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Lukas und die schwangere Lehrerin 3




Das Leben zog zu Hause wieder ein. Max hatte in der Schule seinen besten Freund gefunden. Pham ,hieß er und kam aus Thailand. Die beiden waren unzertrennlich. Max bestand allerdings darauf das auch sein Papa dabei sein sollte. Und so machten Pham und seine Eltern, Max und er ein Fahrradtour. An diesem Sonnabend Nachmittag war es angenehm warm. Ihre Tour führte entlang des Wuhltal-Wanderwges bis nach Köpenick.
Als sie in der Wuhlheide noch einmal Station machten, musste es natürlich wieder Früchte-Quark geben.
“Papa!”, Max zog an seinem Ärmel, :”Guck mal! Da ist Frau Wagner!” Lukas wandte den Kopf und sah sie auf einer Bank sitzen. Der Mann neben ihr, war bestimmt ihr Mann, vermutete er. Ihre Blicke trafen sich. Er nickte nur kurz. Vor vierzehn Tagen hatten sie sich zum letzten mal gesehen. Neben Ihnen saß eine weitere Schwangere Frau, die ganz offensichtlich Pauline kannte. Lukas stand so, das er sie sehen, aber nicht direkt angucken mußte. Er schätzte das sie etwa im selben Monat war wie Pauline. Sie hatte lange hellbraune Haare und ein kurzes Umstandskleid an, das ihren Körper sehr schön betonte. Ihr Gesicht gefiel Lukas sofort. Es wirkte freundlich, neugierig und ihre Augen strahlten mit der Sonne um die Wette.
Lukas war ganz hin und weg. Er hätte sie am liebsten noch länger betrachtet, wenn Max ihn nicht gedrängt hätte nach Hause zu fahren.

Lukas bekam diese Frau nicht aus seinem Kopf. Nachdem er Max ins Bett gebracht hatte, saß er auf der Couch und musste für Entspannung sorgen. Er hatte mit seinem Mobile heimlich ein Foto gemacht und stellte sich vor…. Lukas vergrößerte den Bildausschnitt. Erst jetzt fiel ihm auf ,wie groß ihre Titten waren. Es war ihm nicht aufgefallen, weil er ihr Gesicht so schön fand und das Lächeln das sie hatte. Im stillen hoffte er darauf sie vielleicht wieder zu sehen. Er konnte sich nicht erklären woher dieses Gefühl plötzlich kam, aber diese Frau wollte er kennen lernen.

Max weckte ihn aus seinen Träumen. Er öffnete seine Augen und sah seinen Sohn neben seinem Bett stehen.
“Papa! Darf ich heute zu Pham?”
Lukas sah seinen Sohn an;”Na klar mein kleiner. Aber vorher werden Hausaufgaben gemacht. Ok?”
So wirklich gefiel der Vorschlag seinem Sohn nicht. Erst als er Max gekitzelt und im Bett etwas getobt hatte, war von seinem Papa überzeugt worden erst die Hausaufgaben zu machen.
Lukas warf einen prüfenden Blick auf die Hausaufgaben. Auf Max konnte er sich verlassen. Er war ein recht guter Schüler und Lukas war es wichtig das das auch so blieb. Wie Versprochen durfte Max zu seinem Kumpel. Lukas stand in der Küche am Fenster und rauchte eine Zigarette. Eigentlich wollte er zu Hause bleiben, aber das schöne Wetter trieb ihn vor die Tür. Als er am Eingang zu den “Gärten der Welt” vorbei laufen wollte, beschloss er dort Spazieren zu gehen.
Viele Leute waren heute hier. Lukas lief ein bißchen herum umd setzte sich an einem der Verkaufsstände an einen Tisch und trank seinen Kaffee. Die Sonne schien ihm ins Gesicht.
Er zuckte zusammen, als ihm jemand auf die Schulter tippte. Fast hätte er den Tisch umgestoßen.
“Verzeihung!”, hörte er eine frauliche Stimme sagen:”Du mußt Lukas sein.”
Er wandte sich um und sah in das Gesicht, das er gestern schon einmal gesehen hatte. Das Gesicht das ihn so fasziniert hatte.
