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Das Schloss bei Riga, Teil 3: der Saal




Ich setzte mich bequem auf eine Ottomane, Alexandra kniete sich vor mir und streichelte langsam mein längst wieder steifes Glied durch die Hose. Geräusche! Eine Tür öffnete sich und angeführt von zwei der Lehrerinnen traten im Gänsemarsch 12 der Schülerinnen in den Saal. Sie trugen nichts als durchsichtige kurze Seidenhemden und auf den vorgestreckten Händen präsentierten sie die unterschiedlichsten Schlaginstrumente.
Ich sah Peitschen, Gerten, Rohrstöcke aber auch ein langes Holzlineal und eine Haarbürste. Doch eigentlich hatte ich nur Augen für die Mädchen – wohl alle Altersstufen der Schülerinnen waren vertreten – kleine, kaum aufknospende, zarte Schönheiten, wie auch schon reifere Semester aus den oberen Klassen mit schweren Brüsten, breiten Ärschen und schmalen Taillen.
Alle trugen ihre langes Haar offen, blickten demütig nach unten und stellten sich in der Mitte des Saales in einer Reihe auf, als würden sie vor mir antreten wollen. Am Ende der Karawane kam der Direktor. Die – eher unscheinbaren – Lehrerinnen stellten sich rechts von ihren Schülerinnen auf und der Direktor, nachdem er mir kurz zugenickt hatte hielt mit donnernder Stimme eine Ansprache. Ich verstand kein Wort, doch Alexandra flüsterte manchmal kurze Übersetzungen.
Des Rätsels Lösung war, daß die jungen Damen sich in der vergangenen Woche einige Verfehlungen haben zu schulden kommen lassen. Dieses Strafritual wurde sonst vor und durch die Offiziere der Rigaer Garnison vorgenommen – nunmehr wäre es an dem deutschen Herrn Major, die Strafen zu vollziehen. Alexandra flüsterte, daß es nach der Bestrafung üblich sei, daß die Delinquentinnen von dem Bestrafenden ‚beschlafen’ werde. Dieser Ausdruck amüsierte mich, doch mein Schwanz war inzwischen steinhart geworden und musste dringend aus der Hose befreit werden. Ich fragte Alexandra ob es gestattet sei, in Gegenwart ihres Vaters wieder ‚blank zu ziehen’ – sie lächelte und nickte – ‚Ja, es war sogar erwünscht’!
Der Direktor hatte seine Rede beendet, die Lehrerinnen führten die jungen Damen zu den Strafböcken, der Streckbank, den Andreaskreuzen und fesselten sie dort. Die jeweils vorgesehenen Schlaginstrumente wurden den Schülerinnen quer in den Mund gesteckt.
Der Anblick von soviel jungem Fleisch machte mich geil. Es war eine bewusst so noch nie erlebte Geilheit – ich durfte diese zarte Fleisch nicht nur bestrafen, sondern auch nach Gusto benutzen!
Doch nun sollte es beginnen – ich wurde von Alexandra zu einer schwarzäugigen aufknospenden Schönheit geführt, die über einen Strafbock gespannt war. Die Augen blickten ängstlich auf mich, als ich den Rohrstock aus ihrem Mund nahm. Alexandra sagte, dies wäre Anastasia Gräfin von B. sie hätte wiederholt im Unterricht gestört und die Lehrerinnen beleidigt – 24 Hiebe. Ihr kleiner nackter Arsch leuchtete weiß im Kerzenschein. 24 Schläge später war er knallrot gestriemt und ihre Schreie hallten noch im Gewölbe nach. An ein, zwei Stellen war die Haut aufgeplatzt – Alexandra kam und leckte diese sauber.
Doch ich hatte schon meinen Riemen in ihren kleinen Mund gerammt und stieß tief in ihre Kehle. Eigentlich hatte ich erwartet, daß die süße Anastasia würgen muss – doch nichts dergleichen, fast schon routiniert nahm sie meine Stöße hin. Blickte mich mit ihren wundervollen Augen an, als ob sie sagen wollte, um mich aus der Fasson zu bringen bedarf es mehr Schläge und deutlich größerer Schwänze. Nun gut, ich wollte mein Pulver ja nicht sofort verschießen und ließ kurz von ihr ab, als ich den altbekannten Druck auf der Blase verspürte. Diabolisch grinsend steckte ich mein jetzt nur halbsteifes Rohr wieder in ihren kleinen Mund und ließ es laufen – Anastasia verschluckte sich sofort, mein goldener Saft spritze heraus, sie verschluckte sich erneut, versuchte zu husten, doch es lief und lief und lief. Die letzten Spritzer über ihr schönes Gesicht und ihre Haare, dann wandte ich mich der nächsten Delinquentin zu.
