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Das grausame Paradies, Teil 15




Fortsetzung vom Teil 14:

Stunden später hörte er die beiden Herren in den Stall kommen. Ratternde Geräusche erregten seine Neugier, er konnte aber seinen Kopf nicht umdrehen, um das Geschehen zu beobachten.
Er schien, als ob die Männer irgendeinen Wagen aus dem Stallgebäude ins Freie schieben würden. Dann vernahm er das Klirren von Ketten, das Klatschen einer Peitsche und dann hinter sich das angestrengte Atmen von mindestens zwei Menschen, die ebenfalls aus dem Stall hinausgingen.
Dann kehrte wieder Ruhe ein. Nach schätzungsweise zwei weiteren Stunden hörte Simon, wie Peitschengeknall und schweres Keuchen sich dem Stalltor näherten, dann rief jemand „Whoah!“, und das Stalltor wurde geöffnet.
Minuten später wurden vermutlich zwei Menschen mit Zurufen wie „Vorwärts, schneller“ und Peitschenhieben durch den Stall hinter ihm vorbei in den hinteren Teil des Stalls getrieben. Die Menschen waren stark außer Atem und röchelten wie bei schwerer Luftnot. ‚Wer oder was befand sich im hinteren Stall?’ fragte sich Simon besorgt.
Schon am späten Nachmittag, als die größte Tageshitze allmählich abgeflaut war und nachdem Simon sein „Mittagessen“ aus dem Trog geschlürft hatte, wurde er von Lydia aus seinem Koben herausgezerrt. Als er von der gestiefelten Frau durch die Stallgasse gezerrt wurde, sah er im Vorbeigehen in eine Pferdebox, und was er da sah, ließ ihm für den kurzen Moment das Blut stocken: Dort stand in vornübergebeugter Haltung ein splitternackter Neger von athletischer Gestalt. Das Schockierende aber war, dass von der Decke der Box ein Flaschenzug montiert war, direkt über dem massiven Gesäß des Farbigen. Und an diesem Haken des Flaschenzuges ging ein straff gespanntes Seil hinunter zum brutal durch die Arschkimme hochgezerrten Hodensack des Schwarzen, welcher derart monströse Ausmaße hatte, dass Simon es für kaum möglich hielt, dass ein Mann Hoden so groß wie Pampelmusen haben konnte. Und dieser Sack war mindestens zwei Handbreit vom Damm des Negers hochgezerrt, sodass die Sackwurzel fast so dünn wie ein Eddingstift ausgezogen war und die Sackhaut wie poliert glänzen ließ. Schlapp hing der dickfleischige Penis des an den Händen gefesselten Mannes senkrecht vom Damm herunter.
Der wahrscheinlich geknebelte Neger stand auf seinen Zehenspitzen wie ein Balletttänzer, um den sicher enorm schmerzhaften Zug an seinem Gehänge abzumildern.
Was für Sadisten waren denn hier am Werk? War dies in einem Land, das die Demokratie, die Freiheit und die Menschlichkeit propagierte, überhaupt möglich? Ihm kamen Zweifel auf, ob er wirklich vom mexikanischen Elend ins „gelobte Land Amerika“ geflüchtet war.
Doch lange Zeit zum Nachdenken hatte er nicht, denn Lydia zog energisch an seiner Nasenringleine und beförderte ihn ins Freie. Von Dr. Haffner und seinem Master Bruno war nichts zu sehen.
Zu Simons Überraschung standen dort unter einem schattenspendenden Vordach zwei sehr eigenartige Transportmittel: Das eine war ein Sulky, wie man es von Pferde-Trabrennen her kennt, allerdings hatte es ein leichtes Sonnendach aus Segeltuch und einen bequemeren, gepolsterten Fahrersitz und zwei relativ kurze Holme nach vorn, die aber so eng nebeneinander standen, dass Simon Zweifel hatte, wie da ein ausgewachsenes Trabrennpferd dazwischen-passen sollte.
Und genau zu diesem Gefährt zog Lydia ihn, legte ihm einen breiten Ledergurt um die Taille, an dem rechts und links zwei große Ringe eingelassen waren. Lydia schob Simon mit dem Gurt rückwärts so zwischen die Holme, dass die Holme passend durch die Gurtringe geführt wurden und sich quasi an demGurt um seine Taille nur abstützten.
Langsam begriff Simon, dass ER das Trabrennpferd darstellen sollte, weshalb die Holme auch so eng beieinander standen. Um Simons Handgelenke wurden zwei Manschetten gelegt, die an den Holm-enden vorn so angekettet wurden, dass er mit seinen Fäusten einen Rundknauf am vorderen Holm-ende umfassen konnte. Wäre statt des Knaufes hier ein richtiger Handgriff gewesen, hätte Simon kapiert, wie er das Gefährt voran-schieben sollte, aber mit diesem Knauf war das doch unmöglich! Er konnte allenfalls damit bremsen, aber nicht vorwärts schieben.