“Ähm….ja…das….bin ich.”,stotterte er verlegen.
“Ich bin Jenny.”
“Ähm…ja…freut mich.” Sie ließ im Stuhl gegenüber nieder und lächelte ihn an. Es war dieses Lächeln, das er an ihr so schön fand. Ihre Augen leuchteten. Ein ganz komisches Gefühl durchfuhr ihn. Sie suchte das Gespräch, das sich nur langsam entwickelte. Immer wieder glitt sein Blick über ihren Körper und ihr Fliederfarbenes Kleid.
“Pauline hat mir von dir erzählt.”, sagte sie und füge hinzu:”Sie hat mir erzählt, das du schwangere Frauen magst. Sie hat mich neugierig gemacht und ich bin erfreut dich zu sehen.”
Langsam. Das musste jetzt eratmal sacken. Da sitzt diese Frau vor ihm, sagt ihm diese Worte. Bevor er jetzt was verkehrtes sagt, musste er sich erstmal sammeln. Nach einem kurzen Moment fand Lukas einige Worte und bestätigte ihre Vermutung. Er spendierte Ihr einen Kaffee und machten sich anschließend auf den Weg. Unterwegs erzählte sie ihm ein bißchen von sich, das sie dreißig Jahre alt sei und sie sich auf ihr Kind freue.
“Du bist verheiratet oder hast einen Freund?”, fragte Lukas.
“Weder noch.”, antwortete sich lachend,”Der hat eine neue Freundin. Aber wir sind im guten Auseinander gegangen.” Er antwortete nicht. So wollte er das nicht. Mit dem Wissen das sie auch Single war, machte es für ihn nicht einfach.
Sie nahm seine Hand.
“Lukas! Mach dir keine Gedanken.” Er lächelte sie an. Es war das, was er gebraucht hatte. Vor der Haustür wollte er sich verabschieden. Sie wohnte eine gute halbe Stunde von ihm entfernt.
“Komm mit hoch Lukas.” Er sah sie an und wieder hatte sie dieses Lächeln. Er konnte nicht widerstehen. Im Fahrstuhl konnten sie beide nicht mehr an sich halten. Ihre Hände erforschten den Körper des anderen. Ihre Küsse wurden immer heftiger.
Als sie in der Wohnung waren rissen sie sich die Sachen vom Leib. Als Lukas ihre Titten in den Händen hielt war er begeistert. Sie waren um einiges größer als die von Pauline. Aber es passte nicht zu ihrer Figur. Sie war schlanker als Pauline. Sein Schwanz war steif und rieb mit der Eichel an ihrer Muschi, während sie sich küssten. Jenny schob ihn ins Schlafzmmer. Auf dem Bett kam er zum liegen. Sie stüplte ihre Lippen über seinen Schwanz und bearbeitete seinen Schwanz. Seine Hände lagen neben ihm. Jenny ließ ihre Lippen über seinen Schwanz gleiten. Es fühlte sich himmlisch an. Mit Zunge umspielte sie seine Eichel, leckte sie über seinen Schwanz und saugte schließlich an seinen Eiern saugte. Lukas war begeistert. Vielleicht lag es auch daran, das sie so ganz anders war als Pauline. Sie hatte ein ganz anderes Feuer in sich und das konnte wie er gerade feststellte, ein sehr lodernes sein. Pauline war da zurück haltender. Jenny kam zu ihm auf das Bett spreitzte ihre Beine und spielte mit ihren Fingern an iher rasierten Muschi. Es war wie eine Einladung und die ließ er sich nicht entgehen, legte sich zwischen ihre Beine und ließ seine Zunge über ihre Schamlippen gleiten. Jenny stöhnte erleichtert. Er zog ihre Schamlippen auseinander, leckte über die Innenseiten und nahm sie zwischen seine Lippen. Sie drückte seinen Kopf an ihre Muschi. Als seine Zunge ihre Perle erreichte, stöhnte Jenny laut auf. Seine Hände streichelten ihren Bauch, der bei jeder Bewegung hin und her wackelte.
