Neus Geschichten

Die Lehrerin




Nicht von mir!
vielleicht hat ja jemand die Fortsetzung? Würde mich freuen…

Einleitung
Die Protagonisten dieser Geschichte sind
Sarah M. Frau M. (28) ist, nachdem sie vor kurzem das Referendariat abgeschlossen hat, in ihrer ersten Anstellung als Lehrerin für Geschichte an dem altehrwürdigen Gymnasium Gregorianum in der Kleinstadt Neustadt.
Theresa K: Theresa (19) ist Schülerin und Jahrgangssprecherin des Abiturjahrganges am Gregorianum. Böse Zungen sagen ihr nach, dass sie eine ausgeprägte sadistische Neigung besitzt.
Dorina F.(20) Beste Freundin von Theresa. Die beiden jungen Frauen sind unzertrennlich und bekannt dafür, dass sie schon manch einen Schüler und Lehrer in eine peinliche Situation gebracht haben. Beide besuchen den Prüfungskurs Geschichte bei Frau M.
Mark O. (19) ist ebenfalls Schüler in dem Prüfungskurs Geschichte und seiner Ansicht nach unsterblich in Frau M. verliebt.
Dr. Gunter von S.(49) Schulleiter des Gregorianums , spielt eine undurchsichtige Führungsposition und wird von Schülern und Lehrern auch „graue Eminenz“ genannt.
Unterricht
Sarah betrat das große, sonnendurchflutete Lehrerzimmer des Gregorianums. Sie nickte den bereits aus dem Unterricht eingetroffenen Kollegen lächelnd zu und begab sich, nach dem sie einen kurzen Blick in ihr leeres Postfach ganz hinten am anderen Ende des Raumes. Sie genoss es jetzt – nach dem anstrengenden Unterricht in der siebten Klasse – eine Freistunde zu haben. Erst in knapp einer Stunde würde sie wieder vor der größten Herausforderung ihrer noch frischen Berufstätigkeit stehen – dem Prüfungskurs Geschichte des diesjährigen Abiturjahrganges.
Sie stellte ihre große Aktentasche neben den ihr zugewiesenen Stuhl und nahm Platz. Wie immer, wenn der Unterricht in dem Prüfungskurs bevorstand, gingen ihr mannigfaltige Gedanken durch den Kopf. „Warum komme ich mit diesen Schülern nicht so richtig klar? Es kann doch nicht an dem spannenden Thema liegen?“
Momentan, es war Winterhalbjahr und Ende März, erteilte sie Unterricht über die Inquisition. Nur gelang es ihr bedauerlicherweise nicht die künftigen Abiturienten für den Stoff zu begeistern. Immer wieder kam es vor, dass die Schüler sie aus dem Konzept brachten und durch geschickte Fragen dazu brachten, vom Thema abzuweichen und über die bevorstehende Kursfahrt nach Spanien zu sprechen. Ja, im April , während der Osterferien, war eine Exkursion an den Schauplatz der mittelalterlichen Inquisition geplant. Alle zwanzig Teilnehmer des Kurses würden mitfahren und von Sarah und der „grauen Eminenz“, dem Schulleiter Dr.Gunter von S. begleitet werden.
Anfänglich hatte Sarah sich – nachdem ein Kollege erkrankt war – spontan bereit erklärt die Schüler während der Kursfahrt zu begleiten und Dr. von S., dem wohl irgendwie unwohl bei dem Gedanken war eine so junge Kollegin alleine mit zwanzig volljährigen Schülern nach Spanien zu schicken, hatte festgelegt, dass auch er an der Studienfahrt teilnehmen würde.
Spanien – die junge Studienrätin erinnerte sich gerne an das südliche Land mit seinem unverwechselbaren Charme, das sie während zweier Semester eines Auslandsstudiums an der altehrwürdigen Universität von Granada sehr gut kennen gelernt hatte. Und klar und deutlich erstand auch die Erinnerung an Juan, einen spanischen Kommilitonen wieder vor ihr, Gedanken und Gefühle an gemeinsame heiße Nächte… .
Sarah seufzte bei den lustvollen Erinnerungen. Sie holte die Thermosflasche aus ihrer Aktentasche und goss sich eine Tasse Kaffee ein. Dann machte sie sich über die fälligen Korrekturen der Klassenarbeit Geschichte der siebten Klasse her. Schnell waren ihre Gedanken in einer ganz anderen Zeit – die Arbeit war über die Zeit der Punischen Kriege geschrieben worden, als es bereits zur Pause klingelte. Schnell zog Sarah ihre Jacke an, schnappte sich noch ihre Zigaretten und begab sich zur Pausenaufsicht auf den Schulhof.
Der Hof war nicht sonderlich voll, denn der Regen hatte die meisten Schüler in die Pausenhalle zurückgetrieben. Bis auf vereinzelte Grüppchen von Rauchern der Oberstufe musste nur Frau M. ihre Aufsichtsrunden drehen. So war das nun einmal als jüngste Kraft an einem Gymnasium mit vierundvierzig Lehrern. Während ältere Kollegen so gut wie nie Aufsicht hatten oder aber permanent für die Pausenhalle und somit für Trockenheit und Wärme zuständig waren, hatte Sarah mindestens einmal pro Tag die Hofaufsicht und zwar egal, ob es stürmte, schneite oder die Sonne vom Himmel brannte.
Exakt sieben Minuten später betrat Sarah den Kursraum in der obersten Etage des alten Gebäudes. Obwohl es gerade klingelte, befanden sich nur sieben Schüler, die entweder gerade Skat droschen oder aber das Spiel aufmerksam verfolgten, in dem Raum. Als Sarah gerade die Tür schließen wollte, wurde ihr diese von außen aus der Hand gerissen und eine wilde Meute tobte herein. Nun waren – bis auf die Jahrgangssprecherin Theresa K. und ihre beste Freundin Dorina F. alle Kursteilnehmer vollständig.
Sarah fragte: „Wo sind denn Theresa und Dorina?“ Niemand von der Gruppe fühlte sich in irgendeiner Form gemüßigt der jungen Lehrerin eine Antwort zu geben.
Wiederum öffnete sich die Tür und Dorina kam schnell herein. „Frau M., kommen Sie schnell – Theresa geht es nicht gut!“ Sarah eilte hinter Dorina her in Richtung Damentoilette. Die Schülerin zog die Frau M. in die letzte Toilette, wich schnell an ihr vorbei, gab Sarah noch einen Schubs und zog die Tür von außen zu. Mit einem Klack wurde der Türriegel verschlossen. Sarah war in der Schülertoilette gefangen! Eigentlich war es keines der üblichen Einzel-WC, in das Dorina sie gelockt hatte, sondern das Abteil, in dem die Utensilien und Werkzeuge der Raumpflegerinnen üblicherweise untergebracht waren. Nur dieses Abteil hatte als einzige der abgeteilten Räumlichkeiten ein Sicherheitsschloss und war zudem nur von außen abschließbar.
Frau M. stand fassungslos in dem kleinen nur ca. zwei Quadratmeter großen Raum. Was für ein mieser Trick, dachte sie. Irgendwie erschien es ihr, als sei ihre Hilfsbereitschaft ihr zum Verhängnis geworden. Weit entfernt, aus Richtung des Kursraumes hörte sie sich rasch entfernende Schritte. Offenbar hatten ihre Schüler den Unterricht selbstständig und vorzeitig beendet.
Sarah hockte sich auf den Boden ihres Gefängnisses und analysierte ihre Situation. Der Abstand zwischen der Decke des Raumes und den Seitenwänden war zu schmal als dass sie sich mit ihren gut 80 kg hindurchzwängen hätte können. Gleiches galt für den Abstand zwischen den Trennwänden und dem Fußboden. Die Tür war mit einem Sicherheitsschloss versperrt und hier – im obersten Stockwerk des Gebäudes und ganz am Ende des Ganges – würde auch kaum jemand ihr Rufen hören. Es blieb ihr nichts Anderes übrig als zu warten.
