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Geteiltes Urlaubsglück




Ein junger Mann fährt mehr oder weniger gezwungenermaßen mit seiner Mutter und seiner Tante in die Ferien. Erwartet totale Langeweile. Oder doch nicht?

Geteiltes Urlaubsglück

Ich erzähle Dir heute von einem jungen Mann. Tom. Er ging bis vor die Ferien noch auf‘s Gymnasium, nach den Ferien beginnt er sein Studium. Der Klassiker: BWL. Tom wollte im Urlaub eigentlich mit seiner Freundin und der ganzen Clique wegfahren, sie hatten alle zusammen in Italien ein riesiges Ferienhaus gemietet. Tom war schon voller Vorfreude, der erste richtige Urlaub mit Freundin und Kumpels.

Die Jahre davor war er immer nur im Ferienlager der Arbeiterwohlfahrt gewesen. Schon ganz in Ordnung. Zeltlager oder Berghütten. Zwar auch zusammen mit seinen Kumpels, aber immer unter strenger Aufsicht der ach so coolen und verständnisvollen Sozialarbeiter. Deshalb freute sich die Bande um so mehr, endlich mal richtig die Sau rauslassen.

Just vier Wochen vor Abreise nach Italien macht seine Freundin mit Tom recht überraschend Schluß. Zwei Wochen vorher erfährt Tom durch eine Indiskretion vom Bruder seiner Ex dass ihm ein anderer aus der Clique die Braut ausgespannt hat. Reiner, das notgeile Kameradenschwein, der hatte vorher schon an mehrere Mädchen der Clique hingebalzt. Da wo er vermutete dass schon etwas am wackeln sei. Bis dahin holte der sich ausschließlich blutige Nasen, ausgerechnet bei Tom konnte er sich hineindrängen.

So brauchte Tom natürlich nicht mit nach Italien fahren. Erstens der ständige Anblick der frisch verliebten Turteltäubchen, zweitens der ständige Spott seiner Kumpels. Drittens könnten sich seine Kumpels genötigt fühlen in irgend einer Form Stellung zu beziehen, die Gruppe wäre dann gespalten. Wer tut sich sowas an?

Tom‘s Mutter Hilde bekommt das Drama am Rande mit und fragt den Sohn ob er nicht mit ihr und ihrer Schwester an die See fahren will. Na Super! Das auch noch. Urlaub mit Mammi! Wer tut sich sowas in diesem Alter noch an? Nur die totalen Looser und Nerds. Also Tom. Er sagt schweren Herzens notgedrungen zu, wenn er überhaupt noch paar Tage weg kommen wollte. Tante Martha hatte er eigentlich ganz unkompliziert in Erinnerung.

Tom hoffte inständig dass dies seine Kumpels nicht auch noch mitbekommen. Das erste Mal seit über 5 Jahren dass er wieder mit seiner Mutter in die Ferien fährt. Dazu gleich 4 volle Wochen. Der letzte Familienurlaub war damals noch zusammen mit seinem Vater, geprägt schon von Streit und Zank. Tolle Aussichten. Tom‘s Selbstbewusstsein erhält seine tiefste Delle.

Wenigstens durfte er das Auto fahren. Total überladen. Tom selbst hatte nur einen großen Rucksack. Dann lud Hilde ihr Zeug in den geräumigen Wagen und eigentlich waren sie voll. Danach kam Martha mit nochmal genauso viel Zeugs. Es wurde eng. Martha saß auf der Rückbank, eingepfercht von dutzenden Taschen und Tüten. Airbag für Arme.

Nach 5 Stunden vorsichtiger Fahrt kamen sie an. Der erste Eindruck war noch vorsichtig aufmunternd. Ein kleines schönes reetgedecktes Backsteinhäuschen fast direkt an der See, nur die schmale gepflasterte Straße und eine aus Weidenzweigen geflochtene Sandsperre trennte sie vom Strand.

Was sich jedoch schon bei der Anfahrt durch den Ort vermuten liess: Alles dort in der Gegend ist ausgerichtet auf Familienurlaub. Paar Restaurants, etwas Entfernt passierten sie eine Therme, Strandkörbe. Sonst nichts. Nullkommanichts. Dementsprechend das Publikum welches herumlief: Familien und Pensionäre. Überwiegend Paare. Seine Mutter und Tante waren auf den ersten Blick fast die einzigen alleinstehend Reisenden. Jetzt wurde es so richtig ätzend.

Tom entleerte den Wagen, die beiden Frauen übernahmen das Häuschen. Tom zog zu Fuß alleine los, während die Frauen ihr reichliches Gepäck sortierten und in die Schränke räumten. Es gab nichts. Nur ein Dutzend Möglichkeiten Geld auszugeben. Juweliere, Boutiquen, Souvenirshops, Restaurants, kleine Supermärkte für den alltäglichen Bedarf. Zwei Sanitätshäuser!!! Man soll sich einfach Erholen.

Tom fand einen Prospekt der Touristinfo: Im Nachbarort soll angeblich sowas wie eine vorsichtige Mischung aus Spaßbad und Therme sein, das sah er schon im vorbeifahren. Die Rutschen auf den Bildern sind jedoch eher für Kinder unter 1,40m. Mit Saunalandschaft für Erwachsene. Tom war noch nie in der Sauna. Aber ebenfalls zu weit zum laufen, man bräuchte das Auto, oder zumindest ein Fahrrad. Der unregelmäßige Bus scheint keine echte Alternative.

Die nächste Disco 70km entfernt. Auch da vermutet man nichts ermunterndes, denn es waren einfach keine jungen Leute in seinem Alter anwesend. Wer also sollte in diese Disco gehen? Sicher nicht seine Zielgruppe. Er trottete etwas entmutigt zurück, das Wetter zog zu, der kühle Wind frischte auf. Nicht ungewöhnlich an der See.

Was Tom vor der Reise nicht bedacht und erfragt hatte dass es im gebuchten Appartement seiner Mutter zwei getrennte Schlafräume gab. Einer für Mutter, einer für die Schwester. So hatte er nun die Wahl: Entweder bei seiner Mutter im Zimmer nächtigen. Wenig reizvoll. Oder das Ausklappsofa im Wohnraum nutzen. Tom wählte das Sofa, hatte er zu Anfangs noch Hoffnung abends mal öfters alleine auszugehen.

Sie zogen anschließend nochmal zu dritt los um etwas Essen zu beschaffen, den Kühlschrank zu füllen. Den ersten Abend kochte Tante Martha. Wenigstens lecker. So ging es dann weiter die ersten trüben Tage. Das wenige was es in der Umgebung gab erkunden, jede Ruine, jede Kirche, jeder Sandhaufen bekam Aufmerksamkeit. Dazwischen Essen. Abends Fernsehen.

Und was Tom anfangs auch nicht bedachte: Kein eigenes Zimmer. Zum Schlafen noch gleichgültig, denn die beiden Frauen gingen zeitig zu Bett und standen beide nicht sehr früh auf. Aber eben auch deren Geschmäcker beim Fernsehprogramm.

Zudem wichtig für etwas anderes. Das was junge Männer normal relativ häufig tun wenn sie keine Freundin haben. Zum selber machen. Über vier Wochen nun hatte Tom schon keine Freundin mehr. Davor lief es körperlich auch nur noch schleppend. Zuhause wegen Frust vergessen vorsichtshalber nochmal mit der Hand ordentlich auszuleeren. Das rächte sich jetzt bitter. Es plagten ihn seine Lenden.

Tom überlegte. Wie also Druck abbauen? Es ging noch nicht mal um eine angenehme Onanie. Er hatte ein paar dreckige Filmchen auf seinem modernen Telefon als Wichsvorlage. Für den traurigen Moment würde ihm Druck ablassen schon reichen. Aber Wann? Und Wo?

Die Wand zum Bad ist dünn. Auch die Türe. Er hörte genau wenn eine der beiden Frauen duschte und was diese gerade wusch, welches Körperteil mit seifigen schmatzenden Händen gereinigt wurde. Ebenso das Pfffsccchhhhhhht beim Pissen vernahm man deutlich. Er erkannte sogar inzwischen schon am Zischen welche der beiden Frauen gerade auf der Schüssel saß.

Wann soll man sich da in Ruhe und unbeobachtet mal eilig einen abschütteln können? Immerhin ist das im Normalfall auch nicht ganz lautlos? Tom überlegte seine Alternativen. Mal auf einen Spaziergang in die Dünen absetzen? Jedoch stapften da so viele Spaziergänger herum, Gefährlich! Mit dem Schwanz in der Hand erwischt zu werden würde in diesem Kaff einen mittelmässigen Eklat auslösen.

Sicherlich gibt es in einem solchen Urlaubskaff auch Prostituierte. Oder wenigstens osteuropäische Bedienungen und Zimmermädchen, die sich nebenbei etwas dazu verdienen wollen. Die jedoch arbeiten wohl sehr diskret. Also erstmal finden. Und entsprechen wahrscheinlich auch nicht seinem Budget als Schüler. Sein Vater hatte ihm beim letzten Besuch noch zwei Hunderter Urlaubsgeld mitgegeben. Tom verstand sich seit der Scheidung seiner Eltern mit seinem Vater eher besser wie vorher. Aber dann wäre er komplett blank. Schon am Anfang des Urlaubs.

Endlich klarte nach zwei Tagen das Wetter etwas auf. Sonne. Der Wind wehte kühl, aber fand man eine windgeschützte Stelle bieb es angenehm. Der Strand wurde erobert. Tom hatte nun also die Wahl zwischen Sandspielen mit Schaufel und Eimerchen mit den Nachbarsgören oder tiefreichende Frauengespräche mit Mama und Tante Martha zu führen. Telefon und Internet? Kein Netz!

Weil es nach aussen hin wenig Ablenkung gab beschäftigt man sich zwangsläufig mehr mit seinem direkten Umfeld. Die ebenfalls bisschen gelangweilten Frauen schienen Tom zu beobachten. Sie bemerkten bald seinen Notstand. Wie Tom gierig jede noch irgendwie halbwegs ansehnliche Frau im Bikini anstarrte. Mit Blicken auszog.

Sie machten sich untereinander zuerst noch darüber lustig. Steckten im Strandkorb häufig die Köpfe zusammen und tuschelten. Dann begannen sie selbst etwas zu Provozieren. Anfangs noch ganz harmlos. Laszives eincremen. Die Schulterträger von Bikini oder Badeanzug abstreifen zum nahtlosen bräunen, dabei die Körbchen bis knapp oberhalb der Brustwarzen rutschen lassen. Oder laute ausführliche Frauengespräche über höchst delikate Themen.

Sie beobachteten Tom genau, bemerkten natürlich seine Reaktionen und hielten sich gegenseitig auf dem Laufenden falls eine mal etwas versäumt haben sollte. Es wurde ein kleiner Spaß für beide.

Irgendwann paar Tage später jedoch kippt die Situation. Zuerst fast Unmerklich. Es gab im wesentlichen auch kaum alleinstehende Männer in ihrem Alter, so merkten die Frauen wie sie immer mehr auf Tom‘s Gesellschaft scheinbar angewiesen waren. Tom war eine männliche Ansprache und etwas Abwechslung im langweiligen eintönigen Frauenalltag.

Es entsteht sogar so etwas wie eine Konkurrenzsituation zwischen den Frauen. Jede begann, zuerst noch subtil, für sich um mehr Aufmerksamkeit von Tom zu buhlen. Das richtige Essen. Zugeständnisse beim abendlichen Fernsehprogramm.

Mehr Blickkontakt. Mehr Gesprächsbedarf. Vor allem mit Themen die junge Männer interessieren könnten. Das ordnen der Haare. Lächeln und lachen. Dezentes Make-Up. Du kennst das selber wenn Frauen auffallen wollen.

Einer der wenigen Sonnentage. Also auch Beachtime. Die Schwestern nehmen sich wie die Tage vorher einen Strandkorb, Tom breitet lieber klassisch sein Handtuch im weichen Sand aus. Döst etwas auf dem Bauch in der Sonne. Tante Martha sieht sich den ansprechenden Körper verstohlen an. Inzwischen belauern sich auch die Frauen untereinander etwas, die anfängliche Unbeschwertheit begann zu bröckeln.

Hilde will sich etwas zu Essen holen. Hilde aß sehr viel mehr wie Martha. Das sieht man auch am Körperbau der Schwestern. Überhaupt sind die Schwestern sehr ungleich. Im Gesicht und in der Stimme noch eine gewisse Ähnlichkeit zu vermuten, jedoch körperlich und vom Auftreten her total verschieden.

Mutter Hilde ist 42, vielleicht 1,74 groß, die totale Vollfrau und ziemlich mollig. Mit riesigen hängenden Glocken. Breite Hüften, stämmige kurvenreiche Beine, breiter Po. Alles gerade noch ausreichend fest. Kurze flotte Frisur, blondierte Haare. Aber mit einem ziemlich ansprechenden Gesicht. Durch das Mollige ist die Haut im Gesicht noch ziemlich glatt und straff. Meist trägt sie am Strand einen etwas kecken Badeanzug, der ihre barocken Formen mutig betont. Hilde hat immer flache Schuhe an, aber so die ganz modernen zierlichen Zehentrenner welche die Fußform so betörend betonen.

Tante Martha ist schon 45, vom Gesamtbild her insgesamt die hübschere, total klein und richtig zierlich. Lange dunklere Haare bis an den Po, hilft wohl auch schon mit Farbe etwas nach. Sie trägt nur Bikini. Und immer hohe Schuhe um über ihren Mangel an Körpergröße hinweg zu täuschen. Bevorzugt im Alltag jugendliche und moderne Kleidung. Seit ihrer Scheidung vor 3 Jahren ist sie zunehmend verzweifelt auf Suche. In diesem Alter wird es schwierig. Hört man. Besonders wenn jemand Ansprüche hegt.

Martha nutzt die Gelegenheit.

„Tom, du liegst voll in der Sonne. Hast du nicht Angst dich zu verbrennen? Der kühle Wind täuscht etwas.“

„Mmmmmmhhhhh….. geht schon.“

Tom döst vor sich hin, sieht selber keinen Handlungsbedarf. Martha lässt nicht locker.

„Tom, soll ich das machen?“

„Mmmmmhhhh, wenn du meinst…..“

Voller Tatendrang erhob sich Martha, griff die Plastikflasche, mit spotzendem Ton sammelte sich Sonnenmilch in ihrer Handfläche. Sie hockt sich neben Tom, ihre Knie berühren seinen Torso, schiebt dessen lange wuschelige Haare zur Seite und begann an den Schultern mit einreiben. Plötzlich wurde Tom wach.

Martha cremt Tom ein. Wenn man genau beobachtete dann machte sie das mit Genuss. Ihre kleinen Hände glitten langsam und tastend über Tom‘s langen schlanken und schlacksigen Körper. Sie folgt mit den Fingern jeder Kontur des jungen Körpers. Von den Schultern bis zu den Füßen. Macht genau genommen eine sinnliche Massage daraus. Nur die riesige moderne Badehose von Tom hielt sie von zuviel Engagement in der Körpermitte ab.

Mit Folgen. Tom‘s Pfeife steht auf. Noch lag sie eingebettet im weichen Sand. Doch irgendwann kam Umdrehen. Martha fordert Tom zweimal auf. Tom zögert, gibt ihrem drängen dann doch nach. Wendet sich, schliesst sofort wieder die Augen.

Seine Latte lag auf dem Bauch, verliert sich glücklicherweise etwas in den reichlichen Falten der betont weiten und langen Boxershort. Wenn man es vermutete konnte man die harte Latte jedoch trotzdem erahnen. Martha sah genauer hin und lächelte ein wenig triumphierend in sich hinein.

Dann kam Hilde auch schon wieder durch den weichen Sand angestapft. Drei Fischbrötchen in der Hand. Setzte sich in den Strandkorb, begann zu futtern. Besah sich eine Zeit lang wie Martha ihren Sohn einschmierte.

