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Urlaub auf der Insel – Teil 2




Im Pub

Später am selben Tag war ich wieder im Golfclub, doch so richtig konzentrieren vermochte ich mich nicht. Zu lebendig waren wie Erinnerungen an die heisse Nummer mit Jeannie. Ich hatte ihr ja richtig schön den Mund gefüllt und auch sie war sicher auf ihre Kosten gekommen, als sie es sich mit dem Gummischwanz heftig besorgt hatte. Und nun wüsste ich natürlich nur zu gerne, wie es wäre, meine sexy Gastgeberin zu vögeln. Zurück von einer lockeren Runde fand ich das Haus leer und verlassen und auf der Küchenanrichte lag ein Zettel. „Bin unterwegs zum Shoppen und wohl erst so gegen 18 Uhr zurück.“

Manno, ich hatte mich schon auf einen gemütlich-geilen Nachmittag gefreut! Und nun? Sollte ich mir vielleicht einen von Jeannies Pornofilmen reinziehen? Aber nein, das wäre ja die pure Verschwendung gewesen. Also zog ich mich um und beschloss, etwas auf Erkundungstour im historischen Stadtzentrum zu gehen.

Ich schlenderte ein paar Stunden durch die alten Gassen und besichtigte auch die Castle Grounds, wo einst eine mächtige Festung gestanden hatte. An einem Stand besorgte ich mir dann noch einen Stadtführer und begab mich dann in ein Pub, wo ich darin schmökern konnte. Das Haus war direkt an und halb in die steil aufragenden Felsen gebaut und war wohl uralt. Der Service war aufmerksam und die Barmaid – eine gut gebaute Blondine in den Dreissigern – ein weiterer Grund um etwas länger zu verweilen.

Zwischendurch musste ich mal kurz austreten und folgte den Sc***dern „Rest Rooms“. Der Weg führte tiefer in den Burghügel und verzweigte sich zu einer Art Labyrinth. Endlich fand ich die richtige Türe mit der Aufschrift „Gents“ und konnte mich erleichtern – das Bier hatte meine Blase schon fast zum Platzen gebracht. Auf dem Weg zurück bog ich offenbar einmal falsch ab und kam zu einer halb geöffneten, mächtigen Eichentüre. Neugierig geworden ging ich durch und fand mich in einem bogenförmigen in den rohen Sandstein geschlagenen Gang wieder, aus dem immer wieder kleinere, nummerierte Türen abzweigten, die ebenfalls halb offen waren. Ich öffnete versuchsweise eine davon und fand mich in einem kleinen gemütlich mit Polstersesseln und Sofa ausgestatteten Raum wieder. Seltsam, die eine Wand schien aus Glas zu bestehen…

Plötzlich hörte ich Schritte hinter mir und eine weibliche Stimme sagte, „da hat sich wohl jemand verlaufen! Sorry, aber dieser Bereich ist nicht für Pub-Gäste.“

Es war die Barmaid, die mich offensichtlich gesucht hatte. Ich fragte sie, was denn hier eigentlich verborgen war.

„Ok, ich zeige es Dir kurz“, erwiderte die Blondine und rückte auf einen Schalter an der Wand. Hinter der vermeintlichen Glasscheibe ging ein Licht an und man sah einen etwas grösseren Raum mit einem riesigen runden Bett und einem grossen Sofa.

„Wir sind hier hinter einem Einwegspiegel und was Du auf der anderen Seite siehst, ist eines unser Spielzimmer.“
Ich begann den Braten langsam zu riechen. Offenbar befand ich mich in einem Séparée, von dem aus man anderen beim Sex zusehen konnte.

„So, nun müssen wir aber zurück ins Pub, sonst kriegen wir Ärger mit dem Chef“, beschied mir meine Führerin. „Und mit der Putzfrau muss ich auch noch Wörtchen reden. Die dumme Kuh weiss haargenau, dass sie immer alle Zugänge fest verschlossen halten sollte.“

Ich nahm wieder Platz in der um diese Tageszeit kaum frequentierten Gaststube, war aber extrem neugierig, was sich denn in den Gewölben wohl abspielen würde und fragte meine Bedienung danach.

