Neus Geschichten

Pony Girl




Sie traf Ihn auf einer Einweihungsparty des neuen Geschäftes in der Stadt. „Hallo schöner Mann. Ich habe gehört, das du einen Hang zum außergewöhnlichen Tun hast. Stimmt das?“ „Guten Tag die Dame. Wie ist denn Ihr Name und wie kommen sie darauf?“

„Meine Freundlin Silvia hat mir das gesagt. Und nebenbei bei mein Name ist Isabel. Ich würde mich gerne mit dir unter 4 Augen unterhalten, wenn es möglich ist.“ „Ja Isabel, das ist möglich, wenn die Party hier vorbei ist. Ich bin nämlich hier um meine Freunde zu unterstützen.“

Die Party zog sich hin und Isabel langweilte sich. Tony ging seinen Aufgaben nach. Nach einer gefühlten Ewigkeit neigte sich die Party dem Ende entgegen. Tony ging auf Isabel zu und fragte sie direkt „was willst du denn von mir?“ „Ich habe, wie gesagt gehört, das du einen Hang zu besonderen Sachen hast.“

„Was meinst du damit?“ „Ich meine, das du dem Thema BDSM usw. sehr aufgeschlossen bist. Ich möchte, falls du es möglich machen kannst, ein Ponygirl sein. Dein Ponygirl um es genau zu sagen.“ „Ups, ganz ehrlich, ich hab mich mit diesem Thema noch gar nicht beschäftigt. Ich kann dich fesseln, auspeitschen, ficken usw. aber da muss ich mich erst mal schlau machen. Gib mir deine Nummer und ich melde mich bei dir.“

Sie tauschten die Telefonnummern und Mailadressen aus und Tony verabschiedete sich mit einem Bussi auf Ihrer Wange. Sie hauchte Ihm ins Ohr „ich will dich!“ Er jedoch ignorierte es und ging. Kurz verabschiedete er sich von seinen Freunden und machte sich auf den Weg nach Hause zur Recherche.

Er schmiss den PC an und suchte, was er dazu finden konnte. Nach einer langen Nacht vor dem PC ging er ins Bett und machte sich so seine Gedanken. Klar war Ihm, das er daran Gefallen fand. Er stand wieder auf und setzte sich erneut vor den PC. Er schrieb Isabel eine Mail mit einigen Fragen.

Als er diese abgeschickt hatte, ging er wieder ins Bett. Lange dauerte es, bis er einschlief. Immer wieder wurde er wach und merkte wie sein kleiner Freund sein Verlagen kund tat. Kurzer Hand holte er sich einen runter in der Hoffnung, weiter schlafen zu können. Zwischenzeitlich war sein Kopfkino angesprungen.

Somit war an Schlaf nicht zu denken. Er stand wieder auf und schaltete erneut den PC an. Sofort sah er, das er neue Mails bekommen hatte. Er checkte diese und sah, das auch Isabel geantwortet hatte. Gespannt las er ihre Zeilen und Antworten. Tony notierte sich einige Antworten auf einen Zettel und grinste leise vor sich hin.

Es war mittlerweile 10 Uhr. Er ging duschen und fuhr in die Stadt zu dem gut sortierten Erotikshop. Er schaute hier und da, fand aber nicht das was er eigentlich suchte. „Kann ich dir helfen?“ riss es ihn aus seinen Gedanken. „Ja, ich suche …“ Er drehte sich um und sah die Verkäuferin an. Baff von ihrem Aussehen bekam er kein Wort heraus.

„Als was sucht denn der nette Herr?“ „Ich suche was besonderes. Ich such ein …“ „Na nicht so zimperlich, ich hab hier schon die kuriosesten Wünsche gehört und erfüllen können.“ Tony war im Moment gar nicht klar, was sie meinte. Ob sie es auf körperliche Wünsche münzte? „Vielleicht hab ich mich da falsch ausgedrückt. Ich kann dir die Klamotten etc. was du wünscht besorgen. Sonst nix!“

Tony sagte ihr seine Wünsche und vieles konnte sie sofort bereit legen. Aber bei den Ledersachen musste sie passen, gab ihm aber einen Tip, wo er es bekommen könne. Er zahlte und ging mit seinen Einkäufen hinaus. Er überlegte immer noch, was ihn an der Verkäuferin faszinierte. Er kam im Moment nicht drauf.

