Neus Geschichten
Startseite / Fick Geschichten / Lisa die Schlampe Teil 2

Lisa die Schlampe Teil 2




Eine Woche ist nun vergangen seit Stefan mich in meiner Wohnung genommen hatte.

An besagtem Abend hatte es noch einige Zeit gedauert, bis ich mich aufraffen konnte.
Ich bin direkt duschen gegangen und war sehr darauf bedacht sein Sperma aus mir herauszubekommen.
Es war eine riesige Menge!
Ich fühlte mich seltsam dabei. Verärgert über meine Dummheit. Wütend auf Anna wegen dieser blöden Idee.
Und wegen Stefan fühlte ich irgendwie noch gar nichts.

Immer wieder schossen mir seitdem Situationen dieses Tages durch den Kopf.
Stefan, wie er das erste Mal vor uns steht und sich den Schritt reibt.
Wie er an meinem nassen Slip schnüffelt.
Wie feucht ich die ganze Zeit war.
Seine Worte darüber, dass er mir einfach mal zeigen müsste, was ich bräuchte.
Und, was mir erst im Nachhinein bewusst wurde, der Orgasmus den ich hatte, als er mich benutzt hatte.
Das seltsamste an der ganzen Geschichte war, dass meine Geilheit seitdem nicht weniger geworden ist.
Ich hätte erwartet, dass ich erstmal keinen Bock mehr gehabt hätte.
Doch stattdessen, war es wie davor.

Nur eines hatte sich gravierend geändert.
Wenn ich mir sonst einfach irgendeinen x-beliebigen Porno reinzog, reichte das mittlerweile nicht mehr.
Immer wieder schossen mir beim masturbieren die Eindrücke durch den Kopf, wie es war, benutzt zu werden.
Völlig ausgeliefert zu sein. Benutzt zu werden. Gegen den eigenen Willen.
Das machte mich unendlich geil!
Die Orgasmen die ich mir verschaffte waren wie nie zuvor.
Aber jetzt kommt das schlimme daran….Es ist immer wieder Stefan, der mich benutzt. Ich kann ihn nicht mehr aus meinen Fantasien verdammen.
Dabei ist er so unsympatisch…
Desweiteren wartete seit dem Abend Eine Nachricht von ihm in meinem X-hamster Nachrichtenpostfach.
Ich hatte mich bisher nicht getraut sie zu öffnen.
Mein Postfach war eh fast am überquellen. Etliche Kerle wollte meine Slips oder eben mich. Aber keiner machte mich an.
Wenn mal einer dabei war, der am anfang ein bisschen interessant war, stellte sich kurze Zeit später raus, dass es nur irgendwelche Laberköppe waren, die nichts mit einer Frau anfangen konnten…

Wieder saß ich vor der Xhamster-Seite und starrte auf die ungelesene Nachricht.
Ich traute mich nicht sie zu öffnen.
Immer wieder ging Stefan mir durch den Kopf.
Nach einer Weile, in der die Neugier mich überwand öffnete ich Stefans Profil. Ich konnte mich nicht überwinden seine Nachricht zu lesen. Ich weiß auch nicht warum….Ich wollte seine Profil sehen.

Das Profil öffnete sich.
Sein Profilbild war ein Foto seines steifen Schwanzes.
Ich hatte ihn ja bisher nicht gesehen. Nur gespürt. Auf seiner Seite hatte er zwei Bildergalerien.
Die eine Galerie enthielt nur ein Foto.
Es war vor einer Woche erst reingestellt worden.
Es war das Foto eines handgeschriebenen Blattes.
Der Text lautete: Ich zeige dir was du brauchst!
Fast schon panisch schloss ich das Bild.
Genau das selbe sagte er zu mir!
Furcht schoss mir durch den Kopf.
Ich sammelte mich. Da merkte ich, dass meine Hand die ganze Zeit schon in meiner Hose meinen nassen Slip streichelte.

Verärgert zog ich die Hand heraus. Sie roch geil nach meinen Säften.
Das kann doch nicht war sein, dachte ich.
Nervös öffnete ich die andere Galerie.
Es waren Fotos von seinem Schwanz.
Ich war total neugierig, als die Bilder sich öffneten.
Er sah nicht hübsch aus.
Seine Vorhaut bedeckte in steifem Zustand sogar seine komplette Eichel.
Adern zeichneten sich auf der blassen Haut ab. Ein lichter Busch saß am Ende seines Schafts.
Auf dem nächsten Bild hatte er die Vorhaut ganz zurückgezogen. Seine Eichel war knallrot. An dessen Kranz sammelte sich Spermareste.

