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Prinz oder Prinzessin




Hallo dies ist eine frei erfundene Erotikgeschichte (keine Pornostory) und nimmt daher erst langsam fahrt auf. Ich wünsche allen Lesern viel Spass und freue mich über Komentare. LG Marion

Ich war gerade sechszehn, Wohnte in einer Großstadt in einem Arbeiterviertel! Mein Vater hatte schon vor Jahren meine Mutter, ältere Schwester und mich verlassen! So zog unsere Mutter uns alleine groß und im April 2001 zog meine Schwester im Alter von 21 Jahren ebenfalls aus. Ich blieb alleine zurück bei meiner Mutter. Auf der einen Seite bedeutete das dass ich nun endlich das größere Zimmer bekam, auf der anderen Seite hieß es aber auch dass ich mehr Pflichten im Haushalt übernehmen musste.
Mein bester Freund Joe war genau wie ich ein Fußball-Fan. Aber nicht nur als Zuschauer unseres Städtischen Bundesligaverein ! Nein wir Spielten selber in einen kleinen Verein.
Im Gegensatz zu Joe, der gut Durchtrainiert war und an dem kein Gramm Fett war, war Ich leicht übergewichtig. Meine Mutter nannte es Babyspeck! Wobei ich nicht Fett war, eben übergewichtig.
Eigentlich war ja gerade Fußball Pause in der Bundesliga, so das Joe und ich normalerweise mehr Zeit gehabt hätten noch öfter auf den Bolzplatz zu trainieren, aber durch die neue Situation zuhause wurde daraus nichts, im Gegenteil. Ich musste daheim, abwaschen den Müll raustragen, und auch Staubsaugen oder die Wäsche bügeln bzw. zusammenlegen. Meine Mutter war berufstätig und fand unter der Woche kaum Zeit dafür. Sie ging morgens um sieben aus dem Haus und kam erst am späten Abend nach Hause! Ihre Arbeitsstätte war über eine Fahrstunde weg.
Mein Kumpel, hatte zu Anfang noch Verständnis dafür. Doch als dann die Ferien begannen und er oft allein zum Verein musste weil ich zuhause meine Pflichten erledigte, begann er immer häufiger zu lästern! Ob ich nun von meiner Mutter zu einem Mädchen erzogen werde, weil sie ihre große Tochter ja hatte ziehen lassen müssen, sowas und andere dumme Sprüche. Mir zu helfen damit wir gemeinsam zum Training gehen könnten lehnte er ab er wäre ja schließlich kein Mädchen und schon gar keine Putzfrau.
Gleich den ersten Freitag in den Ferien erlebte ich dann das was mein Leben völlig auf den Kopf stellen würde.
Ich kam verspätet zum Training. Die Mannschaft hatte sich schon warm gemacht und gönnte sich eine kurze Pause. Sie saßen vor der Umkleide auf den Bänken in der Sonne und auch ein Paar Mädchen aus der Vollyballabteilung waren bei ihnen.
„Ach sieh an, das Fräulein kommt doch noch zum Training!“
Rief Frank als ich zu ihnen kam. Im ersten Moment drehte ich mich um weil ich glaubte dass eines der Mädchen sich ebenfalls verspätet hatte, dann begriff ich aber dass ich gemeint war
„Was soll das?“ fragte ich „Ich kann doch nichts dafür!“
„Was soll was? Du wirst doch immer mehr ein Mädchen Putzen aufräumen, hoffentlich ist das nicht ansteckend!“
„Was hast du für ein Problem?“ ging ich auf Frank unserem Kapitän zu. Jedoch eh ich mich versah, lag ich am Boden. Mit einen einzigen Stoße hatte er mich zum Stolpern gebracht so dass ich hinfiel. Alle lachten alle auch die Mädchen kicherten mit! Sogar Joe (schöner Freund) Mir war klar dass ich gegen Frank keine Chance hatte, zum einen war er vielbesser durchtrainiert und dazu kam das er gut 2 Jahre älter war und größer war er auch. Also Stand ich auf klopfte mir die Hose sauber, nahm meine Sporttasche und ging in die Umkleide.
„Verlauf dich nicht in die Mädchenumkleide, Fräulein!“ rief Frank mir hinterher und wieder lachten alle!
„Arschloch“ konterte ich
„Das habe ich mal überhört“
Als ich fertig umgezogen wieder nach draußen kam waren die Jungs schon wieder beim Training ich stieg sofort mit ein, und bemerkte sofort das unser Trainer Herr Klause nicht da war! Ich lief zu Joe rüber.
„Wo ist denn der Klause?“ fragte ich meinen Kumpel
„Der ist krank, kommt wohl erst nächste Woche wieder, darum hat den Job heute Frank übernommen!“
„Na das kann ja was werden!“
Ich hatte nicht aufgepasst, denn in dem Moment stand Frank hinter mir und gab mir einen Klapps auf den Hinterkopf.
„Sag mal willst du heute hier den starken spielen? Dann fang erstmal zuhause an und sei dort der Mann im Haus, Fräulein!“
„Frank was soll das, warum bist du so gemein zu mir? Was habe ich euch getan?“
„nichts haste getan, das ist es ja! Du kommst und gehst wie es dir beliebt!“
„Aber….“
„Nichts aber willst du nun zur Mannschaft gehören und morgen am Spiel gegen die Löwen teilnehmen oder nicht?“
„Ja, aber…“
„Nichts Aber, sagte ich dir gerade erst! Wenn ich dich morgen aufstellen soll, wirst du jetzt noch 5000m laufen! Oder willst du morgen lieber auf der Tribüne sitzen bei den Mädels? Vielleicht fühlst du dich da ja wohler!“
Mir liefen vor Ohnmacht Tränen über die Wangen!
„Jetzt fang nicht auch noch wie ein Girl an zu flennen! Los beweg deinen süßen Arsch!“
Ohne weiteren Kommentar begann ich mit dem 5000m lauf, schwer enttäuscht von meinen Freund Joe der alles mitangehört hatte und sich nicht für mich eingesetzt hatte.
Ich war gerade auf meiner letzten Stadionrunde als die übrigen Jungs aus der Kabine kamen, geduscht und umgezogen. Sie lachten und schienen Spass zu haben.
„Wir gehen ins Clubhaus, wenn du willst komm nach!“ Rief Joe mir zu. Und Frank brüllte,
„Und falls nicht, denk dran wenn du morgen nicht pünktlich zum warm machen da bist, spielst du nicht mit“
Völlig Außer Atem lief ich direkt nach der letzten Runde in die Kabine, zog die durchgeschwitzten Sportsachen aus und ging in den Duschraum. Ich Seifte mich ein und duschte ausgiebig.
Froh die Hänseleien überstanden zu haben ging ich zurück in den Umkleideraum und erschrak. Meine Sachen waren weg! Alle! Ich schaute mich um, sah in meinen und allen anderen offenen Spinten nach! Nichts! Erst jetzt fiel mir der Wäschehaufen am Ende der Bank auf, ich hatte ihm vorher keine Beachtung geschenkt da es eindeutig nicht meine waren! Auf dem Haufen lag ein Zettel.
„Deine neuen Sachen für heute! Damit du dich besser entscheiden kannst ob du nun ein Kerl sein willst oder doch lieber eine Prinzessin!“
Was bitte, dachte ich das ist nicht deren ernst! Ich erkannte die Sachen sofort, es waren Sabine Ihre Klamotten. Es lagen da ein sehr kurzer Rock, ein roter String Tanga ein dazu passender BH und ein Bauchfreies Top. Das konnte doch nicht deren ernst sein!
Ich lief zur Außentür, öffnete sie einen Spalt, denn ich war ja noch immer nackt! Am anderen Ende des Bolzplatzes, in der Nähe unseres Clubhauses, Erkannte Ich Frank, Sabine, Malte (Franks bester Freund) und Joe, sie verließen gutgelaunt und lachend das Sportgelände. Sabine das Miststück hatte meine Klamotten an, und Frank trug meine Sporttasche über deiner Schulter! Das hätte Joe doch erkennen müssen oder steckte er mit denen unter einer Decke? Was sollte ich denn nun tun?
