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Eine wahre Geschichte. Teil 2.




Teil 2.
Es ist ja auch schon etwas ungewöhnlich, dass eine reife Frau so mir nichts, dir nichts, das Ding von einem jungen Kerl in den Mund nimmt.
Aber, wie wir ja schon gesehen haben sind sie alle mit einander nun doch sehr offen gewesen. Und doch, es scheint, als ob dies eine einmalige Sache gewesen ist. Ein Unwetter hat dem Treiben ein Ende gesetzt. Gerade, dass sie sich die Telefonnummern ausgetauscht haben.

Nun könnte man sagen, aus den Augen, aus dem Sinn. Aber dem ist nicht so. Nur, der Fred hat nun eine Zusage im bairischen Raum bekommen, um dort eine besondere Lehre anzutreten. Und auch die Lisa ist gleich mit ihm gegangen. Eine große Spedition hat auf ihre Anfrage geantwortet. Somit sind sie nun als frischverlobte dort und niemand weiß die wirklichen Verhältnisse. Zu alle dem haben sie auch gleich die notwendigen Unterlagen des heimischen Standesamtes, so dass sie dann auch gleich ein Aufgebot bestellen konnten. Ja, hier, in der neuen Umgegend, da kennt niemand die wirklichen Verhältnisse. Und so soll es auch bleiben.

Und auch der Emil und die Ilse hat es dann erst einmal nach Köln verschlagen. Auch sie haben dann dort sich das Ja-Wort gegeben. Doch immer wieder telefonieren sie mit einander und bringen sich so auf den neuesten Stand. Drei Jahre sind so vergangen und man hatte sich so seit dem nur per Telefon gesprochen. Ja, mit den jeweiligen Eltern, da ist nun doch etwas mehr gewesen. So ganz lassen Eltern ihre Kinder ja doch nicht los. So darf es dann immer wieder auch einmal eine finanzielle Spritze sein. Die Kinder brauchen doch in so einer Stadt auch ein ordentliches Auto. Zumal die Kinder ja immer wieder einmal auf einen Campingplatz fahren wollen. Nein, nicht zum zelten. Da soll es dann auch ein richtiger Wohnwagen sein. Ach, was machen Eltern nicht alles für ihre Kinder.

Ist es Fügung, ist es Zufall? Da sind doch gleich vier Gespanne in den Ferien unterwegs. Die Adria ist das Ziel. So unterhalb von Dubrovnik soll es einen kleinen Campingplatz geben. Nur, gerade das haben sie alle nicht mit einander abgesprochen. So weiß keiner, dass die anderen auch auf dem gleichen Weg sind. Ja, erst wirklich auf diesem Campingplatz sehen sie sich alle wieder.

Muss ja ein urkomisches Bild gewesen sein, so ab Graz. Da trotten die vier Gespanne hinter einander her und bemerken sich nicht einmal. Nun ja, ganz vorne, da weiß man ja nicht, wer hinter einem her fährt. Und sind es auch immer die gleichen die sich so mir nichts, dir nichts eingereiht haben? Sind ja doch auch immer wieder andere Fahrzeuge dazwischen.

Erst so richtig bei der Ankunft am Campingplatz, da haben sie alle sich dann erst so richtig erkannt. Doch erst werden die Formalitäten erledigt. Und weil sie alle vier doch nun auch bei einander stehen wollen, da bekommen sie nun auch einen ganz besonderen Platz. Ganz hinten, da dürfen sie nun sich so hinstellen, wie es ihnen gerade gefällt. Doch auf die Platzordnung sollten sie wenigstens achten. Totales FKK – Gebot, nur mit der Ausnahme, dass Frauen einmal gerade unpässlich sind.

Und noch eines sollten sie beachten. Sich nicht an anderen stören, auch wenn diese sich etwas zu offen lieben. Nun ja, das sollte für sie kein großes Problem sein. Sind sie sich ja unter einander auch nicht gerade grün. Doch erst hier lernen der Hans und die Grete den Anton mit seiner Tina und auch den Emil mit der Ilse kennen. Bisher kannten sie alle sich nur vom Hörensagen. Natürlich haben sie sich alle erst einmal so richtig gemustert bei der Begrüßung. Schnell sind die Wagen zu einer richtigen Wagenburg zusammen gestellt, aber so, dass dann auch noch ordentlich Platz dazwischen ist. Doch nun müssen erst einmal die Klamotten runter. Es ist nicht nur wegen der Platzordnung. Und dann geht es einmal so richtig ins Wasser. Wofür ist man denn diese vielen Kilometer gefahren.

Der Strand ist in drei Sprachen als FKK–Bereich gut gekennzeichnet, so dass sich auch ja niemand dort hin verlaufen sollte. Nun ja, den einen oder anderen Spanner gibt es da ja immer mal. Kann man wohl so nicht immer vermeiden. Doch unsere acht Urlauber stört dies nun nicht. Doch dann gehen sie alle wieder zum Campingplatz zurück.

