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BIZARRE NÄCHTE IM URWALDTEMPEL Teil 1 bis 3




Die Geschichte ist erstmals im Jahre 2001 erschienen. Beim vorliegenden Stück handelt es sich um eine aktuell überarbeitete Fassung.
Teil 1 u. 2 hatte ich hier bereits einmal eingestellt, aber nebst anderen Storys wieder gelöscht. Da es dem Leser gegenüber nicht fair ist, aufzuhören, bevor er das Ende kennt, setze ich hier noch einmal fort; …zumal der komplette Text ja eigentlich steht.

Teil 1

Es war schon eine kleine Sensation, als man bei Rodungsarbeiten im Gebiet von Guancaros im Regenwald von Zamilia plötzlich auf jene Stufenpyramide stieß, wie man sie bisher nur aus Mittelamerika kannte.
Und dass diese sensationelle Nachricht als Erstes nach Manires, auf den Schreibtisch von Professor Melena Olana gelangte, war ausschließlich der jungen, engagierten Journalistin Anna Maria Expose zu verdanken, die in der Region hauptsächlich gegen die skrupellose Vernichtung des Regenwaldes kämpfte.
Gewiss, der Holzbaron hatte kein eigentliches Interesse daran, die Entdeckung zu verheimlichen. Doch wollten sie zunächst einmal den Wald darum herum abholzen, um vollendete Tatsachen zu schaffen. Anschließend ließe sich die Anlage gewiss viel bequemer touristisch erschließen.
Anna Maria aber wusste, dass die Regierung durchaus ein wissenschaftliches Interesse an der Entdeckung bekunden würde. So erreichte sie wenigstens vorerst einen Aufschub des Raubbaus. Denn wo schwere Raupen den Boden zerwühlt hatten, war an exakte wissenschaftliche Arbeit selbstverständlich nicht mehr zu denken. Und Zamila war sehr interessiert an seiner historischen Identität. Denn was ist schon ein Volk ohne eigene Geschichte?
So war es also der schönen Anna Maria zu verdanken, dass schließlich das Militär anrückte und die Bulldozer des Holzbarons stoppte.
Doch ihr Engagement war keine ungefährliche Aktion. Am eigenen Leib hatte die Fünfundzwanzigjährige vor zwei Jahren schon einmal erfahren, was es bedeutete, sich dem Herren des Geldes in den Weg zu stellen. Damals hatte sie eine Großdemonstration organisiert, und die Internationale Presse zur Hilfe gerufen.
Zwei helle Stellen auf ihrer atemberaubend schönen Apfelbrust, sollten sie fortan auf immer daran erinnern, dass es auch für eine blauäugige Vanilleschönheit verdammt riskant war, den fetten Geldmachos ein Bein zu stellen. Auch wenn es schlank und sexy war, wie das ihre. Schöne Mädchen waren in diesen tropischen Urwaldgegenden zwar gern gesehen, …aber weiß Gott keine unersetzliche Seltenheit.
Es waren die selben netten Jungs aus der Lagatt Bar, mit denen sie so oft getanzt und geschäkert hatte. Auf einen Wink des Patrons hin, hatten sie sie kurzerhand ergriffen, und aufs gemeinste geschändet. Danach hatte man die Erschöpfte an einen Urwaldriesen gebunden, um sie der qualmenden “Zamil” des geheimen Provinzherrschers auszuliefern.
Nur des Patrons ausgeprägter Sinn für Ästhetik hatte verhindert, das er die außergewöhnlichen Halbkugeln schlimmer verunstaltete. Auch wenn er ein harter Machtmensch war, hatte er ein großes Herz für schöne Titten. Verwundert tastete er sie ab, ob sich auch wirklich keine Silikonkissen unter dem festen Fleisch verbargen. Denn die Halbkugeln waren zwar nicht übermäßig groß, doch saßen die eher kleinen, strammen Warzen bemerkenswert hoch. Die steinharten Erbsen standen so verführerisch aus den engen, dunkelrosigen Höfen, dass die Spitzen beinahe schon wieder weiß nach außen schielten.
Lustvoll biss der “Patron” damals in die rechte Spitze, und zog sie anschließend mit den Fingern nach oben, um zu prüfen, ob sich nicht in der unteren Falte jene verräterische Silikonnarbe verbarg. Doch Anna Marias Prachttitten waren echt. Und sie war sehr stolz auf diese festen Bälle; wie es auch der dünne Schatten des Minibikinis verriet, dessen Dreiecke nur gerade etwas mehr als die hübschen Knospen verdeckten.
Und dieser helle Schatten war auch eben nur ein Schatten, weil es in jenen Tagen an den öffentlichen Stränden noch verboten war, sich „oben ohne“ zu präsentieren.
In ihrer versteckten “Privatbucht” hatte die Textielpflicht keine Gültigkeit, wie jetzt auch die dezente Nachbräunung ihrer blank rasierten Muschiregion offenbahrte. Die einzige Körperpartie übrigens, in der sie sich rasierte. Denn ihre Indianische Großmama hatte ihr die zarte, naturnackte Haut der regionalen Indios mit in die Wiege gelegt. Den großen, breiten Mund hatte sie von der portugiesischen Großmutter geerbt.
Vom irischen Großvater dagegen, hatte sie wohl den ausgeprägten Dickschädel und das ungewöhnlich helle Blau der großen Augen übernommen, die in offenem Blick unter breiten Brauen funkelten. Urgroßvater hatte ihr auch Afrikanisches Blut mit auf den Lebensweg gegeben. Denn Zamila hatte auch eine dunkle Sklavengeschichte zu erzählen.
Auf seine Blutlinie war unsere Schöne besonders stolz. Denn sein Großvater war noch als berühmter Held eines Sklavenaufstandes gefallen. Von ihm hatte Anna Maria gewiss den süßen Vanilleton der Haut und die Lockenfülle ihres Haares. Und nicht zuletzt ihr rebellisches Temperament.

…„Du hast Glück, mein schönes, dickköpfiges Kätzchen, dass ich dich eigentlich recht gern leiden mag“, …brummte der Holzbaron, während seine ledrigen Finger über ihr süß hervor wölbendes Bäuchlein kraulten.
„Aber Strafe muss sein!“

Zu diesen Worten walkte er in gemeinem Genuss über Anna Marias festen Knackarsch, welcher trotz seiner perfekten Form eher klein, dadurch aber auch besonders süß ausgefallen war.
„Glaube mir: Es tut mir selbst mehr weh, als dir“, grinste der Bösling, während er seine Zigarre mit mächtigem Wolkenausstoß heiß rauchte.
„Und glaube mir auch, ich habe eigentlich ein gutes Herz. Und es wäre mir deutlich lieber, du würdest für mich arbeiten und deinen hübschen Luxuskörper in der großzügig bemessenen Freizeit meinem privaten Pool aalen. Ich würde dich sogar persönlich einölen. Denn ich bin ganz vernarrt in deine wundervolle Mischlingshaut. …Glaube es, oder nicht: Ich musste meinen übereifrigen Mitarbeitern mehrfach verbieten, dich mit der Bullenpeitsche abzureiben. Denn die Grobiane fanden es ganz und gar nicht nett, dass du sie zwar ewig scharf gemacht, aber dennoch immer wieder hast abblitzen lassen.“
„Aber das Versäumte haben sie ja jetzt nachgeholt, nicht war?!“ …grinste der Patron mit Blick auf ihre arg zerschrammten Oberschenkel. Vom Zustand der überarbeiteten Muschi gar nicht zu reden. Gewöhnlich waren die Inneren Schamlippen kaum zu sehen. So fest war ihre junge, schwellende Frucht. Jetzt aber, kräuselten sie rot und wund heraus.
„Keine Angst, das wird wohl schnell wieder vergehen“, grinste der Gemeine, während er beiläufig die geschundene Schnecke der Gefangenen kraulte.
„Ich aber, hinterlasse stets etwas Dauerhaftes. Etwas, dass dich immer wieder daran erinnern soll, was es heißt, sich gegen den Patron von Guancaros zu stellen. Mein Motto heißt: Leben und leben lassen. Ich hoffe, du weißt meine Gnade zu schätzen. Andere Männer meines Standes hätten dich einfach und endgültig aus dem Weg geräumt. Von mir bekommst du nur ein Zeichen mit auf den Weg, das du so schnell nicht vergessen wirst.“
„Haltet die Schlampe gut fest!…“
Nun paffte er einen besonders langen Zug, dass die aufflammende Glut durch die Dämmerung leuchtete. Liebevoll formte er den hellroten Kegel an der Baumrinde zu einer glühenden, aschenlosen Spitze…

Seit jenem Tag trug Anna Maria jenen aufsehenerregenden Körperschmuck.
Die Brandmahle hatte sie anfangs wahnsinnig entsetzt; …vom grausamen Schmerz einmal ganz abgesehen. Aber mit der Zeit gingen die nässenden Wülste vollkommen zurück; …trockneten die Brandblasen völlig aus. Nur die kräftige Pigmentierung wollte sich nach der Abheilung nicht mehr einstellen.
Anfangs hatte sie den großen weißen Fleck auf der Innenseite der linken Brust stets dunkel geschminkt, dass er an einen Leberfleck erinnerte. Er störte ihre innere Harmonie, wenn sie im dünnen Spagettihemdchen in der Redaktion erschien, oder sich im tief ausgeschnittenen Abendkleid auf Bällen zeigte. Denn eine gute Journalistin sucht stets Kontakt und versteht es zu verführen, um an pikante Nachrichten zu gelangen.

In der Tat. Es hätte wirklich schlimmer kommen können. Inzwischen war sie sogar stolz auf ihre besonderen Merkmale. Denn Franquars, ihr neuer Geliebter und Begleitfotograf, war ganz versessen auf die “Zeichen ihrer Tapferkeit”, wie er die hellen Stellen auf ihrer dunklen Vanillehaut respektvoll nannte. Zwei an der Zahl
Auch am kleinen, geheimen Nudistenstrand nannte man sie durchaus respektvoll “Albinonippelchen”, seit sie es wieder wagte, sich dort barbusig zu präsentieren.
Schneeweiß und hoch sensibel, wölbte sich die Spitze ihrer linken Knospe aus dem dunklen Ring des Hofes. Die weiße Warze schielte seither leicht gen Himmel, während die Rechte stolz nach vorn ragte…

Während sie nun ihren reich verzierten BH anlegte und den perfekten Busen in Position schob, erinnerte sie sich wieder an jenen schmerzhaften Augenblick, der einst mit diesem außergewöhnlichen “Schmuck” einher ging.
Unsere Heldin musste sich wirklich vorsehen. Denn jetzt hatte sie den “Baron” in echte Rage versetzt. Sollte sie nun wieder in die Klauen seiner willigen Handlanger geraten, würde er es gewiss nicht bei einer solch „harmlosen“ Warnung belassen…
Doch Anna Maria ließ sich nicht gern einschüchtern. Ihr irischer Trotzkopf brach sich wieder einmal Bahn. Sie war durchaus angenehm erregt, als sie die sexy Tropenshorts überstreifte. Es knisterte nahezu elektrisiert, als sie die luftige Seidenbluse überwarf. Denn der Augenblick vor der Schlacht, hat auch etwas elektrisierendes.
Franquars würde sie zum Flughafen fahren. Franquars war nicht nur schön, sondern auch noch recht stark. Und der sehnige, dunkelhaarige Franzose besaß sogar einen messerscharfen Verstand. Er würde sie schon beschützen.
An seiner wild behaarten Brust fühlte sie sich ja so geborgen. Und hinter französischen Journalisten stand eine mächtige Regierung. Sie würde ihn ja so gern heiraten, wenn er nur um ihre Hand anhielte. Er mochte nicht nur ihren weißen Nippel, er störte sich noch nicht einmal daran, das sie keine Jungfrau mehr war. Das war eigentlich ihre größte Sorge. Denn im katholischen Macholand galt sie nach ihrer Schändung nur noch als billiges Flittchen. Auch wenn sie sich noch so heftig gewehrt hatte…
Anna Maria hatte den drei Burschen inzwischen trotz allem vergeben. Schließlich waren sie auf Gedeih und Verderb vom großen Patron abhängig. Nur Annas strenge Erziehung hatte sie damals davon abgehalten, freiwillig mit ihnen zu schlafen. Beim Tanzen hatte sie schließlich jeden von ihnen immer wieder bis aufs Äußerste gereizt. Und auch sie war mehr als feucht, wenn sie sich zum Sambarhythmus an ihnen rieb.

