Neus Geschichten

Überraschung




Schon früh habe ich erkannt, das mir normaler Sex mit viel Zärtlichkeiten nicht den absoluten Kick bringt. Da ich auf dem Land aufgewachsen bin, war die Erfüllung meiner Fantasien natürlich völlig undenkbar. Hier kennt ja jeder jeden und wenn es sich rumspricht das man so “pervers” ist, dann kriegt man im Leben keine Frau mehr in die Kiste. Selbst wenn Frau auch drauf steht, sie war dann ja mit dem “Perversen” in der Kiste und würde somit ebenfalls für den Rest der Lebenszeit geächtet. Da bleibt nur der Umzug in ferne Länder.
Dennoch habe ich mir natürlich ein paar Wünsche erfüllt und lebe wenigstens meine devotere Ader hin und wieder ganz alleine aus.
Ein Traum ist es einfach von einer Frau als lebender Dildo benutzt zu werden, so oft zum abspritzen gebracht zu werden, das die Eier schmerzen und der Schwanz nur noch wund und nutzlos rumbaumelt. Von mir aus auch unter der Zuhilfenahme von Viagra oder Cialis.
Seit ein paar Monaten habe ich mein Heim wieder für mich, die ehemalige Lebensabschnittsgefährtin hat es vorgezogen zu gehen. Manchmal vermisse ich sie schon, aber im Großen und Ganzen hält sich der Verlust für mich in Grenzen.
Da ich viel unterwegs bin, habe ich mir den Luxus einer Haushälterin geleistet. Man gönnt sich ja sonst nix. In der näheren Umgebung wohnt eine bezaubernde kleine Asiatin mit Namen Pham, die sich sehr gerne bereit erklärte für mich einzukaufen, die Bude aufzuräumen und zu putzen, nichts besonderes. Wäre mir auch nie in den Sinn gekommen.
Wir verabredeten das Sie in regelmäßigen Abständen Ihrer Tätigkeit nachkommt und das nach Möglichkeit immer nur wenn ich unterwegs bin. Dann stören wir uns nicht gegenseitig. Hat Monatelang wunderbar funktioniert. Bis gestern.

Vorige Woche jagte mich mein Chef in die Schweiz, danach noch mal kurz nach Italien und dann durfte ich wieder nach Hause. Der Gedanke eine Woche unterwegs zu sein war nichts neues für mich, die Kunden kannte ich auch, also absolut stressfreies arbeiten. Die Hotels waren gebucht, die Termine gesetzt, läuft alles soweit.
Ich sprach mit Pham ab, das sie nach Möglichkeit am Freitag gegen Mittag noch schnell den Kühlschrank auffüllt, damit ich Abends was zu essen und zu trinken finde, weil ich frühestens am späten Abend mit meiner Rückkehr rechnete.
Am Samstag vor meiner Abreise kam mir die Idee, das ich bei meiner Rückkehr auch mal wieder eine echte Freude bereiten könnte. Darum nahm ich den Schlüssel für meine Handschellen, band ihn an deinen Zahnstocher, hängte ihn in ein Glas und füllte dieses mit Wasser. Dieses Machwerk stellte ich in das Eisfach. Ich kenne mich ja schon ein paar Jahre und freue mich immer mal auf Fesselspielchen und meinen Erostek, den sanften bis harten Strom der mir durch den Schwanz und die Eier jagt. Mich kitzelt und auch bis zum schreien quält. Fast immer wenn ich mich da anschließe, nehme ich mir vor, dieses mal wirst du dich so oft es geht abmelken. Wenn es dann so weit ist, und der erste Orgasmus die Freiheit erlangte, will ich von allen vorher gefassten Plänen nix mehr wissen. Dann geht der Griff zum Gerät und Schluss ist.
Darum also die Fesselung und der gefrorene Schlüssel. Die Idee hab ich irgendwann mal gelesen und fand es für mein Problem optimal.