Oh mein Gott, Ich konnte unmöglich nackt nach Hause laufen, wenn ich rüber zum Clubhaus ginge wäre ich das Gespött des Vereins! Wenn ich warten würde bis es dunkel ist? Ja eine gute Idee im Schutz der Dunkelheit könnte ich mir die Sachen von Sabine vorhalten und nach Hause rennen. …. Ne doch keine gute Idee wir hatten Sommer es würde vor 22Uhr nicht dunkel werden, bis dahin wäre meine Mutter sicher zuhause. Entweder würde sie sich sorgen machen wenn ich noch nicht daheim wäre und die Blamage wenn ich nackt nach Hause kommen würde. Verzweifelt setzte ich mich auf die Bank, begann zu heulen.
Moment mal – es war kurz nach 18uhr – in knapp einer Stunde käme der Hausmeister um die Anlage zu schließen. Ihm könnte die ganze Situation erklären, und sicher würde er mir aus der Klemme helfen eventuell sogar nach Hause fahren und ich wäre noch vor meiner Mutter zuhause.
Tatsächlich gegen 18 Uhr45 kam Herr Steffens der Hausmeister des Vereins! Als er mich fand und ich ihm die ganze Geschichte erzählt hatte, war er sofort bereit mir zu helfen nur wie?
Er erklärte mir er würde jetzt sofort zu Frank fahren und ihm gehörig die Meinung geigen und auffordern meine Sachen heraus zu geben.
„Nein, nein bitte nicht!“
Erstaunt sah mich Herr Steffens an.
„Wenn sie das machen dann wird er mich morgen nicht mitspielen lassen und ganz sicher hätte ich auch weiterhin ärger mit Ihm, es muss eine andere Lösung geben!“
„Junge, wie soll ich dich denn sonst nach Hause bringen? Nackt geht gar nicht!“
„Das Stimmt wohl!“ sagte ich kleinlaut und sah verlegen auf den Wäschehaufen!
„Ist das dein Ernst?“
„Ich habe wohl keine andere Wahl! Wenn sie mich bis vor die Haustür fahren würde, könnte es gehen!“
„Aber nur wenn du da dann ganz schnell aussteigst nicht das deine Nachbarschaft mich erkennt und mich son Perversling hält! Na dann mach schnell!“
Ohne lange zu überlegen zog ich das rote spitzenbesetzte Höschen an, trotz meinen kleinen Penis musste ich es zurechtrücken, es fühlte ich merkwürdig an, zu meiner Verwunderung gar nicht so unangenehm, danach stieg ich in den Rock. Dieser lag eng an, Dann zog ich das bauchfrei Top über!
„Und was ist mit dem BH?“
„Aber Herr Steffen ich bin doch kein Mädchen!“
„Hm… das stimmt wohl! Aber erstens kann der ja nicht hier in den Jungenkabine bleiben, und zweitens wäre es mir lieber du würdest ihn dann auch anziehen. Dann sieht es für den kurzen Moment in dem du bei mir aus den Wagen steigst und ins Haus läufst aus als wärst du ein Mädchen etwas weniger auffällig. Was ja vielleicht auch in deinem Sinne wäre?“
Herr Steffens war bereit mir zu helfen, also willigte ich ein. Ich zog das Top nochmal aus und fummelte mit dem BH rum.
„Hast so was wohl noch nie in der Hand gehabt was?“ scherzte Herr Steffens
„Also Herr Steffen ich bin gerade erst 16 geworden, ich hatte noch keine feste Freundin!“ bemerkte ich und wurde rot dabei.
„Na dann komm mal her!“
Ich ging zu ihm, hielt ihm den Büsten Heber hin. Er wiederum hielt mir das Wäschestück so hin das ich mit den armen durch die Träger schlüpfte und er harkte es auf meinen Rücken zusammen.
Als er fertig war ihn auszurichten, staunten wir beide nicht schlecht! Zwar füllte ich die Halbschalen des BHs nicht voll aus doch sie waren erstaunlicher Weise beachtlich gefüllt. Was wohl dem geschuldet war das ich nicht ganz so schlank war! Schnell zog ich das Top drüber. Als ich in den Spiegel schaute erschrak ich erneut, ich blickte ein weibliches Ebenbild von mir ins Gesicht. Wir mussten beide kichern.
„Na hübsches kleines Fräulein dann mal im Spurt zu meinem Auto nicht das uns so doch noch jemand sieht.“
Scherzte mein Retter.
„Oh Mist, ich habe keine Schuhe!“
„Was?“
„Ich habe keine Schuhe!“
Herr Steffens zog die Stirn kraus.
„Kaum ist er ein Mädchen, denkt er nur an schuhe!“ lachte und zeigte unter die Bank
Mit hochroten Kopf sah ich wohin er zeigte und erblickte ein paar Sandalen mit Keilabsatz.
„Unmöglich damit kann ich nicht laufen!“
„So wie ich das sehe, entweder die oder barfuß über die Schotterbahn!“
Angewidert holte ich die Schuhe hervor, stieg rein und war wiedermal überrascht sie passten, Sabine musste die gleichen Größen haben wie ich. Alles passte!
Es war ein merkwürdiges Gefühl das alles anzuhaben. Herr Steffens ging vor um zu sehen ob die Luft rein ist.
„Alles frei“ War das Startzeichen für mich, und ich lief los! Völlig Außer Atem nahm ich auf dem Beifahrer sitz platz und Herr Steffens fuhr sofort los. Erst als wir vom Vereinsgelände auf die Straße fuhren bemerkte ich wie sich meine Brust hob und senkte, weil ich so Außer Atem war. Und es sah tatsächlich so aus als hätte ich kleine Brüste. Nach knapp 10 Minuten Fahrt hielt er vor dem Haus in dem ich wohnte
„Na dann kleines Fräulein, viel Glück“ verabschiedete er mich.
Grimmig sah ich ihn an, musste aber auch lachen als ich das seine sah, bedankte mich schnell für seine Hilfe und lief schnell ins Haus. Eilig hastete ich die zwei Treppen rauf. Und erst jetzt fiel mir was Wichtiges ein! Meine Wohnungsschlüssel ? Mist, aber als ich vor Der Wohnungstür stand, war ich ganz plötzlich erleichtert. Auf der Fußmatte stand meine Sporttasche. Einer von den Jungs musste sie hergebracht haben. Schnell kramte ich die Schlüssel hervor, schloss auf und verschwand in die Wohnung.
„Puh“ Hatte ich noch mal Glück gehabt! Meine Mutter war noch nicht zuhause.
Ich ging in mein Zimmer und setzte mich erstmal auf Bett, erschöpft ließ ich mich nach hinten fallen. Was für eine Geschichte. Auf einmal bemerkte ich wie ich grinsen und dann lachen musste. Das Gesicht von Herrn Steffens als ich erst nackt und später als Girl angezogen vor ihm stand. Ein hübsches Fräulein hatte er mich genannt, wieder musste ich lachen, sprang auf und posierte vor dem Spiegel in meinen Kleiderschrank. Dann fiel mir wieder etwas auf, was mir vorher schon einmal beim Spurt zum Auto aufgefallen war. Wenn ich mich ruckartig bewegte hopste mein Brust in den Halbschalen de BHs etwas auf und ab, und das schlimme war es fühlte sich gut an! Und je mehr da über nachdachte, und auch wie gut sich der String anfühlte, ja sogar der Rock je mehr bewunderte ich mich im Spiegel. Auch das stehen auf den Keilabsetzen war angenehm.
So fühlte es sich also an wie ein Mädchen auszusehen! Plötzlich dachte ich überhaupt nicht mehr daran was die Jungs einschließlich Sabine mir angetan hatten, sondern ich fing an mir in den Sachen zu gefallen. Ich stemmte beide Hände in die Hüfte und drehte meinen Oberkörper hin und her vor meinem Spiegelbild.
Dann hielt ich inne, mir kam eine Idee. Ich ging zuerst ins Schlafzimmer meiner Mutter, zog ihre Kommode auf und besah die Feinstrumpfhosen, ich nahm mir eine in Beige und eine in schwarz heraus dabei fiel mein Blick auch auf ihre halterlosen, auch davon nahm ich ein schwarzes Paar heraus. Lief dann ins Bad, sah mich um und fand was ich suchte. Zuerst nahm ich die Wimperntusche bemalte die meinen zog Kajal auf das untere Augenlid und ganz vorsichtig etwas grünen Lidschatten zum Schluss bemalte ich noch meine Lippen mit einem hellroten Lipgloss. Als ich in den Badspiegel sah und mir gefiel was ich sah schnappte ich mir die Strümpfe bzw. Strumpfhosen und verschwand wieder in mein Zimmer. Zuerst zog ich die Schuhe aus und eine nach der anderen von den Strumpfhosen an. Wieder posierte ich und fand mich chic. Zu guter Letzt waren die halterlosen dran. Ich staunte über mich selber wie selbstverständlich mir das alles gelang und ich gefiel mir immer besser!
