leckte sich dabei ihre Finger ab. Er machte ein paar Schritte nach vorne, holte seinen Steifen aus der Hose und streckte ihn uns entgegen. Wow, der schien mir doch größer zu sein als meiner.

Sein Schwanz wippte vor Erregung und ein nasser Tropfen hing an der Eichel. Meine Frau schaute ihm in die Augen, umfasste seinen Schwanz mit der Hand und drückte fest zu. Langsam zog sie seine Vorhaut über die geschwollene Eichel schob sie dann stramm nach hinten. Seine Eichel war gespannt und glänzte. Sein Schwanz pochte und ein weiterer Tropfen lief aus seiner Eichel.

“Bist du geil? Du darfst meinen Mann ficken. Ich glaube der hat sich das schon immer gewünscht.”
Ich schluckte. Meine Frau bot einem anderen Mann meinen Arsch an? Bisher hatte sie mir nur gelegentlich auf mein Drängen hin mal einen kleinen Analplug in den Arsch gesteckt…

Sie lies unsere Schwänze los und zog mir die Hose herunter. Mein Schwanz hatte sich komplett verkrümelt und tropfte aus der schlaffen Vorhaut. Nervös fingerte ich ein paar Kondome, die ich vorsichtshalber mitgenommen hatte, aus mmeiner Hosentasche. Meine Frau schubste mich nach hinten auf das Sofa und zog mir die Hose aus. Sie drückte meine Beine zu meinem Oberkörper und klatschte mir ein paar mal schmerzhaft auf die Eier.

Sie nahm mir die Kondome aus der Hand und drehte sich zu ihm um: “Und du lutscht jetzt erst mal seinen Schwanz steif!” Auch er bekam ein paar Schläge auf die Eier, “..los jetzt, du Wichser!”

Er griff sich an die Eier und kniete sich zwischen meine Beine. Jetzt war auch sein Schwanz wieder schlaff. Er nahm meinen nassen, schlappen Schwanz in den Mund und begann langsam zu saugen. Meine Frau kniete sich hinter ihn und zog ihm seine Hose aus: “Los, mach weiter du Schwanzlutscher!” Wieder klatschte sie ihm mit der flachen Hand von hinten durch die Beine auf Schwanz und Eier. Als er die Beine zusammenziehen wollte wurde sie etwas grober. Sie drückte seine Beine wieder auseinander, stand auf und trat ihm von hinten vorsichtig ein paar mal mit dem Fuß zwischen die Beine: “Ich dachte ihr Schwanzlutscher steht auf sowas.” Wieder gab sie ihm ein paar leichte Tritte. Als sie merkte, daß sein Schwanz davon wieder steif wurde beugte sie sich nach unten, wichste ihn ein paarmal schnell von hinten und lies dann seinen harten Schwanz schnalzen. Sie fuhr mit dem Finger von seinem Schwanz über seine Hoden und seinen Arsch den Rücken hoch. Wie zufällig verweilte sie mit dem Finger kurz an seiner Rosette als er stöhnte.

Sie begann sich auszuziehen: “Weiter lutschen!” befahl sie ihm. Sie spreizte ihre Schamlippen und lies ihn tief in ihre Votze blicken. Dann schob sie ihn weg und setzte sich ihm zugewandt auf meinen hartgelutschten Schwanz.
“Leck weiter du Schwanzlutscher!” Während sie sich genussvoll mit meinem Schwanz fickte leckte er Schwanz und Kitzler und wichste sich selbst dabei. Mein Atem wurde schneller, ich spürte wie das Sperma in mir hochstieg.

Plötzlich stiess sie ihn weg, zog meinen zuckenden Schwanz aus ihrer Votze und schlug mir mehrmals auf Anus und Eier: “Du spitzt doch wohl nicht schon ab?” Der Schmerz ließ meinen Orgasmus abschwellen und mein Schwanz lag pochend auf meinem Bauch und trübes Sperma lief aus meiner Eichel. Es schmerzte.

Sie stiess ihn nach hinten um und setzte sich 69 auf ihn: “Leck mir mein geficktes Loch! Und? wie schmeckt dir unser Saft?” Sie stöhnte laut, als er ihr die Zunge tief in ihre Votze bohrte. “Wie? Du willst mich auch ficken?”. Ihr Saft lief ihm übers Gesicht. Sie schob ihm noch einmal die Vorhaut zurück und hielt sie fest. Er stöhnte laut. Sie stand auf, drehte sich und setzte sich auf deinen nassen Schwanz. Wie besessen begann sie ihn zu ficken. Er drehte sich zur Seite und fickte sie weiter. Dann schobs er meine Frau weg und kniete sich hinter sie. Er fickte sie von hinten während sie an seinen herunterhängenden Eiern spielte. Vorsichtig massierte er mit dem Daumen an ihrem Anus bis sie mehrmals kam.