Trotz allem. Auch in der Art und Weise wie sie Anna schließlich zu dritt nahmen, hatte sie, auch wenn sie die Tat nicht billigte, nicht eben geringe Lust empfunden. Wirkliche Angst bekam sie erst, als sie nackt und gefesselt am Baum zurück blieb, …und man ihr den “Besuch” des strengen Patrons ankündigte…
Aber das war nun lange vergessen; …na ja, vergeben. Denn sie hatte jetzt Franquars. Der legte keinen Wert auf ein katholische Jungfernhäutchen. Und ihre Male tolerierte er nicht nur, er liebte sie sogar.
Auch tolerierte er ihre lesbischen Anwandlungen. Er tolerierte sie nicht nur, er förderte sie geradezu.
Nur wenn es um Männer ging, kannte er kein Pardon. Wenn sie nach Männern schaute, wurde er rasend Eifersüchtig. Aber gab es einen schöneren Liebesbeweis, als rasende Eifersucht?

…Anna Maria war daher sehr gespannt, wie Frau Professor Melena Olana wohl aussehen würde. Denn man sagte auch ihr gewisse Interessen nach. Anna Maria würde gern auch mal wieder mit einer hübschen Frau schlafen. Eine sittenstrenge Katholikin war sie nämlich nicht. Mit Mädchen vergnügte sie sich seit frühesten Tagen. Die machten schließlich Spaß, ohne gleich das besagte Häutchen zu gefährden…
Mit diesen lüsternen Gedanken fuhren sie also in Richtung Flughafen. Franquars musste kein Gedankenleser sein, um zu erkennen, was in seiner hübschen Geliebten vorging. Denn dass sich ihre nackten Schenkel so angespannt gegeneinander rieben, konnte nicht nur an der Anspannung liegen, die ihr gewagtes Vorgehen gegen die Holzlobby ausgelöst hatte.

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Frau Professor Melena Olana war nicht weniger aufgeregt, als die zweimotorige Maschine, von Windböen geschüttelt, auf dem groben Rollfeld von Guancaros aufsetzte. Zu ihrer Rechten saß die hübsche, zungenflinke, niederländische Assistentin Antje. Tapfer hielt sie die angstschweißfeuchte Hand ihrer Chefin. Zur Linken war Frau Professor von ihrem Lieblingsstudenten Marc flankiert. Aber auch seine venige Hand konnte ihre panische Flugangst kaum lindern; beruhigte aber auf andere Art. Denn sein Penis war noch veniger, …und würde sie schon bald für die bestandene Prüfung belohnen…

Flugangst hin oder her. Das Projekt war einfach zu wichtig, um sich auf die schlechten, unsicheren Straßen von Zamila zu verlassen. Es waren weniger die regionalen Räuber, die man fürchtete. Reifenpannen, Achs und Federbrüche, stellten eine weitaus größere Bedrohung für den Zeitplan dar.
Darum hatte man sich schweren Herzens für den Luftweg entscheiden müssen…

Die Olana hatte es ihrem außerordentlichen, beinahe fanatischen Engagement zu verdanken, dass sie schon in so jungen Jahren einen Lehrstuhl (und sei es auch nur einer an solch einer unbedeutenden Universität wie jener von Zamila) inne hatte.
Mit achtundzwanzig Lenzen hatte die schwarzhaarige Österreicherin ihre Doktorarbeit in Ägyptologie eingereicht. Und scheinbar hatte sie überzeugen können…

Ihr quirliges Temperament hatte die kleine, vollbusige Frau wohl eher von ihren ungarischen Vorfahren geerbt. Mit ihren vierunddreißig Jahren hatte sie noch nichts von ihrer frischen Jugendlichkeit eingebüßt. Auch wenn ihr hübsches Gesicht ein paar Fältchen aufwies. Die zeigten sich jedoch nur beim Lachen. Kaum zu erwähnen, dass sie ihr ausgezeichnet standen. Und das kleine Energiebündel lachte gern. Auch wenn es im Zorn äußerst unangenehm werden konnte…

Und diese Zorneskraft stellte sie augenblicklich unter Beweis, als man sie bei der Sicherheitskontrolle mit ihren komplizierten Gerätschaften aufhalten wollte. Ihre grünen Katzenaugen schienen Blitze zu schleudern, als sich der Sicherheitsbeamte erdreistete, ein teures Präzisionsmessgerät auf zu schrauben. Und das, obwohl sie noch nicht einmal aus dem Ausland eingereist war. Scheinbar legte es der Beamte in seiner Willkür auf eine genauere Untersuchung, ja gar auf eine Leibesvisitation der Hübschen an.
Gewiss eine Schikane, die sie dem “Patron” zu verdanken hatte. Tatsächlich wurden Antje und Melena kurz darauf in die Kabinen geführt. Für Mark interessierte sich hingegen niemand…

Lautes Gezeter drang kurze Zeit später aus den diskreten Hinterzimmern. Dann folgte ein gequältes Aufstöhnen. Mit hochrotem Kopf riss Melena schließlich die Tür auf. Ein Uniformierter taumelte heraus. Der Stoß ihres hübschen Knies hatte den Verhöroffizier kurz zuvor direkt in den “Glockendom” getroffen.
Nervös nestelte die energische Frau die Jeans über ihren nicht sehr langen, aber verdammt hübsch ausgeformten Beinen zurecht. Sie waren im ausgewogenem Maße kräftig trainiert. Ein gut verteiltes Arrangement aus Muskeln und Körperfett, welches auch ihren sexy Bauch und das wohlgeformte Hinterteil auszeichnete. Zu schade nur, dass sie ihre Jeans schon wieder zugeknöpft hatte…

Wild pendelten Melenas stattliche Meolnen kurze Zeit später im überforderten BH, als Frau Professor zum Angriff auf das nächste Vernehmungszimmer überging. Natürlich würde sie ihre blonde Assistentin nicht allein lassen.
Die ebenfalls sehr athletisch gebaute Antje war inzwischen nahezu vollkommen nackt. Verschämt presste sie ihr zurück erbeutetes Shirt vor die kleinen Brüste. Richtig klein. Doch ihre sektkorken-prallen Nippel sorgten gewöhnlich für die notwendige Aufmerksamkeit. Sie hatten gewiss auch den Zöllner hypnotisiert, bevor die Tür aufsprang.
Hypnotisch war auch das Muskelspiel der durchtrainierten Oberschenkel, während Fräulein Antje wieder in den sparsamen Stringtanga schlüpfte. Nein, sie war für gewöhnlich kein Kind von Traurigkeit… Wer straff ausladende Arschbacken mag, hätte in diesem Augenblick schon hinschauen sollen. Denn er wäre voll auf seine Kosten gekommen.

Als ihr schwellendes Pfläumchen schließlich wieder verpackt war, hatte sich bereits eine Traube von Schaulustigen vor der Bürotür gebildet. Ungezwungen hob die Holländische Praline daher ihre Arme, um das dünne Shirt endlich überzustreifen.
Es war ihr wohl vollkommen bewusst, dass sich ihre festen Teeny-Tittchen in dieser Bewegung zu strammen Ovalen spannten. Aber waren diese Brüste auch teenymäßig klein; …ihre reifen, runzligen Zapfen standen so provozierend hervor, dass man Kleiderbügel daran hätte aufhängen können. So bestand also kaum die Gefahr, die hübsche Studentin mit einer Minderjährigen Schülerin zu verwechseln.

Im Gegenteil.
“Weniger ist oftmals mehr, …nicht war?!“ …Foppte Anna Maria ihren Freund. Denn auch der hatte Stielaugen bekommen, als sie den Bedrängten mit ein paar Regirungssoldaten zur Hilfe kamen. Denn Anna Maria hatte vorgesorgt und ihre guten Beziehungen zum Provinzguvanoer spielen lassen. Selbstverständlich hatte sie geahnt, dass der Holzbaron den Zoll in der Tasche hatte…

Melena und Antje warfen ihrem männlichen Begleiter einige strafende Blicke zu. Denn sie hätten mehr Hilfe von ihm erwartet.
Andererseits: Die Zöllner waren schwer bewaffnet. Was hätte er tun sollen? Sich einen Gewehrkolben in die Magengrube einfangen? Er schämte sich sichtlich…
Die Frauen verziehen ihm darum auch schnell. Denn seinen “sehnigen Riesen”, wollten sie nicht missen. Und von einem kaum mehr als Zwanzigjährigen, war wohl angesichts bewaffneter Uniformierter kaum großes Heldentum zu erwarten.
Auf der Autofahrt wurde er daher auch tröstend von den beiden Mädels flankiert…
Er schwor sich, beim nächsten mal tapferer zu sein. Und er sollte seine Bewährungsprobe bekommen…

Natürlich ging es zuerst direkt zum Fundort. Soldaten bewachten die möglichen Eingänge gegen Räuber und neugierige Glücksritter. Denn man erwartete in den tiefen Kammern dieses vor-christlichen Tempels, neben wertvollen Kunst und Kultgegenständen, auch reiche Goldschätze.
Und Anna Maria erwartete die Storry ihres Lebens. Die Schöne würde endlich auch über die Grenzen Zamilas hinaus bekannt werden. Franqars fotografierte begeistert jeden der jetzt folgenden Ausgrabungsschritte.
Nachdem auf dem Zuweg alle Spuren der Vergangenheit gesichert waren, rückten die Bagger an. Mit hydraulischer Leichtigkeit hoben ihre stählernen Arme die schwere Steinplatte aus der Verankerung. Eine Arbeit, für die es wohl sonst mehr als hundert starke Männer gebraucht hätte…

Als das Archäologenteam die ersten Schritte durchs Portal machte, schlug ihm förmlich der Atem der Jahrhunderte entgegen. Es roch nach feuchten Mosen und faulem Holz.
Anna Maria kreischte erschreckt auf. Der skelettierte Fuß eines im Zugang Erhängten, hatte soeben im Halbdunkel ihre nackte Schulter berührt.
Das Skelett wurde nur noch von einer morschen Uniform zusammengehalten. Einer Uniform, die vermutlich einer besonderen Einheit der Spanischen Eroberer zuzuordnen war. Sie waren also nicht die Ersten, die den Schlaf des uralten Indianischen Kultortes störten. Diesem Glücksritter war seine Goldgier augenscheinlich zum Verhängnis geworden; …oder die seines Königs.

Im schwachen Schein der Grubenlampen tastete man sich vorsichtig weiter. Eine gesprengte Holztür bestätigte den Verdacht der Archäologin. Es lagen bereits beachtliche Schäden vor. Die Spanier hatten ganze Arbeit geleistet. Frau Professor fasste den Entschluss, die Exkursion einstweilen abbrechen. Die erbrochene Kammer wurde vorläufig versiegelt. Die proffessionelle Wissenschaftlerin hielt es angesichts der vorgefundenen Lage für angeraten, erst einmal auf das Eintreffen des für exaktes Arbeiten benötigten Spezialgeräts zu warten, anstatt die ungeduldige Neugierde zu befriedigen. Anna Maria durfte noch ein paar Fotos schießen, …dann ging es wieder an die frische Luft…

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…Patron Emilio Pervetes saß gerade gemütlich beim Frühstück. Er genoss, neben der profanen Landbrotschnitte, die außergewöhnliche Schönheit seiner jungen Lustsklavin Rebecka, welche sich zur Zeit müßig auf der Luftmatratze im Pool treiben ließ.
Man konnte dem Holzbaron wirklich viele Missetaten nachsagen. Doch seine Gespielinnen behandelte er meist sehr freundlich. Jedenfalls wenn sie seine, mit zunehmendem Alter immer ausgefalleneren Spielarten der Lust teilten. Wie schon eingangs erwähnt: Er liebte schöne Frauen. Wenn sie nicht gerade rebellierten, behandelte er sie mehr als zuvorkommend.
Selbst wenn sie sich ihm frech entgegenstellten, so wie etwa diese schöne Journalistin. Natürlich hatte er sie bestraft. Aber mit Augenmaß; …und, wie er fand, mit Geschmack.
Andere Männer seines Schlages hätten sie einfach übelst verprügeln lassen; rücksichtslos ihr bildhübsches Gesicht zerdroschen. Pervertes verachtete diese kulturlosen Banausen. Schmerz konnte auch auf eine ästhetische Art verabreicht werden. Man konnte die Spuren auch zum Teil eines Gesamtkunstwerks machen. Der Denkzettel aber, würde der Selbe bleiben. Wollte man seine Gegner nur zerstören, konnte man sie auch gleich umbringen. Dann waren sie ein für alle male beseitigt. Doch dieses übertriebene Verhalten würde auch die Staatsmacht gegen einen aufbringen. Das galt es möglichst zu vermeiden. Denn es war schlecht fürs Geschäft…
Nein, er hatte Anna Maria nur verziert; …gewürzt mit einer gehörigen Portion Schmerz, die ihr beim Erinnern helfen sollte.

Augenscheinlich war diese Erinnerung schneller verblasst, als er gehofft hatte. Wahrscheinlich war der Schmerz nicht stark genug. Er würde sie wohl nochmals etwas deutlicher Erinnern müssen. Denn als er an diesem Morgen die Zeitung aufschlug, …die Schlagzeile blitzte fett über die komplette Titelseite entgegen:

„Holzbaron behindert archäologische Arbeiten!“
„Berühmte Archäologin am Flughafen von korrupten Zöllnern schikaniert und sexuell belästigt“

Nur die angenehme Erschöpfung, welche er der feurigen Nacht mit seiner pechschwarzen Mahagoni-Schönheit verdankte, bewahrte den Mann vor einem Herzinfarkt.
Trotz seines brodelnden Zorns lächelte er sogar freundlich, als Rebecka ihm mit ihren Raubtierkrallen zu-winkte. Darauf rückte sie ihre übergroße Sonnenbrille zurecht, …und bot ihren gertenschlanken Luxuskörper der Sonne zum Schmause an.