Die Strümpfe gingen weit über den Oberschenkel, endeten unter meinen Pobacke, und der Rock bedeckte alles soweit das man nicht hätte sehen können das es eben nur Strümpfe waren.
So ist das also!
Dann setzte ich mich wieder auf die Bettkannte. Ich begann zu überlegen:
Ich hatte zwar noch keine Freundin mit der ich gefummelt hatte geschweige denn Sex gehabt hätte, sehr wohl wusste ich aber wie es funktioniert und hatte mir selber schon das eine oder andere mal einen runtergeholt. Ich ließ mich wieder zurück aufs Bett fallen, spreizte etwas die Beine, der Rock rutschte nach oben, und ich begann mich da unten durch den Stoff des Höschens zu streicheln. Komisch mein Penis wurde gar nicht richtig hart, dafür berührte ich eher unabsichtlich streichelnd meinem Poloch. Ich hörte mich stöhnen mein Glied bewegte sich zwar aber es wurde nicht steif. Dafür gefiel mir das Gefühl an meinen Hintereingang umso mehr. Vorsichtig schob ich den String zur Seite und verweilte mit meinen Finger an meiner Rosette, ich umkreiste sie, stöhnte und plötzlich, ich kann heute nicht mehr sagen wie es passierte, drang mein Finger in mir ein. Ganz vorsichtig drückte ich und schob ihn immer ein kleines Stück mehr in mir rein. Dann bewegte ich den Finger langsam hin und her, rein und fast ganz wieder raus und wieder rein und raus.
Es fühlte sich toll an!
Dann hatte ich einen Gedanken! Ich sprang auf, richtete den Rock und ging wieder in Schlafzimmer meiner Mutter. Ich hatte ein paar Tage zuvor bei der Hausarbeit, Wäsche machen und wegräumen etwas sehr interessantes gefunden. Es befand sich in einer der Schubladen im Kleiderschrank meiner Mutter ganz bedeckt von ein paar Schals. Ich öffnete die Schublade und legte die Tücher zur Seite, entnahm die gesuchte Schachtel und öffnete diese In ihr waren diverse Vibratoren und Dildos. Diesmal besah ich sie mir wesentlich genauer und mit mehr Interesse. Es waren insgesamt acht. Ich entschied mich für einen durchschnittlichen der einen natürlichen Penis nachgebildet war. Diesen nahm ich an mich, danach packte ich alles wieder ordentlich zurück! Ich hoffte das Mutter es nicht merken würde, oder wenn doch keine Fragen stellen würde weil es Ihr peinlich war. Mit meiner Beute eilte ich zurück in mein Zimmer. Ich schloss die Tür und legte mich wieder aufs Bett, so das ich nun wieder vor meinen Spiegel die Beine spreizte, und wieder begann ich mich zu streicheln, wie von selber wanderte mein Finger zum Po, seufzend steckte ich mir hinein und schloss die Augen.
Sicher wird es da unten zu trocken sein ging es mir durch den Kopf! Und ohne wirklich nachzudenken führte ich mit der freien Hand den Dildo zu meinen Lippen. Ich leckte an der künstlichen Eichel umrundete sie und stülpte meine Lippen drüber. Dann saugte ich an den Ding und schob es mir selber im Mund hin und her, so wie ich es schon ein paarmal im Internet heimlich auf Pornoseiten gesehen hatte.
Während ich mich nun Fingerte und den Dildo lutschte, dachte ich: „So fühlt es sich also an!“
Nach ein paar weiteren Minuten nahm ich das Kunstglied aus den Mund, spuckte mir selber auf die Hand und verrieb die Spucke auf mein Poloch.
„Na dann wollen wir mal!“ sagte ich zu mir selber und führte die Plastikeichel an mein Loch. Unter sanften Druck teilten sich meine Pobacken und das Spielzeug fand seinen Weg. Als die Eichel fast drinnen war machte ich eine kleine Pause, atmete noch einmal tief durch und schob dann weiter, was ich mir selber mit einen etwas lauteren stöhnen quittierte! Dann war er drin ich grinste mein Spiegelbild an!
„Du böses Mädchen“ sagte ich zu mir selber und begann dann mich zu ficken. Es war ein tolles Gefühl. Ich wollte mehr, wurde schneller, dann langsamer nur um danach wieder schneller zu werden. Ich keuchte seufzte und schrie leise meine Lust hinaus, dabei zuckte mein eigenes Glied schlaff hin und her auf und ab, bis, ja bis ich zu zittern begann, mein Schließmuskel den Vibrator noch fester umschloss und ich einen Mega Orgasmus hatte, mir lief mein Saft aus meinen Penis ohne das ich ihn berührt hatte. Und es war tausendmal schöner als wenn ich mich einen bei den Pornosehen gewixt hätte. Als ich mich beruhigt hatte, kam das schlechte Gewissen. War ich in etwa schwul? Ich wollte gerade die Sachen los werden Rock und Top waren schon aus, der Rest sollte folgen und eigentlich wollte ich ins Bad die schminke los werden und Mamas Freund zurücklegen , da hörte ich wie die Wohnungstür geöffnet wurde. Blitzartig warf ich Rock und Top unters Bett sprang in das selbige, kroch unter die Decke, löschte das Licht und drehte mich mit den rücken zur Tür, die Decke übern Kopf gezogen. Und hoffte dass meine Mam mich als schlafend wahr nahm und mich nicht wecken würde.
Ein leises Klopfen und das Geräusch wie die Türklinge nieder gedrückt wurde nahm ich wahr! Dann ein Lichtstrahl und ein geflüstertes „Gute Nacht mein Schatz“
Als die Tür wieder zu war, fiel mir ein Stein von Herzen, Gott sei Dank war mein Schwindel aufgegangen! Nicht auszudenken was passiert wäre wenn sie mich so erwischt hätte. Aber noch war es nicht ausgestanden. Auch wenn ich String, BH und Strümpfe hätte ausziehen können, so konnte ich mich jetzt nicht mehr abschminken! Ich konnte nur hoffen dass meine Mutter auch am nächsten Morgen Rücksicht walten ließ und mich liegen ließ wenn sie zu Arbeit fuhr, da ja Ferien waren. Und weil es so war wie es war, entschied ich mich die schönen Sachen die Nacht über an zu behalten. Wenn auffliegen dann eben richtig! Denn die Sachen besonders die Strümpfe fühlten sich so toll an. Und ich schlief ein.
Am nächsten Morgen weckten mich die Sonnenstrahlen ich sah auf meinen Wecker, 9Uhr30. Ich stieg aus dem Bett. Alles leise, Mam musste zur Arbeit sein! Diese Strümpfe sie fühlten sich noch immer toll an und auch Tanga und BH gaben mir ein wohliges Gefühl. Als ich in den Spiegel sah, schaute noch immer ein junges Mädchen zurück. Wie von selbst begann ich mich wieder zu streicheln. Doch plötzlich fiel mir das Spiel ein. Inzwischen war es 10 Uhr. Mist in zwei Stunden musste ich auf den Bolzplatz sein und wenn ich zurück war, würde meine Mutter Zuhause sein, samstags arbeitete sie nur bis mittags. Voller Wehmut zog ich nun die Sachen aus, legte sie Ordentlich zusammen, ging ins Bad. Ich sprang unter die Dusche. Nach der Dusche wollte ich mir die Zähne putzen, doch beim Blick in den Spiegel erschrak ich! Es waren noch immer Reste vom Lipgloss zu erkennen und auch die Wimperntusche war noch da, beziehungsweise stark verwischt. Panik überkam mich. Mit warmen Seifenwasser und Waschlappen probierte ich es erneut, das Lipgloss war weg aber die Tusche wollte nicht weichen. Ich war der Verzweiflung nahe, doch dann fiel mir etwas ein, was ich bei meiner Mutter beobachtet hatte wenn sie sich Bettfertig machte. Ich besah Ihre Schminkutensilien und nach kurzer Zeit fand ich was ich suchte, Augen Makeup Entferner! Hastig benutzte ich ihn und ola weg war der Spuk.
