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Reife Klavierstunde 3




4 Tage später, kam ich also wie vereinbart zu Petra, Silvia war schon da. Gleich beim Begrüßungskuss schob mir Silvia ihre Zunge in den Mund und griff mir in den Schritt: „Ich hoffe du hast nicht gewichst in den letzten Tagen, du wirst heute jeden Tropfen aus deinen Eiern brauchen, wir haben beschlossen dich heute richtig leer zu machen.“ „Nein natürlich hab ich nicht gewichst, aber was habt ihr vor.“ „Du wirst schon sehen, wir haben eine Überraschung organisiert, wir sind schon ganz aufgeregt vor lauter Vorfreude, aber komm erstmal rein und setz dich, oder nein zieh dich vorher aus und schlüpf in den Bademantel.“ Also hab ich im Wohnzimmer meine Sachen ausgezogen und mich im Bademantel an den Tisch gesetzt. Wir unterhielten uns zwanglos und scherzten ein bisschen, als es an der Tür läutete, Petra ging hin um zu öffnen, ich hörte Stimmen im Vorraum. Kurz darauf kam Petra mit einer jungen Frau herein und stellte sie uns vor: „das ist Sandra meine Nachbarin, sie hat ein besonderes Anliegen, komm Sandra nimm Platz, das ist Peter und Silvia kennst du ja.“ Sandra gab mir die Hand, „Hallo Sandra“ sagte ich. Sie setzte sich zu uns an den Tisch, nun war es mir etwas peinlich nur so im Bademantel dazusitzen. Petra schenkte Sandra Kaffee ein und setzte sich zu uns. „Peter weißt du Sandra hat so ziemlich alles mitbekommen letztes Mal, alle Geräusche und fast alles was wir gesprochen haben, weil ihr Schlafzimmer an meines grenzt und sie uns zufällig hörte als sie nach Hause kam und sich umziehen wollte. Das hat sie so gefesselt dass sie uns ganze Zeit belauscht hat.“ Das trieb mir nun wirklich etwas die Schamesröte ins Gesicht. „Am nächsten Tag kam sie dann zu mir herüber und hat mich etwas schüchtern gefragt was denn da los war und ich hab ihr halt erzählt was wir getrieben haben, nicht haarklein aber unmissverständlich. Danach hat sie mir gebeichtet dass sie es sich selbst gemacht während sie uns zugehört hat und zwar mehrmals.“ Ich sah Sandra an, sie wurde überhaupt nicht rot, im Gegenteil sie schaute ziemlich selbstbewusst zu mir und lächelte etwas verschmitzt. „Ich möchte auch einmal sowas erleben, ich kann mir vorstellen dass das ziemlich geil ist wenn sich mehrere Leute gleichzeitig um einen kümmern.“ „Ja“, sagte ich, „es ist ziemlich geil kann ich dir sagen und die beiden Damen hier sind Meisterinnen wenn es darum geht jemanden verrückt vor Geilheit zu machen. Wie alt bist du eigentlich, wenn ich fragen darf.“ „Ich bin 24, warum“ antwortete Sandra. „Nur so, du siehst eben noch sehr jung aus.“ Petra meinte dann: „Glaubst du wirst mit drei Frauen fertig.“ „Ich weiß es nicht, aber ihr könnt euch doch auch gegenseitig viel Spaß bereiten.“ „Ja, schon aber ein steifer Schwanz ist doch noch am Besten.“ Die Unterhaltung wurde immer direkter und Silvia sagte dann: „Wir werden Sandra heute nach allen Regeln der Kunst vernaschen, diesen Abend soll sie nie vergessen, was haltet ihr davon?“ Petra und ich nickten zustimmend und Sandra lächelte uns an. Silvia stand auf und trat von hinten an Sandra heran und begann ihren Hals und ihre Schultern zu streicheln, Petra kam dazu und knöpfte Sandras Bluse auf und zog sie ihr aus, währenddessen öffnete Silvia ihr den BH und streifte ihn ab. Ich traute meinen Augen nicht, Sandra hatte zwei schöne volle Brüste die fast gleich groß waren, Cup C bis D, mehr als eine Hand voll aber nicht zu groß, einfach nur schön. „Wau, hast du einen schönen Busen, der muss für jeden Mann ein Traum sein, was sagst du Peter, gefällt er dir?