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Ein Grillabend Teil 9




Ein Grillabend Teil 9

In der Nacht habe ich mich viel hin und her gewälzt und sehr unruhig geschlafen. Wies auch nicht warum, war doch eigentlich ein geiler Abend gewesen. Am morgen wurde ich dann durch zwei weiche Lippen auf meinen geweckt. Ich schlug die Augen auf und sah direkt in Vicky ihre wunderschönen Augen. Als ich mich bewegte merkte ich doch ganz deutlich was gestern Abend abgegangen ist. Mir tat unheimlich der Arsch weh, der hatte ja auch ganz schön einstecken müssen und außerdem füllte meine Morgenlatte den Käfig ganz schön aus. Vicky bemerkte das und küsste mich liebevoll von oben bis unten. Ohje nun wurde es noch enger im Käfig und es tat noch mehr weh.

Sie hatte dann aber erbarmen mit mir. Sie beugte sich zum Nachttisch rüber, holte den Schlüssel und schloss meinen Käfig auf. Kaum das dieser geöffnet war, sprang mein Schwanz in die Freiheit und richtete sich in voller größe auf. Vicky streichelte ihn ganz liebevoll und zärtlich. Sie begann die Spitze mit der Zunge zu verwöhnen und als sie den Lustsaft schmeckte umschloss sie ihn mit den Lippen. Sie begann mir ganz langsam einen zu blasen. Oh war das geil ich wäre am liebsten gleich gekommen , aber da hatte sie was gegen. Sie hörte einfach auf und bot mir ihren Schwanz zum lutschen an. Schnell den Mund auf und schon war er in meinem Rachen verschwunden. Ich blies und blies wie von sinnen. Es dauerte natürlich nicht lange und sie pumpte mir ihren Morgensaft in den Hals und den schluckte ich bis nichts mehr aus ihr kam. Sie gab mir einen langen Kuss und setzte sich dabei auf meine Schenkel. Nun streichelte sie wieder meine Latte und diesmal knetete sie auch noch die Eier dazu. Wenn sie nicht gleich damit aufhört kommt es mir gleich dachte ich. Und diese Gedanken schien Vicky gelesen zu haben, sie hörte auf und rutschte ein Stück höher. Nun hob sie ihr Becken, führte meinen Schwanz genau vor ihrem Loch und lies sich ganz langsam auf meinen Sperr nieder. Der bahnte sich auch gleich seinen Weg in ihr innerstes. Sie stöhnte und hörte erst auf sich zu senken, als ich ganz in ihr steckte.

Vicky beugte sich nach vorne, so das wir uns küssen konnten und begann mich dabei zu reiten. Jedesmal wenn ich kurz vor dem kommen war hielt sie an und blieb regungslos auf mir sitzen.erst wenn sich mein Schwanz wieder etwas beruhigt hatte rit sie weiter. Nach einer ganzen weile dieser süßen Folter, erhob sie sich etwas von mir, als mein Sperr grade aus ihrem Loch rutschen wollte, lies sie sich mit voller Wucht auf mich fallen und ich kam. Ich pumpte meinen ganzen Saft in ihren Darm. Vicky sackte erschöpft und glücklich auf mir zusammen und wir kuschelten noch etwas. Dann gingen wir zusammen unter die Dusche und dann gab es für meinen sauberen kleinen Freund auch wieder den Käfig. Vicky hängte sich den Schlüssel wieder um den Hals.

Noch schnell was übergezogen und dann ab nach unten in die Küche. Die beiden anderen waren noch nicht zu sehen, aber schon zu hören. Vicky und ich schauten uns bei den Geräuschen die aus dem Schlafzimmer kamen an und mussten grinsen. Wir machten schon mal das Frühstück fertig und deckten den Tisch. Es konnte ja nicht mehr lange dauern bis die beiden kamen. So war es dann auch wir hörten noch ein paar laute und extrem geile Lustschrei von den beiden und dann war erstmal für einen Moment Ruhe. Als die Tür zum Schlafzimmer aufging kamen da zwei frisch verliebte, gefickte und glückliche Nackte raus. Biggi schaute uns an und sagte das sie nur noch schnell duschen gehen und dann zum Frühstück kommen. Gesagt getan, die beiden verschwanden im Badezimmer und saßen keine 10 Minuten später bei uns am Tisch.
Wir unterhielten uns wobei Willi dann fragte wie es den bei mir und Vicky weiter gehen soll , es ist ja nicht so einfach bei so einer Entfernung. Vicky und ich schauten uns an, küssten uns und wie aus einem Mund kam „ Das werden wir sehen und so weit ist es ja auch nicht“. Die Antwort schien auch Biggi zu gefallen, den sie meinte grinsend „ Das stimmt und dann kann man sich schon immer auf das nächste Treffen freuen“. Wie Recht sie doch damit hat.