Beginnend bei den Füßen, verdächtig langsam die Beine hinauf. Mit wachsender Sorge bei Hilde. Denn man kann das so machen, also zweckmässig. Oder so wie Martha, wie eine imaginäre Freundin des Jungen, fast schon genüsslich. In Hilde gärte es etwas, eigentlich steht Martha das nicht zu. Hilde bemerkte ebenfalls den Ständer ihres Sohnes.

Aber was sollte sie machen? Martha‘s Bemühungen gingen durchaus noch als besorgte Dienstleistung durch. Wenn auch eine sehr gründliche. Wenn man ihre Hände am Brustkorb des Jungen beobachtete. Wie sie immer wieder scheinbar versehentlich mit seinen Brustwarzen spielte.

„Danke Tante Martha!“

Tom erhob sich ziemlich plötzlich. Hielt sich sein geknödeltes Handtuch lose vor den Körper. Mittenzentriert. Martha schreckte etwas zurück, als hätte man sie aus Gedanken gerissen. Hilde grinste erleichtert.

„Aber ich muss mal schnell auf den Topf, einen fetten Bolzen……“

„So genau wollen wir das garnicht Wissen!“ Fiel ihm Hilde ins Wort.

Tom eilte mit großen Schritten ins Häuschen. Er hielt es einfach nicht mehr aus. Wenn die beiden Frauen schon mal gemeinsam am Strand sind. Warf das Handtuch achtlos ins Wohnzimmer und stürmte ins kleine Bad. Riss sich die lange Boxershort an die Knie, nahm seinen harten in die Hand und seilte reichlich Speichel in die Faust.

Mit viel Speichel am Schwanz und heftig wichsenden Bewegungen gab es ein leises schlabberndes Geräusch. Nicht wirklich laut. Und nicht wirklich lange, denn sein Druck auf der Pfeife war peinigend hoch. Besonders nach der Cremeaktion seiner Tante. Ob die wusste was sie da eigentlich machte? Selbst das Stöhnen bei der zügigen Entladung hatte er gerade noch halbwegs unter Kontrolle.

Es ging genauso schnell wie ich hier schreibe. Druck ablassen, sonst nichts. Tom jagte seine enorme aufgestaute Ladung ins Waschbecken. Er spülte gewissenhaft das Waschbecken sauber und reinigte seine Pfeife mit Wasser und Seife. Nicht dass man noch was roch.

Tom kam reichlich erleichtert aus dem kleinen Bad, griff sein hingeworfenes Handtuch von der Sofalehne. Ein Geräusch ließ ihn herumfahren, das klackern eines schlanken harten Absatzes auf dem Fliesenboden. Es stand Tante Martha in der Kochnische, lächelte Tom etwas schüchtern an.

„Ich wollte mir nur eben meine Reiswaffeln zum knabbern holen.“

Tom wurde etwas rot im Gesicht. Wie lange sie wohl schon da stand? So wie sie lächelte hatte sie es voll mitbekommen. So ein Mist, genau das was er eigentlich vermeiden wollte. Tom machte gute Miene zum bösen Schrecken, wollte ablenken. Riss einen unpassenden Scherz, neckte Martha etwas.

Beide gingen sie wieder zum Strand, Martha hakte sich bei Tom unter. Ohne Reiswaffeln. Also nur ein Vorwand? Sie kämpfte etwas mit ihren hohen Schuhen und dem weichen Sand. Warum tragen Frauen dann so etwas an solchen Orten? Alles nur Eitelkeit? Tom hoffte dass Martha es nicht seiner Mutter erzählen würde. Aber was blieb ihm denn anderes?

Beide Frauen flezten sich betont locker in den Strandkorb. Martha trug einen ziemlich knappen goldfarben metallisch glänzenden Bikini. Im Schritt zeichneten sich ganz leicht durch die Lichtreflexe ihre Labien ab. Martha kann so etwas tragen wegen ihrem fast mädchenhaften Körperbau.

Hilde trug einen für ihre üppigen Körpermaße dennoch frechen knalligbunten Badeanzug. Mit ziemlich hohen Beinausschnitten und tiefem Rücken. Die eingearbeiteten Körbchen kämpften tapfer mit den vollen Brüsten, die Schulterträger schnitten dementsprechend ein. Tom wollte das jetzt nicht sehen.

Tom ging lieber alleine lange am Strand spazieren. Suchte Mädchen in seinem Alter. Das jüngste was er erspähen konnte waren Muttis Ende 20/Anfang 30. Teilweise noch appetitlich anzusehen, aber alle in familiärer Begleitung. Alles was jünger herumlief stand überhaupt nicht zur Debatte. Diese Mädchen waren noch zwischen biologisch unmöglich bis Staatsanwalt verboten. Kritisch bewacht von Papa.

Am Abend kochte Martha. Sie sah Tom immer wieder scheu an. Hilde wirkte normal bis gleichgültig. Hatte Martha also nichts erzählt? Seine Mutter hätte bestimmt sonst irgendeine kleine spottende Bemerkung abgelassen. Am Abend saßen sie wie die Abende vorher auch am Sofa vor dem Fernseher. Martha vielleicht einen Ticken näher wie sonst zu Tom. Immer wieder mal berührten sich Schulter oder Oberschenkel. Tom war dann auch erleichtert wie er endlich sein Bett bauen konnte.

Der folgende Tag brachte kalten Regen. Um ein klein wenig Wärme zu tanken entschied man sich die Therme zu testen. Es gab verschiedene Blubberpools, man ließ sich im warmen Wasser treiben. Die Rutschen und das „Entertainment-Angebot“ war vorrangig für jüngere ausgerichtet.

Martha schien mehr die Nähe zu Tom als zu ihrer Schwester zu suchen, Hilde schwamm paar Bahnen im längeren Becken. Martha und Tom hingen derweil gelangweilt am Beckenrand ab, das Wasser von den tobenden Kindern reichlich gekräuselt. Sie unterhielten sich belanglos. Wessen Geschrei denn nun lästiger wäre: Das der Kinder oder das der ständig maßregelnden Eltern? Ihr Gespräch kam ins stocken.

Martha beugte sich plötzlich näher zu Tom, raunte Tom leise in sein Ohr: „Ich kann dir gerne nächstes Mal auch dabei helfen.“

Tom traute seinen Ohren nicht. Der letzte Satz kam total ohne Bezug zum vorigen Gespräch. Das Kindergeschrei war laut im Bad. Martha sagte es leise. Fast zu leise. Er drehte sich erschreckt zu seiner Tante, sah sie direkt an. Aber so wie sie die Augen niederschlug und schüchtern lächelte hatte Tom wohl richtig verstanden. Akustisch. Aber auch Inhaltlich?

„Na, was habt ihr beiden Täubchen so zum turteln?“

Hilde kam eben angeschwommen, hängte sich mit vollem Gewicht an Toms Schulter, kuschelte ihre üppigen Busen deutlich an seinen Oberarm. Er wurde etwas nervös ob der ungewohnten Nähe zu seiner Mutter.

„Tom, magst du nicht mit in die Sauna kommen?“

„Ich war noch nie in der Sauna.“

„Eben deswegen. Einfach mal probieren. Und du, Martha? Kommst du mit?“

„Hilde, du weisst dass ich Sauna nicht mag.“

„Ach so, ja, ich vergaß.“

Hilde nahm Tom am Arm und zerrte ihn sanft zur metallenen Treppe hin, schmunzelte in sich hinein. Natürlich wusste sie noch genau dass Martha Sauna nicht leiden kann. Jede Art von unbekleideter gemeinsamer öffentlicher Aktion. Sie schämt sich etwas wegen ihrem mädchenhaften Körperbau. Tom wollte direkt in den abgetrennten Bereich wechseln, Martha bremste ihn, holte nochmal zusätzliche 4 Handtücher aus dem Spind. Dann traten sie durch das Drehkreuz.

Das erste was Tom auffiel waren viele unbekleidete Menschen. Mit und ohne umgewickelte Handtücher. Oder in Bademäntel eingehüllt. Leider ebenfalls nicht in für ihn interessantem Alter. Dafür interessierten sich viele weibliche Gäste für ihn. Seine Mutter zog ihn abseits, in einen etwas abgetrennten Bereich mit vielen Ablagen. Darin Bademäntel, Handtücher, Zeitungen. Privater Badebedarf eben.

„Wir sollten uns nun ebenfalls entkleiden. Du kannst ja das Handtuch um dein Becken wickeln.“

„Wozu das denn?“

„Die Kunstfasern deiner Badehose sind nicht gut auf der Haut bei der Hitze in der Sauna. Sie könnte ausserdem ihre Passform verlieren. Keine Angst, es interessiert hier niemanden wie du unbekleidet aussiehst.“

Wie konnte sie sich da so sicher sein? Tom nahm sehr wohl einige interessierte Blicke auf sich wahr. Vorrangig von Frauen im Pensionistenalter. Wenig schmeichelhaft. Hilde drehte sich seitlich etwas weg und quälte sich sichtlich ungelenk aus ihrem engen Badeanzug heraus.

Dennoch sah Tom von der Seite die beeindruckend großen Brüste seiner Mutter schaukeln, die ohne die eingearbeiteten stützenden Körbchen im Badeanzug schwer nach unten sackten. Sie hüllte sich sofort in ein weites Handtuch. Nur ihre fraulich geformten Beine mit den kleinen Füßchen waren reichlich zu sehen. Ein seltsames Gefühl für Tom. Noch nie sah er seiner Mutter beim ausziehen zu. Noch nie sah er so direkt ihre vollen Brüste. Schwer und Prall. Ein ganz eigener Reiz beim Anblick.

Es gab mehrere Saunen zur Auswahl. Aroma-, Klang- und finnische Sauna. Türkisches Dampfbad. Und sonst noch alles mögliche. Hilde musste zum Unmut von Tom der Reihe nach alle ausprobieren. Ihm hätte es schon nach dem ersten Versuch gereicht. Von der Sauna.

Interessant dagegen war irgendwie das freie Körperverständnis darin, auch das oder gerade das seiner Mutter. Hilde breitete ein Handtuch auf den oberen Holzstufen aus, setzte sich bequem darauf. Öffnete das Handtuch um den Körper herum und legte es hinter sich ab. Hilde zeigte sich ihrem Sohn völlig Bedenkenlos. Tom war das nicht gewöhnt, Zuhause war früher an sowas nicht ansatzweise zu denken.

Dementsprechend schüchtern legte er sein Handtuch offen. Saß wegen der Hitze auch weiter unten. Immer darauf bedacht dass sein Penis gerade eben noch so irgendwie bedeckt war oder zwischen den Oberschenkeln steckte, was Hilde teilweise mit einem Schmunzeln zur Kenntnis nahm.

Als wenn sie es zum Trotz mit Absicht machen würde setzte sie sich auch sehr bequem hin. Öffnete dazu ihre Beine oder stellte gleich einen Fuß auf die obere Bank. Wie wenn sie ihrem Sohn etwas demonstrieren wollte.

Tom konnte seinen Blick nicht abwenden. Immer wieder sah er verstohlen zu seiner Mutter. Deren Scham auf einer Höhe mit seinen Augen. Das Dreieck dicht behaart, jedoch die Ränder für den frechen Badeanzug deutlich besäumt. Sie ist nicht seine altersmäßige Zielgruppe. Eigentlich.

Hilde ist auch keine klassische Schönheit in dem Sinne. Aber diese Frau hat trotzdem was. Apeal. Erotische Ausstrahlung. Diese Selbstverständlichkeit mit welcher sie ihre weibliche Präsenz demonstrierte. Fette Titten. Das Bäuchlein darunter übersah man angesichts der dominierenden Brüste. So kannte Tom seine Mutter nicht. Die absolute Vollfrau. Nicht nur die Haushälterin.

Sie sprangen mehrmals nach der schier unerträglichen Hitze in ein kaltes Wasserbecken. Die Nippel von Hilde standen in einer fast schon beängstigenden Weise ab, schräg nach unten. Wie zwei fette riesige Brombeeren.

In der Hitze der Sauna waren die Höfe ganz groß und die Brustwarzen fast eben. Im kalten Wasser zogen sich die Höfe eng und gerillt zusammen und die Nippel standen erstaunlich schnell auf. Schwierig den Blick davon abzuwenden. Auch wenn es die eigene Mutter ist. Tom sah sich um. Der generelle Körperbau seiner Mutter schien hier eher weit verbreitet zu sein. Und seine Mutter gehörte noch zu den Jüngeren. Gut dass er am Tag vorher noch ausgeleert hatte, bei soviel geballter Weiblichkeit hätte er sich spätestens jetzt blamiert.

Wie sie nach vielleicht drei Stunden in die normale Therme zurück wechselten suchten sie Martha. Sie fanden die Schwester sitzend in einem Blubberpool, etwas gelangweilt in ein Gespräch gefangen. Ein Pensionär, ihr sichtlich zugetan, verwickelte sie in immer neue Themen. Wie Martha die anderen Beiden entdeckte stand sie dann auch sofort auf und verliess grußlos das Becken, ihr Gesprächspartner blieb etwas verdattert zurück. Die drei gingen nebeneinander zu den Umkleiden.

„Wo wart ihr denn so lange? Ihr könnt mich doch nicht hier einfach so alleine lassen?“

„Warum, hast du dich nicht gut Unterhalten?“ Fragte Hilde spöttisch.

„Naja, wenn man ausschließlich von den multiplen Gebrechen seiner Gattin vorgejammert bekommt und damit doch nur indirekt um etwas Mitleidssex angebettelt wird?“

Tom und Hilde mussten laut loslachen. Diese Drastik in der Ausdrucksweise von Tante Martha war gänzlich ungewohnt. Martha kniff Tom von der Seite heimlich in den Po. „Da würde ich mir schon etwas anderes Vorstellen.“

Tom verging das lachen. Etwas beunruhigte ihn schwer. Erst seine Mutter die sich seinen Blicken so regelrecht präsentierte. Und dann seine Tante, die jetzt schon die zweite Andeutung in dieser Richtung machte. Wollten sie ihn verarschen? Bestimmt!

Sie aßen zu Abend in einem einfachen Restaurant. Fisch natürlich. Dazu tranken die Frauen reichlich weissen Wein. Tom lauschte den erstaunlich spöttischen Gesprächen der enthemmt wirkenden Frauen. Wie sie reichlich über die verschiedenen anderen Badegäste voll ablästerten. Immer wieder spürte er etwas unter dem Tisch. Mal waren es die Beine seiner Mutter, mal die von Tante Martha. Tom ignorierte es. Trank nicht, denn er musste fahren.

Wie sie ins Häuschen kamen gingen alle mit Umwegen in ihre Gemächer. Was schon schwierig genug war, die beiden diskutierwütigen Frauen ins Häuschen zu Bugsieren und auf ihre Zimmer zu verteilen. Leichter hütet sich ein Sack Flöhe.

Martha musste später Abends nochmal ins Bad. Zum Biseln. Wie im Haus alles so Ruhig war wurde dem auf dem Rücken dösenden Tom nochmal bewusst was seine Tante am Vortag gehört haben könnte. Denn er hörte auch alles. Wirklich alles.

Natürlich die tackernden Absätze ihrer halbhohen Pantoletten auf den Fliesen. Das klappen des Kloodeckels. Selbst das rascheln des Slips wie sie den an die Knie zog. Das zischen wie der Strahl die Schamlippen passierte. Wie das Kloopapier abgerollt wurde und die Scham wischte. Das Abspülen war schon regelrecht erschreckend laut. Das detaillierte waschen der Hände, das schmatzen der seifigen Hände. Das leise klappern des Handtuchhalters.

Auf dem Rückweg in ihr Zimmer hörte Tom die Absätze nicht einfach vorbei gehen. Das Geräusch stoppte neben ihm, er merkte seine Matratze etwas wanken, denn Martha hockte sich mit einer Pobacke leicht seitlich an sein Bett.

„Schläfst du schon, Tom?“ Flüsterte sie leise.