Nicht einmal ihr Handy hatte sie dabei. Es steckte neben den übrigen Unterlagen in dem Fach ihrer Aktentasche, die sie in dem Kursraum zurück gelassen hatte. Hinzu kam, dass heute – an einem Freitag – in der fünften Stunde die gesamte Schule nahezu wie ausgestorben war. Niemand würde ihr Rufen hören und ihr zur Hilf eilen können. Doch – Moment – hatte sie da nicht eben ein quietschendes Geräusch wahrgenommen. Es klang so, als habe jemand die Tür zu den Toiletten geöffnet und schleiche sich langsam in den Raum. Irgendetwas knisterte und auf einmal erschien in dem dünnen Spalt unter der Tür, die Sarahs Gefängnis zu dem Gang hin verschloss, ein weißes, mehrfach gefaltetes Stück Papier. Ganz offensichtlich war jemand draußen vor der Tür und wollte ihr eine Botschaft zukommen lassen!
Sarah schrie verzweifelt: „Bitte, lassen Sie mich heraus. Meine Schüler haben mich eingeschlossen.“ Nichts passierte außer, dass sich das Papierstück irgendwie fordern zu bewegen schien. Die junge Lehrerin seufzte, bückte sich und nahm das Papier in die Hand. Sie öffnete die drei Faltungen und las die Schrift, die auf der Innenseite des Papiers aufgedruckt war.
Hallo Frau M.,
Offenbar sitzen Sie ganz schön in der Patsche. Wie kann man auch nur auf so einen blöden Vorwand hereinfallen und sich als Lehrerin von den Schülern in einem Putzmittellager einsperren lassen?
Wir haben im Übrigen nicht die Absicht Dich – mit einem Mal schwenkte der Schreiber des Briefes vom „Sie“ auf „Du“ um, bemerkte Sarah tief in ihrem Unterbewusstsein – hier verrotten zu lassen. Allerdings hast Du uns ja schon oft und zahlreich an diversen historischen Beispielen belegt, dass es im Leben und auch in der Geschichte keine Leistung ohne Gegenleistung gibt bzw. gegeben hat. Daher werden wir ein paar Gegenleistungen von Dir verlangen, wenn Du beabsichtigst hier heute noch heraus zu kommen. Wenn Du dem freiwillig zustimmst, dann klopfe dreimal von innen gegen die Tür.
Sarah lief es eiskalt den Rücken herunter, offenbar wollten ihre Schüler sie erpressen und bessere Noten von ihr erhalten. Fieberhaft dachte sie nach: Was würde es ausmachen, wenn sie in paar Schülern bessere Noten geben würde und dafür wieder frei sein würde. Im wirklichen Leben würde sich ja schnell zeigen, dass die Noten besser waren als es diese Leute verdient hatten. Sie gab sich einen Ruck und klopfte dreimal gegen die Tür. Klopf, klopf, klopf!.
Eine Reaktion erfolgte zuerst nicht. Stattdessen nahm Sarah den Geruch von Tabakqualm wahr. Man wollte sie wahrscheinlich erst noch ein wenig auf die Folter spannen. Die Lehrerin schwor sich nicht ungeduldig zu werden und ruhig abzuwarten. Man musste alles tun, um die Situation nicht eskalieren zu lassen.
Fünf Minuten vergingen, wiederum raschelte etwas unter der Tür und ein neuer Zettel wurde darunter hindurch geschoben.
Mit zitternden Fingern griff Frau M. nach dem Brief und öffnete ihn..
Gut geklopft oder sollten wir besser sagen gebrüllt, Sarah?, stand dort geschrieben und es ging weiter:
Die Gegenleistungen haben nichts mit der Schule zu tun oder nur im weitesten Sinne. Du wirst uns als Zeichen Deiner Leistungsbereitschaft jetzt und hier als Modell zur Verfügung stehen. Keine Sorge, wir werden die Fotos, die wir von Dir machen, nicht veröffentlichen, solange Du uns gegenüber den erforderlichen Gehorsam erweist. Zum Anfang machst Du jetzt Deinen Oberkörper frei und wenn Du soweit bist, wirfst Du Deine Bluse und Deinen Büstenhalter unter der Tür hindurch nach draußen.
Sarahs Hände wurden schweißnass. Das Blut schoss ihr in den Kopf. Nicht einmal Juan, ihrem spanischen Freund und Liebhaber, hatte sie, obwohl er immer wieder darum bat, gestattet Aktbilder von ihr zu machen. Und nun sollte sie sich von irgendwelchen Schülern, die sie mit einem billigen Trick in ihre Gewalt gebracht hatten dazu zwingen lassen? Gleichzeitig schämte sie sich wegen ihrer großen Oberweite, die mit ihren 95DD schon früh Anlass dazu gegeben hatte, dass andere Menschen sie damit hänselten. Und was war das für ein Gehorsam, der da in dem Schreiben angemahnt und eingefordert wurde? Mit einem Ruck befreite sie sich von allen diesen Erwägungen, öffnete die Bluse, zog sie aus und streifte den BH ab. Dann schob sie die beiden Kleidungsstücke unter der Tür durch. Mittlerweile war ihr alles egal und sie würde alles tun, um aus dieser Situation herauszukommen.
Von draußen wurde ein schmales schwarzes Stück Tuch unter der Tür hindurch geschoben, an dem ein kleiner Zettel hing: Verbinde Dir die Augen! Du nimmst das Tuch erst wieder von den Augen, wenn Du dreimal ein lautes Klatschen hörst.!
Auch das noch, dachte die junge Frau, meine Gefängniswärter wollen anonym bleiben. Verzweifelt verband sie sich die Augen. Das Tuch war außerordentlich dicht gewebt und es war ihr nicht möglich hindurch zu sehen. Dunkelheit umfing sie.
Das nächste Geräusch, das sie hörte war jedoch kein lautes Klatschen, sondern ein metallisches Klicken – der Auslöser einer Kamera. Immer wieder erklang das Geräusch, dann wurde es wieder still.
Sarah hörte ein Quietschen und plötzlich ertönte dreimal hintereinander ein lautes Klatschen. Sie riss sich das schwarze Tuch von den Augen und rüttelte an der Tür ihres Gefängnisses. Sie war offen!
Frau M. hastete aus dem Raum. Wo sind meine Sachen?, fragte sie sich panisch. Die können mich doch nicht halbnackt nach Hause schicken. Erleichtert fand sie Bluse und BH auf der Ablage oberhalb von einem der Waschbecken. Daneben lag ein Zettel mit drei schlichten Worten: Wir melden uns!
Als sie sich den BH anzog, merkte sie, dass sich jemand an dem Kleidungsstück zu schaffen gemacht hatte. Genau in Höhe der Brustwarzen war jeweils ein im Durchmesser fünf Zentimeter großes Loch aus dem Stoff herausgeschnitten. Die Bluse hingegen war unversehrt. Als Sarah über den Flur in Richtung Kursraum ging, spürte sie bei jedem Schritt wie ihre freigelegten Brustwarzen von innen an dem Seidenstoff ihrer Bluse rieben und sich schnell versteiften.
Am Kursraum angekommen stellte sie fest, dass ihre Schüler, so wie sie es vorhin von weitem gehört hatte, tatsächlich den Unterricht selbstständig beendet hatten. Sarah griff ihre Jacke, zog sie über und nahm ihre Aktentasche. So bekleidet fühlte sie sich wieder etwas sicherer als nur mit ein wenig Seide als Bedeckung ihrer Brustspitzen. Die Schule war menschenleer, nur der Hausmeister hielt sein übliches Mittagsschläfchen in seinem Kabuff neben der Pausenhalle. Leise schlich Sarah an ihm vorbei, um den Mann, der sie schon häufiger begehrlich angesehen hatte, nicht zu wecken.
An ihrem Wagen fand sie unter den Scheibenwischer geklemmt einen neuen Zettel. Erschöpft setzte sich die Lehrerin in ihr Auto und fuhr los. Der Zettel musste bis zuhause warten.
Sie verließ den Schulparkplatz und reihte sich in den typischen Freitagnachmittagsverkehr ein. Bis zu Ihrer kleinen, außerhalb im Grünen gelegenen Wohnung musste sie noch 18 Kilometer zurücklegen. In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken und lenkten sie so ab, dass sie um Haaresbreite einen Auffahrunfall an einer roten Ampel verursacht hätte. Der Schreck und das laute Quietschen der Bremsen rüttelten die junge Lehrerin wieder wach und aufmerksam setze sie ihre Fahrt fort.