Da wir ja alle lange geschlafen hatten und dazu auch noch ausgiebig gefrühstückt hatten , war es nun schon fast 13 Uhr. Vicky fragte mich was wir den noch machen wollen und ich sagte ihr das ich ja bald wieder nach Hause müsse. Aber erstmal muss ich noch nach Oben meine Sachen zusammen packen. Vicky begleitete mich nach oben und wie soll es anders sein wir landeten erstmal im Bett und kuschelten noch eine ganze Zeit. Vicky schaute mich dann ganz traurig an und sagte „ Oh man nun musst du bald los,ich würde viel lieber was anderes mit dir machen“. Ich wusste genau was sie meinte und schon begann ich sie aus zu ziehen. Vicky tat das gleiche bei mir und so lagen wir Nackt auf dem Bett. Wir küssen uns überall, wobei ich mich ganz besonders ihren Brüsten widmete. Vicky wurde immer geiler und ihr Schwanz stand wie eine Eins. Die Lippen wanderten tiefen, kamen an ihrem Sperr an und schon war dieser in meinem Mund. Ich spielte mit der Zunge an ihrer kleinen Öffnung und schmeckte schon die Vorfreude. Vicky stöhnte schon vor Lust und wand sich unter mir. Diesmal war ich der gemeine und lies sie zappeln. Nach einer ganzen Zeit hatte ich doch erbarmen mit ihr und setzte mich auf ihren Speer, dieser flutschte so gleich bis zum Anschlag in mich. Ganz langsam begann ich sie zu reizen und massierte dabei ihre Brüste. Zwischendurch zog ich auch etwas na ihren Nippeln was sie mit einem lauten stöhnen beantwortete. Da ich aber noch eine Erinnerung von ihr mit auf die Fahrt nehmen wollte. Begann ich sie nun fester und schneller zu reiten es dauerte nicht lange und sie pumpte mir ihren Saft, den ich ja mit nach Hause nehmen wollte, in meinen Darm. Ich beugte mich zu ihr runter, unsere Lippen fanden sich und leider rutschte dabei auch ihr Schwanz aus mir. Wir küssten und leidenschaftlich und innig.

Nach einer Weile der Erholung musste ich leider aufstehen und mich anziehen. Ich fragte Vicky ob sie mir bitte den Schlüssel geben könne, damit ich mir den Käfig ab nehmen könne. Sie schaute mich an und sagte „ Nein mein Schatz der bleibt da wo er ist und der wird erst wieder abgenommen wenn ich am nächsten Wochenende zu dir komme“. Das meinst du doch nicht etwa ernst, war meine Antwort darauf. Doch Vicky meinte es ernst den sie spielte mit dem Schlüssel um ihren Hals und sagte mit einem lächeln „ Oh doch das ist mein ernst, so weiß ich wenigsten das du deine Saft nicht einfach so verspritzt und ich freue mich schon ihn dir dann wieder auf zu schliessen“.

Ok das war natürlich ein Argoment und ich zog mich an und packte die anderen Sachen in meine Tasche. Vicky hüpfte auch schnell wieder in ihre Sachen und wir gingen nach unten. Biggi und Willi sassen auf dem Balkon und tranken eine Tasse Kaffee, ich verabschiedete mich von den beiden und Vicky brachte mich noch mit nach unten. Dort wurde noch lange geknutscht und es fiel mir immer schwerer mich von ihr zu lösen. Aber wir sehen uns ja am nächsten Wochenende. Irgendwann war es dann doch so weit und ich machte mich auf den Weg. Da Sonntag war, war auch nicht so viel auf den Straßen los und ich kam gut voran. Ich musste immer wieder an das Wochenende denken und wie ich mich in Vicky verliebt habe. Bloß ein Gedanke war mir etwas unheimlich, wie sollte ich es die ganze Woche mit dem Käfig in der Hose aushalten und was ist wenn jemand was davon mitbekommt. Bislang hatte ich ihn hauptsächlich zuhause oder mal kurz beim Einkaufen oder spazieren gehen getragen. Aber noch nie eine ganze Woche und dann auch noch zur Arbeit. Na das kann ja was werden, dachte ich mir.