“ „Ja ein Traumbusen, da hast du recht.“ Silvia griff, während sie Sandras Hals küsste, von hinten an Sandras Busen und streichelte und knetete ihn zärtlich. Petra beugte sich runter und leckte zart an ihren Brustwarzen. Sandra schaute gespannt und erregt zu wie die beiden Frauen sich mit ihren Brüsten beschäftigten. Mich lies diese Szene auch nicht kalt und ich griff unter meinen Bademantel. „Na, du wirst dir doch da vor uns keinen runterholen.“ „Nein, ich wollte eigentlich nur…, das ist so geil was ihr da mit Sandra macht.“ Petra bat Sandra aufzustehen, sie knöpfte ihre Jeans auf und streifte sie runter zum Knöchel, dann zog sie ihr mit der Hose auch die Socken aus und schließlich auch den Slip. „Peter könntest du bitte auf dem Tisch etwas Platz machen und die Decke vom Sofa darauf ausbreiten?“ „Ja natürlich gerne“ antwortete ich. Als ich damit fertig war bat Petra Sandra sich auf den Tisch zulegen und es sich bequem zu machen, Silvia legte Sandras Kopf auf ein Kissen. Dann begannen beide Frauen sich auszuziehen und ich betrachte einstweilen Sandras Körper. Sie war gut gebaut, nicht zu dünn aber schlank, ihre Brüste habe ich ja schon beschrieben, aber ihre Vulva war der Wahnsinn, rasiert, fleischig, schön rosa und schon etwas feucht glänzend. In der Zwischenzeit waren Petra und Silvia auch schon nackt und bewunderten ebenfalls Sandras Körper. Die beiden begannen aber sofort damit sie zu streicheln, Oberkörper, Schultern, Hals, Bauch, Schenkel, alles außer der Muschi. Sandra fing auch zaghaft an Petras und Silvias Po zu berühren. Silvia küsste Sandra zärtlich und Petra nuckelte und leckte wieder ihre Nippel. Das leise Stöhnen das Sandra von sich gab bedeutete wohl dass es ihr gefiel, ich streichelte auch meinen Schwanz während ich sitzend die drei beobachtete. Als Petra mit ihrer Hand über Sandras Schenkel zu ihrer Scheide wanderte und den Kitzler freilegte, mit ihrem Finger darüber strich und die Öffnung darunter liebkoste, wurde das Stöhnen kurz etwas lauter. „Peter komm her löse mich hier ab und leck ihre Nippel, dann kümmere ich mich um ihr Döschen.“ Ich ging zu Sandra und begann sie auch zu streicheln, Petra nahm zwei Sessel und stellte jeweils eines von Sandras Beinen darauf, dann holte sie sich auch einen Sessel und nahm genau vor der Muschi Platz. Sandra hat inzwischen in meinen Bademantel gefasst und begann meinen Schwanz zu massieren während sie Silvia küsste. Petra begann zwischen Sandras Beinen mit den Fingern die Vagina zu liebkosen, das machte sie anscheinend sehr gut den Sandra begann zu leise zu wimmern und zu stöhnen, als ich runter schaute sah ich dass Petra mit dem Finger der einen Hand raus und rein fuhr und mit dem Daumen der anderen Hand den Kitzler rieb. Sandra gab ihre Lust direkt an mich weiter indem sie mich intensiver wichste, erste Sehnsuchtstropfen bildeten sich auf meiner Eichel. Silvia bemerkte dass, sie streckte ihre Hand aus und wischte mit den Fingern über meine Eichel: „ Schau wie geil ihn das macht, willst du kosten?