Eine gute Viertelstunde später kam sie auf dem Parkplatz vor dem Haus an, in dem sich ihre kleine, urgemütliche Dachgeschosswohnung befand. Es waren zwar nur drei Zimmer mit Küche und Bad, die sie als Domizil innehatte, aber für Sarahs Ermessen war das völlig ausreichend. Sie griff den zusammengefalteten Zettel und ihre Aktentasche, schloss das Auto ab, ging die Treppe zu ihrer Wohnung hinauf und schloss erleichtert die Tür ihrer Wohnung hinter sich.
Die junge Frau warf die Aktentasche neben den Schreibtisch, zog die Jacke aus und ging in ihr Schlafzimmer. Sie öffnete den Kleiderschrank und holte sich einen neuen BH. Schnell zog sie ihre Bluse und den zerstörten Büstenhalter aus. Auf keinen Fall wollte sie länger mit diesem Gefühl herumlaufen. Immer noch waren ihre Nippel erigiert. Erleichtert legte sie den anderen BH an und zog ihre Bluse an. Das Gefühl der Unsicherheit, dass sie seit dem Verlassen der Schultoilette mit dem zerschnittenen BH gehabt hatte, ließ allmählich ein wenig nach.
Wie sollte es nun weitergehen?, fragte sie sich. Immer noch hielt sie den ominösen Zettel, der hinter dem Scheibenwischer ihres Wagens gesteckt hatte, verkrampft in ihrer linken Hand. Wenn jemand die Fotos in die Hände kriegt, wohlmöglich sogar der Schulleiter, dann bin ich meinen Job los und kann putzen gehen. Ich muss wohl oder übel alles tun, um die Negative zu bekommen, koste es was es wolle. Frau M. dachte an ihr Sparguthaben, dass sie sich in den vergangenen acht Monaten ihrer Tätigkeit zurückgelegt hatte. Eigentlich war es als Sicherheit für schlechte Zeiten gedacht aber sie war bereit ihren unbekannten Erpressern dieses Geld im Gegenzug für die Negative zu übergeben.
Vorsichtig öffnete sie den Brief und las:
Hallo,
wenn Du Deine Fotos gerne ansehen möchtest, dann rufst Du noch heute bis 20.00 Uhr unter der folgenden Nummer an, wartest bis die Mailbox drangeht und sagst einfach nur die Worte: Ich werde meinen Herren und Herrinnen gehorchen. Zusätzlich unterschreibst Du einen Vertrag, den Du morgen in Deinem Briefkasten finden wirst und hinterlegst diesen Vertrag bis morgen Mittag um 12.00 Uhr in dem Papierkorb am Schwanenteich neben der grünen Bank. Anschließend wirst Du eine Runde um den Teich joggen und dann den Anweisungen folgen, die Du an Deinem Auto vorfinden wirst.
Solltest Du heute nicht anrufen und auf die Fotos verzichten, dann wird sich sicherlich die graue Eminenz über die hübschen Bilder von Dir sehr freuen, wenn er die am Montag mit der Post zugesandt bekommt. Es liegt nun an Dir, ob Du gehorsam sein willst oder nicht. Du hast Dein Schicksal selbst und allein in der Hand.
Sarah war erschüttert. Alles an diesem Schreiben klang so, als wolle sie jemand in die totale Abhängigkeit zwingen. Aber wie sollte sie ohne Job- und Gesichtsverlust in der Schule jemals wieder aus der verfahrenen Situation herauskommen? Es war einfach ausweglos. Wie hatte sie sich nur auf die Fotos in der Schule einlassen können? Da wäre es sicherlich besser gewesen, das ganze Wochenende in der Schule eingesperrt zu bleiben und maximal der Gefahr ausgesetzt gewesen zu sein, dem lüsternen Hausmeister in die Hände zu fallen. Wütend über sich selbst zerknüllte sie den Brief und warf ihn in den Papierkorb neben ihrem Schreibtisch.
Sarah ging in die Küche ihrer Wohnung, stellte den Wasserkocher an und holte sich eine Tasse aus dem Hängeschrank über dem Spülbecken. Ein Tee würde ihr gut tun und sie vielleicht etwas beruhigen. Nebenbei sah sie auf die Uhr und stellte fest, dass es bereits kurz vor achtzehn Uhr war. Dann holte sie einen Teebeutel und ein paar Kekse aus dem Vorratsschrank und brühte sich eine Tasse Tee. Bewaffnet mit Teetasse und Gebäck ging sie in ihr Wohnzimmer und setzte sich auf ihre große rote Couch.
Als sie die Kekse aufgegessen hatte, griff sie nach ihren Zigaretten, steckte sich eine an und genoss in vollen Zügen. Langsam konnte sie wieder klare Gedanken fassen. Ihr bleib nichts anderes übrig als den Anruf zu tätigen, wenn sie ihre Arbeit nicht verlieren wollte. Entschlossen griff sie nach dem Telefon, das vor ihr auf dem kleinen Glastisch stand und wählte die Nummer, die in dem Brief stand. Dann wartete sie während das Rufzeichen ertönte.
Das Herz schlug der jungen Frau bis zum Hals, als eine dieser anonymen Mailboxstimmen sie aufforderte eine Nachricht nach dem Signalton zu hinterlassen. Das Signal ertönte und Sarah sprach mit gebrochener Stimme: „Ich bin bereit meinen Herrinnen und Herren zu gehorchen.“ Es war vollbracht, sie legte auf und ihr wurde bewusst, in welche Abhängigkeit sie sich schon jetzt mit dem Anruf und noch vor der Unterzeichnung des rätselhaften Vertrages, der morgen mit Sicherheit in ihrem Briefkasten liegen würde, gebracht hatte. Anhand eines Stimmmusters konnte sie jederzeit als die Anruferin identifiziert werden, die diese Worte auf die Mailbox gesprochen hatte. Schon häufig hatte sie in Krimis oder einer der modernen amerikanischen Gerichtsmedizinsendungen gesehen, wie ein Täte allein anhand des Stimmfrequenzmusters hatte überführt werden können.
Sarah schaltet den Fernseher ein, um sich abzulenken. Noch während der Tagesschau schlief sie auf der Couch ein. Die Ereignisse dieses Tages hatten ihr so zugesetzt, dass der Körper seinen Tribut forderte.
Wilde Träume befielen Sarah. Sie träumte von Herren und Herrinnen, die sie einsperrten, sie völlig nackt fotografierten und sich auf jede erdenkliche Art an ihr vergingen. Schweißgebadet wachte sie auf und stellte fest, dass sie die ganze Nacht auf dem Sofa im Wohnzimmer verschlafen hatte. Es war bereits halb neun am Samstag morgen. Draußen zwitscherten die Vögel und die Sonne hinter den Bäumen auf dem Parkplatz kündete einen warmen Frühlingstag an.
Ihr Magen knurrte und nachdem sie geduscht und sich frisch angekleidet hatte, ging Sarah in die Küche, befüllte die Kaffeemaschine und schaltete sie an. Dann nahm sie Schlüssel und Handtasche und verließ die Wohnung, um sich beim nahe gelegenen Bäcker ein paar Brötchen zum Frühstück zu holen. Vor dem Haus leuchtete der rote Briefkasten Unheil verkündend in der Sonne.
Sarah eilte zum Bäcker, kaufte, nachdem sie geduldig in der Schlange der wartenden Kunden verharrt hatte, einige Brötchen und ging langsam zurück zu ihrer Wohnung. Schon von weitem sah sie das knallgelbe Postauto vor dem Haus anhalten. Den Briefträger, einen attraktiven jungen Mann von Ende zwanzig kannte sie flüchtig, hatte aber bis auf die üblichen Floskeln noch nie ein Wort mit ihm gewechselt. Heute erschien er ihr wie ein Schicksalsbote aus einer der klassischen Opern, die sie gern besuchte.