Die Bekanntschaft des Holzbarons war für Rebecka ein unbezahlbarer Glücksfall. Nur zu gern räkelte sie sich unter seiner Peitsche. Denn sie wusste genau, dass er das Werkzeug perfekt beherrschte, …und nur so fest zuschlug, wie es ihr noch Lust bereitete. Es brauchte eine gewisse Eingewöhnungzeit. Aber inzwischen erregte sie das Spiel sogar bis in die Zehenspitzen. Denn sie konnte ihrem Kopfkino freien Lauf dabei lassen.
Die bloße Erscheinung des deutlich älteren Herren, hätte sie jedenfalls nicht in ekstatische Verzückung versetzt. Doch wenn sie sich vorstellte, dass sie die Lustsklavin eines jungen, gut gebauten Eroberers war…. Hinter geschlossenen Augen konnten sich so herrlich geile Filme abspielen…

Vor knapp zwei Jahren hatte er Rebecka direkt vom Autostrich in Manires aufgelesen. Er hatte sie zweifellos vorm Untergang gerettet. Und dafür war sie dem Alten zutiefst dankbar. Jeden Tag zehn Freier, um einigermaßen über die Runden zu kommen, … das hätte ihren Luxuskörper in kürzester Zeit ruiniert.
Der Patron fand das auch viel zu schade. Zumal sie die optimale Projektionsfläche seiner perversen Fantasien war.
Die Peitsche des Patron‘s, oder auch die blinkenden Schmucksticker, nahm sie als großzügiges Geschenk gern in Kauf. Zumal sie ein kleines Vermögen darstellten.

Was war das schon, verglichen mit der immerwährenden Angst vor den Todesschwadronen? Die so genannten „Anständigen Bürger“ machten nachts ständig Jagd auf Straßenkinder, Bettler, streunende Hunde und Prostituierte; …Kurz: Auf alles, was das saubere Stadtbild störte…
Manchen guten Freund, manche liebe Freundin hatte die Schönheit in den Tagen auf der Straße verloren…

Emilio Pervetes war zwar ein großer Liebhaber des bizarren Vergnügens. Die Freier auf der Straße aber, waren einfach nur brutale Machos, die sich oft an brutalen Erniedrigungsritualen aufgeilten. Mehr las einmal war sie mit blauem Auge oder geschwollener Wange in ihre Blechhütte zurück gekommen.
Der Patron erniedrigte sie niemals. Er verehrte sie sogar, …auch wenn er sie mit der Peitsche schlug…

Für Rebecka war Emilio zwar ein exzentrischer Lustgreis, aber er war auch Beschützer und väterlicher Freund in Personalunion. Wer unter seinen Fittichen lebte, konnte sich sicher und behütet fühlen. Ein wahrer Luxus in dieser Weltgegend.
Und ebenso sahen es seine anderen, ausgesucht hübschen Dienstmädchen. Denn er hielt sich einen nicht einmal kleinen Harem auf seinem Gut. Aber Rebecka konnte es mit Stolz vermerken, und es spiegelte sich auch am Wert ihrer Piercings wieder. Sie war eindeutig die Favoritin…
Er hatte sie in ein lebendes Kunstwerk verwandelt.
Ein großer Nasenring zierte den breiten Nasenflügel. Wenn sie lachte, blitzte der Sticker ihrer langen Zunge im Sonnenlicht. Ihre linke Augenbraue war zwar blank rasiert, aber ihr Verlauf durch kleine Diamantsticker nachempfunden.

Die rechte Spitzbrust, so klein sie auch war, trug nicht weniger als achtundzwanzig kleine, diamantbesetzte Sticker. In funkelnder Doppelreihe liefen sie von oben auf die fleischig wulstende Brustwarze zu. Sie machte mehr als die Hälfte ihrer knappen Oberweite aus. An der Unterseite wurde das Thema durch einen einzigen Streifen bis zum Tittenansatz hinab fortgesetzt.
Farblich hoben sich die großen Wülste kaum von der pechschwarzen Haut ab. Doch sprenkelten sie sich bei Erregung äußerst rau.
Der Rechte Knospenwulst war gleich mehrfach von solidem Golddraht durchdrungen, …ja wirkte nahezu vergittert. Gekrönt, traf es noch besser. Denn in der Tat. Die eingefasste Brustwarze erinnerte an eine Krone, wie sie das Haupt einer Königin zierte. Der kräftige, dauersteife Nippel trug einen einzigen, starken Stift, der der die Konstruktion quasi vereinigte. Die Kugeln bestanden auf facettenreich geschliffenen Rubinen…

Über dem Bauchnabel blinkten sechs weitere Schmuckstifte. Der tiefe Nabel selbst, war komplett von einem Rubin ausgefüllt; …von vier Ankerösen im Nabelrand gehalten.

Selbst vor den langen Beinen der schlanken Gazelle, hatte die Piercingwut ihres Herren nicht Halt gemacht. Jedenfalls die Innenseite des linken Oberschenkels war reichlich von Edelmetall durchzogen. Goldene Kugeln blinkten vom Schritt bis zum Knieansatz. Ein herrliches Gefühl, das metallerne Reiben beim Vögeln zu spüren.
Doch der andere Schenkel blieb aus Referenzgründen völlig ungeschmückt. Nicht zuletzt auch, damit sich nichts verhaken konnte…

Und was die Muschi der Schönen betraf, …nein, an dieser Stelle hatte der Herr es nicht übertrieben. Auch wenn die ungewöhnlich langen Labien dazu eingeladen hätten. Doch die wollte er weich und natürlich. Einzig in der Kitzlervorhaut blitzte ein gar nicht so kleiner Diamant…
Kurzum: Rebecka trug ein kleines Vermögen in der Haut.
Und genau das war sie ihm auch wert. Die Schwarze las ihm beinahe jeden Wunsch von den Lippen ab. Nicht aus Furcht, sondern aus Dankbarkeit folgte sie ihrem Herren. Sie würde sogar für ihn sterben…

Am gespannten Gesichtsausdruck ihres geliebten Herren erkannte Rebecka sofort, dass dem Gönner eine Laus über die Leber gelaufen ist. Auch wenn er lächelte…
Sofort drehte sie sich also auf der Luftmatratze, …setzte die schlanken Edelstelzen in Bewegung und begab sich eiligst zum Poolrand. Als er den strammen Prachtarsch in Aktion beobachtete, beruhigte er sich kurz. Doch der erotische Moment lenkte ihn nur einen Augenblick lang ab…

…„Ich mag es nicht, wenn mein Herr sich grämt. Wie kann ich dich aufmuntern?“ …erkundigte sich die Schöne, während sie großzügig aufgespreizt vor ihm nieder kniete. Er sollte einen guten Blick zwischen ihre Schenkel haben…

Doch die erotische Einladung verfehlte ihr Ziel. Auch wenn er sie zu schätzen wusste. Abwesend kraulte er ihr nur durch die schwarze Mähne.
Jeder Andere wäre wohl kaum so ruhig geblieben; …bei diesem Anblick …und der Kunst ihrer langen Finger. Keine Andere konnte so lustvoll einen Reißverschluss öffnen…

„Nein Kindchen, selbst deine flinke Zunge kann mich jetzt nicht aufmuntern. Gehe nur wieder ins Wasser und versüße mir den Ausblick, während ich nachdenke. Ich muss entscheiden, wie ich diese ungewaschene Zeitungsschmiererin für ihre frechen Zeilen bestrafen werde“…

„Ich könnte sie doch für dich fertig machen, Herr. …Ich könnte ihr mit meinen scharfen Krallen die Haut abziehen. Ihr die frechen Augen auskratzen, …oder ihr die wertvollsten Stücke verschrotten“ …ihre langen Finger machten eine vielsagende Geste…

Ihr wildes Temperament machte Emilio beinahe schon Angst. Aber er wusste genau, dass er sich Rebeckas Treue gewiss sein konnte. Und diese Tatsache stimmte ihn wieder etwas fröhlicher. Auf sein schwarzes Lustspielzeug, …genau wie auf all seine anderen Beschäftigten, konnte er sich schließlich verlassen. Denn er war der Patron; …hatte sie alle aus der Gosse gezogen und ihnen gute Jobs gegeben.

Pervertes selbst, hatte sich einst aus der Gosse empor gekämpft. Damals hatte er nichts, als eine gestohlene Motorsäge. Heute gebot er über ein ganzes Holzimperium. Man mochte ihm ja viel nachsagen. Aber für diese einfachen Menschen hatte Emilio Herz.

„Nein“, sinnierte er, während er Rebeckas angespannten Schenkel kraulte. Den selben Schenkel, den er noch gestern mit der Peitsche bespielt hatte.
…„Nein meine Liebe, du wirst ihr nicht die Haut abziehen. Sie ist beinahe genau so schön wie du. Ich will nicht, dass du ihren herrlichen Körper ruinierst. …Ich will, dass du sie zu deiner Lustsklavin machst; …ihren hochmütigen Stolz brichst. Diese Vorstellung gefällt mir viel besser; …ja sie erregt mich sogar bis in die Zehenspitzen…

…„Du bist mein schönes, wildes Raubtier. Dafür liebe ich dich. Ziehe nun aus, und bringe mir die Beute.“
„Wie mir zu Ohren gekommen ist, ist sie oft am Nudistenstrand anzutreffen; …du weißt schon, …diese kleine, verbotene Bucht, die angeblich niemand kennt, von der aber alle reden. …Auch hübschen Mädchen soll die Jornalistin nicht ganz abgeneigt sein. …Und du bist eine Schönheit…“
„Umgarne sie, …mach sie süchtig nach dir. Und dann, wenn sie dir aus der Hand frisst, lege sie mir zu Füßen…“
„Ja Herr“, …hauchte Rebecka begeistert. Denn dieses verruchte Spiel war ganz nach ihrem Geschmack. Und das in sie gesetzte Vertrauen ging ihr herunter wie warmes Öl…

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…Der junge Student Marc, konnte in dieser Nacht nicht so recht in den Schlaf finden.
Noch immer beschäftigte ihn die peinliche Szene vom Flughafen. Melena und Antje hatten ihm zwar augenblicklich verziehen, aber er schämte sich derart für sein Versagen als männlicher Beschützer, dass seine lange Rute nicht mehr richtig stehen wollte.

Dabei hatte Antje ihm so hingebungsvoll die Eier gelutscht, gleich nachdem sie im Hotel angekommen waren. Sie war sehr sensibel und wusste daher, was solche Erlebnisse mit der Manneskraft anstellen konnten. Mit diesem herrlichen Schwengel durfte das keinesfalls passieren. Wofür hatten sie den Kerl schließlich mitgebracht?
Auch Frau Professor hatte ihr Möglichstes getan, ihn mit ihren dicken Möpsen wieder aufzurichten. Möpse, für die der Bursche sonst alles vergaß…
Doch Marc‘s Mannesehre war ramponiert.
Wie ein geprügelter Köter zog er sich schließlich in sein Zimmer zurück. Selbst die scharfe Lesbenshow, welche die Girls jetzt für ihn abzogen, um seine geschockte Hydraulik wieder in Schwung zu bringen, blieb ohne Effekt.
„Schlaf gut Junge“, …hatte ihm die knackige Blondine noch zwischen den gespreizten Schenkeln der Professorin nachgerufen.
„Und mach dir nichts draus. Morgen bedienst du uns wieder wie ein junger Gott. …jede Wette!“

Darauf durfte er noch die halbe Nacht hindurch die spitzen Lustschreie seiner Professorin genießen; …sowie das eher tiefe Lustgestöhn der lüsternen Holländerin, die sich auch ganz gern mal Fisten ließ. Denn so süß die langnipplige Blondine auch anzusehen war; ihr kräftiger Unterleib konnte einiges weg stecken.
…Und wie herrlich die hydraulischen Schenkel zuckten, wenn sie sich von übermenschlicher Wollust übermannt, dem dicken Eindringling entgegen bäumte, um ihn noch tiefer unter der bebenden Bauchdecke zu spüren…
…Antje war eine starke Frau. Aber Melena war, trotz geringer Körpergröße, auch nicht schwächer.
Nur er, …Marc, der Mann im Team, …war ein erbärmlicher Versager.
Das Gestön aus dem Nebenzimmer konnte ihn nicht mehr hart machen. Unter frustrierenden Selbstvorwürfen schlief er schließlich ein.
Vielleicht konnte er sein Trauma im Traum verarbeiten. Sein Gehirn gab sich jedenfalls alle Mühe…

Marc‘s Traum

… Dumpfe Trommelschläge dröhnten durch die alte Kulthalle. Zuckender Feuerschein brach sich an den roh behauenen Steinwänden. Laut knallte das Echo einer Peitsche durchs Gewölbe, während die Gefangenen Opfer vor den Altar getrieben wurden.

