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Gestrandet in der Wildnis Afrikas




Gestrandet in der Wildnis Afrikas

Vorwort

Der schwarze Kontinent übte auf uns Europäer schon immer eine magische Faszination aus. Gefahr, Erotik und Abenteuer liegen in unendlichen Weiten dieser urtümlichen Welt eng bei einander. Nicht nur zur Kolonialzeit sondern gerade heute im 21.Jahrhundert. Trotz dieser modernen Welt wird es in Afrika immer Schlimmer. Krankheiten, Hungersnöte, Politische Unruhen machen diesen Kontinent auch im Jahr 2015 zu einem wahren Hexenkessel.
Während wohlhabende Europäer Urlaub in Afrikas Savannenländern machen, versuchen immer mehr Afrikaner sich zu retten indem sie aus Afrika fliehen, um einen anderen Kontinent zu erreichen, “Europa”.
Das aber in naher Zukunft wohl besser “Eurabia” genannt werden sollte. Das Abenteuer von Anja und Felix in Afrika spielt mit jenen Fantasien. Es ist ein Perverses Spiel aus Unterwerfung, Ohnmacht und Schmerz in einer exotischen Umgebung.

Diese Erzählung ist Real, es hat sich alles so im Jahre 2015 zugetragen.

Es war Ende Februar und der letzte Arbeitstag war nun zu Ende. Felix arbeitete im Vertrieb, ging sich noch einmal von seinen Kollegen verabschieden und fuhr seinen Computer herunter. Der Weg nach Hause war für Ihn irgendwie komisch, zu Wissen dass man den täglichen Weg zur Firma in der nächsten Zeit nicht mehr fahren würde.

Doch die Vorfreude auf ihre Afrikareise stand diesem Gefühl nichts nach. Zu Hause angekommen umarmte er seine Freundin Anja die schon ihre Sachen zusammengepackt und die Wohnung soweit für die Abwesenheit vorbereitet hatte.
6 Wochen Afrika, das war schon seit langem ihr Traum, und nun war es endlich soweit. Um 22.00 Uhr startete unser Flieger nach Niger.
Das würde nun sein längster Urlaub werden den er und seine Freundin bis jetzt gemacht haben. Sie reisten gerne, sie waren schon oft in Spanien und anderen Europäischen Ländern gewesen. Diesmal sollte es was Besonderes werden. “Eine Richtige Wildlife Safari”

Vom Wohnzimmer aus beobachtete Felix seine Junge Freundin Anja, mit der er nun fast 9 Jahre zusammen war, wie Sie noch ein paar Kleinigkeiten in den Koffern verstaute.
Die Angehende Maschinenbau Ingeneurin, war schon eine Augenweide, 25 Jahre Jung, 1,74m groß und 55 kg schwer, sehr Schlank und zierlich, Haselnussbraune Haare die bis unter das Schulterblatt hingen.
ein Süßer Roter Schmollmund der in Konkurrenz stand zu ihren Großen braunen Rehaugen, und ihrem makellos hübschen Gesicht. Ihr süsser runder Knackpo war durchtrainiert vom vom Fitnessstudio. Nur ihre brüsste waren mit ihrem A Körchen ein wenig klein geraten, aber das störte das Gesamtbild dieser Wundderschönen Frau in keinster Weiße.

Aber auch Felix brauchte sich nicht zu verstecken. Er war ein gutaussehender Junger Mann von 25 Jahren, Kurze Dunkle Haare 1,85m Groß und und sehr Durchtrainiert.

Der Flug sollte mit umsteigen 8 Stunden dauern. In der Nähe von Maradi hatten Sie ein tolles Hotel gebucht. Nach 5 stündiger Fahrt vom Flughafen erreichten Sie ihr Hotel, es sah genau so aus wie im Katalog. Das Wetter war schön die Natur war überwältigend.

So konnte man es aushalten. Die beiden genossen die ersten beiden Tage im Hotel auf der faulen Haut an der Poolanlage bevor Sie auf ihre große Safari gingen.

Safari

Seit drei Tagen waren Felix und seine Freundin Anja, jetzt schon mit dem Jeep unterwegs, hatten Giraffen, Löwen und Hyänen in freier Wildbahn gesehen.
Tagsüber fuhren Sie durch die Savanne, suchten nach wilden Tiere und fotografierten wie die wilden.
Nachts bauten Sie die Zelte auf und unsere Führer kochten ihnen „einheimisches“ Essen, Hires und Maisbrei, Kartoffeln und Reis, dazu gab es Rindfleisch vom Spies.
Das Essen war akzeptabel, aber nichts besonderes.
Zur Unterhaltung kochten sie jeden Tag etwas besonderes, was es für die beiden nicht jeden Tag zum Essen gab.
Am ersten Tag gab es „Saroi” dazu wird einem Tier mit Pfeil und Bogen in die Halsvene geschossen, das Blut schießt heraus und wird in einer Art Krug, aufgefangen.
Nach Zugabe von Milch wird das Gefäß lange geschüttelt.
Das Getränk soll gesund und kräftigend sein und war einmal eines der Hauptnahrungsmittel der Eingeborenen.
Von den Safari Teilnehmern versuchten aber nur zwei in der Gruppe das Getränk, der Rest ekelte sich davor.
Am nächsten Tag gab es Kamelsauermilch, dass tatsächlich alle probierten, und sogar gar nicht so schlecht war.

Felix und Anja waren in einer Gruppe mit insgesamt 6 Personen in zwei Jeeps mit je 1 Führer, Claude und Malik, zwei netten Einheimischen, die sehr gut unsere Sprache sprechen konnten.

Die Anderen Safari Teilnehmer Waren zwei ältere Ehepaare Jenseits der 50 aus England.

Am Abend kamen Sie in die Nähe des Flusses Niger an dem sie eine weil Parrallel entlang fuhren, bis Sie ein Dorf antrafen.

„Werden wir dort über Nacht bleiben?“, fragte Anja.

„Ja. antwortete einer der guides, es wird bald dunkel und das fahren in ufernähe wird dann zu gefährlich. Dort vorne ist eine kleine Siedlung. Schon aus der Ferne konnte Sarah die Hütten am Ufer sehen. Konstruktionen aus Holz und Lehm, die vermutlich länger bestanden als die meisten Häuser in ihrer Heimat.

„Kommst du?“, fragte Anja ihren Freund, als das der der Jeep anhielt. „Ja“, lächelte Felix. Das Fremde Essen und das ungewohnte Wasser der brachte ein weiteres Problem mit sich. Diese führten dazu, dass sie jede Gelegenheit nutzten, um sich ein stilles Örtchen zu suchen. „Geht nicht zu weit weg“, meinte Claude, als er gemeinsam mit Malik die Jeeps entlud. „Keine Sorge, wir passen auf uns auf“, sagte Anja und beeilte sich, zusammen mit ihrem Felix außer Sichtweite zu kommen.

Zum Glück schien das Dorf verlassen und so konnten Anja und Felix rasch einen geschützten Ort finden, an dem sie sich Erleichterung verschaffen konnten. Das Leben jenseits der Zivilisation war so ganz anders, als sie es aus Deutschland kannten. Jeder Tag schien ein eigenes kleines Abenteuer bereit zu halten. „Wo, glaubst du, sind die Leute hin, die hier gewohnt haben?“, fragte Anja, nachdem sie ihre weite, khakibraune Hose wieder hochgezogen hatte. „Es sieht alles so bewohnt aus. Hatten die Angst vor unseren Jeep´s?“ „Das glaube ich nicht. Claude hatte mir erzählt, dass die Bewohner hier Fremde gewohnt sind. Die würden wohl kaum vor uns davonlaufen“, meinte Felix.

„Aber wo sind sie? Felix, ich habe ein mieses Gefühl. Irgendwas stimmt hier nicht.“ Anja´s Stimme hatte etwas Besorgtes. Felix Freundin war zwar von Natur aus abenteuerlustig. Wie Felix manchmal feststellte, konnte Anja zugleich ziemlich ängstlich sein. Ein Widerspruch, der jedoch das junge Paar schon ein paar vor dem schlimmsten Ärger gerettet hatte. Aus diesem Grund hörte Felix auch auf die mahnenden Worte seiner Freundin. Sie blickten sich nachdenklich um. Die Lehmhütten waren in gutem Zustand. Vor den Häusern lagen Gebrauchsgegenstände herum. Der jungen Frau wurde immer mehr bewusst, wie wenig sie über dieses Land, durch das sie fuhren wussten.

Natürlich hatte sie sich ausführlich mit der Region beschäftigt. Sie hatten sich in ihrem Reisebüro beraten lassen, und hatten sich durch unzählige Reise und Safariberichte gewälzt. Jetzt, wo sie hier waren, schien es jedoch eine ganz andere Welt zu sein. „Ich weiß es nicht“, gestand Felix schließlich. „Vielleicht sind sie auch zum Fischen oder auf den Feldern.“ Seine Freundin klang selbst wenig überzeugt, doch sie schenkte ihrer Freund ein aufmunterndes Lächeln. „Komm, lass uns zu den anderen zurück.“ Als sie hinter den Hütten hervortraten, sahen sie bereits den Lagerplatz, den die Männer unweit der Jeeps errichtet hatten. Drei Zelte, eines für Felix und Anja, und die 2 anderen für die Engländer. Die zwei Guids waren es gewohnt, in ihrem Geländewagen zu schlafen. Direkt neben den Zelten war ein Lagerfeuer entzündet worden und Malik saß bereits dort. In einem Topf wärmte er einen Eintopf.

Es war mittlerweile schon fast dunkel. Die Gesellige Gruppe hatte sich um das Lagerfeuer gelagert und diskutierten ihre Reiseroute für den nächsten Tag. Im letzten Licht des Abends betrachteten sie eine Karte, die auf dem Boden ausgebreitet worden war. Anja hörte Motorengeräusche und drehte sich um. Wie aus dem Nichts tauchten auf einmal zwei Pick-ups auf. Auf der Ladefläche des einen Wagen war ein Maschinengewehr positioniert, hinter dem ein dunkelhäutiger Mann im Kampfanzug stand. Aufgeregtes Schreien war von den beiden Guides zu hören. Malik stürmte zu einem der Jeeps und Zug zog ein unter einer Plane verstecktes AK47 Sturmgewehr hervor. Nur einen Herzschlag später brach die Hölle über die beschauliche Abendstimmung herein. Felix wusste nicht mehr, wer zuerst mit der Schießerei begonnen hatte. Als die erste Salve aus einer Automatikwaffe loshämmerte, warfen sich Felix und Anja ohne zu zögern in den Dreck. Weiteres Gewehrfeuer knatterte plötzlich von überall her. Anja rollte sich hinter einen Stapel alter Autoreifen und schrie panisch. „Oh Gott! Sie werden uns alle umbringen“, stotterte das Mädchen, als Felix sich zu ihr robbte. „Nein. Vertrau mir. Ich werde uns beschützen“, rief Felix so laut er konnte, dabei legte er seinen Arm schützend auf sie. Es war eine hilflose Geste, denn jede der Kugeln hätte mit Leichtigkeit die Körper der beiden durchschlagen, wenn sie getroffen worden wären. Schützend drückte Felix den Kopf seiner jungen Freundin an seine Brust, während er sich selbst einen Überblick verschaffte.

An dem Lagerfeuer lagen 4 bewegungslose Körper, es waren die beiden älteren Ehepaare, sie waren vermutlich Tot. Felix hatte keine Zeit darüber nachzudenken, denn der Kampf tobte heftig. Schüsse der Automatikwaffen knatterten. Staubwolken wirbelten auf, wo die Kugeln auf den harten Lehm der Hauswände trafen. Das Blech der Geländewagen hinter dehnen sich Malik und Claude verschanzt hatten wurde von löchern übersät, als mehrere Garben des schweren Maschinengewehrs darüber streiften. Claude schrie getroffen auf. Von Angst ganz wirr im Kopf beobachtete Felix, wie Malik Claude am Arm packte und mit ihn gemeinsam zum Fluss lief. In diesem Moment sah Malik Felix und Anja und schrie: „Felix, Anja! Verschwindet. Schnell! Wir müssen hier weg!“ Felix begriff, dass sie fliehen mussten, „Wir müssen zu den anderen“, rief Felix zu seiner Freundin zu und schüttelte sie dabei etwas. „Komm!“ Die beiden wollten gerade die Deckung verlassen, als eine Salve von Kugeln direkt neben ihnen in der Erde einschlug. Staub und Lehmpartikel wurden aufgewirbelt. In Panik kreischend ließen sich die beiden wieder in die Deckung fallen.

Nun kamen mehrere dunkle Gestalten auf das Versteck von Anja und Felix zu geschlichen. „Sie werden uns töten!“, schrie Anja und diesmal widersprach ihr Felix nicht. In ihrer Verzweiflung begann Anja ein Gebet anzustimmen: „Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.“

Weiter bekam es Felix nicht mehr mit, da er einen heftigen schlag mit dem Gewehrkolben an die Schläfe erhielt und wie ein Sack zurückfiel und bewusstlos liegenblieb.
Anja schrie auf, schmiss sich auf den Boden und winselte um Gnade. Einer der militanten Schwarzen hielt kurz vor ihr inne, und betrachtete Sie eine kurze Zeit, eine Zeit so kurz sie auch war doch Hoffnung in ihr aufkommen Lies. Als er Jedoch ihre Halskette sah mit dem Zeichen der Christen. Dem “Kreuz Jesu” kam nur ein einziges wort aus seinem Mund, er Schrie laut “Kuffar”. Einen Augenblick später schnellte die Faust des Mannes vor und traf Anja an der Schläfe. Noch bevor sie den Schmerz spüren konnte, verlor sie das Bewusstsein.

Gestrandet in der Wildnis

Der rote Toyota fuhr über eine holprige Piste. Nachdem Malik mit Claude, entkommen war, hatten die dunkelhäutigen Räuber ihre Beute auf die Pick-ups verteilt. Der immer noch bewusstlose Felix zusammen mit drei Männern auf dem Geländewagen mit dem montierten Maschinengewehr. Die Ladefläche des anderen Pick-ups war mit den eroberten Gegenständen vollgeladen. Auf dem Beifahrersitz saß Anja, die zwar beim Überfall nichts größeres abbekommen hatte, nun aber bei jedem Schlagloch sichtlich litt. Sie war noch ein wenig benommen von dem Faustschlag. Immer wieder blickte Anja ängstlich zu dem Mann, der mit ihr im Wagen saß. Von allen Angreifern schien er der brutalste zu sein. Rücksichtslos hatte er beide gefesselt und dabei seine Hände über ihre intimen Stellen wandern lassen. Es war beängstigend. Die Studentin dachte schon, die dunkelhäutigen Männer würden sofort über sie herfallen, um sie zu vergewaltigen. Zum Glück hatte der Anführer der Banditen anders entschieden, auch wenn sich die junge Deutsche deswegen keineswegs in Sicherheit fühlte, denn sie war den Männern vollkommen ausgeliefert.