Wieder schoss mir durch den Kopf, wie er ihn in mich reinstieß.
Ich schüttelte den Kopf um den Gedanken loszuwerden.
Und wieder erwischte ich meine Hand in meiner Hose.
“Das ist doch lächerlich!” fauchte ich verärgert.
Wie konnte mich dieser Kerl so aufgeilen?!
Jetzt oder nie, dachte ich.
Zielstrebig fuhr der Mauszeiger zum Nachrichtensymbol.
Dort angekommen zitterte meine Hand.
Mir war schlecht vor Nervosität.
Ich klickte.
Die Nachricht öffnete sich. Ich atmete tief aus und begann zu lesen.

‘Ich gebe dir was du brauchst!’
Unter dem Satz war eine Adresse angegeben.

‘Will der mich verarschen!?’ dachte ich, für wen hält der sich.

Dann fiel es mir auf. Die Adresse war nur ein paar Häuser entfernt!
Ich war total schockiert. Ich hatte einen Kloß im Hals.
Meine Muschi kribbelte jedoch freudig.

Gedanklich fuhr ich die Straße entlang. Ich kenne das Haus. Ein unscheinbares Haus. Aber Stefan kann ich da nicht zuordnen.

Das gibt’s doch nicht. Sofort schloss ich alle offenen Browserfenster.

Ich legte mich aufs Sofa und versuchte auf andere Gedanken zu kommen.
Ich war immer noch total feucht.
Mir ging die Adresse und das Haus nicht mehr aus dem Kopf.
Ich lag noch eine Weile dort und fummelte an mir rum. Aber ich bekam meinen Kopf nicht mehr frei und wurde auch nicht geiler oder weniger geil. Ich hing fest….