„Lisa, die Kerle sind ja doch ganz schön erregt. Da kann man ja so richtig Appetit bekommen.“
„Nun ja, bei meinem Papa kannst du es ja mal versuchen. Aber den Fred lässt du mir schön in Ruhe. Der ist für dich tabu.“
„Na, mal sehen, wie ich deinen Papa herum bekomme. Aber unsere Mütter sind da ja auch nicht gerade so von ohne.“

Und als ob die beiden Mütter dies gehört hätten, da bemühen die sich doch nun sehr auffallend um die beiden Herren. Und wie die Komplimente nur so hin und her fliegen. Den Frauen geht dies runter wie Öl. Ganz stolz lassen sie sehen, was sie zu bieten haben. Nicht, dass sie damit besonders angeben und sich besonders anbiedern. Ganz natürlich bewegen sie sich mal da hin mal dort hin. Wie sie doch gerade so beschäftigt sind. Dass sie erregt sind, das gehört nun mal dazu bei so einem Camping.

„Grete, dein Hans ist aber wirklich ein Prachtkerl. Sag mal, dem laufen doch bestimmt die Weiber hinter her.“
„Tja, die Weiber, wie du sagst. Denen geht es ja genauso, wie dir.“
„Ach Grete, so hab ich das nun auch wieder nicht gemeint. Aber mal ganz ehrlich. Gefallen tut er mir doch schon.“
„Sag mal, hast du denn nicht genug mit deinem Anton?“
„Da fragst du aber die richtige. Die Mama weiß wohl, was sie am Papa hat. Und doch, wenn die Mama mal einen anderen, so einen wie der Hans, sieht, dann ist sie gleich ganz nass. Der arme Papa, der muss es dann wieder ausbaden.“
„Nun sei mal nicht so vorlaut, wenn Erwachsene sich unterhalten.“
„Jaja, aber vom Emil lässt du mir wenigstens hier die Finger.“
„Wie, das musst du mir nun näher erläutern. Das versteh ich nun nicht ganz. Ich denk, der ist dein Bruder?“
„Ach Tante, ich darf doch Tante zu dir sagen. Das mit dem Bruder, das ist so eine Sache. Das ist bei uns genauso wie bei euch. Er ist mein Bruder und mein Mann.“
„Aha, so ist das also bei euch. Das ist aber auch wirklich ungewöhnlich.“
„Ja, da hab ich gedacht, dass ich dann gleich zwei so Prachtkerle habe, da sind die beiden doch ab, ins Rheinland gemacht. Damit das As den Kerl nur für sich allein hat. Und der Anton, der ist auch ganz spitz auf sie.“
„Mädchen, Mädchen, da pass nur richtig auf, dass die anderen beiden nicht auch noch auf dich spitz sind.“
„Na, das würde gerade noch fehlen, dass die zwei auch noch über mich herfallen.“
„Ach Kinder, da will man einmal so richtig von allem sich loslösen, und da fallen alle wieder über einem her. Wer hat denn euch gesagt, dass ihr hier her kommen sollt. Das gibt es doch gar nicht.“
„Mama, der Anton ist ein recht guter Kerl. Und wenn der einmal über dich herfällt, dann lass ihn doch mal. Da habt ihr beide euren Spaß“

Doch die beiden, der Anton und der Hans haben einen Teil des Gesprächs mitbekommen.

„Also, das will ich euch allen einmal sagen. Ob und wann und mit wem ich mich hier einlasse, das bestimm noch immer ich selbst. Und wenn mir dann die eine oder andere doch so gefällt, dass ich dann auch Lust bekommen mich mit ihr einzulassen, das ist dann wieder etwas ganz anderes.“
„Und warum habt ihr doch schon die ganze Zeit euren Säbel gewetzt?“

Da müssen nun aber doch alle vier Frauen lachen Und weil der Hans im Moment ziemlich nah bei der Tina steht, da hat doch die Tina ihn schon gleich an seinem Ding erwischt und zieht in zu sich her.

„Feigling, Feigling.“

Ertönt es nun gleich aus drei Mündern. Da kann die Tina nun nicht anders, sie muss irgendetwas tun. Mund auf, Eichel rein. Und wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Und den Kerl will die Tina erst einmal sehen, der da einen Rückzieher macht. Aber der Hans will ja erst einmal nicht still halten. Er muss doch den Schein wahren. Und doch, wie bringen es die Frauen immer so schön fertig, die Kerle an ihrem Ding so zu erregen. Die Kerle stehen ja doch auch darauf, dass man sie so zärtlich, liebevoll an ihrem besten Stück streichelt und liebkost. Und auch der Anton wird nicht im Regen stehen gelassen. An dem machen sich doch gleich die Grete und die Lisa drüber her.

Nein, die Grete war bis dato ihrem Hans immer treu gewesen. Und auch der Fred ist für sie tabu gewesen. Doch nun ist sie so arg aufgedreht. Sie muss einfach einmal an diesem Ding herum machen. Nein, Eichel ist nun mal auch nicht gleich Eichel. Und der Kerl tropft ja auch schon. Ganz lieb spielt sie mit ihrer Zunge daran, während die Lisa den Anton an seinen Hoden krault und leckt, einen der Hoden in sich aufsaugt. Da zittern ihm die Knie und er kann sich nicht mehr halten. Und genau das haben doch die beiden gerade so gewollt. Da bekommt doch die Grete alles, was der Anton ihr geben kann. So ein Luder. Und die Kleine ist auch so ein Ding. Ja, er kann nicht mehr, er muss sich erst einmal setzen.

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