“ sagte sie und gab Sandra die Finger zum ablecken. Petra war erfolgreich mit ihren Bemühungen, Sandra stand kurz vor ihrem ersten Orgasmus Silvia küsste sie weiter, ich saugte an ihrer Brustwarze und Petra brachte sie mit ihren Fingern zum Kommen. Sandra zitterte, stöhnte ziemlich und wand sich hin und her. Sie wimmerte vor sich hin mit zittriger Stimme und als sie nicht mehr konnte bäumte sie sich auf und drückte Petras Hand auf ihre Muschi und hielt sie fest. In dieser Position verharrte sie circa eine Minute, dann lies sie Petras Hand aus und atmete wieder tief durch. „Mensch war das geil, so etwas hab ich noch nie erlebt, wenn man so verwöhnt wird glaubt man zu explodieren.“ „Ja du bist gerade schön explodiert, aber es geht bald weiter, Peter komm her, leg dich unter mich, ich will dich ficken während ich Sandra lecke.“ Ich legte mich also unter Petra und sie nahm sogleich auf meinem Steifen Platz, als sie sich drauf setzte entfuhr ihr ein kurzes „aaahh“ und dann begann sie sich langsam auf und ab zu bewegen. Nach ein paar Stößen beugte sie sich etwas vor und fing an Sandras Muschi zu lecken. Die war noch sehr gereizt von ihrem vorigen Orgasmus, denn sie begann sofort wieder zu stöhnen und heftig zu atmen. Ich konnte leider nicht alles sehen, aber was ich hörte war ziemlich geil. Sandra kam diesmal ziemlich rasch und auch Petra schien bald soweit zu sein, sie fickte mich immer schneller und fester. Silvia war jetzt in der 69er Position über Sandra geklettert und lies sich die Muschi lecken während sie sich selbst den Kitzler rieb, augenscheinlich war sie auch kurz vorm Kommen denn ihr Stöhnen wurde fast zum Schreien so laut war sie dabei, Petra kam mit einem mal auch und drückte dabei meine Oberschenkel ziemlich fest zusammen. Silvia lies sich fallen und musste sich erstmal wieder etwas fangen. Schön langsam wurde es wieder ruhiger. Petra stieg von mir ab und ich stand auf und setzte mich auf einen Stuhl und sah mir die Runde an, ein geiler Anblick drei Frauen die gerade gespritzt hatten alleine der Geruch war eine Wonne. Petra kam zu mir und küsste mich, dabei nahm sie meinen Schwanz sanft in die Hand und fuhr daran auf und ab: „jetzt werden wir uns um den kümmern, der will ja sicher abspritzen so hart wie der ist. Sandra willst du den Saft haben?“ „Ja, aber ich habe noch nie Sperma gekostet, wie schmeckt das denn?“ „Seines schmeckt gut. Komm her.“ Silvia und Sandra stiegen vom Tisch und kamen zu uns. Sandra setzte sich vor mir auf den Boden, Silvia kniete sich neben ihr hin. „Na, ist das geil eine wichst dir den Schwanz und zwei warten darauf dass du abspritzt.“ Während sie das sagte kraulte sie mir mit ihren Fingernägeln die Eier. „Sandra leck ihm die Schwanzspitze, dann bist du gleich dort wenn es rauskommt“ sprach Petra. „Ich werde dich jetzt zum abspritzen bringen und wenn es dir kommt, reibe ich nur die Unterseite deiner Eichel und du lässt alles bei Sandra in den Mund laufen, ok?“ Petra wichste meinen Schwanz während Sandra darauf achtete dass er immer schön glitschig war, indem sie nicht nur die Eichel leckte sondern ab und zu den ganzen Schaft. „Komm lass sie nicht so lange warten, spritz ab, ich weiß dass du kurz davor bist, du musst dich nicht zurück halten, du wirst heute noch öfter spritzen also los gib ihr deinen Saft.“ Das Eierkraulen, das Lecken der Eichel, das Wichsen und die geilen Worte von Petra waren zu viel. Ich spürte den Orgasmus nahen und sagte zu Petra: „Ich komme gleich, ich muss spritzen.“ „Ja, spritz lass es rauslaufen, achtung Sandra er kommt gleich, mach den Mund auf.