Er küsste über ihren Bauch bis er an ihre Titten ,die prall und rund auf ihr lagen und er konnte sich nicht des Eindrucks erwähren, das sie größer waren als die von Pauline. Sanft fing er an ihre Titten zu kneten. Jenny griff nach seinen Händen und drückte sie kräftig auf ihre Titten. Lukas kniete über ihr und während er ihre Titten knetete, klemmte er seinen Schwanz dazwischen. Jenny grinste ihn an und ließ ihren Blick auf seinen Schwanz geheftet. Am liebsten hätte er ihn hin und her bewegt, aber er wollte nicht ständig gegen ihren Bauch stoßen.
“Lukas ,fick mich! Ich will auch das haben, was du Pauline gegeben hast. Die hat mich ganz verrückt gemacht mit ihrem gequatsche.”
“Was hat sie dir denn erzählt?”, fragte er sehr erstaunt.
“Später. Ich will ihn spüren.”
Lukas legte sich neben sie und ließ seinen pochenden Schwanz in ihre Muschi rutschen. Ihre Lippen trafen sich zu einem langen Kuß, bevor er mit seinen Bewegungen anfing. Jenny stöhnte genussvoll, als sie seinen Schwanz in sich spürte. Seine Hand knetete ihre Titten. Je länger er sie knetete bildeten sich erste kleine Tropfen ihrer Milch.
“Jaaa mach weiter!”, stöhnte sie und half ihm bei seinen Bemühungen, die recht bald belohnt wurden. In langen dünnen Strahlen spritzte ihre Milch heraus. Lukas verrieb soviel wie möglich auf ihrem Bauch. Die letzten Strahlen die heraus kamen, versuchte er mit der Hand aufzufangen und auf ihrer Muschi zu verreiben.
“Du geile Sau!”,ihre Stimme klang lüstern und verfüherisch.
“Ich weiß.”,antwortete er ebenso lüstern und küsste ihre Titte die schwer in seiner Hand lag.
Lukas hatte mit seinen Bewegungen eine kurze Pause gemacht. Jetzt nahm er sie wieder mit etwas mehr inetensität auf. Die Milch die er auf ihrer Muschi verteilt hatte, lief zum Teil an seinem Schwanz bis zum Hoden runter. Jenny stöhnte bei seinen Stößen. Sie hatte ihr rechtes Bein angewinkelt, so das mit dem Fuß auf der Matratze stand und hielt mit einer Hand ihren Bauch. Seine Finger tanzten über ihre Perle. Sie hatte sich ihm ganz hingegeben. Er wurde das Gefühl nicht los, das, egal was er jetzt tun würde, sie würde es einfach mitmachen und nicht nur allein deswegen ,seinen Schwanz zu spüren.
Jenny wollte sich drehen. Sein Schwanz rutschte heraus und sie legte ihren Bauch auf die Matratze und hob ihr Becken hoch. Lukas kniete hinter ihr und leckte ihre Muschi. Dieser Geschmack aus ihrem Muschisaft und ihrer Milch war zwar gewöhnnugs bedürftig, aber nicht uninteressant. Sie drückte ihm ihr Becken entgegen, was es ihm nicht ganz einfach machte ihr die Muschi so zu lecken, wie er es gern getan hätte. Nach einer Weile richtete er seinen Oberkörper auf und ließ seinen Schwanz wieder hinein rutschen. Er konnte sehen, wie sich ihre Schamlippem an seinen Schwanz legten. Diesen Anblick liebte er, seit er mit Henriette Sex gehabt hatte als sie Schwanger war. Mit kräftigen, aber nicht zu starken Stößen fickte er sie. Ihr gemeinsames Stöhnen erfüllte das Schlafzimmer. Seine Hände kneteten ihre Pobacken, gab ihnen zwischendurch einen leichten Klaps, was Jenny ein kehliges Stöhnen entlockte.
Gern hätte er das noch so weiter gemacht, aber er spürte das sein Sperma raus wollte. Mit lautem Stöhnen verteilte er alles auf ihrem Po. Verrieb alles mit seiner Eichel , beugte sich vor und küsste ihren Nacken. Jenny drehte sich zur Seite und sah ihn lächelnd an.
