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Ferien auf dem Bauernhof (Teil2)




Nachdem wir uns so schön und intensiv angenähert und vertraut gemacht hatten, war das Eis zwischen der Bäuerin und mir gebrochen.

Ihr Mann war nun die nächsten paar Tage auf einer Protestbewegung des Bauernverbandes, meine Aufgabe war es Ihn auf dem Hof nach Kräften zu vertreten.

Das wollte ich auch unbedingt tun, in allen belangen.

Da wir Hochsommer hatten, mit einer heft. Trocken-und Hitzeperiode hatte die Bäuerin beschlossen, nur eine leichte Bekleidung , einen dünnen Kittel zu tragen, ich sollte wenn es mir nichts ausmachte völlig nackt bleiben, wie sagte sie immer liebevoll zu mir , “mein schöner Nacktknecht”.

Meine exhibitionistische Ader konnte ich damit voll ausleben

So ging ich auch Morgens schon nackt zum Frühstück, leicht erregt, denn ich konnte bei der Bäuerin durch den etwas durchsichtigen Kittel ihre üppigen Konturen erkennen, ihre harten grossen Brustwarzen mit den riesigen Vorhöfen drückten sich duch den Kittel.

Ihre langen dunklen Haare hatte sie zu Zöpfen gebunden, damit sah sie ziemlich mädchenhaft aus. Mir gefiel das sehr.

Ich begrüßte sie mit einer innigen Umarmung, wobei mein Schwanz, der leicht steif war, sich durch den Kittel in ihren Unterleib drückte.Ihre Brustwarzen waren deutlich an meiner Brust zu spüren.

“Oh la la” meinte sie nur schmunzelnd , “da ist ja einer schon ziemlich geil”. Wen sie damit meinte..?
“Deck mal schnell den Tisch ich mache das Rührei eben noch fertig”.

Mit wippenden Glied deckte ich den Tisch ein und wurde immer geiler, sie stand am Herd und machte Rührei.
Ich näherte mich von hinten küsste ihren Nacken und liess meine Hände unter den Kittel wandern, streichelte ihre üppigen Pobacken, ging weiter zu ihrem Busen , deren Knospen war spitz und hart.
Eine Hand wanderte jetzt von hinten in Ihren Schritt, er war total nass, sie war also auch rattengeil.
Ich stimulierte ihren Kitzler, was sie mit einem heftigen Stöhnen quitterte.

Sie nahm die Pfanne vom Herd, drückte mir ihr Gesäss entgegen, mein Schwanz suchte sofort einen Zugang von hinten. Sie erleichterte mir mein Vorhaben, indem sie die Beine leicht spreizte und sich nach vorne beugte.

Heiss und feucht empfing mich ihr Innerstes. Ich drang genussvoll und tief in sie ein, es war einfach wunderbar.
Mit hämmernden Bewegungen fickte ich sie.
Schon merkte ich meinen nahenden Orgasmus. Sie merkte es auch, entzog sich ruckartig meinem Glied.
” Du weißt doch, das ich nicht verhüte, darfst halt nicht in mich spritzen.”

Mit zuckenden Glied stand ich vor ihr, sie knöpfte ihren Kittel ganz auf und liess ihn auf den Boden gleiten.
” Bitte leck ich” sie stand breitbeinig vor dem Herd, zog ihre Schamlippen auseinander und bot mir ihren Kitzler an.
Ich ging auf die Knie , lutschte, schmatzte, knabberte zart und umspielte mit der Zunge den Kitzler,
ein tiefes Stöhnen kam aus ihrer Kehle , dann zuckte ihr Unterleib, ich bekam kleine Spritzer ins Gesicht, ihr Orgasmus war heftig und schüttelte sie so richtig durch. Nur langsam beruhigte sie sich, nahm mich aus ihren Schoss hoch und küsste mich intensiv .

Ihre Zunge spielte so mit meiner, mein Schwanz zuckte dabei, während sie mich küsste nahm sie den Schwanz in die Hand und wichste ihn, Sekunden später spritze ich sie und die Küche voll.
Liebevoll melkte sie mir den letzten Saft raus, streichelte den erschlafften Schwanz und den Hoden.

