Neus Geschichten

Geburtstag.14




( Wird etwas härter und für einige vielleicht zu “dirty”, aber es wird bald noch “schlimmer”)

Daniel und ich waren todmüde und fielen sofort ins Bett. Er erklärte mir noch, wie er sich alles Weitere vorstellte: „Ich möchte dich als meinen Sklaven behalten, meine Eltern haben mir ein kleines altes Haus überschrieben, das inzwischen komplett nach meinen Wünschen renoviert sein sollte. Dort möchte ich mit dir einziehen. Finanziell brauchst du dir keine Sorgen machen, Geld ist genug da, ich werde dir einen Aktienfond einrichten, damit du abgesichert bist, falls mir etwas geschieht oder wir uns trennen, was ich natürlich nicht hoffe. Ansonsten werde ich versuchen, dir alles bei zu bringen, was ich möchte. Es wird allerdings auch nicht nur Sex sein, wie du vielleicht auch schon gemerkt hast, steh ich auf Dirty und das schließt alles ein. Ich will dir auch beibringen, alles mit großem Vergnügen und gerne zu schlucken, was meinen Körper verlässt, und wenn ich sage Alles dann meine ich wirklich alles. Ein guter bzw. sehr guter Sklave, der du hoffentlich wirst, wird seinem Master in allen Dingen gehorchen und alles mit Freude empfangen. Das du dann immer nackt sein wirst ist ja auch selbstverständlich. Bist du damit einverstanden?“ ich war todmüde und wollte jetzt nicht mehr so genau über seine Worte nachdenken, darum nickte ich nur kurz und sagte schlaftrunken: „Ja, Master Daniel, alles was du willst.“ Und schon war ich eingeschlafen, spürte auch nicht mehr, wie mich Daniel in den Arm nahm und so schliefen wir in Löffelchenstellung ein.
Am nächsten Morgen wurde ich schon wieder wachgefickt, diesmal von Daniel, dessen geiler Schwanz schon tief in meinem Loch steckte. Als er merkte, dass ich wach war raunte er mir ins Ohr: „Morgen, mein süßer Slaveboy, deine Vozze war einfach zu verlockend und mein Schwanz war zu hart. Daran wirst du dich auch gewöhnen müssen.“ Er gab mir einen Kuss in den Nacken und fickte in Ruhe weiter. Ich stöhnte, hob meinen Arsch etwas an und breitete meine Beine auf. Ich genoss diesen morgendlichen Fick total. Daniel spritzte seine vollen Eier leer, gab mir noch einen Kuss und drehte mich um. Wieder durfte ich seinen Bolzen sauber lecken, doch als ich fertig war, ließ er ihn in meinem Mund und sagte: „Morgenurin ist so gesund. Den wirst du jeden Morgen bekommen, und denk daran, dass du alles schön schluckst, wir wollen nicht unser Bett versauen.“ Dann ließ er es einfach laufen und beobachtete genau, wie ich alles schluckte ohne auch nur einen einzigen Tropfen zu verschwenden. Danach küsste er mich nochmals heftig, ließ seinen Schwanz langsam aus meinem Mund gleiten und zog mich mit in das Badezimmer. Daniel putzte sich als erstes die Zähne und ich pinkelte im Sitzen, betrachtete mir dabei seinen Arsch, seine Eier und Schwanz, die leicht herunter hingen. Wirklich froh war ich, dass ich nun Daniel gehörte, es geilte mich sogar, sein Sklave zu sein, ich war Daniel irgendwie verfallen, ich mochte seine Art, sein Wesen und natürlich seinen Körper und sein Gemächte, sein Geschmack, sein Geruch machte mich jedes Mal geil und ich konnte mir gut vorstellen, ihm ganz zu gehören. Mein kleiner Schwanz regte sich sogar bei meinen Gedanken und wurde wieder hart. Zum Glück brauchte ich mich nicht vor Daniel zu verstecken oder zu schämen. Wir waren fast zeitgleich mit der ersten Morgentoilette fertig, Daniel nahm meinen Platz auf der Kloschüssel ein. Ich wollte mir gerade die Zähne putzen als Daniel sagte: „Warte noch, da wir kein Toilettenpapier mehr haben und du mich gleich sauber lecken darfst, lohnt e sich noch nicht. Bleib hier und warte, danach kannst du dich weiter fertig machen.“ Zuerst war ich etwas schockiert, aber die Möglichkeit Daniels Loch zu lecken erfreute mich auch, daran, dass es ein schmutziges Loch war, verschwendete ich keinen Gedanken, eigentlich ganz im Gegenteil, denn ich wollte Daniel beweisen, dass ich ein guter und braver Sklave bin. Nach einigen Minuten war Daniel mit seinem Geschäft fertig und befahl mir, mich auf den Boden zu legen. Sofort legte ich mich hin und er setzte sich auf mein Gesicht. Mich machte der Anblick und sogar noch mehr der Geruch seiner Vozze total geil, was auch Daniel nicht verborgen blieb. „Du freust dich also wirklich, mir zu Diensten zu sein, wunderbar. Mit dir habe ich das große Los gezogen. Du wirst bestimmt ein perfekter Slave werden, besser als mein erster und bisher auch einziger Boy.“