Die weißen Schönheiten waren vollkommen nackt. Ihre schweißglänzenden Körper trugen zahlreiche Spuren, die auf das perverse Vergnügen der vorbereitenden Priesterschaft hindeuteten. Scheinbar hatte man ihnen berauschende Mittel eingeflößt. Die Peitsche schnellte strafend scharf um Antjes muskulöse Oberschenkel und hinterließ eine feurige Spur, als sie wie in Trance am groben Opferstein vorbei trudelte.
Zwar spannten sich die Muskeln unter dem Schreck, doch gab sie keinen Laut des Schmerzes von sich. Auch ließ sie sich widerstandslos an ihre Gefährtin fesseln, die bereits in seligem Rausch auf dem Stein kniete. So unglaublich es auch scheinen mochte. Hatte man ihnen unter Drogen das Gehirn gewaschen? Die verstriemten Mädchen lächelten. Die Opfer schien sich regelrecht auf das bevorstehende Ritual zu freuen…

Ein nackter, weiß geschminkter Priester betrat die Büne. Er war mit einer Totenkopfmaske und blutroter Ritualbemalung angetan. Zur Eröffnung des Rituals führte einen gebogenen Noppenstab in Melenas weit geöffnetes Geschlecht. Offensichtlich hatte man ihr in der Vorbereitung die inneren Schamlippen geklammert und mittels Kordeln an die Oberschenkel gebunden…
Eine ähnliche Vorrichtung befestigte der Priester jetzt auch an Antjes Lustlippen. Darauf drängte er sie mit Stockhieben auf jenen Noppenstab, der wie ein erigierter Riesenpenis aus dem Schoß der Freundin aufragte. Er gab sich erst zufrieden, als sie fest auf den Schenkeln der Knienden saß. Sodann zurrte er ihre Fußgelenke im Rücken Melenas zusammen, so dass die „Liebenden“ in dieser eindeutigen Stellung fixiert waren…

…Auch im Traum war Marc einstweilen gelähmt und unfähig, seinen schönen Gespielinnen zur Hilfe zu eilen. Doch wie auf einer Wolke, schwebte er jetzt näher ans perverse Geschehen heran. Er wollte kein Detail verpassen. Auch wenn die sich die Situation durch seine lähmende Untätigkeit immer bedrohlicher zuspitzte. Sie faszinierte und schockierte ihn in gleichem Maße…
Würde er nicht bald eingreifen, würden diese schönen Körper, die er doch so sehr begehrte und verehrte, diesem a****lischen Ritual zum Opfer fallen. Zur Freude irgendeiner perversen Gottheit veranstaltet. Höhnisch grinste ihn der Schädel des Priesters an, bevor dieser den nächsten Schritt einläutete…

Wie aus dem Nichts, hing plötzlich ein Fesselgestell von der Hallendecke. Eine herbeigeeilte Helferin packte Antjes Handgelenke und band sie streng zusammen. Zärtlich kraulte sie über die kleinen Knackbrüste der Blondine, deren Nippel sich in lustvoller Erregung prall versteiften. Erst jetzt erkannte Marc, dass sich scharfe Eisenkrallen auf den Fingerspitzen der Helferin befanden.
Doch die betäubte Antje betrachtete nur interessiert das Geschehen; …war selbst noch unbeteiligt fasziniert, als schon rote Perlen an ihrer Haut zu Tal rannen. Was hatte man ihr gegeben? Der Vorgang schien sie sogar enorm zu erregen. Denn sie presste sich den peinigenden Händen entgegen, soweit es ihre Bewegungsfreiheit erlaubte.
Dieses berauschte Engagement des Opfers, belohnte die sadistische Helferin, indem sie ihr jetzt auch noch mit ihren Stahlkrallen über die nackten Beine „streichelte“…

„Wehr dich doch endlich“, …flüsterte der Träumer.
Die Idee einzugreifen, kam ihm nicht. Auch wenn der Traum ihm jede Freiheit ließ.
Wenn nur diese feige Lähmung nicht wäre. Dieses Trauma vom Flughafen…
Dabei trug er sogar einen großcaliebrigen Colt am Gürtel. Und einen Ochsenziemer; genau wie sein großes Vorbild „Indi-Johns“. Aber seine Hände wollten einfach nicht gehorchen…

Stattdessen beobachtete er in hilfloser Faszination, was gerade mit der schönen Professorin angestellt wurde. Auch ihre Hände waren inzwischen gebunden. Man zog das bizarre Spreizgestell in die Höhe, so dass ihre Knie noch knapp den Opferstein berührten.
Ihre vollen, schönen, sehr zarten Brüste hoben sich zu großzügigem Rund. Bewundernd prüfte der Priester mit seinen kalkigen Fingern ihr vollendet geschmeidiges Fleisch.
Die Trommeln setzten in drohendem Rhythmus ein. Die ekstatischen “Gläubigen” klatschten ihren monotonen Rhythmus dazu.
Zu Marc‘s Entsetzen erkannte er erst jetzt, dass es sich nicht um wilde Kanibalen handelte, wie noch zu Anfang des Traumes. Plötzlich war der Raum gefüllt mit modern Uniformierte Soldaten. Und sie feuerten den Priester an, sein grausames Ritual zu vollenden. Einzig die Tatsache, dass sie Knochenschmuck im Gesicht trugen, verwunderte, …ja entsetzte den hilflosen Träumer…

…Wild warf sich Marc im Bett herum. Schließlich erwachte er völlig verschwitzt. Im Nebenraum war noch immer das Liebesspiel seiner kichernden Gefährtinnen zu vernehmen. Das beruhigte ihn sehr schnell, und er schlief auch bald wieder ein. Doch der Alptraum hatte ihn sofort wieder fest im Griff…

Höhnisch grinsend hob der Priester Melenas BH in die Höhe. Ein kunstvolles Seidenmodell. Er kannte es aus ihrem Bestand. Es war mit Rosenblüten bedruckt. Perfekt auf die Größe ihrer schönen, zarten Bälle zugeschnitten.

Doch als Marcs Traumauge näher schwebte, erkannte es, dass er nicht etwa bedruckt, sondern aus dornigen Rosenranken geflochten war.
Entsetzt blickte er auf der Geliebten weißes Fleisch. Wie zart und seidig sich doch die großen, runden Aureolen davon abhoben. Rosiger, als die Rosenblätter selbst.
Der Priester bespielte das zarte Fleisch mit den Fingerspitzen. Die kleinen Nippel standen bald interessiert hervor. Aber das Fordern der Soldaten blieb nicht ohne Wirkung. Unter höhnischem Grinsen legte er ihr das bösartige Kleidungsstück an. Mit wonnigem Lächeln verschloss er es mit einem Ruck im Rücken.
Melena bäumte sich auf. Das Gesicht zu einer schmerzerfüllten Maske verkniffen. Doch im nächsten Augenblick lächelte ihr schöner Mund unter der Macht der schmerzverdrängenden Droge. Die grünen Augen schienen im Rausch verzückt, in ferne Welten zu blicken.
Im selben Drogenrausch wohl, forderte Antjes Mund jetzt verheißungsvoll zum Kuss.
Aug in Aug an dieses Gestell gefesselt, näherten sich ihre Münder zum Kuss, ihre gereizten Brüste zur gegenseitigen Liebkosung. Und die Dornen, die sich jetzt erbarmungslos in Brustfleisch und Brustwarzen bohrten, …der Schmerz schien sie noch zu befeuern, sie in unbändige Lust zu versetzen, denn ihre Schöße begannen aufeinander zu kreisen; …noch immer verbunden durch den noppigen Stab…

…Es war wie ein schauerlicher Tanz. Und die anwesenden Soldaten mit dem knochigen Nasenschmuck, trieben die unfreiwilligen Tänzerinnen zu immer heftigeren Bewegungen an…
Ein kleiner See sammelte sich schließlich auf dem Altar. Ein Gemisch aus verschiedensten Körperflüssigkeiten. Doch nach und nach, übernahm das Purpurne die Überhand.
Nun erst erkannte er, dass sie nicht lächelten, sondern unter Tränen die Zähne aufeinander pressten. Dann formten sie einen gemeinsamen Schrei…

…Und endlich dieser Schrei, löste seine Lähmung. Die Hand fand den Griff des Colts, als der Priester gerade den Opferkelch unter den inzwischen frei im Gestell Schwingenden postierte. Verzweiflung versetzte sie in immer wildere Zuckungen.
Endlich brachte er die Waffe in Stellung und schoss.
Der getroffene Priester wirbelte mit ungläubigem Gesichtsausdruck herum. Sein Kelch flog in die wütend aufheulende Menge und hinterließ eine rote Spur. Marcs Colt feuerte, was die Trommel her gab. Zwei Schnelladetrommeln, dann war die Munition zu ende. Aber er hatte sich zu den Mädchen durchgekämpft. Jetzt benutzte er die Peitsche, wie er es von seinem Vorbild gelernt hatte…

Als ihn der Mob dennoch überwältigte, erwachte Marc unter der kühlen Zugluft des Deckenventilators. Sein Bettzeug lag am Boden. Er fror, aber er hatte eine stattliche Erektion.
Im Nebenzimmer war es inzwischen Still. Doch als er hinüber schlich, um nach dem Rechten zu sehen, blinzelte die Professorin aus leuchtend grünen Augen unter der Bettdecke hervor.
Als er näher trat, schlug sie sie über ihrer verführerischen Nacktheit zurück.
Einladend öffnete sie die schlanken Beine und nahm seine pralle, sehnige Lanze Augenblicke später gefangen. So stürmisch hatte er sie lange nicht mehr gefickt…

Er war überglücklich, Beide unversehrt vorzufinden. Auch die vom Stöhnen erwachte Antje, schaltete sich bald hinzu.
Spielerisch rollte sie ihn von der Freundin und spreizte sich über seinem Gesicht. Der Geschmack ihrer scharfen Pussy ließ seinen Ständer bald erneut schwellen. Wollüstig gruben sich seine Finger in den prallen Arsch seiner blonden Reiterin.
Zufrieden erschöpft, saugte er sich schließlich an einen ihrer ungewöhnlich fetten Schnuller fest, und schwor sich im Stillen, diese wunderbaren Frauen nie wieder so schmählich im Stich zu lassen. Welcher Kerl konnte schon zwei solche Prachtweiber sein Eigen nennen?..
Die Tatsache, dass er eigentlich in ihrem Bett lag, und eigentlich eher ihr Sexspielzeug auf zwei Beinen war, blendete er großzügig aus. Schließlich fühlte er sich riesig wohl, in seiner Rolle…

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BIZARRE NÄCHTE IM URWALDTEMPEL Teil 2

…Derweil war eine gute Woche vergangen. Die Arbeitsmannschaft war inzwischen mit dem entsprechenden Gerät und einigen LKW vor Ort eingetroffen.
Die Wartezeit hatte man sich recht müßig vertrieben. Anna Maria hatte sie auf ein paar schöne Tage am Meer eingeladen. Der Aufenthalt war die beschwerlichen einhundertdreiundvierzig Autokilometer auf miesesten Rumpelpisten wirklich wert.

…Anna Maria trug einzig ihr Laptop am Leib, als sie im Schatten einer großen Palme, die neusten Missetaten des “Großen Patron” niederschrieb.

Mit ein paar Flaschen Schnaps, dem Bau einfacher Baracken und allerlei billigem Tand, hatte der die Häuptlinge der entsprechenden Indio-Stämme hinterhältig überredet, ihm ihr Territorium für kurze Zeit zu verpachten. Nachdem der Alkohol seine Wirkung entfaltet hatte, war es ein Leichtes, sie davon zu überzeugen, dass Bäume eigentlich nur im Weg waren, …und Ackerbau viel mehr Wohlstand versprach.
Der gerodete Boden bot doch nach der Abholzung eine ausgezeichnete Nutzfläche, …hatte er auch anschließend im Regionalradio verkündet, …und sich als Wohltäter der Ureinwohner präsentiert.

Anna Maria hatte noch leidenschaftlich versucht, die Wilden vor den irreparablen Schäden an ihrem Lebensraum zu warnen.
Die aber lachten sie nur aus, und erklärten im Schnapsrausch, dass das Grün schnell nachwachse. Denn der fruchtbare Boden sei schließlich voller Samen. Stürme hätten schließlich immer wieder einmal große Schneisen gerissen, die binnen weniger Jahre wieder restlos verheilt waren.