„Noch nicht ganz.“ In Wahrheit war er plötzlich hellwach. „Was gibt‘s denn?“

„Ich kann auch nicht schlafen.“

„Gut. Dann sind wir schon zu zweit. Wollen wir Mama auch noch fragen?“

Martha kicherte. „Wie findest du es eigentlich mit uns zwei alten Damen. Ist es dir nicht zu Langweilig?“

„Ach passt schon. Es ist weniger eure Gesellschaft als das langweilige Ambiente am Ort. Ich glaub man muss hier an der See erst innerlich runterfahren, die Erwartungen drosseln, seinen Geist an die Gegebenheiten anpassen. Dann geht‘s schon.“

„So sehe ich das auch. Wobei…..“

Pause.

„….wobei was?“

„Ach, ich finde es ganz spannend mal mit einem jungen Mann in den Ferien zu sein. Ich habe ja keine Kinder, da erlebt man das dann ganz anders.“

„Soooo?“ Kommt es jetzt? Dachte Tom.

„Ja. Das gestern zum Beispiel.“

„Keine Ahnung was du meinst.“ Natürlich wusste Tom auf was Martha anspielte. Überlegte hektisch eine Ausrede.

„Also ich fand es total Aufregend.“

„Was meinst du?“

„Das eincremen. Zum Beispiel. Du fühlst dich wirklich angenehm an. Du hast einen schönen Körper.“

„Danke.“

„Oder wie du mich und deine Mutter manchmal angesehen hast. Du vermisst deine Freundin?“

„Ja. Klar. Hat Mama dir das erzählt?“

Pause.

„Und was war das im Badezimmer?“

„Keine Ahnung was du meinst. Wahrscheinlich kacken.“ Tom‘s Überlegungen wurden immer hektischer.

„Tom, ich habe es genau gehört. War das wegen mir?“

Tom gab innerlich auf. Es machte keinen Sinn sich herauszureden.

„Nicht wegen dir. Aber du warst letztendlich der Auslöser.“

„Es gefiel dir wie ich dich berührte?“

„Ja.“

Pause. Die Matratze bewegte sich etwas mehr, Tom‘s Bettdecke wurde gerückt, eine kleine kalte Hand befühlte seinen Oberarm. Tom stockte der Atem, wagte nicht sich zu rühren.

„Darf ich dich jetzt auch berühren?“

Tom wollte möglichst lässig klingen. Flüsterte zurück: „Klar, wenn du magst.“

„Ich glaub ich bin noch etwas angetrunken von dem vielen Wein. Sag bitte wenn ich dich nerve.“

„Nee, passt schon. Mach nur.“

Martha streichelte Tom sanft am Arm. Kratzte ihn manchmal mit ihren etwas längeren Fingernägeln. Tom sah nichts, es war komplett dunkel im Raum. Nichtmal eine Straßenlaterne draussen vor dem Haus. Nur der Kühlschrank begann leise zu brummen. Er stellte sich in Gedanken vor wie ihn seine Ex-Freundin manchmal streichelte. Nicht so unähnlich. Die Matratze bewegte sich wieder. Zwei Schuhe fielen polternd zu Boden, ein Körper streckte sich neben ihm aus, kroch etwas seitlich unter seine Decke.

„Ich friere. Darf ich mit unter deine Decke?“

„Wenn du magst?“

Wieder Bewegung im Bett, plötzlich hatte Tom kleine kalte Füßchen an seinen Schienbeinen und kalte Knie seitlich am Oberschenkel. Er war bis zum bersten angespannt vor Aufregung. Bei einem jungen Mädchen hätte er gewusst was er machen würde. Aber bei einer so reifen Frau? Seiner Tante? Wo er nicht wusste ob und was sie jeweils seiner Mutter erzählen würde? Ob er nicht etwas falsch verstand und alles ganz Harmlos wäre? Ob sie ihn nur testen möchte?

Martha kuschelte sich an seine Seite. Sein Schlafshirt wurde am Bauch hochgezogen und Tante Martha schob vorsichtig ihre Hand auf seine Brust, der Ellenbogen war ebenfalls kalt. Die Hand zitterte leicht. Tom wurde bewusst: Warum spürte er ihren Ellenbogen? Warum fühlte er an seinem Arm einen kalten Bauch? Sollte sie am Oberkörper unbekleidet sein?

Eine Mischung aus Panik und Unbehagen verbreitete sich in ihm, er fühlte sich für den Moment etwas überfordert. Besonders wo Tante Martha begann ihn wieder an den Brustwarzen zu streicheln. Da wo sie am Vortag aufgehört hatte. Das machte seine Freundin nie. Entsprechend überraschte es Tom wie empfindsam er dort war.

„Und, gut?“

„Ja.“

„Magst du mich auch anfassen?“

„Ich weiss nicht.“

„Gefalle ich dir nicht oder hast du Angst wegen deiner Mutter?“

„Es ist mehr wegen Mama.“

„Es bleibt zwischen uns, Tom. Ich finde es sehr schön mit dir.“

Tom spürte hektischen Atem an sein Ohr, roch eine leichte Alkoholfahne. Die Neugierde trieb ihn jetzt doch die Situation genauer zu erforschen. Besonders die Bekleidung seiner Tante interessierte ihn. Wenn sie es nicht seiner Mutter erzählen wollte, dann kam sie zu ihm weil sie…..?

Tom erwachte ein wenig aus seiner Schreckstarre, drehte sich seitlich zu dem Frauenkörper hin, legte seine Hand dort ab wo er das Becken vermutete. Er hatte den alkoholischen Atem jetzt direkt in sein Gesicht. Fühlte ein kleines Becken. Darüber nur ein dünnes Bändchen gespannt. Etwa das neckische Bikinihöschen, welches er schon kannte? Neugierde trieb Tom weiter, jedoch nur sehr langsam und vorsichtig. Er wollte das kleinste Alarmsignal wahrnehmen können und jederzeit bereit sein zum Rückzug. Jedmögliche Blamage vermeiden.

Verfolgte das Bändchen auf die Rückseite des kleinen Po. Wartete auf das Stoffdreieck. Aber es kam keines. Wow! Schoss es ihm durch den Kopf. Ein String? Liess seine flache Hand auf dem Rücken langsam nach oben wandern, fühlte jeden einzelnen Zacken der Wirbelsäule an seinen Fingern. Seine Ex war schon schlank. Aber dieser Körper? Glatte weiche Haut. Im Dunklen fühlt sich Tante Martha wirklich wie ein ziemlich junges Mädchen an.

Irgendwann fühlte Tom am Handrücken ihre langen Haare, an den Fingerspitzen ihren schlanken Hals. Begann zart zu massieren. Der Griff an seiner Brust wurde etwas hektischer, fahriger. Ihr Oberkörper war tatsächlich unbekleidet. Wie er sich in Gedanken seine Tante, ihren zierlichen Körper mit nur einem String vorzustellen begann regte sich etwas in seiner Hose. Tom wollte es nicht. Wollte abbiegen. Aber der nächste Gedanke welcher ihm kam war seine Ex. Die trug in den guten Zeiten auch manchmal einen String. Für ihn. Martha wand sich leicht in seinem Arm.

Tom wühlte in den Haaren am Hinterkopf. Hörte ein ganz leises Stöhnen aus der Dunkelheit heraus. Seine Hand drückte den Hinterkopf näher zu sich, der Atem im Gesicht wurde immer wärmer und hektischer. Die kleine Hand schlüpfte unter seinem Shirt heraus und griff Tom grob an den Po, der zierliche Körper schmiegte sich enger an ihn.

Martha hob einen Oberschenkel an, Tom drängelte ein Bein zwischen ihre Beine. Fühlt am Oberschenkel einen sehr weichen feinen Stoff des Slips – und eine etwas feuchte Stelle ausbreiten. In diesem Moment trafen sich ihre Lippen und fanden in einen sehr vorsichtigen Kuß.

Tom regulierte mit seiner Hand an Martha‘s Hinterkopf die Intensität des Kusses. Martha rieb ihre Scham immer fester an Toms Oberschenkel, stöhnte leise in dessen Mund hinein. Tom wurde mutiger. Schob vorsichtig seine Zungenspitze vor. Auch das wurde sogleich von seiner Tante erwidert.

Plötzlich ein lautes Geräusch. Eine Türe geht auf. Aber das Licht blieb aus. Martha erstarrte kurz vor Schreck. Man hörte Hilde barfuß mit schweren Schritten ins Bad stapfen. Wieder eine Türe rumsen. Den Kloodeckel poltern und ein lautes langes zischen. In diesem Moment war Martha schon behende aus Tom‘s Bett geschlüpft, er hörte nur noch wie sie leise ihre Zimmertüre ins Schloß drückte.

Schade! Tom bedauerte jetzt ehrlich. Überlegte sogar ob das eben wirklich gewesen war oder nur ein komischer Traum. Er fühlte noch etwas an seinem Oberschenkel, rieb mit den Fingern daran und roch an den Kuppen. Nein. Kein Traum. So riecht nur eine Frau.

Kloospülung. Ab da wurden die Bewegungen im Bad leiser und langsamer. Da hatte es wohl jemand sehr eilig? Die Türe wurde leiser geöffnet, blieb wohl offen. Leises tapsen der Sohlen am Boden. Bis zu seinem Bett. Tom war natürlich hellwach. Hatte seine Mutter etwas bemerkt? Die Bewegungen der Matratze verrieten ihm dass sie sich setzte.

„Bist du noch wach, Tom?“

Und täglich grüßt das Murmeltier.

„Ja, jetzt schon.“

„Oh, entschuldige, dann habe ich dich aufgeweckt?“

„Kein Problem. Wir schlafen ja gleich wieder.“ Hoffte er. Denn Tom kannte das Mitteilungsbedürfnis angetrunkener Frauen.

„Wie gefällt dir eigentlich der Urlaub mit uns zwei alten Schachteln?“

Bitte nicht! Dachte Tom.

„Geht schon. Ist ganz in Ordnung.“

„Und wie fandest du es heute in der Sauna?“

„Heiß!“

Tom meinte die Temperatur. Hilde wohl etwas anderes.

„Und was hat dir am besten gefallen?“

„Das türkische Dampfbad. Ich fand es total witzig dass man keinen halben Meter weit sah.“

„Das mit der Nacktheit war kein Problem für dich? Ich hatte den Eindruck dass du etwas schüchtern bist?“

„Du dafür überhaupt nicht.“

„Nein. Warum auch? Die anderen sind ja auch alle Nackt. Und nicht unbedingt ansehnlicher wie wir.“

„Stimmt.“

„Dann kommst du wieder mit mir?“

„Vielleicht.“

„Und was hälst du davon wenn wir nächstes Mal bei gutem Wetter zum FKK-Strand rüber fahren?“

„Keine Ahnung. Kenne ich nicht.“

„Findest du dass ich mich unbekleidet noch sehen lassen kann?“

Vorsicht, Tom! Minenfeld!

„Geht schon.“

„Hängen meine Brüste nicht zu sehr?“

„Bei der Größe geht es wohl nicht anders. Bei anderen Frauen war es nicht halb so viel und die hingen noch viel weiter.“

„Bei Tante Martha hängt nichts.“

„Nein, tut es wohl nicht.“

Tom kamen wieder die Gefühle von eben in den Sinn, wie sich deren zierlicher geschmeidiger Körper an ihn kuschelte, wie sich ihre Lippen trafen. Tante Martha hörte das Gespräch sicher mit.

„Gefällt dir Tante Martha?“

„Geht schon. Ist halt meine Tante.“

„Besser wie ich?“

„Nicht besser. Anders halt. Du bist mehr Frau.“

„Schön wie du das sagst. Du gefällst mir auch sehr gut. Du bist ein richtig süßer Bengel geworden, so richtig zum Naschen.“

„Ein richtig müder Bengel.“

Den Wink ignorierte Hilde.

„Warum hat eigentlich deine Freundin mit einem so süßen Kerle Schluß gemacht?“

„Ich vermute weil ihr mein Nachfolger mehr bieten kann. Ich studiere jetzt erst. Er hat seine Lehre schon fertig, verdient normal. Hat ein eigenes schickes Auto. Sucht gerade seine erste Wohnung. Hat tolle Klamotten, kann ihr auch mal was spendieren.“

„Meinst du sie ist so materiell eingestellt?“

„Man sagt so. Ich weiss ja nur was mir zugetragen wird.“ Tom klang in der Tat etwas bedauernd.

„Ooooch, sei nicht traurig. Das tut mir echt Leid jetzt.“

Wieder schaukelte die Matratze, aber erheblich stärker wie vorhin bei Martha. Seine Bettdecke wurde wieder angehoben. Seine Mutter drängelte sich auf Tom, legte sich einfach auf ihn, schob etwas rücksichtslos ihre Arme unter seinem Nacken und Rücken hindurch, umarmte ihn etwas grob. Drückte ihn fest an sich. Die mächtigen Busen breiteten sich flach auf seinem Brustkorb aus. Tom roch auch hier eine nicht unerhebliche Alkoholfahne.

„Kooomm, lass dich von Mama Herzen! Vielleicht nur ein schwacher Trost. Aber so wie du aussiehst findest du bestimmt bald wieder wen!“

„Man wird sehen. Jetzt würde ich gerne erstmal nur schlafen.“

Auch das ignorierte Hilde.

„Komm, nimm deine Mutter doch auch mal in den Arm!“

Etwas genervt legte Tom seine Hände auf den Rücken seiner Mutter. Und erschrak. Wieder nackte Haut an den Handflächen. Was ist denn heute los?

„Ich fand so süß wie du mich heute in der Sauna immer angesehen hast.“

„Soo? Wie habe ich dich denn angesehen?“

Tom versuchte sich zu erinnern. Klar musterte er seine Mutter paarmal, besonders wie sie ihre Scham so deutlich präsentierte. Aber er sah nicht interessierter hin wie die anderen geilen Säcke in der Sauna. So gesehen hatte er sich nichts vorzuwerfen.

„Na ja, so, so, so wie ein Mann eine Frau ansieht. Nicht wie ein Sohn seine Mutter. Ist das nicht schwierig für dich mit zwei Frauen in den Ferien?“

„Wie sollte ein Sohn seine Mutter denn ansehen?“

„Nicht so direkt. So voll in den Schritt hinein.“

„Aber eine Mutter zeigt es normal auch nicht so direkt?“

„Ja. Stimmt. Ich wollte halt auch mal testen.“

„Was wolltest du testen?“

„Ob ich dir vielleicht gefalle?“

„Was erwartest du?“

„Du bist so schnell groß geworden. Ich hätte mir so oft gewünscht dass du mich nochmal in den Arm nimmst. So wie jetzt.“

„Unbekleidet?“

Hilde kicherte. „Nein, das ist nur zufällig jetzt. Aber genau so, ja.“

„Jetzt habe ich dich ja im Arm und wir können schlafen?“

„Ja gut.“

Hilde blieb liegen. Brettbreit. Mit vollem Gewicht auf ihrem Sohn. Ihr atmen wurde langsamer. Tom wartete erst noch dass sie sich erheben würde. Vergeblich. Tom würde das atmen vielleicht bald ganz einstellen, wegen dem nicht unerheblichen Druck auf seinen Brustkorb. Er schob etwas an seiner Mutter. Nichts. Er zerrte etwas an ihrem Becken, das war ebenfalls unbekleidet. Aber auch keine Reaktion. Hilde begann leise zu schnarchen. Tom versuchte seine Mutter zu kitzeln. Auch nichts.

Er drehte sich ein Stück unter ihr seitlich heraus. Ihre Krakenarme hielten ihn gnadenlos fest. Er betastete ihre komplette Rückseite um einen Angriffspunkt für seine Hände zu finden. Den breiten Po. Die großen Brüste wichen seitlich heraus, er streifte diese immer wieder mit seinen Armen. Irgendwann befühlte er sogar ganz bewusst. Weich.

Ein komisches Gefühl. Erstens weil es seine Mutter ist. Zweitens weil es sich so ganz anders anfühlte wie der mädchenhafte Körper eben noch. Tom betastete genauer. Der Po breit und rund. Aber nicht allzu weich. Er streichelte den Rücken. Hier fühlte man keine Rippen oder Wirbel durch die Haut. Nur ausgeprägte Kurven. Aber es ist auch Frau, hat irgendwie was.

