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Dirty old man (2)




Dirty old man (2)

das ist jetzt die eigentliche Geschichte zu Dirty old man. Sie ist nicht frei von schmutzigen Details und Leser, die eher auf ästhetische feinsinnige Texte stehen, sollten vielleicht nicht weiter lesen. Aber ich habe diese Geschichte so erlebt und wenn ich die Details weglasse dann ist sie nicht mehr meine Geschichte.

…. der alte Mann öffnete die Schublade und bei dem ersten Blick war mir klar, das diese langweilige und eher peinliche Fickgeschichte mit Ihm doch noch nicht vorbei war und das auf meinen Arsch noch Dinge zukommen die weit über meine bisherigen Fantasien hinausgingen. In der Schublade lagen eine ganze Batterie von Dildos und Plugs, in allen Größen und Formen und alle sahen so aus, als ob sie schon viele Hintern durchbohrt, gepflügt oder gepfählt hatten. Große schwarze Dildos mit Standfuß, Dildos mit Noppen, ein großer Doppeldildo, ein Dildo der wie eine Handgranate aussah und mehrere Plugs unterschiedlicher Größen. Meine bisherigen Erfahrungen waren begrenzt, eine Gurke, eine Kerze, Möhren, Bananen etc., aber nichts war vergleichbar mit dem was ich sah. Dildos so groß, als würde man eine Geburt im Arsch vorbereiten, mit einer Eichel so dick, das selbst eine Frauenfotze Probleme bekommen würde. Manche Dildos waren schon abgenutzt und sahen so aus als hätte sie schon viele kleine Ärsche von innen gesehen und den Arschstuten jede Menge Lust und Pein bereitet.

Ich wurde etwas unruhig, Neugierde, Geilheit und die Tatsache das ich nach dem Fick immer noch nicht befriedigt war, taten das Übrige. Ich nahm die Analschlange aus der Schublade, nicht sehr dick aber lang, unendlich lang in meinen Augen, 42 cm, ich zog sie ganz heraus und war wie gebannt, konnte ich nicht glauben, das so ein Spielzeug in ganzer Länge in einen Arsch passt. Bisher war bei meinen Selbstversuchen irgendwann einfach Schluß gewesen und dieses Ding sah einfach bedrohlich aus. Ich wog es in meinen Händen, liebkoste das Spielzeug, saugte am Plastik und verneinte jedoch innerlich den Gedanken es in mich ganz reinzustecken. Ich befeuchtet den Dildo mit meinen Mund, massierte den Plastikschwanz und legte ihn auf meinen Bauch und spielte mit Ihm an meiner Lustgrotte. Der Alte schaute genüsslich meinen Spiel zu und wusste das er gewonnen hatte. Ich hatte ein neues Lieblingsspielzeug gefunden. Ich steckte mir einen kleinen Teil des Doppeldildos in meinen Arsch und die Rosette ging wie von selbst auf, ich brauchte keine Schmiere, der Saft des Alten in mir reichte aus um den Dildos problemlos ein paar Zentimeter in mich gleiten zu lassen, aber bestimmt 35 cm baumelten oder lagen noch unbenutzt auf dem Laken. Der Alte Mann grinste, nahm ihn aus mir heraus und schob mir den benutzten Teil des Dildos einfach ins Maul. „Drin lassen“ und ich gehorchte brav. Ich schmeckte mich und schloss meinen Mund.

Der Mann legte ein paar der Dildos auf das Bett und kramte aus dem letzten Winkel der Schublade eine Dose Crisp, das ich auch bis dato nicht kannte und ein Gerät, das ich nur von Frauenerzählungen kannte, ein Spekulum. matter medizinischer Edelstahl, mit 2 großen Spateln und eine langen Schraube zum aufdrehen. Er legte es wie beiläufig neben sich. Ich war verwirrt und mit einem dreckigen Dildos im Mund,starrte ich gebannt auf das Spekulum unklar was er damit wollte und meine Fantasie hatte auch ihre Grenzen, aber eine Gebärmutteruntersuchung wollte er bestimmt nicht machen.