Ich setzt mich auf. ‘Das kann doch nicht wahr sein’ dachte ich.
Ich zog meine Schuhe an.
Ich muss zu dem Haus.
Es wär schon spät und draußen war es schon dunkel. Aber noch relativ warm, so dass mein Shirt und die Jogginghose ausreichten.
Das Haus war nur 200m die Straße runter.
Ich stellte mich hinter die Hecke vom Nachbarsgrundstück und lugte heimlich auf das besagte Grundstück.
Es war wie in meinem Kopf. Ein freistehendes Haus mit Rasenfläche rundrum.
Am hinteren Teil des Hauses, brannte in einem Fenster Licht. Sonst war alles dunkel.
Mein Körper kribbelte vor Furcht.
Ich schaute mich verstohlen um.
Niemand war zu sehen. Vorsichtig schlich ich auf sein Grundstück.
Ich näherte mich dem Fenster und hockte mich darunter.
Ich konnte den Fernseher hören.
Langsam erhob ich mich, bis ich alles sehen konnte. Es war sein Wohnzimmer.
Der Fernseher lief. Nachrichten.
Es wär gemütlich eingerichtet, aber nicht sonderlich auffällig.
Es gab kein Anzeichen irgendeiner Person.
Meine Nervosität wich langsam. Dafür renn ich hier nachts um die Häuser…
Ich war ein wenig enttäuscht.
Hatte ich doch gehofft ihn wenigstens zu sehen.
‘Warum eigentlich’ dachte ich, ‘ Der Kerl mit seinem notgeilen Grinsen war doch voll ekelig! Außerdem hab ich ihm da gar nicht erlaubt. Was denkt der sich eigentlich, mich zu ficken und dann auch noch vollzuspritzen!!!’
Einige Zeit dachte ich an letzte Woche.
‘Das Gefühl war aber der Wahnsinn!….Ich hatte noch nie so einen Orgasmus’.
Meine Enttäuschung darüber ihn nicht wieder gesehen zu haben, nicht noch einmal benutzt worden zu sein wuchs.
Ein Bewegung! Ich zuckte erschrocken zusammen und duckt mich ein Stück, so dass ich nicht mehr durchs Fenster gucken konnte.
Ich wartete einen Moment. Mein ganzer Körper kribbelte wieder. Ich war total angespannt.
Ich konnte mein Herz pochen hören.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, wahrscheinlich waren es nur ein paar Sekunden, erhob ich mich langsam und blickte nochmal durchs Fenster. Nichts, wie enttäuschend…
Ich blickte mich nochmal im Raum um soweit ich konnte.
Was ist das?!
Da ist…eine Person? Nein. Es war eine Reflektion.
Meine Nackenhaare stellten sich auf.
Jemand steht hinter mir!
Ich hatte kaum zu Ende gedacht, da wurde mein Körper nach vorn gegen die Fensterbank gedrückt und mein Gesicht an die Scheibe.
“Ich wusste du würdest wiederkommen!”, vernahm ich Stefans Stimme dicht an meinem Kopf.
Er hielt meine Handgelenke fest und drückte sie ebenfalls nach vorn, so dass meine Hände rechts und links von mir auf der Fensterbank lagen.
Eine Woge der Vorfreude jagte durch meinen Körper und bündelte sich in meinem Unterleib.
Er hatte seinen Schritt gegen meinen Hintern gedrückt. Ich konnte seinen harten Schwanz spüren.
So wie seinen Atem in meinem Nacken. Diesmal war es anders.
Diesmal wär ich nicht so ängstlich wie letzte Woche, nicht so verkrampft. Ich zitterte zwar, jedoch wartete ich insgeheim darauf benutzt zu werden.
Ich hatte die Augen geschlossen und nahm alle Eindrücke in mich auf.
Sein Atem an meinem Nacken. Sein Griff um meine Handgelenke, sein harter Schwanz an meinem Hintern.
Er schien ebenfalls zu merken, dass ich mich diesmal nicht wehren, bzw losreißen würde.
“Schön stillhalten!”, ermahnte er mich dennoch.
Sein Griff lockerte sich und er trat einen Schritt zurück.
Als er merkte, dass ich mich nicht regte, gingen seine Hände zielstrebig an meine Hüften. Dort ergriffen sie den Bund meiner Jogginghose.
Ich konnte nich anders und Biss mir dabei auf die Unterlippe.
Er würde mich wieder nehmen!
Langsam beginnt er mir die Hose herunter zu ziehen.
Er wird mich wieder nehmen!
“Genau so brauchst du es!” keucht er und ein vorfreudiger, zittriger Unterton ist in seiner Stimme zu hören.
Als meine Hose mitsamt Unterwäsche an meinen Knöcheln angekommen ist, packt er mich an den Hüften und zieht mich ein Stück von der Wand weg.
So stehe ich nun da. Nach vorn an die Fensterbank gebeugt, mit nacktem Hintern auf den Mann zeigend, der mich vor einer Woche noch zum Sex gezwungen hat.
Und das Gefühl macht mich rasend vor Geilheit!
Meine Beine und mein Hintern waren überzogen mit Gänsehaut und ich merkte, wie mir mein Saft die Innenseiten meiner Schenkel runterlief.
Die Spannung stieg.
‘Mach endlich! Benutz mich!’ schoss es mir wieder und wieder durch den Kopf.
Ich war nur noch von Geilheit getrieben.
Es raschelte hinter mir. Seine Hose fiel zu Boden.
‘Tob dich in mir aus!’
Ruppig ergriff er meine Pobacken und riss sie auseinander. Ich zuckte. Konnte ein Aufstöhnen aber unterdrücken.
‘Setz ihn an!’ dachte ich.
“Wie beim letzten Mal!” flüsterte er und rammte mir seinen Schwanz problemlos in meine immernasse Fotze.
Diesmal gelang es mir nicht meine Aufstöhnen zu unterdrücken.
Es wurde jedoch durch meine Zusammengebissenen Zähne gedämpft.
Ich war wie aufgespießt. Ich zitterte am ganzen Körper, als Wellen der Ekstase durch mich schossen.
Ich bin gekommen. Von einem Stoß! Und wie ich gekommen bin. Meine Beine zitterten so stark, das ich gefallen wäre, hätte sein Schwanz mich nicht in Postion gehalten.
“Wie beim letzten Mal!” flüsterte er unendlich selbstsicher.
Ich hasste ihn dafür. Weil es stimmte. Beim ersten Mal kam ich auch sofort. Und beim ersten Mal konnte er auch widerstandslos bis zum Anschlag eindringen.
Weiter konnte ich jedoch nicht drüber nachdenken, denn er rammelte hart los.
Er krallte sich an meinen Hüften fest und stieß immer wieder bis zum Anschlag zu. Es schmatzte unaufhörlich, so nass war ich.
