Neus Geschichten

The Hen-Party 2




Ein furchtbarer Lärm riss mich aus dem Schlaf. Der Schreck fuhr mir in die Glieder wie ich die Zeit auf meinem Wecker sah. Der Lärm kam von der Eingangstüre her. Mein beabsichtigter Sprung aus dem Bett, wurde von meinem schmerzenden Körper gebremst. Mein Ruf, dass ich gleich die Eingangstüre öffnen werde, kam krächzend und ganz fremd über meine Lippen. Ich war unfähig mich gerade aufzurichten, mein Bauch war wie ein riesiger blauer Fleck. Halb gebückt, den Morgenmantel übergezogen, schlurfte ich wie ein altes Weib zur Türe. Die künftige Schwägerin meiner Schwester stand als Abgesandte wie der Racheengel vor der Türe. Statt einer Begrüßung hagelte es nur Vorwürfe und Beschimpfungen. Erst jetzt blickte sie auf mich und mit einem Schlag änderte sich die Situation. Sorry, rief sie, bist du krank? Es geht schon murmelte ich und versuchte meiner Haltung nicht anmerken zu lassen, dass ich mich kaum aufrichten konnte. Dann sah ich mein Spiegelbild und wunderte mich nicht mehr, dass man mich für krank hielt. Meine Augen waren rot unterlaufen, unter den Augen sah ich dunkle Ringe, auch verschmierte Reste meines Make-up zierten mein zum Fürchten aussehendes Gesicht. Stellen meiner Haaren klebten mit Spermaresten auf meinem Kopf. Außer meiner Schwester wusste niemand, dass ich die Herausforderung zum Gangbang angenommen hatte. “Ich bin gleich so weit, krächzte ich und schlich ins Bad. Mein Hals signalisierte mir Symptome als bekäme ich Halsschmerzen. In Wirklichkeit verdankte ich den rauen Hals der mir ins Maul gesteckten Glieder. Ich wäre viel lieber wieder ins Bett gekrochen und meine Wunden geleckt, anstatt die Trauzeugin meiner Schwester zu spielen. Vorsichtig betastete ich beim Zähneputzen meine Muschi. So wie gestern wurde meiner Möse noch nie mitgespielt. Zwei meiner Finger tauchten durch die noch immer leicht geschwollenen Schamlippen ins Innere. Leicht rutschten die Finger durch die dicke schleimige Feuchte in die Tiefe. Es tat mir gut, die Vagina mit den Fingern etwas zu weiten. Wieder herausgezogen roch ich an den Fingern. Es stank, es stank nach Fisch, schlecht gewordener Fisch. Ich tippte mit einem Finger auf meine Zunge. Sehr salziges war da zu schmecken, noch einmal probieren, nochmals eintauchen, nochmal in den Mund damit. Was war von gestern auf heute in mich gefahren.
Endlich aus dem Bad zwängte ich mich in mein Kleid für die Hochzeit. Fürs Schminken war keine Zeit, das werde ich im Auto erledigen.
Normaler Weise erfrischt mich das Duschen und macht wieder einen zivilisierten Menschen aus mir, gerade heute an diesem Tag gelang es mir nicht die Fassade zu reparieren, da half auch kein noch so starkes Make-up.
Meine Schwester schlug die Hände zusammen wie sie mich sah. Dann erhellte sich ihre Miene und sie flüsterte mir ins Ohr, ob es tatsächlich so extrem gewesen war wie mein Anblick es vermuten ließ. Blöd grinsend nickte ich und versuchte mit Gesten zu unterstreichen, dass ich mehr als nur auf meine Rechnung kam.
In der Kirche war ich mehrmals knapp davor umzukippen, mein Kreislauf spielte verrückt. Ich dachte an die Mixturen die mir Angelica gestern verabreicht hatte, die würden mich wieder fit machen.
Wie ich den Tag überstanden hatte weiß ich nicht mehr, ich erlebte die Hochzeit meiner Schwester wie im Trance.
Meine Schwester war noch am Tage ihrer Hochzeit mit ihrem Mann in die Flitterwochen geflogen. Ich nützte die letzten Tage in England zum relaxen, besuchte die Tate Galerie, trieb mich ziellos in den Einkaufsstraßen herum und fand Souvenirs und war relativ entspannt. Zwei Tage vor meinem Abflug bekam ich ein Telefonat aus Wien von der Personalabteilung mit der Hiobsbotschaft, dass ich mit sofortiger Wirkung freigestellt werde. Die Firma wurde nun doch von der Konkurrenz übernommen. Ich hatte bereits seit längerer Zeit deponiert gehabt, sollte unsere Firma verkauft werden, dass ich meinen Job zur Verfügung stelle. Ich hatte zu viele, zum Teil unter der “Gürtellinie” stattfindend Fehden mit der Geschäftsleitung der Konkurrenz auszufechten gehabt, eine Zusammenarbeit damit ausgeschlossen.
Vorerst wollte ich in London bleiben, zum Glück konnte ich meine Unterkunft weiter mieten. Es war jetzt nicht gerade der Weltuntergang für mich, dass ich meinen Job los war, es gab Die ganze Zeit über Angebote von Firmen, die mich zu aktiven Zeiten abwerben wollten, da sollte sich doch dann eine berufliche Fortsetzung, besser noch eine neue Herausforderung ergeben. Aber ein paar Wochen Auszeit hatte ich mir verdient. Ich schlenderte durch Kensington, einer meiner Liebsten Stadtteile. Ich besuchte das Goats, ein besonders nettes Pub auf der Kensington High. Zum Glück war es in der jetzigen Zeit kein Problem mehr, wenn man als Frau alleine ein Pub besucht. Nach einer vorzüglichen Portion Fish

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