“Das war geil und sehr schön Lukas.”
“Danke.”,antwortete er lächelnd:”Das Kopliment geb ich gern zurück.”
Nachdem sie geduscht und noch einen Kaffee getrunken hatte, mußte er los Max abholen.

Die folgenden Tage ließ ihn diese Begegnung nicht los. Pauline war mit ihrer Klassen auf Klassenfahrt nach Schwerin gefahren. Die Nachrichten die er sich mit Jenny schrieb waren, bei weitem nicht die selben wie mit Pauline.
Jenny war offen und direkt, schickte ihm das ein oder andere Bild von sich. Oftmals wußte er nicht wie er darauf reagieren sollte, auch weil er nicht wußte was sie damit bezwecken wollte. Eins wußte er ganz sicher, eine neue Beziehung wollte er nicht. Oder wollte sie einfach das haben, was Pauline hatte?
Wer um Himmelswillen hat die Fragen erfunden?

“Hast du Zeit?”
“Ja hab ich. Max ist auf Klassenfahrt.”
“Stimmt. Pauline hatte es mir erzählt.”
“Darf ich dich besuchen kommen?”
“Ja, wenn es dir nicht zuviel Anstrengung ist.”
“Das schaff ich schon noch.”
Eine dreiviertel Stunde später stand sie vor der Tür. Lukas nahm ihr die Jacke ab und führte sie ins Wohnzimmer. Als sie auf der Couch saß und sein Wohnzimmer genauer betrachtete, schien es ihr zu gefallen.
“Ganz hübsch, aber die Kleinigkeiten fehlen.”
“Das ist genau richtig so.”, antwortete er und fragte:”Ein Glas Saure Gurken und ein Tee gefällig?”
Jenny sah ihn an und lächelte:”Ja bitte.”
Lukas ließ sich nicht lumpem und richtete die Gurken auf einem Teller an. Ihr Blick ließ ihn wissen das ihr sehr gefiel, stellte die Tasse Tee dazu und setzte sich zu ihr.
“Pauline hat mir viel von dir erzählt, aber ich spüre das da noch mehr ist.”
“Wie meinst du das denn?”
“Naja, als wir neulich Sex hatten, da kam mir der Gedanke, das es so sein könnte.”
“Lass mich nicht doof sterben.”
Sie sah ihn und lachte:”Du lieber Kerl! Ich meine das du auch auf neues Neugierig bist.”
Einen Moment lang entstand ein Schweigen. Dann sagte er das es so wäre und er neuen Dingen nicht abgeneigt ist, was durchaus auch sehr spannend und aufregend sein kann. Sie stimmte ihm zu.
“Sie hat mir erzählt das du ihre Seidenhöschen so magst.”
“Ja stimmt.”
“Magst du auch mal eins anziehen?”
Lukas sah sie mit großen Augen an und konnte irgendwie nicht glauben oder nicht fassen konnte. Aber warum nicht? Dieses Gefühl selbst mal zu haben ein solches Höschen zu tragen.
“Ja klar. Ist mal was neues.”
“Echt?”
“Ja.”
Jenny zog aus einer Tüte die sie in ihrer Handtasche hatte ein Seidenhöschen heraus und sagte er solle es mal anprobieren. Er stand auf zog seine Hose und die Short aus und schlüpfte in das Seidenhöschen. Es fühlte sich seltsam erotisch an, so als würde eine weiche Hand einer Frau über seine Beine streicheln. Es passte. Fasziniert betrachtete sich Lukas. Zum erstenmal in seinem Leben hatte er ein solches Höschen an, was nicht ganz ohne Wirkung blieb. Jenny sah ihn an uns streichelte über die Beule die sich unter dem Höschen bildete und sah ihn grinsend an.
“Na gefällt ihm wohl.”
“Ja, offensichtlich.”,antwortete Lukas. Sein Blick hatte sich auf das hellblaue Höschen geheftet. Zum erstenmal in seinem Leben hatte er Unterwäsche einer Frau an. Es war eine spontane Reaktion von ihm, das Höschen zu nehmen und anzuziehen. Jetzt stand er da und konnte es nicht ganz fassen es getan zu haben.