Nun musste ich mich aber Sputen, schnell zog ich mich an. Als ich die Wohnungstüre hinter mir zu zog, fiel mir ein dass ich die Sachen von Sabine noch immer im Zimmer hatte. Kurz Überlegte ich zurück in die Wohnung zu gehen um sie mitzunehmen, entschied mich aber dagegen. Sie hatten mich gedemütigt und gezwungen mit diesen Sachen nach Hause zu kommen! Dann waren es jetzt meine, ich würde sie mit Sicherheit nicht das letzte Mal getragen haben. Das nahm ich mir vor, und der Gedanke daran, in der kommenden Woche diese wieder anzuziehen wenn ich allein Zuhause war erschuf mir ein Kribbeln im Bauch.
Als ich im Verein ankam, war schon gut Stimmung. Es hatten sich einige Zuschauer eingefunden und auch beide Mannschaften waren schon vor Ort. Nach mir kamen noch zwei Spieler unserer Mannschaft. Frank und Joe waren auch schon da und standen mit Malte zusammen und lachten.
„Joe warum hast du da gestern mitgemacht?“
„Was meinst du? Lass mich in Ruhe!“
„Hallo? Was ist mit dir denn? Wenn hier jemand Sauer sein sollte bin ich das doch wohl!“
Bevor Joe weiter Antworten konnte klatsche Frank in die Hände, rief zur Ruhe auf, teilte die Mannschaft ein und besprach mit uns wie wir im Spiel vorgehen würden um zu siegen. Dann ging es aufs Feld. Gerade als ich auch hinaus treten wollte, stoppte mich Frank
„Klaus, nach dem Spiel möchte ich mich mal mit dir unterhalten!“
„Ich wüsste nicht was wir zu besprechen hätten!“
„Oh eine Menge, zum einen wird Herr Klause noch mindestens zwei weitere Wochen krank sein und ich, ihn vertreten, da würde ich gern besprechen auf welcher Position du weiter spielst und dann wegen gestern!“
„Okay“
Ich glaubte er wolle sich dann bei mir entschuldigen. Wir schlossen zu den anderen auf, und das Spiel begann. Als es zu Ende war hatten wir leider 5:6 verloren. Die Stimmung war nicht so gut. Und nach den Duschen und Abschlussbesprechung. Wollten alle nur nach Hause. Auch ich wollte gerade gehen.
„Klaus?“
Ach Mist ich hatte das ausstehende Gespräch vergessen.

Fast Alle waren weg, nur noch Frank, Malte und Joe waren noch da, ach ja und Sabine war auch da! Als ich das Wahr nahm wurde mir Unbehagen, meine Vier Peiniger.
„Sag mal Klaus, hast du dich schon entschieden?“ eröffnete Frank das Gespräch.
„Was meinst du?“
„Ob du eine Prinzessin sein möchtest!“
Alle lachten nur Joe sah mich irgendwie abschätzend an.
„Was soll das hat es euch gestern noch nicht gereicht?“
„Hm… die Frage ist doch eher, ob es dir gereicht hat!“
„Was?“
Frank hielt mir sein Handy hin. Oh mein Gott, das konnte nicht sein! Ich sah auf dem Smartphone „Mich“ und zwar in meinen Zimmer in Sabines Klamotten und alles was ich tags zuvor dort gemacht hatte. Ich lief rot an. Stand damit weit offenen Mund.
„Ihr Schweine! Und du machst damit, Joe?“
„Du ekelst mich an, und sowas war mein bester Freund! Du Schwuchtel!“ sagte es und verließ den Raum.
„Warum tut Ihr mir das an?“
„Eigentlich, sollte es gestern nur ein Scherz sein, zugegeben ein böser aber wir wollten uns nur etwas lustig machen, weil du ja seit einiger Zeit eher einer Hausfrau gleichst als ein Kerl! Aber was wir dann sehen mussten! Tz tz tz!“
„ Erst zwingt Ihr mich diese Sachen zu tragen, dann bricht ihr in unserer Wohnung ein um eine Camara zu verstecken! Ich denke nun doch, dafür wird sich die Polizei intarsieren, Ihr Arschlöcher!“
„na na na, Wer wird denn gleich so aus der Haut fahren!“
„ Ihr, ihr seid das Letzte!“
Alle lachten
„Süße, nun fang mal nicht gleich an zu heulen!“ warf Malte ein.
„Süße? Ich gib dir gleich!“
„Ach ja was denn?“ Frank sein bester Freund baute sich vor mir auf.
„Nun bleibt mal Ruhig!“ mischte sich Sabine ein.
Und Frank hielt Malte am Arm fest und verhinderte dass dieser weiter auf mich zukam.
„Ich glaube nicht dass du das der Polizei sagen möchtest! Es sei denn du willst das ich jetzt diesen kleinen hübschen Film bei Facebook poste!“
Sprach Frank ganz ruhig weiter, und mir liefen Tränen über die Wangen.
„Also zurück zu meiner Frage! Hast du dich schon entschieden?“
„Was soll das? Warum macht ihr das? Was habe ich euch getan?“
„Ich sagte doch bereits, es sollte eigentlich nur ein kleiner Spass sein, aber scheinbar haben wir etwas freigetreten von dem wir nichts ahnten und du vielleicht auch nicht! Zumindest sieht es auf dem Video so aus als wenn du gestern Abend ne Menge Spaß hattest!“
„Das geht Euch doch gar nichts an! Bitte lasst mich in Ruhe!“
„Hm… so einfach geht das nicht!“
„Was?“
„Naja wenn du tatsächlich ein Mädchen sein willst….“
„Will ich nicht!“
„Lass mich ausreden! Auf dem Video sieht es nicht so aus! Oder bist du eine Schwuchtel die gern mal Frauen Sachen anzieht?“
„Das ist mir zu blöd, ich gehe jetzt!“
Frank schüttelte den Kopf, trat vor und gab mir eine Ohrfeige! Erschrocken sah ich ihn an!
„Sorry einem Mädchen hätte ich nie geohrfeigt, aber du bist ja keines, oder? Außerdem wirst du hierbleiben bis wir dir sagen das du gehen darfst, oder soll ich gleich hier und sofort den Film hochladen?“
Mir wurde bewusst ich saß in der Fall und nickte.
„Ok, was wollt Ihr?“
„Das du dich entscheidest, aber Lüge uns nicht an!“
„Frank bitte, ich bin doch kein Mädchen!“
„Hat es dir gefallen, gestern? Ja oder Nein?“
Ich wurde Rot! Wenn ich jetzt Lügen würde, würden sie wissen wollen warum ich in den Dessous geschlafen hätte und warum das mit dem Dildo gemacht habe.
„ich weiß es nicht!“ sagte ich kleinlaut.
„Was weißt du nicht? Ob du ein Mädchen sein willst? Ob du eine Schwuchtel bist? Ob du gerne Frauensachen trägst? Oder ob du lieber einen Dildo benutzt?“
Ich hörte nicht auf rot zu werden, auf den Boden schauend, sagte ich leise ein zweites Mal „Ich weiß es nicht!“
Wieder bekam ich eine Ohrfeige.
„Das ist keine Antwort auf unsere Frage!“
Ich erhob meinen Kopf, starte Frank hasserfüllt in die Augen.
„Ich Fand es angenehm Sabine Ihre Sachen zu tragen ergänzt durch die Strümpfe meiner Mutter! Es hat mich fasziniert mich zu fingern und mit dem Dildo zu spielen! Aber ich glaube nicht ein Mädchen sein zu wollen, und ich stehe nicht auf Jungs also bin ich auch keine Schwuchtel!“
Zischte ich Ihn an.
„Mal nicht so ungehalten! Also halten wir fest du hast dich noch nicht entschieden! Richtig?“
Ich schwieg.
„Richtig?“
„Ja, wird wohl so sein!“ Antwortete ich schnell bevor ich wieder eine Ohrfeige bekam
Alle Drei lachten.
„Gut dann wollen wir, als deine Freunde, dir gerne helfen dich zu finden!“
„Pah, ihr und Freunde!“
Frank wollte schon wieder Ausholen, doch Sabine kam dazwischen. Sie stellte sich zwischen uns mit einer sehr großen Sporttasche. Diese sah prallgefüllt aus.