“Hmmm..war das schön”
” Ja” fand ich auch und kuschelte mich in ihren Körper.
Eng umschlungen genossen wir unsere wohlige Erschöpfung.

Dann flüsterte sie mir ins Ohr: ” Das nächste mal darfst du auch mal in mich reinspritzen , aber nur in den Po!

Mit dir möchte ich mal alle meine Fantasien ausleben dürfen !! Hast Du auch Lust? “

Was für eine Frage , klar hatte ich Lust mit ihr und wie!
“Sehr gerne”
Wi frühstückten mit Heisshunger, und dann sollte es an das Tagewerk gehen.

“was hälst du davon wenn wir beide nackt bleiben ? ” fragte ich sie
“Es ist sowieso sehr heiss heute, und ich finde das total geil”

Sie grinste und meinte: “Das hättest du wohl gerne” aber ich mit meiner Figur, mich macht es nicht geil, ich brauche mindestens den Kittel.”
Enttäuscht schaute ich sie an. “aber du meiner süsser Nackt-Knecht, du darfst gerne nackig um mich herum schwirren, das ist für mich sehr erregend, besonders wenn dein Schwanz so schön absteht!”sagte sie frivol lächeld zu mir.

“Und jetzt geht es erstmal ab in den Stall, misten !” befahl sie und maschierte los, ich mit wedelnden Schwanz hinterher.

Zuerst wurde der Stall ausgemistet, hier war es heiss und es war harte körperliche Arbeit, ich war nassgeschwitzt und glänzte am ganzen Körper, so wie sie auch , nur klebte bei ihr der Kittel an ihren Rundungen .
Was ziemlich geil aussah.

Sie schaute immer wieder sehr wohlwollend zu mir rüber und ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen.
“ich muss mal pipi ” sagte ich und strullte da wo ich stand einfach los, das fand ich schon immer sehr erregend und genoss das sehr, als sie kopfschüttelnd lächelnd zu mir rüber schaute.

Mittlerweile war mein Schwanz schon wieder leicht geschwollen, wenn auch noch nicht waagerecht oder gar senkrecht, aber er signalisierte eine gewisse Bereitschaft.

Ich sah ziemlich schmutzig aus, Heu und Stroh klebte an meinem Körper und es juckte.

Als wir fertig mit dem misten waren, gingen wir auf den Hof, hier war ein Schlauch angeschlossen.
“Ich spritze dich einfach mal kurz ab” meinte die Bäuerin und spritzte mich mit eiskalten Wasser ab. Herrlich erfrischend , aber mein Schwanz war mächtig aufgrund der Kälte geschrumpft.
“Der sieht ja jetzt total süß aus” grinste die Bäuerin und zog nun auch ihren Kittel aus und spritze sich ab.
Sie hielt den Schlauch verdächtig lange in ihren Schritt und seufzte dabei, was ich sofort registrierte und bei dem Anblick mich wichste, sodas mein Schwanz schnell gross wurde und zumindest schon mal waagerecht abstand.

Dann hockte sie sich hin, stellte den Druck des Wasser auf sanft und und fummelte sich de Schlauch immer wieder mal in die Rosette und reinigte sich den Darm , aber hier auf dem Hof mit dem vielen Mist, war das auch kein Problem.
Ich wichste mich derweil immer heftiger, wusste ich doch das mein Wunsch in Erfüllung gehen sollte, mal in sie reinzuspritzen, mitten ins Poloch.
Am liebsten hätte ich sie mitten auf dem Hof schon von hinten genommen.
Aber sie winkte mich in einen Geräteschuppen, wo viele Sachen rumlagen u.a. auch viele Seile.

Ich staunte nicht schlecht als sie sagte: ” Ich möchte von Dir mit gespreizten Armen und Beinen hier mitten im Raum gefesselt und fixiert werden und dann von dir benutzt werden, hast du Lust darauf?”
“Mein Mann findet das nämlich blöd!”

Das lies ich mir nicht zweimal sagen, es gab genügend Seile und Haken , die ich nutzen konnte , und so dauerte es nicht lange da hatte ich sie mitten im Raum fixiert, die Beine weit gespreizt, die Arme nach oben abgespreizt und fixiert.Sie hatte mittlerweile an ganz roten Kopf vor Geilheit bekommen und an ihren Beinen lief schon etwas Mösenschleim runter.