Er war kurz davor abzuspritzen.
Meine Frau hatte das ebenfalls bemerkt, packte ihn am Schwanz und drückte zu: “So nicht! Wenn du abspritzen willst, dann fick den da!” Sie zeigte auf mich. Mit pochendem Schwanz kniete er mir zwischen die Beine. Ich lag auf dem Rücken auf dem Sofa und er drückte mir meine Beine weit zum Oberkörper. Seine nasse, pralle Eichel stiess an mein Arschloch. Mit kleinen Fickstößen drückte er seinen nassen Schwanz gegen meine Rosette…

“Nicht so schnell Jungs! Gummi an!”. Sie hatte bereits ein Komdom ausgepackt und rollte es ihm über seinen Schwanz. Sie fuhr sie sich mit der Hand durch ihre klatschnasse Möse und verrrieb ihren Saft auf seinem Schwanz und meiner Arschvotze. “Fick ihn richtig durch!”
Sie hielt seinen Schwanz an der Wurzel fest umklammert und drückte ihn mir gegen meine Rosette: “Schön locker lassen. Zuhause wirst du ja auch immer ganz geil, wenn ich dir den kleinen Dildo reinstecke.”
Ich hielt die Luft an.
“Jetzt hast du wenigstens mal nen richtigen Schwanz im Arsch.” Sie lachte: “Hoffentlich fickt er deine kleine Arschvotze so hart durch, dass du 3 Tage nicht mehr gehen kannst!”

Sie machte mich so geil, dass ich mir tatsächlich seinen Schwanz in den Arsch schieben liess. Ich platzte fast, so eng war es. Doch die Geilheit siegte über den Schmerz.

Langsam schob ich ihn vor und zurück und fickte mich vorsichtig mit seinem Schwanz. Plötzlich wurde er immer schneller und härter.

Meine Frau wichste sich und krallte die andere Hand in seine Arschbacke, so als wollte sie ihn noch anfeuern.
Der Schweiss stand ihm auf der Stirn und er fickte mich bis zum Anschlag in meinen Arsch. Ich versuchte meinen Schwanz zu wichsen, aber er wurde nicht steif. Langsam lief Sammenflüssigkeit aus meiner Eichel und über meinen Bauch.
Sein ficken wurde langsamer und meine Frau merkte, daß er schon über den Punkt war, an dem er abspritzen kann. Sie kniete sich hinter ihn und streichelte seine Hoden. Sie zog ihm beim ficken die Eier nach hinten und fuhr ihm mit dem Finger über den Anus.
Ich merkte, daß sein Schwanz etwas softer wurde und entspannte mich auch etwas. Ich lehnte meinen Kopf zurück. Da merkte ich wie dein Schwanz langsam aus meinem Arsch glitt. Aaah. Trotz des geilen Ficks war es ein gutes Gefühl, als die Spannung im Arsch wieder nachlies.
Ich spürte die Hände meiner Frau an meinem Arsch und den Eiern. Und hörte sie mit ihm flüstern. Es war zu leise um es zu verstehen. Ich hatte die Augen geschlossen und spürte wie sie auf mein gedehntes Arschloch spuckte und es verrieb. Gleichzeitig hörte ich ihn wichsen. Wieder spuckte meine Frau.
Auf einmal spürte ich seine Eichel an meinem Arsch. Ich öffnete die Augen. Meine Frau stand neben ihm und wichste seinen halb steifen Schwanz an meinem Arschloch. Aaah, das fühlte sich gut an. So unerwartet warm und echt…
Wooooah! Fest umgriffen schob er seinen Schwanz langsam bis zum Anschlag in meinen Arsch! Ich wurde fast verrück! Das fühlte sooo viel besser an. Er fing er an mich gefühlvoll zu ficken. Wahnsinn! Ich spürte seine geschwollene Eichel, jede Ader an seinem Schwanz. Es war auf einmal so echt, viel gefühlvoller als anfangs. Er wurde immer schneller und begann zu stöhnen. Mir wurde schwindelig vor Geilheit, er fickte meine Prostata. Mein Schwanz lief aus. Meine Frau fuhr mit den Fingern durch meinen Saft und lies mich daran lutschen. Er fickte mich wie besessen, seine Eier klatschten mit Wucht an meinen Arsch. Ich spürte wie sich seine Vorhaut sich bei jedem Stoß spannte und danach wieder zurückrollte. Ich war so geil.
Meine Frau schwenkte ein benutztes Kondom vor meinen Gesicht und grinste: “Fickt er dich gut? Hoffentlich nimmst du die Pille…”