„Kleines…“
„Bitte nennt mich nicht so!“
„Doch wenn wir unter uns sind werden wir dich genauso, solange nennen bist du dich entschieden hast!“ fuhr Malte dazwischen. Wieder grinsten die Drei
„Also nochmal, KLEINES!“ Sabine betonte es „ Hier in der Tasche sind einige wunderschöne Sachen von mir drin! Es sind nicht die Neusten aber zum Üben reicht es! Du darfst sie mitnehmen und tragen wenn du alleine bist! Einzige Bedingung du machst von jeden Outfit das du anhast ein Selvi von dir und schickst es mir damit ich beurteilen kann ob es dir steht und du es richtig kombiniert hast! Ach ja und die Sachen von Gestern darfst du auch behalten. Die möchte ich nämlich nicht mehr tragen falls du doch nur ne Schwuchtel bist! Sollte sich später rausstellen du bist ne Schwester, kannst du es mir ja mal wieder ausleihen!“
„Ja klar Selvis damit ihr noch mehr gegen mich in der Hand habt!“
„Ich glaube nicht das wir dafür noch mehr brauchen als was wir eh schon haben! Oder Kleines? Und nun sei mal nicht undankbar und bedank dich bei Sabine!“
Dabei schaute Frank mich so herrscherisch an das mir schauderte.
„Danke Sabine!“
„Gut dann wäre das ja geklärt! Du darfst gehen!“
Mir liefen wieder Tränen aus den Augen, ich nahm die schwere Tasche und machte mich auf den Weg nach Hause. Ich hoffte dass meine Mutter noch nicht zurück war! Allerdings muss ich zugeben das ich mich auf den Weg schon fragte was Sabine wohl alles in die Tasche getan hatte. Ich hatte Glück Mam war noch nicht zurück, sicher hatte sie noch mit ihren Kolleginnen etwas gequatscht oder sich mit einer Freundin getroffen! Schnell brachte ich die Tasche in mein Zimmer. Gerade rechtzeitig. Ich hörte meine Mutter in die Wohnung kommen.
„Hallo Schatz, ich bin Zuhause, wie war dein Spiel? Habt Ihr gewonnen?“
„Moment ich komme gleich!“ rief ich Ihr hektisch entgegen und schob Sabines Sporttasche eilig unters Bett! Etwas enttäuscht noch warten zu müssen, um zu erfahren was dort drin war, verließ ich mein Zimmer und ging in die Küche zu meiner Mutter!
Mama glaubte die Enttäuschung die mir scheinbar ins Gesicht geschrieben stand, ruhte auf das verlorene Spiel!
„Mach dir nichts draus, nächste Woche ist ein neues Spiel“
„Aber Mama, die verloren Punkte für die Gesamtwertung des Sommertunieres sind weg, da nutzt es nicht wenn nächste Woche ein neues Spiel ist!“
Wir unterhielten uns während wir etwas früher wie sonst zu Abend aßen. Sie erklärte mir dass sie heute noch mit Ihrer Freundin Frau Stiller ausging, was übrigens auch die Mutter von Joe war!
„Was ist eigentlich mit Joe?“ wollte Sie wissen.
„Wieso was soll sein?“
„Naja sonst seid Ihr beide unzertrennlich, erstrecht in den Ferien! Und jetzt bist du hier alleine und auch gestern warst du früh zu Bett, das kenne ich gar nicht!“
„Achso das meinst du! Ja wir hatten gestern etwas Zoff aber das beruhigt sich wieder!“
„Doch etwa nicht wegen einem Mädchen?“
Ich verschluckte mich beinahe an meinen Milchkaffee.
„Nein Mam, wie kommst du denn darauf?“
„naja so langsam kommt ihr in das Alter! Nun Gut, Ihr macht das schon! So mein Schatz ich mach mich zurecht und verschwinde. Mach dir einen schönen Abend aber bitte nicht zu lange Fernsehen!“
„Versprochen, und dir auch einen schönen Abend!“
Ich kümmerte mich um den Abwasch wehrend meine Mutter sich ausgehfein machte, im Anschluss flenzte ich mich auf Sofa und gab vor einen Film zu sehen. In Wahrheit aber konnte ich gar nicht abwarten dass Sie das Haus verließ, ich war sowas von Neugierig was in der Tasche war.

Eine halbe Stunde später war es soweit, kaum war meine Mutter zur Tür raus, flitzte ich in mein Zimmer, zog die Tasche hervor und öffnete sie.
Obenauf lag ein Zettel.
„Hallo Prinzessin,
Ich habe dir die schönsten Sachen von mir eingepackt, die ich entbehren konnte! Auch drei paar Schuhe sind dabei, sie haben alle hohe Absätze weil eine echte Lady sowas trägt! Mit denen kannst du ja mal üben, nur für den Fall das du später mal mit einen Jungen ausgehen möchtest ( dahinter einen frech grinsenden Smiley gemalt) Unten in der Tasche findest du etwas Spielzeug, er waren meine ersten, haben mir viel Freude bereitet, damit du sie nicht wieder bei deiner Mam ausleihen musst! So nun viel Spass damit und denk an die Selvis!
Deine neue Freundin und Beraterin in deiner neuen Lebenslage Sabine“
Mir zog sich der Magen zusammen! Was bildete sich Sabine ein? Behandelte mich als sei ich ein Mädchen!
Und auf der anderen Seite, kribbelte es in mir endlich zu sichten was Sie eingepackt hatte!
Ich nahm die Tasche und schüttete sie auf meinem Bett aus. Mir fielen beinahe die Augen aus den Kopf!
Es waren bestimmt 10 BHs passende Strings oder Panty dabei. Zwei Strapsgurte und sogar zwei Korseletts mit Strapse. Mindestens 10 Feinstrumpfhosen in verschiedenen Farben und Muster, und ebenso viele Strümpfe Halterlose und in gleicher Anzahl Strapsstrümpfe! Vier kurze Röcke, zwei Kleider, drei Jeanshosen die ganz klar als Mädchenjeans zu erkennen waren! Außerdem fünf Tops, zwei Blusen und drei Shirts! Und als Dreingabe ein Nachthemd und ein Baby Doll !
Ich musste zugeben Sabine besaß Geschmack, alles in allen war sehr sexy modern! Weiter fand ich ein paar Schaftstiefel in schwarz mit Pfennigabsatz ein paar Stilettos in Schlangenlederoptik ebenfalls mit Pfennigabsätzen und ein paar Pumps mit breiten Absatz in Dunkelblauen Samtleder diese waren am Niedrigsten mit ca. fünf cm Absatz während die anderen mindestens 8 cm hatten.
Eine Handtasche lag auch dabei diese war gefüllt mit allerlei Schminksachen! Und zu guter Letzt ein kleiner Karton in dem das angekündigte Spielzeug war. Als ich diesen öffnete, starrte ich mit offenen Mund auf die Auswahl. Es lag wieder ein kleiner Zettel dabei.
„Liebe Claudia,
Wenn du das nächste Mal das Bedürfnis hast dir einen so schönen Orgasmus zu verschaffen wie gestern, dann benutze doch einfach diese kleine Auswahl! (Wieder mit Smiley) Der ganz kleine ist für deine Handtasche, er kann dir Freude bereiten wenn wir eventuell mal zusammen um die Häuser ziehen! (Ich ärgerte mich über diese Anspielung, als wenn ich als Mädchen raus gehen würde) Die beiden Penisnachbildungen sollen dir schöne Stunden bescheren wenn du wieder mal alleine bist! Heute vielleicht? Dann findest du noch eine Liebskugelkette, die trägt Frau gerne wenn sie unterwegs ist sie Trainiert deine kleine Po-Pussy und zuletzt ist da noch ein Plug den Kannst du ebenfalls außer Haus tragen und macht dich jeder Zeit Einsatz bereit einem Süßen Kerl Freude zu bereiten!“
Ich war einerseits verärgert, was Sabine geschrieben hatte, und trotzdem war da ein seltsames Gefühl welches mich erregte.