Er ging zur angegebenen Adresse und fand einen kleinen Shop, der recht unscheinbar aussah. Er ging hinein und wurde von einem Verkäufer begrüßt. Dem teilte er seine Wünsche mit. Grübelnd stand er Tony gegenüber. Nach einer Weile sagte er „Das bekommen wir hin. Ich brauche eine Anzahlung von 500 € und in 3 bis 4 Tagen kannst du es hier abholen.“

Tony zahlte den geforderten Betrag und verabschiedete sich. Immer noch ging ihm das Bild der Verkäuferin nicht aus dem Kopf. Er beschloss nochmals dort hin zu gehen und sie zur Rede zu stellen. Dort angekommen wurde er mit den Worten „na, noch was vergessen?“ begrüßt.

„Nein, vergessen habe ich nichts. Aber ich würde Sie / dich gerne näher kennen lernen. Du gehst mir nicht aus dem Kopf. Ach so, ich bin Tony.“ „Hallo Tony, ich bin Charl.“ Sie redeten noch eine Weile und Tony probierte während des Gesprächs mehr aus ihr heraus zu bekommen. Aber sie flüchtete sich in vagen Umschreibungen.

Als er merkte, das es keinen Zweck hat, verabschiedete er sich und ging. Zu Hause angekommen, packte er seine Einkäufe aus und begutachtete sie. In den nächsten Tagen machte er Pläne, wie es mit Isabel weiter gehen soll. Nachdem er auch den Anruf erhalten hatte, das die bestellten Sachen fertig sein, schrieb er es auf und letztendlich verfasste er eine Mail an sie.

Nach nur 1 Stunde hatte er schon eine Antwort von ihr. Somit konnte er seine Planung weiter fortsetzen. Tage vergingen und alles war arragiert. Er stieg in seine Wagen und fuhr zur verabredeten Adresse. Dort angekommen, konnte er sie nicht sehen. Unmut machte sich breit.

Nach wenigen Minuten stand sie am Wagen und klopfte leicht aufs Dach. Tony erschrak und öffnete die Tür. „Da bist du ja, hab schon auf dich gewartet.“ „Sorry, ich hab was länger beim Frisör gebraucht.“ Tony zeigte ihr, das sie in den Wagen einsteigen solle. Als sie neben ihm saß, fragte sie „wo geht es denn hin?“

„Ich habe ein Grundstück von meinen Eltern im Emsland geerbt. Dort fahren wir hin. Da sind wir ungestört.“ Während der Fahrt sagte er nichts. Immer wieder schaute er auf sie. Er brachte die Taschen hinein und sie folgte ihm. Er zeigte ihr das Haus und erklärte dies und das. Als er soweit fertig war, sagte er „du kannst deine Klamotten ausziehen und wenn du soweit bist, kommst du bitte ins Wohnzimmer.“

Isabel ging und war nach kurzer Zeit im Wohnzimmer. Tony musterte sie von Kopf bis Fuß. Sie war ca. 165 cm lang und von normaler Statur. Nicht zu dünn und nicht zu dick. Ihre Titten waren Körbchengröße B maximal C . Was ihm auffiel, war das sie nicht tätowiert war, wie sonst alle Frauen um ihn herum.

„Ich möchte, das du dir deine Pflaume rasierst, wenn du es nicht schon gemacht hast.“ „Wenn du mal genau hin geschaut hättest, würde dir auffallen, das ich nur meinen „Bären“ hab stehen lassen. Der Rest ist blank.“ „Tschuldigung. So und jetzt zu dem, was du wolltest. Ab in den Käfig!“ Tony deutete auf einen Metallkäfig der in der Ecke stand.

Isabel ging dort hin und krabbelte hinein. Tony schloss die Tür. „Steck den Kopf durch den oberen Spalt!“ Isabel setzte sich und schob den Kopf durch die Stangen. Tony schob die beiden Stangen zusammen, so das sich ein Metallring um ihren Hals legte. „Sollen wir weiter machen?“ fragte er. „Ja, ich bin mit allem einverstanden was du mit mir machen willst !“ „Okay, dann Hände her.“ Tony zeigte auf die Seiten des Metallkäfigs und Isabel steckte ihre Hände heraus.

Nachdem er Lederbänder an den Handgelenken angelegt hatte, fixierte er sie dort. Das gleiche machte er mit ihren Füssen. „Immer noch bereit alles zuzulassen?“ „Ja, ich will alles und lass alles zu.“ „Okay !!!“ Er ging und holte eine Hohlnadel und weitere Utensilien. Mit einer Hand hielt er ihren Kopf fest und mit der anderen Hand setzte er an ihrer Nase die Hohlnadel an.