“ Petra rieb an der Naht unter der Eichel hin und her und mir ran der Saft in starken Stößen aus dem Schwanz, es spritzte nicht sondern lief nur raus, dick, zähflüssig. Sandra bekam alles ab sie schluckte zwischendurch runter um wieder etwas aufnehmen zu können. „Ja schön lass sie alles trinken, jeden Tropfen, spritz nur, nicht aufhören!“ Petra rieb mich so geil dass ich glaubte meine Eier würden auch mit raus kommen. Die Frau hatte es wirklich drauf. Sandra hatte derweil meinen Schwanz ganz im Mund um ja keinen Tropfen zu verschwenden. Als nichts mehr kam lies sie ihn mit einem lauten schmatzen aus. Silvia nahm ihren Kopf und küsste Sandra leidenschaftlich, wahrscheinlich um noch was von meinem Sperma zu ergattern. Petra gab mir auch einen Kuss und setzte sich neben mir auf den Sessel. „Das hat ja ganz schön geil angefangen, ich hoffe es geht so weiter.“ Sandra uns Silvia kamen auch hoch uns setzten sich auf jeweils einen Sessel. Sandra saß genau mir gegenüber, ich bat sie sich genau auf den vorderen Rand des Sessels zu setzen. „Darf ich?“ fragte ich sie und drückte ihre Beine auseinander. Nun konnte ich ihre schöne Muschi sehen, ich spuckte etwas Speichel in meine Hand und schmierte damit ihre ganze Möse ein. Zärtlich fing ich an sie zu streicheln. Sie zog mit beiden Händen meinen Kopf zu sich und küsste mich. An der Art ihrer Küsse merkte dass ihr gefiel was ich da unten bei ihr tat. Ich begann ihr nun meinen Finger rein zu stecken, sehr behutsam und langsam raus und rein. Nun legte sie sich zurück und drückte mir ihr Becken entgegen. Silvia die neben ihr saß, griff nun rüber und fing an zusätzlich Sandras Kitzler zu reiben. Das war‘s, nun begann Sandra ihren Kopf hin und her zu werfen und laut zu stöhnen. Petra knetete meinen schlaffen Schwanz, der allmählich wieder Blut annahm und in Form kam. Sandra bekam durch Silvias und meine Behandlung gerade wieder einen Orgasmus, als Petra mich aufforderte: „Fick sie jetzt, gib ihr deinen Schwanz, sie ist so geil, los“ Also rutschte ich vom Sessel und steckte meinen Schwanz dort hinein wo eben noch meine Finger waren und begann Sandra zu ficken. Die schaute mit großen Augen an weil ihr letzter Orgasmus anscheinend noch nicht zu Ende war und ich sie tief und heftig fickte und Silvia auch noch ihre Klitoris rieb, sie erholte sich eigentlich gar nicht mehr sondern schien von einem Höhepunkt in den nächsten zu fallen, immer wenn Silvia aufhörte ihren Kitzler zu reiben konnte sie sich ein wenig beruhigen und sich auf meinen Schwanz konzentrieren, dann begann Silvia sich wieder die Finger anzufeuchten und Sandras Lustperle zu reiben, schon war es wieder soweit. Die Geilheit in ihrem Gesicht war wunderbar anzusehen, immer wenn Silvia anfing mit ihren Fingern zu reiben stieß ich tiefer und schneller zu. Als es wieder einmal soweit war dass Silvia sich zurück warf griff Petra ein: „So jetzt ist es fürs Erste genug, gönnt der Armen doch einmal eine Pause, ihr fickt sie ja kaputt.“ Sandra schien erleichtert wegen der Unterbrechung die Petra forderte. „Ja, ich kann nicht mehr, ich weiß nicht wie oft es mir jetzt gekommen ist, ein Wahnsinn war das geil. Danke Peter und Silvia, ihr habt mich sehr sehr geil gefickt. Ich hoffe ich kann mich dafür revanchieren.“ „Aber ja die Nacht ist noch jung uns wird schon noch was einfallen.“ sagte Silvia. Ich setzte mich wieder auf meinen Sessel, mein Pimmel stand noch immer. „Ach du Armer jetzt bist du gar nicht gekommen, willst du, soll ich dich zum spritzen bringen?“ fragte Petra und begann mich zu wichsen. „Nein, jetzt nicht gleich, lass mir auch etwas Ruhe. Ich hätte Durst, hast du vielleicht was zu trinken für mich.