Als sie den Briefkasten erreichte war das Fahrzeug mit dem Postboten schon um die nächste Ecke verschwunden. Fahrig öffnete Sarah ihren Briefkasten und nahm den Inhalt heraus. Die Tageszeitung, einige Werbeprospekte und ein dünner schwarzer Umschlag, mehr war es nicht. Sarah rannte die Treppe hinauf, als sei sie auf der Flucht, öffnete die Wohnungstür und ließ die Tür, nachdem sie die Wohnung betreten hatte hinter sich ins Schloss fallen. Achtlos fielen Tageszeitung, Werbeprospekte und die Brötchentüte zu Boden. Es konnte der jungen Frau nicht schnell genug gehen. Unbedingt wollte sie den Inhalt des Briefes, also den Vertrag, lesen. Auf einen Brieföffner verzichtete sie und riss den Umschlag mit Hilfe ihrer sorgfältig manikürten Fingernägel auf.
Sie setzte sich auf ihr heiß geliebtes Sofa und nahm mit zitternden Fingern den zusammengefalteten Bogen aus dem Umschlag. Dann drehte sie den Bogen um und las, was dort stand:
SKLAVENVERTRAG
Gegenstand des Vertrages ist es, die Sklavin Sarah M. zum willigen und stets einsatzbereiten Spielzeug ihrer Herrinnen und Herren zu machen. Es wird ausdrücklich festgehalten, dass dieser Vertrag freiwillig eingegangen wird.
Die Sklavin geht in das Eigentum der Herrinnen und Herren über.
Die Sklavin wird ihre männlichen und weiblichen Gebieter ehren, ihnen gehorchen und dienen. Sie übergibt ihren Gebietern alle Rechte an ihrem Körper, ihrem Geist und ihrer Zeit solange dieser Vertrag gilt. Sie ist sich bewusst, dass alles was sie tut im Sinne ihrer Gebieter getan werden muss.
Jede Herrin und jeder Herr kann über die Sklavin nach freiem Ermessen jederzeit verfügen, oder dieses Recht zeitweise auf andere übertragen.
Die Gebieterinnen und Gebieter können die unterzeichnende Sklavin für Verfehlungen nach ihrem Ermessen bestrafen, oder zu ihrem Lustgewinn züchtigen. Die Sklavin hat nicht das Recht Kritik an der Strafe oder dem Strafmaß zu üben.
Die Sklavin verspricht ihren Gebietern, ihnen als vollkommene Sklavin zu gehorchen. Die Sklavin wird sich vollkommen dem Verlangen und Wünschen ihrer Herrinnen und Herren unterordnen.
Die Sklavin gelobt ihren Gebietern in jeder Hinsicht vollständigen Gehorsam.
Die Herrinnen bzw. die Herren haben das Recht jeder Zeit Auskunft über den körperlichen und seelischen Zustand der Sklavin zu verlangen.
Die Sklavin wird sich bedingungslos an alle Regeln halten, die neben diesem Vertrag schriftlich oder mündlich aufgestellt werden. Sie ist sich bewusst, dass jeder Regelverstoß bestraft wird.
Die Sklavin wird sich mit allen Kräften bemühen, ihren Gebietern perfekt zu dienen, gehorsam zu sein und vorausschauend jene Handlungen zu unternehmen, die ihre Herrinnen oder Herren von ihr erwarten.
Die Gebieter sind sich bewusst, dass das Wohlergehen der Sklavin ausschließlich von ihnen abhängt und werden alle notwendigen Handlungen vornehmen, dieses Wohlergehen im Rahmen dieses Vertrages sicherzustellen.
Das korrekte Verhalten der Sklavin werden die Gebieter durch Grundregeln und Vorschriften festlegen.
Dieser Sklavenvertrag wird allseitig im Vollbesitz der geistigen Kräfte und ohne jeglichen Zwang geschlossen.
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Für die Gebieter Sklavin
Nun hatte Sarah alles durchgelesen und war bis in ihr tiefstes Inneres erschüttert: Die Unbekannten wollten sie total versklaven! Angst und Schrecken überfielen die junge Frau, sie wusste weder ein noch aus und zitterte am ganzen Leib. Womit habe ich das verdient?, fragte sie sich immer wieder. So oft sie auch darüber grübelte, es wollte ihr keine Möglichkeit einfallen, um das Unterschreiben dieses brutalen Vertrages zu umgehen. Ihr Arbeitsplatz, ihre Reputation als Lehrerin und – schlicht und ergreifend – ihre ganze Zukunft hing davon ab, dass sie das, was ihr selbst absolut zuwider war und was andere von ihr wegen einiger Nacktbilder verlangten, tat.
Verzweifelt saß die Lehrerin auf der Couch, rauchte eine Zigarette nach der anderen und starrte immer wieder mit von Tränen getrübtem Blick auf das Schriftstück vor ihr. Mit einem Mal sah sie auf die Uhr und stellte erschüttert fest, dass ihr noch ganze zehn Minuten blieben, um den Vertrag unterschrieben in den Papierkorb am Schwanenteich zu hinterlegen. Der Schwanenteich war selbst mit dem Auto mindestens eine Viertelstunde entfernt. Ohnmächtig ergriff sie einen bereitliegenden Kuli, unterschrieb mit einem tiefen Seufzen den Vertrag, nahm das Papier und stürzte aus der Wohnung.
Es war bereits sieben Minuten nach 12 Uhr als die junge Frau mit quietschenden Reifen direkt auf dem großen Parkplatz am Teich hielt. Sie lief zu der grünen Bank, die glücklicherweise ganz in der Nähe stand und war den säuberlich geknickten Vertrag in den Papierkorb neben der Sitzgelegenheit. Dann machte sie sich auf die vorgesehene Joggingrunde rund um den Schwanenteich, eine Strecke von gut drei Kilometern.
Sarah merkte schnell wie sehr ihr die ungewohnte körperliche Anstrengung zu schaffen machte. Bald lief ihr der Schweiß aus allen Poren. Ihre Schuhe waren auch alles andere als geeignet, um drei Kilometer zu laufen aber daran hatte sie keinen Gedanken mehr verschwendet, als sie in Zeitnot ihre Wohnung verlassen hatte. Die Absätze waren zwar nur flach aber bei ihrem Gewicht und der schnellen Bewegung drückten sie sich immer wieder schmerzhaft in die Fersen. Nicht einmal ein Viertel der Strecke schaffte die junge Frau, dann zog sie die peinigenden Schuhe aus und lief mit bloßen Füssen weiter.
Völlig außer Atem kam die Lehrerin an ihrem Wagen an. Hinter dem Scheibenwischer steckte ein Zettel. Im Stillen hatte Sarah gehofft, dass das alles nur ein böser Traum sei, in dem sie sich befand. Vielleicht würde das alles nach der Runde um den See vorbei sein und sie einfach und friedlich in ihrem Bett aufwachen. Doch der Zettel knisterte in ihrer Hand so wie das allgemein bei Papier üblich ist. Es war kein Traum, es war Sarahs persönlicher Alptraum.
Sie war voll von Ungewissheit. Was würden ihre Herrinnen und Herren, denn so würde sie die Unbekannten ja nun künftig anreden müssen falls sie überhaupt reden durfte, von ihr als Nächstes verlangen. Sie las den Brief:
Sklavin,
Du hast Dich freiwillig in unsere Hände begeben du wirst künftig alles tun, um den von Dir unterschriebenen Vertrag gewissenhaft zu erfüllen, wie es sich für eine Sklavin gehört. In dem Moment, wenn Du den Brief liest, verfügen wir über Dich und beobachten jeden einzelnen Deiner Schritte auf das Genaueste. Sei Dir dessen stets bewusst!
Als Zeichen Deiner Unterwerfung und Demut gegenüber Deinen Gebietern wirst Du nun – hier in aller Öffentlichkeit – Deine für eine Sklavin völlig überflüssige – Unterwäsche ausziehen und diese in den Dir bereits bekannten Papierkorb werfen. Im übrigen ist es Dir ab sofort untersagt jegliche Unterwäsche zu tragen. Wenn Du diese Aufgabe erledigt hast, besteigst Du Deinen Wagen und kehrst zurück in Deine Wohnung. Noch etwas, sobald Du Dich in Dein Auto setzt, wirst Du Deinen Rock anheben und Dich mit Deinem nackten Hintern auf das Leder setzen.