Er ekelte mich an, aber die Tatsache seine Geilheit über mich ergehen zu lassen war das, was ich mir seit einer Woche wünschte.
Ich bemühte mich die ganze Zeit, ihm nicht zu zeigen, wie sehr es mir gefiel. Ich biss mir fast die Unterlippe kaputt bei dem Versuch keinen laut von mir zu geben.
Anscheinend schien es ihn jedoch nicht zu interessieren. Ihm ging es nur um seine Befriedigung durch meinen Körper.
Nach kurzer Zeit schon wurden die Abstände zwischen seinen Stößen länger aber heftiger.
Sein Griff an meinen Hüften wurde ebenfalls fester.
Bis er sich regelrecht an mich festkrallte, seinen Schwanz so tief es ging in mich versenkte und fast schon grunzend seinen Saft in eine Fotze spritzte. Ich konnte ihn in mir zucken spüren. Es war der Wahnsinn.
Immer wieder pumpte und zuckte sein Fleisch in meinem Unterleib.
Erschöpft sank sein Oberkörper auf meinen Rücken.
Es ekelte mich wieder an.
Schwer schnaubend zog er sich mit einem schmatzenden Geräusch aus mir heraus und machte ein paar Schritte zurück.
Sofort tropfte sein heißer Saft aus mir heraus auf meinen Slip.
Ebenfalls außer Atem bückte ich mich um meine Hose wieder hochzuziehen.
Stefan nutzte die Situation und trat an mich heran, so dass sein Schwanz nun bei mir auf Augenhöhe war.
“Sauber machen!” befahl er mir keuchend und hielt ihn mir hin.
Bisher hatte ich ihn nur auf Bildern gesehen oder gespürt. Aber noch nicht in natura gesehen.
Er war immer noch relativ hart. Seine dicke Eichel komplett mit Vorhaut bedeckt. Er glänzte aufgrund unserer Säfte.
Ich zögerte. Hatte ich schließlich noch nie Sperma probiert.
Es wiederte mich ein wenig an. Dennoch, mein Unterleib kribbelte immer noch vor Verlangen.
Mein Zögern gefiel ihm nicht. Er packte mich am Zopfansatz und zog mich in Richtung seines Schritts.
Ich fiel vor ihm auf die Knie und sein nasser Lustkolben schlug mir ins Gesicht.
Er roch streng. Er stank beinahe. Nach Sperma, ein wenig Pisse und vor allem nach meinen Säften.
Zaghaft griff ich nach oben und erfasste ihn.
Er war immer noch ziemlich hart. Sehr warm und glitschig.
Mein Unterleib kribbelte und schrie mich an, ich soll ihn verschlingen. Mein Ekel jedoch hielt mich noch zurück.
Er pochte in meiner Hand.
Langsam zog ich seine Vorhaut zurück und legte seine beinahe kirschrote Eichel frei. Diese war überzogen mit seinem zu Schaum geschlagenem Sperma.
Ein erneuter Schwall an Spermageruch schlug mir entgegen.
Mein erneutes Zögern wurde durch ein wiederholtes Rucken an meinem Hinterkopf unterbrochen.
Ich musste handeln. Er wollte es, meine Geilheit wollte es ebenfalls.
Beinahe in Zeitlupe öffnete ich meinen Mund, schloss meine Augen und stülpte meinen Mund über seinen glitschigen Lustbereiter.
Langsam strich ich mit meinen Lippen nun über seinen Schaft. Ohne meine Zunge dabei einzusetzen.
“Was soll das werden!?”, meckerte Stefan. “Blaß richtig!”.
Unerwartet stieß er zu und seine Eichel hämmerte gegen mein Zäpfchen, was mich zum Würgen brachte.
Er zog ihn raus und schüttelte mit gespielter Enttäuschung seinen Kopf.
“Jetzt noch einmal!” sagte er immer noch enttäuscht. “Diesmal fangen wir anders an. Leck ihn erstmal sauber”
Ich griff ihn erneut und fing an der Spitze an.
Meine Zungenspitze berührte nun seine Eichel. Von dort aus wanderte sie Kreisförmig über seine Eichel.
Der bittere Geschmack der schleimigen Konsistenz, war zwar überhaupt nicht geil. Dennoch geilte es mich unheimlich auf.
Nach und nach kam ich aus mir raus und gab mir mehr Mühe.
Geschickt säuberte meine gierige Zunge den Bereich unter seinem Eichelkranz.
“Ich wusste doch du kannst das!” lobte er mich höhnend.
Ich war ein wenig verwundert, dass er immer noch so knüppelhart war, trotz des vorangegangen Orgasmus.
Als er nun sauber war, übernahm Stefan die Führung. Er begann damit meinen Mund zu ficken. Während ich saugte rutschte sein Schwanz immer wieder über meine Zunge.
Er begann wieder zu stöhnen. Ich stellte mich also gut an.
“Ouh ja!”, stöhnte er, “Ich wusste doch in dir steckt eine kleine schwanzgeile Schlampe!”
Seine Worte unterstützten mein Tun und ich gab mir noch mehr Mühe.
Anscheinend machte ich es auf Nhieb richtig. Nach kurzer Zeit schon fing sein Kolben an zu pulsieren und Stefans Griff an meinem Zopf wurde stärker.
Der alte Mann würde doch nicht schon wieder….schoss es mir durch den Kopf, doch bevor ich den Gedanken zu Ende bringen konnte schoss mir etwas ganz anderes in den Mund.
Sein geiler, warmer Saft schoss mir in den Hals, auf die Zunge und verteilte sich in meiner Mundhöhle.
Diesmal nicht mehr so zähflüssig, aber genauso geil.
Nachdem Stefan seinen letzten Tropfen in meinen gierigen Mund rausgepresst hatte, tat er keuchend einen Schritt zurück und verstaute sein bestes Stück wieder in der Hose.
Glücklich darüber ihn zufrieden gestellt zu haben stand ich auf. Ich war ein wenig enttäuscht darüber, dass er es mir nicht noch einmal besorgt hatte.
Mein Schlüpfer war klitschnass. Eine geile Mischung aus seinem Sperma und meinen Lustsäften.
Wie ein kleines Schulkind stand ich vor ihm und wartete, was er mir nun sagen würde.
Zufrieden stand er mit verschränkten Armen vor mir.
“Ab sofort wirst du mir zur Verfügung stehen!”, sagte er in einem Ton, der keinen Wiederspruch zuließ.
“Immer wann ich es will!”.
Mein ganzer Körper zitterte. Ich kann nicht sagen, ob aus Furcht oder Erregung.
Diese neue Erfahrung war überwältigend.
“Ab sofort hast du Tag und Nacht die Xhamster-Seite geöffnet. Sobald ich dir schreibe reagierst du!”
‘Mhm’ machte ich kopfnickend.
“Also halte dich bereit!” sagte er zum Abschied, drehte sich um und ließ mich dort stehen.