„Erinnere dich doch nur an den großen Tempel der Knaba Jama“, …meldete sich ein etwas weniger betrunkener Alter zu Wort.
„Die Menschenfresser hatten nicht nur die halbe Bevölkerung der kleinen Stämme ausgerottet, indem sie sie auf ihren Pyramiden geopfert und verspeist hatten. Sie schlugen auch tiefe Schneisen in den Wald und haben riesige Flächen gerodet, um ihre gewaltigen Städte zu bauen. Aber der große Wald hat alles wieder verschlungen. Und auch von den Knaba Jama ist nichts mehr übrig geblieben, als einige “aufgeschichtete Steine” …und Berge von Knochen.“
„Oft stoßen unsere Läufer noch heute auf ihre einstigen Bauwerke. Doch der große Wald nimmt sie in sich auf, bis die mächtigen Wurzeln selbst die dicksten Fundamente gesprengt haben. Reibe dich also nicht auf, schöne Schwester. Der Patrone ist stärker als du, …und wir alle zusammen“, …lachte der Zahnlose, nahm einen großen Schluck Feuerwassers, …und kraulte ihr vertraulich das Knie.
„Jetzt schenkt uns der Wald ein paar Häuser und ein bequemes Leben. Aber er wird sich alles wiederholen. Selbst den steinernen Palast des Patrone“, …prophezeite der angetrunkene Schamane.

Anna Maria war sehr enttäuscht darüber, dass selbst die „Weisen Alten“ nicht mehr kämpfen wollten. Doch die Prophezeiung hatte auch etwas tröstliches. Auch wenn der Wald für Generationen verloren sein würde. Er würde tatsächlich wiederkehren, sobald die Menschen verschwunden waren. Aber was nutzte das jetzt?
Dennoch gönnte sich die junge Journalistin etwas Ruhe. Sie reiste mit den Gästen an ihren Lieblingsstrand, wo sie sich aalen konnten, wie die Natur sie geschaffen hatte.
Blinzelnd klappte sie das Laptop zu, …und schob die runde Lesebrille ins Etui. Denn die quirlige Antje kam auf sie zu getänzelt, …und beschoss Anna mit einer Wasserpistole.
„Genug gearbeitet“, …neckte die straffe Blondine.
„Komm mit ins Wasser oder lass uns mit dem Ball spielen…“
Anna Maria war der muskulösen Schönheit ziemlich zugetan. Das hatte sie auch schon ihrem Freund gestanden, der sich ohnehin mehr für die vollbusige Frau Professor interessierte. Gerade eben jagte er sie mit dem Ball über den Strand, dass ihre dicken Titten nahezu Purzelbäume schlugen. Die Meeresbrandung spielte den Takt dazu…

Normalerweise wäre Anna Maria jetzt vor Eifersucht explodiert. Doch schließlich hatten Franquars und Anna ihr Abkommen geschlossen. Von Zeit zu Zeit durften sie sich danach eine kleine Liebschaft gestatten, solange sie den Partner nicht nicht durch Heimlichkeiten hintergingen. Wenn man das klug anstellte, konnte das den erotischen Appetit aufeinander sogar noch steigern. Denn Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft…

Und Franquars arbeitete gerade mächtig an der Erhaltung dieses Appetits. Es versetzte Anna Maria schon einen kleinen Stich, als sie zusehen musste, wie ihr Freund die kleine Österreicherin in den Sand warf, nur um sich anschließend wie ein Tiger über der Besiegten aufzubauen.
Die quiekte nur vor Vergnügen, und ergab sich allzu gern…

Schon küsste der Franzose sich an ihren fein gemeißelten Beinen empor. Er war schnell bei den zierlichen Knien angelangt, um sich schließlich zielstrebig ihrer bereits saftigen Feige zu nähern.
Während er sich schon gierig ihr fülliges Brustfleisch wühlte (er unterstrich sein Verlangen mit sanften Bissen über die süßen Grübchen ihres Bauches), öffnete sie auch schon die Beine der Schönen, dass er seine harte Lanze in den weit aufgerissenen Rachen ihrer rosigen „Tigerin“ stoßen konnte…

Ja! …Der Anblick setzte schon einen scharfen Stich in Anna Marias Herz. …Abkommen hin, …Abkommen her…
…Nicht etwa, weil der Geliebte vor ihren Augen eine andere fickte. Nein, keineswegs! …So weit hielt das Abkommen.
Nein, …eigentlich wollte Anna ursprünglich die grünäugige Forscherin vernaschen…
Aber zum Glück war da ja noch dieses scharfe Blondchen aus dem Goudaland. Und es schien sich mit demonstrativem Nachdruck zu langweilen…

Zum Glück hatten sie den Studentenbengel in Guancaros zurückgelassen. Er musste die teure Ausrüstung bewachen. Ein klein wenig Strafe für sein Versagen am Flughafen, musste schließlich auch sein.

In einer raschen Bewegung hatte die Jornalistin ihr Laptop geschlossen und sicher verstaut. Darauf schoss Anna auch schon hoch, …und warf sich in sportlichem Schwung auf die ausgelassen kreischende Antje.
Vergebens versuchte die knackige Blonde, sich mit der Wasserpistole zu verteidigen…. Anna warf die Nackte zu Boden, …und entrang ihr mit Leichtigkeit die „Waffe“.
…Ein Gemisch aus Sand, Wasser und heißer, fremder Haut. …Ja auch der Duft der Sonnencreme tat etwas dazu. Plötzlich war Anna Maria klitschnass zwischen den Beinen.
Die Knospe ihrer rechten Titte wurde steinhart. Die geueichnete „Albinowarze“ konnte nicht mehr so gut stehen. Aber sie sprenkelte sich dafür im Bereich der unversehrten Areole um so bizarrer. Und wenn das Blut durch ihre verengten Adern raste, begann sie so herrlich geil zu jucken, dass die Reporterin diesen Zustand gar nicht mehr missen wollte…

„Wie schön du bist“, …hauchte sie der besiegten Blonden schließlich ins Ohr. Darauf knabberte sie sanft an Antjes Ohrläppchen. Das blieb auch bei der Kleinbrüstigen nicht ohne Wirkung. Die lag plötzlich ganz still, …genoss es sichtlich, wie die Fremde sie verwöhnte und ihre zarten Bälle an Antjes unverschämt dick hervorstehenden Nippeln rieb.
„Du hast die schönsten Zitzen, die ich je gesehen habe“, …gurrte die Schwarzhaarige.
Seit der Patron sie an dieser Stelle gezeichnet hatte, hatte Anna immer einen besonderen, eher vergleichenden als neidischen Blick auf die Brustwarzen ihrer Geschlechtsgenossinnen.

„Ja, ich bin auch ganz stolz auf die langen Dinger“, …hauchte die Athletin, und spannte die Brustmuskulatur unter den strammen Hügelchen an, damit sie noch besser zur Geltung kamen.
„Aber auch deine Titten machen mich wahnsinnig an. Besonders diese, mit dem hellen Flecken. …Wie hast du das gemacht? …Ich habe auch schon darüber nachgedacht, mich Tätowieren zu lassen. Ein Rosengeflecht im Ausschnitt, oder ein Teufelchen auf der Arschbacke vielleicht. …Ich liebe solch besondere Eye-catcher auf der Haut. …Glaubst du, mir würden Nippelringe stehen?“

„Wenn man sich einem geliebten Menschen derart anvertraut, dass er einen an solch empfindlicher Stelle auf immer zeichnen darf, …das Gefühl dieser Überwindung muss großartig gewesen sein. Ich bekomme schon einen Orgasmus, wenn ich nur daran denke,“ …gurrte die nackte Holländerin, während sie sich in wohligem Schauer an Annas heißem Körper rieb.“
„…Hast du es von Franquars machen lassen? Vielleicht am romantische Lagerfeuer am Strand, mit der Spitze eines glühenden Stocks in einer angetrunkenen Weinlaune?“

„Nein. …Es war nicht ganz so romantisch. Es war die Zigarre des Patrons. …Und ich war an einen starken Baum gefesselt“, …berichtigte Anna die romantischen Fantasien ihrer neuen Freundin.
Aber da war auch ein Schauer der Erinnerung. Ein nicht einmal unangenehmer Schauer, der Schrecken und Geilheit sonderbar miteinander verband.
„Der Patron nannte es eine “warnende Erinnerung”…“
„Franquars nennt sie „die Zeichen meiner Tapferkeit“. Und darum trage ich sie auch mit Stolz“

„Dann bist du ja eine richtige Kriegerin“, …schmeichelte Antje, und küsste das weiße Häubchen dazu.
„Ich habe schließlich auch indianisches Blut“, …grinste Anna geschmeichelt, während sie verliebt den vollen Arsch der Holländerin streichelte.
Nur ganz gemächlich ging dieses Spiel in wilden Sex über…
„Ja, …Ringe würden dir auf jeden Fall stehen“…

…Antjes fette, wunde Nippel pochten noch immer heftig nach, als sie nun mit dem Pinsel über der geheimnisvollen Inschriftentafel kniete, um die Zeichen vom Schmutz der Jahrhunderte zu befreien.
Im Lustrausch hatte sie Anna immer wieder aufgefordert, sie in die empfindlichen Zapfen zu beißen; ja sie sogar so lang zu ziehen, dass sie es kaum noch aushielt. …Und das Pochen erinnerte sie noch immer angenehm an diesen lüsternen Tag.
Doch jetzt war das spielerische Vergnügen harter Arbeit gewichen. Auch wenn das blonde Bi-Mädchen hier nicht ohne bewundernde Blicke auszukommen brauchte.
Die jungen Regierungssoldaten waren ihr blind ergeben; …und dankbar für die erregende Abwechslung.
Die kecke Niederländerin revanchierte sich mit einladenden Ausblicken. Ihre wie gemeißelten Beine steckten in halblangen Tropenshorts. Doch dadurch regten sie die Phantasie der hilfsbereiten Krieger nur um so mehr an.
Feiner Schweißglanz klebte in den hauchfeinen Flaumhäärchen; …welche den letzten Beweis dafür lieferten, dass Antje eine echte Naturblondine war. Es machte das Mais-che unheimlich scharf, zu wissen, dass es nun ungefähr vierundfünfzig Prozent dieser Burschen, als heimliche Wichsvorlage diente.
Die Anderen musste sie leider ihrer Chefin zugestehen…

Die aus dem großstädtischen Amsterdam stammende Antje unterschätzte die Gefahr, die von derlei “harmlosen” Provokationen ausging. Doch selbst die vorsichtigere Melena, die lange Kleidung trug, war vor anerkennenden Pfiffen nicht gefeilt. Schließlich ließen sich ihre üppigen Formen nicht verbergen.

Frau Professor hatte so ihre Erfahrungen mit den Regierungssoldaten unsicherer Bananenrepubliken. Sie war daher sehr froh darüber, dass sie bisher auf keinerlei Gold gestoßen waren. Denn die schlecht besoldeten Beschützer konnten sich schnell in gefährliche Räuber verwandeln; so wie sie als junge Studentin einst am eigenen Leibe erfahren hatte.
So warnte sie ihr goldhaariges Betthäschen immer wieder eindringlich, die Männer nicht noch zu ermutigen.
„Wenn sie einen Schwanz zwischen den Beinen haben wollte, sollte sie sich gefälligst an Marc halten“, …knurrte die Professorin daher mahnend.
Schließlich hatte man den Studenten nicht wegen seiner dürftigen Archäologiefähigkeiten mitgenommen“…
Doch Antje liebte den Nervenkitzel. Sie wollte einfach nicht auf die erfahrenere Freundin hören. Die “Jungs” waren doch alle „so nett…“

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…„Nun Rebecka, wie weit bist du in Sachen Anna Maria Expose?“ …erkundigte sich der Patron beiläufig, während die schöne schwarze Gespielin gerade in der größten Selbstverständlichkeit, von einer Dunkelblonden, bäuchlings an ein bereitstehendes Andreaskreuz geschnallt wurde. Schon streifte Beata der gefesselten Nackten eine Augenbinde über.

Auf Beata war der Patron auch sehr stolz. Sie war bereits in den mittleren Jahren, aber noch immer von anmutiger Schönheit.
Doch sein besonderer Stolz begründete sich auf der Tatsache, dass er sie einem geschäftlichen Rivalen gestolen hatte. Darüber hinaus noch einem Angehörigen der falschen Partei. Und die strenge Beata war nicht etwa eine der zahlreichen Gespielinnen seines Kontrahenten. Nein, sie war seine angetraute Ehefrau…

Nur zur Freude des Patrons, trug die Geraubte nun diese langen Strapse, welche den fraulich gerundeten Oberschenkeln des Rasseweibes so erregend betonend schmeichelten.

So sah unser Patron Emilio auch gern großzügig über die kleinen Schwangerschaftsnarben hinweg, welche ihre inzwischen sechzehnjährige Tochter, auf dem hübschen, nur ganz leicht wölbenden Bauch dieser Flamenco-Schönheit zurückgelassen hatte.