Auf dem Weg nach Hause merkte ich doch meine Schmetterlinge im Bauch und war doch tatsächlich bis über beide Ohren in Vicky verliebt. Das Gefühl sorgte allerdings auch dafür das es im Käfig verdammt eng und schmerzhaft wurde.

Kaum war ich zu angekommen bekam ich auch schon einen Nachricht von Vicky. Sie fragte wie den die Fahrt gewesen ist und das sie mich schon vermisse. Ich Antwortete ihr das ich sie auch schon vermisse und die fahrt bis auf das ich die ganze Zeit einen Harten hatte ganz gut war. Da bekam ich nur ein Lach smily und ein Bild geschickt. Das Bild sorgte nicht grade dafür das der Schwanz wieder kleiner wurde, den es war ein nackt Foto von Vicky. Wir schrieben noch eine Weile und sagten uns dann gute Nacht.

Die Nacht war schnell vorbei und der Wecker klingelte, also schnell unter die Dusche und fertig machen für die Arbeit. Es war doch ein sehr komisches Gefühl mit dem Käfig in der Hose zur Arbeit zu fahren. Bei jedem Kollegen der mich nach meiner Meinung etwas komisch anschaute, dachte ich jetzt haben sie dein Geheimnis heraus gefunden. Das war aber nur eine Einbildung, den es hat keiner was gemerkt. So verlief der Tag und es stand der Feierabend vor der Tür. Kurz bevor ich meine Sachen zusammen packte, meldete sich mein Handy. Es war eine Nachricht von Vicky, die wissen wollte wie den mein Tag so im Käfig war. Ich schrieb ihr das es doch sehr komisch war aber keiner was gemerkt hatte und mein Schwanz grade wieder anfangen will zu wachsen. Vicky schickte mir darauf wieder ein nekkisches Bild wo drunter Stand. „ Damit er auch schön wächst“. Oh man das tat er bei dem Bild und es tat richtig weh.

Zuhause angekommen hätte ich mir am liebsten die Seele aus dem Leib gewichst aber das war ja nicht möglich. Ich schrieb darauf hin noch eine ganze weile mit Vicky und ging dann ins Bett.

Der nächste Tag verlief wieder so wie der vorige und schnell war die Arbeit erledigt. Kurz vor Feierabend kam dann mein Kollege Sven und fragte ob ich nicht Lust hätte noch einen mit Trinken zu gehen. Naja warum nicht. Vicky noch schnell schreiben das ich noch auf Tour gehe und dann los. Sie wünschte mir viel Spaß.

Nach gut einer Stunde piepte das Handy und es war eine Nachricht von Vicky. Als wie kurz schrieben wurde Sven doch neugierieg mit wem ich den da schreibe. Ich erzählte ihm das ich da eine Frau kennen gelernt habe und mich bis über beide Ohren in sie verliebt hatte. Er grinste und fragte mich nach einem Bild von ihr. Zum Glück hatte ich auch ein Bild von Vicky, wo sie was an hatte und zeigte es ihm. „ Wow ist das eine Frau, die würde ich bestimmt nicht von der Bettkante stoßen“ sagte er und grinste. Na wenn du wüstest, dachte ich nur und musste grinsen. Ich konnte zu dem Zeitpunkt ja noch nicht wissen das mir das grinsen bald vergehen würde und ich Sven noch von einer anderen Seite kennen lernen würde.

Der Abend verging wie im Fluge und wir machten uns dann jeder auf den Weg nach Hause. Zuhause angekommen schrieb ich Vicky das mit Sven und sie schrieb doch tatsächlich das sie ihn doch gerne mal kennen lernen möchte. Na das wird sich doch bestimmt mal machen lassen dachte ich mir. Wir schrieben noch eine Weile und sagten dann gute Nacht.