“ „Natürlich, ich hol euch was, bin gleich wieder da.“ Sandra lehnte sich bei Silvia an und blickte verträumt in den Raum, wobei ihre Hand auf ihrer Muschi lag als wollte sie sie schützen. Petra kam zurück und hatte für jeden etwas zu trinken gebracht. Ich weiß nicht warum, aber sie erschien mir plötzlich noch schöner als sonst, vielleicht war es das Licht oder so, aber ich hatte das Bedürfnis sie zu lecken. „Petra, hast du Lust dich von mir lecken zu lassen.“ „Ja, klar auf jeden Fall.“ Ich kannte mich nicht wieder, ich habe eine Frau gefragt ob ich sie lecken darf. „Soll ich mich auf den Tisch legen?“ „Ja bitte, so dass deine Beine auf den beiden Sesseln stehen.“ Sie legte sich auf den Tisch und ich nahm zwischen ihren Beinen Platz, was für eine schöne Möse ich da vor mir hatte. Erst streichelte ich den ganzen Schambereich mit sanftem Druck, dann öffnete ich behutsam ihre Schamlippen und legte die glänzende Klitoris frei. Zart und sanft berührte ich ihren Kitzler mit dem Zeigefinger und strich über die inneren Schamlippen bis zum Eingang, es fühlte sich alles nass und weich an. Nun beugte ich mich vor und küsste die ganze Vulva, schleckte über die Klitoris, saugte leicht an den Schamlippen und spielte mit der Zunge am Loch. Dieses Spiel trieb ich weiter bis ich merkte dass ihre Erbse anschwoll nun konzentrierte ich mich mehr auf den Kitzler, mit der Zungenspitze begann ich ganz leicht auf und ab zu lecken, dazwischen leckte ich auch immer wieder die ganze Möse, auch am Eingang und so weiter. Einige Minuten später, nach dem ich das Tempo gesteigert hatte wurde Petra immer unruhiger, sie begann ihr Becken stärker zu bewegen und lauter zu stöhnen. Nun war sie anscheinend kurz vor ihrem Höhepunkt und ich wollte ihr einen schönen und intensiven Orgasmus bescheren, also konzentrierte ich mich genau auf jede kleine Regung ihrerseits und als es dann soweit war und ich spürte dass Petra jetzt kommt, leckte ich an der Klitoris, saugte zwischendurch leicht daran, leckte und saugte und so weiter. Petra bäumte sich auf, legte sich wieder hielt meinen Kopf fest und drückte ihn auf ihre Muschi, stöhnte, atmete kurz und heftig und seufzte. Ich genoss es sie derart zum Orgasmus gebracht zu haben und leckte den ganzen Muschisaft ab. Als Petra wieder ruhiger wurde erhob ich mich und ging vor zu ihrem Kopf um sie zu küssen. Ihr Kuss war sehr leidenschaftlich, gleichzeitig aber auch zärtlich. „Danke, das war wundervoll, ich bin lange nicht so schön von einem Mann geleckt worden.“ Nun war etwas Ruhe angesagt. Sandra und Silvia hat das ziemlich angetörnt was ich mit Petra gemacht hatte. Sie hatten es sich währenddessen selber gemacht und sind anscheinend auch zum Orgasmus gekommen. Petra erhob sich und griff mir zwischen die Beine, mein Schwanz stand steif empor und tropfte ziemlich vor Geilheit. „Na, du bist aber ganz schön geil geworden durch das Lecken, was hältst du davon wenn du dich hier herauf legst und wir bringen dich zum abspritzen, du bist sowieso kurz davor, der Schwanz ist doch am platzen. „Es hat mich schon sehr geil gemacht, ich glaube ich könnte schon wieder.“ „Na dann leg dich rauf und wir machen ‘s dir, kommt Mädels da will einer abspritzen.