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Die Feier – Frau Meisinger und Frau Fester




An jenem Tag, ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, war ich von einer Nachbarin zu einer Feier eingeladen. Dazu gesellte sich dann auch noch Frau Fester, eine wirklich noch sehr gut aussehende, ältere Dame, die mit meiner Nachbarin befreundet war. Ich war damals etwa 25 Jahre alt, meine Nachbarin um die 50 und Frau Fester wohl an die 70. Die Feier lief etwas schleppend an, gewann dann aber bedeutend an Fahrt und die beiden Damen ließen sich den Sekt genüßlichst schmecken. Irgendwann, es muß etwa mitten in der Feier gewesen sein, kam es mir so vor, als würde Frau Fester mir große Augen machen. Es kann aber auch sein, daß Sie meine enge Hose und meinen knackigen Hintern in Augenschein genommen hatte. Jedenfalls war Frau Meisinger, die die Feier aus gab, schon gut angeheitert und Frau Fester hatte sich dann, mir Augen zu zwinkernd, Richtung Küche verzogen. Was nun passieren sollte, davon hatte ich immer geträumt, damit gerechnet hatte ich allerdings nie, denn Frau Fester, wie gesagt nicht mehr die Jüngste aber noch immer sehr gut aussehend, rief nach mir und so bin ich eben zu Ihr in die Küche gegangen. Dort unterbreitete Sie mir ein äußerst unanständiges und obszönes Angebot, dem ich nun wirklich nicht widerstehen konnte. Sie sagte zu mir: „Sven, ich mag Deinen süßen Arsch und ich denke, Du magst auch mich. Ich würde Dir jetzt gerne, wenn Du Lust hast, einen Blasen.“

Diesem doch recht eindeutigen Angebot konnte und wollte ich auf gar keinem Fall widersprechen. Seit Langem hatte ich den Wunsch, mit dieser Frau mal so richtig obszöne Dinge zu tun. Frau Meisinger würde uns bestimmt nicht stören, selbst wenn, Sie war so zu, würde gar nichts mit bekommen, selbst wenn Sie zu sehen würde. So ging alles seinen Weg, ich ließ die Hose runter und zeigte Frau Fester, was Sie so gerne sehen und in den Mund nehmen wollte.

Meine Güte war ich geil, Ihr meine Latte zu zeigen und nachdem Sie meinen Schwanz gesehen und für gut befunden hatte, spürte ich auch schon Ihre Finger an meinem Rohr, wie Sie mir die Palme massierte und streichelte. Mein Schwanz war so unfassbar hart geworden und ich dachte mir noch, wenn Sie mir jetzt einen blasen würde, dann wäre es toll, wenn Frau Meisinger dazu kommt und nichts kapiert. Es dauerte nur noch einige Sekunden, Frau Fester öffnete Ihr Sacko und präsentierte mir einen wunderschönen, prall gefüllten BH. Sie schaute mich lieb an, griff sich an den BH und machte daraus ganz geil eine Art Busenhebe. Meine Güte hatte Sie 2 herrlich pralle, dicke Titten mit schönen harten Nippeln. Kurz sah Sie mich noch an und reckte mir Ihre beiden Glocken entgegen, dann kam Ihr Kopf zu mir, ich spürte Ihre Zunge an meiner Eichel und wenig später verschwand mein Rohr zwischen Ihren roten Lippen. Frau Fester hatte es tatsächlich wahr gemacht, begann mir göttlichst einen zu Blasen und ich mußte mich beherrschen, nicht lauthals los zu stöhnen. Meine Güte, die Frau hatte echt Ahnung und immer wieder erhaschte ich einen vollen Blick auf Ihre beiden prächtigen Titten. Dann, nach gut 3 Minuten fragte ich Sie, ob Sie unterm Minirock etwas anhaben würde. Sie hörte mit dem Oralsex auf, lehnte sich auf dem Stuhl sitzend geil zurück, nachdem Sie Ihr Sacko abgelegt hatte, spreizte Ihre Beine so weit, daß Ihr Mini hoch rutschte und präsentierte mir, voller Geilheit getrieben, daß Sie drunter nichts an hatte. Mir war bewußt, ich würde Sie jetzt entweder fingern, lecken oder gleich durch vögeln.

Zunächst einmal fingerte ich an dieser geilen Lustgrotte herum und Frau Fester kam mächtig ins Stöhnen. Dabei massierte Sie sich auch noch ganz geil Ihren blanken Busen. Dann stand ich auf, hob Frau Fester auf den Tisch, legte Sie nach hinten ab und Sie sah mich fragend an. Sie meinte: „Sven, was soll das werden ?“ Ich stand unten ohne mit Ständer, direkt zwischen Ihren Schenkeln, packte Ihre langen Beine, ging bis auf Tuchfühlung an Sie heran und drückte Ihr meine Latte ins Mösenloch. Sie schrie einmal lauthals auf, beruhigte sich dann wieder und begann zu stöhnen, bei jedem meiner sanften Stöße.