Doch er sollte sogleich mit Schrecken feststellen, auf welche Art das Sulky nach vorn bewegt bzw. gezogen werden sollte. Lydia gebot ihm, sich nach vorn zu beugen, was er folgsam tat. Sie befestigte dann zwei relativ zierliche Kettchen an seinem Nasenring und verband die beiden anderen Enden mit seinen Handgelenksmanschetten. Nun begriff er, dass er sich nicht mehr aufrichten oder den Kopf nach oben heben konnte, ohne sich sehr schmerzhaft an der Nase zu reißen. Und dann kam das Teuflische an der Zug-anschirrung:
Lydia trat hinter den gebückt zwischen den Holmen verharrenden Jungen, zog eine Kette, die an der Achsenmitte des Sulkys angeschweißt war, nach vorn und versuchte, das freie Ende der Kette mit einem Karabinerhaken in Simons Hodenring einzuklinken. Die Kette schien aber rund eine Fingerlänge zu kurz zu sein.
„Hast einen wunderschönen, prallen, dicken Sack mit hochgezogenen Hodenkugeln, Sklave, aber dummerweise ist meine Zug-kette noch etwas zu kurz. Ich muss dir den Sack leider etwas länger heranziehen!“ Sagte Lydia, als ob sie ihr Tun entschuldigen müsste.
Sie nahm die Leine, mit der sie ihn am Nasenring aus dem Stall geholt hatte, hakte diese in den Hodenring ein und zerrte den angeleinten Sack so brutal und rigoros nach hinten durch den Schritt heraus, dass Simon seine im Ellbogen gebeugte Arme ziemlich streckte, um möglichst weit nach hinten zurückweichen zu können. Dann endlich schien es zu passen: die Zugkette konnte in den Hodensackring eingehakt werden, war aber ungeheuer straff angespannt, so dass der starke Zug bereits in den im Ring gequetschten Hoden beträchtlichen Schmerz verursachte. Simon war wahrlich nicht schmerzempfindlich, aber der Zug am Hodensack ließ ihm jetzt schon die Tränen in die Augen steigen.
Dann trat Lydia vor den gebückt stehenden Sklavenjungen und sagte: „Mach dein Maul auf!“ Und als Simon gehorchte, schob sie ihm eine stählerne Trense zwischen die Kiefer und spannte sie mit einem Nackengurt fest an. In die Seitenringe an der Trense hakte sie auf jeder Seite einen Zügelriemen ein, der bis zum Fahrersitz des Sulkys reichte.
Als ob sie den Sklaven seinen Schmerz auskosten lassen wollte, ließ ihn Lydia nun in Ruhe und angeschirrt – erfreulicherweise im Schatten – stehen. Der arme Simon verzog sein Gesicht vor Schmerzen in seinem brutal angespannten Hodensack. Seine nach hinten gezogenen Mundwinkel taten vergleichsweise dazu nur wenig weh.
Er musste stur nach unten sehen, konnte aber, wenn er die Nasenkette ganz spannte, ca. 3 Meter weit den Boden vor sich eben noch erkennen. Plötzlich wurde es neben ihm wieder „lebendig“, als die beiden Männer, Terence und Bruno, wieder auftauchten und ― wie Simon voller Schreck erkannte ― zwei splitterfasernackte, junge, groß-busige Teenager an Lederleinen hinter sich herzogen, die an kleinen Ringchen durch die Kitzler der total enthaarten Schamschlitze befestigt waren. Die schlanken Körper waren haarlos, sogar die Köpfe waren kahl geschoren, was den Mädchen eine tierische Note verlieh und das Schätzen ihres Alters bedeutend erschwerte. Und als die zwei Sklavenmädchen keine zwei Schritte an ihm vorbeigezogen wurden, stellte Simon entsetzt fest, dass die Mädchen aufgrund der unverkennbaren Bauchwölbung schwanger waren.
Komischerweise mit Turnschuhen versehen, aber ansonsten fasernackt führten die Männer die Kahlgeschorenen hinüber zu jenem anderen Gefährt, das Simon vorhin schon aufgefallen war, er aber noch keine Zeit zur näheren Betrachtung gefunden hatte.
