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Goldesel, Teil 3 – Der Laden brummt




Ich hatte unsere Gastdame (GD) ohne Limit bei ihr daheim ordentlich verwöhnt, sodaß sie euphorisch Mona einen Briefumschlag gab. Mona zählte die Scheine und meinte: “Das ist aber zuviel!”
“Achwas!” schnitt die GD ihr das Wort ab “Der Rest ist Trinkgeld und für Ihre prima Organisation! Und schließlich müssen wir Frauen zusammenhalten!”

Auf der Heimfahrt in ihrem neuen Flitzer jubelte Mona: “Ja! Ich hab den besten Job der Welt: Ich verhelfe meinem Goldesel zum Sex, er arbeitet für mich, und ich kann beim Zuschauen Geld verdienen oder war’s beim Geld verdienen zuschauen, hmmm?” Sie lachte “… und wenn die GDs wüßten, wie oft ich dabei gekommen bin oder auch nur ein feuchtes Höschen hatte… und ich muß nicht mal was dafür bezahlen. Hihi, stattdessen gibt es noch ein dickes Trinkgeld. Die Welt kann soo schön sein!” Dabei ballte sie die Faust.
Sie parkte den Sportflitzer in der TG, drückte mir einen Schmatz auf die Backe: “Danke mein Goldeselchen!”
In der Wohnung angekommen, öffnete sie einen Tresor hinter einem Bild und legte den Umschlag rein.
“Dein Vermieter hat den Einbau erlaubt?” fragte ich.
“Hab ihn nicht fragen müssen.” lachte mich Mona an. “Dank zweier Einkünfte, vor allem aber dank Dir, mein Goldesel, habe ich die Wohnung gekauft!”
Ich konnte aber nichts erwidern, weil es an der Türe klingelte.
Eine unsichere Dame stand vor der Türe, die um Beratungsgespräch ersuchte. Mona bat sie herein und beide nahmen Platz. Die Kandidatin (K) hatte von Monas Service gehört, traute sich aber nicht so recht. Unsicher lachte sie.
“Dann probieren Sie es doch gleich mal aus, völlig unverbindlich!”
“Hmm, ich weiß nicht…”
“Also ich würde für den Anfang Füßeküssen und Facesittingempfehlen.” lockte Mona
“Aber ich komme ja grad vom Sport und bin nicht geduscht!” wandt die Kandidatin ein.
“Ach das macht doch nichts!” wischte Mona die Bedenken weg, winkte mich heran und befahl mir, anzufangen.
Die Kandidatin war zuerst skeptisch, ließ sich aber Schuhe und Söckchen ausziehen. Richtig, die Füße waren schwitzig und hatten ein herbes Aroma. Ich setzte meine Zunge an der rechten Ferse an und zog eine Bahn. Laut genießend atmete die K ein und seufzte ein “Jaaa, geil!!” Bereitwillig ließ ich meine Zunge über beide Sohlen tanzen, auch wenn es salzig schmeckte. Während K mit geschlossenen Augen genoß, schaute Mona belustigt zu. Nachdem ich jeden Zeh geküsst hatte, meinte Mona: “Und nun zu Teil 2, Facesitting.” Sie erklärte das Vorgehen, und K lauschte mit geröteten Wangen und offenem Mund.
“Mit oder ohne Hose?” fragte Mona, während ich mich rückwärts vor das Sofa setzte und meinen Kopf nach hinten auf die Sitzfläche legte.
“Äh… mit!” sagte K schnell.
“Ok, ist zwar nicht so schön, aber bitte nehmen Sie Platz!” meinte Mona.
K stellte sich über mich, drehte sich kurz um und setzte sich kichernd auf mein Gesicht, stand aber gleich wieder auf :”Hmm nix Besonderes, ich probiere es doch mal ohne Hose. Aber der Slip bleibt an!” Als sie ihre Sporthose ausgezogen hatte, zögerte sie kurz. Und mit einem “Wenn schon, dann richtig!” zog sie sich auch den Slip aus und strahlte über das ganze schwitzige Gesicht.
“Sehr gut, Sie werden es nicht bereuen!” lobte Mona und stupste mich an. Da zog auch ich mich schnell untenrum aus und präsentierte meinen Speer der K, die mit einem “Sehr aufmerksam!” antwortete. Wieder stellte sich K über mich, drehte sich kurz um, lachte und setzte sich kichernd viel langsamer auf mein Gesicht. Als sie saß, stellte sie noch ihre Fußsohlen auf meine Oberschenkel, was mir gefiel. Auch wenn der Geruch in ihrem Schritt streng war, genoß ich ihre Wärme in meinem Gesicht.
“Richtig!” atmete die K schwer, “soo ist es viel schöner! Jaaaa” Dabei bewegte sie ihr Becken leicht. Sie saß da und genoß. Als ich mit meiner Zunge ihre Clitoris berührte quietschte sie kurz vor Vergnügen und zuckte. Mit einem genießerischen “Mmmmmh, gigantisch” quittierte sie es, als ich ihre Schamlippen leckte und spaltete. Mona reichte ihr das Menü: “Das können Sie alles bei uns buchen! Und eins haben sie heute ausnahmsweise noch frei.”
Dass K die Lektüre richtig anmachte, merkte ich daran, wie sie Becken bewegte, und dass sie mehr Schleim aus ihrer Vagina in mein Gesicht entließ. Da ließ ich meine Zunge intensiver tanzen. Und tatsächlich durchfuhr sie ein zarter Schauer. Sie war gekommen. Um es zu überspielen, tippte sie schnell auf das Menü “Das … da!… Pippi!”
Milde lockte Mona: “Bitteschön, möge der Spaß beginnen!”
K entspannte sich und ließ nicht viel später ihren salzigen Nektar in meinen Mund laufen. Brav schluckte ich.
Als sie sich entleert hatte, hörte ich ein fast schon trauriges, aber sehr entspanntes “Leer!” woraufhin ich die Dame brav sauberleckte. “Seehr aufmerksam!” lobte die K. um nach dem Preis der Probesession zu fragen.
“Nichts, wenn Sie gleich was buchen.” lachte Mona jovial
“Neee neee, das war so geil! Auch wenn ich was buche.”
“Dann geben Sie mir, was es Ihnen wert ist.”
Die Damen standen auf, und während sich die K anzog, machten sie gleich drei Termine. Dann kam Mona mit einem Bündel Scheine zurück, nachdem sie die K verabschiedet hatte.
“Also die Probesession hat sich gelohnt!” freute sie sich. Schelmisch schaute sie mich an: “Und sie ist gekommen, wenn ich Dein Schleimgesicht so anschaue, gell!”
“Richtig!…”
“Das gibt eine gute Kundin, da durfte ich nicht sparsam sein. Zumal ich ja heute auch von Dir meine Aufwandsentschädigung bekomme.” Sie lachte dreckig und zufrieden.
Also stand ich auf und gab ihr den Umschlag mit dem Geld.
Mit freudigen Augen zähte sie nach und murmelte: “Dass das heute sooo gut läuft für mich… Da kann ich mir wieder was leisten!”