Als ich dann auch noch Frau Meisinger hinter mir hörte, mit den Worten: „Oh entschuldige Sven, ich wollte nicht stören, mein Sekt ist alle,“ begann ich Frau Fester auf das wirklich aller Geilste her zu vögeln. Frau Fester kam sofort in Schwung, keuchte und stöhnte wild durch die Küche und schrie laut: „Oh Sven, ich fass es nicht. Jaaaa, fick mich !“ Dazu sagte mir dann Frau Meisinger auch noch leise: „Oh ja Sven, Frau Fester ist richtig geil. Besorge es Ihr, die hat es schon lange mal wieder nötig.“ Ich drehte mich kurz zu Ihr, sah aber nur noch Ihren Schatten, als Sie aus der Küche verschwand. Dann gab ich Frau Fester alles, alles was Sie so dringend nötig hatte und das war Einiges.

Mit voller Hingabe hab ich Sie über den Küchentisch gefickt, fummelte immer wieder, mehr als nur aufgegeilt, an Ihren prallen Titten herum und genoß es, wie Sie einen Orgasmus nach dem anderen heraus schrie. Manchmal versuchte Sie mich weg zu drücken, dann krallte Sie sich wieder am Tisch fest und kam erneut. Ich tat, was ich tun mußte und ehrlich gesagt, so eine geile Drecksau wie Frau Fester, die schon oftmals mit Ihrem geilen Arsch vor mir rum wackelte und mich mit Ihren tief geöffneten Oberteilen erregt hatte, die mußte jetzt dran glauben. Ich wurde regelrecht zum Tier und gab Ihr einen Fick, den Sie wohl niemals mehr vergessen würde. Wahnsinn, wie Sie rum stöhnte und keuchte, geil wie es sich an hörte, wenn bei jeder meiner tiefen Stöße mein Becken gegen Ihren Arsch knallte, ich hatte sogar Angst, Sie würde noch einen Infarkt bekommen. Nach einem echt wilden Fick über gut 10 Minuten, spürte ich, wie mir das Sperma auf stieg und ich wußte, ich könnte alles in Sie rein spritzen, doch ich wollte, daß Sie sieht, wie es mir kommt und so hörte ich mit der Vögelei auf und half Ihr vom Tisch. Völlig entkräftet sank Sie vor mir auf den Boden. Ich wartete wichsend 1 Minute, dann kniete Sie sich aufrecht hin und presste Ihre beiden Wonneproppen heraus. Ich hörte noch von Ihr: „Sven, Du bist ja verrückt, mich so durch zu vögeln.“ Dann sah Sie, was ich bei mir tat und streckte mir daraufhin nochmals Ihre beiden Glocken entgegen. Dabei starrte Sie nun auf mein Rohr und meinte tief atmend: „Also gut Sven, spritz mir auf die Titten.“ Und genau das hatte ich dann auch gemacht.

Geil und hemmungslos wichsend zielte ich auf diese prallen Bälle und kam letztendlich explodierend auf Ihren Glocken. Mehrere Samenfontänen schossen aus meiner Latte und trafen Frau Fester auf Ihrem Busen. Sie konnte nicht fassen, was gerade passiert war und auch nicht, was Sie gerade auf Ihre Glocken bekommen hatte. In dem Moment höre ich eine Stimme. Frau Meisinger stand hinter mir und meinte: „Wow Sven, daß solltest Du bei mir auch mal machen, daß sieht ja echt geil aus.“ Ich hab dann noch ein wenig weiter gewichst, obwohl nichts mehr raus spritzte und Frau Fester ließ es sich nicht nehmen, mit vollgespritztem Busen mir die Nudel sauber ab zu lutschen und trocken zu lecken, was beinahe nochmals zu einem Orgasmus geführt hätte. Doch dann war ich fertig, fick und fertig. Und Frau Fester ? Die kniete auf dem Boden und präsentierte stolz Frau Meisinger Ihre Megaglocken, die mit meinem Sperma bespritzt waren. Frau Meisinger bekam regelrecht Stilaugen und ich sah es mir auch gerne an, wie Frau Fester nun begonnen hatte, meinen Saft in Ihre beiden dicken Dinger ein zu massieren. Dabei glänzten Ihre Hupen, am liebsten hätte ich nochmals drüber gesaut.

Das was an jenem Tag auf dieser Feier geschah, war leider ein Einzelfall. Ich hab es bei Ihr immer wieder versucht, doch Frau Fester meinte, es hätte nicht passieren dürfen und ich hätte Sie ausgenutzt, weil Sie betrunken war. Im Ernst, es ist seither richtig schwierig, Sie zu einem Glas Sekt zu überreden, aber wenn ich es mal wieder schaffen sollte, daß Sie einen Rausch hat, ich werde Sie wieder her vögeln und mich an Ihren Hupen satt sehen. So eine geile, alte Drecksau und so ein toller, praller Fickbusen.

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