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Ein Hauch von . . . . ! Teil 7.




Teil 7.
Da steht er nun vor ihr, der Paul. Nicht so direkt. Es sind doch schon einige Schritte zwischen ihm und der Moni. Aber genau aus dieser Distanz kann sie ihn nun besonders schön ansehen. Er steht etwas seitlich zu ihr, so dass sie sein Profil gut sehen kann. Wie sich doch sein Glied gebogen nach oben reckt. Und diese Eichel, wie sie auf dem Schaft thront. Und auch der Beutel darunter kommt so richtig zur Geltung. Die beiden Hoden darin verlangen auch ihren Tribut. Über das Volumen seines Gliedes, da lässt sich streiten, ihr gefällt wirklich, was sie sieht.

„Nun ist aber Schluss. Paul, du kannst dich wieder hinsetzen. Und du Moni, hast du nun genug gesehen?“
„Ach, da kann man einfach nicht genug davon sehen. Andrea, du kannst stolz auf deinen Mann sein.“

Sagt es und setzt sich nun auch auf einen Stuhl. Aber so, dass der Paul ihr wann immer er will, ihr in ihren Schritt sehen kann. Ja, es lässt ihn wirklich nicht kalt. Neulich, als die Mara, ihre Mutter, da war, da ist es ihm doch genauso ergangen. Ja, so muss die Mara damals ausgesehen haben, als sie in diesem Alter gewesen ist. Wirre Gedanken schwirren ihr, der Andrea, da durch den Kopf.

Was ist, wenn der Paul nun auch die Moni einmal so beglücken will? So richtig nein kann sie dann ja doch nicht sagen. Haben doch die beiden Eltern sich schon mit einander so richtig vergnügt. Und das inzwischen nicht nur einmal. Gerade neulich, als die Mädels doch so lang am See gewesen sind, da waren sie doch wieder einmal so richtig mit einander intim gewesen. Da muss sie doch notgedrungen etwas sagen.

„Moni, setz dich doch mal etwas anders hin. Du verwirrst mir den Paul doch kolossal.“
„Nun lass mal die Moni. Ich seh das doch auch ganz gern.“
„Das ist es ja gerade. Vielleicht fällt dir da auch noch was anderes dazu ein.“
„Ja, das kann ich dir auch gleich dazu sagen. Schau dir diesen jungen Schlitz doch erst einmal richtig an. Diese kleinen wulstigen Lippen. Gerade dass der Babyspeck weg ist. Der ist doch so schön, dass man als Mann gar nicht anders kann, als ihn pausenlos zu küssen und zu liebkosen.“
„Ja, das seh ich. Dein Ding ist so erregt, dass es pausenlos sich bewegt. Am End kommt’s dir auch noch so ganz ohne etwas zu tun.“
„Also, wenn diese zarten Mädchenhände mich jetzt auch noch da berühren, dann ist es um mich geschehen.“
„Da siehst du, was du angerichtet hast, so scharf ist der Paul nun auf dich.“
„Ach Andrea, der Paul ist scharf auf mich, na und? Darf er das denn nicht? Mir geht es doch auch so. Wenn ich nur dieses wunderschöne Gebilde sehe, wie es so schön erregt ist und so wunderschön nach oben steht. Ist das denn nicht herrlich?“
„Und am End willst du auch noch daran herum fummeln?“
„Andrea, aber nur, wenn du es mir erlaubst.“
„Also das gibt es doch nicht. Erst die Mutter, dann die Tochter.“

Oh, hoppla. Da ist doch jemandem etwas ganz ungewollt heraus gerutscht. Wie war das gerade? Erst die Mutter, dann die Tochter?

„Andrea, Paul, das glaub ich jetzt nicht. Was war da gewesen?“
„Siehst du. Das hab ich dir gleich gesagt. Das können wir nicht vor den Kindern verbergen. Also, das war so:

Und nun erzählt der Paul, wie alles angefangen hat, und dass sie alle sich köstlich dabei amüsiert haben. Ja, es hatte allen ganz großen Spaß gemacht.

„Und wenn du es ganz genau wissen willst, wir sind uns auch einig gewesen, dass wenn ihr es auch wollt, dass wir euch da mit einbeziehen. So, nun weißt du es. Der Heinz, dein Papa und deine Mutter, wir sind uns einig, dass wenn ihr beiden es so wollt, dass wir dann auch die ersten sein sollen die euch so richtig beglücken. Moni, warst du denn schon mal mit einem Mann so richtig zusammen? Ich meine, bist du noch Jungfrau?“
„Wenn du mich so fragst, ja ich bin noch Jungfrau. So richtig bin ich nur mit der Elke zusammen gewesen. Aber, ich hab gehört, dass es mit einer richtigen Frau, so wie du eine bist, auch sehr schön sein soll.“

Das, was da am See gewesen ist, das verheimlicht sie erst einmal. Nun, das hat die Andrea nun doch wieder mit der Moni versöhnt. Und richtig böse war sie eh nicht auf die Moni. Daher dieses:

„Moni, Paul, nun kommt mal herüber ins Gras. Nehmt aber auch einige Iso-Matten mit. Dann will ich doch mal euch beiden zuschauen, wie ihr mit einander so spielt. Komm, gib mir zur Versöhnung auch einen Kuss.“

Doch es ist nun ein sehr vielsagender Kuss. Und gemeinsam beginnen die beiden nun mit ihrem Liebesspiel beim Paul, der sich ausgestreckt hingelegt hat. Er lässt die beiden machen, was sie wollen. Sollen sie tun, was ihnen gefällt. Er wird schon sein Vergnügen dabei haben. Vorsichtig nimmt nun die Moni sein Glied in ihre Hand. Nun ja, es ist ja nicht das erste Ding, das sie so in ihrer Hand hält. Und gerade dieserhalb weiß sie ja, dass man mit diesem Ding sehr liebevoll umgehen muss.