Scheisse! Der Typ fickte mich ohne Gummi! Ich versuchte ihn wegzustossen, aber meine Frau stemmte sich gegen mich.
In dem Moment presste er sich hart gegen mich und ich spürte seinen Schwanz in meinem Arsch pulsieren. Ein warmes Gefühl breitete sich in mir aus.
Er sties noch ein paar mal zu und lies er von mir ab. Sein Schwanz flutschte aus meinem nassen Arsch.
Er legte sich auf den Boden, sein Schwanz zuckte. “Nicht so schnell, mein Kleiner.”, meine Frau setzte sich rücklings auf seinen Bauch. “Ich bestimme, wenn du fertig bist. Ficken wie ein Großer und dann den Schwanz einziehen!”. Sie packte seinen halb steifen Schwanz und begann ihn zu wichsen. Er bog sich und stöhnte vor Schmerz. “Oh, da hab ich wohl eine empfindliche Stelle getroffen.” Sie schob ihm seine Vorhaut zurück und rieb mit der anderen Hand seine empflindliche Eichel. “Jetzt bist du dran, du kleiner Arschficker. Mach schön deine Beine breit. Sonst wichs ich dir den Pimmel bis du ohnmächtig wirst.” Sie Schaute mich an, wie ich mit auslaufendem Arsch auf dem Sofa lag. “Komm her mein Kleiner, fick ihn!” Ich stand mit zittrigen Knien auf. Meine Frau schnappte mich am Schwanz und zog mich zu ihr. Sie nahm ihn in den Mund schob mir die Vorhaut zurück und lutschte meine Eichel. Mit einer Hand wichste sie meinen Arschficker weiter und mit der anderen tätschelte sie meine Eier. Sofort schossen die Säfte in mir hoch und mein Schwanz fing an zu pumpen. Sie lies von mir ab und deutete mit einer Kopfbewegung auf seinen Arsch. Sie nahm seine Beine hoch und klemmte sie sich unter die Arme. Sein Arsch war leicht angehoben und sein blank rasiertes Arschloch glänzte.
Ich nahm ein Kissen vom Sofa und schob es ihm unter seinen Arsch. Meine Frau nahm seinen schlappen Schwanz und rieb ihm mit seiner nassen Eichel über seine Rosette. Sein Arschloch zuckte. Sie steckte ihm zwei Finger in seinen Arsch und versuchte ihn zu dehnen um ihm dann seinen eigenen Schwanz ins Arschloch zu drücken. Seine Eichel schwoll schon wieder an. Ich schaute zu und wichste. Sie fickte ihn mit seiner eigenen Eichel in den Arsch. Sein Schwanz tropfte und sein Arschloch war klatsch nass. Doch sein Schwanz wurde immer steifer und rutschte aus seinem Arsch.
Ich nutzte die Chance und schob meinen hart gewichsten Schwanz in seine geweitete Rosette. Er stöhnte laut. Meine Frau hatte wieder damit begonnen seinen Schwanz zu wichsen. Sie schob ihren Arsch zurück auf sein Gesicht und lies ihn wieder lecken. Sie wichste ihn und klaschte ihm ab und zu auf die Eier, wenn er vergas zu lecken. Ich war am Ende. Ich konnte es nicht mehr halten und spritzte in ihm ab. Ich war so erregt, daß mein Schwanz gar nicht schlapp wurde. Ich fickte einfach weiter, mein Sperma lief bei jedem Sto0 aus seinem Arsch. Er kam zum zweiten Mal und meine Frau wichste ihn auf seinem Bauch ab. Sie stieg von ihm herunter und setzte sich aufs Sofa. Sie rieb ihren Kitzler bis es auch ihr kam. Sie beugte sich zu mir nach vorne und lies mich an ihren Fingern riechen. Ich zog meinen Schwanz aus seinem Arsch und spritzte ab. Dann legte ich mich zu meiner Frau auf das Sofa und wir lächelten uns an.

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