Man hatte ihre Hände auf den Rücken gefesselt und sie neben ihm auf den Beifahrersitz mit dem Sicherheitsgurt festgeschnallt. In dieser unbequemen Stellung war sie nun hilflos gefangen. Auch wenn der Dreipunktsicherheitsgurt eigentlich nicht dafür ausgelegt war, bot er in zu diesem Zeitpunkt doch das perfekte Werkzeug, um sie zu fixieren. Der kleine rote Knopf , den man zum Lösen des Mechanismus betätigen musste, lag für das Haselnussbraune Mädchen nur wenige Zentimeter entfernt und war doch unerreichbar. In der ersten halben Stunde hatte die junge Deutsche noch versucht, sich irgendwie zu befreien. Nicht unbedingt, um aus dem fahrenden Auto zu springen. Anja hätte alleine schon der Triumpf gereicht und die Chance, sich etwas bequemer neben ihrem Entführer hinzusetzen. Inzwischen hatte sie diesen Versuch jedoch aufgegeben, weil sie immer wieder dem Spott des Fahrers ausgesetzt war. Da sowohl Felix als auch Anja sehr gut Englisch sprachen, hatte sie kein Problem, den Schwarzen zu
verstehen, der sie mit anzüglichen Bemerkungen überhäufte. Dabei Viel immer das Wort “Kuffar” oder “Infidel Slut”. Was soviel wie ungläubige Schlampe bedeutet. Offenbar war der Kerl ein Gläubiger Muslim. Anja hatte Angst, wusste Sie doch das Sie als Christin bei Moslems nichts Wert war.

Immer wieder legte er, wenn es die Straßenverhältnisse erlaubten, seine Hand auf ihren Oberschenkel . Durch den Stoff ihrer Tropenhose streichelte er die Innenseite ihrer Schenkel. ?Wie…. geht es meinem Freund??, fragte Anja. Zum Einen wollte sie den perversen Lüstling irgendwie auf andere Gedanken bringen. Zum Anderen machte sie sich ernsthaft Sorgen um Felix. Der Anführer hatte befohlen, die beiden zu trennen. Anja schwante nichts Gutes. Wie auch. Die Junge Studentin hatte die Banditen in Aktion gesehen. Skrupellos hatten sie das Feuer auf andere Menschen eröffnet und Vier sogar erschossen. Von diesen Männern konnte sie nur das Schlimmste erwarten.

Deinem Freund geht es denn Umständen entsprechend. Solange er bewusstlos ist, wird ihm Abu el Mot nichts tun.
Der Fahrer grinste sie an, während der andere Pick-up kurz im Licht der Scheinwerfer auftauchte.

Ist Abu el Mot euer Anführer? Yes?, gab der Schwarze von sich und konzentrierte sich wieder für einen Moment auf die Straße.

Anja war erleichtert, als er seine Hand von ihr nahm. Abu el Mot ist der Scheich unserer Unterabteilung von Boko Haram, sagte er, als er kurz beide Hände auf dem Lenkrad benötigte, um den Wagen auf der unebenen Piste unter Kontrolle zu halten. Und du? Anja, gab die Gefangene Deutsche von sich. Was habt ihr mit uns vor?

Der Gotteskrieger blickte zu ihr und grinste. Sein Blick wanderte zu der Beifahrerin, die im schwachen Licht der Innenbeleuchtung nur schemenhaft zu erkennen war.

Erneut legte er seine Hand auf ihren Schenkel.

Das sollte dir doch klar sein?, lachte er. Wir beide werden viel…..,verdammt!? Plötzlich machte der Pick-up einen Satz. Es gab einen metallischen Schlag. Nur einen Augenblick später blieb der Wagen stehen. Der Motor schwieg und es herrschte für kurze Zeit eine beklemmende Stille. Wütend schlug der Islamist auf das Lenkrad. Er warf der neben ihm sitzenden Studentin einen schnellen Blick zu, so als wäre, was auch immer gerade passiert ist, ihre Schuld . Der Schwarze beugte sich vor und für einen Moment fürchte Anja sogar, er würde sie schlagen. Zum Glück griff er jedoch nur nach dem Funkgerät, um die anderen zu verständigen.

Gum 2 an Gum 1, ich bin auf irgendwas aufgefahren. Brauche Hilfe. Hier Gum 1, klang es knackend aus dem Lautsprecher. Verstanden . Wir kommen zurück. Bleib im Wagen. Ok. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis die Scheinwerfer des anderen Wagens
zwischen den Bäumen auftauchten. Zeit, in der Anja ganz in sich gesunken auf ihrem Platz saß und versuchte, möglichst keine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Der Gotteskrieger hatte eine cholerische Ader, die es nicht weiter zu reizen galt. Laut fluchend beschuldigte er alle möglichen Menschen, an seinem Schicksal schuld zu sein. Anja wusste nicht, was davon stimmte. Sie verstand auch kein Wort, denn der Islamist sprach in seinem Zorn Arabisch, eine Sprache die Sie nicht Verstand. Der Mann, der vielleicht dreißig Jahre alt war, wirkte auf einmal wie ein Monster, welches kurz davor stand, wütend auf alles und jeden loszugehen.

Erleichtert atmete Anja auf, als Abu el Mot, der Anführer plötzlich neben ihnen stand. Sein Untergebener, er hieß Ali zeigte sich augenblicklich als sehr wortkarg. Mit wenigen Worten versuchte er Abu el Mot zu erklären, während sich auch die anderen Gotteskrieger mit ihren Kalaschnikows um den liegengeblieben Wagen versammelten. Spöttische Bemerkungen fielen. Während sich einer der Dschihadisten nun mit einer Taschenlampe daran machte, den Schaden zu begutachten , versuchte Anja einen Blick auf Felix zu erhaschen. Leider konnte sie ihren Freund im Inneren des anderen Wagens nur erahnen. Und so wuchs die Sorge in ihr. Eine Sorge, die auch etwas mit ihren Schuldgefühlen zu tun hatte. Anja hatte nicht gesehen, was genau passiert war. Erst als die Schießerei vorbei war, hatte sie ihren Kopf aus der Deckung gehoben und neben dem auf sie gerichteten Gewehrlauf den am Boden liegenden Freund bemerkt. Wäre Felix ohne sie, die sich ängstlich hinter den Reifen versteckt hatte, die Flucht gelungen? War ihre Angst schuld daran, dass man ihren Freund niedergeschlagen
hatte? Oh Gott, lass ihn bitte nicht sterben?, flehte sie lautlos. Eine Bitte, die sie immer wieder erneuerte.

Der Dummkopf hat die Bodenwelle mit zu viel Schwung genommen. Die Benzinleitung ist gebrochen, Abu el Mot?, sagte ein Bärtiger Schwarzer Mann. Er war wohl der Älteste der Gruppe, auch wenn Anja es nicht genau schätzen konnte. ?Kannst du es reparieren, Muhammad ??, fragte der Anführer. ?Ja, Abu el Mot, aber dafür brauche ich Werkzeug aus der nächsten Siedlung.? Abu el Mot, streifte sich mit den Fingern durch sein kurzes Haupthaar. Auf dem gekräuselten Schopf konnte man bereits den Ansatz einer Glatze erahnen. Sein Blick schweifte in die Runde seiner Männer.Ok, dann wirst du das holen. Nimm Ali und ibn Asl mit, wenn es dort Ärger gibt.

Ali wollte protestieren, doch ein Blick von Abu el Mot sagte ihm, dass es besser war, diesen nicht zu reizen. Jamal, bring die Kleine aus dem Wagen. Wir schlagen hier unser Nachtlager auf, bis die anderen zurückkommen.

Die Männer befolgten Abu el Mot’s Anweisungen, ohne nachzufragen. Jeder schien genau zu wissen , was er tun musste und auch die Rangordnung in der Gruppe stand fest. Abu el Mot war der Anführer, dem sich alle Männer hier unterordneten. Anja war erleichtert, als sie ihren Freund erblickte. Jamal schleifte Felix auf dem Boden hinter sich her. Offenbar war er noch immer bewusstlos, doch er lebte. Er legte Felix an eine Stelle, wo Abu el Mot bereits zusammen mit den anderen Männern ein großzügiges Moskitonetz zwischen den Bäumen aufgespannt hatte. Das verwirrte Anja ein wenig. In ihrer Vorstellung dachte Anja, dass diese Männer hier alles Fanatiker wären, die nur durch Raub und Mord in Besitz von Autos und Waffen gekommen waren. Das planmäßige Vorgehen zeigte jedoch eine ganz andere Seite dieser Männer. Als das Netz befestigt war, hörte Anja das geräuschvolle Starten eines Motors.

Einen Augenblick später fuhr der andere Pick-up an ihnen vorbei und verschwand mit den drei Dschihadisten in die Nacht. Vielleicht war dies ihre Chance zur Flucht? Plötzlich stand Abu el Mot neben ihr. Ohne Hemmungen griff der breitschultrige Mann nach ihr und streifte mit seinen rauen, nach Öl und Schießpulver riechenden Fingern über die Wange des Mädchens. ?Nun sind wir unter uns.? Seine Stimme hatte fast etwas Jungenhaftes an sich. Er wollte offenbar mit ihr spielen. Ob die junge Deutsche wollte oder nicht. Unsicher kaute Anja auf ihrer Unterlippe, während der Anführer sie weiter mit seiner Fingern abtastete. Immer noch an den Sitz geschnallt, hatte das Mädchen keine Chance ihm auszuweichen.
Wie geht es meinem Freund, fragte sie. Warum habt ihr ihn niedergeschlagen?

Abu el Mot´s Finger streiften über ihren Busen. Durch den Stoff spielte er mit ihren Brustwarzen, ohne ihr eine Antwort zu geben. Er war dabei jedoch keineswegs grob, so dass Anja ihn zwar zu Hölle wünschte, gleichzeitig aber auch mit der Reaktion ihres eigenen Körpers ringen musste, der diese Berührung auffallend genoss. Um Gottes Willen. Bitte bringt mich zu ihm. Vielleicht braucht er Hilfe?, flehte das Mädchen, das damit der eigenen Schande entgehen wollte, durch die Hände des schwarzen Teufels Lust zu empfinden. Anja bezweifelte, dass sie Felix wirklich helfen konnte, aber alleine die Nähe zu dem Freund war ihr wichtig. Außerdem stiegen so ihre Chance gemeinsam zu fliehen. Seit ihrer Gefangennahme hatte Anja noch keinen Gedanken daran verschwendet.

Jetzt aber, da sich der Schrecken langsam gelegt hatte, brodelte es in ihrem Kopf. Sobald Felix wieder bei Bewusstsein wäre, würde sie die Flucht wagen. Zumindest, wenn sie irgendwie die Fesseln abstreifen könnte. Das Ziel war klar. Der Niger war ein belebter Strom, den man kaum verfehlen konnte. Auch wenn diese Dschihadisten hier das Sagen hatten , konnten Felix und sie bestimmt Hilfe von Flussschiffern erwarten. Das Wichtigste war erst einmal, die Fesseln abzustreifen, die sie bis dahin lähmten. Dazu musste sie sich wohl oder übel erst einmal gefügig zeigen.Mach mich los. Ich bin auch ganz brav. Anja versuchte ehrlich zu klingen, doch sie wirkte selbst nicht sonderlich überzeugt. Die Zweifel konnte man auch in Abu el Mot’s Gesicht ablesen. Trotzdem beugte er sich über sie und öffnete den Sicherheitsgurt. ?Komm?, sagte er und packte sie am Arm. Ich bringe dich zu deinem Christenhund. Keine Sorge, er hat sich nur den Kopf gestoßen.

Das Gehen mit auf den Rücken gefesselten Händen fiel ihr reichlich schwer. Abu el Mot’s fester Griff an ihrem Oberarm half Anja, nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Gleichzeitig machte es ihr aber auch bewusst, wie aussichtslos eine Flucht war, solange sie die Hände nicht frei hatte. Hier ist er. Der Anführer deutete auf den bewusstlosen Felix. Er lag auf einer Matte. Auch er war gefesselt und schien zu schlafen. Er hatte eine Schwellung an seinem kopf durch den schlag mit dem Gewehrkolben.

Neben ihm saß Jamal und kaute auf etwas herum, während er an einen Baum gelehnt sein Gewehr streichelte. Im Licht einer Gaslampe musterte sie ihn genauer. Der junge Mann wirkte kaum älter als sie. Er braucht einen Arzt, rief Anja und wollte zu ihm, doch Abu el Mot hielt sie fest. Kein Arzt. Wenn wir im Lager sind, wird Fatima sich um ihn kümmern. Aber ich denke, er braucht nur etwas Schlaf. Alles ist gut. Anja war hin und her gerissen, zwischen dem Wunsch, ihrem Entführer offen ins Gesicht zu schreien, dass nicht alles gut war, und ihrer inneren Vorgabe, sich nach außen hin fügsam zu zeigen.

Sie drehte sich zu Abu el Mot um. Obwohl die Brünette Studentin für eine Frau recht groß war, musste sie zu dem dunkelhäutigen Mann in seinem olivfarbenen Muskelshirt aufblicken. Abu, bitte. Machen Sie meine Fesseln los. Ich werde auch nicht versuchen, zu fliehen. Ich will einfach nur meinem Freund helfen. Der Mann betrachtete sie einen Augenblick schweigend. Das grelle Licht der Gaslampe ließ ihre Haut noch heller wirken. Jetzt konnte er zum ersten Mal ihre Braunen Augen erkennen.

Ein herrisches Lächeln huschte über seine Miene. Abu el Mot. Wie bitte? Anja verstand nicht.

Ich heiße Abu el Mot oder für dich “HERR”, Verstanden du Hochnäsige Christenschlampe.

Abu nennen mich nur die Männer.
Anja musste schlucken.

“Ja, Herr”. Antwortete sie demütig.

Er hob seine Hand und streichelte erneut dem Mädchen über die Wange. Ein Kalter Angst Schauer fuhr ihr durch den ganzen Leib. Wenn du versuchst zu fliehen, werde ich dich fangen und bestrafen.

Du gehörst jetzt mir. Genau wie dein Freund.
Ihr seit jetzt meine Sklaven.

Mit diesen Worten packte er sie und drehte ihren Körper um, als hätte sie selbst kein Gewicht. Einen Augenblick später hatte er den Strick um ihre Handgelenke gelöst und frisches Blut schoss durch ihre Adern.

Danke, Herr?, hauchte Anja und knetete sich die Handgelenke.

Sie hatte Abu el Mot angelogen und auf einmal stieg ihr ob dieser Lüge die Schamesröte ins Gesicht. Es war falsch zu lügen. Augenblicklich versuchte ihr Verstand eine Rechtfertigung zu finden , mit der sie leben konnte. Das fiel Anja erstaunlich leicht, denn dieser Mann hatte sie schließlich mit seinen Mördern
entführt und keine Wahrheit verdient.

Hier, sagte Abu el Mot, und reichte der Studentin seine Feldflasche. Das Wasser ist abgekocht und sauber. Wieder überraschte der Dschihadist mit der geschulterten Kalaschnikow das hellhäutige Mädchen.

Dieser Mann dachte an mehr Dinge als sie selbst. Er widersprach damit dem gängigen Klischee, an das man bei solchen Männern dachte. Dieser Widerspruch verwirrte Anja. Bevor sie jedoch etwas sagen konnte, kam ihr der Anführer ihrer Entführer erneut dazwischen.

Jetzt los, kümmere dich um deinen Freund. Ich bereite derweil deinen Schlafplatz vor. Leider kann ich euch hier keine weichen Betten anbieten. Aber ich denke, es wird trotzdem eine schöne Nacht. Er grinste und seine weißen Zähne funkelten erneut. Wut stieg in Anja auf. Seine Rede war, zutiefst gespickt mit Ironie und Sarkasmus.

