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The Dark Sides 5




The Dark Sides 5… ©By Silverpair

Die Story ist fiktiv und entspricht nicht unserer sexuellen Ausrichtung. Desweiteren betonen wir das, das Copyright © bei uns liegt und wir jeglichen Missbrauch rechtlich verfolgen lassen.

*Perplex und von ihrer Dreistigkeit überrascht blieb ich wie angewurzelt stehen und nahm erst wieder etwas war als mich Naomi packte und zu Seite zog.*

„Mensch dann stimmt das wirklich, du tickst doch nicht mehr ganz glatt.“ zischte sie mich an als wir vor dem Shuttle standen. Ich ließ mich, nachdem Eva zwischen zwei Betreuern an Bord gebracht wurde, von Naomi unter den Augen aller Anwesenden zu einer Kabine bringen und einschließen.

Zehn Minuten später öffnete sich die Tür und Luisa wurde mit verheultem Gesicht zu mir gebracht. Da die Angelegenheit scheinbar größer war als ich es vermutet hatte zog ich Luisa in im Wissen über die selbst installierten Ohren und Augen in den Wänden meine Arme. „Ich glaub das war es für mich, egal wie das hier ausgeht so oder so nehme ich endgültig meinen Hut.“ Ebenso leise flüsterte Luisa zurück.

„Nichts lieber als das so wie die mich eben beschimpft und Tamara sofort von mir getrennt haben hab ich die Nase auch endgültig voll. He wir sind noch Jung und können uns was Eigenes aufbauen. Lass uns dieses letzte Gefecht gemeinsam schlagen und uns erhobenen Hauptes gehen.“ „Ja das werden wir auch wenn es evtl. noch mal hart wird und wir mit etwas Pech wundgefickt und gedemütigt werden. Von Bord gehen wir am Ende mit Pauken und Trompeten. Den großen Knall bekommen diejenigen die uns vorverurteilt noch zu spüren wenn du verstehst was ich meine.“ und so nahmen die Dinge ihren Lauf….

Da ich die ganzen Prozeduren kannte, wusste ich das Eva nun untersucht wurde und dann von den Ältesten angehört wurde. Unser Vorstand der mich hier her geordert hatte war ein Golfkumpel von Evas Zukünftigen Nr.56 Beide gehörten zu meinen 7 Hauptkritikern. die vor fünf Jahren als ich Luisa vor den brutalen Schlägen und weitern Misshandlungen von Nr.6 bewahrt hatte. Die meine Aussagen immer wieder angezweifelt hatten und ein Jahr später als ich Ratsmitglied und Wächter wurde gegen mich stimmten.

Immer wieder legten sie mir Steine in den Weg mussten sich aber stets den Mehrheitsbeschlüssen des Rates beugen. Das Nr.56 bei der Wahl des Sklavenschulleiters wieder verlor hatte ihn wohl zu diesem Plan bewogen mich unmöglich zu machen zumal er seinerzeit zugesehen hatte wie sein Protegé und ehemaliger Herr Nr.6 Luisa brechen wollte damit er sie zur Frau bekam. Da das nicht gelang und Luisa sich für mich entschieden hatte nahm er sich später Eva die ihm offensichtlich Hörig war und nun seinen Plänen diente.

Ca. eine Stunde später stoppte der kleine Flusskreuzfahrer in einer der zehn Schleusen die wir bis zur Rhein Mündung noch zu durchfahren hatten. Luisa und ich lagen inzwischen Nackt unter unsere Decke und ich beobachtete ihren unruhigen Schlaf während ich grübelnd immer wieder zu dem gleichen Ergebnis kam das hier ein ganz linkes Spiel lief.

Selbst Naomi schien schon den Stab über mich gebrochen zu haben obwohl wir bisher immer gute Freunde waren, die sich vertrauten. Irgendwann schlief auch ich ein und wurde sehr unsanft geweckt als mich zwei harte Griffe aus dem Bett warfen. „Seht euch das an, der brutale Sklavinnenquäler pennt hier wie ein Unschuldslamm dem werden wir es zeigen. Los ab mit ihm in den Maschinenraum.“ Luisa wurde natürlich wach und wollte dazwischen gehen aber einer der drei Maskierten Kerle warf sie einfach aufs Bett zurück und sagte drohend „Bleib da liegen sonst bist du auch dran!“ „Tu was er sagt die wollen nur mich.“ rief ich ihr zu ehe sie in ihrer Panik etwas Dummes tat.

