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Der Lernnachmittag geht weiter!




Hallo liebe Leser!
Hier kommt nun der 2. Teil. Zum besseren Verständnis hier der 1. Teil: https://xhamster.com/stories/der-lernnachmittag-9706867

Hier ist vielleicht meine Phantasie etwas mit mir durchgegangen! Lasst mich wissen, ob ich meine “geistigen Ergüsse” lieber für mich behalten sollte oder nicht!!

Da sitzt Jana nackt, wie Gott Sie schuf (wie eigentlich üblich unter der Dusche) an der Wand gelehnt, die Beine so weit gespreizt als wollte Sie einen Spagat machen.
Ich sehe meine Schwester so zum Ersten Mal – Ihr Engelsgesicht, ihre helle Haut, ihre Brüste, die nicht besonders groß sind dafür aber sehr sportlich aussehen. Ihre Brustwarzen stehen frech nach oben, der Warzenhof ist so groß wie ein 2€ Stück. Ihr Bauchnabel ist durch ein Piercing ausgefüllt. Mein Blick geht in Richtung ihres offen stehenden Schoßes. Nur erkennen kann ich nichts, denn Ihr Unterleib liegt unter einer dicken Schicht Rasierschaum bedeckt.
Mir scheint, als seien Minuten verstrichen in denen ich Jana so angestarrt habe! Mein Mund ist trocken, ich kann nicht schlucken!
Jetzt hebt Sie Ihren Kopf, Ihre nassen Locken fallen Ihr in´s Gesicht. Ich kann trotzdem erkennen, das Sie Sauer auf mich ist.
Hat man denn nicht mal unter der Dusche seine Ruhe!! Verflucht nochmal!
Und wieso bist Du schon nackt, wenn Du in´s Bad kommst? Bist Du unter die Nudisten gegangen? Nach einer kurzen Pause: Gefällt Dir wenigstens was Du siehst?

Jana, es tut mir unendlich leid. Ich wollte Dich nicht stören, schon gar nicht bei solchen Intimitäten.
Die Frage, ob es mir gefällt bedarf keiner Antwort mehr. Mein Penis steht wie eine Eins.

Wenn Du nun schon mal da bist, kannst Du mir vielleicht hilfreich unter die Arme greifen. Mach die Tür zu, es wird kalt. Stell Dich in die Ecke und sieh mir zu.
Jana beginnt nun mit der Rasur, obwohl der Schaum schon langsam am zusammenfallen ist. Zuerst legt Sie mit schnellen Zügen Ihren Venushügel frei um sich dann etwas vorsichtiger Ihren äußeren Schamlippen zu widmen. Es dauert nur wenige Minuten bis alles blitzblank rasiert ist. Jetzt habe ich Sicht auf Ihr aller Heiligstes und was ist das für ein Anblick. Meine Schwanz schmerzt schon fast, so hart ist er ohne das ich Ihn auch nur einmal berührt hätte. In diesem Moment erhebt sich Jana und was ich sehe lässt mich alles bisher Gesehene vergessen. In der Duschkabine steht ein großer Dildo mit einem Saugfuß am Boden klebend und den hat Sie gerade mit einem Plopp aus Ihrem Arsch gezogen! Und was für ein Prachtstück das ist, sehr lang und mit einem enormen Umfang, einer dicken Eichel und einem schönen geäderten Schafft – da kann ich leider nicht mithalten!

Was denn? Ich steh eben auf Analsex und außerdem rasieren sich die Schamlippen leichter, wenn ich erregt bin, weil Du weißt schon – bessere Durchblutung und Anschwellen und so.
Hast Du genug geglotzt? Ich will jetzt endlich fertig werden. Du wirst mir den Damm und mein Anus rasieren, kapiert. Ich komm da immer so schlecht hin.