Der Mann fragte nicht lange, er nahm ein altes Handtuch, legte es unter meinen Po und murmelte etwas das wie „ dein kleines gieriges Fotze kann das alles ab, so was sehe ich“, dann öffnete er die Dose Crisp, steckte einen großen Dildo von ca. 24 cm mit der Spitze in die Dose und drückte ihn dann einfach wie selbstverständlich bis zu Hälfte in mein Loch. Ich stöhnte geil auf, hob meine Beine und meinen Arsch nach dem überraschten Angriff auf mein kleines Loch und sah den Dildos wie einen Pflock in meinem Arsch stecken. Der Dildo wurde dann langsam bis zum Anschlag in mich rein geschoben und in meinen Darm gedreht und meine Augen rollten bei jeden rein und raus vor Lust und Schmerz. Ich sah das Fett aus meinen Arsch herausquellen, die Schmiere machte es mir einfach den Dildos zu ertragen, ich genoss die Bewegungen in mir und mein Schwanz wurde immer steifer und ich immer geiler und. Ich sehnte mich schon nach dem nächsten Stoß der meinen Arsch wieder füllte. Ich schaute die alte Brillenschlange an und ich sah seinen gemeinen geilen Ausdruck, der mir bisher nicht aufgefallen war oder bis dato einfach noch nicht da war. Die hässliche alte Brillenschlange genoss es, mit jedem Schmerz den er mir bereitet grinste er breiter und erhöhte den Schmerz und die Lust mit seinen Instrumenten. Schmerz und Geilheit gehen manchmal eine dubiose und lustvolle Partnerschaft ein und ich wollte mehr von dieser Lust.

Er setzte den Dildo ab. Mein kleines Loch sah geweitet, wulstig und gerötet aus, sie pulsierte förmlich und mit tropfenden weißen Fett an den Rändern, fast wie eine richtige gefickte Frauenfotze. Ich schob meine Finger in mein Loch, es fühlte sich warm und gut an und meine Finger wurden gierig in mein Arschfötzchen hinein gezogen. Ich stöhnte und fickte mich vor seinen Augen mit meinen Fingern, massierte meinen Schwanz und wollte einfach mehr von den Dildos. Ich lag auf dem Bett wichste und fickte mich selbst vor diesen hässlichen alten Mann, der einfach nur zuschaute und in aller Ruhe die Analschlange aus meinen Maul nahm und sie mit Crisp einrieb. Mit einem fiesen Grinsen schaute zu mir herunter

„Das hast du nicht erwartet!“

Ich schüttelte den Kopf und machte einfach weiter, bis er den Doppeldildo ca. 2/3 in mir versenkte. Ich dachte es ist vorbei, mehr geht nicht mehr, ich fühlte das Gerät in mir, wie es an die Darmwände stieß und und von innen an ihnen vorbei schuberte, mal lustvoll, mal schmerzhaft und dann war Schluss in meinen Gedärmen.
„Bitte“ stammelte ich, nochmal „Bitte,es geht nicht mehr“. „Das ist nur Scheiße die im Weg“ erwiderte er.

Er zog den langen Dildo aus mir heraus, der Schaft war verklebt mit seinen Sperma, den Crisp und eben den Resten aus meinen Darm. Kurz bevor er ganz aus mir rausflutschte, schob er den Doppeldildo dann mit einen Stoß und mit zwei Händen wieder in mich hinein, schnell und unerbittlich Ich schrie, ich hechelte und gutturale Laute kamen aus meinen Mund, ich bäumte mich kurz auf, dann ragte nur noch das Ende des Doppeldildos aus meiner Fotze heraus. Ein letztes Drücken und dann war auch das restliche Ende ganz in mir verschwunden. Er wischte seinen schmutzigen Hände an meinen Oberschenkel ab und betrachtet sein Werk. Mit den Händen fühlte ich, ob wirklich alles in mir drin ist. Ich hatte gerade einen 42 cm langen Doppeldildo in meinen Arsch und durch drücken unter meinen trainierten Bauch konnte ich die Schlange in mir fühlen, spürte wie sie meinen Darm ausfüllte und ich sah die kleine Dellen unter meinen Bauchmuskeln. As wäre der Dildo lebendig. Ich entspannte mich, meine Arschmuskeln nahmen den Dildos an und genossen ihre unnatürliche Füllung, es fühlte sich einfach geil an.