Ohne Vorwarnung durchstach er ihre Nasenscheidewand. Sie schrie auf. Tränen liefen ihr übers Gesicht. Er lies ihren Kopf los und holte einen Nasenring. Den führte er in das jetzt vorhandene Loch und schloss ihn mit einer Kugel. Als er damit fertig war lies er den Ring los. Isabel merkte sofort, das der Ring riesig war. Die Kugel ging bis zu ihrer Unterlippe, wenn sie den Mund geschlossen hatte.

„So, jetzt kannst du dich von dem Schmerz erholen. Ich komme gleich wieder zurück.“ Tony drehte sich um und ging aus dem Raum. Nach einigen Minuten kam er wieder zurück. Tränen verschmiert sah sie, wie er Ihr einen Lederknebel mit O-Ring anlegte, so das sie nichts mehr sagen konnte. Da er so geil war, löste er den Kopf, die Hände und Füße und öffnete den Käfig.

Sie krabbelte heraus. Er lies die Hose runter und sein halb steifer Schwanz baumelte ihr entgegen. Er schob ihr ihn in ihre Maulfotze und fickte sie tief. Sie probierte ihn weg zu drücken, was ihn aber noch mehr antörnte. Fest, bis er kam stieß er in sie und entlud seinen Saft in ihrem Hals. Sie schluckte alles runter.

Nachdem er sich entladen hatte, ging er und holte einen kleinen Gürtel. „Arme nach hinten, los !“
Sie legte die Arme nach hinten und er zog die Oberarme mit dem Lederriemen zusammen. Dann legte er ihr Lederfäustlinge an. Als nächstes zog er ihr Horseschuhe an. Als er fertig war, sagte er „aufstehen und laufen.“

Isabel wusste nicht wie und schaute ihn fragend an. Er verstand und half ihr auf. Sie schwankte und probierte was zu sagen, was Tony aber nicht verstand. Kaum das sie stand viel sie wieder hin. Tony half ihr wieder auf. Er löste die Lederfäustlinge und sagte „so jetzt kannst du üben. Ich hoffe, du hast dich schon mal darauf eingestellt und die Übungen gemacht, die ich dir per Mail geschickt habe.“

Isabel nickte zustimmend. Aber die Sache mit dem Gleichgewicht muss sie noch üben, dachte Tony.
„Bück dich mal nach vorn!“ Sie tat, was er sagte. Er steckte ihr ohne große Vorwarnung einen Analstöpsel mit Schweif in den Arsch. „So, jetzt sieht es noch ein wenig mehr nach Pony aus.“ Er grinste.

Isabel wackelte hin und her beim laufen. Sie war es nicht gewohnt, nur auf dem Vorderfuß zu laufen. Langsam meldeten sich ihre Waden. Wann wird er mir diese Dinger wieder abmachen, dachte sie.Nach weiteren 10 Minuten winkte er und sie ging zu ihm. „So, das solls für Heute gewesen sein.“

Er befreite sie von sämtlichen Gegenständen, außer den Ring. „Der bleibt solange drin, bis das abgeheilt ist. Als Alternative kann ich dir einen kleineren Barbell geben, damit du den während der Arbeit tragen kannst.“ Tony wies ihr den Weg zu ihrem Zimmer. „Darf ich dich noch ein bis zwei Dinge fragen?“

„Ja klar, du bist ja nicht meine Sklavin, der ich das reden verboten habe.“ „Warum der Nasenring?“ „Den dazu, damit ich dich besser führen kann.“ „Wie lange hast du vor, das mit mir zu machen?“ „Ich denke mal, dass das von dir abhängt. Ich habe mir da kein Zeitlimit gesetzt. Abgesehen davon, das ich am Montag wieder arbeiten muss. Somit haben wir jetzt erst mal 4 Tage Zeit, wenn du willst.“
„Ja, ich hab mir auch bis Montag frei genommen.“ „Okay, dann noch eine Frage von mir, Was möchtest du lieber tragen, Latex oder Leder?“ „Leder, denn mit Latex oder dergleichen habe ich keine Ahnung.“ „Okay, dann sei Morgen früh bereit, das du dein Geschirr angelegt bekommst.“

Beide gingen ins Bett. Tony malte sich aus wie am folgenden Morgen sein würde und Isabel stellte sich die Frage, was er wohl machen würde. Mit diesen Gedanken schliefen sie in getrennten Zimmern ein. Beide hatten eine unruhige Nacht.