Jana macht ohne meine Antwort abzuwarten direkt an der Wand lehnend einen Handstand und spreizt Ihre Beine soweit bis Sie ein Spagat bilden.
Das Sie sportlich ist, war mir schon immer bekannt, aber das Sie solche Verrenkungen machen konnte – echt Wahnsinn.
Ich gehe in die Hocke, nehme Rasierschaum und gebe eine ordentliche Portion in meine Handfläche und beginne dann, immer Ihre super süße Pussy im Blick, den Damm und das Arschloch einzuschmieren, obwohl ich kein einziges Haar erkennen kann. Ihr Anus ist ziemlich gerötet und zuckt bei jeden kleinen Berührung, als würde er versuchen zu Atmen.
Das sind sehr aufregende und spannende Erkenntnisse für mich, der sich ja bekennt sich auch gern mal was in der Arsch zu stecken.
Und so beginne ich den aufgetragenen Schaum wieder zu beseitigen indem ich so zärtlich wie nur möglich und immer in Wuchsrichtung rasiere. Dabei passe ich auch auf, dass ich wann immer möglich einen Finger auf ihrem Anus habe und dann passiert es. Als ich den Rasierer auf den Fliesen ausklopfen will und ich mir dafür runter bücken muss, erhöhe ich unbewusst den Druck auf meine linke Hand und dringe praktisch ohne Gegenwehr in Ihren Liebeskanal ein, nur mit dem ersten Glied des Zeigefingers, aber ich bin drin. Und es ist phantastisch – so warm und weich – schöner als bei mir selbst.
Von Ihr kommt zu meiner Verwunderung keinerlei Reaktion.
Also beginne ich meinen Finger weiter rein zu schieben. Es geht wirklich sehr leicht. Jana scheint sehr gut in Übung zu sein, was bei dem Knüppel, der immer noch auf dem Boden klebt, nicht weiter erstaunt.
Erst als ich den Zeigefinger bis zum Anschlag in Ihr versenkt habe höre ich einen leichten Seufzer aus Ihrem Mund. Da von Jana keinerlei Protest zu hören ist, werde ich mutiger und rühre jetzt offensiv in Ihrem Darm rum. Den Rasierer habe ich liegen gelassen und widme mich nunmehr nur noch diesem Luxuskörper, an dem es noch viel zu Entdecken gibt. Als mich Jana´s Stimme aus meinen Träumen reist.

Was glaubst Du wer ich bin? He-Man oder was! So lange kann ich mich nicht im Handstand halten. Sagt’s und schließt im selben Augenblick Ihre Beine, stößt mich beim abwinkeln Ihrer Beine an, sodass ich versuche rückwärts auszuweichen. Doch in der Hocke geht das schwierig. Und so verliere ich das Gleichgewicht und falle langsam nach hinten um. Ich liege nun mit steil nach oben stehendem Penis direkt neben dem Dildo, der auf Höhe meiner Hüfte steht. Leider ist das kein guter Vergleich! Egal – die Technik macht´s, denke ich mir!!

Jana befingert sich derweil zwischen den Beinen und stellt fest, dass da noch einiges an Schaumresten vorhanden ist. Den Rest, mein Brüderchen wirst Du mir schön ablecken, verstanden! Im selben Augenblick setzt Sie sich breitbeinig, mir den Rücken zugewandt, auf mein Gesicht. Ich sehe nun die wundervoll geschwungenen kleinen Schamlippen, die frech wie kleine Engelsflügel auf Ihren äußeren Schamlippen liegen, wie mir der Lupe betrachtet vor meinen Augen. Himmel ist das schön. Der Duft den Jana verströmt ist atemberaubend. Feucht scheint Sie auch zu sein. Jedenfalls funkelt ein wenig Flüssigkeit auf Ihrer Vagina. Ich hebe meinen Kopf ein wenig und beginne die großen Lippen von unten nach oben abzulecken. Danach nehme ich mir die Kleinen vor und sauge an jeder wie von Sinnen. Durch Ihre zunehmende Geilheit werden Die Schamlippen immer besser durchblutet und schwellen schön an. Der Eingang zur Himmelsforte öffnet sich langsam. Auch lugt Ihr Kitzler jetzt schön raus, an den ich mich sogleich verköstigen werde. Ich höre wie die Atmung Jana´s immer schneller wird, deshalb beschließe ich Sie ein wenig warten zu lassen und widme mich Ihrer Rosette. Vom Damm schlecke ich in Richtung Anus. Erst umkreise ich ihn um dann mit spitzer Zunge Ihren Schließmuskel zu reizen, der schon wieder zuckt um sich bereitwillig zu öffnen. So weit ich kann hebe ich meinen Kopf um tiefer in Ihre warme Grotte vorzudringen. Jetzt nehme ich erstmals meine Hände zu Hilfe und kümmere mich mit denen wieder um Ihre Pussy, die förmlich ausläuft. Ich dringe mit beiden Zeigefingern bis zum Anschlag ein, wühle im wahrstem Sinne des Wortes ein wenig in Ihr rum. Es ist einfach unbeschreiblich – die Zunge im Arsch, 2 Finger in Ihrer Möse! Ich spüre, wie Sie immer schneller hechelt, es kann nicht mehr lange dauern, bis zum Orgasmus. Und so gebe ich nochmal alles, lecke in Ihrem Arsch, fingere Sie jetzt mit Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand. Mit der linken Hand fasse ich um Ihr Becken, um von vorn an Ihren Kitzler zu kommen, der natürlich auch nicht zu kurz kommen darf. Und so dauert es nicht mehr lang, bis Jana´s Becken spastisch zuckt und Sie Ihren Orgasmus laut heraus schreit.
Kurze Zeit hält Sie inne.