„Zuerst treffen wir eine Abmachung“, beschied mir die Blondine energisch, „ich bin Beth und alles was Du von mir hörst, ist streng vertraulich. Wenn Du etwas davon weiter erzählst, wird mich das meinen Job kosten – und ich arbeite gerne hier, klar?“

Beth verriet mir also, dass sich hinter dem Pub, tief in den Felsen ein paar uralte Gewölbe befanden, die vom Vater des Besitzers entdeckt und zu einem speziellen Club ausgebaut worden waren. „Die Kundschaft, handverlesen und auf äusserste Diskretion Wert legend, besteht aus Leuten, die sich entweder gern bei heissen Spielen beobachten lassen. Das sind die Exhibitionisten, beiderlei Geschlechts. Die anderen kommen, um sich das Geschehen anonym anzusehen und sich dabei aufgeilen. Das sind die Spanner – Männer und auch viele Frauen.“

„Und zu welcher Gruppe gehörst Du“, fragte ich frech.

„Ich mag beides, aber besonders gerne lasse ich mir zusehen, wenn ich gevögelt werde, “ gab Beth unumwunden zu.“
„Und wie kommt man da rein in diesen Zirkel“, wollte ich wissen.

„Nur auf Einladung und Empfehlung“, gab sie zurück. „Und normalerweise empfangen wir nur Paare, damit der Reigen in etwa ausgeglichen bleibt.“

Ich war bei der Sc***derung ganz aufgeregt geworden und plötzlich kam mir ein geiler Gedanke. Jeannie war doch gestern beim Betrachten des Pornos und meiner „Handarbeit“ so richtig heiss gelaufen…

„Ich glaube, ich hätte genau die richtige Partnerin für einen Besuch“, sagte ich Beth. „Das heisst, wenn uns jemand eine Empfehlung geben könnte.“

„Nun, da bist Du bei mir richtig. Aber, wie besprochen bitte dichthalten!“

„Wem soll ich das schon weiter erzählen, ich kenne ja niemanden ausser meiner Gastgeberin in dieser Stadt.“

„OK, ich werde Dir hier eine spezielle Münze geben, die braucht ihr um in ein Séparée zu gelangen. Heute Abend beginnt alles um ca. 22 Uhr und zudem haben wir einen ganz besonderen Gast, der die Sache zusätzlich würzen wird. Und übrigens, der Spass kostet pro Paar und Abend 150 Pfund, inklusive Getränke, Snacks, etc.“

Ich bezahlte meine Rechnung und bedankte mich bei Beth mit einem grosszügigen Trinkgeld, bevor ich zurück in mein Feriendomizil fuhr.

Jeannie ist dabei

Zu Hause angekommen fand ich Jeannie im Garten auf einem Liegestuhl. Sie trug nur ein Bikini Oberteil und knappe Shorts und begrüsste mich mit einem Kuss.

„Na endlich kommt der Herr auch noch nach Hause. Du, ich konnte es den ganzen Nachmittag kaum erwarten Dich zu sehen. Ich würde jetzt gerne mit Dir zusammen eine lange Dusche nehmen.“

„Oh, da ist wohl jemand scharf“, grinste ich. „Willst Du mich gleich vernaschen?“

„Und ob, unsere Nummer gestern hat so richtig Lust auf mehr gemacht. Wie wäre es, wenn wir uns gegenseitig einseifen und Du mich im Stehen unter der Brause nimmst. Meine Möse ist übrigens schon jetzt ganz feucht!“

„Habe ich mir schon gedacht, dass Du heute einen tüchtigen Nachschlag brauchen könntest“, gab ich zurück und spürte natürlich wie sich mein Schwanz freudig verhärtete. Ich hätte aber einen anderen Vorschlag, weil Du doch offenbar eine passionierte Voyeurin bist.“

Jeannies Auge bekamen einen feuchten Glanz und sie wollte wissen, was ich denn im Sc***de führen würde. Ich erzählte ihr nur zu gerne, welche Entdeckung ich am Nachmittag gemacht und wie mir Beth gesc***dert hatte, was denn am Ort des Geschehens so abgehen würde.

„Von dem Club habe ich gerüchteweise schon gehört“, unterbrach mich Jeannie, „aber da reinzukommen ist fast unmöglich.“

„Nun, wir kommen da rein“, grinste ich, „vorausgesetzt Du bist mit von der Partie.“

„Ob ich möchte? Machst Du Witze, ich kriege schon beim Gedanken daran weiche Knie.“

„Und eine nasse Spalte“, lachte ich und fuhr mit einer Hand in ihre Sportshorts.