Er griff ihr in den Nacken, massierte etwas. Hilde grunzte wohlig, das schnarchen änderte sich, sie rieb sich enger an ihn. Die Arme wurden lockerer, wegnehmen konnte er diese deshalb noch nicht. Eine Hand von ihm befühlte den Nacken und die Ohren, die andere glitt flächig über den Rücken, immer wieder an den breiten Po und den Übergang zu den Oberschenkeln. Es begann Tom langsam zu Gefallen. So ein voll weibliches Gesäß hat auch was. Mal ganz was anderes.

Er sah den vergangenen Tag zwar paarmal in ihr haariges Dreieck hinein, konnte sich aber an ihre Anatomie dort nicht erinnern. Nur an ihre mächtigen Brüste und das witzige Wechselspiel ihrer Brustwarzen. Man sah einfach nicht genug in der Sauna, das Licht etwas zu schummerig. Tom befühlte seine Mutter noch etwas, soweit es ihre Position eben zuließ, dann schlief auch er endlich ein.

Am nächsten Morgen wachte Tom auf, die Sonne schien durch das Küchenfenster herein. Seine Mutter lag unbekleidet neben ihm im Bett. Besser: Noch halb auf ihm. Eine Hand von ihr über der Unterhose voll auf seinem Schwanz, ein stämmiges Bein zwischen den Seinen. Oh Gott, wenn das seine Kumpels sehen würden! Er hörte das schon so bekannte klappern von Absätzen, sein Blick fuhr herum. Tante Martha. Mit ihrem Telefon in der Hand. Offensichtlich zum Fotografieren. Oder Video. Wenigstens sie bekleidet, mit einem langen weiten Shirt. Sie grinste.

„Bitte entschuldige Tom. Ich gebe das bestimmt nicht weiter. Aber irgendwann kommt der Moment wo ich das meiner Schwester unter die Nase reiben muss.“

Dann verschwand sie in ihrem Zimmer. Tom kämpfte sich ganz unter dem leblos scheinenden Körper heraus und ging erstmal in Ruhe duschen und rasieren. Wie er im Jogginganzug in die Wohnstube kam war sein Bett zum Sofa rückgebaut, beide Frauen bekleidet. Hilde nun auch mit einem Shirt, wenn auch deutlich kürzer wie Martha. Ohne BH, die Brüste hingen stark. Beim Bücken hob sich das Shirt weit an. Wenigstens sah man dann einen Slip.

Die Stimmung etwas gedrückt. Lauernd. Abwartend. Erstaunlich wenig Konversation beim Frühstücken. Tom wich Martha‘s Blick aus. Die anfängliche Sonne am Morgen wurde von Wolken verdrängt. Ein Symbol für die momentane Situation? Nach richtig Regen sah es aber auch nicht aus.

Man begann zu überlegen wie man den Tag gestalten solle. Strand? Eher weniger. Mama Hilde kam auf die Idee einer geführten Wattwanderung. Wie niemand so recht darauf ansprang zog sie sich nach dem Essen alleine an, fuhr mit dem Wagen in Richtung nächstes Dorf los.

Tom half beim abdecken und spülen. Es hatte sich bereits von mehreren Tagen das Geschirr angesammelt. In der Kochnische nun ständiges geklapper. Vom Geschirr und von Martha‘s Absätzen am Boden. Ein Geräusch welches immer wieder den Blick nach unten zieht. Martha hatte sich die Nägel lackiert, an Händen und Füßen. Martha brach denn auch das Schweigen.

„Du Tom, wegen gestern…..“

„Ja?“

„Ich muss mich entschuldigen.“

„Musst du nicht. Ich fand es schön.“

Martha‘s Miene erhellte sich etwas.

„Gut.“

Beide arbeiten vor sich hin. Tom spült, Martha trocknet und räumt ein. Nach etwas Pause: „Hast du mit deiner Mutter das selbe getan?“

„Nein. Sie wollte nur dass ich sie umarme. Sonst nichts. Sie war ziemlich angetrunken.“

„Das war ich auch.“

„Aber nicht so.“

„Ich fand es ebenfalls schön, Tom.“ Fügte Martha leise an. „Es war richtig schade dass wir gestört wurden.“

„Ja, das war schade.“

Martha‘s Miene wurde Freundlicher. Man konnte etwas Hoffnung im Blick vermuten.

„Du bist sehr zärtlich. Weisst du das?“

„Das sagte meine Freundin auch immer. Trotzdem hat sie mich verlassen.“

„Sie ist bestimmt noch Jung, hat keine Ahnung.“

„Aber das hilft mir nichts.“

„Andererseits, hätte sie dich nicht verlassen, dann hätten wir uns vielleicht erst in ein paar Jahren wieder gesehen. Zu irgendeiner Hochzeit oder Beerdigung.“

„Wahrscheinlich, ja.“

Sie waren inzwischen fertig, Tom nahm seiner Tante das Trockentuch aus der Hand, wischte seine Hände hinein.

„Und was machen wir jetzt?“

„Keine Ahnung. Vielleicht bisschen Spazieren? Solange es nicht regnet.“

„Können wir.“

„Gib mir 5 Minuten zum Anziehen.“

„Geht klar.“

Tom zog eine winddichte Jacke über seinen Jogginganzug und schlüpfte in bequeme Sportschuhe. Er hatte eh nur 3 Paar Sportschuhe dabei. Nicht so anscheinend Martha. Erneut lautes klackern auf dem Boden ließ Tom herumfahren. Sie trug Stiefel. Nicht Winterstiefel, jedoch mit hohen Stulpen. Und hohen schlanken Absätzen. Dazu einen längeren Mantel, der die Stulpen der Stiefel überragte.

„Erwartest du unterwegs einen Wintereinbruch?“

„Nein.“ Martha kicherte. „Aber der Wind ist doch etwas stärker. Lass uns gehen.“

Sie kämpften sich durch den weichen Sand vor dem Haus hindurch, Martha musste sich bei Tom unterhaken. Bis sie zur Wasserlinie kamen. Schweigend liefen sie eine Weile nebeneinander her. Martha fasste Mut, nimmt die Hand von Tom, er entzieht sich nicht.

Sie schlendern händchenhaltend am Wasser entlang. Dort wo das auflaufende Wasser den Sand verdichtete konnte Martha mit ihren doch recht hohen Schuhen einigermaßen gut laufen. Der Wind nahm zu, nur wenige Menschen waren unterwegs. Martha nimmt den Arm von Tom vor sich, streichelt mit der anderen Hand seinen Unterarm.

„Wie geht es dir jetzt dabei? So wie wir zusammen laufen?“

„Ich fühle mich gerade ein wenig wie mit meiner Freundin. Nur mit ihr konnte ich sowas eigentlich nie machen. Da musste immer Action sein.“

„Ich kann das auch erst die letzten paar Jahre so geniessen.“

„Was war eigentlich mit Onkel Paul?“

„Hat dir deine Mutter nichts erzählt?“

„Nein. Ich habe die letzte Zeit auch nicht mehr wirklich viel mit Mama geredet. Erst hier wieder mehr.“

„Dann hat es ja doch etwas Gutes bekommen.“

„Was war nun mit Onkel Paul?“

„Er war etwas schräg drauf. Ich weiss nicht ob ich dir das erzählen soll.“

„Soo schlimm? Jetzt hast du mich aber eher neugierig gemacht.“

„Na gut. Also: Wir hatten eigentlich ein recht ausgefülltes Sexleben und die ersten Jahre hatte ich auch Spaß daran. Mit der Zeit wurden seine Wünsche immer ausgefallener und ich bekam langsam Probleme damit. Ich erkannte dass ich nicht mehr der Mittelpunkt dabei war, sondern nur noch die Mittlerin für seine Vorlieben. Irgendwann ging die Sache an mir Vorbei. Er erwartete von mir dass ich das im Alltag lebe.“

„Verstehe ich jetzt nicht.“

Martha gab sich einen sichtlichen Ruck. „Leder und Latex.“

„Oha. Deswegen hat Mama nichts erzählt.“

„Wir hatten uns schon mal getrennt und er versprach mir hoch und heilig damit aufzuhören. Jedoch schon beim vierten Mal Sex kam er wieder mit Lederklamotten an. Und er verlangte vehement von mir dass ich meine Brüste dafür vergrößern lasse. Das war dann der Moment wo ich mich endgültig abgesetzt hatte. Deine Mutter half mir in der ersten Zeit sehr, obwohl sie selber Ärger mit deinem Vater hatte.“

„Das ist ja mal Krass.“

„Ja. Ich weiss auch nicht warum ich dir das erzähle. Also der Sex war schon immer echt gut, das vermisse ich auch. Nur heute weiß ich, er hatte nicht Sex mit mir, sondern mit den Klamotten die ich für ihn trug. Mit mir als Situation, nicht als Mensch. Daran hatte ich echt zu kämpfen.“

Unterwegs begann es leicht zu Regnen. Es könnte vielleicht nicht allzu lange dauern, die Wolken weiter hinten wurden scheinbar freundlicher. Sie suchten sich dennoch einstweilen einen trockenen Platz. Fanden einen geräumigen Strandkorb mit richtiger Plane als Dach. Dieses konnte man auch noch vorne hinaus schwenken, so waren sie ziemlich gut geschützt. Mit weniger Wind wurde es sofort wärmer im Empfinden. Es war fast keiner mehr am Strand, wenn dann mit tief ins Gesicht gezogener Kapuze.

Martha setze sich ganz eng zu Tom. Sie unterhielten sich weiter, über Erwartungen und Tatsachen in Partnerschaften. Sie nahm seine Hand und schob diese zwischen zwei Knöpfen hindurch unter den Mantel. Tom dachte sich nichts oder nur wenig dabei, begann sich mit der Hand unter dem Mantel im warmen zu orientieren. Dann bekam er große Augen, sah Martha erstaunt an. Sie lächelte.

„Gefällt es dir?“

„Wow! Das ist ja mal ganz was ausgefallenes!“

„Das sagt nicht ob es dir gefällt?“

Tom tastete. Etwas höher, etwas niedriger. Wurde sichtlich ziemlich nervös.

„Doch, das hat was.“

„Ich mag solche Spielchen eigentlich recht gerne, wenn ein Mann das zu schätzen weiss. Bei dir habe ich das Gefühl du hast Achtung vor Frauen.“

„Das hat mir meine Mutter so beigebracht.“

Tom wollte seine Hand aus dem Mantel ziehen, Martha hielt ihn fest.

„Bitte, du darfst gerne noch etwas forschen. Ich mag wie du mich anfasst.“

Martha setzte sich etwas anders, so dass der Mantel um ihren Leib etwas lockerer wurde und Toms Hand damit mehr Spielraum bekam. Denn Martha trug unter dem dickeren Mantel nichts. Nichts! Nur halterlose Strümpfe, ihre Stiefel und sonst nackte Haut. Das muss ein junger Mann erstmal verarbeiten.

Sie saßen im Strandkorb, der Regen pladderte inzwischen recht kräftig und laut auf ihr Dach, sie sahen beide sehnsüchtig über die rauhe dunkle See. Toms Hand steckte im Mantel, er konnte ihren Körper etwa vom Rippenbogen bis zu den Oberschenkeln, also dort wo die breiten Spitzenränder der halterlosen Strümpfe begannen abdecken. Streichelte seine Tante ganz sanft.

Er wurde zunehmend nervös. Sie plauderten miteinander. Immer belangloser, weil ihn seine Forschungsreise stetig mehr Konzentration kostete. Besonders wie Martha ihre schlanken Beine weiter öffnete, ihn dadurch mit seiner Hand in ihren Schritt einlud. Es dauerte etwas bis sich Tom auch dorthin traute.

Tom ertastete eine feste geschlossene Pflaume. Komplett haarfrei. Nichtmal kleinste Kaktusstacheln störten seine streichelnden Finger, sie muss sich am Morgen dort noch frisch rasiert haben. Oder epiliert, so wie sich das anfühlte.

„Du bist dir so sicher mit mir, Martha?“

„Ja. So wie du mich ansiehst. So wie du mich gestern Abend berührt hast. Ich bin dir zumindest nicht ganz gleichgültig. Über alles andere will ich jetzt nicht reden. Mir reicht wenn du es gerne machst. Und ich genieße es. Lass uns wenigstens diesen Urlaub dieses Spiel. Du brauchst nicht Onanieren und ich darf einen knackigen jungen Mann bezirzen. Wir haben beide was davon.“

„Und Mama?“

„Ich vermute die würde ausrasten, wenn sie uns jetzt hier sähe.“

„Oooooh ja, das würde sie!“

Beide mussten lachen. Tom tastete tiefer, ans untere Ende der Muschi zum Damm hin. Dort hatte sich bereits eine erhebliche Menge an Feuchtigkeit angesammelt. Er krümmte seinen Finger stärker, zog den mit der Feuchte daran durch die strammen Labien, die sich dadurch teilten. Martha atmete hörbar tief ein.

Tom zog den Finger sanft bis zur kleinen Hautfalte, rieb ganz kurz den winzigen Knubbel darunter. Martha zuckte wild mit ihrem Becken. Tom streckte seine Handfläche und streichelte den harten Schamhügel und den flachen Bauch. Rieb mit flacher Hand etwas fester den harten Schamhügel. Spürte Martha‘s Bauchmuskeln durch die straffe Haut. Glitt seitlich zu den kleinen Beckenschaufeln und dann wieder am Bein hinab bis zu den rauhen Rändern der Strümpfe, welche er ausgiebig betastete. Manchmal warf eine Windböe etwas nieseligen Spray unter das Dach. Der Regen prasselte immer lauter.

„Und Tom, gefällt dir was du fühlst?“

„Gefallen ist gar kein Ausdruck. Du machst wohl ziemlich viel Sport?“

„Mehr Tanzen. Rhythmische Sachen. Aerobic und so.“

„Kannst du nicht mal Mama mitnehmen?“

Wieder kicherten beide. Martha kuschelte sich enger an Tom, legte sich seinen Arm um ihre Schulter. Sah ihn mit aufgeschlagenen Augen von unten her an, legte ihr Becken jeweils so dass Tom‘s andere Hand das erreichen konnte wo er hin langen wollte. Ihre Augen waren stark dunkel nachgezogen, der Blick traf Tom ins innerste. Eine Frau die sich ihm offen anbot.

Tom wurde neugieriger, zog seine Hand aus dem Mantel, begann paar Knöpfe zu öffnen und einen Schlag anzuheben. Er sah Martha genauer an. Tom kannte Martha natürlich inzwischen im Bikini. Ein verführerischer Anblick. Jedoch so aus der Nähe…. Lecker! Sofort entwich die Wärme. Kalte Luft liessen die winzigen Brustwarzen augenblicklich aufstehen. Tom sah seine Tante nach einem Blick auf die kleinen runden Brüste fragend an, sie nickte nur zustimmend.

Er beugte sich vor, küsste eine Brust. Begann daran zu schmusen. Klein und hart. Und anscheinend ziemlich empfindlich, Martha wand sich unter seinem Mund. Erst recht als er sich intensiver mit der kleinen Brustwarze beschäftigte, daran zart knabberte. Der junge Mann beschäftigte sich eine ganze Zeit mit dem so jugendlich erscheinenden Oberkörper, wunderte sich über die faszinierende Empfindsamkeit der so kleinen Busen.

Tom öffnete nun auch noch die zwei untersten Knöpfe des Mantels, die Schläge schwangen komplett auf. Er schob sein Gesäß weiter vor, nahm ein Bein von Martha und legte es hinter sich ab. Sie ist sehr gelenkig, er musste nur aufpassen damit sie mit ihrem hohen scharfkantigen Absatz nicht ihren wertvollen Wetterschutz beschädigte.