“ Ich legte mich auf den Tisch und schon spürte ich wie mehrere Hände meinen Schwanz und meine Eier streichelten. Es war ein wunderbares Gefühl und ich war kurz davor als Silvia sagte: „Nicht spritzen wir werden dich ganz langsam und zärtlich verwöhnen, aber wir werden dich noch nicht kommen lassen. Du wirst uns darum bitten spritzen zu dürfen, weil du es vor lauter Geilheit nicht mehr aushältst. Sandra leckte zärtlich an meinen Eiern, während Petra meine Eichel mit ihrer Zunge bearbeitete. Silvia knetete langsam den Schaft: „ich weiß du könntest jederzeit deine Samenfontäne raus schießen, aber noch nicht, lass deine Eier noch mehr Sperma produzieren, damit du richtig viel spritzt. Halte dich zurück.“ Es war der reine Wahnsinn, Petra war mit ihrer Zunge an der Unterseite der Eichel zu Gange, das machte sie so gut dass ich der Meinung war meine Schwanzspitze sei so groß wie eine Mandarine und Sandra saugte an meinen Eier und sah mich dabei so verführerisch an dass ich hätte los schreien können. Silvia kam zu mir hoch und küsste mich, dabei flüsterte sie: „ noch nicht abspritzen, versuch dich zurückzuhalten, auch wenn es schwer fällt.“ Petra und Sandra hatten ein Tempo erreicht dass mich ganz knapp vorm spritzen hielt und genossen es sichtlich, wie ich es ihren Blicken entnehmen konnte. Petra küsste mich weiter und nun war es soweit, ich bettelte darum kommen zu dürfen. „Bitte, bitte ich will jetzt spritzen, ich kann nicht mehr“ „Schau der junge Mann kann sich nicht mehr zurückhalten, er muss abspritzen, wollen wir ihm das erlauben.“ „Ja“, sagte Petra,“ ich will jetzt sehen wie es aus ihm raus spritzt, komm Sandra machen wir ihn fertig.“ Sandra kam nun auch hoch und leckte mit Petra an meiner Eichel an meinem Schaft mit den Fingerspitzen streichelte sie meine Hoden und den Damm darunter. Nun waren beide Frauenzungen an meiner Eichel und reizten mich weiter. „So Peter, schließ deine Augen und lass deinen ganzen Saft raus, die beiden haben sich verdient dass du ihnen jeden Tropfen gibst, los spritz, lass dich gehen, entspann dich, lass alles raus, spritz, los spritz ab, jetzt los.“ In dem Moment war es soweit, der erste Schwall spritzte aus meiner Eichel soweit hoch dass er auf meinem Hals landete, ich spritzte weiter und weiter, „ja geil spritz weiter nicht aufhören, weiter spritz weiter, gut so“ Ich weiß nicht wie viel da herauskam, aber Petra und Sandra leckten alles ab und schluckten jeden Tropfen, „Das war eine Ladung“ sagte Petra, „haben wir dich so geil gemacht, wauh.“ Ich atmete noch schwer als Sandra und Petra kamen und mich küssten. Silvia sagte dass es nun an der Zeit wäre für eine Stärkung, die drei Damen halfen mir hoch, ich verlies den Tisch und setzte mich auf einen Sessel. Wir wollten eine Kleinigkeit essen und etwas trinken. Dabei fragten wir Sandra ob sie noch einen Wunsch hätte was wir mit ihr anstellen sollten. Sandra sagte sie möchte auf mir reiten. „Ja, und dann“ fragte ich. „Dabei möchte ich dass du Silvia leckst und Petra mir den Kitzler reibt und zum Schluss möchte ich dir einen blasen bis du mir in den Mund spritzt.“ Nachdem wir uns gestärkt hatten gingen wir ins Schlafzimmer um den letzten Durchgang des Abends zu beginnen. Die Mädels begannen sich gegenseitig zu streicheln und zu küssen, Petra sah zu mir rüber: „Schau uns zu und geil dich an uns auf, dann kannst du Sandra ficken.