Es mutete an wie eine Zwitterkonstruktion zwischen einer dreirädrigen Minikutsche und zwei Fahrrädern: Zwei große, gummibereifte Räder stützten eine doppel-sitzige Fahrerbank, die hinter der Radachse so angebracht war, dass die Sitzbank, die sicherheitshalber noch durch zwei kleine Stützräder gegen ein Umkippen nach hinten abgesichert war, sich im Gleichgewicht mit einer Konstruktion weit vor der Sitzbank befand. Die vordere Konstruktion bestand aus zwei Fahrrad-Sätteln in Form eines sehr dicken, aber kurzen Dildos, davor eine unbewegliche „Lenkstange“, zwei Pedale unter jeder Sattelstange, die je eine Radkette über ein Zahnrad rüber zu den beiden großen Kutschenrädern führte und diese mittels einer veränderbaren Übersetzung — also quasi Gangschaltung — in langsame oder schnelle Drehung setzen konnte.
Gelenkt wurde das komplizierte Gefährt durch ein mittelgroßes Rad mit Gummibereifung vor der Achse der großen Räder, welches wie mit Zügeln nach rechts oder links gedreht werden und es damit die Richtung der Vorwärtsbewegung bestimmen konnte.
Mit ungläubigen Augen beobachtete Simon, wie die beiden Männer jeweils eines der Mädchen durch feste Griffe an deren Hüften hochhoben und sie pfeilgerade mit den Schamspalten auf den dicken Dildo-Sattel setzte, so dass dieser sich tief in die Vagina des schwangeren Mädchens einbohrte. Simon hörte, wie Bruno fragte: „Warum müssen die Stuten auf den wahnsinnig dicken Dildos statt auf flachen Sätteln sitzen, Terence?“
„Das dient in erster Linie dem Zweck, einer Fehlgeburt bzw. eines Eintretens des Kindskopfes in den Gebärkanal während der Fahrt vorzubeugen; der dicke Pflock blockiert den Weg ins kleine Becken, und zweitens tut das Sitzen auf den dicken Bolzen natürlich weh, und die Stuten tun ihr Bestes, um schnellstmöglich bald von den Sätteln wieder herunterzukommen, und deshalb radeln sie wie die Irren!“ Kleine Ringchen an der Basis der Dildos wurden in den Kitzlerringen der Girls verhakt, damit sie sich nicht vom Sattel erheben konnten.
Nun sah Simon auch, wie die Füße mit den Spezialturnschuhen fest an die Pedale fixiert wurden, so dass keines der Mädchen von sich aus einfach absteigen konnte. Ebenso wurden die Handgelenke an die Griffe der „Lenkstangen“ angekettet und mit feinen Kettchen an den Nippelringen der Mädchen so kurz verbunden, dass diese nur noch vorgebeugt auf ihren Spezialsätteln sitzen konnten und dadurch ihre feisten Popos provokant nach hinten herausgestrecken mussten. Im Prinzip ein erotisch geiler Anblick, wenn es für die Betroffenen nicht so grausam und unmenschlich gewesen wäre.
Nur einen kleinen „Vorteil“ hatten die Stutenmädchen: Weil das ganze Gefährt über das Vorderrad gelenkt werden konnte, brauchten die Mädchen an ihren Tretpedalen keine Mundkandaren mit Zügeln zu tragen, so dass ihre Mundatmung nicht ― wie bei Simon ― durch eine störende Trense beeinträchtigt wurde. Sie brauchten nicht zu lenken, sondern „nur“ die Pedale treten.
Nun waren beide Arten der „Fahrzeuge“ betriebsbereit. Die Männer gingen kurz weg, und kamen nach zwei – drei Minuten zusammen mit Lydia laut lachend und scherzend wieder zurück. Alle Drei hatten nun eine etwa zwei Meter lange Kutscherpeitsche dabei, die aus einer geflochtenen Gerte mit eingearbeiteten Knoten bestand. Die Mädchen begannen sichtlich zu zittern. Simon aber blieb noch ruhig.
„Ihr seid natürlich im Vorteil,“ klagte Lydia in scherzhaftem Ton zu den Männern, „Ihr habt die Gangschaltung, ich nicht, und die Beine meines Pferdchens sind doch relativ kurz!“
„Hättest ihm vorher ja eine Paar Hufschuhe verpassen können, wenn Schuh- und Fußgröße zusammenpassen. Ich fürchte bloß, wir haben solche aber nur für Stutenmädchen. Ha – ha!!“ foppte Terence.
Lydia ging zum Sulky, vor dem Simon angeschirrt war, die beiden Männer nahmen auf der Doppelsitzbank des Kutschenwagens Platz. Simon fühlte am Wippen der Holme, die in seinen Taillengurtringen steckten, die Verlagerung des Schwerpunkts der ganzen Konstruktion nach hinten. Dann bekamen es seine Mundwinkel zu spüren, als die Fahrerin im Sitz die Zügelenden ergriff und sie anspannte.

Fortsetzung im Teil16

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