Am Mittwoch schrieb ich viel mit Vicky und dieses Biest sorgte schön dafür das ich richtig hart im Käfig war. Sven fragte ob ich den noch Lust hätte mit ihm wieder einen trinken zu gehen. Ich hatte und so zogen wir wieder los. In der Kneipe angekommen musste ich erstmal auf Klo. Grade als ich am Becken stand und mühevoll versuchte mit dem Käfig die Schüssel zu treffen, kam auch Sven um die Ecke. Ich wurde doch etwas nervös und hoffte das er sich nicht direkt neben mich stellen würde. Aber wie das leben so Spielt tat er genau das und zu allem Überfluß schaute er auch noch beim pinkeln zu mir rüber und auf meinen Schwanz, naja eher Käfig. Er konnte seinen Blick garnicht von dem Käfig lassen und fragte was das den sei. Ich war bestimmt rot wie eine Tomate und stotterte nur, das ich ihm das beim Bierchen erzählen würde. Also schnell fertig pinkeln und dann ab zurück ins Lokal.

Am Tisch schaute mich Sven erwartungsvoll und ich wusste nicht so recht wie ich den Anfangen soll. Nachdem er mich immer fragender anschaute nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und erzählte ihm was das ist und das Vicky ihn mir angelegt hatte. Ich ihn aber früher schon ab und zu so für mich getragen habe. Er schaute mich ungläubig an und fragte was das Ding den bewirkt. „ Er dient dazu um Keusch zu bleiben und steigert dazu aber auch noch die sexuelle Lust“,erklärte ich ihm. Er konnte sich ein grinsen nicht verkneifen und fragte ob ich den auch noch einen Schlüssel dafür habe, was ich verneinte und ihm sagte das Vicky die einzigste ist die einen hat. „ Na dann hat die deinen Schwanz ja voll unter Kontrolle“ sagte er lachend. Ich nickte und wir tranken erstmal was. Wir sassen noch eine Weile zusammen und ich bat Sven doch keinem anderen etwas von meinem Käfig zu erzählen. Er versprach es mir, allerdings mit der Auflage das er Vicky kennen lernen würde. Ich sagte ihm das sich das bestimmt einrichten läst und wir verabschiedeten uns.

Zuhause angekommen schrieb ich Vicky von Sven und das er den Käfig gesehen habe und das er sie gerne kennen lernen möchte. Da Vicky die Idee mit dem kennen lernen auch schon gehabt hatte war sie damit einverstanden. Aber das er den Käfig gesehen hatte fand sie Lustig und zog mich damit noch ein wenig auf. Irgend wann sagten wir dann wieder gute Nacht.

Am Donnerstag hatten wir zuerst eine Besprechung, an der auch Sven teil nahm. Er saß neben mir und schaute ab und zu auf meinen Schritt. Ich konnte mir schon denken was er dabei dachte. Nach gut zwei Stunden war es dann endlich geschafft und der Chef hatte uns alle neu eingenordet. Ich musste erstmal aufs Klo und Sven folgte mir. Ich stellte mich ganz normal an die Schüssel und holte den Käfig raus. Sven stand neben mir und schaute mehr zu mir als auf das was er selber Tat. Ich schaute auch mal auf seinen Schwanz und sah das der doch recht beachtliche Maße hatte. Er sah meinen Blick auf seinen Schwanz und grinste. Nachdem wir fertig waren trennten sich erstmal unsere Wege und jeder ging seiner Arbeit nach. Da Sven an diesem Abend ins Fitnesstudio wollte ging ich nach der Arbeit noch schnell einkaufen und dann nach Hause.

