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Seilbahnsex




Unser Seilbahnerlebnis

Unsere Seilban, ganz in der Nähe wo wir wohnen, führt uns oft auf einsame Höhen zur schönen Aussicht und zum Wandern. Die Fahrzeit betrug bei der alten Seilbahn noch etwa 12 Minuten und die Gondeln waren alt und eng. Heute ist das alles anders und womöglich videoüberwacht.

Eines schönen Morgens machten wir uns auf den Weg und bereits früh schon verspürte ich eine Verhärtung in meiner Hose. Monika war leicht und schön angezogen und liess Blicke auf ihre Brüste zu. Es war unvermeidelich, irgendwo müssten wir einfach mal Pause machen und uns mit einer Fickerei vergnügen. Wir kamen zur Gondelbahn, bezahlten und grüssen die uns längst vertrauten Männer an der Kasse und bei der Abfertigung. Der Mann, welcher die Türe der Gondel schloss schaute lustvol auf Monikas halb entblössten Titten, lachte und meinte “vergnügliche Fahrt!” Dann schickte er die Gondel auf den Weg. Sofort und ohne weitere Worte zogen wir uns die Schuhe und die Hosen aus und suchten eine Möglichkeit, in den engen Kabine zu ficken. Es war nicht einfach, aber nach unserem Lebensgrundsatz “Wo zwei wollen, da findet sich auch ein Gebüsch oder eine andere Möglichkeit” brachten wir eine Stellung hin. Lustvoll drang mein Lümmel in die warme Muschi meine Monika und wir rammelten wie die Kaninchen. An der Wand stand zwar etwa viersprachig die Warnung: Schaukeln verboten! Egal, wir vögelten wie von Sinnen und beim drittletzten Mast explodierte ich und schoss mein ganzes Sperma in Monikas heisses Loch hinein, zog meinen Schwanz heraus und zog mich an. Monika blieb noch einen Moment lang sitzen und liess den weissen Saft auf den Boden tropfen, zog sich dann blitzschnell und notdürftig an und sachon fuhren wir in der Bergstation ein. Die Türe ging auf und ein freundlicher junger Mann begrüsste uns, liess uns aussteigen und verschloss die Türe wieder. Die Kabine setzte sich wieder talwärts in Fahrt.

Es war traumhaft, stürmisch, etwas allzu schnell, aber kolossal geil! Es reicht auch für zwei Fotos auf die Schnelle, mehr nicht.

Drei Tage später um die gleiche Zeit fuhren wir wieder hoch. Bei der Kasse drehte sich der Mann nach seinem Kollegen um und sagte irgend etwas, durch den Maschinenlärm Unverständliches. Wir stiegen ein, die Türe wurde geschlossen und wir setzten uns. Auf einem der Sitzbänke lag ein Zettel mit der freundlichen Notiz: Wir wünschen euch gute Fahrt und viel Spass zusammen – haltet bitte die Kabine sauber! Danke.

Der Zettel war wohl vorbereitet und mit Vorsatz angebracht worden. Wir fanden diese nette Geste schön und danach liessen wir das Sperma immer in das Höschen oder in ein Taschentuch tropfen…

Heute hgeht das leider nicht mehr, denn die Kabinen sind neu und es fahren auch viel mehr Leute mit. Man ist kaum mehr alleine unterwegs. Die Bediensteten sind auch nicht mehr dieselben – ja, es macht so kaum noch Spass. Die alten Seilbähnler werde diese Geschichte wohl noch lange weitererzählen…

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