“ Ich lehnte mich an das Kopfende des großen Bettes und genoss den Anblick der sich mir bot. Petra und Silvia kümmerten sich gemeinsam um Sandra, Petra hockte vor ihr und Silvia hinter ihr. Petra knetete und küsste Sandras Brüste während Silvia sie zärtlich am Hals küsste. Zwischendurch gab Petra Sandra immer wieder leidenschaftliche Küsse und drückte und streichelte ihren Busen. Dann glitt ihre Hand runter zwischen Sandras Beine und begann sie dort zu streicheln. Silvia hatte ihre Hand auch über Sandras Rücken und Po runter bewegt und streichelte von hinten Sandras Öffnung. Das schien ihr zu gefallen denn sie warf den Kopf in den Nacken und stöhnte dabei. Petra befeuchtete ihre Finger und rieb weiter an Sandras Kitzler während nun Petra sie mit ihrem Mittelfinger fickte. Die beiden Damen wussten ganz genau wie sie Sandra Lust bereiten konnten, denn schon nach kurzer Zeit stöhnte Sandra lauter und heftiger. Ich hatte meinen Schwanz in der Hand und wichste langsam auf und ab. Sandra schaute mir zu und lies sich von Petra und Silvia verwöhnen. Plötzlich umarmte Sie Petra und streckte ihren Po raus, ihr Körper zuckte und zitterte, sie stöhnte und bäumte sich auf, die beiden hatten es geschafft, Sandra hatte wieder einen Orgasmus. Kurz darauf kam sie zu mir rüber, griff sich meinen Schwanz: „Bist du bereit, leg dich her ich will ich jetzt spüren.“ Ich legte mich also hin und Petra lutschte ihn mir noch ein bisschen während Sandra über mich stieg und sich über meinen Penis gleiten lies. Langsam und genussvoll begann sie sich zu bewegen, Petra stieg über mein Gesicht stützte sich aber mit dem linken Fuß auf so dass ihre Muschi vor meinem Gesicht war und ich mit meiner Zunge ohne Probleme alles erreichen konnte, sie mich aber nicht erstickte. Ich spürte wie Silvias Hand über meinen Bauch glitt und Sandras Kitzler langsam zu reiben begann. Mit der anderen Hand streichelte sie meine Eier. Petra lies sich von mir die Muschi lecken und sie rieb sich dabei den Kitzler. Kann man sich etwas Geileres vorstellen, eine Frau leckst du, die zweite fickt dich, die dritte streichelt, aaaahhhh, und leckt deine Eier. Ich konnte Sandras Gesicht leider nicht sehen, aber ihre Brüste konnte ich drücken, sanft und mit Gefühl. Diese Situation wurde immer erregender, Petra begann sich ihre Klitoris fester und schneller zu reiben, ich leckte heftiger an ihrem Loch und steckte ihr ab und zu meine Zunge rein. Silvia rieb Sandras Kitzler schneller, Sandra fickte mich tiefer und schneller. Petra spritzte zuerst ab, ich konnte etwas von ihrem Saft auf meiner Zunge spüren, dann drückte sie mir ihre ganze Muschi ins Gesicht und stieg schließlich herunter. Nun konnte ich Sandras Gesicht sehen, gerade als es ihr kam, Silvia rieb ihr den Kitzler weiter und sie lies sich immer heftiger auf meinen Schwanz fallen und dann keuchte sie los, stöhnte, zitterte, ich knetete ihre Brüste und zog schließlich ihren Kopf zu mir herunter um sie zu küssen. Langsam begann sich Sandra wieder zu beruhigen und gleichmäßig zu atmen. „ Das war der Wahnsinn, ich habe deinen Schwanz so tief gespürt, das war so geil und Silvias Finger an meinem Kitzler. Aaahhh, geil. Danke“ dabei beugte sie sich zu Silvia und gab ihr einen Kuss. „Aber nun bist du dran, ich will dass du in meinem Mund kommst.“ „Silvia willst du nicht auch noch gefickt werden, du bist etwas zu kurz gekommen.“ „Ich würde schon gerne, dass Gelecke und Gefingere hat mich so geil gemacht dass ich bald soweit sein werde, komm lass mich auch reiten.