Die Nacht mit dem Teufel

Später lag Anja schlaflos auf dem Rücken. Die fremdartigen Geräusche der Wildnis verstörten sie. Äste knackten, Tiere riefen und immer wieder raschelte etwas, das die junge Frau nicht zuordnen konnte. Leise seufzend blickte Anja durch das lichte Blätterdach in den Himmel. Ihre Hände waren über dem Kopf an einer massiven Wurzel festgebunden. Keine bequeme Stellung zum Schlafen, auch wenn sie wenigstens nicht direkt auf dem Waldboden schlafen musste. Eine einfache Decke diente ihr als Schlafunterlage und spendete wenigstens etwas Komfort.

Abu el Mot hatte sie ihr aus dem zurückgeblieben Pick-up geholt. Was für ein seltsamer Kerl. Anja hatte beschlossen, ihn zu hassen, selbst es ihr erstaunlich schwerfiel. Seine dominante und zugleich vorausschauende Art machten es schwer, diesen Mann einzuschätzen. Es war leicht, jemanden zu verachten, der sich stümperhaft und selbstgefällig gab. Abu el Mot “Vater des Todes”, wie er mit sich nannte, war anders. Der Anführer der Boko Haram hatte sie noch etwas über ihre Herkunft und den Zweck ihrer Reise ausgefragt. Anja hatte ihm alles so gut es ging erzählt, doch nun, wo sie darüber nachdachte, kamen ihr seine Fragen seltsam vor. Gerne hätte auch sie ihm Fragen gestellt, doch als er fertig war, ließ er sie angebunden zurück und verschwand in die Nacht .

Nur Jamal blieb zurück, wobei dieser inzwischen wohl ebenfalls schlief. Wenigstens ging es Felix nicht allzu schlecht. Nachdem er kurz das Bewusstsein wiedererlangt und etwas getrunken hatte, klagte er über Kopfschmerzen und Übelkeit, war aber sehr müde und Fibbrig, ansonsten bei klarem Verstand, was Anja nicht wirklich beruhigte. Es war vermutlich eine Gehirnerschütterung. Ob durch den Schlag oder den Sturz konnte Anja allerdings nicht sagen. In jedem Fall waren diese Dschihadisten schuld, die von Abu el Mot angeführt wurden. Ein
weiterer Punkt, warum sie ihn hassen musste.

Inzwischen schlief Felix wieder, denn sie konnte deutlich den vertrauten, gleichmäßigen Atem des Liebsten hören. Die Junge Studentin war zwar auf der einen Seite beruhigt. Doch etwas anderes ließ sie grübeln. An eine Flucht war erst mal nicht zu denken. Solange es Ihm nicht besser ging, würden sie gemeinsam unmöglich durch den Urwald entkommen können. Schon gar nicht gefesselt. Trotz ihrer Zusicherung, dass dies unnötig war, hatte der Anführer sie, nachdem sie sich etwas um ihren Freund gekümmert hatte, an ihre Schlafstelle gefesselt. Dies war nicht nur unbequem, sondern überdies sehr erniedrigend.

Bevor das Licht der Laterne erloschen war, hatte sie deutlich Jamals lüsternen Blick gesehen, der über ihren Körper streifte. Bestimmt dachte er bereits daran, was er in dieser Stellung alles mit ihr anstellen konnte. Anja gruselte es bei dem Gedanken. Und trotzdem, in ihrem Inneren herrschte eine Unruhe, die sich bis zu ihren Schenkeln ausbreitete.

Der Gedanke, in Afrika vergewaltigt zu werden, war ihr bis dahin nie gekommen. Gott würde sie vor so einem Schicksal gewiss bewahren, hatte sie sich immer gesagt.

In der Region, in die sie eigentlich reisen wollten, genossen Deutsche ein hohes Ansehen. Doch nun war alles anders gekommen. Mit einem Mal stellte sich die junge Frau ganz real vor, wie es wohl wäre, wenn die Männer über sie herfallen würden. Der Gedanke, dass dieser widerliche Ali sie erneut berührte, verängstigte sie. Anja verabscheute diesen Mann, auch wenn sie versuchte, ihren Hass auf Abu el Mot, wie er sich nannte, zu fokussieren.

“Kannst du nicht schlafen,Ungläubige Schlampe”? Anja zuckte zusammen.

Für einen Moment dachte sie, Ali wäre zurückgekehrt, doch dann erkannte sie die Stimme und auch die Gesichtszüge eines anderen Mannes zeichneten sich vor ihr ab. Es war Abu el Mot, der Mann, an den sie gerade gedacht hatte. Von ihr vollkommen unbemerkt war der Schwarzafrikaner plötzlich neben ihr
aufgetaucht. Offenbar konnte er sich in der Dunkelheit wie ein Vampir oder Dämon bewegen, dachte das Mädchen und eine Mischung aus Furcht und Erregung überkam sie.

Nein, Herr?, murmelte Anja, als er sich über sie beugte.Sie fühlte seinen blick vörmlich auf ihrer Haut.

Ist dir kalt? , fragte der Moslem und legte dabei seine Hand auf ihren flachen Bauch.

Sein warmer Atem streifte über ihre Wangen und ein Kribbeln durchfuhr sie.

Nein, ich bin es nur nicht gewohnt so zu liegen?, gab sie von sich.

Du könntest mich ja losbinden, Herr.

Könnte ich, ja. Dafür siehst du mir aber in dieser Stellung einfach zu bezaubernd aus.

Im Sternenlicht konnte das Mädchen das Aufblitzen von Abu el Mot’s Zähnen erkennen. Seine Hand wanderte hinab über ihre Schenkel bis zu ihrem Knie, nur um dann wieder an der Innenseite hinauf zu wandern.

Ein Schauer lief durch sie hindurch und Anja’s Herz begann schneller zu schlagen. Als er über das Dreieck zwischen ihren Beinen fuhr, musste das Mädchen die Lippen zusammenpressen, um nicht aufzustöhnen.

“Nein… bitte”! Mehr kam nicht über ihre Lippen.

Die Junge Studentin wollte ihn schon zurechtweisen, doch in dem Moment legten sich seine Lippen an ihren Hals und küsste sie eindringlich. Mit einem Mal war es um sie geschehen und sie stöhnte deutlich hörbar auf.

Ganz ruhig, hauchte er ihr ins Ohr. Seine Hand öffnete ihren Hosenknopf. Dir wird es gefallen. Anja schwieg. Nicht, weil er es gesagt hatte, sondern weil sie nicht wusste, wie sie reagieren sollte und weil sie Angst hatte wie er reagieren würde wenn sie ihn zurückweisen würde.

Ein leises Surren war zu hören, als Abu el Mot den Reißverschluss öffnete, und damit den Zugang zu ihrem Slip und ihrem Geschlecht freimachte. Ganz sachte, und doch mit einer unwiderstehlichen Bestimmtheit, wanderten seine Finger über den Stoff ihrer Unterwäsche, während seine Lippen ihren Hals und ihre Wangen küssten.

Die Junge Deutsche zerrte an ihren Fesseln, bis es schmerzte. Der Strick hielt ihre Handgelenke fest aneinandergebunden. Sie spürte den Druck auf ihrer Scham und atmete schneller. Ein erotisches Knistern bahnte sich den Weg durch ihren Unterleib. Anfangs versuchte das Mädchen in unschuldiger Verzweiflung ihre Schenkel zusammenzupressen, um ihm den Zugang zu verwehren , doch es war vergebens.

“Nein, bitte… ich bin Verlobt… bitte”!!! Keuchte Anja.

Er grinste Sie frech an und sagte: “Er wird es eh nicht mitbekommen, er liegt da und ist betäubt”

“Aber… “!!!

Er viel ihr ins Wort und sagte: “Ich will dich jetzt nackt sehen”

Ihr Körper verweigerte den Gehorsam und öffnete sich ihm wie von selbst. Die sexuellen entbehrungen der letzten Monate waren einfach zu viel gewesen, sie hatte schon länger keinen Sex mehr mit Felix gehabt, da er eine Latexallergie hatte und sie die Pille nicht vertrug. Und sie wollte in der zeit in der sie studierte auf keinen fall Schwanger werden. Ihre Hormone gewannen jetzt die Oberhand. Sie konnte sich nicht dagegen wehren. Mit kreisenden Bewegungen massierte er ihr Geschlecht, bis die Feuchtigkeit durch den Stoff zu spüren war. Dann schob er den Stoff zur Seite. Es war das erste Mal, dass jemand außer ihr Liebster sie dort berührte.
Diesmal war es ganz anders. Der Schwarzafrikanische Moslem wusste genau, was er tat.

Er hielt kurz inne und betrachtete sich Anja´s Schnecke ganz genau. Ihre Scheide war etwas besonderes, damit hatte Sie schon in der Sauna, Zuhause in Deutschland für Aufsehen erregt, Sie hatte eine extrem Fleischige Scheide und die schammlippen standen geradezu grotesk von ihrem Unterleib ab. Felix Schämte sich für ihre Schnecke wenn sie zusammen in die Sauna gingen. Denn Männer wie Frauen starrten dann auf Anja´s Groteskes zur Schau gestelltes Geschlecht.

Abu el Mot konnte sich ein Hämmisches Lächeln nicht verkneifen als er ihr Geschlecht sah.

Trotz seiner Kraft und seiner eigentlich rauen Finger berührte er ihre bereits stark geschwollenen Schamlippen ganz zart und sinnlich. Das Fehlen von störenden Haaren verstärkte das Gefühl noch weiter. Kurz vor dem Abflug nach Afrika hatte Anja sich aus hygienischen Gründen zwischen den Beinen rasiert. Nun erlebte sie etwas, das sie sonst nur aus verbotenen Fantasien kannte.

“Nicht, bitte, nicht”!!! Sagte Sie mit leiser Stimme

Gefesselt ließ sie sich von ihrem Entführer zwischen den Schenkeln streicheln und küssen. Voller Leidenschaft berührten seine Lippen immer wieder ihre zarte Haut. Schockwellen aus Lust peitschten durch Anja’s Körper und Geist. Rhythmisch glitt er durch ihre weibliche Spalte. Heiße Feuchtigkeit benetzte seine Finger. Abu el Mot berührte nun ihre kleine Liebesperle. Seine Lippen saugten an
ihrem Hals.

Neue Gefühle, die der jungen Frau bis dahin unbekannt waren, überwältigten sie. Seinen Händen hilflos ausgeliefert, ergab sie sich ganz dem wilden Spiel der Wollust. Die junge Studentin dachte nicht mehr, sie reagierte nur noch. Vergessen war ihr Verlobter in dieser Situation, der unweit neben ihr in einem Tiefen Schlaf lag.

Ihr Körper antwortete auf seine Berührungen und schließlich erreichte sie durch sein Spiel den Gipfel der Lust. Die Gefangene stieß einen hellen Schrei aus. Laut hechelnd rang sie nach Luft. Abu el Mot der vorher noch nie eine Europäische Frau an so einer intimen Stelle berührt hatte, war ganz verzückt von seiner Christlichen Sklavin und nahm seine Hand von ihrer Lustperle und fuhr Anja über Bauch und Brust.

Langsam kam das Mädchen zur Ruhe. Du bist sehr hübsch, Sklavin. flüsterte er ihr zu und kniete sich nun über sie.

Danke, Herr?, antwortete Anja mit zitternder Stimme.

Sie atmete schwer und bemerkte nicht einmal, wie er sie an den Hüften packte. Mit einem Ruck zog er ihr Slip und Hose aus, dann knöpfte er der Gefesselten langsam das Hemd auf.

Knopf für Knopf entblößte er ihren Oberkörper.

Bitte Herr… bitte nicht! Mein Freund, er wird es merken” Versuchte Sie ihn zu täuschen. Das Wort Herr kam ihr sehr schwer von den Lippen, war es doch ein Zeichen ihrer Unterwerfung Doch er lachte nur und erwiderte trocken: “Gib’ dir keine Mühe Ungläubige Christenschlampe! Er schaute ihr tief in die Augen, schien irgendwie wütend zu sein: Sie sträubte mich vergeblich gegen sein Unterfangen.

Plötzlich funkelte ein Messer auf und Anja dachte schon, er würde sie jetzt umbringen. Der kalte Stahl der Klinge glitt über ihre nackte Haut. Ihr Entführer ließ sie die scharfe Klinge spüren.

“Bitte Herr,… lassen sie mich los! ” Rief Sie nun bestimmt und versuchte sich aus seinem Griff zu winden. Ehe Sie aber um Hilfe schreien konnte, preßte er mir nun seine Lippen fest auf den Mund. Vor Überraschung riß Sie ihre Augen weit auf, als er Sie küßte und ihr seine Zunge in den Mund stieß.

Ihr Herz pochte wie wild, ohne dass die lüsterne Erregung dabei verschwand. Im Gegenteil. Sie wurde nun noch stärker. Im Kopf der Studentin spielten die Hormone verrückt, ähnlich wie bei Geißeln mit dem Stockholm Syndrom. Panik verwandelte sich auf einmal in pure Geilheit und statt Angstschweiß lief nun Lustnektar aus ihr heraus.

Mit einem Ruck durchtrennte Abu el Mot den ersten Träger ihres weißen BHs. Dann durchschnitt er den nächsten. Die gefesselte Deutsche zitterte voller Aufregung. Die Spitze der Klinge fuhr über ihren Bauch. Sie spürte das Kratzen auf ihrer Haut. Vorsichtig setzte er das Messer zwischen ihren Brüsten an, dann durchtrennte der schwarze Mann ihren Büstenhalter mit einem sauberen Schnitt in der Mitte.

Als würde er eine Frucht schälen, klappte Abu el Mot die Körbchen zur Seite. Ihr junges Fleisch lag jetzt ungeschützt vor ihm. Der Busen der jungen Frau bewegte sich im Takt ihrer Atemzüge.

Schemenhaft konnte sie sein Gesicht im Dunklen erkennen. Seine Lust und seine Begierden, die er an ihr stillen wollte.

Anja hatte Angst. Sie war ihm hilflos ausgeliefert und doch war sie geil. Dieses Gefühl seiner Macht über sie erregte die junge Frau. Wild und zugleich zärtlich begann der dunkelhäutige Mann die junge Frau am ganzen Körper zu streicheln und zu küssen.

Abu el Mot drückte Anja’s Schenkel auseinander und küsste sie dazwischen. Heiße und kalte Schauer liefen der Jungen Bayrin durch Mark und Bein. Neue Gefühle überwältigten sie. Sie zerrte an dem Strick, der sie gefangen hielt, und spürte den Schmerz , als das Seil sich in ihr Fleisch grub.

“Was ist denn Christin… denkst du ich merke nicht, daß du heiß darauf bist? Na komm… du kannst mir nichts vor machen und du solltest aufhören dir selber etwas vorzumachen. Ich weiß längst, daß du es brauchst! ” Ungläubig starrte Sie ihn an, schüttelte ihren Kopf und erwiderte schwach: “Bitte nicht Herr! Sie irren sich! Ich kann das wirklich nicht machen! “Er lachte warmherzig, nickte affektiert und sprach: “Doch Christin. Du kannst das! Es gefällt dir nur, mir und dir die treue Freundin, vorzuspielen, aber in Wahrheit möchtest du, daß ich es dir besorge Schlampe. Na los Christin… versuch’ es, küß’ mich! Du wirst sehen, du kannst das! Ich weiß doch genau, daß du es kaum noch erwarten kannst. Komm schon Schlampe,… küß mich! “Dabei überhäufte er ihren Mund, ihr Kinn, ihre Wangen und wieder ihren Mund mit kleinen zärtlichen Küssen, animierte Sie damit endlich, ihre Lippen zu öffnen. Als Sie es tat, verschlossen seine Lippen wieder ihren Mund und Sie seufzte ergeben auf.

