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Tagebuch eines Sklaven (1) – Die Qualen des Sklave




Liebes Tagebuch…

Ein neues Kapitel beginnt in meinem Sklavenleben. Mit dem Verlust meiner Freiheit habe ich mich längst arrangiert. Damit einer Herrin zu dienen, ohne eigenen freien Willen, ohne Mitspracherecht. Doch nun habe ich erneut eine neue Herausforderung zu meistern.

Tiefer Schmerz plagt mich. Heute wurde ich auf einem privaten Sklavenmarkt bei einer Auktion versteigert und verkauft wie ein einfaches Stück Vieh. Meine Herrin Paula, der ich seit nunmehr 5 Jahren als demütiger und gehorsamer Sklave diene hat mich aus heiterem Himmel weggegeben. Sie hat ein neues Spielzeug und scheint meiner Überdrüssig gewesen zu sein. Ein jüngerer Mann aus Syrien soll es sein. Ausdauernder und besser bestückt soll er sein. Mit einem Schwanz fast wie bei einem Pferd. Meine Herrin Paula liebt große Schwänze. Ich finde es traurig wie sie mich wegwirft ohne Vorwarnung. Herzlos und kalt werde ich ersetzt. Das ist wohl das Los eines Sklaven. Ich muss es annehmen und akzeptieren. Das wird von mir verlangt. Ich habe keinen freien Willen und kein Mitspracherecht.

Ersteigert wurde ich für wenig Geld von einem jungen Mädel Mitte 20 aus reichem Hause. Helena ist der Name meiner neuen Gebieterin. Ich habe sie mit „Herrin“ anzusprechen. Helena, wie Helena von Sparta, die schönste Frau ihrer Zeit und Unglück des Priamos und seiner stolzen Stadt Troja. Meine neue Herrin wird ihrem Namen gerecht. Sie ist groß und sportlich. Sie trägt langes blondes Haar und hat ein bezauberndes Gesicht. Eine tolle Figur und schöne, runde und natürliche Brüste. Ihr Blick ist streng. Ihre Aura versprüht Strenge und Respekt. Ich habe ihr bedingungslos zu dienen. Sie alleine gebietet über mein Schicksal.

In Helenas großem Haus bewege ich mich völlig nackt und rund um die Uhr in schwere Eisen gelegt. Ich trage ein Sklavenhalsband und das Brandzeichen meiner neuen Herrin. Nachts werde ich in meiner Kammer angekettet und erst morgens entfernt die Herrin meine Ketten. Ich bin verantwortlich für Haus und Garten, habe meine Herrin zu bekochen und zu bedienen. Ich wasche sie und auch beim Ankleiden bin ich ihr behilflich. Wenn die Pipi machen muss, ist es meine Aufgabe den warmen Saft in mir aufzunehmen. Wenn sie groß muss, habe ich ihren Körper zu säubern und ihr den Hintern zu wischen. Das darf ich mit Klopapier tun.

Helena ist dominant und sadistisch veranlagt. Diese Gelüste zu befrieden gehört mit zu meinen wichtigsten Aufgaben in ihrem Hause, welches ich niemals verlassen darf. Zu meiner Begrüßung hat sich mir 100 Schläge mit der Peitsche geschenkt. Mein ganzer Körper war mit blutigen Striemen gezeichnet. Ich war nicht in der Lage zu sitzen oder zu liegen. Die Schmerzen waren grausam. Es war meine erste Lektion darin, was mich erwarten würde, sollte ich das kleinste Zeichen von Ungehorsam an den Tag legen. Ich denke ich werde ein gehorsamer Sklave meiner Herrin Helena sein. Ihr Zorn ist meine große Angst. Sie zu befriedigen ist meine wichtigste Aufgabe.

Über mein weiteres Schicksal im Hause Helenas, meiner Herrin berichte ich an einem neuen Tag …

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