Doch bevor ich das blonde, dralle Mädel erreichte, das an einem Andreaskreuz fixiert war. Kniete sich Alexandra vor mir hin und bat, meine vom Urin besudelten Beine und Füße sauber lecken zu dürfen. Ich gestattete es ihr großmütig. Man ist ja gar nicht so.
Jetzt hing also die Rückseite von Ivona K. vor mir, die Tochter eines Provinzgouverneurs, die sich durch den Diebstahl von einigen Eiern hervorgetan hatte. Das sollte mit 36 Peitschenhieben bestraft werden – die kleine Hundepeitsche, die hierfür vorgesehen war, mochte ich zwar noch nie als Strafinstrument, aber als Gast wollte ich auch die Zeremonie nicht verändern und tat mein Bestes, damit Ivona nicht so schnell wieder auf die Idee kommt, ihre Mitschülerinnen zu bestehlen. Sie schrie kaum und ich hatte den Eindruck, die von mir gesetzten Striemen wären bei weitem nicht die Ersten gewesen, die Rücken und Po dieses etwas stabiler gebauten Körpers verzierten.
Nach den Hieben steckte ich den Peitschenstiel zurück in Ivonas Mündchen, lockerte ihre Fesseln, so dass sie ihren Po vorstrecken konnte und setzte meinen Schwanz an ihrer Punze an. Gut, Jungfrau war sie nicht mehr – aber sie war so eng, daß mein Gehirn ausschaltete und die Geilheit übernahm. Ich hatte sie an den Hüften gepackt, und stieß mit aller Kraft in die kleine Möse. Wie durch einen Nebel hörte ich Ivona keuchen und ich spürte, wie es feucht aus ihr über meinen Schwanz und meine Eier lief. Nach wenigen weiteren Stößen hatte Ivona einen Orgasmus, der ihr kleines Loch so zusammenzog, daß mein Schwanz gefühlt zerquetscht wurde. Ich spritzte wenige Sekunden später.
Ich bekam zunächst kaum mit, wie Alexandra meinen Schwanz sauber leckte und sich dann an die auslaufende Möse von Ivona machte – Alexandras Gesicht glänzte anschließend von Mösenschleim und Sperma. Himmel, wo war ich hier hineingeraten!

Immer weiter ging es mit den Bestrafungen und den Benutzungen der schönsten engsten Löcher – zwei der jungen Damen hatten das Vergnügen, meinen Schwanz in den Arsch gerammt zu bekommen, doch offen gesagt, fühlte ich mich schon nach der zehnten etwas überfordert. Gut, aus Pflichtbewusstsein war ich ach bei Nr. 11 und 12 noch aktiv, letztere ein Püppchen, wie von Fragonard für seine anzüglichen Schäferspiele gemalt. Dieser wurde mit der Haarbürste auf die kleinen Brüste geschlagen, weil sie im Streit eine Klassenkameradin mit eben dieser Haarbürste fast eine Zitze abgerissen hätte. Hier bereitete ich mir anschließend das Vergnügen, die Bürste in die kleine Möse zu stecken und sie einmal um 360 Grad zu drehen. Die Schreie werde ich nie vergessen – und auch nicht wie Alexandra die blutige Möse anschließend mit Jod desinfizierte.
Ehrlich erschöpft ließ ich mich auf eine der Ottomanen sinken und Alexandra kniete zu meinen Füßen und streichelte sanft meine ausgelaugten Eier. War der Abend damit zu Ende? Nein, erneut öffnete sich die Tür und eine der Lehrerinnen brachte die beiden Gärtnerburschen herein. Diese beiden irgendwo zwischen nicht mehr Knabe aber noch nicht ganz Mann stehenden Zwillinge waren, wie mir Alexandra erzählte die Söhne einer im vorigen Jahr verstorbenen Köchin. Der Vater war schon 1914 gefallen und so lebten diese beiden Waisen in einem Verschlag über dem Ziegenstall im Park und verrichteten allerlei Arbeiten außerhalb des Hauses. Der Grund, weshalb sie bestraft werden sollten verschlug mir fast den Atem. Sie waren erwischt worden, wie sie zwei der Milchziegen sodomisierten. Mein Schwanz begann sich wieder zu regen. Das war etwas, was ich nur aus hinter vorgehaltener Hand gemachten Andeutungen kannte. So soll einmal ein Stallknecht eines Cousins ein Fohlen für seine Lust benutzt haben, doch näheres wusste niemand. Und hier standen solch kleine Schweinchen vor mir. Sie waren nackt, die Augen fest verbunden und geführt wurden sie an Seilen, die ihre Hoden sehr fest abschnürten. Weshalb sie ein Holzbrett um den Hals hängen hatte, das bis unter den Bauchnabel reichte, erschloss sich mir noch nicht. Was mich jedoch reizte, waren die beiden schon recht ansehnlichen Schwänze, die trotz dieser Behandlung steil nach oben ragten. Die Eicheln lugten feucht aus der Vorhaut und einer der Knaben hatte schon einen Tropfen der Vorlust auf seiner Nille.