Das machte sie jedoch nur geiler. Sie wollte mehr, wollte alles erleben und die Folgen waren ihr gleich. Als Abu el Mot seine Hose öffnete, wusste sie, was folgen würde. Anja spürte einen Anflug von Panik in ihrer Brust. Es war soweit. Die Junge Frau würde die Lust mit ihrem Fruchtbaren Schoß bezahlen. Der finale Preis, der sie zu Frau machte.

In der Dunkelheit konnte Anja das Glied des Afrikaners nur erahnen. Natürlich kannte sie die Geschichten über die gewaltigen Geschlechtsteile schwarzer Männer. Die Junge Augsburgerin wusste nicht, ob es der Wahrheit entsprach. In diesem Moment war es ihr auch egal, denn die Angst breitete sich von ihrem Kopf unterschwellig in jede Faser ihres Körpers aus.

Die Fesseln verhinderten jede Flucht, so wie ihre devote Geilheit jedes Widerwort lähmte. Was hätte es auch gebracht. Sie war ihm ausgeliefert und musste sich ihm schließlich fügen, oder? Anja spürte seine Hand an ihrer Vulva. Er streichelte sie zärtlich. Seine Finger glitten durch ihre Spalte.

Gefühlvoll bereitete er den engen Eingang ihrer Grotte auf sein Geschlecht vor. Abu el Mot nahm sich Zeit und trieb die Junge Studentin dabei erneut in euphorische Sphären der Wollust. Der Deutschen stockte der Atem. Angespannt fühlte sie den Druck, der sich mit einer unbändigen Lust vereinte. Sie genoss das Spiel und schloss erneut die Augen.

Ihr Herzschlag beschleunigte sich. Erregt hob sie ihr Becken. Gepresstes Stöhnen war zu hören. Schauer kribbelnder Ekstase jagten durch ihren Körper. Ohne Vorwarnung kam sie erneut, bäumte sich auf, zerrte an den Fesseln. Die Seile bissen in ihr Fleisch. Es tat weh, doch die Geilheit des Augenblicks überdeckte alles. Die junge Bayrin bemerkte nicht einmal, wie der dunkelhäutige Muslim seine Finger durch etwas anderes, dickeres ersetzte. Anja stieß einen Urschrei aus, als Abu el Mot plötzlich ihr schamlippen durchstieß und sein Glied in ihr enges Loch schob. Es war wie eine zweite entjungferung für Anja, so gewaltig war der schwarze Penis in ihr. Für einen Moment war der Schmerz gewaltig und die junge Frau glaubte das Bewusstsein zu verlieren.

“Bitte nicht, Herr!” Bitte, tun sie das nicht! Bitte… nicht, ich bin doch verlobt! Ich darf nicht mit ihnen…Bitte, bitte nicht!”

Er lächelte Sie überlegen an, flüsterte beschwichtigend: “Pst… warum solche Angst Christin? Komm schon… es wird dir gefallen! Allen Weißen Schlampen gefällt so ein großer Schwanz.

Abu el Mot verharrte in ihr und legte seine Hand auf ihre Wange.

Er streichelte ihr durchs brünette Haar und sprach beruhigend: „Alles gut, meine kleine sklaven Stute. Ich bin jetzt in dir. Der Schmerz lässt gleich nach. Dann wird es wunderschön sein.“ Mit zusammengepressten Lippen atmete Anja hektisch durch die Nase.

Sie glaubte ihm nicht, denn im Moment schien ihr Unterleib in zwei Teile gerissen zu werden. Das Mädchen wusste nicht, wie tief er in sie eingedrungen war. Anja spürte nur diesen unglaublichen Druck des männliche Fleisches, das sich in sie gebohrt hatte.

“Herr, bitte nicht! Nein, lieber Gott nein! Bitte nicht. Tun sie das nicht! Bitte, bitte nicht! Nicht das!” Stieß Sie verzweifelt aus und versuchte ihn von seinem Vorhaben abzuhalten. Wieder versuchte Sie sich ihm zu entziehen und unter ihm weg rutschen. Aber er drängte sich zwischen ihre Oberschenkel und verhinderte das schon im Ansatz.

Ablehnend schüttelte Sie heftig ihren Kopf, sah ihm flehend in die Augen. Es ließ ihn kalt. In seinen Augen Augen war Sie nichts wert. Eine Frau, eine Christin, eine Sklavin, ein Fruchtbarer Acker für seine Saat.

Ihre halbherzigen Versuche ihn abzuwehren waren kläglich gescheitert. Er war nicht nur sehr viel stärker als Sie, sondern Abu el Mot besaß auch eindeutig den festeren Willen. Sein Bärtiges Gesicht war hoch über ihrem und er lächelte Gehäßig auf Sie herab. Geduldig wartete er ab, bis Sie sich wieder beruhigt hatte und ihm in die Augen sah.

Sie war kurz vor einer Ohnmacht, zitterte am ganzen Körper und atmete heftig. Ihr Busen hob und senkte sich nach den Anstrengungen ihres gescheiterten Fluchtversuchs.

“Ha,ha,ha…..schau dich doch an….eine geile ungläubige Schlampe……komm sag mir…..das ich dich ficken soll”!!!

“Nein, nein… nie… das sage ich nicht”!! Wütend keifte sie ihn an.

Abu el Mot grinste nur frech und sagte: “Noch zu stolz, was, Christin? Aber ich werde dich bald brechen, dann wirst du mich bald anflehen dich zu ficken. ” Sein Blick wanderte dabei tiefer zu ihren Brüsten, die sich noch immer unter ihren heftigen Atemzügen hoben und senkten. Jetzt war der Zeitpunkt für den Schwarzen Moslem gekommen sich sein Pfund Fleisch von ihr zu holen.

” Verzweifelt bat sie ihn mit heiserer quiekender Stimme: “Bitte nicht Herr! Ich… ich will das nicht! Bitte Herr, tun sie das nicht! ” “Aber warum denn nicht Christin ? Ich spüre es aber, daß du es auch willst! ” “Bitte nicht! Bitte Herr, sie verstehen mich nicht! Ich kann nicht, ich… darf nicht mit ihnen schlafen. Bald begannen gerade ihre gefährlichen Tage. ” Sie sah ihn flehend an, mußte ihm doch unbedingt davon erzählen: Bitte Herr… es wäre zu gefährlich und deshalb kann ich nicht mit Ihnen schlafen. ” Er grinste mich an und erwiderte: “Nur deshalb Sklavin? Gut zu wissen, daß es nur die Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft war, warum du nicht mit mir vögeln willst! ” Fassungslos sah Sie ihm ins Gesicht, er weidete sich an ihrem entsetzten Blick und fuhr fort: “Na ja, daß heißt dann ja wohl, daß du nicht gänzlich abgeneigt bist mit mir zu bumsen. Werde ich mir merken Schlampe, daß ich an ungefährlichen Tagen mehr Chancen habe, dich zu besteigen?… Werde ich mir merken Christin.”

“Es war ihr unheimlich peinlich und Sie biß sich vor Scham auf die Lippen. Offenbar hatte Sie ihm gerade wirklich gesagt, daß Sie nur aus Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft nicht mit ihm bumsen wollte. Es war deshalb für ihn nur logisch, daß sie sich nur zum Schein gegen ihn gesträubt hatte und insgeheim doch mit ihm bumsen wollte. Verzweifelt wollte sie ihn jetzt vom Gegenteil überzeugen, sah sich ihn an und flüsterte leise: “Bitte Herr, ich kann meinem Freund niemals untreu werden und ihn betrügen. ” “Bitte Herr… tun sie es nicht. Bitte… ich möchte meinem Verlobten nicht untreu werden. Können sie mich denn nicht verstehen? ” Versuchte sie ihn von seinem Vorhaben abbringen.

Es war hoffnungslos! Sie lag wie ein aufgespiestes Opferlamm in einer nahezu idealen Fickposition unter ihm.

Tränen füllten ihre Augen, während sie versuchte den Schmerz heraus zu hecheln. Es dauerte, bis sich ihr Körper an das mächtige Glied gewöhnt hatte. kein vergleich zu dem kleinen Schwanz von Felix dachte Sie. Abu el Mot spielte mit ihrem Körper, während sein Glied bereits tief in ihr ruhte. Hals und Wangen der jungen Bayrin wurden in der Zeit mit Küssen bedeckt. Die Anspannung löste sich und Anja´s Atem wurde langsamer.

Der erfahrene Liebhaber bewegte sich nun in ihr. Ganz leicht, so dass sie sich an seine Stöße gewöhnen konnte. Das gefesselte Mädchen stöhnte nun wieder etwas lauter. Diesmal jedoch nicht vor Schmerz. Es war ein erregendes Gefühl, das sie überwältigte. Es war ganz anders als zuvor mit Felix.

Die Manneskraft in ihr füllte sie aus und trieb Anja zugleich in den Wahnsinn. Diese Art der Lust war so neu und zugleich verführerisch, als ob sich ihr Körper schon immer danach gesehnt hätte.

Anja hob ihre Schenkel an und schlang sie um ihn.

In ihr gab es nur noch das Gefühl unendlicher Geilheit. In ihren wildesten Träume hätte Anja sich diesen Sinnesrausch nicht vorstellen können. Sie erlebte eine neue Welt, die mit jedem Stoß an Intensität gewann.

„Du bist so herrlich eng“, keuchte er ihr ins Ohr.

„Geile weiße ungläubige Schlampe.“ Seine Worte verstärkten ihre Erregung, ohne dass sie den Grund kannte.

Sie hatten dieses a****lische Flair. Die sündige Frucht, die den Kopf vergiftete.

„Feuchtes Luder. Ich spüre, wie geil du bist. Du willst meinen Schwanz, oder?“

Ein lustvolles Stöhnen war ihre einzige Antwort.

Das Tempo nahm zu. Anja´s Stöhnen passte sich den Stößen des schwarzen Bullen an.

Sein massiges Fleisch füllte sie jetzt vollkommen aus. Jeder Stoß seiner Lenden trieb sie weiter in einen euphorischen Strudel.

Ihre Laute glichen denen eines gequälten Tieres, denn sie hatte kaum noch die Kraft zu schreien. In ihrem Kopf drehte sich alles.
Das Mädchen konnte nicht mehr zwischen Schmerz und Lust unterscheiden. Sie wollte es auch nicht.

„Fühlst du meinen Schwanz in deiner Fotze. Ich ramme ihn dir gegen deine geile Gebärmutter. Komm schon, du geiles Fickstück.“

Ich werde dir Ungläubiger Christenschlampe zeigen, was es bedeuteut von einem Krieger Gottes Zugerieten zu werden, “Allahu Akbar”!
Danach wirst du nie wieder mit deinem Christenhund von Freund Ficken wollen.

Schweißperlen tropften von Abu el Mot´s Stirn herab. Seine Lust auf Anja steigerte sich in Raserei. Zulange schon musste er sich beherrschen. Der schwarze Bulle hämmerte nun seine Lanze in ihren Bauch. Ihr Stöhnen wurde zu schreien und mit einem mal explodierte ihre Lust.

Er hatte sie an den Gipfel geführt, doch diesmal ließ er sie nicht mehr runter. Ein Höhepunkt folgte dem nächsten und jeder weitere Stoß sorgte dafür, dass sie sich mehr in diesem wogenden Meer der Leidenschaft verlor. Ihre zuckende Spalte schlang sich um das kräftige Glied und massierte es.

Er bearbeitete sie wie ein Irrer und schrie heiser: “Keine Angst Christin, das werden wir jetzt häufiger tun. Du kriegst meinen Moslemschwanz jetzt öfter zwischen deine Beine! ” Ihr schauerte bei seinen Worten, denn sie bedeuteten, daß er Sie noch öfter ficken wollte. Aber noch weit aus stärker ließ Sie die Erkenntnis erschauern, daß sie sich mehr oder weniger bereits damit abgefunden hatte, sich von ihm ficken zu lassen. Offenbar gefiel es ihr sehr viel besser diesen Schwarzen Schwanz zwischen ihren Beinen zu haben, als sie sich in diesem Moment einzugestehen wagte.

Der Farbige stieß nun immer erbarmungsloser zu.

“Spürst du meinen Schwanz Sklavin? ” Preßte er hervor. “Kannst du ihn richtig fühlen, Christin? Meinen harten, geilen Schwanz in dir fühlen? Kannst du ihn auch richtig genießen?

Bitte Herr… nicht ganz so fest! ” Er nahm sich Gott sei dank etwas zurück und sie stöhnte süß: “Oh ja… ja, ja, jaaa… genau so! Oh ja… ja, ja… ja! Warte… nicht so schnell… nicht so schnell, Herr! Bitte Herr, ich… ich möchte noch ein Bißchen länger… uaah… genießen! Oaah… ist das geil… sie… sie bringen mich noch um! ” Abu el Mot hielt inne und sah Sie angestrengt, aber belustigt an. Das er inne hielt gefiel ihr überhaupt nicht und sie rief schnell:

“Nein… bitte nicht… aufhören! Mach’ weiter… bitte, bitte mach weiter Herr! Nein, nicht aufhören! Oh ja… jaaa… nicht aufhören!… Lieber Gott, ist das… das schön… ist das… das geil, sie so… so tief in mir zu spüren! ” Tief in ihrem Unterbewusstsein gab es einen winzigen Rest von jener treuen Freundin, die sich sehr dafür schämte, daß sie sich dem Farbigen derart bereitwillig und hemmungslos hingab. Es war allerdings nur ein schwacher Abglanz früheren Stolzes, eher ein flaues Gefühl in ihrem Bauch. Ein Gemisch von Schuld, Skrupel und verletzter Selbstachtung. Leider war es nicht stark genug, um sie vor ihr selber zu retten.

Ihre Schreie mischten sich mit Abu el Mot´s Keuchen. Der schwarze Mann rammte ihr seine Männlichkeit noch einmal bis zum Anschlag in das Loch.

Dann verharrte er in ihr, während sich der heiße Saft tief in Anja´s empfängnisbereiten Körper entlud.

Unter unzäligen Allahu Akkbar…….Allahu Akbar……..Allahu Akbar………Allahu Akbar rufen ergoß er seinen Potenten Samen in Anja´s Fruchtbaren Schoss.

Der heiße Schwall, den Sie fühlte, war sein Sperma, das er genüßlich in ihre Scheide ergoß. In höchster Wollust wölbte sie ihren orgasmierenden Leib nach oben, stieg auf ihre Fersen und ihre Schultern. Wie eine Brücke wölbte sie ihren Körper ihrem Liebhaber entgegen, um dessen herrlichen Schaft noch tiefer in sich aufzunehmen. Abu el Mot unterstützte sie dabei, griff mit beiden Händen unter ihren Hintern und zog sie eng an seinen Unterleib und seinen ejakulierenden Phallus heran.

Nur aus einer surrealen Ferne spürte Anja das Zucken in ihr. Die junge Frau spürte die Wärme der in sie fließenden Lebenssaat und kam noch ein weiteres, letztes Mal, bevor sich ein Schleier der Ohnmacht über sie senkte.

Abu el Mot lächelte überlegen. Im schwachen Sternenlicht funkelte seine schweißnasse Haut. Er hatte bekommen, was er wollte. Benommen lag die junge Bayrin vor ihm auf der Decke. Sein Samen ruhte in ihrem frisch besamten Bauch. Als er sich aus Anja zurückzog, bemerkte er Felix. Durch die helle Haut konnte man deutlich sein Gesicht erkennen.