Die drei zerrten mich bis in den Maschinenraum und banden mich kniend, vornübergebeugt mit verbundenen Augen und weit gespreizten Beinen an einem Niedergang. „Los Männer bedient euch an ihm rief die Stimme von Nr. 56 den ich an seinem Tattoo auf seinem linkem Unterarm erkannt hatte bevor sie mir die Augen verbanden. Es wurde wie ich vermutet hatte hart für mich als sie fertig waren hatten mich mindestens fünfzehn Männer bestiegen und sich in mir ausgespritzt wer nicht in dem Glibber des Vorgängers rumstochern wollte nahm einfach ein Spekulum öffnete meinen Ringmuskel noch etwas weiter und Spülte mich mit einem Wasserstrahl aus.

Als alle fertig waren stellten sie sich zwei Stufen über mich und Urinierten über meinen Kopf und Körper. Danach wurde ich aufrecht an einen der Träger die das nächste Deck trugen festgebunden mit Rohrstöcken traktiert, und gemolken bis mein Schwanz wund war und meine Hoden nichts mehr hergeben wollten. Völlig erschöpft, nach Urin stinkend, mit einigen zumindest geprellten Rippen, und blutenden Platzwunden warfen sie mich nach ca. vier Stunden mit hämischem Gelächter in unsere Kabine.

Als ich aufwachte lag ich im Bett und sah Luisas Gesicht über mir. Über meine eigene Stimme erschrocken krächzte ich „Sind wir beide im Himmel?“ „Nein wir sind immer noch auf diesem schrecklichen Dampfer.“ Nach und nach nahm ich meine Umgebung wieder war und fragte leise haben sie dich auch?“ „Nein aber du siehst fürchterlich aus.“ „Wie bin ich überhaupt ins Bett gekommen?“ „Frag nicht so viel ich möchte dich jetzt Waschen.“

Sie zog die Decke herunter und ich erschrak vor mir selbst als ich an mir herunter sah. Mit Galgenhumor in der Stimme fragte ich Luisa „Willst du mich lädiertes Wrack immer noch Heiraten?“ „Mehr denn je du Blödmann selbst wenn dein Prachtschwanz lädiert bleiben sollte gibt es ja immer noch andere Möglichkeiten.“ antwortete mein Blauauge wie ich sie manchmal rief wenn wir uns gekabbelt hatten, mit dem gleichen Galgenhumor in der Stimme und fing an mich zu säubern.

Als sie fertig war rollte sie mich auf ihre Betthälfte und zog das besudelte Lacken von meiner Seite ab. „Ruf doch mal den Steward ich brauche frisches Bettzeug.“ feixte ich unter Schmerzen um sie etwas auf zu heitern. „Geht nicht die Sprechanlage scheint defekt zu sein.“ grinste Luisa nun doch und machte unbeirrt weiter.

„Hey Blauauge ich könnte ein bisschen Zärtlichkeit gebrauchen hast du etwas davon übrig für mich?“ „Alles zu seiner Zeit erst müssen wir deine Rippen bandagieren und die Platzwunden verbinden also roll dich mal zurück.“ Luisa riss einfach ihr Bettlacken in Streifen und half mir mich auf zu setzen um mir damit den Oberkörper zu Bandagieren. Nachdem sie fertig war kuschelte sie sich sanft an mich und gab mir vorsichtige Küsse.

„Mmm. tut das gut ich glaube ich sollte mich Öfters verschleppen lassen um in diesen Genuss zu kommen.“ „Blödmann weißt du was ich für Ängste ausgestanden hab bis du wieder Wach warst.“ „Meine größte Angst war das sie dir auch noch was antun und gerade die hat meinen Selbsterhaltungstrieb dazu gebracht alles stumm hin zu nehmen.“ leise in ihr rechtes Ohr flüsternd sprach ich weiter

„Wenn sie nachher kommen um uns zur Anhörung zu holen kein Wort über diese Nacht das kommt alles bei meiner Abrechnung küss mich einfach wenn du verstanden hast.“ Wir schmusten uns noch einen Moment weiter bevor ich versuchte auf zu stehen.

Die ersten paar Schritte konnte ich nur gebückt und von Luisa gestützt machen. Nach einer Pause machte ich weiter bis ich unter Schmerzen fast normal gehen konnte.