Danke kleines Brüderchen, das hast Du nicht mal schlecht gemacht!!
Und nun bist Du mit dem gleichem Programm dran, oder wie?
Also eine Rasur könntest Du auf alle Fälle mal vertragen, dass sieht ja aus wie im Urwald. Außerdem wirkt Dein Schwanz dann viel größer, glaub mir, ich weiß wovon ich rede.
Eigentlich will ich nicht wieder aussehen, wie ein kleiner Junge. Man ist in der Pubertät stolz auf jedes neues Haar und Du willst mir ein Teil meiner Männlichkeit rauben?!
Ach so ist dass; Wir sollen uns rasieren, weil Ihr keine Haare im Mund haben wollt, wenn Ihr uns leckt als wär´s ein Eis, aber wir doofen Frauen können ja ruhig Haare im Maul haben wenn wir euch die Eier lecken und Euch einen Blasen sollen. Tolle Welt ist das!!
Tut mir leid Jana, so habe ich das noch nicht betrachtet. Vielleicht hast Du ja recht und es sieht auch gar nicht so schlecht aus. Also los!
Ich werde erstmal einen Shaver holen um das grobe Haar weg zu machen.

Aus dem Waschbeckenunterschrank holt Jana das besagte Ding und fängt umgehend an meinen Wuchs der letzten Jahre zu entfernen. Meine Lanze steht Kerzengerade, sodass Sie leicht am Schaft lang runter rasieren kann. Schnell ist alles entfernt und Jana klappt meine Beine auseinander. Wenn schon, denn schon, sagt Sie. Ratz fatz ist vom Bauchnabel bis zum Arschloch alles Grobe ab.
Jetzt kommt der Feinschliff, mein Süßer Bengel!!
Unmengen von Rasierschaum ergießen sich auf meinem Unterleib. Jana vergisst keine Stelle einzucremen und mit geübter Hand beginnt Sie mich von den Resten meiner Haarpracht zu befreien. Ich fühle zum ersten Mal meinen nackten Intimbereich und ich muss sagen – wow. Fast so glatt und weich wie bei meiner Schwester, und ja mein Schwanz wirkt wirklich viel größer – ganz wie es mir Jana gesagt hat.
So mein Lieber, Du wirst jetzt Deine Beine an die Brust ziehen, als wolltest Du versuchen eine Rolle rückwärts zu machen, sonst komme ich nicht so richtig an Deinen Arsch rann.
Es ist nicht sonderlich bequem, aber für kurze Zeit geht´s. Auch hier wird alles schön eingeschmiert und nach wenigen Augenblicken ist auch mein Damm und das Arschloch blitzblank. Ich will gerade meine Beine runter lassen.
Warte mal kleines Brüderchen. Denkst Du ich habe nicht gerochen, dass Du nach Sperma duftest und Dein kleines Fötzchen hier ganz rot ist !! Du wolltest nicht einfach nur Duschen, Du wolltest Deine Wichsspuren beseitigen.
Das klingt irgendwie so vorwurfsvoll aus Deinem Mund!
Nein, nein, da ist doch nicht´s dabei. Ich denke ich werde Dein Werk aber mal richtig zu Ende bringen. Wir wollen doch mal sehen wie schön gedehnt Dein süßes Arschloch ist, oder nicht?!