Martha legte sich mit dem Oberkörper in die Ecke des Strandkorbes. Ein Bein am Sand, das andere hinter Tom ausgestreckt. Die modischen Stiefel bis über die Knie, er sah voll ihre kleine Pflaume. Ein verlockender Anblick, wie eine junge Frau. Tom roch etwas verführerisches. Kein Parfüm. Körpergeruch, er folgte mit der Nase dem Duft, wurde magisch in ihr Dreieck gezogen. Liess seine Hände erst über die Stiefelschäfte gleiten, fühlte das weiche Leder.

Kam mit den Handflächen oberhalb der Knie auf ihre seidigen Strümpfe. Beugte sich vor. Sah genau hin. Griff hinter sich, nahm ein grobes Kissen von seiner Seite. Martha verstand, nahm beide Beine auf seine Schultern und drückte damit ihr schmales Becken empor, Tom legte das Kissen unter ihren kleinen Po. Beugte sich wieder vor, Martha liess ihre Stiefel auf seinem Rücken liegen.

Dann fand er mit seinem Mund ihre Kachel. Die Quelle des betörenden Geruches. Martha stöhnte laut auf. Tom schleckte seine Freundin früher auch manchmal, die ließ es aber eher etwas verunsichert über sich ergehen. Martha hingegen presste mit beiden Händen gierig seinen Kopf in ihr Dreieck hinein. Sie mag es.

Tom leckte zuerst den Schleim vom Damm her weg. Zäher klebriger Schleim. Tom drängelte seine Arme unter die Oberschenkel von seiner Tante, zog mit den Daumen die festen Labien auseinander, tauchte mit drückender Zunge in die enge Muschel. Alles was jetzt an Saft nach kam war deutlich wässriger, aber noch aromatischer. Tom mag den Saft einer Frau. Speichel mischte sich mit Muschischleim, er nahm davon auf was er bekommen konnte. Und Martha wurde immer unbeherrschter.

Zappelte, wand sich energisch. Riss mit den Händen an Toms Kopf umher, zog etwas schmerzhaft an seinen langen wuscheligen Haaren. Unverkennbar, sie mochte es. Tom wurde stolz. Er kann es einer erfahrenen Frau besorgen!

Immer wieder musste er mit seinen Daumen feste nachgreifen um die Muschel offen zu halten. Feste Labien, viel Speichel und Schleim. Und eine ständig windende und zappelnde Tante. Tom bekam Skrupel so fest an die feine Anatomie seiner Tante zu greifen, drängelte sein Kinn zwischen die Labien hinein und stülpte seinen Mund über die Clit. Begann zu nuckeln. Mehrmals wurden schmerzhaft Absätze in seinen Rücken gerammt, wie Dolchstöße. Abwechselnd kniff er mit Lippen oder den Zähnen in die winzige Lustknospe.

Wie Martha an einem bestimmten Punkt in der Erregungskurve zu verharren schien wurde Tom etwas ratlos. Er begann nochmal von vorne, nur mit flink flitzender Zungenspitze am Kitzler. Martha wurde zuerst ganz ruhig und schlaff, begann erst langsam wieder mit windenden Bewegungen, wurde zunehmend wieder hektischer in ihren Bewegungen. Dann merkte Tom einen Zusammenhang zwischen der Reizstärke seiner Zunge und dem Verhalten seiner Tante, er hatte sie wieder am Haken.

Vielleicht enger noch als zuvor. Der Reiz seiner Zunge war insgesamt schwächer wie vorher aber sie ging mehr ab. Es könnte nun reichen. Tom hoffte…. Leckte…. Lutschte…. Sog. Martha zwickte ihre schlanken Beine fest zusammen, fixierte heftig Tom‘s Kopf, unglaublich was sie dabei für Kräfte entwickelte. Riss ungestüm an seinem Skalp, die Schmerzgrenze schon überschritten. Tom ertrug es, denn er merkte wohin die Reise führte.

Der Weg führte in stetigen Schritten zu einem Höhepunkt. Martha presste seinen Kopf mit Gewalt in den Schoß hinein, Tom konnte dadurch nicht mehr lecken, kaum noch atmen, er stülpte seinen Mund über die Knospe und saugte grob.

Aus Martha brach es heraus wie ein Vulkan. Sie blieb insgesamt noch leise, aber ihr Körper zappelte und wand sich, Toms Kopf wurde gepresst und gedreht wie von einer Orangenpresse. Ein wahrer Schwall an Nässe wurde aus der Kachel gepresst, er schluckte alles sorgsam weg. Wegen den fremden Kissen und wegen dem betörenden Geschmack.

Niemals hatte er bei seiner Ex einen dermaßen intensiven Orgasmus erlebt, dementsprechend Stolz war Tom auf sich. Das Erfolgserlebnis ist fast genauso gut wie ein eigener Orgasmus. Erst nach längeren Augenblicken gab Martha den Kopf wieder aus der Umklammerung ihrer Beine frei. Tom richtete sich auf setzte sich normal hin. Sie drehte sich, stellte ihre Beine auf den Sand und kuschelte sich seitlich an Tom. Streichelte ihn am Oberschenkel, ziemlich nah an seinem besten Stück. Raffte mit der anderen Hand den Mantel vor ihrem Körper zusammen, sah Tom schmachtend von der Seite an.

„Gütiger, war das schön!“

Tom grinste. „Freut mich!“

„Man merkt, du machst das gerne?“

„Oooohh ja. Wenn eine Frau so gut schmeckt wie du.“

„Ich glaube ich hab mich ein wenig in dich verknallt.“

Tom erschrak. „Sag sowas nicht.“

„Wäre das ein Problem für dich?“

„Für mich vielleicht weniger. Aber bestimmt für Mama.“

„Ja. Das sollte sie nicht erfahren. Trotzdem möchte ich die Zeit mit dir alleine etwas nutzen.“

„Haben wir doch?“

„Aber noch nicht richtig. Ich mache das bei einem Mann auch ganz gerne!“

In diesem Moment griff sie an die Beule in Tom‘s Jogginghose. Sein Schwanz war deutlich fest, lag aber noch gekrümmt in der Unterhose. Ihr Griff wurde forschender, Tom rutschte mit dem Becken etwas vor, lehnte sich weiter zurück und Martha sortierte durch den Stoff hindurch seinen Schwanz in eine bequemere Lage. Begann rhythmisch zu kneten, der Pimmel verhärtete sich weiter.

„Du hast gute Hände, Tante Martha!“

„Und einen noch besseren Mund!“

Tom sah seine Tante überrascht an, sie grinste frivol. Zerrte etwas an seiner Jogginghose. Es dauerte einen Augenblick bis Tom begriff seinen Hintern zu heben. Martha zog ihm Hose und Unterhose an die Oberschenkel. Beugte sich über den Rumpf des Jungen Mannes und stülpte ihren Mund über die nun hart abstehende Latte. Saugte sich die Eichel tief in den Rachen.

Halb sprechend, halb stöhnend gab Tom von sich: „Ooooohhhhh jaaaaaaa, das kannst du guuuut!“

Martha kicherte auf seinen Schwanz hinauf, drängelte mit der freien Hand seine Beine auseinander und griff ihm an den Sack, knetete einfühlsam die einzelnen Hoden. Sie kam nur kurz zum anblasen, sofort folgte total überraschend sein erster Abschuß voll in den Mund. Martha schluckte alles weg, machte einfach ungerührt weiter. Der Pimmel wurde nicht erst richtig weich, blieb halbstarr und schwoll durch die liebevolle Behandlung in weiterer Folge schnell wieder an.

Nach wenigen Minuten war der Schwanz wieder richtig hart. Martha erhob sich, sah sich im oberen Teil des Strandkorbes suchend um. Fand offensichtlich passende Gestängebögen, stand auf, stellte sich mit dem Rücken vor Tom, schob dessen Knie auseinander. Martha will reiten.

Martha ging weiter in die Hocke, griff an Tom‘s harten Schwanz, führte sich die Latte an ihr enges Fötzchen. Setzte sich mit mehrfachem abheben zwischendurch dann ganz auf seine Stange. Griff mit beiden Händen nach oben ins Gestänge. Begann ein ausdauerndes reiten, er half ihr dabei mit seinen Händen an dem schmalen Becken. Der lange Mantel knödelte sich auf seinem Bauch. Beide sahen auf die See hinaus. Das hat was. Der kalte Wind rüttelte an ihrem Strandkorb, der Regen prasselte laut. Martha stöhnte. Und ritt. Sie hat kräftige Beinmuskeln. Trotz offenem Mantel und kühlem Wind schwitzte sie.

Der Reiz an seiner Stange war heftig. Immer wieder musste Tom seine Gedanken zu was anderem zwingen um nicht gleich wieder abzuspritzen. Immer wenn Martha ihr Becken senkte spürte Tom an der Stange wie seine Vorhaut grob herunter geschoben wurde, wie seine Eichel festes enges schleimiges Fleisch verdrängte, wie tief innen drin etwas an seiner Eichel kitzelte und Martha kurz zusammen zuckte.

Tom‘s Schwanz hat Durchschnittsmaß. Um so stolzer ist man(n) wenn man in einer Frau innen drin ansteht. Wenn sie den Schwanz nicht über volle Länge ganz nehmen kann. Aber sie nahm ihn sich in voller Härte. Durch den Wind und den prasselnden Regen hörte Tom kaum etwas von Martha‘s Äusserungen. Er spürte es aber am Schwanz wie weit sie war. Ihre Muschi zuckte und krampfte auf seiner Stange, ihr absetzen wurde stetig rabiater. Glücklicherweise eher schnell, denn lange hält man es in einer solchen Frau nicht aus. Nicht bei solcher Behandlung.

Als Marta kam schüttelte sie wild ihren Kopf, die langen Haare wirbelten weit umher. Ihre Muschi zog fest zusammen, umgriff den Schwanz von Tom wie eine Faust. Die letzten paarmal absenken war dann auch entsprechend heftig für seine Stange, Tom ließ sich endgültig gehen und spritzte ab. Martha fühlte das Sperma einspritzen und blieb sitzen. Mit dem Gewicht seiner Tante auf dem Becken konnte sich Tom nicht sehr winden.

Wie die reifere Frau den warmen Strom in ihren Unterleib fühlte hielt sie ganz still, wartete das pulsen in der Stange ab und genoß wie sich das Sperma in ihrem Unterleib verteilte. Wartete geduldig jegliche Regung Toms ab. Mit zitternden Knien erhob sie sich von der Lanze, drehte sich, ging vor Tom in die Hocke und schnappte sich den eingeschrumpften Schwanz erneut in den Mund.

„Ich kann nicht mehr, Tante Martha!“

„Ich weiß!“ Nuschelte sie mit vollem Mund.

Wirklich liebevoll kümmerte sie sich abschließend noch vielleicht eine halbe Stunde um seinen schlaffen Schwanz. Eine Mischung aus Schmusen und sauber lecken, sie nahm jeden kleinen Rest der schleimigen Mischung aus Muschisaft und Sperma auf, vom Schaft, vom Sack, bis sie nur noch ihren eigenen Speichel schmeckte. Mit dieser Behandlung wurde der Schwanz wieder fester, aber nicht gänzlich hart.

„Das machst du aber gründlich?“

„Willst du dass deine Mutter das riecht? Du kannst auch gerne ins Wasser gehen zum Abspülen.“

Bei dem frostigen Gedanken schüttelte es Tom.

„Und du?“

„Da vorne war ein niedriger Wasserhahn neben dem Weg zum Füße abspülen.“

Dann erhob sich Martha, zog Tom an seinen Armen ins stehen. Sie küssten sich nochmal auf den Mund. Tom hob seine Hose in korrekte Position und sie gingen händchenhaltend zur Straße hoch. Martha auf Zehenspitzen, damit die dünnen Absätze nicht zu tief in den Sand sanken. Der Mantel vorne noch offen, man sah ihre blanke Scham, den flachen Bauch, die Strümpfe innen an den Beinen, manchmal eine der kleinen Brüste aufblitzen. Martha machte keinen Spaß.

Sie sah sich kurz um, niemand zu sehen. Hob den Mantel über den Po, ging in die Hocke, stellte das eiskalte Wasser an und wusch sich die schleimige Ritze sauber. Die kleine Muschi und die waschende Hand wurden von der Kälte knallrot. Ein wenig des spritzenden Wassers rann über die feinen Strümpfe in ihre Stiefel hinein.

Tom war total überrascht, er glaubte bis dahin sie hätte einen Spaß gemacht. Sah echt fasziniert dem frivolen Schauspiel zu. Dann drehte Martha sich noch etwas weiter von Tom weg und ließ ihr eigenes Wasser laufen. Der goldene Strom bildete eine kleine Schaumkrone auf den Betonplatten.

Seine Tante richtete sich auf, verschloss und ordnete den Mantel gewissenhaft, wechselte auf den gepflasterten Bürgersteig auf der anderen Straßenseite. Ihre langen Haare hingen nass und klebrig vom Regen am Rücken hinab. Schlenderte davon als wäre nie etwas gewesen. Diese Frau ist mal wirklich Gnadenlos?

Der Regen hörte nicht auf, ließ nur etwas nach. Wie beide durchnässt zurück kamen war Hilde bereits am kochen. Beäugte ihre Verwandten misstrauisch. Martha verschwand sofort in ihrem Zimmer, ein Fön ertönte. Tom legte seine Regenjacke ab, ging mit feuchtem Jogginganzug in die Kochnische zu seiner Mutter um ihr beim Kochen zuzusehen. Er suchte sogleich ein unverfängliches Gesprächsthema um Fragen seiner Mutter zu Unterbinden. Am Abend las Martha ein Buch in ihrem Zimmer, Tom sah mit seiner Mutter alleine Fern.

Es gab dann doch noch FKK für Tom. Ohne Martha. Schon am nächsten Tag, es war Sonnig. Hilde drängte Tom fast dazu, als suche sie eine Situation alleine mit ihrem Sohn. Sie überliessen Martha den Wagen, schlenderten gemächlich zum Nachbarstrand. Tom war deshalb nur mit seiner Mutter im geräumigen Strandkorb. Erinnerte sich was man alles in einem Strandkorb machen kann.

Hilde zog sich sofort aus, direkt vor ihrem Sohn stehend. Sah Tom neugierig beim ausziehen zu, musterte eindringlich seinen Körper, er genierte sich noch etwas. Hilde cremte ihren Jungen verschwenderisch ein, wunderte sich über paar kleinere Blutergüsse am Rücken. Von Martha‘s Absätzen am Vortag. Gab sich mit der Erklärung „Gestoßen an der Kofferraumklappe“ zufrieden.

Hilde forderte Tom nochmal zum Aufstehen auf, der empfand die hektische Betriebsamkeit etwas lästig. Sie drehte den Strandkorb in die Sonne und setzte sich breit in die Polster. Nur weil es ein 3er Korb war und Tom so schlank ist blieb ihm noch genügend Platz neben seiner Mutter. Denn Hilde stellte auch ihre Beine breit in den Sand. Anscheinend war Streifenfrei das Motto für den Tag.

Tom haderte noch etwas mit seiner öffentlichen Nacktheit, in der Sauna hatte er wenigstens noch ein Handtuch zum verstecken. Wurde von vorbei spazierenden reiferen Frauen recht interessiert begutachtet. Und gelegentlich auch von einem reiferen Mann. Wenig schmeichelhaft.

Die Stimmung war fühlbar anders wie die Tage zuvor. Es lag irgendwie etwas in der Luft, Tom spürte es genau. Seine Mutter war nicht ungezwungen, sah ihn immer wieder kritisch an. Als hätte er etwas angestellt. Nicht dass sie in der Vergangenheit das schon öfters tun musste…. Frisiertes Moped…. Schwarzfahren…. Geklautes Fahrrad…..

„Wie kommst du eigentlich mit Tante Martha klar?“

Tom zuckte zusammen. Kommt es jetzt?

„Gut. Sie ist ganz nett. Warum?“

„Ich merke wie sie dich ansieht. Eine Frau spürt sowas. Hat sie es bei dir Versucht?“

Vorsicht Tom!! Mahnte er sich. Dünnes Eis. Was weiß Mama?