„Komm ich denke mal wir müssen uns langsam anziehen.“ forderte ich Luisa auf nachdem ich etwas geruht hatte. Ich schloss gerade meinen Gürtel als sich die Tür öffnete und ein nackter Steward im Kettenhaarness uns etwas zu Essen brachte. „Hey wie weit sind die denn mit ihrer Anhörung?“ sprach ich ihn direkt an als er lüstern auf Luisas frei liegende Zwillinge starrte. „Keine Ahnung Herr.“ „Nun gut, nimm die besudelte Bettwäsche mit und verschwinde.“ fuhr ich ihn an. Bevor er sich endlich, immer noch auf Luisas Brüste gaffend in Bewegung setzte.

„Hast du seine Blicke gesehen Max?“ „Oh ja was meinst du warum ich ihn förmlich raus gejagt habe. Der hat dich angesehen wie ein Freier eine billige Bordsteinschwalbe.“

Eine Stunde später war das Warten vorüber. Luisa und Ich wurden von Naomi abgeholt und zum Speisesaal, in dem bei den Moseltouren der Dark –Sides so manche Sessions stattfanden, geführt. Als wir eintraten und ich mich umsah senkte so manches der anwesenden Ratsmitglieder seinen Blick. Auf der etwas höher gelegenen Empore saß wie immer der Vorstand vor den ich nun leicht hinkend trat. Nr. 4 unser Vorsitzender empfing mich mit folgenden Worten. „Nr.39 sie wissen warum wir hier versammelt sind.

Der Rat ist mit 85 Prozentiger Mehrheit zu folgendem Urteil gekommen. Sie werden auf Grund der Beweislage gegen sie ab sofort von der Leitung unserer kleinsten Schule entbunden, ihren Status als Wächter und ihren Sitz im Rat verlieren. Haben sie dagegen Einwände oder etwas zu ihrer Verteidigung zu sagen.“

Ich kehrte den 19 anwesenden Vorstandsmitgliedern einfach den Rücken zu und antwortete „Ja habe ich. Seit wann ist es üblich Mitglieder unseres Kreises ohne Anhörung zu verurteilen?“ Da ich keine Antwort erhielt fuhr ich fort. „Weiterhin habe ich laut unseren Regeln das Recht die vorgelegten Beweise zu sehen und darauf bestehe ich. Jeder der hier Anwesenden weiß dass ich oft genug meinen Arsch für alle hier Anwesenden hingehalten habe um unseren Regeln gerecht zu werden.

Dies alles diente da zu Schwarze Schafe von uns fern zu halten. Aber anscheinend war das nicht genug sonst würde ich jetzt nicht vor euch stehen.“ „Stopp Nr. 39 sie schweifen von der Sache ab.“ Wurde ich von Nr. 4 unterbrochen als sich Unruhe unter den Ratsmitgliedern breit machte.

„Ich werde hier nicht eher aufhören bis ich ihre angeblichen Beweise die sie gegen mich haben vorgelegt haben Nr.4 gerade sie als Vorstand sollten wissen das ich im Recht bin es ist zumindest mir, mittlerweile zu offensichtlich das sie und ihre speziellen Freunde, die immer wieder versucht haben mir und meiner Lebensgefährtin Steine in den Weg zu legen, mich nun mit aller Gewalt versuchen zu diffamieren. Sollte ich mich irren werde ich mich nach der Sichtung der angeblichen Beweise dem Urteil des Rates beugen.“

Zustimmendes Gemurmel wurde langsam laut und ich setzte noch einen drauf obwohl mein Plan auch in die Hose gehen konnte. „Da ich weiß das Nr. 56 mir und Luisa seit der Geschichte mit Nr. 6 ans Leder will habe, ich nach der Ankunft seiner Lebensgefährtin bewusst die Kameras und Mikrofone der Schule laufen lassen und fordere daher unsere Nr. 4 auf diese Aufnahmen zu zeigen und gleichzeitig meinen Privates Handy/Notebook usw. zurück welches mir wiederrechtlich entwendet wurde. Desweiteren vermisse ich die Gesichter von Nr.13 und des Sklaven Harald in diesem Saal.

Also bitte fangen sie an Nr. 4 und zeigen sie dem Rat die Originalversion der Überwachungsvideos oder soll ich es selbst tun? In der Zwischenzeit können ihre Freunde dafür sorgen das zumindest der Sklave Harald hier anwesend ist oder hat man Angst vor seiner Aussage?“

PS. wie immer ist ein gewisses Feedback der Lohn für jeden Hobby Autoren und animiert ihn zum weiter schreiben.

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