Nachdem ich alles gründlich in Augenschein genommen hatte, sortierte ich all die Sachen und suchte mir das Schwarze Strapskorsolett aus das zog ich an und dazu schwarze Strümpfe mit eine Art Blumenmuster! Dann eilte ich ins Bad und schminkte mich. Als ich damit fertig war und zurück in meinem Zimmer, probierte ich neugierig die Stilettos aus. Es war mehr als ungewohnt so hohe Schuhe zu tragen, bei den ersten Schritten knickte ich ein paarmal um. Aber ich lief bestimmt fast eine Stunde durch die Wohnung, und nach und nach wurde es immer besser. Mein Spiegelbild im Spiegel auf den Flur, Bad meine Mutters Schlafzimmer und den meinen erregte mich immer mehr und ich wollte nun auch das Spielzeug ausprobieren. Ich ging in die Küche, nahm mir ein kleines Glas und füllte es mit Speiseöl. So bewaffnet ging es zurück in meinem Reich, die Tür vorsichtshalber verschlossen und die zwei Penisnachblidungen aufs Bett gelegt. Meine Finger befeuchtete ich mit dem ÖL. Spreizte leicht die Beine und begann meinen Poeingang damit zu massieren, kleine süße Schauer liefen mir über den Rücken. Ich schloss die Augen und langsam verschwand mein Mittelfinger in mir, leise seufzte ich und begann ihn in mir hin und her bzw. rein und raus zu schieben. Dann war es soweit, ich nahm einen der dildos und setzte ihn vor mein Loch, mit leichten druck glitt er in mir und füllte mich aus. Inzwischen auf der Seite liegend, fand der Kunstpenis seinen Weg immer wieder in mir rein. Ich seufzte und Stöhnte immer lauter, ich war sowas von geil. Mein Blick fiel auf den anderen Dildo, ohne wirklich nachzudenken nahm ich ihn und führte ihm mit der freien Hand zu meinen Lippen. Ich küsste die ausgeformte Eichel und steckte ihn mir in den Mund, ich begann daran zu saugen, und sorgte nicht nur dafür dass ich nun nicht mehr so laut stöhnte sondern auch dass ich immer geiler wurde. Dann auf einmal war es soweit, mein Unterleib fing an zu zittern und aus meinen Penis floss Sperma, einfach so! Mein Geschlecht war immer noch schlaff hing zur Seite weg und lief aus. Nur einen Moment später bekam ich eine Panikattake. Was hatte ich gemacht? Ich war doch nicht Schwul! Schnell setzte ich mich auf, zog die Stilettos aus, nahm die beiden Dildos, und eilte ins Bad. Hier reinigte ich die beiden Plastikpenise und entfernte die schminke. Aber schon auf den Rückweg in meinem Zimmer wo ich eigentlich auch die Dessous ausziehen wollte, war ich schon wieder seltsam erregt. Ich setzte mich auf mein Bett, besah die restlichen Klamotten die ich einfach vors Bett geworfen hatte und steckte diese in die Tasche zurück. Einen kurzen Moment hatte ich daran gedacht, wie schade es ist das ich Sie nicht in meinen Schrank räumen konnte! Zwar kam meine Mutter nur selten in mein Zimmer und noch seltener an meinen Kleiderschrank, da ich ja für die Wäsche zuständig war. Trotzdem bestand ein Restrisiko da Mama doch mal etwas wegpacken könnte was ich achtlos vergessen hatte in den Schrank zu tun, wie hätte ich ihr dann erklären sollen was diese neuen schönen Sachen bei mir machten?
Und Plötzlich, schoss mir ein Gedanke durch den Kopf:
Scheiße ich hatte vor lauter Erregung, vergessen nachzusehen, ob noch immer und wenn ja, wo die Camara versteckt war mit der mich tags zuvor Frank gefilmt hatte. Eilig schaute ich alles nach! Ich konnte nichts entdecken. Und dann hörte ich auf einmal wie ein Schlüssel in die Wohnungstür gesteckt wurde. Wie vom Donner gerührt, zog ich panisch die Sachen aus steckte sie auch zu den anderen Sachen wieder zurück in die Tasche, schob diese weit unter mein Bett und sprang in das selbige, deckte mich zu und hoffte auf das gleiche Verhalten meiner Mutter wie tags zuvor!
Glück gehabt, auch an dem Abend ließ mich meine Mutter schlafen, glaubte Sie zumindest!
Diese Nacht schlief ich sehr unruhig! Es beschäftigte mich das es mir gefiel Mädchensachen zu tragen und noch schlimmer, das ich es genoss mich mit einen Dildo in den Po zu vögeln und dabei sogar zeitgleich an einen anderen zu lutschen! Was sollte dass alles bedeuten? War ich am Ende doch Schwul? Und dann quälte mich der Gedanke dass ich an nächsten Tag diese Sachen nicht anhaben konnte da ja meine Mutter zuhause war!
Irgendwann klingelte dann mein Wecker, als ich wach wurde vernahm ich Kaffee Geruch und den von Aufbackbrötchen. Ich zog einen Jogginganzug an und begab mich in die Küche wo meine Mutter bereits auf mich wartete.
„Guten Morgen du Langschläfer!“ Foppte sie mich mit einem Lächeln.
Sie goss mir Kaffee ein und wir begannen eine Unterhaltung.
Meine Mam erklärte mir dass sie ja am Abend zuvor mit Silvia, Frau Stiller, verabredet war. Und diese Ihr einen Vorschlag gemacht hatte. Frau Stiller wollte eigentlich mit Joe für 14 Tage nach Mallorca, aber Joe wollte nicht mit, er hatte vorgegeben das er dieses Jahr unbedingt mit der Fußballmannschaft den Pott holen wollte und lieber zuhause bleiben wolle. Ich konnte dass zwar nicht ganz nachvollziehen, Ich wäre auf jedenfalls lieber auf die Insel geflogen, zumal ich noch nie da war! Nun ja nun hatte Silvia eben meine Mutter gefragt ob sie an Stelle von Joe mit ihr dorthin fliegen würde. Und meine Mama wollte es mit mir besprechen, ob das in Ordnung wäre? Immerhin hätten Joe und ich ja die gleichen Interessen und ob das ein Problem für mich wäre. Sie würde mir genug Geld dalassen das ich mir genug zu essen kaufen könnte.
Was sollte ich dagegen haben, Außer etwas neidisch zu sein! Noch während des Gesprächs, dachte ich daran das ich dann Zuhause ohne Probleme meinem brandneuen Hobby nachgehen konnte.
„Wann genau würdet Ihr den fliegen?“ fragte ich nach.
„Schon Morgenfrüh“ lachte meine Mam.
„Äh hast du denn Urlaub?“
„Ja tatsächlich, eigentlich sollte es eine Überraschung für dich sein! Ich dachte du hättest dich gefreut wenn ich dich in der Hausarbeit entlaste und wir eventuell, mal in einen Freizeitpark gefahren wären!“
Ich staunte nicht schlecht!
„Ok du arbeitest sehr viel und hart, da solltest du es dir ruhig Gönnen, und wenn die Reise eh schon bezahlt ist!“
Mutti küsste mir auf die Stirn und freute sich das ich so dachte!
„Ach ja ich sollte dir ja noch einen schönen Gruß von Joe ausrichten, heute und morgen fällt das Training aus und er hätte auch keine Zeit er wolle sein Vater besuchen ist aber Dienstag wieder da!“
„Oh ok“
Ich ließ mir nicht anmerken das Joe und ich im Moment ein gestörtes Verhältnis hatten, scheinbar hatte auch er nichts zuhause verlauten lassen, worüber ich natürlich sehr erleichtert war. Nicht das meine Mutter über seiner, erfahren hätte was in den letzten Tagen vorgefallen war.
Also beschloss ich den Sonntag am Computer zu verbringen stöberte ein wenig im Facebook und spielte einen, wie sollte es anders sein, Fußballsimulator. Meine Mutter war dann damit beschäftigt, Ihrer Freundin mitzuteilen dass sie mit ihr fliegen würde und begann Ihre Koffer zu packen. Am Abend überreichte mir Mutti noch zweihundert Euro damit ich mir genug zu essen kaufen konnte in ihrer Abwesenheit und ermahnte mich mehrmals keinen Unsinn in Ihrer Abwesenheit anzustellen.
Am folgenden Tag klingelte um sechs Uhr in der Früh, der Wecker. Eine Stunde später nach einen kleinen Frühstück, hupte Frau Stiller vorm Haus, was das Zeichen dafür war das meine Mutter herunter kommen sollte. Ich begleitete Sie zum Auto und trug ihren Koffer.