„Ahhhh, lass‘ das bitte, ich will mir meine Geilheit für heute Nacht aufheben. Und wehe, Du bist nicht in Topform, ich brauche später einen langen und heissen Fick.“

Wir assen noch eine Kleinigkeit und machten uns dann – jeder für sich, sonst wären wir wahrscheinlich doch noch übereinander hergefallen – für unser nächtliches Abenteuer bereit. Ich ganz leger in Chinos und einem Hemd, Jeannie hingegen in einem knallengen, seitlich hochgeschnittenen Jupe und einer durchsichtigen Bluse unter der sich ihre BH-losen, üppigen Titten gut abzeichneten.

„So kannst Du aber nicht ins Pub“, sagte ich scheinheilig empört“, den Typen da springen sonst die Augen raus.“

„Keine Sorge, ich ziehe noch eine leichte Jacke drüber. So bleiben meine Möpse vorläufig verborgen.“

Kurz nach Neun Uhr fuhr ein von Jeannie bestelltes Taxi vor und eine Viertelstunde später waren wir auch schon am Ziel. Im Pub war ganz schön was los und wir hatten Mühe, an der Bar einen Stehplatz zu ergattern und einen Drink zu ordern.

„Cheers auf meinen Hausgast“, sagte Jeannie und wir stiessen auf die Freundschaft, Sex und was weiss sonst noch an.

Jeannie rückte etwas näher, drückte ihre vollen Hüften gegen meine Seite und flüsterte mir in Ohr, „Du, ich trage übrigens gar nichts unter meinem Jupe. Wenn ich mich vorbeugen würde, könnte man meine nackte Pussy sehen.“
„Oder ich hätte Dich im Taxi verstohlen fingern können“, gab ich mit einem geilen Grinsen zurück. „Du bist wirklich ein geiles Stück.“

Beth brachte uns eine zweite Runde und zwinkerte uns vergnügt zu. „Na, ihr zwei, bald geht es los, ich hoffe ihr werdet einen vergnüglichen Abend haben. Hier ist die Instruktion für die erste Hürde“, fügte sie hinzu und drückte mir einen kleinen, gefalteten Zettel in die Hand.

Ich wusste, was ich nun meinerseits zu tun hatte und schob Beth ein paar Geldscheine über den Tresen. Jeannie und ich gingen im Abstand von ein paar Minuten Richtung Toiletten und trafen uns vor der grossen Eichentür, die ich ihr beschrieben hatte. Auf dem Zettel stand „3x klopfen – Pause – 2x klopfen – Pause 1x klopfen“ und genauso machte ich es. Die Türe öffnete sich und dahinter stand eine dunkelhaarige Frau in einem hautengen langen Kleid.

„Ihr habt eine Münze“, fragte sie und streckte die Hand aus. Ich gab ihr wonach sie verlangte, sie führte uns den Gang entlang zu einer der kleinen Türen und steckte die Münze in einen Schlitze an der Wand. Mit einem leisen Summen öffnete sich das Séparée und wir betraten unser „Spannerabteil“. Auf einer kleinen Anrichte standen Getränke und eine Platte mit Häppchen, alles schön drapiert.

Die Dunkelhaarige deutete auf eine kleine Konsole, die unter dem Einwegspiegel montiert war und erklärte uns, „damit könnt ihr das Geschehen auch kommentieren. Einfach auf den roten Knopf drücken, dann wird ein Mikro aktiviert und die Exhibitionisten hören euch. Aber Achtung, die anderen Gäste bekommen das auch mit. Und mit dem grünen Knopf könnt ihr nach dem Roomservice rufen, wenn ihr etwas benötigt. Also, viel Spass.“

„Ich hoffe, es gleich richtig los“, flüsterte Jeannie, „ich bin schon total aufgeregt und kann es kaum erwarten.“

Mir ging es genauso und am liebsten hätte ich ihr gleich gezeigt, was sich in meiner Hose bereits erhoben hatte…

Nach ein paar Minuten wurde es hinter der Glasscheib hell und wir sahen eine schlanke, dunkelhäutige Frau, die sich im Kreis drehte und sich aus einem durchsichtigen Negligee schälte. Sie trug eine kleine Maske, genauso, wie die zwei durchtrainierten Typen, die vor ihr auf dem Bett sassen und sie immer mal wieder betatschten. Beide waren bereits vollständig nackt und man konnte deutlich sehen, dass sich ihre Schwänze schon ziemlich versteift hatten. Nun beugte sich die Frau zu ihnen hinunter und griff mit beiden Händen an die hart aufragenden Glieder. Die beiden revanchierten sich damit, dass sie der Schwarzen die Nippel leckten und saugten, bis diese extrem steif und lang geworden waren.