Sobald Du Deine Wohnung betrittst, bist Du ständig nackt. Das bedeutet, dass Du alle Kleidungsstücke, die Du im Treppenhaus vor Deiner Wohnung am Leib trägst, noch innerhalb des Treppenhauses ablegen wirst und dort zurücklässt. Wir werden das überprüfen.
Um 20.00 Uhr heute Abend wirst Du nackt und mit verbundenen Augen bei angelehnter Wohnungstür auf Deinem Balkon knien. Ein Tuch zum Verbinden Deiner Augen findest Du an der Tür zu Deiner Wohnung. Und nun gehorche Sklavin! Du hast exakt zwanzig Minuten Zeit, um in der vorgeschriebenen Bekleidung Deine Wohnung zu betreten.
Deine Gebieter
Vorsichtig sah Sarah sich um, obwohl sie durch den Tränenschleier in ihren Augen nicht besonders gut sehen konnte. Es war Mittagszeit und etliche Familien und Spaziergänger genossen den freien Samstag, indem sie einen Spaziergang am Teich machten. Gut nur, dass sie einen Rock trug. Verstohlen zog sie den Saum herauf, griff in den Bund ihres Tangas und streifte das Höschen herunter. Geschafft, dachte sie, nur noch den BH. Sofort spürte sie den frischen Frühlingswind an ihrer entblößten Scham. Geschickt öffnete sie den Büstenhalter unter der Bluse, streifte unbemerkt die Träger herunter und entfernte das Kleidungsstück durch einen Ärmel ihrer Bluse. Schnell lief sie zu dem Papierkorb und warf die beiden Teile hinein. Dann sprintete sie zu ihrem Auto und fuhr los.
Dreizehn Minuten waren vergangen als Sarah die Treppe zu ihrer Wohnung hinauflief. Und richtig, an dem schweren Knauf der Wohnungstür hing das schwarze Tuch, das sie schon am Freitagnachmittag in ihrem Gefängnis in der Schule hatte tragen müssen. Fieberhaft riss sie sich die ihr noch verbliebenen Kleidungsstücke und die Schuhe vom Leib und betrat völlig entblößt ihre Wohnung.
Geschafft, dachte sie und gleichzeitig verfiel sie in eine unsägliche Panik. Was würde von Ihr als Sklavin verlangt werden. Sie war schon immer ein sanftmütiger geradezu unterwürfiger Mensch, Wahrscheinlich würde gerade dies ihr zum Schicksal werden.
In ihrem großen Spiegel, der in dem kleinen Flur ihrer Wohnung hing, sah sie bewusst ihren nackten, schweißüberströmten Körper. Schwer hingen ihre großen Brüste herab.
Ein Tropfen Schweiß ran aus Ihrer Halsbeuge, lief über die linke Brust und traf auf die vollständig erigierte Brustwarze, die durch die Verdunstungskälte noch härter zu werden schien. Sarah spürte, wie sie zunehmend feuchter wurde. Wie lange hatte kein Mensch mehr diesen Körper berührt. Länger als zwei Jahre war sie mit dem Studium fertig und bald vier Jahre lagen nunmehr ihre heißen Nächte in Spanien mit dem ausdauernden und starken Juan zurück. Langsam glitt ihre Hand an ihrem Körper herab und teilte den dichten, lockigen Busch zwischen ihren Beinen. Nur mit der Kuppe des Zeigefingers glitt sie zwischen ihre Schamlippen und die junge Frau war überrascht, dass sie in ein Meer von Lustsäften eintauchte.
Die Lehrerin ging in ihr Schlafzimmer und öffnete die obere Schublade: Sie entnahm der Schublade die Schachtel mit dem Vibrator. Rasch entfernte sie die Verpackung, setzte die Batterien ein und schaltete den wohlgeformten Lustspender ein. Dann legte sie sich auf ihr Bett, lehnte sich in die Kissen zurück und ließ das Gerät langsam über ihren erregten Körper gleiten. Sie führte die summende Spitze über ihre Brustwarzen, ließ den Apparat darum kreisen und kicherte, als es kitzelte.
Es fehlte ihr noch an einer Fantasievorstellung, an der sie sich weiter aufreizen konnte. Im Geiste suchte sie nach einem passenden Bild. Sie dachte an eine Zeit, lange vor der Beziehung mit Juan, noch ehe sie ihren ersten festen Freund gehabt hatte. Nebenbei bemerkt war der heißblütige Spanier erst der zweite Mann gewesen, mit dem Sarah geschlafen hatte. Vor ihrem geistigen Auge tauchten Bilder aus ihrer späten Teenagerzeit auf, als sie die ersten scheuen Versuche der Selbsterkundung unternommen hatte. Sie war nie in Schauspieler oder Rockstars verliebt gewesen. In jenen Tagen hatte sie sich immer anonyme, gesichtslose Männer vorgestellt, es war ihr einfach nicht gelungen, jemanden in ihre erblühenden sexuellen Gefühlträumereien einzubinden.
Sie war immer die Passive gewesen, damals, und ihre Fantasieliebhaber hatten sie mit viel Geduld und unendlicher Zärtlichkeit verführen müssen. Plötzlich kam ihr ein Bild in den Sinn: Ein Mann stand mit dem Rücken zu ihr und wusch an der winzigen Spüle neben ihrem Kühlschrank das Geschirr. Er war dunkelhaarig, sein Körper gut proportioniert und muskulös, seine Pobacken schmal und fest. Sarah betrachtete ihn lüstern. Sie streichelte liebevoll seinen Hintern, um ihn von seiner sachlich-nüchternen Aufgabe abzulenken. Als er sich umdrehte sah sie, das er mit der Plastikschürze bekleidet war, die sie für ihre Küchenarbeiten benutzte. Seine Erektion warf das Material zu einem Zelt auf… .
Und plötzlich war es Juan, den sie vor sich sah, durch ihre Berührung erregt und splitternackt bis auf die Schürze. Ihre Münder suchten einander heiß und feucht. Es war die perfekte Rollenumkehrung, Sarah noch vollständig von Kopf bis fuß bekleidet, zog an den Bändern der Schürze, um seinen Körper ganz ihren forschenden Blicken Preis zu geben. Er fiel vor ihr auf die Knie, vergrub seinen Kopf unter ihrem Rock und küsste zunächst ihren Bauchnabel. Dann bewegte er sich nach unten und hauchte durch ihren Slip hindurch zarte Schmetterlingsküsse auf ihren Schritt. Endlich schob er den Stoff etwas zur Seite, um mit der Zunge ihre bereits erwartungsvoll bebende Muschi zu beglücken. Er widmete sich ihr mit mehr Leidenschaft als es real je der Fall gewesen war und kostete genüsslich ihre Säfte. Dabei verlangte erglühender nach ihr, als irgendein männliches Wesen sie je begehrt hatte. Er würde alles tun, um sie glücklich zu machen… .
Seufzend ließ sie den Vibrator über den harten Kamm ihres Schambeins gleiten, wodurch ein Gefühl ausgelöst wurde, welches sie so und in dieser Intensität noch nie erlebt hatte. Sie spreizte ihre Beine und schob mit dem Sexspielzeug ihre Schamlippen auseinander, die jetzt vor Feuchtigkeit glänzten. Als der Vibrator mit dem Kitzler in Berührung kam, atmete sie schwer. Schneller, als es die Berührung durch ihre eigenen Finger – oder die eines anderen Menschen – hätten verursachen können, überkam sie die erste Empfindungswelle, die einen nahenden Höhepunkt versprach. Himmel ist das gut, dachte sie, während sie die vibrierende Stange quer über ihr glitschiges Geschlechtsteil rieb. Was hatte sie davon abgehalten, das schon früher auszuprobieren? Versuchsweise tauchte sie die Spitze in die aufgeworfene Öffnung ihrer Scheide und fühlte wie ihre Muskeln sich fest darum schlossen. Sie schob sie noch ein wenig tiefer, gab ihrem eigenen Drängen nach. Dann begann sie schneller zu stoßen, vor und zurück, imitierte die Bewegung eines Penis – von Juan vielleicht, lang und dick. Sie stellte sich wieder Juan vor, der mit flotter Zunge und heftigem Verlangen ihre Muschi leckte. Mit der freien Hand bewegte sie unterdessen ruckartig ihren Kitzler und erkannte, dass sie endlich eine Kombination entdeckte, die zur Überwindung der letzten Hürde beitrug.