Anja´s Freund lag immer noch gefesselt neben ihnen, doch seine Augen waren weit geöffnet. Fassungslos starrte er den Anführer der Boko Haram an, der gerade seine Freundin auf´s tiefste erniedrigt und gefickt hatte.

Das Lager der Boko Haram

Die Reparatur des liegengebliebenen Pick-ups dauerte fast den halben Tag. So war es später Nachmittag, als die Gruppe ihre Fahrt fortsetzen konnte. Felix hatte sich inzwischen von dem Schlag und dem darauf folgenden Sturz weitgehend erholt, auch wenn ihr sein immer noch schmerzte. Die Fahrt zum Lager verlief fast ereignislos. Auf dem unbefestigten Weg kamen sie nur langsam voran. Schließlich erreichten sie ein Hochplateau, von dem aus man kurzzeitig die Ebene mit dem sich dahinschlängelnden Strom des Nigers bewundern konnte. Die epische Ausdehnung dieses Gebildes aus Wasser und Schlamm ließ Anja für einen Moment ihre Situation vergessen. Anja war froh, dass sie diesmal bei der Fahrt direkt neben Felix sitzen durfte. Leise unterhielten sich die beiden miteinander, ohne jedoch auf die Ereignisse der letzten Nacht zurückzukommen. Vielleicht war gerade dies das Schlimmste an ihrer gegenwärtigen Situation. Gerne hätte Anja ihren Freund einfach in den Arm genommen. Doch noch immer waren beiden gefesselt und ihre Entführer hatten kein Interesse daran, diesen Zustand zu ändern. „Wir sind gleich da“, erklärte Abu el Mot, als der Pick-up mit Schwung durch einen breiten, aber nicht sonderlich tiefen Flusslauf fuhr. Das erstaunlich klare Wasser spritzte links und rechts in hohen Bögen zur Seite. Das angeschnallte Pärchen wurden ordentlich durchgeschüttelt. Für einen kurzen Moment fürchtete Anja, der Wagen könnte umstürzen, doch dann erreichten sie bereits das Ufer.

Vor ihnen erstreckte sich eine von dichtem Urwald umrandete Lichtung, auf der mehrere Bebauungen zu sehen waren. Neben einem Dutzend kleiner Wellblechhütten befand sich auch ein großer Tank. Zu Felix großer Überraschung gab es hier auch ein Flugzeug. Es war ein einmotoriger Hochdecker. Der mit den Beutekisten beladene Pick-up fuhr direkt zu dem Flugzeug, während Abu el Mot mit den Gefangenen vor den Hütten hielt. Der Anführer drehte sich zu den beiden und grinste. „Das ist euer neues Heim, ich hoffe, es gefällt euch.“ Bei diesen Worten lief Anja ein Schauer über den Rücken. Was meinte er damit? Sie blickte zu Felix.

Ihr Freund wirkte genauso aufgewühlt wie sie. Sie wollte nicht hier bleiben. Nicht einmal für einen Tag. Dies war ein gottloser Ort und nach dem, was Abu el Mot mit ihr getan hatte, zweifelte Anja keinen Moment daran, dass er sie nochmals vergewaltigen würde.” هل ما جلبت لنا هنا ؟ ” „Was habt ihr uns denn da mitgebracht?“ Die in Arabisch vorgetragene Frage stammte von einer Frau, die gerade aus einer Hütte kam. Sie trug ein Schwarzes Niqab, allerdings ein sehr Körperbetontes. Anja erinnerte die Frau an die klischeehaften Darstellungen über Fanatische Muslimas aus den Nachrichten. Der offensichtliche Kontrast zwischen den anwesenden Männern und der selbstbewusst auftretenden Muslima ließ die Vermutung zu, dass dies bewusst gewählt war. „Sozusagen ein Teil unserer Beute, Fatima“, kommentierte Ibn Asl und grinste.

Schnell waren die Beiden von Menschen umgeben, alles Große rauhe dunklhäutige Gesellen, und auch einige frauen in Niqab weilten darunter.

Plötzlich kam Fatima, zu den beiden in den Kreis. Sie begutachtete beide eine Weile, dann sagte sie an beide gewandt: „Ausziehen, aber alles.“

Felix weigerte sich, auch Anja wollte sich vor den Fremden nicht ausziehen und überhaupt, mit welchem Recht verlangten sie das von ihnen.

Plötzlich stand Abu el Mot im Kreiß, und ergriff das Wort: “Meine Geduld ist zu Ende! Findet euch damit ab das ihr ab sofort Lust- und Zuchtsklaven seit. Die Stute wird zur Zucht eingesetzt und was ich mit den Hengst mache weiß ich noch nicht, vielleicht wird er kastriert und zu einem sanften Wallach gemacht, los ausziehen!!!”

Felix und Anja mußten schlucken, Er sollten kastriert werden und Anja sollte geschwängert werden, ein schrecklicher Gedanke.

“Ich will sofort jemanden von unserer Botschaft sprechen.”, kam es verzweifelt von Anja.

Abu el Mot gab ein Zeichen und drei seiner Leute gingen zu Felix und ergriffen ihn, er wurde gepackt und an Händen Gefesselt mit einem Seil das von dem Ast eines Baumes herabhing ein Stück nach oben gezogen.

“Helft ihm beim ausziehen!” befahl Fatima ihren Frauen

Felix wurden seine Kleider vom Leib gerissen. Er hing nun nackt unter dem Baum, es war ihm sichtlich peinlich das alle ihn so sehen konnten, wie ein Stück Vieh das am Haken hing.
Zuerst kamen mehre Frauen zu ihm, sie betrachteten sein kleines Glied befühlten seinen Sack, drückten seine Hoden, zogen seine Vorhaut zurück und untersuchten seine Eichel. Sein Schwanz wurde steif, er konnte nichts dagegen tun. Plötzlich ein tierischer Schmerz, Fatima hatte ihm mit einer Gerte auf Seinen Sack geschlagen und sagte: „Sklaven dürfen nur geil werden wenn ihre Herren es erlauben, aber das wirst du noch lernen.“

Abu el Mot ging auf ihn zu und musterte ihn. “Sauber machen und kastrieren.”, war sein kurzer Befehl.

“Neeeinnnnnnn bitte nicht”, schrie Felix, er versucht sich soweit wie es ihm möglich war dagegen zu wehren, aber es half nichts, sein Schicksal schien besiegelt. Ein unmenschlicher Schmerz durchfuhr Felix, Fatima hatte ihm ihren “Zuchtstab” auf die Hoden gedrückt, der Zuchtstab war eine Art Elktroschocker der auf verschieden Stufen eingestellt werden konnte. Felix hatte eben die Bekanntschaft mit der kleinsten Stufe gemacht.

Nun wurden Felix mit einer Art Haken wurden seine Nasenflügel angehoben um freien Zugang zu seiner Nasenscheidewand zu haben, mit einer Lochzange wurde ein Loch gestanzt und sein Sklavenring eingezogen. Man enthaarte Felix total, keine Kopfhaare, keine Brusthaare und Schamhaare mehr, er war total nackt. Dann wieder ein tierischer Schmerz in seinem Intimbereich, Fatima hatte mit geübten Griff seinen Sack ergriffen und seine Hoden noch vorn gedrückt. Jetzt war es soweit, er würde kastriert werden, er sah noch wie sie nach einem Skalpell griff.

“Neinnnnnnnnnnnnnn nnnnnicht!!!!!!!!!!!!!!!!”

“Sei still und beweg dich nicht dann hast du es schnell hinter dir, überleg mal du brauchst dann nie wieder eine Stute zu bespringen, das hat doch was!”, meinte sie hämisch.

In Felix verkrampfte sich alles. “Halt, ich hab es mir überlegt”, kam es von el Mot “wir verpassen ihn die Ringe der Lust, kastrieren können wir ihn immer noch.”

Fatima war zwischen Felix’s weit gespreizten Beinen und untersuchte ihn. Mit der linken Hand riß sie seine Vorhaut brutal nach unten, so daß sein Bändchen zu reißen drohte. “Der Lappen kommt sowieso ab.”, murmelte sie. Mit der rechten befühlte sie seine jungendliche, reizempfindliche Eichel. Diese Reizung ließ sein Glied sofort steif werden, sie vermaß es kurz und schlug ihn dann mit der flachen Hand auf seinen Hodensack. Felix schrie erschrocken auf, sein Penis wurde abrupt wieder klein. “Du glaubst doch nicht, daß ich dich bespiele?”, kam es kurz von der Ärztin. Jetzt waren seine noch schmerzenden Hoden dran, sie drückte und preßte sie ohne Rücksicht auf ihn zunehmen. Dann zog seinen Hodensack in die Länge und verpaßte Benno einen Ballstrecher von 30 mm Höhe und 1 kg Gewicht.

“So das war der Anfang, deine Klötze kriege ich auch noch hin.”, abrupt ließ sie das Teil los und das Gewicht drückte Felix’s Hoden nach unten. Felix schrie kurz auf. “Bringt ihn rüber zum Abschleimbock und er soll schonmal abschleimen!”

Felix wurde aus seiner Fesselung gezerrt und über einen Bock gelegt, seine Arme und Beine wurden festgebunden. In Höhe seines Penis war eine Gummipussy angebracht in der seinen Penis einführen und ejakulieren sollte.

“Los werd steif Sklave und spritz ab!”

“Es geht nicht, ich kann nicht.”, rief Felix, dem die Hoden schmerzten.

“Öffne den Sklaven, du hast 2 Minuten Zeit.”

Ein farbiger Sklave, den die Ärztin herangewunken hatte, kam herangelaufen, stellte sich hinter Felix und stieß ihn seinen steifen Schwanz in sein Poloch.

“Auuuuuuuuuuaaaaaaaaaaa”, bei jedem Stoß mußte Felix vor Schmerzen schreien, er wurde gerade vergewaltigt, von einem anderen Mann. Er fühlte sich so gedemütigt und als er den heißen Saft in seinen Därmen spürte, gab er auf.

Der Sklave zog sich aus Felix zurück, blieb aber mit schlaffen Schwanz neben ihm stehen.

“Aaaaaaaaaaaa”, entfuhr es Felix. Etwas kaltes, hartes drang in sein offenes und Sperma verschmiertes Poloch ohne Widerstand ein.

Ein kurzer, tierischer Schmerz durchzog seinen Unterleib. Das was eben in ihn eingedrungen war, war der Zuchtstab von Fatima. Sein Penis war durch den Elektroschlag steif geworden, der Sklave der ihn gerade vergewaltigt hatte, führte seinen Penis in die Gummipussy ein.

“Geht doch, und jetzt seh zu das du fertig wirst, ich komme gleich wieder und dann will ich Ergebnisse haben. Verstanden?” , dabei hielt sie drohend ihren Stab nach oben.

Felix kam langsam zu sich, mühsam fing er an die Gummipussy zu ficken. Er war froh das es ihm nach einiger Zeit kam.

“Auuuuuuuuuuuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaaaa”, schrie Felix, er hatte soeben ein festen Schlag auf seine Hoden bekommen. “Los werde klein, ich habe nicht den ganzen Tag Zeit!” “Der hat eben Bekanntschaft mit meinem Zuchtstab gemacht, der wird noch steif bleiben.” “Los Sklave komm her und bespiel dieses dreckige Schwein bis er abschleimt und dann mach ihn sauber, ein bißchen Beeilung oder willst du auch den Zuchtstab spüren?”

Der Schwarze Eingeborene Sklave kam angelaufen und nahm den Penis von Felix in die Hand und begann ihn zu masturbieren, mit der anderen Hand knetete er schon fast zärtlich Felix´s Hoden. Kein anderer Mensch als seine Anja und sein Arzt hatten je seinen Penis in den Händen gehabt und jetzt noch ein fremder Mann !!!! Erregung stieg in ihm auf. Er krampfte und bäumte sich auf. In diesem Moment schoß er seine Ladung ab, es war ihm sichtlich peinlich einen Orgasmus vor den vielen Leuten zu haben und dann noch von einem Mann. Als er fertig war nahm der Farbige seinen Penis in den Mund und lutschte ihn sauber.

Die Frau nahm nun seinen Penis, zog die Vorhaut zurück und setzte einen Metallring hinter der Eichel, dann drückte sie seine Hoden ohne Rücksicht auf Felix zu nehmen, durch einen zweiten Ring und verband die Ringe mit einer kurzen, feingliedrigen Kette. Ihm war es dadurch unmöglich gemacht sein Glied steif werden zu lassen, geschweige denn einen Orgasmus zu haben.

“So, das war vorerst das letzte Mal das du gekommen bist.” Sie nahm einen Zuchtstab, preßte ihn gegen seine Hoden und drückte ab.

“Hiiiiiiiilfeeeeee, AAAAAAAAAAA.” Der Schmerz war nicht zu ertragen, sein Glied wollte steif werden, wurde aber von den Ringen daran gehindert.

Auf einen Wink von Abu el Mot wurde nun Anja herbeigebracht, ihre Hände wurden gebunden und sie bekam zusätzlich noch Fesseln mit Seilen, die über Rollen liefen an ihre Beine. Während sie hochgezogen und ihre Beine gespreizt wurden schimpfte Anja wie ein Rohrspatz.

“Anfangen”, kam der Befehl von Abu el Mot. Ihre Bluse und Tropenhose waren schnell heruntergerissen.

Nun ging Abu el Mot musternd um Anja rum, zog seinen Dolch und fuhr langsam unter die Träger ihres BH’s die dem Messer keinen Widerstand leisten konnten, dann durchfuhr er das Tal zwischen ihren Brüsten, der BH fiel auf den Boden und entließ ihre Brüste in die Freiheit. Nun wanderte sein Messer runter zu ihrem Schamhügel, hob ihren Slip einwenig an, ging dann zuerst nach links und dann rechts und schnitt die Seiten auf. Anja´s Slip viel zu Boden, jetzt war auch sie nackt, ein leichtes Kribbeln macht sich in ihr breit.

Anja wurde puterrot im Gesicht.

“Na Sklavin, was meinst du, bekommst du ein paar Fohlen hin?”

“Einen Teufel werde ich, sie Ungeheuer lassen sie uns sofort frei.”, schrie Anja.

“Wir werden sehen!”, kam es von Abu el Mot als Anwort, dabei führte er seinen Stab durch ihre Spalte ohne ihn zu betätigen. “Du bist ja schon ganz feucht, kannst es wohl kaum erwarten bestiegen zu werden.”

Anja war es peinlich das dieser Mensch ihre Erregung mitbekam, sie beschloß sich zusammenzureißen.

“Schöne Euter hast du, die geben bestimmt viel Milch, sie sind zwar noch ein bisschen zu klein aber das macht nichts, da kann man nachhelfen, Hauptsache du wirfst Fohlen.”

“Sie Schw……………”, weiter kam Anja nicht. Ein unsäglicher Schmerz durchzog ihren Intimbereich, Abu el Mot hatte seinen Stab auf Stufe zwei eingestellt, gegen ihre Scham gehalten und abgedrückt. Anja war gelähmt vor Schmerz, sie wurde auf die Motorhaube auf dem ihr Felix eben noch lag, festgeschnallt. Schnell war ihr Kopf- und Schamhaar mit einer Haarschneidemaschine soweit gestutzt daß sie rasiert werden konnte, auch ihr Nasenring war schnell eingezogen. Zwei der Verschleierten Frauen waren damit beschäftigt sie kahl zu rasieren, als sie damit fertig waren erschien Fatima zwischen ihren weit gespreizten Beinen, sie muß wohl eine Ärztin sein vermutete Anja.