„Nein. Und wenn?“

„Ich habe dich unter Blut, Schweiß und Tränen aus meinem Leib entbunden. Nicht dafür dass dich Martha dann vernascht. Wenn es etwas gibt was du dir von ihr wünscht dann kommst du lieber zu mir. Du kannst von mir alles haben was Martha dir anbietet.“

Oha! Wespennest! Offensichtlich ist die Harmonie zwischen den Frauen etwas Oberflächlicher wie es bisher schien? Toms Hirn arbeitete angestrengt. Auf diese Art von Streß hatte er keine Lust, zumal er wahrscheinlich noch fast 3 Wochen mit den Frauen hier verbringen würde. Wenn er sich nicht vorher heimlich absetzt, sollte sich das in dieser Weise weiter entwickeln.

„Was ist eigentlich zwischen dir und Tante Martha? Es scheint untergründig etwas zu schwelen.“

Hilde kämpfte lange mit sich.

„Onkel Paul.“

„Der Ex-Mann von Tante Martha?“

„Ja. Er war ursprünglich mein Freund. Martha hat ihn mir ausgespannt.“

Tom wurde Nachdenklich. „Ja, das verstehe ich. Aber hat der sich nicht als etwas seltsam erwiesen?“

„Da war Martha selbst nicht ganz unschuldig daran. Sie hat den Schweinkram jahrelang mitgemacht. Sie hätte beizeiten einbremsen müssen. Und nicht plötzlich abbrechen und sich als Unschuld vom Lande präsentieren.“

So kann man es natürlich auch sehen, dachte Tom.

„Auch wenn es sich so zwischen den beiden entwickelte heißt es lange nicht dass Paul mit mir auch so geworden wäre. Erstmal jedoch war es mein Freund, ich war 2 Jahre mit ihm zusammen und Martha hat sich bei der ersten kleinen Krise rücksichtslos dazwischen gedrängt.“

Irgendwie kam Tom das etwas Bekannt vor. Sowas soll es tatsächlich geben.

„Ich lasse mir jetzt nicht auch noch meinen Sohn von ihr ausspannen.“ Hilde sah Tom eindringlich an. „Ich meine das jetzt ernst: Mir ist klar dass ein so junger Mann wie du gewisse Bedürfnisse hat. Vor allem im Urlaub und ohne eigene Privatsphäre. Wenn es irgendwas gibt was du dir von ihr wünschen würdest komm bitte vorher damit zu mir. Egal was es ist. Ich könnte es nicht ertragen wenn du auch noch mit ihr…..“ Hilde beendete den Satz nicht, sah danach auf die See hinaus.

Tom wollte seine Mutter nicht vorsätzlich anlügen. Er wand sich geschickt aus der Sache heraus, ohne etwas zuzugeben oder abzustreiten. Man muss nur die richtige neutrale Formulierung finden. Vielleicht wird er mal Politiker?

„Martha ganz nett…. Blabla… Danke für Vertrauen…. Blabla…. Komme gegebenenfalls natürlich gerne Vertrauensvoll zu dir…. Blabla…. Bist halt meine allerbeste Mama…. Blabla….“

Hilde schien etwas beruhigter. Sie sah Tom trotzdem noch weiterhin durchdringend an, jedoch mit einem gänzlich anderen Gesichtsausdruck. Tom zweifelte innerlich ob er damit aus der Nummer raus war.

„Ich würde dir trotzdem gerne irgendwie behilflich sein.“

„Musst du nicht, Mama. Ich komm gut klar.“

Hilde breitet ein großes Handtuch über die beiden Leiber. Angeblich wegen der Sonne. Warum hatte sie den Strandkorb dann erst direkt in die Sonne gedreht? Unter dem Handtuch wurden ihre Finger tastend und suchend an seinem Körper aktiv. Und Tom plötzlich ziemlich nervös. Erst am Oberschenkel, dann zunehmend weiter innen und oben.

„Was machst du, Mama?“

„Mir ist klar dass du als junger Mann ohne eigenes Zimmer…. sagen wir gewissen Spannungen unterliegst. Ich möchte dir etwas Entspannung bereiten. Nicht dass Martha das noch für sich ausnützt.“

Ihre Hand hatte seinen Schwanz gefunden und begann sanft zu kneten. Tom wollte ihre Hand abheben, Hilde hielt dagegen und fuhr fort mit der intimen Bedienung.

„Lass gut sein Mama. Es ist wirklich alles in Ordnung!“

Das stimmte für den Moment sogar, Tom war vom Vortag restlos entsamt. Das wusste Hilde nicht. Muss es auch nicht Erfahren. Wie Tom erkannte dass seine Mutter nicht von alleine aufhören würde öffnete er etwas mehr seine Beine. Nach außen hin sahen ihre Gesichter teilnahmslos über die See. Sah man genauer hin dann hätte man verdächtige Bewegungen des Handtuches an delikater Stelle erahnen können. Niemand beachtete sie.

Hilde machte gezielt den Pimmel hart, knetete immer wieder mal den Sack, massierte fest den Schaft, auch wenn das eine ganze Zeit lang dauerte. Begann recht grob zu wichsen, schüttelt ihrem Sohn bei erreichter Festigkeit einen ab.

„Ähhh Mama, es reibt etwas.“

Hilde sah sich im Strandkorb um, nahm aus einer seitlichen Ablage die Flasche mit der Sonnenlotion. Spritzte sich eine beachtliche Ladung davon in die Handfläche, verschwand mit der Hand erneut unter der Abdeckung und griff direkt an die Latte. Ab da wurde es sogar halbwegs angenehm für Tom, auch wenn Martha am Vortag ein sehr viel angenehmeres Gleitmittel gewählt hatte.

Tom hielt ruhig und nahm. Man konnte Hilde keinen Vorwurf machen, im Grunde meinte sie es nur gut mit ihrem Sohn. Unter anderen Umständen hätte ihn sowas vielleicht sogar angenehm überrascht. Wie Hilde keine weitere Steigerung bei ihrem Sohn bemerkte nahm sie dessen Hand und legte diese an einer ihrer mächtigen Brüste ab.

Tom griff vorsichtig an den weichen Busen, streichelte und knetete sanft. Die Brustwarze stand hart ab. Er zwirbelte mit Daumen und Zeigefinger daran. Verhalten kam er mehr in Stimmung und Hilde griff noch fester zu. Tom spürte es nur langsam kommen. Die vielen lärmenden Leute drumrum irritierten etwas, so ganz frei wurde er nicht im Kopf.

Dementsprechend wenig kam auch bei seinem Erguß. Der Höhepunkt war nicht sehr heftig. Tom wand sich nur etwas, spritzte dann ab. Ob Hilde das bewusst bemerkte? Sie bekam den einzigen etwas größeren Samentropfen an den Unterarm geschleudert.

Wie sie sich fertig glaubte hob sie den Arm unter dem Handtuch heraus, musterte suchend ihren Unterarm, saugte sich den zähen Spermabatzen mit dem Mund von ihrer Haut und schluckte den. Völlig ungerührt. Verrieb die restliche Sonnenmilch von der Hand in ihre Arme, Tom wischte seinen Schwanz innen ins Handtuch hinein. Sie wirkte gelassen wie bei Hausarbeit.

„Wenn du wieder mal Druck haben solltest komm einfach zu mir. Du kannst auch bei mir im Zimmer schlafen wenn du magst, das Bett ist groß genug. Wenigstens solange bis wir wieder Zuhause sind.“

„Danke Mama, passt alles so wie es ist.“

Hilde nahm das Handtuch von den Körpern, eine Zeitung aus ihrer Tasche und begann zu lesen, als wäre nichts gewesen. Tom stand nach etwas ratlosen Momenten auf, sein Schwanz wieder ganz eingeschrumpft, schlenderte gelangweilt über den Strand. Sah paar übereifrigen Papa‘s beim monströsen Sandburgen bauen zu. Sonst gab es nichts interessantes zu erspähen. Schon garnicht Mädchen in seinem Alter.

Die nächsten 3 oder 4 Tage fand sich keine Gelegenheit mehr für private Rückzüge jeglicher Art. Hilde und Martha schienen plötzlich wieder ein Herz und eine Seele zu sein. Spielten betonte Harmonie. Beide Schwestern jedoch präsentierten sich auffallend, jede in ihrem persönlichen Stil deutlich als Frauen. In Bekleidung und Auftreten. Am Strand, im Haus oder wenn sie etwas zusammen unternahmen. Make-Up. Offenherzige Bekleidung.

Hilde trägt meist Kleider um ihre barocken Formen etwas zu kaschieren. Helle Sommerkleider mit weitem Ausschnitt, eher kürzere Röcke. Dunkle eindeutig durchschimmernde Unterwäsche von der knapperen Machart.

Martha ist mehr so die sportlichere Type. Am Strand sieht man sie ausschließlich in neckischen Bikini. Zieht sonst oft enge Leggin oder glänzende Gymnastikhosen an. Bei ihr zeichnet sich keine Unterwäsche durch, nur der jugendliche Körperbau. Oben ein enges, oft bauchfreies Top, sie kann sich das leisten. Dazu die obligatorischen höheren Schuhe verschiedenster Machart. Die langen, gestuft geschnittenen Haare wiesen den Blick zu ihrem knackigen Po.

Zierliche Schuhe bei beiden Frauen. Gewissenhaft gerichtete Haare, trotz des ständigen Windes. Beinkontakt unter dem Tisch beim Essen. Es wurde schwierig für Tom, mit so vielen geballten weiblichen Reizen konfrontiert zu werden. Martha sah ihn manchmal heimlich ziemlich schmachtend an. In seinen Lenden staute sich bereits wieder etwas an. Ohne die momentane Aussicht auf etwas Entspannung. Bis paar Tage danach, am späten Nachmittag.

„Ich gehe dann mal zum Massieren, ich komme in etwa 3 Stunden wieder!“ Rief Hilde vernehmlich ins Häuschen hinein und zog die Haustüre lautstark ins Schloß. Darauf hatten Tom und Martha anscheinend beide gewartet. Achteten nicht darauf dass der Wagen in der Einfahrt nicht gestartet wurde. Martha wollte eben ins Wohnzimmer, nach Tom sehen. Er kam ihr schon entgegen, sie trafen sich an der Türe zu ihrem Zimmer.

Umarmten sich sofort, die Münder trafen sich gierig. Tom musste sich zu seiner Tante weit hinunter beugen. Sie knutschten wild. Bewegten sich langsam zum Bett hin, die Zimmertüre blieb offen. Sie vermuteten sichere 2 Stunden sturmfrei. Genug um sich miteinander so richtig auszutoben. Rissen sich ungeduldig die Bekleidung vom Leib, Martha rieb grob an Tom‘s Latte um seine Bereitschaft zu testen.

Sie bemerkten natürlich nicht dass der Griff der Terrassentüre entriegelt war, wer denkt denn auch an sowas?

Tom warf den zierlichen Körper seiner Tante auf die Matratze, teilte grob ihre Beine. Tauchte mit dem Mund in ihren glatten Schritt, saugte sich mit dem Mund an ihrer Kachel fest. Das tat Tom bis er unten zum Damm hin an seinem Kinn ihre Nässe rinnen fühlte. Er richtete sich auf, kniete sich auf das Bett. Zog mit Kraft seine Tante zu sich, die erwartungsvoll ihre Beine weit gespreizt hielt. Setzte seinen Harten an ihre bereite Muschi, wollte eben genüsslich reindrücken…

„Aha. Dachte ich es mir doch. Darf ich vielleicht eure schönen Urlaubserlebnisse mit euch teilen? Ich dachte wir fuhren zusammen in die Ferien?“

Hilde‘s kräftige Stimme ließ beide total erschreckt herumfahren und Tom‘s Pimmel rasch einschrumpfen. Hilde stellte sich neben das ungleiche Pärchen, musterte Martha, sah zwischen beider Bäuche hinein. Der Schwanz ihres Sohnes mitleiderregend eingeschrumpelt.

„So wird das aber nichts werden mit Penetration?“ Bemerkte sie schnippisch. „So wirklich scheint dich deine flache Tante ja nicht zu erregen?“ Hilde wusste um die Komplexe ihrer Schwester. Wollte sie damit gezielt kränken. Begann ihre Bluse aufzuknöpfen und rücklings über die Schultern zu streifen. „Magst du richtige Brüste sehen, Tom?“

Hilde kam mit einer viertelcup Unterbrusthebe daher, die weichen Busen formstabil unterstützt, die Brombeeren standen gerade nach vorne hinaus. Ihre Brüste wirkten dadurch Monstermäßig. Tom wollte vor Scham im Boden versinken. Ließ die Beine von Martha sinken, die sich darauf hin mit der Bettdecke unsichtbar machen wollte. Tom sah zur offenen Türe, wollte sich verdrücken.

„Nein Bürschchen, du bleibst jetzt hier.“ Hilde fasste ihren Sohn am Arm. „Vor ein paar Tagen haben wir zusammen noch darüber gesprochen, und nun sehe ich das. Ihr würdet euren Spaß geniessen und mich daneben kläglich vertrocknen lassen? Ich brauche auch mal einen Mann. Nicht nur immer Martha.“

Hilde kletterte auf die Matratze, legt sich seitlich auf das Bett, rücksichtslos auf die Beine ihrer Schwester. Ihre weichen Brüste sackten seitlich aus den hebenden Körbchen. Sie schnappt sich den Schwanz von Tom in den Mund und beginnt gierig zum Nuckeln.

Martha spürte den schweren Körper auf ihren Beinen, nahm die Decke vom Gesicht und schaute etwas ratlos der skurilen Szenerie zu. Wie der Kopf ihrer Schwester vor Toms Lenden schnell vor und zurück ging. Nach anfänglichem Misserfolg stellte sich nach einer Weile dann doch der gewünschte Effekt ein, der Schwanz von Tom wurde langsam wieder hart. Hilde setzte sich anders, wichste noch eine Zeit lang den Pimmel, damit dieser nicht wieder abschwoll. Riss die Decke von Martha‘s Körper herunter.

„So, jetzt kannst du deine Martha ficken!“ Sagte sie zu Tom gewandt. „Du Martha, mach die Beine breit. Meinetwegen soll dich mein Sohn bumsen. Ich will nicht als Spielverderberin dastehen. Wenn dann will ich es wenigstens sehen. Ich will sehen was mir verwehrt bleibt.“

Hilde zerrte an Tom herum, um diesen zwischen die Beine von Martha zu bekommen. Tom wehrte sich etwas, sein Schwanz wurde wieder weicher.

„Mama, so geht das nicht!“

„Du hast Recht, Tom. So geht das wirklich nicht. Im Ernst jetzt, ich finde das hochgradig ungerecht was ihr da macht. Ihr beide habt euren Urlaubsflirt. Ihr habt euren geregelten Hormonhaushalt. Und was habe ich? Soll ich es mir etwa selber machen während ich euch beiden zuhöre wie ihr Spaß miteinander habt? Soll ich mir irgendeinen Pensionär hier abschleppen, während seine Gattin bei der Dialyse verweilt? Wie stellt ihr euch das vor? Ich will auch mal einen Harten im Bauch haben. Ich will auch mal ein bisschen Kuscheln und schmusen. Ist das zuviel verlangt?“

Natürlich verstanden Tom und Martha die Situation von Hilde. Sie hatte nicht unrecht. Wenn man schon zusammen in die Ferien fährt sollten auch die Erlebnisse nicht zu sehr differieren. Alle oder Keiner. Wobei Keiner sicher auch nicht die erstrebenswerte Lösung ist. Nicht nach dem was sie erlebt hatten. Alle zusammen miteinander scheitert sicher auch. Tom und Martha senkten etwas Schuldbewusst den Kopf.

Tom fiel eine dumme Lösung ein. Er bedachte seine Idee nicht bis zum Ende, er wollte nur seine Mutter etwas trösten. Solange Martha anwesend wäre würde Hilde aber auch keine Ruhe geben. Zuerst müsste er seine Mutter wieder beruhigen.