In zwei Jahren würde das Töchterchen volljährig sein. Dann würde er es wieder mit der Mama vereinen. Und zwar in seinem Haus.
Der Gedanke, seinen Feind derart zu demütigen, erregte ihn fast noch stärker, als die Aussicht, ein solch außergewöhnliches Gespann auszuführen (ein Schelm, wer sich an dieser Stelle mehr erhoffte)…

Verena war ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten. Nur dass sie zwanzig Jahre jünger war. Die selben dunklen Schlafzimmeraugen, die gleichen, aufgeworfenen Lippen. Auch der selbe, volle Busen. Nur das er noch prall stand und seine zarten runden Nippelchen gen Himmel reckte.

Aber auch Beata verfügte noch immer über eine prachtvolle “Molkerei”. Auch wenn es dieser hübschen, schwarzen Büstenhebe bedurfte, um ihre kugerunde Form zu bewahren. Doch rechnete es ihr der Patron hoch an, eine wahre Mutter zu sein, die ihr eigen Fleisch und Blut genährt hatte, ohne in ihrer Eitelkeit den Busen zu schonen. So betrachtete er die feinen Gewebsrisse nicht als Makel, sondern als ehrende Auszeichnung. Genau wie die großen, vom Stillen zerfurchten Warzen, die wie raue, dunkle Orden über den Stoff der Hebe quollen.
Noch immer fest und drall hingegen, war ihr hinreißender Arsch. Da konnte selbst das knackige Töchterlein nur knapp mithalten.

Nein, Beata wurde nie gepeitscht. Denn dann hätte er sie wieder genau so schnell verloren, wie er sie gewonnen hatte. Sie kam plötzlich aus freien Stücken zu ihm. Denn ihr Gatte war ein eifersüchtiger Langeweiler. Berta und der Patron hingegen, waren von der gleichen Art. Oft dienten ihre feingliedrigen Hände als die Verlängerung seines eigenen Arms. Jeden Ring, und jeden einzelnen Sticker, hatte sie feinfühlig in Rebeckas schwarze Haut gepflanzt.
Und Diese freute sich schon auf den nächsten Zierrat.
Doch den musste sie sich erst noch verdienen. Schlängelnd spielte Beatas „Katze“ auf dem prallen Prachtarsch der schwarzen Lustsklavin. Es waren beinahe zärtliche Kosungen, die Rebecka schnurren ließen. Doch dann bäumte sie sich zischend gegen das Kreuz. Denn das Leder sauste bissig über ihre erschreckt gespannten Oberschenkel.

„Du hast die Frage noch nicht beantwortet“, …bohrte Beata mit scharfer Stimme, …und schickte einen zweiten Hieb über Rebeckas Arsch. Die bäumte sich erneut unter gepresstem Zischen auf; …bedankte sich aber sogleich für die Hiebe und begann zu berichten:

„Es läßt sich gut an“, erzählte Rebecka grinsend.
„Zuerst werde ich ihren Geliebten ausschalten. Ich werde ihn ihr wegnehmen, dass ihr kleines, verliebtes Herzchen blutet. Ich werde mich ein Weilchen mit ihm amüsieren, und dann dafür sorgen, dass er sich nicht mehr hier blicken lässt“.
„Ich denke da an eine vorgetäuschte Schwangerschaft. Ich kenne seinen Typ: Erst die große Liebe heucheln, …dann ein paar wilde Wochen, …und wenn es schließlich eng wird, nichts wie weg. …Beinahe tut mir „Weißnippelchen“ ja schon leid. Doch wie oft schon, hat man mir das Herz gebrochen?“…

„Aber schließlich werde ich sie ja trösten; …sie aufrichten, ihr meine Brust zum weinen bieten, …und schließlich mit ihr schlafen. Dabei werde ich ihr berichten, welch böser Mensch mein Patron ist; …wie grausam er mich foltert und meinen kostbaren Körper mit seinem grausamen Schmuck entstellt“…
„Das wird ihren mütterlichen Beschützerinstinkt wecken, und sie noch fester an mich binden. Doch nach und nach wird sie auch neugierig werden, …wie es sich wohl anfühlt, in der Haut einer Sklavin…“
„Zuerst werde ich es ihr nur erzählen. …Hier und da aber auch schon meine zwiespältige Lust andeuten, die ich beim “Unausweichlichen” empfinde.“
„Irgendwann, wenn ihre Neugierde größer ist, als die Angst, werde ich schließlich die Peitsche mitbringen. Und neugierig ist sie. Hätte sie sonst diesen Beruf ergriffen?“

…„Schau nur, was für ein durchtriebenes Biest wir hier unter unserem Dach haben“, …grinste Beata, während ihre Krallen um Rebeckas Rippen glitten und mit ihren spitzen Tittchen spielten.

Ein warmer Schauer ergriff die Gebundene. Denn sie liebte dieses Spiel. Als Lob erschien es ihr auch, als Beatas Finger durch ihren Nippelring glitt, nur um daran zu ziehen, bis sie es kaum noch aushielt.
Dann fuhr der selbe Finger zwischen die langen Lippen ihres Geschlechts. Nass und heiß waren sie, als Beata zwischen ihnen empor fuhr, um die beiden „Perlen“ zu geigen. Die „fleischliche“ war bereits prall geschwollen…
„Erzähl weiter“, hauchte die Dunkelblonde, während sie den Kitzler der Hechelnden zwierbelte.
Der Patron machte es sich derweil in seinem Sessel bequem, um das erregende Geschehen zu genießen.
Zwei sinnlich geführte Gertenhiebe beflügelten schließlich Rebeckas Ideenfluß. Eine prickelnde Hitze breitete sich über ihre Schultern aus, während sie in lüsternem Ton fort fuhr…

„Zunächst werde ich sie bitten, mich zu schlagen. Sie wird entsetzt sein. Obwohl ich ihr freiwillig jede Partie meines Körpers biete, wird sie es natürlich ablehnen, mich zu peitschen. Denn sie wird mich gewiss bald lieben. Ich werde betteln und flehen, …ihr erklären, dass ich ohne Hiebe auch keine Zärtlichkeit empfinden kann. Und meine Tränen werden sie schließlich erweichen.“
„Sie wird sich zaghaft und ungeschickt anstellen. Ihre Aktionen werden so halbherzig und lasch sein, dass ich mich enttäuscht von ihr abwende. Sie wird mir nachlaufen und Besserung geloben. Und großzügig erkläre ich mich bereit, es noch einmal mit ihr zu versuchen. …Wieder tue ich enttäuscht, …erbiete mich aber, sie in die Geheimnisse der bizarren Lust einzuweihen.“
„Denn ich bin ja auch so ein Dummchen. Wie kann ich schließlich erwarten, dass sie für etwas ein Gefühl entwickelt, dass sie selbst noch nie gefühlt hat?“
Das wird das erste Mal sein, dass ich sie auspeitsche. Nicht zu fest, …aber sie wird es fühlen. Nach und nach werde ich ihre Grenzen ausloten und erweitern. Bald wird sie die Peitsche erflehen, …und schließlich für Größeres bereit sein“…

„Ja, du bist wirklich eine großartige Schülerin“, …lobte Emilio Pervetes.
„Befreie sie vom Kreuz, …und auf den “Behandlungstisch” mit ihr“, befahl er Beata. „Sie soll eine Belohnung bekommen…“
Der zog ein Schächtelchen hervor, welches sechs große, schwere, weißgoldene Pircingringe enthielt.
„Ich finde, dass auch deine Grenzen wieder einmal erweitert werden sollten“, …grinste der Patron.
„Dieses kleine Ensemble ist ausschließlich für deine hübsche Muschi bestimmt. Heute bekommst du den Ersten. Denn dein Plan hat mir sehr gefallen. Fortan bekommst du für jede weitere Erfolgsmeldung ein neues Schmuckstück. Wenn der fünfte Ring in deiner Pussy glitzert, wirst du mir Anna Maria bringen. Dann werde ich dir persönlich den sechsten stechen, …und schenke dir dazu noch einen kleinen Diamanten als Anhänger…“

Wohlig streckte sich Rebecka auf dem Tisch aus. Ein ledernes Kissen stützte ihren Arsch, damit ihr Becken besser zugänglich war. Ober und Unterschenkel wurden von Beatas kundiger Hand fest zusammen geschnürt. Der weiße Strick drückte sich tief in das schwarze Fleisch, als sie ihn sichernd um die Tischbeine knotete.
Kraulend, glitten die langen Krallen über Bauch und Beine. Der Patron stand am Kopfende und streichelte die empfindsamen Brüste, deren schwarze Knospen vor Erregung dick geschwollen waren.
Die Pechschwarze schnurrte behaglich, als er sie massierend zu drehen begann und das Metall zupfte. Solche Augenblicke hatten für Rebecka etwas ungemein knisterndes. Sie fühlte sich als wertvoller, zärtlich umsorgter Mittelpunkt des Geschehens. Und das war für das so stiefmütterlich verlassene Ex-Straßenmädchen, wie eine Reise auf weichen, warmen Wattewolken.

Ihre krausen, langen Schamlippen waren von feuchter Erwartung verklebt. Als Beata sie aufzog, um das Ziel für die Pircingnadel zu suchen, begann ihr Schoß bereits orgasmisch zu zucken. Des Patrons Hände rieben inzwischen massierend über ihre Brüste. Jedes ihrer filigranen Schmuckstücke, fühlte er nun in den Handflächen, während er sie immer wieder in den großen Mund küsste.
Auch Beata küsste sie nun innig saugend und züngelnd. Und zwar in den salzigen Schoß. Die Erwartung des Kommenden machte Rebecka so scharf, dass kräftige Wellen durch ihr zuckendes, stoßendes Becken brandeten. Sie stöhnte einen keligen Laut durch die Kammer. Beatas Zunge war eine Künstlerin… Der schwarze Körper glänzte vom lüsternen Schweiß.
Erst als ihr Orgasmus halbwegs abgeebbt war, durchdrang ein kühles Etwas das zarte Mösenfleisch…

Sofort ließ der starke Reiz die Lustflutwellen wieder zuckend steigen. Und Beata half ihr, indem sie sie noch heftiger mit dem Finger wichste. Dazu biss der Patron sie nun zärtlich, aber bestimmt, immer wieder in die ungepircte Brustwarze, während er den Ring der Anderen rhythmisch verdrehte.
Das „eine Zwicken“, relativierte auf angenehme Weise „das Andere“.
Es dauerte eine kleine Ewigkeit, bis es Beata endlich gelang, den frisch eingezogenen Ring mit der Zange zu vernieten.
Liebevoll desinfizierte sie schließlich die kleinen Löcher und wischte die nasse Pussi sauber. Achtlos warf sie die rote Tamponade auf den Boden, …und küsste das frisch geschmückte Geschlecht. Dann löste sie die Stricke.
Fasziniert kniete Rebecka über dem Spiegel und bewunderte die neue Liebesgabe. Großzügig schmückte der Ring die äußere Schamlippe.
„Du brauchst dich nicht anzuziehen, mein schöner Raubvogel“, …meinte Emilio schließlich, als Rebecka zu ihrem Kleid griff.
„Du darfst in dieser Nacht zwischen uns schlafen. Und morgen nach dem Frühstück, wirst du wie ein Jagdfalke aufsteigen, …und die hübsche Anna Maria für mich jagen“…
Mit breitem Lächeln bedankte sich die Lustsklavin für diesen Gunstbeweis. Zwar beschlief Emilio sie häufig, doch musste sie anschließend meist in ihr eigenes Bett zurück. Nun würde sie gleich von zwei warmen Körpern flankiert. Rebecka, das einstige, verwilderte Straßenmädchen, war mehr als glücklich…