Nur fünf Minuten später war ich allein zuhause! Da nach meinen Informationen ja auch an diesem Tag das Training ausfiel, überlegte ich gar nicht lange. Sofort verschwand ich in mein Zimmer zog die Tasche von Sabine hervor und begann denn Inhalt ein weiteres Mal auf meinem Bett zu verteilen. Ich entschied mich diesmal für einen weißen Pushup BH mit Spitze und den passenden String, dazu zog ich hautfarbende halterlose Strümpfe an und entschied mich für ein Etuikleid in dunkelblau welches mir bis an die Knie ging, dazu zog ich die Stiefel an. Durch den Schaft der Stiefel hatte ich einen viel besseren halt auf den hohen Absätzen. Ich stöckelte also ins Bad und Schminkte mich. Danach zurück in mein Zimmer. Ich grinste mich im Spiegelbild an und beschloss in meinen Schrank platz zu machen für die anderen Sachen. Die nächsten 14 Tage müsste ich diese ja vor niemanden verstecken. Dann fiel mein Bick wieder auf die Spielzeuge, und sofort begann es bei mir wieder zu gribbeln. Ohne wirklich lange zu überlegen, zog ich mein Kleid hoch über meinen Po und den String nach unten. Stellte die Beine etwas auseinander beugte mich vorn über, stützte mich auf dem Bett ab und nahm den Dido, steckte ihn mir in den Mund saugte daran und machte ihn dann mit viel Spucke nass, um ihn an meine Rosette anzusetzen, Unter Stöhnen gab mein Schließmuskel nach und ließ den Kunstpenis passieren. Ich schob ihn ein paarmal rein und raus, dann kniete ich mich aufs Bett, hielt den Dildo aufrecht und senkte meinen Unterlaib um den Pens in mir aufzunehmen. Ich ritt ihn als sei es ein echter, wippte auf und ab, und in genau dem Moment als ich wieder auslief, hörte ich es!
Es wurde ein Schlüssel in Wohnungstürschloss gesteckt und die Tür geöffnet!
Panik überkam mich wie sollte ich dass nun meiner Mutter erklären was sie jeden Moment vorfand?!
Erst ein paar Sekunden später, der Dildo steckte noch in mir, erwachte ich aus meiner Schockstarre, da war es aber schon zu spät. In meiner Zimmertüre stand nicht meine Mam!
Es waren Frank und Malte die beide breit grinsten!
„Was, was macht ihr hier in unserer Wohnung?“ fauchte ich sie an und wollte gerade aufstehen.
Da schupste mich Frank zurück aufs Bett.
„Aaah“
Der Dildo bohrte sich erneut in meinen Po.
„Nun sieh dir das an Malte, kaum ist Ihre Mutter aus dem Haus muss das Fräulein es sich selber machen!“
Beide lachten laut!
„Was macht ihr hier, verschwindet!“
„Halt die Klappe du kleine Schlampe! Wir wollten nur mal nach dem Rechten sehen! Live zu sehen was du hier treibst ist viel besser als auf dem Handy!
„Wo, woher habt ihr den Schlüssel? Wie seid ihr rein gekommen?“
„Tz tz tz, wie wohl? Wer legt heutzutage auch noch einen Zweitschlüssel unter die Fußmatte?“
„ Haut ab!“
„Aber, aber immer mit der Ruhe! Oder sollen wir jetzt gleich deiner Mama dieses hübsche Video von Ihrer kleinen Prinzessin schicken und eventuell das von Freitag noch dazu?“
Plötzlich liefen mir Tränen über die Wangen!
Frank nahm sein Handy und wählte eine Nummer!
„Bitte, bitte nicht“ flehte ich.
„Ja hallo Sabine, Du kannst du bitte in zwei Stunden zur Wohnung deiner neuen Freundin kommen?“
Lachen.
„Ja genau ich glaube Klaus hat sich entschieden….ja….Ich denke das Fräulein kann jetzt deine Hilfe gut gebrauchen! …. Aber bitte erst in zwei Stunden, Claudia möchte vorher noch etwas ausprobieren!“
Wieder lachen und das Gespräch war beendet!
„So und nun zu dir, du Flittchen! Hör genau zu ich wiederhole mich diesmal nicht! Du wirst nun die nächsten zwei Wochen, während deine Alte nicht zuhause ist genau das tun was ich bzw. wir dir sagen! Und zwar ohne Wenn und Aber! Auch nur ein Widerwort von dir und ich schicke zuerst deiner Mutter und dann auf Facebook allen Bekannten deine Videos!“
„Ihr, Ihr Schweine“, schluchzte ich.
Frank ignorierte meine Bemerkung, Beide lachten nur!
„So und nun zweig uns mal genau was dir gefällt!“
Ich rührte mich nicht, war nur am Schluchzen.
„Soll ich wirklich?“ Frank hielt sein Handy hoch.
„Was meint ihr denn?“ fragte ich kleinlaut
„Na wir wollen das du weiter machst und uns real zeigst was du da machst du kleines Schweinchen!“
„Aber, aber ich war doch gerade fertig“ wollte ich mich retten.
„Oh wirklich? Aber so ne kleine Süße wie du kann doch bestimmt nochmal…. Also los zeig uns wie der Pimmel in dir verschwindet und stöhn schön für uns!“
Ich sah noch immer auf das Handy in seiner Hand. Langsam begann ich mit auf und ab Bewegungen und ritt nun zum zweiten Mal auf dem Dildo, nur diesmal mit Livezuschauern. Nach nur wenigen Minuten schloss ich die Augen und ergab mich in meine Situation. Ich begann leise an zu stöhnen! Die Beiden Freunde lehnten sich an die Zimmerwand und grinsten mit verschränkten Armen. Plötzlich meinte Malte:
„Fehlt da nicht noch was?“
Und eh ich begriff was er meinte oder wollte, griff Malte nach dem zweiten Dildo und führte ihn zu meinen Lippen.
„Los küss ihn!“
Ich tat was er wollte
„Und jetzt schön den Mund aufmachen, lutschen und saugen!“
Malte schob mir den Dildo in den Mund.
„Zeig uns wie du bläst!“ dabei schob er ihn hin und her!
Ich hatte mich bereits Aufgegeben, im Moment kam ich nicht aus der Nummer raus, also tat ich was sie wollten! Und da ich eh keine Chance hatte versuchte ich es wenigstens etwas zu genießen.
„Ich glaube die kleine Sau kommt gleich! Wollen wir ihr nicht lieber was Echtes zum Lutschen geben?“
Ohne weitere Vorwarnung, holten beide Jungs ihre Schwänze raus. Frank seiner war etwas größer wie Maltes aber beide waren wesentlich größer als meiner wenn er steif war und sie rieben sie sich. Malte trat als erster an mich ran.
„Das könnt ihr nicht machen!“
„Was? Wieso? Möchtest du nicht wissen wie ein echter Schwanz schmeckt?“ fragte Frank beinahe unschuldig und hielt wieder sein Handy hoch.
Währenddessen zog Malte den Dildo aus meinen Mund und ersetzte ihn durch seinen Schwanz.
Er schmeckte anfangs etwas Salzig, aber komischer weise nicht unangenehm. Ich lutschte dran, es fühlte sich merkwürdig an aber ich ekelte mich nicht! Keine Minute Später zog er ihn aus meinen Mund und meinte breit grinsend:
„Na schmeckt dir dein erster richtiger Schwanz? „
„Antworte jetzt bloß nichts falsches!“ ermahnte mich Frank immer noch mit seinem Handy in der Hand
Ich nickte nur mit blick zu Boden!
„Ich habe dich was gefragt! Ein Nicken kann ich nicht hören!“
„Gut“
„Geht es auch etwas ausführlicher und überzeugender?“
„Dein Schwanz schmeckt mir sehr gut!“ Das schlimme war es stimmte sogar!
„Möchtest du ihn gern zuende blasen?“
Ich starrte Malte an und sah auch wieder das hochgehaltene Handy von Frank
„Ich nickte schnell und sagte
„Ja sehr gerne“
Ich hatte die letzte Silbe noch gar nicht wirklich ausgesprochen da schob er ihn wieder rein!
Ich war noch mit saugen beschäftigt da meinte Frank
„Vielleicht möchte Claudia auch gerne wissen wie sich ein Schwanz in ihrer Pussy anfühlt?!“
Ich erschrak.
Wieder zog sich Malte zurück!
„Los knie dich auf dein NuttenBett du Schlampe!“
Ohne nachzudenken tat ich was er wollte, und irgendwie machte es mich an was er zu mir sagte!