„Dreh dich um“ herrschte er mich an.

Ich gehorchte und ging auf alle Viere und streckte meinen Arsch nach oben, mein Loch öffnete sich und er konnte die Gummi Eichel im Darmkanal sehen. Er stieß mit seinen Finger nach, drückte den Dildo weiter und weiter in mich hinein und dann spürte ich wie er in mich hinein flutschte und völlig in mir verschwand. Ich sah ihn panisch an und in meinen Gedanken sah ich mich schon beim Notarzt, ihm mühsam erklärend warum ich ein solches Monster in meinen Arsch beherbergte.

„Pressen“

Ich presste und er zeigte sich wieder am Ausgang, wieder ein Pressen und der Kopf war wieder draußen, dann drückte er ihn wieder ganz in mich hinein und verlangte das ich so bleibe.

Ich hörte nur noch ein „Click, Click….“ aus den Augenwinkel sah ich wie er mit einer Spiegelreflexkamera, Digitalkameras gab es noch nicht, Bilder seines Kunstwerkes schoss. „Keine Bilder, bitte keine Bilder von mir und meinen Gesicht“ sagt ich lauft. „Dein Gesicht will keiner sehen, aber deine geweitete Arschfotze, die will jeder sehen und jetzt sei still.“ Er fotografierte weiter den Doppeldildo im Arsch, in allen Variationen und Längen in meinen Arsch. Ich vertraute ihm und nie gelang ein Bild in falsche Hände, wenn ich es nicht wollte und selbst nach vielen Jahren ergötzte ich mich noch an den Bildern von damals und ich erinnerte mich an den Erregungszustand von damals und wichse mich genussvoll dabei.