Sein Loch stand leicht offen, ich leckte und küsste es, gab mir jede erdenkliche Mühe, es sauber zu machen. Mich störte der Geschmack überhaupt nicht, es schmeckte nach Daniel und darum war ich froh und glücklich. Bei diese Säuberungsaktion fing Daniel sogar an, leicht zu stöhnen. Ich ließ mir auch viel Zeit, doch nach wenigen Minuten war Daniel schon zufrieden, stand wieder auf und ich putzte mir nun die Zähne, Daniel nahm in der Zeit ein kurzes Duschbad. Ich durfte Daniel sogar abtrocknen, wobei ich natürlich besonders seinen unteren Regionen viel Aufmerksamkeit schenkte. Das merkte Daniel und tätschelte fast sanft meinen Kopf: „Sehr gut machst du das, aber jetzt werden wir dich zu erst mal fein machen und dann endlich frühstücken.“ Wir gingen zusammen in das Zimmer, Daniel holte ein neues wunderschönes Metallhalsband aus einer Schublade und legte es mir um. Es schien wie für mich gemacht, schmiegte sich eng an meinen Hals. Dann kramte er noch tiefer in der Schublade. Er holte mehrere Sachen heraus. Als erstes erkannte ich nicht genau was es war, aber Daniel erklärte mir alles: „Dies ist ein Buttplug, wie du siehst ist der eigentliche Plug aus Metall und daran hängt dieser Hundeschweif, den trägst du immer, wenn du nicht gefickt wirst. Der hat den Vorteil, dass dein doch sehr enges Loch etwas geweitet wird und es ist dann einfacher, dich zu ficken. Dann haben wir hier einen sogenannten Schwanzkäfig, du bekommst diesen kleinsten KG, da du nicht wirklich gut ausgestattet bist. Der Vorteil ist, du wirst nicht mehr total hart und spritzt nicht unkontrolliert ab. Pissen kannst du damit, denn, wie du siehst, ist vorne eine Öffnung. In Zukunft habe ich noch mehr für dich, eine leine, eine Maske und weiteres Zeugs, ich will dich halten und auch lieben wie ein braves Haustier.“ Er legte mir den KG an und der passte genau. Als Letztes schob er mir den Plug mit dem Schweif in die Vozze und war sichtlich zufrieden. „Ach so, was ich vergessen habe zu erwähnen: 1. Du läufst nur noch auf allen Vieren, 2. Du sprichst nur, wenn ich es dir erlaube, ansonsten darfst du Winseln oder Bellen. 3. Du wirst immer nackt sein, was eigentlich ja auch selbstverständlich ist. Nun komm, laß uns runter gehen.“ Daniel befestigte noch eine Leine an mein Halsband und ich folgte ihm herunter zum Frühstückstisch. Andreas war mit frischen Brötchen gekommen und saß bereits mit Marek am Tisch. Sie schauten auf, als wir die Treppe herunter kamen und Marek meinte: „Wow, dein süßer Hund macht sich ja richtig gut, der Schwanz ist echt die Krönung, nur einen KG hätte ich ihm nicht angelegt. Ich mag es wenn sein kleiner Pimmel frei zugänglich ist.“ Auch Andreas war voll des Lobes: „Boh jaa, echt ne geile Sache, seit ich hier bei euch bin, hab ich echt viel Neues gesehen, aber das ist echt Toll. Können wir deinen Dog den trotzdem noch mal ab und zu gebrauchen?“ Daniel streichelte meinen Kopf während wir zum Tisch gingen und nickte: „Natürlich dürft ihr beide ihn benutzen, er braucht das doch und um Erlaubnis müsst ihr wirklich nicht fragen.“ Er setzte sich an den Tisch, doch als ich mich auch dazu setzen wollte, herrschte er mich an: „NEIN, Haustiere gehören nicht an den Tisch, bleib unten neben mir sitzen und mach schön Platz!“ Marek stand auf und holte aus der Küche zwei Näpfe, stellte diese vor mir hin. Beide waren leer doch Daniel sagte: „Ich hoffe, du weißt, wie ein ordentliches Hund frisst!?“ ich schaute ihn an und wollte grade etwas sagen, doch mir fiel sein zweiter Punkt noch rechtzeitig ein und so schaute ich ihn nur fragend an. „Bleib auf dem Boden und friss einfach aus den Näpfen, Hunde gebrauchen natürlich niemals ihre Pfoten.