Härter; tiefer. Sie verstärkte den Druck auf ihre kleine Knospe, bis sie fühlte, wie sie sich schon vor dem anflutenden Orgasmus unter der die Hautfalte zurückzog. Sarah war jetzt über alle Fantasievorstellungen hinaus und jenseits jeden rationellen Denkens. Sie stand kurz vor einem selbst stimulierten Höhepunkt, der stärker war als alles, was sie seit Jahren erlebt hatte. Ihre Muskeln zogen sich zusammen und entspannten sich. Ihre Scheide zog sich in ihrer gesamten Länge um den glatten, harten Plastikphallus zusammen, als es ihr kam. Mit einem Aufschrei sank die junge Frau in die Kissen zurück, ließ den Vibrator ihre Hand entgleiten und, noch immer summend, auf das Federbett fallen.
Als ihr Kopf wieder klar wurde, hob sie das Spielzeug auf, schaltete es aus und schwang die Beine aus dem Bett. Als sie im Flur stand und erneut in den Spiegel sah, lächelte sie. Das Spiegelbild wirkte grundverschieden von dem, das sie noch vor einer halben Stunde erblickt hatte. Im Gegensatz zu der verschwitzten, gehetzt wirkenden Sarah schimmerte ihre Haut jetzt rosig, wirkte gut durchblutet und ihre Augen waren ein einziges Leuchten. Sie sah – trotz des Vertrages, den sie erst vor wenigen Stunden unterschrieben hatte – einfach blendend, ja geradezu vor Leben sprühend aus.
Zufrieden ging sie in ihr kleines Bad und stellte sich unter die Dusche, um den Schweiß und die Lust der vergangenen Stunden abzuwaschen. Unter der Dusche entspannte sie sich zusehends und erst als sie der Dusche entstiegen war, sich abgetrocknet hatte und gewohnheitsmäßig zu der Schublade mit den frischen Slips ging, wurde sie sich wieder ihrer neuen Situation bewusst. Wie hatte es in der letzten Mitteilung ihrer Gebieter gestanden?
Sobald Du Deine Wohnung betrittst, bist Du ständig nackt.
Ja, sie hatte unterschrieben dafür, mit ihrem vollen Namenszug, so wie sie ihn voller Stolz unter die korrigierten Klassenarbeiten ihrer Schüler setzte. Und zugleich hatte sie sich damit in die Sklaverei begeben, denn nichts anderes als Sklaverei war das, was die junge Lehrerin erwartete.
Inzwischen war es nachmittags um drei und die splitternackte junge Lehrerin lief nervös – wie ein im Käfig eingesperrtes Raubtier – durch die Wohnung. Mit jedem Schritt fühlte sie ihre völlig ungewohnte Nacktheit an ihren bloßen Füßen und längst hatte sie hastig die Vorhänge an den großen Südfenstern ihrer Dachwohnung verschlossen, um nicht dem zufälligen Betrachter als Lustobjekt zu dienen. Kurz nur unterbrach sie ihre monotonen Rundgänge, um immer wieder nach der Zigarettenschachtel zu greifen. Die entspannende Wirkung des Nikotins half ihr heute jedoch wenig, denn tausende von Gedanken schossen durch den Kopf der jungen Lehrerin.
Wie schnell sie sich in dieser bedrückenden Situation wieder gefunden hatte! Noch gestern – in der letzten großen Pause auf dem windigen, vom Regen gepeitschten Schulhof – befand sie sich in der Rolle der Aufseherin über die kleine Schar der Sechstklässler, die es sich trotz der Witterung nicht nehmen ließen, die Pause zum Fußball spielen zu nutzen anstatt wie die anderen Schüler die warme Geborgenheit der Pausenhalle aufzusuchen. Und nun, wo stand Sie nun? Völlig nackt, entblößt bis auf die Haut – so geschehen auf Befehle noch unbekannter Gebieter –in ihrer eigenen Wohnung. Noch immer konnte Sarah die rasend schnelle Entwicklung der Ereignisse in den letzten vierundzwanzig Stunden nicht begreifen, nicht erfassen.
Ein Piepsen aus der Richtung ihrer Handtasche, die auf der kleinen Kommode im Treppenhaus stand, riss sie aus ihren Überlegungen. „Di- diiit, di –diiit“ – das Signal für eine SMS. Wer schickte ihr um diese Zeit eine SMS? Und wie sollte sie völlig entblößt und ungesehen zu ihrer Handtasche in den Flur gelangen? Vorsichtig öffnete Sarah die Tür und spähte hinaus. Kein Mensch war zu sehen. Blitzschnell trat sie in das Treppenhaus und ergriff die Handtasche. Schnell betrat sie wieder ihre kleine Wohnung. Ihr Puls hämmerte rasend, als sie die Tür hinter sich geschlossen hatte und das Handy aus der Tasche nahm.
Es war eine AOL-Message, die sich im Kurzmitteilungsspeicher ihres Handys befand. Kein Absender außer der großen weiten Welt von America Online; in der sich vierundzwanzig Stunden am Tag und dreihundertfünfundsechzig Tage im Jahr Millionen, wenn nicht Milliarden von Nutzern tummeln. Irgendjemand aus dem Datenwirrwarr dieser Nutzer hatte ihr eine Kurzmitteilung gesandt:
„Sklavin, öffne Deine Vorhänge zum Balkon und halte Dich am Fenster auf. Es ist Dir untersagt Deinen Sklavinnenkörper mit Deinen Händen zu bedecken.“, stand dort auf dem Display geschrieben.
Sarah zitterte und ihre Knie wurden weich wie Butter. Langsam ging sie zu den Schals an ihren Balkonfenstern und zog diese zurück. Sie sah hinaus. Keines der umliegenden Häuser war niedriger, als das Mehrfamilienhaus, in dem sie ihre kleine Dachwohnung bewohnte. An diesem Samstagnachmittag waren allerdings keine Leute auf den benachbarten Balkons der anderen Häuser zu sehen. Fenster mit unzähligen Varianten von Gardinen, Vorhängen und Rollos starrten ihren bloßen Körper an. Das Stehen am Fenster vermittelte ihr ein Gefühl des Ausgeliefertseins, wie sie es noch nie zuvor erlebt hatte.
Verzweifelte wanderte ihr Blick an den Häuserzeilen entlang und doch war es ihr unmöglich herauszufinden, von wem sie beobachtet wurde. Das Handy, das neben ihr auf dem Boden lag, blieb still. Offenbar sahen die unentdeckten Beobachter nun genau das, was sie zu sehen wünschten. Die Sklavin hatte gehorcht. Völlig nackt musste sie nun am Fenster stehen und sich den Blicken der Öffentlichkeit präsentieren. Sicher lauerte irgendwo hinter den Fenstern ein Teleobjektiv und bannte jeden Millimeter ihrer unbedeckten Haut auf das Zelluloid. Auch diese Bilder würden – da! Erneut drang das Kurzmitteilungssignal an das Ohr der nackten Frau. Wie ein Hohn erschien die Zeile auf dem Display:
„Auf alle Viere, Sklavin. Du läufst jetzt wie ein Tier am Fenster entlang. Achte darauf, dass Deine Brustwarzen den Boden berühren und darauf schleifen!“
Sarah begab sich auf alle Viere. Die Boden hohen Fenster nahmen den unbekannten Betrachtern nichts von der reizvollen Ansicht der nackten jungen Frau, die nun – wie ein Hund – auf allen Vieren an den Scheiben entlang kroch. Mit jedem Zentimeter, den sie sich fortbewegte, spürte Sarah die rauen Fasern des billigen Teppichbodens an ihren Brustwarzen. Im Handumdrehen versteiften sich die empfindlichen Brustspitzen und sandten stumme Protestsignale an Sarahs Gehirn. Die junge Frau erinnerte sich daran, wie sie nur knappe achtundzwanzig Stunden zuvor mit einem zerstörten Büstenhalter unter der Bluse durch die Schule und am Kabuff des lüsternen Hausmeisters vorbei geschlichen war. Nur war es wieder anders, denn hatte gestern noch die zarte Seide ihrer Bluse sanft an den Nippeln gerieben, so kratzten nun die Fasern des Teppichs an den harten und zusehends geröteten Spitzen ihrer vollen Brüste.