Gelehrig schaut sie, was die Mara grade so macht. Die hat die Eichel gerade in ihrem Mund und man sieht an ihren Wangen, dass sie scheinbar mit der Zunge daran spielt. So hat sie das nun doch nicht von der Grete und dem Hein gesehen. Doch dann nimmt die Mara einen Finger der Moni und nimmt ihn in ihren Mund. Nun macht sie dasselbe mit dem Finger, wie vorher mit der Eichel. Und schon hält die Mara der Moni die Eichel so vor ihren Mund, dass sie die nun in sich aufnimmt. Nein, die Eichel vom Hein hatte sie doch noch nicht in ihrem Mund gehabt.

„Aber Mara, was ist wenn er nun sein Zeug von sich spritzt?“
„Naja, dann hast du es in deinem Mund und schluckst es runter. Und denk ja nicht, der spritzt nur einmal. Es soll Männer geben, die spritzen bis zu zehn Mal drauf los. Aber so schnell spritzt mein Paul nicht drauf los.“

Dabei zeigt die Lara nun, wie man einen Mann so richtig auf Touren bringt. Auch wenn sie das doch schon bei der Grete so gesehen hatte, das lernt sie nun auch. Jede Frau ist da anders in ihren Liebesbezeugungen.
Da ist es dann auch um ihn geschehen. Und es ist wieder so ein Moment, da die Moni die Eichel in ihrem Mund hat. Da fängt der Paul an zu pulsieren. Und schon kommt das erste Sperma in ihren Mund. Schlucken, schlucken, schlucken hatte die Mara gesagt. Nun, das macht sie nun auch. Hatte sie ja auch gesehen, wie liebevoll die Grete sich um dieses Sperma bemüht hatte. Und die Mara leckt nun die Eichel und den Schaft ganz liebevoll sauber. Ja, auch das gehört dazu, wenn eine Frau einen Mann wirklich liebt.

Die Moni ist fast so erschöpft wie der Paul. Ja, sie brauchen beide etwas Ruhe. Da liegt sie neben dem Paul und kann nicht mehr. Sanft streicht die Mara der Moni übers Haar und küsst sie ganz leicht auf ihren Mund.

„Moni, das hast du sehr schön gemacht. Das hat uns beiden sehr gefallen.“

Und während sie das so sagt, da streichelt sie die Moni nicht nur übers Haar. Da fährt ihre Hand nun auch ganz langsam über Monis Brüste und dann ganz langsam weiter nach unten. Ah, wie das nun wieder kribbelt. Bereitwillig öffnet sie ihre Schenkel, so dass die Mara nun mit der ganzen flachen Hand über ihren jungen Schlitz fahren kann. Da ist es wieder, dieses besondere Gefühl, das sie damals auch hatte, als die Elke sie so gestreichelt hatte. Nein, so hatte der Hein das nicht gemacht, aber die Grete. Männer können nicht so streicheln. Und sie küssen auch nicht so.

Die Frau, die schon mal mit einer Frau geschlafen hatte, wird mir das bestätigen. Ich will nicht sagen, dass Männer nicht küssen können, Aber sie machen das ganz anders, Und da ist es egal, wo sie uns küssen. Ja, so ein Kerl kann wirklich ganz lieb und zärtlich sein. Aber dennoch ist das alles ganz anders.

Doch nun will die Mara sehen ob die Moni wirklich noch Jungfrau ist. Sachte öffnet sie nun den Schlitz der Moni. Ja, die Moni ist wirklich noch Jungfrau. Da muss sie die Moni nun erst einmal auf ihren Schlitz küssen. Ja, der Paul soll der erste sein, wenn es die Moni so will. Und die will es auch. Ja, sie fiebert nun auch darauf hin. Aber der soll sich doch erst einmal etwas erholen. Nicht das der Paul das nicht kann. Aber, er soll es dann auch wirklich mit seiner ganzen Manneskraft vollbringen. Schließlich ist dies eine der schönsten Stunden im Leben eines Mädchens, einer Frau.

Der Paul sitzt daneben und schaut sich das Ganze an, erregt sich auch dabei. Und schon wieder greift die Moni nach seinem Glied und will ganz lieb damit spielen. Nun setzt sich der Paul so, dass die Moni sein Glied auch wieder in ihren Mund nehmen kann. Doch sie spielt nur damit und leckt ein wenig daran herum. Doch wichtiger ist ihr, was gerade so an ihrem Schlitz geschieht. Es macht sie ganz verrückt. Was da gerade passiert. Fast kann sie es nicht mehr aushalten.

Ja, ich sag‘s ja immer. Frau mit Frau, das kann man nicht mit einem Kerl vergleichen. Und dennoch, es gibt für die Kerle keinen Ersatz.

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