Jenny nahm ihn in den Arm. Dieser schöne Körper der sich jetzt an ihn presste, riß ihn aus seinen Gedanken.
“Ich wollte sowas schon immer mal an einem Mann sehen.”, flüsterte sie ihm ins Ohr.
Unwillkürlich mußte er lächeln:”An sowas hab ich noch nie gedacht, das mal zu machen.”
Ihre Hände glitten über seinen Po und er spürte ein angenehmes Kribbeln. Sie hatte auch ein Seidenhöschen an, als er es an seinen Händen spürte, fühlte er sich erregt. Unwillkürlich rieb er dem Höschen an ihrem. Sein Schwanz war steif und guckte an der Seite ein kleines Stück raus. Sie sah es nicht und er die Chance hatte steckte er den “neugierigen” wieder ins Höschen zurück. Ihre Zungen spielten sehr wild miteinander. Ihre Hände erforschten den Körper des anderen. Seine Hände hatten das untere Ende ihres Kleides nach oben gehoben. Jetzt konnte er mit seinen Händen unter ihr Kleid gleiten und während sie sich nach oben streichelten, gleichzeitig ihr das Kleid ausziehen. Ihre riesigen Titten, lagen schwer auf ihrem Bauch. lagen. Sein Blick hatte sich auf diese schönen Titten geheftet. Er konnte sich an ihnen einfach nicht satt sehen. Und noch während er sie betrachtete, kam er auf die Idee sie einölen zu wollen.
“Magst du Öl?”, fragte er und knetete dabei ihre Titten.
“Ja.”
Lukas holte aus dem Bad eine Flasche Öl. Er machte sich nicht die Mühe es erst in seine Hand laufen zu lassen und dann zu verteilen. Er ließ es gleich aus der Flasche über ihren Körper laufen und dann mit der Hand zu verteilen. Damit nichts auf dem Fußboden oder Couch landete, hatte er die Plane geholt, auf der er schon Pauline Sex gehabt hatte. Jenny´s Körper glänzte vom Öl. Immer wieder ließ er seine Hände über ihren Körper gleiten. Lukas kniete neben der Couch auf der sie lag. Jenny genoss seine streichelleien. Seine Hände streichelten über ihren schönen Bauch, bevor er zu ihren Titten kam. Da er wußte wie sie es mochte, scheute er sich nicht davor sie recht kräftig zu kneten. Jenny stöhnte laut auf. Er liebte das Gefühl ihre Titten in den Händen zu haben. Zwischendurch saugte er immer mal wieder an ihren Nippeln und schon bald bildeten sich die ersten Tropfen Milch an ihren Nippeln. Lukas leckte sie ab. Er musste nicht mehr viel machen, denn kurze später ergoss sich sich Milch in dünnen Strahlen über ihren Bauch. Jenny stöhnte als ihre Milch aus ihren Titten lief. Ihre Hände umfassten ihre Titten und kneteten sie weiter, um immer mehr Milch heraus zu pressen, bis sie schließlch heraus spritzte. Begeistert beobachtete Lukas das spritzen ihrer Milch, die sich auf ihren Körper mit dem Öl vermischte. Mit beiden Händen verrieb er alles auf ihr. Als nichts mehr kam. kniete er sich zwischen ihre Beine und leckte ausgiebig über ihren Bauch hoch zu ihren Titten, um dort die letzten Tropfen ihrer Milch abzulecken. Jenny hatte ihre Hände über ihren Körper gleiten lassen und wischte alles an ihm ab. Er gab ihr etwas Öl auf die Hände. das sie dann auf ihm verteilte. Ihre Hände erreichten das Höschen, das er immer noch anhatte. Sie griff seitlich hinein und holte seinen steifen Schwanz heraus. Sie drückte sich hoch und widmete sich erst seiner Eichel. Lukas verdrehte die Augen als er ihre Lippen an seiner Eichel spürte. Stück für Stück nahm sie seinen Schwanz in den Mund. Saugte an ihm, leckte ihn der länge nach ab und saugte schließlich auch an seinen Eiern. Lukas war hin und weg. An seinem Po spürte er ihre Titten. am liebsten hätte er strärker an ihnen gerieben, aber ihr Bauch bremste ihn es nicht zu übertreiben.