„Mama, lass uns nach drüben gehen und in Ruhe darüber reden.“

„Ich will nicht reden. Ich will sehen wie du sie bumst.“ Hilde wirkte trotzig.

„Das geht jetzt nicht!“ Tom erhob sich, stellte sich neben das Bett, zog am Arm seiner Mutter. „Mama, komm jetzt, wir besprechen das. Alleine.“

Zögerlich ließ sich Hilde vom Bett emporheben, Martha zog sich sofort wieder die Decke über den nackten Leib. Tom führte seine Mutter aus dem Zimmer, schloß die Türe hinter sich. Martha war erkennbar froh erstmal aus der Schußlinie heraus zu sein. Sie beneidete Tom nicht, fürchtete das die Stimmung ganz kippen könnte. Hoffte Tom könnte seine Mutter besänftigen.

Im anderen Zimmer setzte sich Tom auf das Bett, Hilde schloß die Türe hinter sich. Blieb stehen, mit den Händen in die Hüften gestemmt. Tom sah zu seiner Mutter auf. Die Brüste wirkten erdrückend, hoben und senkten sich. Denn Hilde atmete heftig. Sie beruhigte sich nur langsam. Tom musterte seine Mutter. Wie sie vor ihm stand, mit der Brusthebe, welche ihre großen Busen provozierend darboten. Einem kürzeren engen Rock und modernen flachen Dianetten. Das Licht etwas dämmerig, denn die Vorhänge waren noch zu gezogen.

„Mama, komm mal her zu mir!“

Tom setzte sich an die Bettkante, Hilde trat zögerlich vor ihren Sohn. Tom legte seinen Kopf mit der Wange auf ihr Bäuchlein, umarmte ihre breite Hüfte, knetete sanft durch den Stoff ihren Po. Es dauerte eine Weile bis auch Hilde ihre Hände zu Tom nahm, auf seinem Kopf ablegte und seine wuscheligen Haare kraulte.

„Du hättest sie wirklich gefickt wenn ich nicht gekommen wäre?“ Ihre Stimme klang trotzig.

„Hätte ich.“

„Das ist fies. Wo wir noch genau darüber redeten.“

„Ja. Du hast Recht. Bitte entschuldige. Ich hätte nicht gedacht dass es dich so derart treffen würde.“

„Warum kann sich Martha nicht wen anderes aufreissen?“

„Es hat sich eben so ergeben. Das war nicht geplant.“

Tom hob seinen Kopf ab, suchte mit dem Mund den Bauch seiner Mutter und begann sanft das weiche Fleisch zu schmusen. Ihre Hände wurden fahriger in seinen Haaren, ihre Stimme leiser.

„Tom. Du bist echt ein niedliches Kerlchen. Ich bin Eifersüchtig.“

„Ja Mama. Es ist kein Problem. Du bist meine Mutter, du hast den Urlaub organisiert. Es war nicht richtig dich zu hintergehen.“

„Meinst du das wirklich so oder schleimst du nur?“

„Ich liebe dich, Mama.“

Natürlich war eine gewaltige Portion Schmeichelei dabei. Aber Tom spürte auch dass der Urlaub gelaufen wäre wenn man die Situation nicht in den Griff bekommt. Er hätte jetzt lieber Martha gebumst. Stattdessen hatte er die geballte Weiblichkeit seiner Mutter im Arm. Tom knetete mit einer Hand die Pobacke fester, mit der anderen fuhr er unter den kurzen Rock und befühlte ausgiebig den Slip darunter. Viel Slip war es nicht.

„Für wen hast du den angezogen, Mama?“

„Für dich.“

„Scheint schön zu sein. Magst du mir den nicht mal besser zeigen?“

Die Miene von Hilde erhellte sich langsam. Mit wilden Bewegungen des Beckens schälte sie ihren Po aus dem Rock, ließ den zu Boden rutschen. Ergriff erneut den Kopf ihres Sohnes und streichelte diesen. Tom begann wieder am Bauch zu Schmusen. Weiter unten nun. Genoss die rauhe Spitze und die weiche Seide des Slip an seinem Mund. Mit den Händen befühlte er die Pobacken und nach unten hin die Oberschenkel bis in die Kniekehlen hinein. Seine Mutter schwitzte leicht.

Martha gefiel ihm eindeutig besser. Aber seine Mutter hatte auch was. Irgendwie. Sie ist soviel Frau. Unbekleidet im Tageslicht eher gewöhnungsbedürftig. Im schummerigen Licht, in dieser Situation, mit dieser anrüchigen Bekleidung regte sich doch noch etwas in seinen Lenden. Nicht so schnell und eindeutig wie bei Martha, aber es füllte sich etwas mit Blut.

„Wir können kuscheln, wenn du magst, Mama. Wir können im Urlaub ein wenig flirten. Wir sind abseits vom Alltag, dann können wir auch mal über unseren Schatten springen.“

„Meinst du das ernst?“

„Ja. Du fühlst dich gut an.“

„Besser wie Martha?“

„Genauso gut. Anders halt.“

Wieder eine große Portion Schleim. Das schien ihr zu reichen. Sie schmiegte ihren Unterleib in das Gesicht ihres Sohnes.

„Ich habe ja nichts dagegen wenn du mit Martha rum machst. Ich will nur nicht ausgesperrt werden, das fünfte Rad am Wagen sein.“

Das erinnerte Tom an seinen Gedanken von Vorhin.

„Das bist du nicht. Was hälst du davon wenn ich heute Nacht bei dir schlafe?“

„Das würdest du tun?“

„Gerne.“

„Ach du bist so süß, Tom!“

Hilde setzte sich, eng neben Tom. Liess ihre Hände an seinem Kopf, begann Tom zu küssen und regulierte mit ihren Händen den Druck der Münder zueinander. Innerlich war Tom noch auf Fick gebürstet. Jetzt, wo sich sein Schwanz wieder zu regen begann trieben ihn auch seine Hormone wieder. Er legte seine Mutter auf dem Rücken ab, legte sich halb auf sie und begann mit seiner Zunge ein forderndes knutschen.

Nahm eine Hand an eine Brust und knetete das weiche Fleisch. Hilde stöhnte leise in seinen Mund hinein. Tom war nicht wirklich begeistert. Wusste aber auch dass es in diesem Moment das beste wäre um die Situation doch noch irgendwie zu retten. Seine Skrupel legten sich, seine Hormone trieben ihn weiter. Er begann nur noch den willigen Körper unter sich zu sehen, nicht wer das war.

Seine Hand wanderte über einen üppigen Bauch, hob mit den Fingerspitzen den Slip, schlüpfte darunter hinein. Streifte mit seiner Hand einen weichen breiten bewaldeten Schamhügel, glitt in ihr Dreieck, registrierte am Handrücken die glatte Seide des knappen Slip, fühlte den dünnen Stoff. An seinen Fingerkuppen darunter eine haarige Fotze. Es war mehr ein Kontrollgriff, er empfand Nässe. Seine folgenden Griffe im Schritt seiner Mutter dienten mehr zur Orientierung was ihn da unten erwarten könnte. Er schob seine Hand seitlich unter dem Stoffdreieck hin und her, befühlte die üppige Gruft.

Hilde tat es ihm gleich, langte etwas ungestüm an seine gerade eben aufstehende Latte. Ihre Bemühungen waren eher etwas unbeholfen, Tom merkte dabei aber dass es nun von der Härte her reichen könnte. Die Muschi seiner Mutter schien nicht viel Widerstand zu machen wie er mit seinem Finger leicht eindrang.

Tom zog etwas am Slip, Hilde brauchte kurz bis sie verstand die Beine zusammen und den Po hoch zu nehmen, bis er vorsichtig den zierlichen Slip von den festen Beinen ziehen konnte. Tom rollte sich auf seine Mutter, die nahm sofort weit ihre stämmigen Beine auseinander. Wenigstens lag es sich höchst komfortabel auf der Frau. Nichts war hart oder kantig, jeder Knochen ausreichend gepolstert.

Er musste seinen Schwanz nicht mit der Hand führen. Er setzte seine Eichel freihändig so etwa dort an wo er die Muschi vermutete, drückte nach und glitt sofort in etwas warmes weiches glitschiges hinein. Blieb ruhig auf seiner Mutter liegen, überlegte einen Moment was er machen sollte. Seine Mutter umarmte ihn grob.

„Aaach Tom ist das schööön! Nie hätte ich gedacht dass wir uns mal so nahe kommen würden. Wann hatte ich das letzte Mal einen Harten in meinem Bauch?“

Sie hippelte etwas ungeduldig mit ihrem Becken umher und Tom verstand das als Aufforderung sie zu Bumsen. Mit den weiteren Stößen wuchs seine Latte endgültig zu voller Härte heran. Der Reiz war schwach, er legte an Tempo und Härte zu. Tom fickte energisch und die weichen vollen Brüste schwappten stark. Nur nach unten hin von der Hebe gebremst, nach oben und seitlich konnten die weichen Fleischberge ungehindert ausweichen. Er änderte etwas den Winkel des rammenden Pfahls in die Muschi, so dass er mehr oben an der Clit entlang rieb. Für ihn änderte das kaum etwas im Empfinden.

Hilde griff seinen Kopf und begann einen nassen Kuss, durch die starken Stöße verloren sich öfters ihre Lippen. Sie stöhnte ihm lautstark ins Gesicht. Gut dass die nächsten Nachbarn etwas entfernt sind und der Wind ausreichend laut ums Haus herum strich. Er sorgte sich mehr um Martha. Die musste das ganz sicher mit anhören. Hoffentlich hörte sie etwas Musik mit ihrem modernen Telefon.

Hilde kam dann auch erstaunlich schnell. Seine Mutter kam sogar erstaunlich heftig. Sie zappelte unter Tom umher, rammte paarmal ihre Nase in sein Gesicht. Jammerte und wimmerte schrill. Ihr Unterleib verengte sich dabei nicht. Tom merkte dass sein Höhepunkt viel zu weit weg war und stellte das Vögeln ein, ließ seinen Schwanz einfach stecken und langsam in seiner Mutter drin abschwellen.

Danach war Hilde unglaublich entspannt, richtiggehend seelig. Schlief auch schnell ein. Tom lag noch länger wach auf seiner Mutter, rutschte irgendwann an ihre Seite und verlor dabei sein weiches Glied aus ihrer Gruft. Hilde roch stark aus dem Schritt. Tom dachte darüber nach was er soeben getan hatte. Mit vielen Gedanken zu Martha. Wie würde die das bewerten? Würde sie beleidigt sein und sich künftig verwehren? Sollte er nochmal kurz zu ihr rüber gehen um die Situation zu erklären? Jedoch so wie Hilde an ihn geschmiegt lag würde die vermutlich aufwachen wenn er jetzt ginge. Eigentlich war es noch viel zu Früh zum Schlafen, Tom blieb trotzdem liegen.

Etwas nach Mitternacht wachte Hilde auf, ging zum pissen. Schmuste danach etwas mit Tom wie sie merkte dass dieser noch wach lag, dann schlief sie wieder ein. Tom grübelte ständig über Martha. Hatte nun ein klein wenig Angst dass er sie verlieren würde bevor er sie so richtig bekam. Aber das was Martha ihm bisher zeigte das erlebt man sonst nicht mit einer Frau. Tom ahnte was da noch mehr schlummern könnte. Alleine schon wenn sich eine Frau auf Lack und Leder einließ!

Seine Sorgen waren unberechtigt. Martha schien am Morgen halbwegs gut gelaunt, hatte zum Frühstück sogar frische Brötchen geholt. War offensichtlich Joggen gewesen, mit den sandigen Sportschuhen fiel Tom auch auf wie klein Martha tatsächlich ist. Sie hatte ihr knappes Top kräftig durchgeschwitzt, die glänzende hellblaue enge Gymnastikhose umschmeichelte ihre appetitlichen dünnen Beine.

Wie Tom duschen ging verschwand Martha im Zimmer ihrer Schwester und man hörte sie laut miteinander tuscheln. Um was es ging hörte Tom nicht. Beim Frühstück schienen sie halbwegs versöhnt, planten gemeinsam den Tagesablauf.

Der Tag war etwas Frisch, Strand schied damit aus. Aber dafür menschlich weitgehend unkompliziert, sie besuchten zusammen mehrere alte Leuchttürme und genossen die Fernsicht. Mit heiterem unverfänglichem Geplauder.

Abends nach dem Essen nahm Martha Tom einfach an der Hand und führte den in ihr Zimmer. Tom fügte sich verwundert. Sie schloß die Türe, schaltete die kleine Nachttischlampe an. Hilde blickte kurz auf, sah Tom bisschen sehnsüchtig nach. Schaltete dann den Fernseher ein. Ziemlich lautstark, ziemlich lange. Sie schlief wohl auf dem Sofa vor dem Fernseher auch ein.

Tom und Martha schliefen lange noch nicht. Also schon schlafen, aber miteinander halt. Zuerst noch saßen sie nur nebeneinander auf dem Bett, unterhielten sich. Kraulten sich gegenseitig am Rücken in den Haaren. Tom wollte wissen was die beiden Frauen am Morgen so intensiv zu tuscheln hatten.

„Deine Mutter meinte dass es moralisch verwerflich wäre was ich mit dir mache. Ich musste ihr jedoch nur kurz einen Spiegel vorhalten und das Thema war erledigt. Es ging bei ihr wohl mehr um Eifersucht als um Sorge über deine seelische Entwicklung.“

„Jaaaaa genau. Ich bin ja sooo Traumatisiert jetzt vor lauter Muschis. Ich brauche unbedingt eine Konfrontationstherapie!“

Martha lachte. „Genau sowas sagte ich auch. Du wirkst nicht wie ein Mann der das nur über sich ergehen lässt. Du magst es.“

„Und besonders gerne bei dir! Dann machen wir das jetzt gewissermaßen mit Mamas Segen?“

„Zumindest mit ihrer erzwungenen Duldung. Du musst dich halt auch noch bisschen um deine Mutter kümmern.“

Tom drängte Martha ins liegen auf den Rücken. Beugte sich über seine Tante und verschloss deren schönen Mund mit einem zarten Kuss. Streichelte ihre Brust durch das Top hindurch, künstlich getunt mit einem stark aufgepolsterten BH. Nachdem Tom von der eigentlichen Brust nichts fühlte wanderten seine Hände an den Kopf von Martha, streichelte sie in den Haaren, an den Ohren, an den Wangen. Sie schmusten lange und einfühlsam. Fast schien es erst als würden sie langsam zur Ruhe kommen.

Martha unterbrach den Kuss und fragte: „Wie empfindest du das eigentlich mit deiner Mutter? Machst du mit ihr das selbe wie mit mir?“

Tom war über die Frage etwas überrascht. Suchte nach Worten.

„Ja, ich habe mit ihr geschlafen. Es ist in Ordnung. Also wenn ich jetzt nichts anderes hätte wäre ich natürlich zufrieden. Man könnte sich damit einrichten. Das Problem bei der Geschichte bist eher du! Du bist für einen Mann schlicht der Wahnsinn. Das Erlebnis mit dir ist unfassbar schön. Mit Mama ist es halt Sex. Mit dir ist es wie Liebe machen. Unheimlich intensiv.“

„Schön wie du das sagst. Meinst du das so wie du sagtest? Liebe machen?“

Tom druckste ein wenig herum. „In dich könnte man sich durchaus verlieben.“

Martha sah Tom an. Lächelte dann wissend.

„Du hast dich in mich verliebt!“

„Ja.“ Tom schlug die Augen nieder.