Erstmal die Einkäufe verstauen, musste ja ein wenig mehr einkaufen. Den Vicky wollte am Freitag übers Wochenende kommen. Als alles verstaut war, zog ich mich aus und wollte unter die Dusche. Doch in dem Moment piepte das Handy. Vicky wollte wissen wie mein Tag war und ich schrieb ihr was ich so gemacht hatte und das die Dusche auf mich wartete. Darauf hin schickte mir das kleine Biest doch wieder ein paar geile Bilder von ihr. Mein Schwanz wurde natürlich sofort hart und das schrieb ich ihr auch. Da hatte Vicky doch eine Idee und rief mich über Videotelefonie an. Ich konnte sehen das sie in der Wanne lag und ihre Brustwarzen aus dem Badeschaum schauten. Ich nahm sie also mit ins Bad und stellte das Wasser an. Das Handy wurde so platziert das sie mir beim duschen zusehen konnte. Als erstes erstmal mit schön waren Wasser abduschen und dann einseifen. Dabei schaute ich immer mal wieder was sie so tat. Und was ich da sah war sehr geil. Sie streichelte sich in der wanne ihre Brüste und ab und zu wanderte eine Hand unter Wasser und das Wasser bewegte sich in ihrer Mitte. Ich konnte mir gut vorstellen wie sie unter Wasser ihren Schwanz massierte. Nachdem die Seife überall auch meinem Körper war, griff ich nach dem Duschkopf und duschte mich langsam ab. Als der Strahl genau auf den Käfig gerichtet war, sagte Vicky „ Und jetzt drehst du den Wasserhahn auf kalt“. Ich schaute fragend zum Handy und sie wiederholte ihre Anweisung noch einmal. Sogar mit dem Zusatz „ Sofort sonst wirst du Morgen dein blaues Wunder erleben“. Ich tat wie was sie wollte und drehte den Hahn auf kalt. Als dann das eiskalte Wasser auf den Käfig mit dem Schwanz traf, musste ich tief einatmen und jaulte auch etwas. Als die Hand wieder zum Hahn wollte kam von ihr nur ein „ Nein“. Und so prasselte immer mehr kaltes Wasser auf den Schwanz. Der wurde sofort klein und zog sich soweit es ging zurück. Vicky lachte und fragte ob er jetzt wieder klein und artig sei. Was ich nur mit ja beantworten konnte.

Nachdem wir uns abgetrockneten hatten ging jeder in sein Bett und wir telten noch eine ganze Zeit.

Am Freitag zog sich die Arbeit erst etwas hin aber als der Feierabend in Sicht war, freute ich mich auf Vicky. Um drei war es dann endlich soweit und es ging nach Hause. Gegen fünf klingelte es dann auch an der Tür und ich öffnete voller Freude die Tür. Vicky stand in einem leichten Sommerkleid vor mir und strahlte mich an. Wir fielen uns schon in der Tür in die Arme und knutschen wild. Auf den Weg ins Wohnzimmer hatten wir uns schon die Sachen vom Leib gezogen und lagen nun wild küssend und streichelnd auf dem Sofa. Vicky ihre Hand glitt zum Käfig und streichelte meine Eier. Dabei sagte sie „ Das spriesen ja einige Haare das werden wir heute noch ändern, aber erstmal will ich dich ficken“. Das wollte ich sie auch und legte sie aufs Sofa. Beugte mich über sie und küsste ihren ganzen Körper. Saugte an ihren Brüsten und ihrem Schwanz. Dann hockte ich mich über sie und führte ihren Schwanz ganz langsam in mein Loch. Als er ganz in mir war, begann ein geiler rit, wobei meine Hände ihre Brüste kneteten. Vicky stöhnte unter mir und es dauerte nicht lange bis sie mir ihren Saft in den Darm pumpte. Aus dem Käfig trofpte auch schon die Vorfreude auf ihren Bauch. Nachdem sie gekommen war kuschelten wir noch eine ganze Weile auf dem Sofa.

Vicky kam dann auf die Idee das wir doch erstmal duschen sollten und sie dabei die Rasierklinge schwingt. Gesagt getan, wir standen auf und gingen ins Badezimmer. Vicky nahm den Schlüssel von ihrer Kette und schloss den Käfig auf. Die Freiheit nutze der Gefangene und wurde ruck zuck gross und hart. Sie wichste ihn kurz und kräftig an, hörte aber als sie merkte das er kommen wollte sofort wieder auf. Statt dessen griff sie nach den Rasierer und Schaum. erstmal schön einschäumen und dann mit geschickter Hand alle schön blank rasieren. Ich muß schon sagen, das konnte sie echt gut. Hatte ja auch genug Übung am eigenen Schwanz, den der war wie immer blitze Blank. Als meiner dann auch wieder total Haar frei war ging es gemeinsam unter die Dusche. Erstmal schön gegenseitig einseifen und dann dabei ordentlich geil machen. Als ich ihren Hintern und den Eingang verwöhnte, schaute sie mir tief in die Augen und flüsterte „ Oh ja fick mich, ich will dich in mir spüren“. Also darum lies ich mich nicht zweimal bitten, drehte sie ganz um und drückte sie etwas nach vorne. So konnte sie ihren geilen Arsch schön raus strecken und ich sie von hinten nehmen. Kaum war die Spitze an ihrem Eingang, da drückte sie ihr Becken etwas nach hinten und schon war er ganz in ihr. Es dauerte nicht lange und es schoss eine riesen Ladung in ihren Darm. Wir blieben noch eine Weile unter dem Wasserstrahl stehen und genossen das warme Wasser. Erst als es anfing kühler zu werden stellte sie das Wasser ab und wir trockneten uns gegenseitig ab.