“Ich möchte dich ficken Jenny.”, sagte er und sah sie ,selbst überrascht von sich selbst, etwas unsicher an.
“Ja Lukas. Bitte! Lass dein Feuer raus..” Sie wirkte entspannt und spreitzte ihre Beine. Lukas schob das Höschen beiseite und ließ ihn hinein gleiten. Ihre Muschi war schön feucht und Langsam steigerte er seine Stöße. Beide stöhnten sie. Ihre Lippen trafen sich immer wieder zu einem Kuß. Die enge des Höschens das er anhatte und das Gefühl des Stoffes machte ihn ganz verrückt. Noch während er seinen Schwanz in ihrer Muschi bewegte, kam er auf eine Idee, die er ganz sicher bis heute nie gehabt hätte. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi, nahm das Höschen und schnitt mit der kleinen Schere, die auf dem Tisch lang, einen länglichen Schnitt von oben nach unten. Der Schnitt war gerade so lang, das sein Schwanz und sein Hoden gerade so durch passten. Jenny hatte ihn die ganze Zeit beobachtet und mußte genauso wie er grinsen über sein Werk. Sie lag auf der Seite und hatte ihre Beine immer noch gespreizt. Lukas machte sich lang und leckte über ihre Muschi. Nur mit der Zunge und seinen Lippen verwöhnte er sie. Jenny stöhnte was Zeug hielt. Seine Zunge hatte ihre Perle erreicht und ließ sie darüber tanzen. Saugte mit seinen Lippen an ihr. Jenny geriet immer mehr in Bewegung. Nur mühsam schaffte er zumindest ihre Beine auseinander zu halten. Lukas hörte auf, weil ihm das zu heftig wurde und er ihr mit nicht ausversehen mit den Zähnen irgendwie weh tat. Langsam rutschte er, über ihren bauch küssend neben ihr hoch. Leckte und saugte noch einmal an ihren Nippeln. Ein paar Strahlen ihrer Milch verteilten sich zwischen ihnen. Gegenseitig verrieben sie die Milch auf ihren öligen Körpern. Und während sie sich küssten, glitt sein Schwanz fast von selbst in ihre Muschi. Mit jedem Stoß den er machte, spürte er ihren Bauch und ihre Titten an sich. Er liebte dieses Gefühl. Henriette hatte es sehr gern, wenn er neben ihr lag und er so ihren Körper spüren konnte.
Dieser Moment erinnerte ihn daran. Nur das es jetzt Jenny war und er jetzt in ihr war, mit jeder Bewegung ihre Muschi genoß. Kräftig stieß er seinen Schwanz in sie. Die enge Schlitzes in dem Höschen machte sich recht bals bemerkbar. Er wurde schneller und mußte aber aufpassen das es nicht zu heftig wurde.
“Jenny…ich….” ,kaum das er es augesprochen hatte spritzte er auch schon. Irgendwie hatte er es geschafft, seinen Schwanz heraus zu ziehen und alles auf ihrem Venushügel zu verteilen.
Schweigend lagen sie neben einander. Man konnte das langsam nachlassende schwere Atmen hören. Sie gab ihm einen Kuß.
“Lass uns das mal wegräumen.”, sagte sie. Die Plane war schnell ,dank des Reinigungsmittels das er vor kurzem gekauft hatte, gereinigt. Die anschließende warme Dusche tat ihnen beiden gut. Lukas hatte über die Couch eine Decke gelegt und legte eine Jenny über die Schultern.
“Lukas. Du hast mich echt überrascht und du hast soviel von dir gezeigt, dich geöffnet, das du noch Single bist wundert mich sehr.”
“Ich hab Max. Er braucht mich und ich brauche ihn. Wir sind ein Team. Ich will nicht meinen Schmerz auf eine neue Frau übertragen, das würde sie wahnsinnig machen.”
“Du kannst nicht loslassen.”
“Nein.”

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