Die Geschäftsreise verlief fast wie geplant, bis auf den kleinen für mich positiven Aspekt, das ich schneller war als gedacht. So konnte ich schon Donnerstag Abends die Heimreise antreten. Ich fühlte mich fit und frei, und fuhr von Mailand aus gemütlich die ganze Nacht durch bis ich Zuhause ankam. Es begann gerade zu dämmern und trotz meiner leichten Müdigkeit setzte ich mich nach einer erfrischenden Dusche mit einer großen Tasse Kaffee auf die Terrasse und genoss die Ruhe und den Sonnenaufgang. Der Nachbar lies gerade seine Pferde auf die Wiese und ich schaute den Tieren beim herumtoben zu. Der Tag war perfekt.
Ich ging hinein, schaltete mein Handy ab und begab mich zu Bett. Nach ein paar Stunden schlaf erwachte ich gegen Mittag, schaute auf meine Morgenlatte und der freche Steife schaute herausfordernd zurück. Ich tätschelten ihm kurz das Köpfchen und versprach ihm schon sehr bald viel mehr Aufmerksamkeit als ihm lieb sein dürfte. Er tropfte ein wenig, was ich als Zustimmung betrachtete.
Kurzer Aufenthalt im Bad, dann Küche, noch einen Kaffee und zurück ins Schlafzimmer.
Ein druck aufs Knöpfchen und aus dem Fussteil des Bettes erhob sich die Glotze. Ich schloss den Laptop an, holte den Erostek aus seinem Versteck, die Ketten, die Handschellen, das Gleitgel, also was man so braucht. Dann stellte ich mich vor den großen Spiegel und fing an meine Genitalien zu verdrahten. Ein paar mal den Sack umschlungen, so das die Eier schön abstehen, vorher ordentlich Gleitmittel drauf, es soll ja auch ordentlichen Kontakt geben, das Selbe noch mal mit der Eichel und das Schlimmste war schon überstanden. Jetzt noch schnell die Bandagen an die Fussknöchel und diese mit den Ketten verbunden, dann ab ins Bett. Ich die Mitte legte ich noch ein großes Kissen welches ich mit einem Handtuch umwickelte, dann ein großes Badetuch übers Laken und zum Schluss Ich. Schon sehr erregt und freudig auf die schönen Qualen die mich erwarteten.
Ich legte mich so, das es wirklich bequem war, denn der Schlüssel im Glas war frühestens in 4 Stunden erreichbar und ich wollte ja geil gequält werden und mir nicht die Wirbelsäule ruinieren.
Noch die Kabel an das Erostek, die Verbindung mit dem Laptop hergestellt, ein paar Einstellungen und schon kann es losgehen. Auf der Glotze lief eine meiner Videosammlungen in welcher Typen von ihren Mistresses gemolken wurden.
Das Erostek würde in ein paar Minuten mit seiner Arbeit beginnen, also noch mal kurz umgeschaut ob auch alles so war wie es sein sollte und dann die Handschellen am Kopfende eingehakt.
Ich schaute noch kurz auf die Uhr, halb 1 das ist okay, so wie ich Pham kenne erscheint sie frühestens um 18 Uhr. Das ist mehr als genug Zeit. Ich entspannte mich, wartete auf das Einsetzen des Reizstromes, der mich erst hochkitzen sollte und dann, wenn ich so richtig geil bin mit harten Stromschlägen foltern bis ich wieder runter kam, das sollte sich steigern bis ich es nicht mehr aushalte und irgendwann mein Schwanz platzt und mir meine eigene Sahne um die Ohren fliegt. Ich habe lange daran gebastelt, bis ich dieses Programm so hin bekommen habe, das es wirklich die süsseste Hölle auf Erden für mich war. Der Timer war auf 5 Minuten eingestellt, wie immer wenn man etwas erwartet, waren auch diese 5 lächerlichen Minuten eine grausame Ewigkeit.
Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als das Telefon klingelte. Perfekter Zeitpunkt dachte ich mir noch als der AB ansprang. Natürlich wurde keine Nachricht hinterlassen, wozu auch, niemand wusste wo ich bin.