Sie wurden an zwei nebeneinander stehenden Säulen fixiert, so dass sie weder ihre Arme noch Beine bewegen konnten. Ein Becken mit glühenden Kohlen wurde herein getragen. In die Kohlen wurden sechs feine Nadeln gesteckt. Mein sadistisches Interesse wuchs so schnell wie mein Schwanz. Aber zunächst bekam ich einen Hammer und zwei Nägel überreicht. Alexandra flüsterte mir ins Ohr „Schlag je einen Nagel durch die Vorhaut in das Brett, so dass der Schwanz extrem gestreckt bleiben muss.“ Dafür also die Bretter vor der Brust!
Ich begab mich zu dem rechts von mir fixierten Knaben, streichelte sein noch immer steifes Glied, was ein angenehmes Gefühl, diese weiche Haut zu spüren. Dann steckte ich einen Nagel unter die Vorhaut, hob sie an und mit einem heftigen Hammerschlag drang der Nagel durch die Vorhaut in das Holz. Der Knabe brüllte vor Schmerz! Dann war sein Bruder dran. Dem leckte ich zunächst den Geilsafttropfen von der Nille, bevor auch er durch einen Hammerschlag in ein infernalisches Gebrüll ausbrach.
Jetzt wurde mir das Becken mit den sechs nunmehr glühenden Nadeln gereicht. Diese waren etwa fünf Zentimeter lang, keinen halben Millimeter dick und steckten mit ihrer stumpfen Seite in etwas wie Korken, die jetzt schon leicht angesengt waren.
Ich nahm die erste Nadel und ging zurück zu dem ersten Knaben. Die Nadelspitze drückte ich in seine linke Brustwarze, als mir eine bessere Idee kam. Ich packte sein schon blau angelaufenes Gehänge und stach die Nadel durch sein rechtes Ei – er wurde ohnmächtig. Ein paar kräftige Backpfeifen weckten ihn. Dann gab es die nächste Nadel durch seinen linken Hoden. Jetzt brüllte er nur. Ich ging dann zu seinem Bruder und wiederholte mein Spiel – dieser winselte eher. Doch beide Nadeln fanden ihr Ziel. Zurück zu dem anderen Bruder. Sein Schwanz hing an der extrem gespannten Vorhaut, durch die Schmerzen, war das Blut wohl abgeflossen, die Schwellkörper konnten sich durch die Fixierung aber nicht richtig zusammenziehen, so dass ihm auch hier heftige Schmerzen bereitet wurden. Die sollten sich durch die glühende Nadel, die ich durch seine in der Vorhaut gut zu ertastende Eichel stach noch vervielfachen. Sein Bruder erlitt selbstverständlich das gleiche Schicksal.

Am nächsten Tag verrichtete ich meinen Dienst für Kaiser, Volk und Vaterland nur mit halber Kraft. Zu oft gingen meine Gedanken zurück in die vergangene Nacht. All die wunderschönen jungen Körper, zart, eng und manchmal schon äußerst lustvoll. Doch besonders hatte mich die Folterung der beiden Knaben erregt. Sie hatten Ziegen sodomisiert oder sollte man nicht besser sagen ‚gefickt’? Weshalb und wo soll da der Lustgewinn sein? Der Sache wollte ich auf den Grund gehen. Doch noch waren die beiden Knaben in den Zellen, die bei dem unterirdischen Festsaal lagen, eingesperrt. Erst in einer Woche sollten sie wieder ihr Quartier über dem Ziegenstall beziehen. Dann wollte ich sie mit meiner Alexandra als Dolmetscherin besuchen.

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