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3. Teil

Wochen später…

„Ich glaube die beiden Flittchen verheimlichen uns etwas“…, murmelte Leutnant Manolo Ugares seinem Unteroffizier zu, während er die Rumgläser auffüllte, welche auf dem Schreibtisch seiner provisorischen Wachstube bereit standen.
„Ich möchte, dass du ein wachsames Auge auf sie hast. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Regierung hier dreißig Männer abstellt, nur um eine Handvoll “Schlammkriecher und Staubwühler”, vor Schlangen, Spinnen und den lästigen Mücken zu beschützen. Schließlich fördern sie kaum etwas Brauchbares zu Tage; außer Scherben, behauene Steine und hin und wieder irgend einen steinernen Götzen, der so hässlich ist, dass ich ihn mir kaum in die Vitrine stellen würde. Auch wenn dieses “Pressefötzchen” immer ein riesiges Gewese darum veranstaltet. Wo ist eigentlich dieser “Knipsmaxe” abgeblieben, der sonst ständig um sie herum wieselt?“
„Keine Ahnung. Interessiert mich auch nicht. Würde mich viel lieber selbst mit ihrem süßen Ärschchen beschäftigen“, …grinste der bärtige Unteroffizier und prostete seinem Vorgesetzten und Saufkumpanen mit dem randvollen Glas zu.
„Da musst du dich aber noch um einige Grade nach oben dienen, bevor dich dieses Luxusnüttchen beachtet. Das ist kein billiges Flittchen von der Straße, das du mit deinen silbernen Tressen beeindrucken kannst. Die hat studiert, genau wie die beiden Archäologiemösen, die mir ständig die Männer kirre machen. Du brauchst halt mindestens einen Oberschulabschluss, wie du an ihrem blassen Stecher siehst. Oder eine prall gefüllte Börse, wie der Patron, dort droben in der Stadt.“
„Ja, das wäre schon was, das Leben eines Patrons… Schicke Autos, einen Harem voller Luxusnüttchen; …man erzählt hinter vorgehaltener Hand, dass er ziemlich perverse Vorlieben pflegt“, …grinste der Leutnant.
„Er soll sich eine Pechschwarze halten, die mit Gold und Edelsteinen gespickt ist. …Prost!“
„Ja, Geld müsste man haben“, sinnierte der Unteroffizier, während er das Glas zwischen den dicken, kurzen Fingern drehte.
„Fünfzehn Jahre bin ich nun schon “dabei”, …und habe es auf keinen grünen Zweig gebracht“, …stöhnte er wehmütig und zwirbelte den schwarzen Schnauzbart.
„Das Soldatenhemd ist eng, aber nicht besonders sicher. Meinen Bruder hat es im Bürgerkrieg, gleich zu Anfang, vor dreizehn Jahren erwischt“, …klagte der kleine, gedrungen – kräftige Mann, während er sich die beginnende Glatze kratzte.
Beinahe anklagend verschränkte er die haarigen, muskulösen Unterarme vor der Brust.
„Aber das muss doch nicht sein“, …ermunterte der jüngere Leutnant, der zumindest einen höheren Bildungsstand besaß, als haariger Kumpan, der ein wenig an einen Gorilla erinnerte.
„Ich habe gehört, es geht hier um weit mehr, als um ein paar steinerne Schrifttafeln. Aber die Regierung traut uns, ihren treusten Dienern, nicht über den Weg“, …tat der Leutnant beleidigt.
„Du hast doch sicher schon einmal vom Atztekengold in Mexiko gehört. Das hier scheint allem Anschein nach eine Außenstelle dieses Kults gewesen zu sein. Ihre Priester waren nicht nur bekannt für ihre grausame Blutgier. Sie sammelten auch das Gold ihrer Opfer. Und ich bin mir ganz sicher, dass es auch noch hier ist. Die Kolonialsoldaten, deren Hinterlassenschaften wir hier zu Anfang fanden, hatten sich wegen einer winzigen Kiste gegenseitig massakriert. Die Professorin hatte ihre sterblichen Überreste gleich am nächsten Tag in der großen Kammer gefunden. Und der bedauerliche Sieger hatte sich wohl selbst erhängt, als er plötzlich feststellte, dass irgendwelche bösen Spaßvögel die schwere Platte vor den Eingang gerollt hatten. Die Kiste, von der er herabgesprungen war, war mit Goldschmuck gefüllt. Auch wenn sie sich die größte Mühe machten, es zu vertuschen. Ich habe es genau gesehen“…
„Wir werden uns doch wohl nicht auch gegenseitig massakrieren, oder uns in den gefährlichen Gängen die Finger schmutzig machen?“ …grinste der verschlagene Offizier.
„Sollen die Conchitas nur die Arbeit für uns machen. Ich bin mir ganz sicher, dass sie heimlich nach der Schatzkammer suchen, …und sie auch finden werden. Halte sie im Auge. Und wenn es so weit ist, werden wir sie beseitigen, bevor sie uns höhere Ränge vor die Nasen setzten, und das Zeug abtransportieren.“
„Aber es wäre doch schade um die süßen Luxustäubchen“, …tat Alfredo Rames betrübt.
„Was hindert uns denn daran, zuvor noch etwas Spaß mit ihnen zu haben?“ …lachte der Leutnant darauf grölend durch die Stube. „Schade nur, dass ihnen danach ein morscher Balken auf den Kopf fällt. Oder bringen sie sich etwa in ihrer Goldgier gegenseitig um? …Ihrem pickligen “Greenhorn” wäre so etwas natürlich auch zuzutrauen.“
„Ich glaube, ich habe ihn auf der Flucht erschossen, wenn ich nicht irre“, …lachte der Unteroffizier, um seinen außerordentlichen Scharfsinn unter Beweis zu stellen.
„Mit Tränen in den Augen, werde ich dieser Anna Maria anschließend von der Tragödie berichten. Wie verbittert wir doch um das Leben der verunglückten Wissenschaftler gerungen haben. Aber dann wird unsere Beute schon in einem sicheren Versteck liegen“…
…So reifte der gemeine Mordplan in des Leutnants Schädel.

…„Was hältst du von unseren “Beschützern”?“ …erkundigte sich Melena während der Mittagspause bei ihrer Freundin, die sich gerade zur Erfrischung gierig ein Glas eiskaltes Wasser in den aufgerissenen Rachen schüttete, dass es ihr vom Kinn in den verschwitzten Ausschnitt spritzte.
„Die einfachen Dienstgrade sind sehr nett“, …grinste die Niederländerin und wusch sich den Staub von Armen und Beinen.
„Sie überschlagen sich, wenn es darum geht, mir einen Gefallen zu tun. Natürlich erwarten sie eine Belohnung“, …grinste sie vieldeutig.
„Aber allein im Urwald, wäre ich bei ihnen wahrscheinlich nicht in guten Händen“, …meinte Antje.
„Auch wenn der Eine oder Andere schon eine “Sünde” wert wäre.“
„Ja, es sind schon ein paar hübsche, geile Böcke dabei. Wären wir in der Stadt… Aber wir sollten darauf achten, stets ein paar unserer eigenen Arbeiter in der Nähe zu haben. Der Leutnant gefällt mir ganz und gar nicht. Er ist mir ständig auf den Fersen; …beinahe schon wie ein schnüffelnder Polizeihund. Du hättest sehen sollen, wie seine Augen funkelten, als ich plötzlich diesen kleinen Goldanhänger in der Hand hielt. Die reine Gier… Wenn wir wirklich auf Gold stoßen sollten, brauchen wir, so glaube ich, einige starke Beschützer, die uns vor unseren Beschützern beschützen“…
„Und noch etwas“, meinte die Professorin streng:
„Auch wenn ich es privat nicht ungern sehe: Aber vergiss nicht, wir sind hier in der Wildnis, …und unter starken Männern, die schon lange keine Frau mehr hatten. Ich will, dass du ab morgen lange Hosen trägst, …und auch einen BH. Man kann schon wieder alles sehen. Und die Situation ist weiß Gott schon angespannt genug.“
„Ja Mama“, maulte Antje etwas beleidigt.
Doch im Grunde gab sie ihrer geliebten Chefin natürlich Recht. Auch wenn sie die Männer gern verführte; …und auch ebenso gern leiden ließ. Zu zuverlässigen Freunden machte sie sich die Kerle auf diese Weise jedenfalls nicht…
Sie riskierte in diesem schwülen, tropischen Klima schnell eine Vergewaltigung. Denn bei dieser Hitze fiel es schwer, sich zu beherrschen. Sie selbst, war ja schließlich auch ständig geil. Selbst wenn sie sich durch die Arbeit abzulenken versuchte. Im Zweifelsfalle würden die Soldaten allemal ihren Vorgesetzten gehorchen. Auch wenn sie sich ihr gegenüber noch so unterwürfig verhielten…
Nein, da hielt sie sich doch lieber an Marc. Wo steckte der Kerl überhaupt?
Er war schon seit dem frühen Morgen in der Stadt. Langsam sollte er doch wieder vom Telegraphenamt zurück sein… Er sollte ihr doch Tampons mitbringen. Ihre waren seit gestern ausgegangen. Das tropische Klima wirkte sich scheinbar irgendwie auf die Dauer, auf ihre Periode aus.
Seit gestern behalf sie sich mit Binden aus dem Verbandskasten. Doch das war eine unangenehme Lösung.
Zwar hätte ihr Melena gewiss ausgeholfen. Doch ihre Lusthöhle war deutlich enger, so dass die kleinen Tampons keinen Halt fanden. Und wenn sie gleich zwei nahm, wurde es mächtig zu eng.
Doch über dieses Problem brauchte sie jetzt nicht mehr nachzudenken. Denn gerade nahte der rettende Jeep.
Antje begrüßte den „Bindenboten“ mit breitem Grinsen. Als sie sich überzeugt hatte, dass sie unbeobachtet waren, griff sie ihm auch sogleich in den Schritt, …und schmiegte sich verführerisch an. In der „abklingenden Phase“ war sie nämlich schon wieder unheimlich scharf. Und das vorangegangene Gerede über gefährlich geile Böcke, tat ein Übriges…

„Hallo Indi“, spottete sie. Denn Marc hatte sich wie sein Kinovorbild gekleidet, und sich aus der Stadt auch noch den passenden Hut mitgebracht.
Doch es war ein freundlicher Spott. …Sie grinste so süß dabei.

„Willst du ein Stück mit mir in den Urwald gehen, …mir eventuell den Verband wechseln?“ …erkundigte sich die Blonde, während ihre Zunge verführerisch über die Lippen strich.
„Du könntest mich dabei auch ein wenig “Vergewaltigen”. Wir haben noch eine halbe Stunde Pause“, …kokettierte sie mit schelmischem Blick.
Da ließ sich der junge Stecher natürlich nicht lange bitten. Sein “Stachel” rebellierte schon gegen die abgegriffenen Wildlederhosen, als die kecke Blondine ihre “Wunde” nur erwähnte. Und lange, einsame Autofahrten beflügeln ja bekanntlich ebenfalls die Phantasie…

Nach zehn Minuten Fußmarsch fühlten sie sich unbeobachtet. Und der Platz war ideal. Ein halb umgekippter Baumriese bildete das optimale Lager für den kleinen Pausenquicki.
Antje brauchte sich gar nicht großartig auszuziehen. Sie sah einfach scharf aus, mit ihren glatten, feuchten, knapp schulterlangen Haaren. Ihre steifen Knospen zeichneten sich dunkel provozierend durch das nasse Shirt. Das dünne Stöffchen war knapp über dem Bauchnabel geknotet.
Einladend öffnete sie den Reißverschluss, dass die Hosen nur noch von den Hosenträgern gehalten wurden. Wegen des “Verbandes”, trug sie keinen Slip. Mit einem Ruck entfernte Marc das weiße Mull. Antje stöhnte…
„Danke “Doktor Jons”, dass ihr euch für die schnelle Lösung entschieden habt. Die Langsame hätte ich nicht ertragen“, …grinste die Blonde darauf aber wieder schelmisch.
„Werde ich durchkommen?“
„Schwer zu sagen“, …meinte Jons mit kraus gezogener Stirn, nachdem er den Verband beschnüffelt hatte.
„Die “Wunde” riecht scharf und brandig. Und sie blutet noch immer“; …deutete er vielsagend auf den durchfeuchteten Stoff.
„Ich denke, wir sollten sie noch einmal nähen. Packen sie doch schon einmal die „Nadel“ aus“…“
Antjes Finger glitten wie von selbst in seinen Kuhstall und förderten seine sehnige Fortpflanzungsstange zu Tage. Einladend winkelte sie das linke Bein an.
Dr. Jons leckte die offene Wunde erst einmal sauber, bevor er es wagte, sein dickes Instrument in Stellung zu bringen. Das Gemisch von Blut, Schweiß, Urin und einer Spur von tropfender Vorfreude, versetzte ihn in einen nahezu rauschähnlichen Erregungszustand…

Langsam glitt sein harter Bohrer in ihre großzügige Grotte. So jung und schwellend sie auch äußerlich erscheinen mochte: Das Mädchen war innerlich so weit, dass er bequem und wild in ihr herum rühren konnte. Er konnte überhaupt nicht verstehen, warum sie sich so gern auf die Faust nehmen ließ. Aber irgendwie erregte ihn der Anblick immer wieder aufs neue, wenn Melenas Hand komplett bis zum Gelenk in ihrem schmatzenden Schoß verschwand.