“Na dann wollen wir mal!”, sagte sie zu ihren beiden Helferrinnen und fing an Anja zu untersuchen. Grob drückte sie ihre Brüste und führte dann ein Spekulum in ihre Scheide ein um ihre Gebärmutter genauer in Augenschein zu nehmen. Das kalte Metall ließ Anja erschreckt aufschreien, Fatima legte ihren Kitzler frei und stimulierte ihn.

Zu ihrem Entsetzen draengte das unangenehme Geraet immer tiefer und tiefer, bis sie glaubte, das harte Ding stiesse schon an ihren Magen.

Anja holte einen tiefen Atemzug und hielt die Luft an.
Denn sie erwartete das, was dann kam:
Das Spekulum wurde aufgedreht und die Schenkel aus rostfreiem Chrom draengten die Schamlippen und die Scheidenwaende unnachsichtig immer weiter auseinander.
Die Aufdehnung wurde jetzt echt schmerzhaft, und Anja begann zuerst unterdrueckt zu stoehnen, dann zu jammern und schliesslich zu protestieren:

„Halt! Stop!
Nicht weiterdrehen, das geht nicht mehr!
Auuaah, das reisst mich doch auseinander!!
Haltet ein!
Bitte!
Auuiihhh ― AUFHoeREN!“

„Knebelt die wehleidige Kuh!“
befahl Fatima, und die willfaehrigen Helferinnen eilten sofort vor das Gestell und stopften der Bruellenden einen Ballknebel in den keuchenden Mund, der das Gekreische augenblicklich verstummen liess.

In ihrer Pein riss Anja ihre Augen weit auf, doch das beeindruckte hier niemanden.

Fatima bueckte sich und leuchtete mit der kleinen Taschenlampe tief in die weit aufklaffende Scheide hinein.
Unbarmherzig drehte Sie das Spekulum noch weiter auf, bis die Scheide derart weit klaffte, dass Sie haette bequem ihre ganze Hand in die Vagina versenken koennen.
Ein Zittern schuettelte Anja´s fest angeschnallten Leib, denn sie hatte das Gefuehl, als muesse sie ein Baby von 6 kg Gewicht gebaeren!

„Sieht gut aus da drinnen,“
kommentierte Fatima ihre Untersuchung und sagte dann zu El Mot gewandt:
„Ich schaetze, in ein bis 2 Tagen muesste sie ihre Fruchtbaren tage kriegen.
Behalte sie genau im Auge.

“Stell dich nicht so an, dein Wurfkanal wird in naher Zukunft noch viel mehr aushalten müssen”
Eine Extrem Fleischige und Große Fotze hast du da Sklavin, das muss ich schon sagen, Soetwas hab ich auch noch nicht gesehen, bemerkte Fatima nebenbei.

Fatima nahm Anja noch Blut ab, dann wurde ihr rasierter Intimbereich mit einer Flüssigkeit eingerieben das die Durchblutung anregte, was zur Folge hatte, daß ihre sowieso großen Schamlippen und Kitzler anschwollen und ihre Scheide feucht wurde. Ein wohliges Gefühl machte sich in ihr breit. Nun begann sie damit Elektroden auf ihren Brüsten, Brustwarzen, Schamhügel, Kitzler, Schamlippen, Schenkel und Po zu befestigen, einen Metalldildo dessen Spitze angewinkelt war schob sie in ihre Scheide, so daß er ihren G-Punkt reizen konnte und schloß alle Kabel routiniert an einen Kasten an. Ein zweiter Metalldildo mit Kabel ließ sie liegen. ‚Was haben die mit mir vor?‘, dachte Anja. Angst kam in ihr hoch.

“Und nun zu dir Zuchtstute.” , er schaltete den Dildo der in war an. Er bewegte sich zwar nur einige Millimeter, aber das reichte um Anja in’s schwitzen zu bringen. Sie versuchte dem Eindringling auszuweichen, aber es hatte keine Zweck, der Dildo machte seine Arbeit. “Hast du schonmal was in deiner Arschvotze gehabt?”, er drückte dabei den anderen, kleineren Dildo gegen ihr Hintertürchen. Was war das? Ein unbeschreiblich schönes Gefühl nahm von ihr Besitz, es war als würde sie von tausend Händen verwöhnt.

“Nein, ich bin doch nicht pervers!”, stöhnte Anja.

“Das gefällt meiner Zuchtstute wohl, laß dich gehen, zeig uns was du drauf hast.”

“AAAAAAAAuuuuuuuuuuuuuuuu”, Abu el Mot hatte den zweiten Dildo ohne Vorwarnung in ihr Poloch gedrückt, nur langsam ließ der Schmerz nach aber dann gewann doch dieses schöne Kribbeln wieder Oberhand.

Dann ließ man Anja erst mal eine Weile mit ihren Spielzeugen in Ruhe.

Felix konnte vom Zwinger aus die blank rasierte Scham seiner Freundin sehen. Wie sie dalag und gegen ihre Erregung ankämpfte, aber diesen Kampf hatte sie längst verloren wie man an ihrer klatschnassen Möse sehen konnte. Der Dildo der in ihr arbeitete war total verschleimt. Vielleicht hatte sie schon einen Orgasmus gehabt!

“Ich hab da noch ein paar Fragen an Dich ?”, dabei drehte Abu el Mot den Reizstrom etwas höher, Anja hätte schreien können vor Lust, dieses Kribbeln wurde noch intensiver, noch schöner, noch geiler, sie war kurz davor ihre Beherrschung zu verlieren und einen erlösenden Orgasmus zuzulassen.

“Wie hast du verhütet?”

“Das geht sie gar……………uuuuuuugggrhhhh………….”, unmenschliche Laute stieß Anja aus, ihre Augen waren weit aufgerissen und ihr Körper zuckte unkontrolliert.

Nach kurzer Zeit kam die nächste Frage von Abu el Mot: “Wie viele Hengste haben dich bisher bestiegen?”

“Ich weiß nicht was sie das ang….uuuuuuuuugggggggggrrrrrrrrrrhhhhhhhhh”, wieder diese unmenschlichen Laute. Abu hatte diesmal die Stromfolter noch höher eingestellt. Anja´s Körper war total außer Kontrolle, sie hatte das Gefühl als ob tausend Messer in ihr wühlten.

“Wie oft läßt du dich von einem Hengst besteigen?”, kam schon die nächste Frage.

Anja zögerte mit ihrer Antwort.

“Na dann, mach dich bereit für die nächste ‚Denkhilfe‘, aber diesmal Stufe 3.”, Abu el Mot senkte seinen Finger in Richtung Steuergerät.

“Neiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnn, bitte nicht, ich sag alles. Nur nicht diese Schmerzen. Bitte Gnade!”

“Also was hast du genommen um nicht trächtig zu werden?”, das war das Einzige was El Mot wirklich interessierte, schließlich wollte er, daß sie schwanger wurde. Die anderen Fragen waren nur um sie zu brechen und gefügig zu machen und seine Geilheit noch mehr zu steigern.

“Wir Hatten in den letzten Jahren nur Peeting, da ich die Pille nicht Vertrage, und mein Freund eine Latexallergie hat”, war Anja´s Antwort.

“Sehr gut, es geht doch und wie viele Hengste haben dich bisher bestiegen?”

“Ich hab nur mit meinem Freund geschlafen.”

“Eine Sklavin schläft nicht mit einem Mann, sie wird bestiegen, gefickt, besprungen oder besamt. Hast du das verstanden?”

“Ja, Aaaaaaauaaaaaaa”

“Was ja!!!!”

“Ja, Herr.”

“Erzähle uns genau von deinem Triebleben, hast du seinen Schwanz geblasen, hat er dich geblasen, hat er dich in den Arsch gefickt, wie oft hast du dich gewichst, eben alles, aber kurz und ausführlich, anfangen.”

Anja war es sichtlich peinlich von ihrem Sexualleben zu erzählen, besonders da so viele Zuhörer dabei waren.

“Stufe 4, mach hin oder ich drücke!”

Sie konnte doch nicht vor diesen Perversen ihr Sexualleben ausbreiten! Das Kribbeln wurde stärker, gleich würde wieder ein Stromschlag kommen, sie mußte es erzählen.

“Wir haben es meist in der Missionarsstellung gemacht und ab und zu hab ich meinen Ma Besamer auch geritten. In letzter zeit, nur Geblasen und in meinem Arsch hat auch kein Schwanz was zusuchen.”

“Dein Triebleben ist ja Langweilig gewesen, das werden wir dann noch ein wenig Abwechslungsreicher gestalten, du wirst voll auf deine Kosten kommen.

“Wichsen”?

“JA, ich habe es mir selbst gemacht, auch 2-3 mal die Woche unter der Dusche wenn ich allein war.”

“War doch nicht so schwer. Wir wollen doch alle mal sehen was so in dir steckt. Deine Hände werden dir frei gemacht, und dann darfst du dir einen Abgang verschaffen.”

“Ich kann mich doch nicht vor all den Leuten selbstb……… wichsen!”, warf Anja ein.

“Doch du kannst, du ungläubige Christenschlampe, und du wirst jetzt noch einwenig im ‚eigenen Saft schmoren‘ und dann wirst du mich darum bitten dich wichsen zu dürfen.” Ganz gebrochen ist sie noch nicht, dachte El Mot bei sich, aber er würde ihr nun den Rest geben um sie zu einer gefügigen Sklavin zu machen.

“Stellt den Reizstrom noch zwei Stufen höher. aber paß auf sklavin das du keinen Abgang hast, sonst werde ich dich bestrafen. ich komme in einer viertel Stunde wieder.”

Ali ging zu Ibn Asl der dem Schauspiel interessiert zugesehen hatte. “Dir kann wohl keine Widerstehen!”, meinte er ironisch zu El Mot “du hast ja gute Argumente um sie zur Mitarbeit zu überreden.”

„AAAAAhhhhhhh neiiinnn nicht jaaaaaaa jaaaaaaaaa ich kannnnnn nichhhttttt mehhhhr. JJJJJJJJJJJJJJJJJJJjjjaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa.“

Mit wilden Gestöhn kam es Anja, japsend lag sie auf der Motorhaube.

So und jetzt wirst du für seine Ungehorsamkeit bestraft, du dämliche Christenschlampe.“ Ich sagte doch das du keinen Abgang haben sollst bevor ich es dir erlaube.

Anja wurde losgemacht und gleich wieder über einen Bock gelegt. Man fesselte ihre Hände an ihren Füßen, so daß ihr Arsch nach oben zeigte. Auf einmal schrie Anja laut auf, es durchlief Sie ein höllischer Schmerz, Sie wurde mit einer Gerte ausgepeitscht. Anja mußte mitzählen, bei 20 hörten sie auf.

Jetzt stellte sich Fatima vor Anja und sagte: „Ich werde dir jetzt ein paar Fragen stellen, ich erwarte, daß du sie wahrheitsgemäß beantwortest. Wenn nicht, dann kannst du dir ja vorstellen was mit dir passiert. Verstanden?“

„Ja“ sagte Anja.

„Das heißt ‘Ja Herrin’, verstanden!“

„Ja, Herrin“ kam es von Anja.

„Hattest du schon mal Gruppensex oder Sex mit mehren Männern?“ fragte Fatima.

„Nein“ kam es entrüstet von Anja.

Klatsch, ein Hieb mit der Gerte. „Wie heißt das?“

„Nein Herrin“ kam es verbessert von Anja.

„Na, das werden wir ändern, du wirst deinen Spaß noch haben“, kam es von Fatima.

„Mit wieviel Männern hast du bisher geschlafen Sklavin?“ fragte die Muslima.

„Nur mit meinen Freund, Herrin“, kam es verlegen von Anja.

„Wie sieht das mit Frauen aus, Sklavin?“

„Nein ich hab noch mit keiner Frau geschlafen, ich bin doch nicht lesbisch, Herrin“ antwortet Anja.

„Auch das wirst du lernen müssen, du wirst als sklavin ausgebildet. Ich verlange von dir, daß du alles machst, was von dir verlangt wird. Andernfalls kannst du dir ja vorstellen, was passiert.“ kam es von Fatima.

Fatima begann nun Anja´s Po zu streicheln.Anja war dort sehr empfindlich und schon fing sie leicht an zu stöhnen.

„Auuuuuuuuuuuuuuuuuuaaa“ kam es von Anja, die Strenge Muslima hatte ihr einen Finger in ihr enges Hintertürchen gestoßen.

„Hattest du hier schon mal einen Schwanz drin Sklavin?“

„Nein Herrin“ kam es wimmernd von Anja.

“Wie Groß bist du Sklavin, und wie viel wiegst du ?” 1,70 bei 55Kg, Herrin” antwortete Anja
Wahrheitsgemäß.

“Oje das ist viel zu Wenig, wir werden dich ein wenig mäßten müssen, so lassen können wir das
auf keinen fall. 20 KG mehr müssen es auf jeden fall sein.

„Habt Erbarmen mit meiner Freundin, bitte!“, kam es von Felix.

Fatima fuhr mit einer Hand durch ihre Scham.

„Oh, du bist ja ganz schön geil, du willst wohl endlich besprungen werden?“

Anja schwieg.

„Also ich tendiere zu einer natürlichen Besamung, was meinst du? Da kannst du endlich mal einen anderen Schwanz kennenlernen.“

Anja schwieg immer noch.

„Holt die Hengste her!“, befahl Abu el Mot.

Drei farbige, 1,85 – 2m große Männer betraten den Platz. Kein Härchen war an ihnen zu sehen, außerdem glänzte ihre dunkle Haut. ‚Die müssen wohl eingeölt sein‘, dachte Anja. Dann wanderte ihr Blick weiter runter zu ihrem Intimbereich und sie erschrag. Die Glieder der Männer waren bestimmt über 25cm lang und hatten bestimmt einen Durchmesser von 7-8cm. Felix Penis war im steifen Zustand 15cm lang und knapp 4cm im Durchmesser, sie hatten es mal am Anfang ihrer Beziehung nach gemessen. Der Kerl konnte doch nicht von ihr verlangen mit einem dieser Kerle zu schlafen, die würden doch ihr Muschi zerreißen. Und dann noch ihre riesigen Hoden, die waren noch größer wie Hühnereier.

„Such dir einen aus der dich bespringen soll!“

„Gnade…. BITTE.“, kam es stotternd von Anja.

„Nein, das wäre doch Schade, die Jungs haben sich schon so gefreut dich zu bespringen!“

„Die werden meine Musc….. Fotze zerreißen, bitte nicht.“

„Stell dich nicht so an, dein Fozenloch ist genau dafür da. Fragen wir mal den Sklaven welcher dich bespringen soll.“

Er meinte Felix, der zerrte aber nur an seinen Fesseln.

„Wir wollen keinen enttäuschen, ich glaub wenn wir nur einen nehmen, wären die Anderen ganz traurig, also dürfen alle dich bespringen. Oder willst du einen enttäuschen?“

„Neeeeeeeeeeiiiiinnnnnnnn habt Erbarmen, bittttttttttttttttte.“

„Bindet sie richtig fest auf den Bock.“, befahl Abu el Mot.

Anja wehrte sich so gut sie es konnte aber ihrem Schicksal konnte sie nicht entgehen. Sie wurde mit gespreizten Beinen über den Bock gebunden.