Schon lässt Jana einen Mund voll Speichel auf meine Rosette niedergehen, um umgehend mit dem Zeigefinger alles schön zu verteilen. Sie kreist einige Male auf dem Schließmuskel umher und dringt dann auch sofort ohne jeden Widerstand in mich ein. Weil das so einfach geht nimmt Sie gleich den zweiten Finger mit dazu und weitet auf diese Weise mein Anus. Ihre Finger sind nicht sonderlich dick. Deshalb spüre ich wie auch schon der Dritte den Weg gefunden hat. Mein Schließmuskel entspannt mit der Zeit immer mehr. Ich fühle mich herrlich. Erstmals fickt mich jemand anderes als ich mich selbst. Jana lässt ihre Finger immer schneller in mich rein und raus flutschen. Mein Anus steht weit auf. Nochmals spuckt mir Jana eine ordentliche Ladung drauf und dann sehe ich wie Sie Ihre Hand ganz schmal macht, den Daumen anlegt und ja Sie schiebt mir dann ganz vorsichtig die Hand in meinen Arsch. Ich habe so was mal in einem Porno gesehen, aber nie gedacht, dass das bei mir geht. Es ist unbeschreiblich so ausgefüllt zu sein. Erst verweilt Jana eine weile einfach nur in mir, damit ich mich daran gewöhnen kann. Doch dann beginnt Sie mit Ihrer Faust richtig zu ficken – rein – raus -rein -raus. Ich werde fast verrückt, so geil ist das.
So Du kleine Analschlampe, jetzt bist Du bereit für meinen großen Freund hier. In diesem Augenblick bückt Sie sich und zieht den Dildo von den Bodenfliesen und hält in mit vor den Kopf. Aufstehen!
In meiner unendlichen Geilheit protestiere ich nicht, obwohl dieser Befehlston und diesen obszönen Worte absolut neu für mich sind. In Höhe meines Beckens befestigt Jana den Dildo an der Wand.
Du wirst Dir jetzt das Ding schön selbst einführen und Dich dann damit richtig ordentlich durchficken!!
Um keine Zeit zu verlieren drehe ich mich sofort um, stelle mich mit dem Rücken zur Wand, beuge mich etwas noch vorn und versuche mir das Ungetüm einzuführen. Jana unterstützt mich und setzt die dicke Eichel an meine Rosette an. Langsam und ganz vorsichtig bewege ich mein Becken in Richtung Wand. Ich spüre wie die Eichel meinen Schließmuskel passiert. Zentimeter für Zentimeter bewege ich mich rückwärts. Der geäderte Schafft ist nicht mehr ganz so fett wie die Eichel. Deshalb geht es auch ganz gut voran. Nach einigen Minuten habe ich fast die volle Größe in mir versenkt. Ein Gefühl des völligen Ausgefülltseins macht sich breit. Da ich auf diese Weise beide Hände frei habe, beginne ich mit der Rechten meinen Schwanz zu wichsen und mit der Linken zwirbele meinen sehr empfindsamen Brustwarzen.
So verweile ich kurz um dann immer schneller auf dem Dildo hin und her zu rutschen, bis ich Ihn soweit in mir aufgenommen habe, dass mein Arsch an die Wand klatscht. Ich kann fast nicht mehr. Ich stehe kurz vor einem Infarkt. Mein Herz rast, ich meine fast zu hyperventilieren, so unbeschreiblich geil ist das was ich hier gerade erlebe.
Wenige Sekunden später spüre ich mich wie sich mein Sack zusammen zieht und das Sperma in meinen Schwanz pumpt. In hohem Bogen schieße ich meinen kostbaren Nektar auf die vor mir stehende Jana, die mich wie verrückt anfeuert.
Völlig außer Atem rutsche ich von dem Dildo runter und setzte mich erschöpft hin. Jana setzt sich neben mich, legt Ihren Arm um mich und sagt:
Brüderchen, das war ein sehr schönes Erlebnis mit Dir.

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