Marc jedoch, verweigerte sie diese Art der Höhlenforschung. Seine “Grabschaufeln” waren einfach zu mächtig für ihre hungrige Muschi.
Seinen sehnig, rauen Fickprügel hingegen, verehrte sie nahezu. Denn immer wieder fand er in ihrem schleimigen Tunnel blind jene Stelle, wo der Sprengstoff versteckt war, der sie explodieren ließ…
Und wenn sie so explodierte, war ihm ihre weite Grotte sogar noch lieber, als Melenas enges „Jungmädchenfötzchen“. Und da er diese gewaltigen Explosionen so sehr liebte, rammelte er Antje immer wieder mit solch wilder Energie, dass all ihre Dämme brachen.
Kehig stöhnte sie daher auch jetzt durch den tiefen Wald. Denn er hatte jenen explosiven Punkt wieder einmal mitten ins Herz getroffen.
„Ja fick mich, …tu mir weh, …mach mich fertig“, …stöhnte die Blonde, während sich ihre muskulösen Beine wie Schraubstockbacken um den schwitzenden Rammler wanden.
Ihr Nabel zuckte unter orgasmischen Wellen. Ihr von der Borke verschrammter Rücken glühte. Er brannte vom rinnenden Schweiß. Denn trotz des Shirts, hatte sie sich an der Rinde des Baumes wund gescheuert.
Doch dieses Brennen wollte sie nicht missen. Peitschte es ihre Lust doch nur um so mehr auf. Eine Lust, die sie auch von der Angst befreite, die ihr seit Melenas Warnung dicht im Nacken saß. Ihre Möse begann in jenem Augenblick zu spritzen, als auch Marc seinen Samen in ihren Schlund beförderte. Seit er dieses Mädchen kannte, wusste er, dass der Grafenbergspot keine bloße Legende war…

Sie zitterte noch immer, als sie sich die Möse und die nassen Schenkel mit dem knappen Wasser aus der Feldflasche wusch. Ebenso sorgsam, wie sie zuvor seinen Schwanz vom Sperma, und ihrem rötlich verfärbten Saft gereinigt hatte.
„Das war geil und wunderschön“, …gurrte sie, während sie an seinen Wildlederhosen herum putzte.
„Lass nur“, …beschwichtigte er.
„Ich mag es, wenn dein Duft an mir haftet“.
Er streichelte ihr bei diesen Worten sanft übers blonde Haar.

„”Doktor Jons” würden sie mich bitte jetzt verbinden?“ …erkundigte sie sich schelmisch grinsend, während sie in ihre Tasche griff und ihm einen Tampon reichte.
Dann lehnte sie sich entspannt zurück, und bot ihm die noch immer bebende Muschi zum Verkorken an. Er versiegelte sie mit dem Zellstoff und einem innigen Kuss…

„Du magst mich wohl sehr?“ …gurrte sie, um sich seiner Loyalität zu versichern.
„Schwöre mir, dass du mich beschützen wirst, wenn es eines Tages von Nöten ist. Mich und auch meine Melena. Denn du magst sie sicherlich fast genau so gern, wie mich“…

„Ich schwöre, dass ich euch mit meinem Leben beschützen werde!“
Marc leistete seinen Schwur ziemlich albern, mit einem linkischen Grinsen. Denn er ahnte in seiner jugendlichen Unbeschwertheit natürlich nicht im geringsten, in welcher Gefahr sie sich hier, weit ab jeglicher Zivilisation, tatsächlich befanden…

„Grünes Würstchen“, …grinste der Unteroffizier nur in sich hinein.
Er hatte sich zufällig zum pinkeln hierher verirrt. Als er das Auto entdeckte, war natürlich neugierig vor Ort geblieben, um zu schnüffeln.
…„Dich verspeise ich zum Frühstück. Und bald bringe ich das geile Blondchen zum schreien, wie es noch nie geschrien hat“, murmelte er in boshafter Lüsternheit in seinen schwarzen Schnauzbart…

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…„Nichts ist schlimmer, als Gewöhnung“, …dachte Franquars bei sich, während er in der Lagatt Bar an seinem Drink nippte. Versonnen beobachtete er die grazilen Bewegungen der schwarzen Tänzerin, welche sich gerade so mühelos um die verchromte Stange wand, wie die berühmte Schlange um den Medizienerstab.
Gewiss, Anna Maria war wunderschön. „Doch die eine Perfektion“, ließ sich gewiss nicht durch „eine andere Perfektion“ übertrumpfen. Auch ließ ihm Anna in letzter Zeit viele Freiheiten; was ihn vielleicht sogar etwas ärgerte. Denn Eifersucht gehörte nun einmal zu einer echten Liebesbeziehung dazu. Und früher war sie so herrlich eifersüchtig. Er erwartete eigentlich in seiner Eitelkeit, dass sich Anna Maria auf die Rivalin stürzte, um ihr die Augen auszukratzen.
Die aber, suchte sich dann zum Ausgleich eine fremde Pussi, welche sie nach allen Regeln der Kunst auszuschlürfen pflegte, wie eine frische Auster. Das war doch keine echte Liebe…

Auch wenn Anna Maria immer wieder zu recht exotischen Experimenten bereit war; …ja neuerdings sogar an perversen Pinkelspielchen ihre Freude entdeckte. Aber irgendwie war inzwischen jeder Prickel verschwunden. Sie waren einfach schon zu lange zusammen. Fast anderthalb Jahre. Viel zu lange, für einen experimentierfreudigen Gigolo aus dem Heimatland der Liebe. Schließlich war er Franzose durch und durch.
Und doch durchfuhren ihn jetzt wieder diese heftigen Schauer.
Diese „flunschmäulige Zartbitterschönheit“ schien sich einzig für ihn an der polierten Stange zu reiben. Er glaubte sogar, ein metallisches Schaben zu vernehmen.
Die Tänzerin gehörte nicht etwa zur Bar. …Nein, sie war mit ihrem schnittigen Sportwagen hier vorgefahren, nur um sich aus reinem Spaß an der Freud, ganz selbstverständlich an die Stange zu schwingen.
Franquars sinnierte gerade noch darüber nach, wie es sich wohl mit ihr auf seiner heißen Kühlerhaube fickte, als es erneut metallisch klimperte…
Eindeutig. Da arbeitete Metall auf Metall. Die Schwarze ließ soeben in eindeutiger Pose ihren langen Oberschenkel an dem Stab entlang gleiten. Ganz so, als wäre er ein Liebhaber, den sie intim umschmeichelte. Der verwegen geschlitzte, gerade knielange Rock, gab inzwischen die volle Länge des Oberschenkels frei.

Franquars hatte schon immer eine große Schwäche für geschmückte Körper. Schon der Edelstein in ihrem Bauchnabel, wie auch der einzelne Ring darüber (denn die Restlichen waren unter der trägerlosen Korsage versteckt), hatte ihn magisch angezogen. Jetzt aber, erkannte er das vielfache Glitzern auf der Innenseite ihres schwarzen Schenkelfleisches.
Er kam kaum dazu, sich vorzustellen, wie sich diese Reihe wohl während des Verkehres anfühlen würde, als die hübsche Fremde ihn schon zu sich auf die Bühne herauf zog.
Bei den Göttern, das Weib tanzte wie eine Schlange aus der Unterwelt… Nun rieb sie sich schon an ihm, …genau so, wie zuvor an der verchromten Stange. Erst jetzt fiel dem Franzosen auf, dass ihre Braue nicht etwa mit Perlenstaub überzogen war, sondern völlig blank. Das vermeintliche Haar war durch winzige Edelsteine ersetzt worden.

…„Ich bin Fotograf“, stellte sich Franquars vor, als würde ihm die bloße Tatsache alle Türen öffnen. Inzwischen saßen sie an seinem Tisch, und er hatte ihr eine Erfrischung spendiert.
„Ich würde sie gern einmal nackt Fotografieren. Ihr Schmuck ist wirklich so außergewöhnlich, dass es eine Schande wäre, ihn der Welt vorzuenthalten.“

„Und ich trage noch deutlich mehr davon, …gurrte die stolze Schwarze.
„Ich trage meinen Schmuck an Körperstellen, wo du es niemals vermuten würdest.“

Gewiss, Franquars hatte ein gesundes Selbstbewusstsein. Er hielt sich schlicht für unwiderstehlich. Aber die Tatsache, dass ihm dieses scharfe Raubtier bei diesen Worten bereits das Knie an den Hoden rieb, ließ ihn dennoch überrascht schlucken.

„Ich bin mehr als gespannt darauf. Willst du mir alles zeigen? Ich habe die Kamera im Auto. Fahren wir zu dir oder zu mir?“ …wurde er jedoch wieder offensiv, als er sich gefangen hatte.
Anna Maria war inzwischen vollkommen vergessen. Rebeckas Gift wirkte bereits in seinen Adern…

„Wie wäre es mit Naturaufnahmen? Lass uns ans Meer fahren. Ich kenne eine Stelle, da kommen wir mit dem Auto direkt bis ans Wasser. Ich werde für dich im Scheinwerferlicht strippen. Dann können du und deine Kamera, wirklich alles von, an und in mir sehen. Und wenn es dir gefällt…“

Ja, genau das war der Prickel, den Franquars so lange vermisst hatte. Annas Körper war eine Offenbarung. Aber er kannte ihn in und auswendig.
„Was sich wohl unter diesem weißen, trägerlosen Zierkorsett verbergen mochte? Oder auch unter dem langen, geschlitzten Rock der Fremden?“
Fragen über Fragen…
Während er seinen alten Jeep noch über die holperige Piste manövrierte, wanderte ihre feingliedrige Hand bereits zwischen seine Beine. Die richtigen Fragen, stellte sich der eitle Franzose jedenfalls nicht.
Dass das alles doch recht schnell ging, …ja eventuell ein böser Plan dahinter stecken könnte, in dem er nur eine unbedeutende Nebenrolle spielte, …diese Idee kam Franquars selbstverständlich nicht in den Sinn. Schließlich flogen die Mädels nur so auf ihn; den großen, weltberühmten Pressefotografen…

Am Strand angelangt, ging die Sache dann auch wie erwartet weiter. Rebecka tanzte unter den eng stehenden Scheinwerfern des Geländewagens. Sie räkelte sich geschickt auf der Kühlerhaube und begann unter seinem Blitzlicht zu strippen, bis sie nur noch ihren winzigen, weißen Slip am schwarzen Luxusleibe trug.
Franquars trug inzwischen selbstverständlich eine Brechstange in der Hose. So etwas hatte er wirklich noch nie gesehen. Sie war ein einziges Pircingkunstwerk. Schließlich ließ er die Kamera ins Auto fallen, …und begann gierig damit, ihre verzierte Haut zu ertasten.
Natürlich erwiderte sie seine Berührungen. Bald schon kniete sie vor ihm im Sand. Kaum der Erwähnung wert, wie kunstvoll sie an seiner Brechstange Lutschte…
Und sie tat das nicht ohne echten Genuss.
Denn Emilio liebte sie wegen des Geldes und seiner väterlichen Großzügigkeit.
Aber dieser fremde Kerl hier war jung und drahtig. Er sah echt gut aus, …versprach ein paar angenehme Arbeitsstunden, die sie ihrem Ziel beträchtlich näher brachten.
Ihr verschlagener Plan machte sie irgendwie noch geiler. Lustvoll bespielte sie seine Eier mit den Fingern, während ihr breiter Mund seine Lanze immer tiefer einsaugte. Die Schwarze fühlte sich wie eine Raubkatze, die mit ihrer Beute spielt, bevor sie sie verschlingt. Er war so scharf, dass er nicht einmal an ein Kondom dachte.
Diese Tatsache war ausnahmsweise in ihrem Sinne. Auch wenn sie das in ihren Tagen als Straßenmädchen gehasst hatte; …Freier die es ohne Schutz mit ihr treiben wollten…

Jetzt aber, warf sie ihn zu Boden, …und glitt gleich einer Reiterin auf seinen stehenden Pfahl. Ohne Zweifel: Er fühlte sich gut in ihr an. Sie würde ihn reiten, bis ihm Hören und Sehen verging. Zwei, drei Monate würde sie verstreichen lassen. Dann würde sie ihm ihre Schwangerschaft vorspielen; sich eine kleine Wölbung anfuttern um die Lüge zu untermauern. Warum sollte sie diese Falle nicht mit Lust vorbereiten?…

Hydraulisch bewegten sich ihre schimmernden Schenkel im Mondschein. Ihre saftige Muschi schmatzte bei jedem Stoß. Lustig klimperte der große Ring ihrer Brustwarze gegen den schweren Knopf des ebenfalls darin befestigten Längsstickers. Die reizenden Schwingungen, welche dabei entstanden, rannen ihr genussvoll durch den ganzen Leib…

Stoßend kreiste das a****lische Becken. Ihr geschmückter Nabel tanzte bei jeder Bewegung aufgeregter. Die Bauchdecke zuckte so heftig, dass die fünf darin befestigten Ringe synchron auf und ab flogen. Dieser bizarr geschmückte Körper machte ihn einfach verrückt. Die frisch beringte Muschi konnte ja so gewaltig zugreifen…

Schließlich stöhnte sie laut auf, …begann wie eine Wahnsinnige zu kreischen. Sie biss und kratzte dabei. Dass er sie abwehrend mit dem Gürtel peitschte, machte sie in ihrem überirdischen Orgasmus nur noch wilder. Ihre Augen waren so grotesk verdreht, dass er nur noch das Weiße des Augapfels sah.
Aber so brennend ihre Krallen auch in sein Fleisch schnitten: Der Schmerz versetzte ihn in rasende Lust. Anna Maria war ihm bereits völlig gleichgültig…
Beinahe hätte Rebeckas zuckende Möse seinen Riemen erwürgt. Als sich seine heiße Fontäne in ihren Schoß ergoss, hatte sie ihr hinterhältiges Ziel erreicht…

Fortsetzung
…bei geäußertem Interesse

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