„Warum wehrst du dich? ‚es nützt dir sowieso nichts, und dir wird es auch gefallen, glaub es mir.“

Anja konnte den fremden Mann hinter sich spüren, mit seinem großen, starken Penis fuhr er ein paar Mal durch ihre nasse Spalte und jedesmal wenn seine heiße Eichel ihren Kitzler berührte durchfuhr sie ein Blitz. Jetzt hielt er inne und setzte seinen Penis an ihrer Schnecke an, sie konnte die Mächtigkeit seines Geschlechts spüren, gleich würde es sie zerreißen. Langsam stieß er zu, ohne Erbarmen bahnte sich sein Glied den Weg in ihre Höhle.

„Auuuuuuuuuaaaaa ….. Feliiixxxx hilfffffffff mmirrrr“, flehte Anja, der Dehnugsschmerz war unerträglich. Es war jetzt das zweite das ein anderer Penis als der von Felix in ihr war. Als sein Lustbolzen ganz in ihr war machte er eine kleine Pause, damit sie sich an sein Glied gewöhnen konnte. Nach Luft ringend und vor Schmerz stöhnend lag sie Bewegungslos da.

„Na du lebst ja noch, war doch nicht so schlimm, es wird gleich schön werden. Und du Hengst setzt deinen Schleim erst in der Sklavin ab wenn sie gekommen ist, Verstanden?“

„Ja Herr“

„Ich werde bestimmt keinen Orgasmus bekommen.“, schrie Anja.

„Du wirst einen haben, fang an die Stute zu ficken.“

Eine Weile vögelte der Schwarze Anja, ihr war nichts anzumerken, ihre Musch hatte sich an den ungebetenen Gast gewöhnt aber in ihr brodelte es gewaltig. Jedesmal wenn seine großen Hoden gegen ihren Kitzler klatschten wurde sie geiler und es kam der Punkt wo sie es nicht mehr zurückhalten konnte. Es machte sich zuerst durch leises stöhnen bemerkbar das immer lauter und unkontrollierter kam und dann kündigte sich bei Anja der erlösende Orgasmus an.

„Ichhhh kannnnn nicht mehrrrrrrr ich komme jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa jjjjjjjjjjjjjaaaaaaaa.“, Anja war es gekommen.

Der Schwarze beschleunigte jetzt sein Tempo und es dauerte nur noch einen Moment bis auch er kam, er überschwemmte praktisch ihre Gebärmutter mit seiner Sahne.

„Jaaaaaaaaaaaaa spritz michhhhh volll es kommt mir schon wieder ohhhhhhhhh“, Anja war es schon wieder gekommen, es war das erstemal das es ihr beim Geschlechtsverkehr zweimal gekommen war und es sollte nicht das letztemal sein das es ihr heute kommen sollte.

Erschöpft lag sie da, unfähig an etwas zu denken, sie war eben von einem wildfremden Mann gefickt worden und sie hatte dabei auch noch zwei Höhepunkte erlebt, sie schämte sich.

„Ich hab dir doch gesagt daß es dir gefallen wird, los der Nächste!“

„Nein bitte aufhören, ich kann nicht…………… ah………….jjjjjjaaaaaaaaa“

Der nächste vögelte Anja und der nächste Orgasmus war da. Anja war auf dem besten Weg einen multipliken Orgasmus zu bekommen, ein Höhepunkt jagte den nächsten, sie war wie im Rausch. Nachdem auch der Dritte seine riesen Ladung in sie geschossen hatte ließ man sie liegen.

Aus ihrer Scheide und an ihren Schenkeln floß das Sperma ihrer drei Beglücker in großen Mengen herunter und fing langsam an zu trocknen.

„Darf ich mal dein Zuchtstab haben?“ fragte Ibn Asl

„Ja, aber laß die Sklavin heil, sie soll ja noch Spass bringen!“

„Keine Sorge Abu el Mot ich will sie nur ein bißchen in Stimmung bringen.“

Er stieß den Stab in Anja’s Scheide und betätigte den Auslöser mehrmals.

„Aaaaaaaaaauuuuuuuuhhhhhhhhhhh auffffffffffhhhhhhhhhööööörenn biiittttttttttttte“, er hatte kein Erbarmen, im Gegenteil, Anja’s Schmerzensschreie machten ihn immer geiler. Er stieß seinen Schwanz in ihre Schleimige Möse, außer einen kurzen Schmerz der sein Eindringen verursachte bekam sie kaum etwas davon mit. Da war zwar was in ihr, etwas Unangenehmes, aber das konnte sie ertragen, dann wurde etwas warmes in sie hereingespritzt, ein sehr schönes Gefühl was in ihr Geilheit aufkommen ließ.

„Los leck ihn sauber, mach deine Maulfotze auf.“, kam es fordernd von Ibn Asl. Anja öffnete vorsichtig ihren Mund und schon war sein Schwanz drin. Es war das erste Mal in ihrem Leben das sie ein anderes männliches Glied in ihrem Mund hatte, und zum ersten Mal schmeckte sie den herben, salzigen Geschmack von Sperma vermengt mit ihrem Mösensaft. Ibn asl’s Schwanz war natürlich beschnitten und durchschnittlich groß. Sie hatte mit seiner Schambehaarung zu kämpfen, natürlich war er als ‚Herr‘ nicht rasiert. Vorsichtig begann sie mit ihrer Zunge seine Eichel zu lecken, wie sie es machte wenn sie ein Eis leckte.

„Das schmeckt dir wohl, du scheinst ja ein Naturtalent zu sein. So jetzt sind meine Eier dran.“

Er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und plazierte seiner Hoden direkt vor ihrem Mund. Sein Schwanz tanzte in ihrem Gesicht rum. Schon fast zärtlich leckte sie seine Hoden aus Angst vor dem Zuchtstab. Sie bemerkte das sein Glied wieder steif wurde, jetzt würde er bestimmt ihr Poloch benutzen dachte sie. Ihr fielen wieder die Worte von ‚Fatima‘ ein, entspannen, auch wenn es weh tut.

„Jetzt werde ich dir Deinen Wunsch erfüllen und Deine Arschfotze öffnen.“, kam es sarkastisch von Ibn Asl.

Aus Angst vor den Schmerzen die auf sie zukommen würden ließen Anja, trotz der Vorwarnung, verkrampfen. Ibn Asl war hinter Anja gegangen und bewunderte einen Augenblick ihr schönes Geschlecht, ihre noch jugendlichen Schamlippen. Ohne Vorwarnung drückte er seinen Zeigefinger durch ihr noch jungfräuliche Poloch.

„Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaauuuuuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaaa“; es brannte wie Feuer in ihr. Er begann sie nun mit seinem Finger zu ficken aber der Schmerz ließ nicht nach, im Gegenteil je tiefer er in ihrem Darm eindrang, je größer wurde der Schmerz. Dann zog er seinen Finger wieder aus ihr raus, zog ihre Pobacken auseinander und setzte sein Glied an. Sie konnte die Hitze seiner Eichel spüren.

„Auaaaaaa ……aua…. Hilfeeeeeeeee“

Langsam bahnte sich sein Schwanz den Weg durch ihren Ringmuskel, er hörte erst auf als sein Schwanz bis zum Anschlag in ihr war, machte eine kleine Pause und penetrierte sie dann mit heftigen Stößen. Der Schmerz ließ langsam nach aber es brannte immer noch wie Feuer, und er fickte sie mit Genuß. Anja war froh als er sein heißes Sperma in ihren Darm gepumpt hatte, für sie war das ein unangenehmes Gefühl, so als ob sie einen Einlauf bekommen hätte. Er zog seinen klein gewordenen Penis aus ihrem Po und ließ ihn vor ihrem Mund baumeln.

„Los sauber machen.“ war die kurze Anweisung von ihm.

Anja ekelte sich vor Ibn asl´s Penis der von ihrem Kot verschmiert war aber sie sah ein das Gegenwehr keinen Zweck hatte.

„AAAAAAAAuuuua!“, schon war der nächste ungebetene Gast in ihren Schokotunnel eingedrungen.

Abu el Mot war inzwischen gegangen, Ibn Asl und seine Leute vergnügten sich mit Anja, die Sachen machen mußte die weder sie noch Felix, der ja alles mit ansehen musste, sich vorstellen konnten. Man band ihre kleinen süßen Brüste soweit ab das sie blau anliefen. Ihr Po und Scheide wurden mit einer Gerte ‚verwöhnt‘. Ein paar mal fiel die arme in eine erlösende Ohnmacht.

Nach zwei Stunden kam Abu el Mot mit seiner Dogge wieder zurück, Ibn Asl und seine Leute waren schon weg.

Anja lag wimmernd am Boden, alles tat ihr weh, ihre Scheide und Po brannten wie Feuer. In ihrem Po hatte sie noch einen großen Noppendildo stecken. Die Männer hatten sie wirklich hart ran genommen.

„Jetzt wird hier aufgeräumt“, befahl Abu el Mot, „unsere Neue bleibt hier, los Doggy Style!“

Anja wußte nicht was er meinte, ‚Fatima‘ befahl ihr die richtig Position ein zunehmen. Ihre Beine wurden in der höhe der Kniee an ihre Elenbogen gebunden.
die stricke hatten eine länge von ca. 15 cm. so konnte Anja immer nur kleine vorwärtsbewegungen machen. Durch diese Haltung wurde sie in´s Hohlkreuz gezwungen
und musste ihren Oberkörper nach unten, und ihren Hinter´n als höchsten Punkt nach oben Strecken.
Sie war dem nun kommenden hilflos ausgeliefert.

„Deine Schenkel weiter auseinander! Bringt den Christenhund der soll ihre Fotzen erst mal sauber lecken.“

Felix wurde geholt und sein Gesicht auf das Geschlecht seiner Freundin gedrückt.

„Lecken, alles.“, war die kurze Anweisung.

Noch nie hatte er Sperma geleckt, Ekel kam in ihm auf, aber er sah ein das Widerstand zwecklos war, hinzu kam noch die drohende Kastration.

Vorsicht begann er die Scheide seiner Freundin zu lecken.

Anja stöhnte immer wieder mal auf, aber nicht vor Lust sondern vor Schmerz. Seine Freundin hatte eine schöne Scheide, je mehr er sie betrachtete und leckte umso erregter wurde er.

„Das ist meine so eben Vergewaltigte Feundin“, sagte er zu sich. Aber es half nichts, er wurde immer geiler, sein Glied wollte steif werden, wurde aber von den Ketten daran gehindert.

Fatima bemerkte das er Schmerzen hatte und versuchte gegen seine Geilheit anzukämpfen.

„ ‚Sklave‘ tu dem Christenhund mal was Gutes an, massiere seine Eier“

„Nein, bitte nicht“, kam es von Felix.

„Leck die Sklavin zu Höhepunkt, wenn sie kommt lassen wir deine Eier vorerst in Ruhe, wenn nicht wird es sehr schmerzhaft für dich!“

Anja hatte mitbekommen das es ihr kommen mußte sonst würde es ihrem Freund schlecht ergehen. Vorsichtig wollte felix den Dildo aus Anja´s Po ziehen.

„Laß den drin und bespiel die Sklavin damit!“

Ganz langsam und vorsichtig penetrierte er seine Freundin mit dem Dildo. Ein leises Stöhnen entwich ihr. Schleim quwoll aus ihrem Poloch. Er beugte sich soweit unter Anja das er ihren immer größer werdenden Kitzler in den Mund bekam. Felix leckte den Lustschleim und das aus ihrer Scheide fließen Sperma auf.

„Jaaaa Felix daaaaaaa genauuuu da“

Felix leckte seine Freundin immer schneller, auch er wurde geil und hatte große Schmerzen, „hoffentlich kommt sie bald“, dachte Felix bei sich.

„Jaaaaaaaaaaa ichhh komme jaaaaaaaaaa Feliiiixxx jjjjjjjjjaaaaaaaaaaaaa“

Anja war gekommen, sie wollte sich fallen lassen.

„Wer hat was davon gesagt das du dich hinlegen darfst? Du hast noch einen Fick vor dir.“

Mit wem sollte sie es denn noch machen, sie konnte nicht mehr!

„Crem die Fotze der Sklavin mit dieser Salbe ein und zieh ihr dieses Teil aus dem Arsch.“, befahl Fatima Felix.

„Was haben wir denn da? Bist du etwa gekommen Sklave?“

Tatsächlich, Felix hatte es so erregt seine Freundin zu lecken das es bei ihm zu einen leichten Samenerguß gekommen war.

„Du meldest dich nachher beim Aufseher und bittest ihn um zehn Schläge auf deine Klötze und wenn das noch mal vorkommt sind sie ab. Jetzt schmier die Fotze der Sklavin ein, verstanden?“

„Ja HERRIN“

Felix strich die Scheide und Poloch vorsichtig ein, er war der Meinung das es sich um eine Heilcreme handelte. Kaum war die Cremdose auf wurde der Hund ganz nervös, Abu el Mot konnte ihn kaum beruhigen.

Der Große Hund wurde immer Wilder und fing an zu Aggresiv und laut zu bellen. Ein großser teil seiner rute schaute mittlerweile aus seiner Felltasche unterhalb seines Bauches.

„Sklavin ich an deiner Stelle würd mich jetzt ganz ruhig verhalten, mein Hund versteht keinen Spaß wenn er eine läufige Hündin riecht.“ bemerkte Abu el Mot, und ließ seinen Hund los.

Jetzt war Felix klar was das für eine Creme war, sie enthielt Duftstoffe von läufigen Hündinnen, er hatte seine Freundin unbewußt dieser Bestie ausgeliefert.

Entsetzen packte Anja, als sie sah wie die Leine des Hundes gelöst wurde und er auf sie zurannte. Von den Zuschauern kamen die ersten Anfeuerungsrufe und erreichten Anja wie in einem Albtraum.

Anja lief es eiskalt den Rücken runter, sie versuchte zu entkommen, konnte sich allerdings nur centimeterweise vorwärtsbewegen, ein Hund würde gleich Sex mit ihr haben, würde sie bespringen wie ein läufige Hündin und dazu noch so ein riesen Vieh. Ekel und Abscheu kamen in ihr hoch, aber auch Resignation, sie mußte es über sich ergehen lassen, ob sie wollte oder nicht. Anja schrie aus leibeskräften ihre Panik heraus.

Sie spürte die rauhe Zunge des Hundes an ihrer Scheide, Ekel überkam Sie, dann die feuchte Schnauze, Sie rief laut nach ihrem Freund Felix, der Ihr allerdings nicht helfen konnte. Anja Zitterte vor Angst und Versuchte mit heftigen bewegungen den Hund davon abzubringen. Der Knurrte allerdings bestimmend laut das es
Anja durch mark und Bein fuhr und voller Angst ihren Widerstand aufgab. Die Rute der Dogge Schwoll indes immer mehr an und hatte nun eine sehr stattliche länge
von ca.25cm und in der mitte eine dicke von mindestens 5 oder 6cm. Und an der Wurzel war dann noch der Knoten der allerdings noch kaum geschwollen war.
Felix starrte auf dieses riesen Monstrum und konnte es nicht fassen.

Dann sprang er auf, sie konnte kaum das Gewicht des Tieres tragen. Aus der Rute Spritzte dabei sehr viel vorflüssigkeit auf Anja´s Geschlecht und Hintern,
der Geruch der das Sekret dieses Hunde´s verbreite raubte ihr den Atem und Sie fing an zu Wimmern. Sein blutrotes Glied zuckte ein paarmal an ihrem Oberschenkel entlang und suchte die richtige Öffnung, Zwei- dreimal versuchte er in sie einzudringen. Dann hatte er sie gefunden und er stieß in die glitschige Spalte!
Dann war die Spitze in ihr. Anja erstarte vor Schreck.