Ganz langsam lies ich den Dildo aus mir herausgleiten, jeden Millimeter genießend und immer noch erstaunend wie lang dieses Teil war und das ich es tatsächlich in mir getragen habe. Mit einem letzten Plopp fiel es schmutzig aus mir heraus und mein Loch quittierte es mit einem Furz und einen geöffneten Schließmuskel. Bevor ich es wirklich geniesen konnte fühlte ich den neuen Gegenstand in mir. Kalt und metallisch, eine Wohltat für die heiße Fotze, die großen Spateln des Spekulum stießen wie durch die Butter in meine Lustgrotte. Ich umschloss sie mit meinen innersten und genoß die Kühle. Dann wurde die Schraube gedreht, erst nur ein bisschen, nicht weiter schlimm, der Arsch öffnete sich wie von selbst. Der Mann drehte weiter und ich spreizte automatisch meine Beine um Platz zu schaffen. Irgendwann war ich am Ende, ich fühlte wie mein Loch offen stand und er drehte einfach weiter und weiter, bis zum Anschlag. Wenn ich meinen Kopf drehte, sah ich wie weit das Loch aufklaffte. Mit meinen Fingern tastete ich mein Loch ab, spürte die Innenwände meines Darmes und massierte mein Innerstes. „ Click Click“ er fotografierte weiter. Stute mit großen Loch betastet sich selbst dachte ich bei mir. Ich war geschafft,, hatte Durst, ich fragte nach Wasser und wollte aufstehen, aber es ging nicht. Mit aufgerissenen Arsch kann man nicht gut gehen oder aus meinen Bett aufstehen, mir blieb, nach ein paar vergeblichen Versuchen, nur das Fortbewegen auf allen Vieren, den Po mit dem Spekulum nach oben gestreckt. Es sah bestimmt nicht grazil oder sexy aus, dann merkte ich die Nässe. Der Alte stand über mir und pisste in mein Loch und einige Strahlen trafen mich auf Rücken und Arsch. Ich hielt inne und er zielte genauer, füllte meinen Arsch mit seiner Pisse. Ich versuchte zu verharren und ich hörte das Plätschern in meinen Hintern und das mir schon bekannte Clicken des Fotoapparates. Nachdem er mich abgefüllt hatte, löste er mittels der Schraube das Spekulum, das sich zusammenzog und dann einfach aus meinen Arsch zu entfernen war. Die Pisse blieb in mir und tropfte auf dem Weg zur Küche langsam aus mir heraus. Es war mir egal, ich trank ein Glas Wasser und spülte den Geschmack des dreckigen Dildos aus meinen Mund und merkte wie trocken mein Mund und wie durstig ich nach dem Ficken war. Ich ging zurück in das Schlafzimmer, setze mich erschöpft auf das Bett und der Alte stieß einen Finger in mein Loch, ein Schwall der Restpisse schoß aus mir heraus. Er lachte und gab mir seine Finger zum abschlecken. Ich war erschöpft und fertig. Mein kleines Loch führte ein Eigenleben und die Finger bohrten sich in mich, streichelten die Rosette und liebkosten meinen Darmwände. Kein wehren mehr gegen den Druck, kein Muskel mehr der sich gegen den unnatürlichen Eindringling wehrte. Ich schloß ein wenig die Augen und genoß es, auch wenn das Bett, das Laken und das Handtuch wie ein Schlachtfeld aussah, nass, dreckig, verschmiert und voller Siff. Ich streckte mich auf dem Bett aus, die Augen weiter geschlossen und die zarten Berührungen taten mir gut, egal wer mich da verwöhnte, es war gut. Langsam steigerte sich die Berührung und der Druck der Finger wurde etwas größer, dann waren schon 3, dann 4 Finger in mir. Drehende Bewegungen, immer fordernder und kein Widerstand mehr von mir. Da stießen 4 Finger des Alten in mein geschundenes Loch. Beim raus ziehen öffnete er die Finger um den Durchmesser zu erhöhen. „Pisse macht den Darm stumpf und es flutscht nicht mehr“ sagte er zu mir. Er nahm die Finger aus mir heraus und schmierte sie mit viel viel Crisp ein. Dann steckte er sie wieder in mich hinein, kräftig und wieder leicht drehend, dann wieder raus, dann wieder kräftig drehend in mich hinein. Ich stöhnte wegen der Kraft in mich eindrang. „Entspann dich Kleiner“ Ich versuchte entspannt zu sein und dann merkte ich das er versuchte den Daumen ebenfalls mit den Fingern in mich zu stecken. Das konnte er doch nicht machen, das würde er doch nicht tun. Ich habe einmal einen Hetreo Porno gesehen als die Frau gefistet wurde, zum Abschluß und Höhepunkt des Films, aber ich hatte nur einen Arsch und keine Frauenfotze schoß es mir durch den Kopf. Sorry, aber ich war damals wirklich etwas naiv und in den 80 iger gab es kein Internet, das einem jede noch so abstrakte Sexualpraktika zeigte. Ich hatte den Gedanken nicht mal zu Ende gedacht, als die Hand schon bis zum Handballen in mir steckte.

„Entspann dich, ich mache das öfters und dein Arsch der kann das ab“. Drehen und stoßen, Entspannung und Druck und mein Versuch die Hand aufzuhalten, gegen die Hand zu pressen, aber sie steckte schon zum Teil in mir und er machte keine Anstalten aufzugeben. Ich spürte die Finger, den Druck den der Handballen am Muskel verursachte, ich presste gegen die Hand und wollte so nicht genommen werden.

Dann musste ich aufgrund der Anstrengung den Druck irgendwann nachlassen und seine Hand nahm Besitz von meinen Arsch, sprengte den Muskel, die Rosette. Tief in mir drin, tief in meinen Arsch und meinen Darm war ich ihm und einer Hand ausgeliefert. Ein Schrei, ein Schmerz, der langsam abebbte und das Erstaunen, das eine ganze Hand in mir steckte, samt Arm und einen alten perversen Mann der die Hand gekonnt führte. Ein kurzes innehalten der Hand in mir, ein wenig verschnaufen und das Nachlassen des Schmerzes in mir…… dann ballte sich die Finger der Hand zu einer Faust in mir, streckten sich und ballten sich erneut zusammen. Oh mein Gott war das geil, dann bewegte sich die Hand weiter voran und bald war die Hand bis zu den Handknöcheln und ein wenig mehr in mir versunken. „Manche vertragen das bis zum Ellenbogen, aber soweit bist du noch nicht. Ich wusste das du das Ertragen und mögen wirst“