Anderntags hatten wir einen Außentermin mit 20GDs, also war Mona gut drauf, weil sie schön Kasse machen konnte. Nach der üblichen Verwöhnung aller Füße, denn auch Mona ließ sich auf Einladung der Gastgeberin nicht zweimal bitten, wurde die Tischordnung ausgeworfen. Ich saß auf einem Stuhl mit meinem Ständer, und die Damen warfen mit Freude kleine Ringe. Wessen Ring es über meinen Speer schaffte, durfte am Tisch Platz nehmen, auf dem Speisen standen zwischen die ich mich dann legen durfte. Ich diente zum Abwischen schmutziger Finger, denn es gab Fingerfood. Die Siegerin saß zu meiner Linken natürlich auf Höhe meines Schwanzes. Sie gluckste, als ihr Mona was zuflüsterte.
“Kann jede gut sehen?” kreischte die GD augekratzt, stand auf, und führte zielsicher ihren rechten Zeigefinger zu meinem Bändchen. Alle sprangen auf und holten zügig ihre Smartis raus und starteten die Filmaufnahme. Mona lächelte mir süffisant zu, mit dem Smarti der Siegerin im Anschlag. Alle lachten aufgeregt durcheinander, und mein Ständer wuchs schnell, was lobend kommentiert wurde.
Langsam aber sicher bewegte ich mich auf den Höhepunkt zu und die Siegerin erhöhte freudig glucksend Druck und Geschwindigkeit, nicht zuletzt auch wegen der Anfeuerungen: “Auf geht’s! Du schaffst ihn! Schieß ihn ab!”
Ich presste ein “Gleich!” hervor, bevor ich mit 4 Schüben stöhnend kam. Alle jubelten der strahlenden Siegerin zu und machten High-5 mit ihr. Manch eine GD streichelte kurz meinen noch zuckenden Schwanz und spendete ein “Braaav!”, nicht ohne noch ein Foto gemacht zu haben.
Eine Woche später war ich wieder bei den 20GDs gebucht, dieses Mal als Gartenparty, weswegen Mona in ihrem neuen, teuer aussehenden Outfit gerne Open-Air-Zuschlag kassierte. Ich durfte mich auf den Boden legen, und es wurden drei Stühle um meinen Oberkörper platziert. Ich durfte als Entspannungsstation und Fußschemel dienen: Wenn eine GD Lust hatte, setzte sie sich auf einen Stuhl, ließ sich entweder die Füße küssen

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