Ich ging wichsend um sie herum und schaute mir das Bild an.
“Du darfst mich auch ruhig etwas schlagen” stöhnte sie, “eine Petsche liegt da”
Leicht lies ich das Leder über ihren Körper gleiten, was sie stöhnend quittierte, dann liess ich es etwas fester mal auf der Haut klatschen, eine leichte Rötung stellte sich ein.

Zwischendurch küsste ich sie ganz intensiv, an den Brustwarzen , saugte mich regelrecht fest, das die Nippel gross und hart wurden, dann ein weiterer intensiver Zungenkuss – der Kuss wurde auch sehr stürmisch erwidert.
Mein Schwanz stand wie eine Eins, ich stocherte mit ihm ein wenig an und in ihrer Scheide, was sie auch stöhnend kommentierte.Zwirbelte an den Brustwarzen.
Dann ging ich um sie herum, suchte ihre Pospalte, massierte ihren Anus, kreiste um das Loch .
” Da hinten steht Melkfett” rief sie mir zu.
Mit dem fett flutschte das super, erstein Finger , dann 2 Finger das Loch weitete sich.
Sie stöhnte und stöhnte , das schien ihr jetzt gut zu gefallen.

Dann nahm ich den Stiel der Peitsche , es war ein sehr abgegriffener Ledergriff, den fettete ich auch ein und führte ihn langsam in ihren Po, es sah jetzt aus als hätte sie einen Schwanz.
Sie wand sich immer mehr in ihrer Fesselung, stöhnte und bettelte : ” Bitte nimm mich, spritz mich voll, ich will dich tief in mir spüren.”
Den gefallen tat ich ihr aber noch nicht, ich kniete mich vor sie , zwischen ihren gespreizten Beinen und leckte ihren Kitzler ganz intensiv. Sie wurde richtig wild, zerrte an ihren Fesseln, aber die Fixierung erlaubte ihr nicht viel.

Immer kurz bevor sich ein Orgasmus aufbaute, hörte ich auf und drehte stattdessen am Stiel der Peitsche in ihren Po.
Dann passierte es plötzlich, sie strullte plötzlich los, ich ging mit der Hand in den Strahl und massierte ihre Möse.

Sie gab ganz komische Laute von sich, verdrehte etwas die Augen, ich hörte schnell auf, küsste sie auf den Mund ,
sie schaute mir tief in die Augen und bettelte:
“Bitte nimm mich-fick mich-spritz alles rein!”
Ich ging um sie herum, zog langsam den Stiel von der Peitsche aus dem Po,
stellte mich hinter sie, aufgrund der Fixierung war es nicht ganz einfach in sie einzudringen, aber das machte den Reiz aus.
Dann flutschte mein Ding plötzlich ganz rein, direkt bis zum Anschlag, ein lauter Schrei kam aus ihrer Kehle.
” Bitte warte einen Moment, ein kleinen Moment”

Ich merkte wie sich ihr Körper etwas entspannte und dann schob ich meinen Schwanz rein und raus und nutzte die volle Länge aus.
Sie stöhnte und grunzte und wand sich in den seilen, aber es gab keinen Spielraum für ein Ausweichen.
Ich fickte immer schneller, klammerte mich von hinten an ihrem Becken fest und schob unaufhörlich einen Schwanz rein, ich konnte jetzt auch nicht mehr aufhören, ich vegass alles um mich,
“Ich will spritzen, spritzen” keuchte ich .
” Ja mach bitte – spritz in mich hinein”

Dann bäumte ich mich auf, der Orgasmus kam mit einer Wucht, ich kanllte mit meinem Becken regelrecht an ihres, ich wollte die maximale Tiefe, mit einem tierischen Stöhnen schoss dann mein Sperma tief in ihren Darm.
Sie zuckte auch wie wild, kam wahrscheinlich auch gerade.
Ich pumpte und pumpte, bis wirklich es nur noch zuckte, dann glitt ich langsam aus ihr heraus.

Schnell löste ich ihre Fesseln, stützte sie , weil sie hatte ganz wacklige Knie, ich übrigens auch, schleppten uns in die Scheune nebenan und legten uns ins Heu, eng umschlungen, wortslos innig miteinander verbunden.

Dann schliefen wir ein.

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