Eine Hunderute war in ihrer Scheide, sie sah Felix wie er sie entsetzt anstarrte. Felix war wie Paralysiert, er konnte es nicht einordnen was gerade hier geschah.

Er Umklammerte sie nun fest mit seinem Massigen Pfoten und trieb seine dicke Rute unter Anja´s Jammern in ihren engen Unterleib.

Kurze Zeit nachdem der Hund mit seiner Rute in sie eingedrungen war schwoll sein Teil noch mehr an, sie konnte den stinkenden hechelnden Atem des Tieres in ihrem Nacken spüren als der begann sie zu penetrieren.

Sofort begann der Hund mit tiefen Stößen Anja vor allen Augen zu ficken. Alle johlten und klatschen und feuerten die Dogge an

Kehlig schreit sie kurz auf und beginnt zu stöhnen, es klingt gequält und schmerzhaft. Immer tiefer Rammt ihr der Rüde seine Hundeschwanz in die Scheide, nicht schnell wie ein kleiner Rammler, aber mit unbändiger Macht nimmt er sich seine kleine läufige Hündin Anja, die unter seinem massigen Körper, bei jedem Stoss erzittert und Stöhnt. Er Stößt immer tiefer in Anja und sein Knoten Schwillt schon langsam an, bald hat er mit dem Knoten ihre Fleischigen Schamlippen erreicht. Seine Rute ist total in Anja´s Scheide, die mittlerweile das Gefühl hat gleich zu platzen.

Sie hörte das Hechlen des Hundes in ihrem Nacken und konnte nichts dagegen tun. Sein Speichel troff auf ihren Hals und lief dort schleimig hinunter.
Sie fühlt sich zutiefst Erniedrigt, Sex mit einem Tier zu haben.

Anja Stöhnte und Wimmerde und windede sich unter den a****lischen stößendes großen Hundes, der sich nun darum bemühte ihr seinen Knoten in ihre Scheide einzuführen.

Der Knoten war im Moment nur unmerklich größer als der Schaft. Der Rüde wusste genau was er machte, und verstärkte den Druck auf Anja´s Körper.
Unter lauten Jammer´n Stie´ss der Hund ihr nun den Knoten in die Scheide, Anja Stockte der Atem und ihre Augen fielen ihr fast aus den Höhlen.
Der Knoten war nur zu Hälfte zwischen ihren Schamlippen verschwunden als er auch schon am nächsten Hindernis andockte, Anja´s Muttermund.
Der Hund Knurrte kurz wegen des unerwarteten Widerstandes und erhöhte nochmals den Druck auf ihre Scheide.
Anja schloss die Augen, Sie Atmete Stossweiße, sie bemerkte den immer größer werden Druck auf ihren Muttermund und began wieder um Hilfe zu Schreien.

Feliiixx….. HILFE….FELIIXX……:” Es Zerreisst Mich”…UUUMMMMGHHHH….!!

……… AAAUUUUUHHHHAAAA………… uuuuuuummmmaaaaaa…..!!

Ein lauter Schmerzensschrei und ein Aufbäumen, — Anja reagierte auf das Eindringen seines Gliedes in ihren Muttermund, dann nur noch leises Wimmern und tiefes Stöhnen.

Anja´s Körper fing spastisch an zu zucken, ihr Stöhnen wurde lauter und mit einigen schrillen Schreien kamm sie zum Höhepunkt.

Der Große Hund stiess wieder heftiger und aus Anja´s zuletzten Lustschreien wurden wieder Schmerzensschreie, als der Knoten in ihr immer dicker wurde.
Felix konte sehen, wie sich ihre Schamlippen nach außen wölbten und sich um die Hoden der Dogge schmiegten, der Knoten in ihrer Scheide musste gewaltig sein.
Sie waren nun fest miteinander verbunden, und nichts konnte sie trennen. Die Hunderute Konnte nun nicht mehr aus Anja´s Scheide entfernt werden.
Anja die läufige Hündin musste Unweigerlich den Potenten Samen von Ihrem Alpha Rüden Empfangen, er hatte Sie schließlic auserwählt seine Welpen auszutragen.

Ihre Lustgefühle steigen und vertreiben den Schmerz, ein wohliges Stöhnen und Ächzen deuteten Felix an, dass die schmerzen aoch auszuhalten waren. aber mann konnnte sehen, wie sich ihr ganzer Körper anspannte und wieder kammen die kurzen schrillen Schreie, die ihren Orgasmus ankündigten.

Es ist noch nicht vorbei, er hatte noch nicht gespritzt. Seine Stöße wurden bohrender und tiefer. Seine Eichel war fest umschlossen von ihrem Muttermund, er spürte, dass er noch weiter kommt und mit einem langen, drängenden Stoß hate er seine Gliedspitze in ihre Gebärmutter geschoben.

Anja schrie gellend auf: „Ooohhh Gott! — Was — ist das — Aauuuhhh, — aaiiihhhh, — das — ist völlig verrückt! — Aaiiihhhh! — Oohhh neiiinn“

Sie warf ihren Kopf in den Nacken und kreischte und windete sich um dem Schmerz tief in ihrem Inneren zu entkommen. Die Dogge hing reglos auf ihrem Rücken, nur seine Flanken bebten und man konnte sehen, wie sich seine Hoden rhythmisch bewegten, — er spritzte.

Anja wurde ganz still und starr, ein leichtes Zittern überzog ihren Körper, ihr tropfte der Schweiß von der Stirn und ihr Zittern wird noch stärker.

„Oohh jaahh! — Ich kooommeee gleiiich, — ahhh — jaaahhh, — jeeeetzt“, ächzte sie mühsam und wieder kreischte sie im Orgasmus: „Oooohhh — wie — das — spritzt! — Aaahhh — jaaahhhh, — ooohhhh, — Goottt!“

Ihr Orgasmus schien nicht zu enden, bei jedem neuen Spermaspritzer schrie sie wieder auf, das ging so minutenlang, der Hund wollte gar nicht mehr aufhören.

So nach 10 minuten war dann doch schluss, doch sie blieben nach wie vor miteinander verbunden.
Als die Dogge sich Aufrecht Stellte wurde Anja mit ihrem Hinterteil mit hochgezogen, und verlor den Kontakt zum Boden mit ihren Beinen.
Sie hing nun Frei in der Luft, und Wurde nur durch Knoten in ihrer Scheide Gehalten, Nur mit ihren Händen konnte Sie sich ein wenig abstützen.

Einer der Männer half ihm, seinen Hinterlauf über Anja´s Rücken zu heben, sie schrie vor Schmerz, da sich der Knoten in ihrer Scheide dabei drehte.
Hintern an Hintern sind die Beiden noch eine Weile verbunden, und Anja hing einfach wie ein Nasser Sack am Hinter´n des Riesigen Hundes.

Sie kam sich so gedemütigt vor, für den Kerl war sein Hund bestimmt mehr wert als Sie oder Felix.

Anja Verschloss Ihre Augen voller Scham und Betete das es Endlich vorbei sein solle. Nach ein paar weiteren Minuten war der Knoten so weit abgeschwollen
das Anja´s Scheide sich mit einem Schmatzen und einem Ächzen lösste und sie ein wenig unsanft auf dem Boden Landete.

Endlich war der Köter fertig und ließ von Anja ab, sie war immer noch ganz starr von dem eben geschehenen, sie spürte das Hundesperma an ihren Schenkeln herunterlaufen.

„Na läufige Kufar Hündin, das hat dir gefallen? Sowas junges wie Dich hatte mein Hund schon lange nicht mehr, ich glaub du könntest seine Favoritin werden.“

„So, zum Schluß des Abends haben wir noch was Schönes für unsere neue Sklavin. Legt sie auf den Tisch und spreizt ihr Arme und Beine.“ befahl Fatima.

Dann wählte sie von den Anwesenden drei Schwarze Sklavinen aus, die sich sofort nackt auszogen. Es waren noch recht junge Frauen mit festen Brüsten. Ihr Schamhaar war kurz und leicht gekräuselt.

Sie gingen auf den Tisch zu auf dem Anja lag. Die eine begann mit ihren Brüsten zu spielen, sie reizte Anja´s Brustwarzen, die bald steif wurden. Nun fing sie an sie zu zwirbeln, was bei Anja zum Stöhnen führte.

Die andere spielte mit ihrer Klitoris, die sie mal streichelte, mal sie fest knetete. Dann steckte sie zwei Finger in ihre Möse und bearbeitete ihren G-Punkt.

Nachdem es bei Anja voll ab ging, ließ sich die dritte von Anja lecken. Felix machte es unwahrscheinlich geil zuzusehen, wie sich seine Freundin mit anderen Frauen vergnügte. Die Frauen ließen sich nacheinander von Anja befriedigen zum Schluß durfte auch sie kommen.

„Ihrrrrrrr maaaaaaacht michhhhh kaputtttttt jaaaaaa fessssssster drüüück meinnnnnnen Kitzlllerrr fessssssterrrrr ichhhhhhh koooommmme jaaaaa“ Anja blieb ermattet liegen.

„Jetzt habt ihr Spaß genug gehabt. Was den Sklaven morgen erwartet, hab ich schon gesagt. Und du Sklavin wirst morgen auch gebrandet! Außerdem werden deine Euterwarzen, deine inneren Fotzenlappen und Fotzenwarze gestochen und dann habe ich noch eine Überraschung für dich. Bringt sie in die Käfige.“

Sie wurden in eine Hütte gebracht in der mehrere vergitterte Käfige standen. In jedem Käfig war eine Liege und in der Ecke stand ein Bock. Die Frauen gingen und ließen uns allein. Anja fing laut an zu weinen sie schluchzte: „Was war bloß los mit mir, die großen Schwänze haben mich so geil gemacht und als sie immer wieder an meine Gebärmutter stießen konnte ich nicht anders und bin gekommen. Was haben die mit uns vor?“

„Ich weiß es nicht“, gab Felix ihr zur Antwort „aber es war so geil, als dich die Neger gevögelt haben, vielleicht hättest du ja schon früher mal mit anderen Männern schlafen sollen. Wie es jetzt aussieht, sollen wir zu Sexsklaven gemacht werden und zur Zeit können wir uns nicht wehren.“

Plötzlich wurde die Tür aufgemacht und uns wurde Essen und Trinken gebracht. Nachdem Sie mit ihrer Mahlzeit fertig waren legten wir uns hin und versuchten zu schlafen.

Durch lautes Schreien wurde ich wach. Fatima war bei Anja im Käfig, mehrere ihrer Helferinnen waren bei ihr.

„Aufwachen geile weiße Sklavin Du mußt noch für morgen vorbereitet werden!“ kam es von Fatima.

Was hatte diese Sadistin denn sich jetzt schon wieder ausgedacht?

„Leg dich auf den Rücken und spreiz deine Beine.“ befahl sie Anja.

„Ja Herrin“

„Weiter, oder soll ich sie dir spreizen lassen?“

Nun begann sie Anja´s Kitzler genau zu untersuchen. „Du hast eine sehr große Fotzenwarze, Sklavin.“ bemerkte sie „und deine Fotzenlappen werden noch manchen Mann und Frau erfreuen.“

Dann hielt sie zwei Kugeln in der Hand und sagte: „Ich werde dir jetzt diese Kugeln in dein dreckiges Loch stecken, die sollen dich geil halten, denn wenn sie in dir sind, fangen sie an zu vibrieren, aber das wirst du schon merken. Und du wirst sie dir nicht rausnehmen, verstanden?“

„Ja Herrin“

Unter einen leichten Stöhnen von Anja verschwanden die Kugeln in ihrer Scheide. Man konnte sie erahnen, denn sie hatte sie ein kleines Bäuchlein bekommen.

Dann kamen zwei Frauen auf Anja zu. Die eine hielt sie an den Händen fest, die andre drückte ihre Beine auseinander. Was hatten sie denn nun vor?

Auf einen Wink von fatima kamen zwei weitere Frauen mit je einem Busch Brennesseln in der Hand, die eine drückte nun die Brennesseln gegen Anja´s Scham und zog sie durch ihre Spalte. Ihren Kitzler bearbeitet sie besonders.

Die Andere bearbeitete ihre Brustwarzen und Titten mit den Brennesseln. Ihre Brustwarzen standen sofort steil ab. Sie müssen bestimmt Steinhart gewesen sein.

„Auuuuuuuuuu aufffffffffffhöööööörennnn auuuuuuuuu dasssssss brennnnnnnnnt wieeeeeee Feuuuer“ schrie Anja wie am Spieß.

„Wir wollen doch, das du morgen einen großen Kitzler hast.“ kam es hämisch von Fatima.

Sie betrachtet ihr Werk, dabei konnte sie sehen, das Anja´s Genitalbereich über und über mit roten Pusteln übersät war und langsam anschwoll.

„Als Dank darfst du mich jetzt lecken weiße Sklavin.“

Die Frauen ließen Anja los und stießen sie vor Fatima.

„Los fang an, mach es aber richtig sonst passiert was!“ sagte die Sadistische Fatima.

Anja kniete genau vor ihrer Möse, sie ließ ihre Zunge durch die Spalte gleiten. Als sie an ihren Knubbel angekommen war fing sie ihn langsam an zu saugen, was die Frau mit einem Stöhnen quittierte. Anja wurde mutiger, sie steckte der Frau einen Finger in die Möse. Die Fatima wurde immer wilder.

„Jaaaaaaaa fesssssster Sklavinnnnnnnn“ forderte sie Anja auf.

Jetzt begann Anja mit den Fingern der anderen Hand das Hintertürchen der Araberin zu bearbeiten bis sie auf einmal einen Finger in ihrem engen Loch hatte.

„Ohhhh machhhh michhhhhhh fertig.“

Immer fester stieß sie ihre Finger in die Frau, die immer lauter schrie. An den Schenkeln lief ihr der Schleim herunter, immer fester saugte Anja den Kitzler. Das Schamhaar der Mohamedanerin glänzte vor Feuchtigkeit, dann kam sie: „IIIIIIch kooooommmmmmme jaaaaaaa.“

Anja´s Gesicht war klitschnaß und über und über mit dem Geilschleim bedeckt.

„Das hast du ja schon ganz gut gemacht, Sklavin. Du bist wohl doch lesbisch?“

„Ich weiß nicht Herrin das hat mich heut alles so verwirrt.“ kam es von Anja zur Antwort.

„So nun leck mich noch sauber.“ wurde sie von ihrer Herrin aufgefordert.

Anja begann nun den Schleim aus der Möse und von den Schenkeln zu lecken. Nachdem sie fertig war kniete sie immer noch vor der Frau.

„Maul auf Sklavin.“ kam es in Befehlston von Fatima.

„Ja Herrin“ kam es von Anja und sie öffnete weit ihren Mund. Felix konnte es kaum glauben was er da sah. Die Muslima pißte seiner Freundin in den Mund.

Als sie fertig war sagte sie: „Gute Nacht Sklaven und denkt dran Morgen ist euer großer Tag.“ Dann gingen sie, es wurde still. Felix hörte ein leichtes Stöhnen aus dem Käfig in dem Anja war.

„Felix bist du noch wach? Das juckt und die Kugeln in mir ich bin so geil. Am liebsten würde ich es mir selbst machen. OHhhhhhh. Ich halt das nicht mehr aus.“

felix konnte Anja nie dazu bringen sich vor ihm zu wichsen, sollte es heut soweit sein?

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