Nach einiger Zeit dann machte ich mich auf den kurzen Nachhauseweg.
Dort angekommen öffnete ich sofort die Xhamster-Seite und setzte mich vor den PC.
Eine Freundschaftsanfrage blinkte auf. Es war Stefan. Ich akzeptierte sie.
Sofort fiel mir auf, dass er ein neues Fotoalbum mit 2 Fotos hochgeladen hatte.
Ich öffnete es….und fiel vor Schreck fast vom Stuhl. Er hatte es geschafft heimlich Fotos von unserem Treiben zu schießen. Das erste hatte er gemacht, als er mich gefickt hatte. Man sah seinen Schwanz, der unterhalb meiner Arschbacken verschwand. Er glitzerte im Schein des Blitzlichts. Er hatte es so geschossen, dass man aber keine Rückschlüsse auf meine Identität schließen könnte.
Das zweite zeigte mich beim Blasen. Es war nur sein Schwanz vor meinem Kopf zu erkennen und davon nur mein haarschopf von Oben, mit seiner Hand die meinen Zopf hielt.
Ich wurde abermals geil und schreckte ein wenig zusammen, als einer meiner Finger in meine schleimige Muschi eintaucht. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass er da war.
Mein körper schüttelte sich unter der Berührung. Meine angestaute Geilheit hatte ein Maß erreicht, wie ich es noch nicht erlebt hatte.
Die beiden Fotos von unserem Treiben verstärkten es nur noch.
Obwohl eine gewisse Angst mitspielte erkannt zu werden.
Wie ich die Fotos so betrachtete fiel mehr der Name des Bildordners auf.
-Lisa, meine Schlampe-
Trotz dieser eindeutigen Herabwürdigen schmunzelte ich über meine neue Bezeichnung, die er mir gegeben hatte.

Auf einmal ploppte eine neue Nachricht auf.
Es war Stefan.
Ich war total aufgeregt.
‘Bevor du schlafen gehst machst du ein Foto von deiner Fotze, die ich dir gütigerweise mit meinem Saft zugesaut habe und stellst es auf deinem Profil online. Die Galerie betitelst du mit den Worten, Danke Stefan.’

Ich war wie berauscht. So dreckig wie er mich behandelte. Ich wollte nichts anderes mehr. Es war der beste Rausch unter dem ich jemals stand.

Kurzerhand zog ich meine Hose und meinen Slip aus. Der Geruch, nach meiner vollgewichsten Muschi gab mir wieder einen Geilheitsschub.
Ich spreizte die Beine, machte ein Foto und lud es sofort hoch.
Das Bild zeigte das Knallrote Innere aus dem sich Stefans Samen ergoss.
Das war zu viel für mich. Ich könnte nicht mehr und fasste mich an. Es dauerte keine 20 Sekunden als ich erneut kam. Beinahe genauso heftig wie durch ihn.
Meine Hand war überzogen mit Säften, die ich nach getaner Arbeit sauberlutschte bevor ich als neugeborene Schlampe ins Bett ging.

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*