Kaum kniete ich auf dem Bett, steckte mir Malte abermals sein hartes Glied in den Mund. Frank hingegen kletterte zu mir aufs Bett und platzierte sich hinter mir! Einen Augenblick später spürte ich die warme Eichel seines Penis an meiner Rosette, und einen weiteren Augenblich passierte sie meinem Schließmuskel, Frank trieb mir seine ganze Länge in den Darm. Ich stöhnte trotz Schwanz im Mund. Malte griff mir an den Hinterkopf damit ich ihn nicht freigeben konnte. Und dann begannen sie beide mit fickbewegungen! Sie machten sich über mich lustig. Meinten was für eine notgeile Schlampe ich doch bin und wie gut ich wäre. Komischer weise, heizten mich das Kompliment das ich gut sei und die verbale Beleidigung sogar noch an. Und ich erlebte meinen ersten Fick! Nicht ich fickte zum ersten Mal in meinen Leben ein Mädchen ich war ja noch Jungmann, dafür war ich jetzt keine Jungfrau mehr ich wurde benutzt, ich wurde in beide Löcher gevögelt und es gefiel mir. Noch bevor beide Jungs sich in Mund und Po erleichterten und entleerten, tropfte wieder Sperma aus meinen schlaffen Pillermann.
„Sieh dir dass an der kleinen Sau gefällt es richtig ran genommen zu werden!“ Frank
„Oh, ja, sie saugt herrlich!“ Malte
„Ich glaube, die Schwanznutte, war schon immer geil auf unsere Schwänze!“ Frank
Das stimmte natürlich nicht! Bis zu jenen Freitag hätte ich nie einen Gedanken daran verloren, Mädchensachen anzuziehen, geschweige denn Sex mit Jungs zu haben! Aber ich war wie in einem Film. Und aus irgendeinen Grund gefiel mir meine Rolle in diesen!
Plötzlich begannen beide Jungs lauter zu stöhnen. Da ich noch völlig unerfahren war konnte ich das nicht richtig einordnen genauso wenig wie das zucken ihrer Schwänze in mir.
„Jaaaaah füllen wir Sie voll!“
„Ohhhh Jaaaha, Ich kommmmme!“
Brüllten sie, und bevor mir klar war was da passierte, spürte ich es. Zuerst wurde es in meinen Unterlaib noch wärmer und ich hörte es schmatzen als Frank mich unter lauten Stöhnen weiter stieß, er hatte mir gerade sein Sperma in den Darm gejagt. Noch deutlicher war es als Malte mich auf einmal festhielt und sein Schwanz in meinen Mund wild zu zucken begann und er mir seinen Saft in ca. 5 bis 6 Schüben in den Mund spritzte.
„Ohhhh wie geil! Schön schlucken“ riefen Beide Stecher.
Das glibberige Zeug füllte meine Mundhöhle es war warm und leicht salzig. Nachdem ich den Schreck überwunden hatte, und das Sperma runtergeschluckt hatte, mir blieb eh keine Wahl mit dem Penis im Mund, saugte ich instinktiv sogar weiter und holte sogar die letzten Tropfen aus ihm raus!
„Nun sie dir das an, die Sau mag es! Sie hat nicht nur geschluckt, sie saugt sogar noch weiter!
Beide lachten.
„Na dann kann sie ja auch brav auch noch meinen Schwanz sauber lutschen!“
Als Frank das sagte zog Malte seinen Penis aus meinem Mund Und Frank seinen aus meinen Po um vor mein gesicht zu treten und mir den seinen in den Mund zu stecken. Mit drei bis vier fickbewegungen säuberte er ihn in mir. Er schmeckte zuerst etwas ekelig weil er ja frisch aus meinen Arsch kam, aber ich tat was er wollte.
Dann lachten beide.
„Na siehst du, du bist also doch eine wirkliche Prinzessin, eine Schwanzgeile noch dazu!“
Mir liefen Tränen über die Wangen!
„Du musst nicht weinen! Du hast heute deine Bestimmung gefunden!“ meinte Malte
Ich sah sie beide verheult und verstört an.
„Nun Schau nicht so geknickt! Du bist jetzt unsere Cliquen Schlampe!“
„Was?“ fragte ich leise. Ich war völlig neben der Spur.
„Nun du darfst jetzt, mit uns mitmachen, feiern, ins Kino und so weiter, und du darfst mit uns vögeln, Ist das nicht Toll?“
Erschrocken sah ich sie an
„Bitte das könnt ihr nicht machen!“
„Jetzt sag bloß es hätte dir nicht gefallen?“
„Doch!“ Ich hätte mich Ohrfeigen können das es mir rausgeplatzt war, leider war es die Wahrheit! Trotzdem sie mich ja eigentlich gezwungen hatten, hatte es mir irgendwie gefallen was sie taten. Oh man war ich jetzt doch Schwul und pervers?
Beide lachten wieder
„Eben das hatte auch so ausgesehen! Ab jetzt bist du Claudia unsere kleine Fickschlampe!“ sagte Frank grinsend.
Ich lief rot an.
„Gleich kommt Sabine, die wird dir zeigen wie ein Mädchen sich richtig zurecht macht, damit du auch gut Aussiehst wenn du mit uns um die Häuser ziehst!“
„Was? Bitte das könnt ihr nun wirklich nicht machen. Das könnt ihr nicht verlangen!“
Wieder grinsten beide breit.
„Doch können, wir und dir wird es sogar gefallen! Glaub mir!“
Jetzt heulte ich drauf los. In dem Moment klingelte es an der Tür. Es war Sabine und mit dabei war Sonja.
Als sie mein Zimmer betraten und ich noch immer auf meinem Bett hockte, das Kleid nach wie vor hochgeschoben wäre ich beinahe vor Scharm geplatzt!
„Oh was ist das denn? Sagt nicht Ihr habt sie schon eingeritten?“
Fragte Sabine Ihren Freund, als sie mit Sonja an den beiden Jungs vorbei in mein Zimmer trat.
„Ohje, Sie tropft ja noch aus ihrer Pussy!“ stellte Sonja fest
„Ihr hättet mal sehen sollen, wie geil Sie abging, sie ist sogar gekommen mit Frank seinen Schwanz im Arsch!“ Während Malte das lachend sagte, setzten sich die beiden Frauen neben mich aufs Bett. Sonja rechts neben mir , Sabine links.
„Meine Herren, benehmt euch, ab jetzt nennt ich Claudias Hintereingang entweder Pussy oder Fotze!“
Alle lachten, nur ich begann jetzt richtig zu heulen. Sabine legte Ihren Arm um meine Schulter und zog mich an sie ran zum Trost.
„Na na, warum weinst du denn? Hat es dir keinen Spass gemacht?“
Die Frage wirkte irgendwie gar nicht ironisch, eher aufrichtig und neugierig.
Schluchzend Antwortete ich ihr!
„Sie haben mich mit dem Video gezwungen es zu tun!“
„tz tz tz, diese bösen Jungs!“
Das war jetzt Ironisch.
„Ich hatte dich aber gefragt ob es dir Spass gemacht hat!“
Ich schwieg. Zack hatte ich eine Ohrfeige von Frank.
„Sabine hat dich was gefragt!“
Erschrocken sah ich Frank an dann Sabine.
„Doch“ und wieder heulte ich darauf los
„Doch was?“ herrschte Frank mich wieder an.
„Doch es hat mir gefallen!“ Und wieder war es die Wahrheit. Ich muss pervers sein.
„Na dann war es doch gar nicht so schlimm! So und nun machen wir drei Mädels, mal eine hübsche Schlampe aus dir!“
„Bitte nicht! Und wieso drei?“
„Du Dummerchen, Wir sind doch jetzt drei Mädels, und natürlich musst du gut aussehen wenn wir zusammen mit den Jungs um die Häuser ziehen!“
„Ich will aber nicht als Mädchen verkleidet aus dem Haus!“
„Du wirst dich schnell dran gewöhnen! Denk an das Video! Und glaube mir es wird dir noch mehr Spass machen wie von den Kerlen gefickt zu werden! So und nun ab ins Bad mit dir!“
Beide Frauen standen auf, zögerlich folgte ich ihren beispiel und ging dann voran ins Bad. Während die Mädels mir folgten meinte Sonja zu Frank und Malte,
„Es wird wohl zwei Stunden dauern bis wir fertig sind, Ihr könnt in der Zwischenzeit euch ja mal überlegen wohin wir Claudia heute zur Primäre ausführen!“

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