Da es an dem Tag unheimlich warm war beschlossen wir für den Rest des Tages Nackt zu bleiben. Wir gingen in die Küche und begannen einen Pizza zu machen. Alls erstes rollte ich mit einem Nudelholz den Teig aus. Naja nur ganz kurz den dann stand Vicky hinter mir und nahm mir das Nudelholz aus der Hand. Sie rollte weiter den Teig aus und drückte sich dabei von hinten an meinen Rücken. Das lies den Schwanz schon wieder hart werden. Da die Arbeitsplatte genau die Höhe hatte das der Schwanz grade so auf ihr liegen konnte. Tat er das auch in seinem Steifen zustand. Als Vicky das sah lachte sie und sagte „ Oh da ist ja schon die Mettwurst oder ist es doch etwas Teig“. Bevor ich wusste was sie meinte, spürte ich auch schon das Holz auf dem Schwanz. Sie rollte das Holz hin und her. Zuerst war es ein geiles Gefühl und ich begann zu stöhnen. Das verging mir aber gleich darauf, den der druck mit dem Holz wurde immer stärker und der Schwanz immer mehr platt gedrückt. „ Das sieht echt geil aus, wie er da so vom Nudelholz gerollt wird“ sagte Vicky und küsste dabei meinen Nacken. Ja es sah geil aus aber wurde doch mit der Zeit ganz schön schmerzhaft und Vicky hatte ein einsehen. Sie legte das Holz bei Seite und wir schnitten zusammen die Wurst und belegten den Boden damit. Noch schnell Käse drüber und dann ab in den Ofen damit.

Nach gut 20 Minuten war die Pizza fertig und wir konnten essen. Die Pizza war echt lecker und wir assen alles auf. Nachdem die Teller im Spüler waren, machten wir es uns auf dem Sofa vor dem Fernseher bequem. Es lief ein Krimi den wir beide aber schon kannten, also beschlossen wir ins Bett zu gehen. Aber nicht um zu schlafen.lach. Kaum lag ich auf dem Bett begann Vicky mich überall zu streicheln und zu küssen. Sie verwöhnte meine Steifen mit ihren Lippen. Sie hockte sich über mich und so konnten wir uns gegenseitig die Schwänze blasen. Ich war noch so geil und geladen das es nicht lange dauerte und meine Ladung in ihren Rachen schoss. Sie schluckte alles weg. Richtete sich dann auf und saß auf meinem Gesicht so konnte ich ihren Eingang und die Eier lecken. Vicky spreizte meine Beine so weit es ging und begann den Sack zu kneten. Erst ganz zärtlich und dann immer fester. Sie drückte die Eier zwischen ihren Fingern, bis ich vor Schmerz stöhnte. Darauf hin setzte sie sich ganz auf mein Gesicht und begann mit der flachen Hand auf den Sack zu schlagen. Den Schmerz stöhnte ich nun direkt in ihren Arsch. Zu meiner eigenen Verwunderung begann dabei der Schwanz wieder zu wachsen. Das merkte sie auch und ihre Schläge wurden immer härter, erst als ich mich vor Schmerzen unter ihr wand, hörte sie auf und stieg von mir. Ich drehte mich vor schmerzen auf die Seite und schon war sie hinter und in mir. Sie fickte meinen Arsch pumpte dann ihren Saft in den Darm. Wir beide waren so fertig das wir, noch während sie in mir steckte, einschliefen.

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