Am Morgen nachdem sie was gegessen hatten, stand Tony vom Tisch auf und sagte „So, jetzt geht’s los. Zieh die Klamotten aus und lass dich überraschen.“ Sie stand auf und ging ins Gästezimmer und entledigte sich ihrer Sachen. Dann ging sie ins Bad und kürzte noch die Haare an ihrem Bären.

Als sie zurück kam stand Tony bereits mit Handschellen dort. Er legte sie ihr auf dem Rücken an. Er ging mit Isabel in den Stall. Dort angekommen löste er die Handschellen und fixierte ihre Arme an Ketten, so das die Arme vom Körper abstanden. Als nächstes legte er ihr ein Lederkorsett mit vielen Ösen dran an. Nun folgte eine Lederhaube, die er ihr über den Kopf zog,

Die langen Haare schauten hinten heraus. Als nächstes folgte das Kopfgeschirr. „Mund auf !“ Er legte die Trense an und zog sie fest. Willig lies Isabel alles mit sich machen. Sie merkte wie sie langsam geil wurde. Tony fasste ihr, hinter ihr stehend, an die Fotze und spielte mit seinen Fingern an ihrem Kitzler.

Sie zuckte zusammen. Er merkte, das sie feucht zwischen dem Beinen wurde. Er legte Riemen vorne und hinten am Korsett an und holte dann ein Sulky aus der Ecke und stellte es hinter Isabel ab. Er nahm ihr rechtes Bein und fixierte dieses auch an der Kette. „Falls du noch mal pinkeln musst, ist das ein guter Zeitpunkt dafür.“

Tony schaute sie an und wartete. Nichts passierte. Also schob er die Stange des Sulkies zwischen ihre Beine und lies den darauf fixierten Dildo in ihre Fotze gleiten. Sie wackelte ein wenig hin und her bis der Dildo richtig in ihr platziert war. Tony befestigte die Riemen an der Stange.

Anschließend betrat er das Sulky und wippte ein wenig. Er zog die Riemen noch ein wenig fester an. Nun folgte der Analstöpsel mit Schweif, den er ihr sacht einführte.

Dann zog er ihr die Fäustlinge an und verband diese hinter ihrem Kopf. Die Oberarme wurden mit einem weiteren Riemen nach hinten gezogen. An der Trense kamen zwei Riemen. Als letztes brachte er zwei Scheuklappen an. „So, fertig. Jetzt kann der Ausflug beginnen!“ Grinsend stellte er sich vor Isabel und führte sie aus dem Stall.

Sie lief rot an, da sie nicht wusste was jetzt passieren würde. Draußen angekommen, stellte sich Tony ins Sulky und wippte erneut. „So, dann lauf mal los, mein Pony. Hop Hop !!!“ Er nahm die Zügel und zog ihr leicht den Kopf nach hinten. Sie lief los und merkte das es leicht bergauf ging.

Sie schnaubte nach kurzer Zeit. Ein Grund war, das Gewicht was sie hinter sich her zog und der andere, das sie immer geiler wurde. Wenn sie gekonnt hätte, wäre sie jetzt über Tony hergefallen. „Hooo“ rief er und zog leicht an den Zügeln. Sie blieb stehen. Er stieg ab und ging zu ihr nach vorn. Erst jetzt bemerkte er, das sie die Haare gekürzt hatte.

Er lies seinen Mittelfinger langsam Richtung Kitzler wandern. Sie schnaubte und er spielte an ihr. „Soll ich dich befreien?“ Sie nickte und konnte es nicht erwarten. Er löste die Riemen und der Dildo plöpte aus ihr glänzend heraus. Er drehte sie, so das sie mit dem Kopf zum Sulky schaute. Die Zügel band er so an, das sie gebückt stand.

Er öffnete seine Hose, wichste seinen Schwanz und steckte ihn langsam in ihre Fotze. Er umfasste ihre Hüften und schob sie vor und zurück. „Los, fick mich du Luder !“ Sie wippte mit den Hüften, so das sein Schwanz sich in ihr hin und her bewegte. Er übernahm und fickte sie heftig. Sie schnaubte laut bei jedem zusammen klatschen ihrer Körper.

Er kam, aber spritzte es ihr auf den Arsch. Ihre Fotze zuckte und Isabel schnaubte laut. Sie schien wohl einen Orgasmus zu haben. Aber das interessierte Tony nicht. Er steckte seinen Schwanz wieder in die Hose und schloss sie. Er löste die Zügel und führte Isabel wieder in den Stall. Dort löste er die Trense.