Ich sagte nichts mehr, sah ihn nur an, seinen Arm in mir und ich gab mich auf, keinen Widerstand mehr. Er hatte Besitz von mir genommen und mein kleiner Reststolz war dahin geschmolzen mit jeden Zentimeter den er in mich eindrang, mit jeder Ferkelei die ich ihm gewährte. Mein Arsch war ein Schlachtfeld, ich lag durchgeschwitzt auf dem Bett, besudelt mit Crisp, Sperma, Pisse und den Resten aus meinen Arsch. Mein Gesicht verschmiert und der Mann bohrte weiter in mir.

So wie jetzt hatte ich meine kleine Fotze noch nie gesehen, aufgeblüht wie eine Rose, später erfuhr ich das man es Rosebud nannte und viele dieser Fister mochten das, wenn der Arsch nach dem Fisten aufblüht, sich der Darm nach aussen wölbt und man das gut durchblutende Gewebe sieht. Ich sah es so zum ersten Mal und war fasziniert und beunruhigt, unsicher ob es sich jemals wieder schliesen würde. Ich musste mich erneut umdrehen. Er fotografierte mich und mein gieriges Loch und zum Abschluß versenkte er erneut die Faust in mich und mein Arsch nahm sie gierig auf und ich versank in Lust und Geilheit, dann spritze ich ab, während er in mir war. Es war mehr ein Zittern am ganzen Leib und ein verkrampfen aller Muskeln, es dauerte lange und dann lag ich zusammen gerollt, fertig und erschöpft im dreckigen Laken. Das dauerte ein paar Minuten, dann versuchte ich mit zittrigen Beinen ins Badezimmer zu gehen und unter die Dusche. Ich drehte den Duschhahn auf, genoß das warme Wasser das über meinen geschunden Körper floß. Der Alte kam herein, öffnete die Duschkabine und warf die dreckigen Dildos hinein. Ich sah die Analschlange im Ausguß liegen und ich konnte, trotz geschunden Hintern, nicht anders und nahm den Dildos und schob ihn mir in mein Loch und sie flutschte, aber ob es ihr natürliches Bestimmungsort wäre, ganz in mich hinein, verweilte in mir und ich schob sie cm um cm wieder aus mir heraus. Der Alte grinste nur, gab mir einen Klaps auf dem Po und ich versuchte nach dem Duschen mich und meinen Klamotten wieder zu ordnen. Mit gesenkten Kopf betrat ich das Schlafzimmer, der Alte war auch wieder angezogen und das Bett schon neu bezogen. Nur der Geruch erinnerte an das was wir getan haben. Schüchtern verabschiedete ich mich und ging in Richtung Haustür, kurz vor der Haustür hielt er mich fest und nur um mir zu zeigen wer hier das Sagen jetzt hat, zog er meine Hose herunter und begrapschte mein Loch, stecke seine Finger in den heißen Schlund und verabschiedete sich von mir. Ich ging ziemlich verwirrt aus der Tür, keine Namen, keine Telefonnummer etc., aber es war auch nicht nötig. Nach ein paar Tagen der Ruhe stand ich wieder vor der Haustür, klingelte, senkte meinen Blick und zeigte meinen Po und er frönte seinen perversen Leidenschaften ohne auch nur zu fragen ob ich es auch mag oder will. Viele Jahre tat er es, wenn ich Lust auf seine Behandlung hatte klingelte ich einfach. Der war in einen kleinen Kreis von Männern die die selben Perversitäten lieben und pflegen, aber nie stellte er mich den Anderen vor oder lies mich von Ihnen bespielen, weil er mich nicht teilen wollte, wie er mir sagte. Durch reinen Zufall habe ich später einen der Männern kennen gelernt, pervers und ausgestattet mit den größten Schwanz überhaupt, der sogar den Neger aus Good Boy in den Schatten stellte.

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