Wie ein Raubtier im Käfig kroch sie immer wieder an der Fensterfront entlang, beschienen von der tief stehenden Sonne des nun späten Frühlingsnachmittags. Ein weiteres Signal des Handys blieb nun aus. Offenbar hatten die Gebieter entschieden, dass der Anblick der unbekleideten kriechenden Frau hinter den Fenstern für den Moment den maximalen Genuss bescherte.
Immer häufiger wanderte Sarahs Blick zu der großen Uhr an der Wohnzimmerwand. Langsam, für die kriechende Frau unendlich langsam – ja nahezu so, als sei sie noch ei kleines Kind und wartete am Heiligabend auf die Bescherung – verging die Zeit. Um fünf vor Acht piepste das Telefon erneut:
„Nimm nun die befohlene Position ein, Sklavin!“ war in der SMS zu lesen. Kein Wort mehr, einfach und schlicht ein Befehl.
Sarah erhob sich von allen Vieren, öffnete die Balkontür und kniete sich auf den Boden ihres Balkons. Da fiel es ihr siedendheiß ein und ein Schreck durchfuhr ihre Glieder – das schwarze Tuch!
Es hatte wie eine stille Mahnung an der Wohnungstür gehangen dieses schwarze Tuch als sie heute Mittag – und das schien ihr nun eine Ewigkeit her zu sein – die Treppenstufen hinaufgehastet war, emsig bemüht nur ja nichts falsch zu machen und gegen den Willen ihrer neuen Gebieter zu handeln. Von diesem Zeitpunkt an – genauer seitdem sie ihre Wohnung auf den Befehl hin völlig nackt betreten hatte –war sie zum absoluten Spielball der Willkür ihrer noch immer anonymen Gebieter geworden.
Sarah hastete hoch, lief, so schnell es ihre Beine erlaubten zur Wohnungstür, öffnete sie und griff nach dem Tuch. Sie ließ die Tür so angelehnt, wie es auf dem kleinen Zettel, der hinter der Windschutzscheibe ihres Wagens am Teich steckte, gestanden hatte. Im unteren Bereich des Treppenhauses vermeinte sie schon langsam herannahende Schritte zu hören. Eilig lief sie zurück an den ihr befohlenen Platz auf dem Balkon, warf sich auf die Knie und verband sich die Augen.
Wieder umfing Dunkelheit und gleichzeitig das Gefühl des absoluten Ausgeliefertseins die junge Lehrerin. Ein merkliches Zittern ließ ihren unbekleideten Körper erschauern. Hinzu kam die drängende Ungewissheit über das, was nun passieren würde. Was würden die Gebieter befehlen, was würden Sie mit ihr machen?
Die Wohnungstür quietschte in den Scharnieren – nun war es soweit. „Hände auf den Rücken!“, ertönte eine Stimme. Sarah erkannte die Stimme nicht. Schnell nahm sie ihre Hände, die auf den prallen Oberschenkeln der nackten jungen Frau geruht hatten, hinter den Rücken. Eine Hand umgriff ihre Handgelenke und es ertönte – genau in dem Moment als die junge Frau den kalten Stahl an ihren Handgelenken spürte – zweimal ein metallisches Klicken. Die fremde Hand ließ die Handgelenke wieder los und Sarah spürte, dass sie sich nun in einer noch auswegloseren Situation befand als zuvor: Splitterfasernackt, gefesselt und mit verbundenen Augen auf dem eigenen Balkon!
Sie hatte jedoch keine Zeit um lange nachzudenken, denn eine Hand packte sie im Nacken und zog sie auf die Füße. Die Hand in ihrem Nacken dirigierte die nackte Lehrerin in die Wohnung und drückte sie mit dem Hintern auf einen Stuhl. „Beine auseinander, Sklavin! Du hast Dich immer offen zu präsentieren!!“, so waren die nächsten Aufforderungen der Stimme. Sarah zögerte merklich.
Ein heftiger Schmerz brannte auf den Oberseiten Ihrer Schenkel: Was war das?, dachte Sarah und bevor sie dazu kam, die Beine zu spreizen, brannte es erneut auf ihren Oberschenkeln. Tränen schossen der Sklavin in die Augen und sie Begriff, was erforderlich war, um diesen Schmerzen ein Ende zu bereiten. Schnell öffnete sie die Beine und präsentierte den fremden Betrachtern ihre nackte, buschige Scham.
Theresa und Dorina lächelten sich zufrieden an. Sie hatten das erste Ziel ihrer Planungen erreicht. Vor ihnen auf dem Stuhl saß ihre junge Geschichtslehrerin, gefesselt, splitterfasernackt und mit verbundenen Augen.
Während des vergangenen Nachmittags hatten die beiden Schülerinnen die Lehrerin ausgiebig beobachtet und sie sich per SMS nackt an den Fenstern ihres Wohnzimmers präsentieren lassen. Nun war es soweit: Sie würden die devote Frau zur Sklavin abrichten. Stumm machten die beiden jungen Frauen sich an das begonnene Werk.
Dorina ergriff einen Ballknebel, einen Gummiball, der an einem schmalen Ledergürtel befestigt war und hielt ihn Sarah vor den Mund. Gleichzeitig hielt Theresa der Sklavin die Nase zu, so dass diese bereits nach kurzer Zeit gezwungen war, den Mund zu öffnen um atmen zu können. Auf diesen Augenblick hatte Dorina nur gewartete und schob schnell den Ball zwischen die geöffneten Lippen der Lehrerin. Dann zog sie die freien Enden des Lederriemens fest bis an den Hinterkopf der Sklavin und verschloss den Gürtel mit der Schnalle. Nun war Sarah nicht nur blind und gefesselt sondern auch stumm!
Mit einem Ruck entfernte Theresa die Augenbinde. Sarah blinzelte, langsam, als sich ihre Augen der Helligkeit angepasst hatten, nahm sie wahr, dass vor ihr zwei ihrer Schülerinnen standen – ihre neuen Herrinnen! In ihr schrie es auf und sie wollte etwas sagen doch der fest verschnürte Ballknebel hinderte sie an jeglicher Lautäußerung. Stumm, splitterfasernackt und gefesselt war sie den boshaften Blicken ihrer neuen Herrinnen Preis gegeben.
„Für eine Sklavin ist sie sehr behaart“, meinte Dorina, an Theresa gewandt, „ich finde, wir sollten das umgehend ändern.“ Ihre Freundin lachte hämisch: Ja, hol doch mal die Haushaltsschere aus der Küche, die Löckchen sollen fallen. So kann man diese Sklavensau ja nirgendwo präsentieren.“ Dorina ging in die Küche, kam nach kurzer Zeit zurück und schwenkte eine große Schere hin und her.
Die zweite Herrin, Theresa, griff der nackten Lehrerin fest in die Haare und zog daran den Körper der sitzenden Frau auf die Beine. Mit weiterem Zug dirigierte sie die Sklavin auf den breiten Ohrensessel und zwang sie darauf Platz zu nehmen: “Häng` deine fetten Schenkel über die Lehnen, Sklavin!“ Ängstlich gehorchte Sarah dem Befehl.
Inzwischen hatte Dorina aus ihrer Handtasche ein langes Seit geholt und begann die herunterhängenden Beine ihrer Lehrerin an den Beinen des Sessels anzubinden. Theresa schob ein dickes Kissen unter die Hinterbacken der nackten Frau. Mit einem breiten Gürtel, der unterhalb der schwer herunter hängenden Brüste um Sahras Oberkörper gespannt und wurde jegliche Bewegung der breitbeinig sitzenden Frau verhindert. Der gesamte Intimbereich der nackten Frau war nun den Blicken der beiden Herrinnen frei dargeboten, angefangen von der weit gespreizten Scham bis zu dem runzligen kleinen Anus war nichts den Blicken der Betrachterinnen verborgen.
Außer einem Gurgeln drang kein Laut aus dem geknebelten Mund der Lehrerin. Lediglich die ängstlich verdrehten Augen der jungen Frau ließen die Betrachterinnen erkennen, wie sehr sich die Frau erniedrigt fühlte.