Wir konnten über kleine Lautsprecher in unserem Zimmerchen deutlich hören, wie sie die beiden anfeuerte: „Ja, greift mir an die Titten, macht mir die Warzen steif, so werde ich ganz schnell nass und bereit zum ficken!“

Dann kniete sich die Frau hin und streckte ihren prächtigen Knackarsch hoch in die Luft. „Wer besorgt es mir zuerst“, gurrte sie verlockend und fuhr sich mit einer Hand zwischen die Beine. „Schaut nur, wie meine pinkfarbene Möse schon geöffnet ist.“

Einer der Männer liess sich nicht lange bitten, kniete sich hinter sie und schob sein grosses hartes Glied mit einem Stoss tief in die glitzernd schimmernde Fickspalte.

„Ah, was für ein prächtiger Lümmel! Los, gib’s mir hart und tief.“

„Ja, fick sie richtig durch“, hörten wir eine Frauenstimme, die offenbar aus einem der anderen Séparées kam. „Zeig uns, wie sie heiss gemacht wird.“

Jeannie rutschte unruhig auf ihrem Sessel hin und her und sagte zu mir, „Hei, ist das toll, danke dass Du mich hierher gebracht hast.“

Die Schwarze hinter dem Spiegel wurde nun richtig ernsthaft genagelt und keuchte und stöhnte vor Lust. Dann verlangte sie vom zweiten Kerl, dass er sich vor sie hinkniete. „Ich werde Dir den Schwanz blasen das Dir hören und sehen vergeht“, beschied sie ihm. „Ich will ihn total hart machen und dann…“

Gesagt, getan, sie hatte einen Harten in der Fotze und einen tief in ihrem Schlund.

„Vergiss nicht, mir die Eier zu lecken, und den prallen Sack“, verlangte der vor ihr stehende. Dann werde ich mich auch schön revanchieren.“

Jeannie stand nun auf, beugte sich über die erwähnte Konsole, drückte auf den Knopf und sagte, „hey Du geiles Stück, ich will sehen, wie Du einen abreitest. Setz‘ Dich mal auf einen der harten Schwänze.“

Sie streckte mir ihren Hintern in dem engen Jupe fast direkt ins Gesicht und ich schob ihr mit einem Ruck das Kleidungsstück bis über die Hüften hoch. Dann kniete ich mich hinter sie, drückte ihre Füsse weiter auseinander und fing an, sie zu lecken.

„Oh, ich kriege jetzt die Möse geleckt“, stöhnte sie und das war auch in den anderen Räumen gut zu hören, denn sie hatte den roten Knopf noch nicht wieder losgelassen.

„Macht er es gut“, liess sich eine andere Frauenstimme vernehmen. „Bist Du schon schön nass?“

„Und wie“, erwiderte Jeannie keuchend. „Ist das geil beim Ficken zusehen und die Fotze geleckt zu kriegen.”

Die Frau im grossen Raum hatte sich mittlerweile wie verlangt auf einen ihrer Beschäler gesetzt und ritt wie ein Teufelchen auf seinem enormen Glied. Ihre straffen Titten hüpften auf und ab und sie griff sich wieder den zweiten Schwanz. „Fick mich damit in den Mund. Gib‘ mir Deinen harten Riemen.“

Meine Begleitung stand immer noch vorgebeugt am Spiegel und stöhnte vor Lust, als ich anfing an ihrem gross angeschwollenen Kitzler zu lecken. „Wenn Du mir noch zwei, nein lieber drei Finger ins Loch steckst, komme ich gleich.“

„Tu es“, liess sich eine Männerstimme vernehmen, „mach die kleine Voyeurin fertig, gib’s ihr mit den Fingern.“

Nun war kaum mehr zu unterscheiden, woher und von wem die Kommentare kamen. Ich leckte Jeannie was das Zeug hielt, schlürfte ihren süssen Mösensaft und gab es ihr wie verlangt mit drei Fingern.