“ Silvia tauschte mit Sandra Platz und begann sofort mich zu ficken, sie lehnte sich etwas zurück und stützte sich mit einer Hand auf meinem Oberschenkel ab und rieb mit der anderen ihre Klitoris. „Lass mich das machen“ sagte ich begann mit dem Daumen ihren Kitzler zu reiben. Tatsächlich kam Silvia schnell in Fahrt. Sie bewegte sich nun schneller auf und ab, stöhnte und dann: „Ich komme, drück deinen Daumen drauf, ja jetzt, gut aaahh, ich komme, jaaah.“ Silvia setzte sich auf, sah mich an und strahlte über das ganze Gesicht. Ich glaube das Gerücht, dass Frauen nach dem Orgasmus am schönsten sind, stimmt. „So nun übergebe ich dich in Sandras Hände beziehungsweise Mund.“ Silvia stieg von mir runter und ich setzte mich etwas aufrechter hin um alles gut sehen zu können. Sandra legte sich nun zwischen meine Beine und fing an meinen Eiern zu lecken und zu saugen, dabei rieb ihre Hand meinen Steifen auf und ab. Silvia griff nun auch hin und Petra küsste mich zwischendurch immer wieder und sah sich mit mir das Treiben zwischen meinen Beinen an. Es war zwar schon der dritte Höhepunkt für mich an dem Abend, aber auch der wird geil werden. Sandra hatte inzwischen meinen Schwanz im Mund und blies in mir. „Na macht sie es gut. Bläst sie dich geil. Du weißt du sollst ihr in den Mund spritzen.“ In meinem Becken begannen sie Muskeln reflexartig zusammen zu ziehen. Silvia kraulte mit ihren Fingernägeln weiter meine Eier. Ich spürte dass es nicht mehr allzu lange dauern würde. „los lass sie nicht so lange auf deinen Saft warten, lass ihn hochsteigen“ flüsterte Petra. Sandra machte das wirklich gut, der richtige Druck, das richtige Tempo, herrlich. „Gleich hast du ihn soweit, mach weiter so dann spritzt er gleich, ja hol dir den Saft, blas ihn bis er spritzt.“ feuerte Silvia Sandra an. Ich war soweit, Sandra hat es geschafft: „Ich komme, ja, ja, ich….ja jetzt“. Ja spritz ab, alles in ihren Mund, ja lass sie alles schlucken, spritz.“ rief Petra. Sandra und ich sahen einander an als ich spritzte, sie hatte ein gewisses Lächeln in ihrem Gesicht. Sie saugte jeden Tropfen aus mir raus, erst als nichts mehr kam, lies sie meinen Schwanz frei und streichelte ihn noch weiter. Sie leckte sich genüsslich die Lippen: „Na wie war ich, hab ich ihn dir geil geblasen, hast du geil gespritzt. Die Menge war ja reichlich.“ „Ja das war sehr geil, aber mit drei so schönen Frauen, ist es nun einmal geil. Ihr seid der absolute Wahnsinn.“ Wir kuschelten uns aneinander und entspannten uns, so nach circa 30 Minuten stand ich auf und ging ins Bad, als ich zurück kam waren die Mädels auch schon aufgestanden und hatten es sich im Wohnzimmer gemütlich gemacht. „Komm her zu uns und lass uns noch ein wenig plaudern“ lud mich Petra ein. „Na Sandra wie hat dir der Abend gefallen, haben sich deine Erwartungen erfüllt, oder hättest du noch gerne was anderes ausprobiert?“ fragte Silvia. „Ich bin total befriedigt und werde heute wahrscheinlich schlafen wie ein Stein. Morgen werde ich bei dem Gedanken an das Geschehene wahrscheinlich wieder geil werden und es mir selber machen, aber bis dahin lass ich meine MuMu erst einmal in Ruhe.“ „Wenn du geil bist klopf an, wenn ich zu Hause bin, machen wir es gemeinsam.“ „Das mit der Klavierstunde lassen wir wohl lieber, ich kann dich doch nicht unterrichten ohne einen Ständer zu bekommen“ sagte ich zu Petra. „Das macht doch nichts, ich mag das doch wenn du so geil bist, dann ficken wir zuerst ein bisschen und spielen danach Klavier.“ antwortete Petra. So klang der Abend noch heiter und frivol aus. Wir werden sehen wie sich unsere Treffen entwickeln werden.

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