“ Ich machte Platz und wartete auf mein Essen. Daniel schmierte mir ein Brötchen und schnitt es in mundgerechte Stücke bevor er es in meinen Napf gab. Andreas stand auf, grinste und pisste in meinen zweiten Napf, als dieser voll war, ließ er seinen übrigen Saft über mein Essen laufen. Ich fraß und trank gierig alles auf. Daniel tätschelte wieder meinen Kopf und war wohl sehr zufrieden. Die Drei unterhielten sich beim Essen über mich bzw. über meine Erziehung zu einem perfekten Sklaven. Mareks Meinung war, dass ein guter Sklave wirklich alles für seinen Herrn machen muss und keine Scham mehr haben sollte, auch Andreas war der gleichen Meinung und schaute hin und wieder auf mich runter. Daniel erklärte den beiden Andren, was er mit mir vorhatte und wie er sich unser weiteres Leben vorstellt. Andreas wurde etwas rot, als er fragte wie es denn mit Spielkameraden für mich wäre. Daniel verstand nicht sofort, was Andreas damit meinte, doch Andreas versuchte es vorsichtig zu erklären: „Also, ich hab mal mit einem echt netten Mann gesprochen, der sich auch einen Haussklaven hielt, fast wie du als Haustier, und den hat er sogar von seinem echten Hund bespringen lassen. Ich bin noch nicht mal sicher, ob Hunde sowas machen oder können, aber er hat es mir versichert, dass sowas echt möglich ist. Ich meinte nur, ob du dir sowas auch vorstellen kannst, und ganz ehrlich, ich würd gern mal sehen, wie so ein Hund den Sklaven besteigt.“ Daniel schaute mich an und grinste: „ich weiß, das sowas geht, aber ich habe keinen Hund. Ich wäre gar nicht abgeneigt sowas auch machen zu lassen, er muss eben alles lernen. Gewarnt habe ich ihn ja schon, dass auch seine Aufgabe als echtes Klo auf ihn wartet, und dass ein Hund ihn mal besteigt wäre eine zusätzliche Übung für ihn.“ Marek stimmte den Beiden sofort zu: „Andreas, hat dein Chef nicht einen großen Terrier? Vielleicht lässt er ihn ja mal versuchen und der besteigt die Sau mal. Und Daniel, ich find´s total klasse, dass er dir auch als Vollsklave dienen soll und damit natürlich auch als Klo zur Verfügung steht. Ich helfe dir gern dabei.“
„Abgemacht“, meinte Daniel „Andreas du fragst mal den Johannes und Marek, dir danke ich, dass du mir bei der Erziehungso tatkräftig unterstützen willst.“ Andreas sagte daraufhin: „ Ich muss heute von 12 Uhr bis um 20 Uhr mithelfen beim Johannes, da wird ich ihn fragen, ich weiss genau, der wird nicht nein sagen. Ich bin nicht ganz sicher, aber ich glaube, sein Hund war schon ein paar Mal auf einen Boy, aber ich werde ihn fragen. Ich muss jetzt los, könnt ich deinen Dog noch eben ficken? Sonst lauf ich die ganze Zeit mit ner Latte herum.“ „Klar, hab euch doch erlaubt, ihn zu benutzen.“
Sofort nahm Andreas meine Leine und führte mich auf die Terrasse, ließ mich auf den einen Hocker klettern und holte seinen steifen Boybolzen aus der Hose. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, stieß er ihn in meine Vozze, ich musste leicht aufheulen, doch nahm er darauf nicht die geringste Rücksicht sondern fickte sofort kräftig los. Nach nicht einmal zehn Minuten besamte er mich, gab mir noch seinen Schwanz zum sauber lecken und verabschiedete sich danach mit einem Klapps auf meinen Arsch und den Worten: „Geiles Loch, echt geil eng.“
Marek und Daniel winkten ihm zum Abschied hinterher und kamen zu mir. Da ich keine anderen Befehle erhalten hatte, hockte ich noch immer so, wie Andreas mich verlassen hatte. Daniel besah sich meine triefende Boymöse: „Da hat Andreas aber mal wieder echt volle Eier gehabt, der hat den ganz schön vollgesamt.“ Er hatte den Plug mitgebracht, den er mir sofort wieder einsetzte. „Ich werde erstmal Einkaufen fahren, willst du mit Marek oder bleibst du hier?“ Marek sagte, mit einem vielsagendem Blick auf mich: „Ich pass lieber auf deine Sau auf.“ Daniel verschwand und ich blieb alleine mit Marek zurück.

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