„Schön. Wann glaubst du?“

„Wie ich dich geleckt hatte und du vor meinem Gesicht gekommen bist. Das war so wunderschön.“

„Du magst das gerne, das merkt eine Frau.“

„Nicht bei jeder Frau. Bei Mama könnte ich das nicht. Aber bei dir schon. Du bist da unten komplett blank. Wirkst dadurch noch sehr jugendlich, wie ein Mädchen in meinem Alter und total sauber. Mama hat da einen dichten Busch, nur die Ränder für den Badeanzug gewissenhaft besäumt. Aber man sieht nicht wo man eintaucht, es riecht auch nicht so schön wie bei dir.“

„Magst du mich dort unten küssen?“

„Jetzt?“

„Jetzt.“

Tom‘s lächeln ersetzte eine Antwort. Martha pulte sich im liegen aus der engen Gymnastikhose heraus, welche sie schon den ganzen Tag trug. Ihre hohen Pantoletten polterten dabei zu Boden. Sie hatte nach dem Joggen nur das verschwitzte Top gewechselt, sich den Geräuschen nach im Bad etwas gewaschen und den getunten BH angelegt. Trotzdem roch sie noch gut. Trug keinen Slip, lag sofort blank vor ihm und öffnete im liegen ihre Beine.

Tom sah in ihr Dreieck hinein. An sowas kann man sich einfach nicht satt sehen. Martha wirkt da so zerbrechlich. Trotzdem kann sie sich einen Schwanz damit ziemlich rabiat reinziehen, das bekam er schon zu spüren. Er nahm die leichte Frau an den Beinen, zog sie anders auf der Matratze, so dass er sich bequem zwischen ihren Beinen ablegen konnte. Er nahm sich vor das jetzt genauer zu inspizieren. Sehr viel genauer.

Küsste sich von den kleinen Füßchen weg genüsslich an den schlanken Beinen entlang. Gemessen an ihren Proportionen wirkten ihre Beine dabei lang. Alles an Martha ist gepflegt. Sie kümmert sich um ihren Körper, nur ihr geteiltes Selbstbewusstsein passt nicht ganz dazu. Sie ist keine schöne Frau in klassischem Sinne, sehr wohl jedoch eine ziemlich Attraktive.

Tom kam mit seinem küssenden Mund nach einem ausgiebigen Umweg über das kleine Becken und den flachem Bauch auf ihren harten kantigen Schamhügel. Immer noch kein Kaktus, sie ist wohl tatsächlich epiliert dort. Er folgte dem lieblichen Geruch, schloss seine Augen und stülpte seinen Mund über die exotische Lotusfrucht.

Martha atmete hörbar tief ein, nahm ihre Hände an seinen Kopf und wühlte in seinen Haaren. So langsam wie ihr Neffe begann hatte er wohl längeres vor. Sie begann sich zu freuen. Ein junger Mann mit Geduld. Und einer geschickten Zunge, welche sogleich ihre entstehende Nässe vom Damm sofort weg leckt. Ohne Zweifel, der Junge mag das.

Tom hörte auch nicht nach dem ersten Höhepunkt von Martha mit dem lecken auf. Der Orgasmus blieb etwas flach, der laute Fernseher im Nebenzimmer störte. Er leckte einfach weiter, Martha empfing geduldig und geniessend. Sie empfand es durchaus als schön, blieb aber an einem bestimmten Punkt immer wieder in der Erregung stecken.

Irgendwann hörte man Hilde lautstark im Bad beim biseln, hörte wie sie sich mit schweren Schritten zurück auf das Sofa schleppte. Vielleicht 10 Minuten später ein erstes schnarchen. Sie vermuteten das Hilde nun schlief, ab da konnte sich Martha richtig gehen lassen. Die zweite, deutlich längere Leckattacke bescherte ihr endlich schon einen recht heftigen Höhepunkt. Tom hatte geduldig durchgehalten.

Vor Tom lag eine Frau mit entblößtem und durchnässtem Unterleib. Sie lächelte zufrieden, schien bisschen Müde, streichelte sich selber noch etwas die Scham. Jetzt erst merkte er wie sehr die ganze Zeit seine Latte schon spannte. Er rutschte zurück, stellte sich neben das Bett. Öffnete seine Hose und trat seitlich heraus, streifte sich den Pullover über den Kopf. Der harte Schwanz stand gerade von seinem Leib weg. Martha lächelte, streckte ihre schlanken Beine gespreizt in die Luft.

„Schön! Gibst du es mir jetzt richtig?“

Tom legte sich zwischen ihre geöffneten Beine. Bei Martha muss man sehr genau den Eingang suchen, mit der Hand an seinem Schwanz zog er seine Eichel vom Damm her durch die aussickernde Nässe, fühlte unter den festen Labien fast so etwas wie ein kleines Trichterchen, liess seine Eichel dort ablegen. Drückte nach. Martha verzog kurz das Gesicht, half selber mit ihrer Hand etwas nach und nur mit mehrmaligem Nachlassen konnte Tom endlich in seine Tante dringen. Sie ist wirklich ziemlich eng.

Tom fickte sich langsam ein und Martha erwachte aus ihrer Lethargie. Tom hielt immer wieder für kurze Pausen inne damit sich sein Schwanz etwas beruhigen konnte. Mit zunehmendem Bumsen wurde Martha wieder aktiver. Wand sich unter Tom heraus, riss sich Top und BH vom Leib. Drehte Tom mit Kraft auf den Rücken, hockte sich über ihn, nahm seinen Schwanz und hockte sich darauf. Begann einen wilden Ritt, stützte sich auf seine Brust ab und zerkratzte ihm mit ihren Fingernägeln etwas seine Haut.

Martha peitschte sich selber hoch, wie sie das Gefühl bekam dass Tom nun durchhalten könnte ließ sie sich schwer auf seine Stange plumpsen. Verdrehte ihre Augen, nahm sich die Stange ganz tief. Tom sah auf ihren flachen Bauch, sah wie sich innen drin etwas zu verschieben schien wenn er in den schlanken Unterleib eindrang. Geil!

Martha kam auf ihm. Sie kuschelte sich plötzlich auf seine Brust, suchte seinen Mund und biss sich an seiner Lippe fest. Rutschte nur noch ziemlich heftig auf seiner Stange vor und zurück. Zitterte und bebte. Ihre Finger krallten sich in seine Kopfhaut, dann brach sie auf Tom zusammen.

Blieb jedoch nicht einfach liegen. Rutschte nach nur ein oder zwei Minuten seitlich von Tom, riss etwas ungeduldig an dem Jungen umher bis er begriff dass sie ihn nochmal Löffelchen in sich haben will, streckte ihm ungeduldig ihr Hinterteil entgegen. Sie atmete noch ziemlich heftig.

Tom nahm das schmale Becken in die Hände, Martha griff durch ihre Beine hindurch und half Tom den richtigen Eingang zu finden. Tom drang in seine Tante, jetzt ging es Problemlos. Wie sie seinen Schwanz in sich fühlte spannte sie in einer wahren Energieleistung nochmal ihre Muskeln unten drin voll an und Tom musste mit erheblichem Druck in die enge Muschi rammeln. Das ging eigentlich nur weil er an den Beckenschaufeln einen guten Griff fand.

„Los Tom, gib nochmal alles. Ich bin erst fertig wenn ich deinen Saft im Bauch habe!“

Ihr Bauch zitterte vor Anstrengung der Anspannung, Tom drückte sein Torpedo mit unglaublich Kraft ins Rohr, der Reiz war Brutal. Die Grotte total glitschig vollgeschleimt, es schmatzte laut wie er seine letzten paar Hübe in seine Tante drückte.

„Ohhhhh jaaaaaaaa!“ Tom besann sich seiner Mutter nebenan, zwang sich zum Mute-Modus. Spürte seinen Pimmel pochen, wie sich sein Sperma pulsend in den Unterleib seiner Tante entlud. Drückte nochmal ganz tief rein bis seine Tante vor Schmerz kurz zusammen zuckte, dann schwoll sein Pimmel auch schon ab. Tom sackte schlaff in sich zusammen. Martha grinste triumphierend, war froh selber nun auch entspannen zu können. Nahm eine Hand von ihm vor sich an ihre Brust, krümmte sich zusammen wie ein Embryo und schlief mit steckendem Schwanz langsam ein.

Tom lag ganz eng neben seiner Tante, streichelte sie sanft im Gesicht, wollte sie noch nicht vom weichen Pimmel verlieren. Total erschöpft, jedoch zu aufgekratzt um zu schlafen. Martha atmete mit geschlossenen Augen bereits tief und regelmässig, ihre kleinen Brüste hoben und senkten sich. Wenn man am Kopf von Martha genau hinsah dann bemerkte man den grauen Haaransatz nachwachsen. Natürlich hatte sie ihre biologische Uhr, auch wenn sie das nach aussen hin hervorragend kaschieren kann. Aber wer will so etwas sehen?

Vor allem was kann sie ihm bieten im Vergleich zu seiner Ex-Freundin? Die immer nur Ansprüche stellte? Ist Martha nicht die sehr viel bessere Wahl für einen jungen Mann? Meist gut gelaunt, alltagstauglich und selbstständig, eigenes Einkommen. Leidenschaftlich und dankbar für jede Art von Bestätigung. Das hat was. Musste er nur noch das irgendwie mit seiner Mutter regeln. Aber das sollte klappen, denn eigentlich mag er seine Mama ganz gerne. Mit diesem Gedanken schlief auch er ein.

Tom nächtigte in Folge dann für die letzten zwei Wochen jeweils einen Tag bei Martha im Zimmer und einen Tag bei seiner Mutter. Hilde fiel immer besonders Lautstark über ihren Sohn her, machte aus dem dramatischen Akt eine regelrechte Show. Wohl wissend das Martha alles mitbekommen würde.

Dabei war Hilde eigentlich selber recht anspruchslos. Sie wollte nur etwas schmusen und kuscheln, danach passiv daliegend gefickt werden. Zwei Standard-Stellungen, Missionar und Doggie. In ihrem weichen und weiten Körper hält es ein Mann recht gut aus, der Reiz ist nicht sonderlich stark. Tom rammelte sie stets recht heftig, was laute schmatzende und klatschende Geräusche erzeugte. Und ein übertrieben starkes Stöhn-Konzert von seiner Mutter. Meist kam Hilde auf Tom‘s Stange sogar zweimal zum Höhepunkt. Sorgsam von Ihr inszeniert.

Glücklicherweise erwartete sie nicht von Tom dass er sie lecken würde oder ähnliches, ihr haariges Dreieck und der schwitzige Geruch daraus lud nicht unbedingt dazu ein, obwohl Hilde zweimal täglich duscht. Zum Bumsen ganz in Ordnung, aber wie sie da unten tatsächlich aussah interessierte ihn nicht sonderlich. Es reichte ihm was er an der Stange fühlte. Eine weiche Gruft, schlabberige Schamlippen, eine Muschi welche von selber etwas klaffte wenn sie ihre Beine weit genug auseinander nahm.

Man konnte ohne lange Vorbereitung leicht in sie dringen. Oft kam Tom deshalb nicht mal in seiner Mutter, er vertuschte dies indem er noch ausgiebig mit ihr schmuste. Küssen tat Hilde gerne und gut, sie ist die sanfte und liebevolle Knutscherin. Tom hielt das Zimmer zum Bumsen mit seiner Mutter auch bewusst dunkel.

Aber es hatte einen weiteren Vorteil für Tom. Durch das lange heftige Bumsen in den weichen Körper wurde sein Schwanz reichlich abgestumpft. Für Martha. Mit deren engelsgleichen Körper. Knalleng und wohlriechend. Abwechslungsreich im Handeln, stark variierend in den Empfindungen, raffiniert die gemeinsamen Erregungskurven steuernd.

Martha hingegen genoss es möglichst leise. Wollte nicht auch noch provozieren. Sie liebte nur den jungen geschmeidigen Körper ihres Neffen. Das wollte sie. Nicht mehr und nicht weniger. Schmusen war weniger ihr Ding, nur vielleicht Anfangs. Dafür ausgiebige Körperküsse. Lecken, Blasen, frivole ausgefallene Spiele. Manchmal auch dreckige Sachen. Endlos lange. Außenstehende vermuten das daran weil Tom und Martha dann oft einen Mittagsschlaf brauchten.

Unter Tag pendelte sich eine gewisse Zweckmäßigkeit im Umgang miteinander ein. Man merkte deutlich die beiden Frauen würden keine besten Freundinnen mehr werden. Dennoch blieben sie freundlich zueinander, blödelten sogar noch manchmal miteinander herum. Tom gab sich bewusst förmlich und neutral zu den Frauen. Solange sie alle 3 zusammen waren. Erst in der Nacht durfte er sich bekennen.

Tom bevorzugte eigentlich Martha. Er mochte ihren leisen liebevollen leidenschaftlichen Sex. Er mochte ihren zierlichen mädchenhaften Körper. In Dunkelheit erinnerte nichts an ihr tatsächliches Alter. Ausser vielleicht ihre Erfahrung im Umgang mit Männern. Ihre Raffinesse, ihre ausgefallenen Ideen. Eine Frau für ausdauernde sinnliche Spiele.

Hilde ist mehr so die Frau zum drübersteigen. Offen, direkt, willig. Weit und Nass. Rein mit dem Schwanz und Ficken. Ein Erdbeben von Frau. Sieht man sie Nackt in hellem Licht muss man schon sehr…. Naja… unter Hormonen stehen um sie zu nehmen. Sie schaffte es dennoch ihre Proportionen geschickt halbwegs appetitlich zu verpacken, als weiblichen Reiz zu präsentieren. Die Situationen so zu gestalten dass ein Mann, in Tom‘s Fall eigentlich entsamt, doch noch auf sie anspringt. Vor allem ein Tittenfick mit ihr ist ein echtes Erlebnis.

Nach 4 Wochen kam die Abreise. Hilde schien etwas erleichtert. Martha und Tom wirkten nach aussen hin gleichgültig. Für sie beide würde es Zuhause leichter werden. Sie hatten sich schon heimlich verabredet, deshalb schienen sie so gelassen. Tom würde sie während seines Studiums unauffällig besuchen können, Martha wohnt nur 8 Bahnstationen von der Uni. Ein verlockender Gedanke.

Der Kontakt zwischen den Frauen wurde fortan etwas ruhiger. Nur noch gelegentliche oberflächliche Telefonate.

Hilde konnte auch Zuhause nicht mehr ganz von ihrem Sohn lassen. Trotz ständigem schlechtem Gewissen. Zu verlockend der junge Körper in der Wohnung. Zu angenehm gewisse Erinnerungen an den ziemlich schrägen Urlaub. Tom liess sich immer wieder gerne darauf ein, denn welcher Mann entzieht sich schon schnellem, anspruchslosem leicht verfügbarem Sex? Etwas Entspannung bis er die sinnliche Martha wieder sehen konnte?

Nach einem halben Jahr hörte man aus losen Kontakten in die alte Clique dass Toms Ex-Freundin schwanger sei. Der schicke Sportwagen wird wohl bald einem praktischen Pampersbomber weichen müssen? Dann verloren sich auch hier die Spuren.

So ging das noch mehrere Jahre weiter, im Grunde bis Tom mit dem Studium fertig war und in Folge eine Anstellung in einer anderen Stadt fand. Ein guter Job. Strotzend vor Selbstbewusstsein durch die Affären mit den zwei reifen Frauen fand Tom bald eine Freundin und zog mit der Zusammen.

Hilde akzeptierte die Veränderung und stellte den Kontakt sofort um, auf einen normalen Mutter-Sohn Umgang.

Martha versuchte noch eine Zeit lang den körperlichen Kontakt zu Tom aufrecht zu halten, Tom jedoch musste sich ihr entziehen da er seine neue Freundin nicht gleich wieder betrügen wollte. So reizvoll das mit Martha auch schien.

Man hörte irgendwann später flüchtig von Martha dass sie wieder mit einem etwas jüngeren Mann öfters gesehen wurde, die Hintergründe interessierten aber niemanden mehr. Hilde fand sich wohl mit ihrem Singledasein notgedrungen ab, sie wurde zudem zunehmend molliger und weicher. Es fehlte die körperliche Betätigung und Bestätigung, die Motivation auf den Körper zu Achten.

So blieb der gemeinsame Urlaub nur noch eine Anekdote, an die sich die drei Beteiligten lange und gerne zurück erinnerten.

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