Doch darauf wurde keine Rücksicht genommen. Mit einer entschlossenen Bewegung griff Theresa das erste Büschel von Schamhaaren und schnitt es mit der Haushaltsschere ab. Immer schneller klapperte die Schere und im Handumdrehen war der Fußboden von den Schamhaaren der Lehrerin bedeckt. Lediglich kurze Stoppeln zierten nun noch den Venushügel, die Schamlippen und Kerbe zwischen den voluminösen Gesäßbacken.
Dorina war in der Zwischenzeit erneut im Bad verschwunden und kehrte mit Rasiergel, einem Ladyshaver, den Sarah für die Rasur von Beinen und Achselhöhlen verwendete sowie einer dampfenden Schüssel mit heißem Wasser und einem Handtuch zurück.
Wieder war es ihre Freundin, die Hand an die nackte Sklavin legte: Zunächst feuchtete sie die verbliebenen Haarstoppeln gründlich mit Wasser an und begann anschließend das Rasiergel großzügig in den Stoppelwald einzumassieren. Dieser Vorgang führte zu heftigen Grunzen hinter dem Knebel der Sklavin. Theresa störte das nicht. Mit dem Ladyshaver begann sie zielstrebig den Intimbereich der Sklavin zu rasieren.
Eine Viertelstunde später war es soweit. Theresa und Dorina betrachteten interessiert den frei gelegten Schambereich ihrer neuen Sklavin. Die Scheide klaffte ein wenig auf und war umsäumt von den gewölbten äußeren Schamlippen zwischen denen die internen Schamlippen ein wenig hervorragten. Rosig und pulsierend umsäumten sie den Schlitz in der Mitte, so dass alles zusammen aussah wie ein überreifer Pfirsich, der in der Mitte aufgeplatzt war.
„Schau nur, Dorina, ist sie nicht wunderschön, so völlig haarlos?“, meinte Theresa und ihre Freundin pflichtete ihr bei:“ Ja, nackt und rasiert, so wie es sich für eine ordentliche Sklavin gehört.“
Sarahs Gesicht war vor Scham tief rot.
Die beiden Herrinnen lösten die Fesselung und die Handschellen und halfen der rasierten Lehrerin auf die Beine. „Du siehst entzückend aus, Sklavin,“ sagte Dorina:“ und jetzt dreh Dich um und zeig uns Deinen dicken nackten Hintern.“ Sarahs Augen füllten sich mit Tränen und einzelne Tropfen rannen ihr die Wangen herab. Noch nie war sie dermaßen gedemütigt worden. Unterwürfig drehte sie sich um 180 Grad und präsentierte den beiden Freundinnen, die inzwischen auf dem Sofa Platz genommen hatten, ihre üppige Hinterbacken.
Die Stille, die nun eintrat, dauerte so lange, dass Sarah nervös über ihre weiße, nackte Schulter zurücksah. Sie sah Theresa und Dorina auf dem Sofa sitzend. Beide hatten den Mund leicht geöffnet und betrachteten mit lasziven Blicken die ihnen dargebotenen vollen runden Gesäßbacken.
Theresa sah auf, nahm das tränenüberströmte Gesicht der Sklavin und lächelte sie an:“ Du bist wirklich eine Augenweide, Sklavin, wunderschön und dein dicker Hintern ist wirklich prächtig. Was für eine perfekte Form! Denkst Du nicht auch, Dorina?“
“Ja in der Tat, ein Prachtarsch“, nickte ihre Freundin.
“Genau so ist es”, sagte Theresa:” manche Leute würden sagen, dass er ein bisschen zu groß ist. Mag sein, dass sie Recht haben aber dieser Hintern ist genauso wie wir ich lieben: so rund, fest, füllig und weiß. Völlig makellos. Ja meine Liebe, Dorina hat völlig Recht, Du hast einen Prachtarsch.“
Theresa stand auf und ging näher an die nackte Lehrerin, die angesichts dieser Annäherung zitterte, heran. Sie konnte die Wärme spüren, die von dem nackten Körper der jungen Frau abstrahlte, spüren und der intensive frauliche Geruch der von diesem Körper ausging stieg ihr in die Nase.
„ Natürlich“, fuhr sie fort:“ musst Du lernen, wie Du dieses Prachtstück vorteilhaft präsentierst, Sarah.“ Die Schülerin strich mit der rechten Hand langsam über die festen runden Gesäßbacken der wimmernden Sklavin. „In Zukunft wirst Du, wann immer Du Deinen fetten Arsch präsentierst, ihn so weit herausstrecken, wie es Dir irgend möglich ist. Hast Du verstanden?“
Die Sklavin antwortete mit einem schüchternen Nicken.
„Also dann, warum tust Du es nicht?“, fragte Theresa:“ Auf geht es, streck ihn raus, richtig raus. Na los, noch ein bisschen mehr. Heb Deinen Hintern an. Ja so! Spreiz Deine Schenkel. Weiter, weiter, los noch weiter. So ist es besser. Schau nur wie hübsch rund Dein Arsch in dieser Stellung wird. Streck Deine Backen raus. Da, so ist es genau richtig. So hast Du in Zukunft Deinen Hintern zu zeigen, ist das klar?
Wiederum antwortete die Sklavin mit einem Nicken.
„ Gut, denk immer daran, was Du zu tun hast“ befahl Theresa:“ und behalte Folgendes gut in Erinnerung: Falls niemand Dir etwas Anderes befiehlt, wirst Du Dich immer so präsentieren, auf diese Art und Weise vor Deinen Herrinnen und Herren stehen und sogar laufen, mit deinem dicken weit heraus gestreckten Arsch so wie jetzt gerade. Und Du hältst Deine Schenkel immer weit offen, niemals dürfen sie geschlossen sein. Wenn Du Deinen Hintern zeigst, will ich dass jeder Deine dicke Votze sehen kann, die sich zwischen Deinen Schenkeln herauswölbt. Hast Du verstanden, was ich gesagt habe?“
Sarah zitterte vor Demütigung und wandte ihren Kopf nach hinten und nickte erneut.
“Gut, mir ist es auch völlig egal, ob Du dadurch watscheln musst wie eine Ente. Genau das ist die Art, wie Du es zu tun hast.“ Theresa stand hinter ihrer neuen Sklavin und betrachtete lächelnd die gebeugte und entwürdigende Position der Sklavin, die sie befohlen hatte.
“Gut also”, meinte sie: Lass uns sehen, wie sie aussieht, wenn sie so herumläuft.“ Sklavin, würdest Du uns jetzt den Weg in Dein Schlafzimmer zeigen? Du läufst vor uns her.”
Von heißer Scham erfüllt begann die gebeugte junge Frau mit weit geöffneten Oberschenkeln, und weit nach hinten und oben herausgestrecktem Hintern sich schwerfällig in Richtung Tür zu bewegen.
Theresa konnte sich vor Lachen kaum halten als sie sah wie die splitternackte Lehrerin mit tränengefüllten Augen in der der befohlenen lächerlichen und obszönen Position den Raum durchquerte. „Schau nur“, wandte sie sich an Dorina:“ wie sie sich bewegt. Sie sieht aus wie eine dicke nackte weiße Ente.“ Und an die Sklavin gerichtet:“ Sklavin, Du solltest Dich selbst sehen. Du siehst richtig obszön aus. Was würde nur das Lehrerkollegium sagen, wenn sie dich so sehen könnten?“
“Wahrscheinlich würden etliche einen Herzinfarkt bekommen”, grinste Dorina während ihre Augen
Während die beiden Freundinnen der nackten Lehrerin zusahen wie sie den Gang zu Ihrem Schlafzimmer entlanglief, erspähte Theresa einen Staubwedel mit langen Federn auf der Kommode im Flur. Mit einem verschmitzten Lächeln ergriff sie den Gegenstand und betrachtete ihn näher. An der Spitze befanden sich mehrere dünne Federn, die in einem ca. 30 cm langen Rohrstock geklemmt waren, der als Griff diente. „Schau mal, Dorina, sagte sie zu ihrer Freundin: „ Genau das Spielzeug was wir jetzt gut brauchen können.“
Sarah hatte inzwischen im Watschelgang die Tür zu ihrem Schlafzimmer erreicht und blickte über ihre nackte weiße Schulter zurück zu ihren Peinigerinnen.

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