Sie drückte wieder auf den Knopf und ich hörte ihre Stimme erschallen. „Hey Leute, ich würde gerne ein Sandwich beobachten…“

Die Dunkelhäutige bekam grosse Augen und der Typ mit seinem Schwanz in ihrem Mund wusste sofort, was zu tun war. Er bestieg sie wie ein Hengst von hinten und drückte seine Eichel gegen ihren Anus.

„Jaaa, fickt sie im Doppelpack“, liess sich eine Frauenstimme vernehmen. Macht es der geilen Stute.“

Jeannie geriet bei dem Anblick völlig aus dem Häuschen. „Du, mir kommt’s gleich, saug fest an meinem Kitzler und schieb deine Finger noch tiefer rein. Ja, ja, jetzt. Mir geht einer ab, ich komme, jaaaa!“

Inzwischen waren die drei Darsteller voll bei der Sache und vergassen auch nicht, sich hin und wieder etwas zu drehen, damit die Spanner und Spannerinnen in allen Kabinen das Geschehen gut mitbekamen. Die Schwarze wurde von den zwei Kerlen so richtig pornomässig abgefickt. Bei stiessen ihre harten Schwänze abwechslungsweise in ihre Fotze und den Arsch.

„Ich glaube, sie ist bald soweit“, meinte Jeannie während ihr erster Abgang langsam verebbte. „Ich hoffe, sie spritzen so richtig schön und sichtbar ab.“

Ich trat hinter sie, schob ihr meine glühende Eichel zwischen die Schamlippen und raunte, „jetzt wirst Du von mir bestiegen. Ich werde Dich tüchtig durchnageln.“

„Jaaa“, schrie sie laut auf und drückte wieder auf den Knopf. „He Leute, ich habe jetzt auch einen herrlichen Prügel ins Loch geschoben bekommen.“

„Fick sie, fick sie, fick sie“, tönte es im Chor aus einigen anderen Räumen.

„Hat er einen langen Harten“, liess sich die bereits bekannte Frauenstimme vernehmen. „Fickt er tief in Dein Loch rein…“

„Er macht mir den Hengst“, schrie Jeannie vor Entzücken. „Manno hast der einen herrlichen Fickprügel.“

Nun hatte sich das Geschehen im grossen Raum geändert. Die Dunkelhäutige hatte sich aus dem Sandwich befreit, hingekniet und lutschte den beiden Kerlen abwechslungsweise ihre immer noch prallen Schwänze.

„Spritzt ihr die Ladung über die Titten“, liess sich ein Gast vernehmen und wie auf Befehle schossen beide Kerle ihre Sahne auf die herrlich straffen Möpse.

„Ah, sieht das geil aus. Zwei fette Ladungen Sperma”, keuchte Jeannie, “da kommt es mir gleich nochmal.“

„Ja, ja“, schrie ich ihr ins Ohr, „ich kann auch gleich abschiessen. Jetzt, ich spritze Dir Deine geile Spalte voll.“

„Mach‘ das. Besame meine Fotze Du geiler Ficker, mir geht gleich einer ab.“

Ich spürte, wie sich ihre Möse krampfhaft zusammenzog und meinen spritzenden Schwengel heftig umklammerte. Dann zog ich mich aus ihrer klatschnassen Fotze zurück und herrschte sie an, „und jetzt schön sauber lecken. Hol Dir die letzten Tropfen mit dem Mund. Jeannie tat wie befohlen, kniete sich auf den Boden, nahm mein langsam erschlaffendes Stück in den Mund und leckte meinen Schaft schön sauber.

Sie sah mich vergnügt an und meinte, „weisst Du, so was geiles habe ich noch nie erlebt. Danke!“

Im selben Moment klopfte es an die Türe zu unseren Raum und herein trat die Barmaid Beth.

„Na, alles ok hier drin“, fragte sie uns und hielt uns einen Korb hin, in dem sich Frotteetücher und ein Behälter mit feucht-warmen Waschlappen befanden. „Damit könnt ihr euch erstmal frisch machen. Die Nacht ist ja noch jung.“

Jeannie musterte Beth von oben bis unten und fragte sie, „möchtest Du uns nicht etwas Gesellschaft leisten.“

„Ich habe erst in einer Stunde Dienstschluss, aber danach werden wir sehen“, lächelte sie verschmitzt…

[to be continued]

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