Er stellte ihr eine Schüssel mit Wasser hin. An ihren Nasenring befestigte er ein Seil und zog sie damit in Richtung Schüssel. Sie verstand und ging in den Vierfüßlerstand und trank. Nachdem sie fertig war zog Tony wieder am Seil und sie stand auf.

Er holte die Horseschuhe und zog sie ihr an. Mit einem Hubwagen brachte er ein Laufband zu ihr. „So, jetzt wird trainiert.“ Er führte sie aufs Laufband, fixierte das Seil und zeigte ihr was sie machen solle. Er setzte sich auf einen Hocker und schaute ihr zu. Langsam erhöhte er das Tempo des Laufbandes.

Wieder kam Isabel ins Schwitzen. Sie hatte Probleme das Gleichgewicht zu halten und dem Tempo zu folgen. Tony merkte es und verringerte das Tempo. Nach einer Weile stoppte er das Laufband und löste auch die Fixierung. Als Isabel wieder zu Atem gekommen war, fragte er sie „na, war das das, was du dir vorgestellt hast?“

„Ja, schon. Aber irgendwie fehlte etwas. Ich weiß nicht was.“ „Pass auf, ich mach mir mal ein paar Gedanken und dann geht es weiter. So lange bleibst du im Stall angebunden. Wasser hast du ja.“ Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Tony wieder zurück. „Ich denke, dir hat die volle Unterwerfung bzw. Hörigkeit gefehlt.“

„Weiß ich nicht.“ „Ich denke, das du dich nicht komplett hast fallen lassen. Probieren wir es mal hiermit.“ Er hielt eine Augenbinde in der Hand. Kaum gezeigt schon legte er sie an. „Lass dich von deinen Gefühlen leiten oder besser gesagt von mir führen.“ Er befestigte ein Seil an einem Balken und das lose Ende an Ihrer Korsage.

Sie merkte, das sie nicht mehr weg konnte. Er fingerte an Ihren Nippeln herum. Anschließend an ihrer Möse. Sie zuckte als er einen Finger in ihre Spalte steckte. „Ruhig bleiben, ich mach nichts, was du nicht magst.“ Er erkundete weiter ihren Körper. Er nahm ihr Bein hoch und strich an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang.

Sie fing an zu zittern. Nicht weil ihr kalt war. Sie atmete tief ein und aus. Tony merkte, das er auf dem richtigen Wege war. Er sielte mit ihren Schamlippen und merkte wie langsam läufig wurde. Mit einer Hand öffnete er seine Hose und mit der anderen spielte er weiter in ihrer Liebesgrotte. Dann drehte er sie, nahm beide Schenkel und rammte seinen Schwanz in sie.

Sie hatte das Gefühl, das er sie aufspieße. Immer wieder rammte er seinen Schwanz in ihre Lustgrotte. Er drückte sie immer fester gegen den Balken. Mit einem lauten Aufstöhnen kam er in ihr. Durch den Druck im Rücken merkte sie gar nicht wie auch sie kurz vor einem Höhepunkt war. Er fickte sie weiter und sie kam dann mit einem gewaltigen Schrei zu ihrem Höhepunkt.

Er fickte weiter und sie wusste nicht wohin. Die aufsteigenden Gefühle waren überwältigend. Mit einem Ruck zog er den Analstöpsel heraus und ersetzte ihn durch seinen Schwanz. Wild fickend hämmerte er immer wieder in ihren Anus. Sie merkte wie sein Schwanz immer härter und grösser wurde und ein erneuter Höhepunkt sich bei ihm ankündigte.

Ein unbekanntes Gefühl stieg jetzt auch in ihr auf und kurz nacheinander kamen beide zum nächsten Höhepunkt. Tony zog langsam seinen Schwanz heraus und lies ihre Beine wieder auf den Boden. Diese sackten Isabel weg. Gehalten vom Seil kippte sie nicht um.

„Das war geil. Einfach Geil.“ „Ich sags doch, lass dich fallen und dann wird’s schon.“ Tony löste als erstes das Seil. Nach und nach befreite er sie von ihren Fesseln. Als sie sich endlich wieder frei bewegen konnte, ging sie zu ihm und küsste ihn auf den Mund.

„Danke für die schönen Erlebnisse.“ „Gerne, wenn du magst, können wir das gerne wiederholen.“
„Können wir gerne machen, aber erstmal brauche ich eine Pause…“

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