Der Strom setzte ein und alle meine Gedanken verflogen augenblicklich. Ein herrliches Kribbeln kroch von meinen Eiern hoch zu meiner Eichel, mein Schwanz streckte sich, gewann an Grösse und Volumen, das Kribbeln wurde stärker und ich konnte mir ein leises Stöhnen nicht verkneiffen. Je länger die Dauer, desto härter die Stromstärke, ja genauso mag mein Schwanz das, er tropfte und zuckte munter vor sich hin. Ein leichtes brennen und ziehen machte sich in meinen Eiern breit, da wechselte auch schon das Programm. Ein Gefühl als würde mir jemand mit einem in einer Tennissocke befindlichem Tennisball auf den Sack und den Schwanz einschlagen. Es war soooo hart, die pure Qual, ich stöhnte, zerrte an meinen Fesseln, schrie ein paar Mal leise auf, jedes Mal wenn die Stromstärke nach 5 schlägen zulegte. Es war fast unerträglich. Mit jedem Stromschlag zuckte mein gesammter Unterkörper. Dann plötzlich war es vorbei. Ruhe. Stille. Garnichts. Der Schweiß drang mir bereits aus allen Poren. Ich Atmete schnell und tief durch. Schaute auf die Glotze in welcher gerade ein hübscher durchtrainierter Kerl nen ordentlichen Tritt in die Eier bekam und genau in dem Moment setzte der Strom wieder ein. Nicht sanft oder langsam, dieses Mal so hart wie ich es aushalten konnte und so hoch Frequentiert das es sich anfühlte wie Milliarden Ameisen unter meiner Haut umher wuselten. Laut stöhnte ich auf, riss an meinen Fesseln, hob mein Becken so weit wie möglich. Nicht das ich darüber irgendwelche Kontrolle gehabt hätte, meine Muskeln wurden durch den Strom gesteuert. Diese Phase hielt 1 Minute, dann war das wieder vorbei. Ruhephase. Nicht lang, eigentlich viel zu kurz, denn jetzt jagte mir der Strom wieder langsam von den Eiern Richtung Schwanz und wurde immer stärker, bis ich abspritzen würde, das passierte jedes Mal, allerdings immer erst wenn die nächste Ruhephase begann. Genau wie gedacht, der Strom stieg an und an, dann als ich glaubte mir explodiert das Gemächt, schaltete das Gerät ab und ich spritzte meinen Saft in die Hemisphäre. Das Gerät war so Programmiert das es mir dafür ein Pause von 2 Minuten gönnte.
In dieser kurzen Ruhepause hörte ich den Schlüssel in der Haustür.
Eine fröhlich vor sich hin trällernde Pham betrat die Wohnung, ich hörte sie wie sie den Weg zur Küche einschlug und meine Welt brach ein wenig in sich zusammen. Total geschockt, griff ich zum Glas mit dem Schlüssel. Wenn ich das Glas nur fest genug in die Hand nahm, würde das Eis sicher in Sekunden auftauen und ich mich befreien können, bevor es peinlich wird.
Klar.
Logisch.
Tief durchatmen.
Okay, die Gedanken ordnen sich langsam wieder.
Mit etwas Glück, füllt sie nur den Kühlschrank, legt mir die Rechnung auf den Tresen und zieht wieder von dannen.
Sauber war doch soweit alles.
Dann hörte ich den Staubsauger.
Der Strom setzte ein.
Kein Genuss.
Sie wuselte durchs Wohnzimmer.
Der Strom wurde stärker.
Der Schwanz wurde wieder hart, immernoch kein Genuss.
Mit steigendem Strom und wachsendem Schwanz wurde auch meine Panik nicht kleiner.
Der Staubsauger kam näher. Meine Hoffnung das er dies ganz alleine tut, erfüllte sich logischerweise nicht.
Der Staubsaugerkopf prallte gegen die Schlafzimmertür. Mehrfach.
Der Strom ging in das harte schlagen über.
Ich stöhnte.
Der Staubsauger wurde abgeschaltet.
Ich unterdrückte jedes Stöhnen.
Der Strom wurde stärker.
Ich biss mir auf die Unterlippe und versuchte mich krampfhaft zu befreien.
Die Türklinke wurde nach unten gedrückt.
Meine Schweißproduktion war auf dem Maximum.
Meine Augen schockgeweitet starrte ich auf die Schlafzimmertür, welche sich langsam immer weiter öffnete.
Sie stand mit dem Rücken zu mir im Flur und zerrte am Staubsauger.
Gleich wird sie sich umdrehen, schreien, das Haus verlassen und nach meinem Umzug werde ich eine neue Haushälterin brauchen.

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